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DE1043831B - Planetenraedergetriebe insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Planetenraedergetriebe insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1043831B
DE1043831B DES47782A DES0047782A DE1043831B DE 1043831 B DE1043831 B DE 1043831B DE S47782 A DES47782 A DE S47782A DE S0047782 A DES0047782 A DE S0047782A DE 1043831 B DE1043831 B DE 1043831B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
gear
output shaft
sun gear
brake
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES47782A
Other languages
English (en)
Inventor
Cyril Henderson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
S Smith and Sons Ltd
Original Assignee
S Smith and Sons Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by S Smith and Sons Ltd filed Critical S Smith and Sons Ltd
Publication of DE1043831B publication Critical patent/DE1043831B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/44Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion using gears having orbital motion
    • F16H3/62Gearings having three or more central gears
    • F16H3/66Gearings having three or more central gears composed of a number of gear trains without drive passing from one train to another
    • F16H3/663Gearings having three or more central gears composed of a number of gear trains without drive passing from one train to another with conveying rotary motion between axially spaced orbital gears, e.g. a stepped orbital gear or Ravigneaux

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

  • Planetenrädergetriebe insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf ein Planetenrädergetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer mit der Eingangswelle verbundenen Doppelkupplung, deren Abtriebsteile jeweils mit einer ersten und zweiten Zwischenwelle verbunden sind, die konzentrisch zueinander angeordnet sind, mit einer Bremse zum Feststellen der zweiten Zwischenwelle, mit einem ersten auf der zweiten Zwischenwelle sitzenden Sonnenrad, mit einem zweiten mit der Abtriebswelle gekuppelten Sonnenrad, dessen Durchmesser von dem des ersten Sonnenrades verschieden ist, mit einem auf der ersten Zwischenwelle sitzenden Planetenräderträger, wobei erste und zweite Planetenräder im Planetenräderträger auf einer gemeinsamen Welle sitzen und mit den Sonnenrädern kämmen, und mit einer Freilaufvorrichtung, die eine Rückdrahung des Planetenräderträgers verhindert. Gegenüber einem bekannten Getriebe dieser Gattung wird ein weiteres Übersetzungsverhältnis dadurch erreicht, daß ein um die Abtriebswelle drehbares Ringrad mit dem ersten Planetenrad kämmen und durch eine Kupplung mit der Abtriebswelle gekuppelt werden kann. Dabei kann das zweite Sonnenrad von der Abtriebswelle entkuppelt und der Schnellgang dadurch eingeschaltet werden, daß die zweite Zwischenwelle von der Eingangswelle gelöst und durch die Bremse festgestellt wird.
  • Eine Weiterentwicklung des Erfindungsgedankens besteht noch darin, daß die Kupplung zum Kuppeln des Ringrades mit der Abtriebswelle und zum Entkuppeln des zweiten Sonnenrades von der Abtriebswelle eine Klauenwechselkupplung sein kann.
  • Schließlich kann der Gegenstand gemäß der Erfindung noch eine Bremse aufweisen, durch die das Ringrad gegen Drehung feststellbar ist.
  • Die Erfindung soll nunmehr ausführlicher an Hand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung erläutert werden, und zwar zeigt Fig. 1 das erfindungsgemäße Übersetzungsgetriebe in schaubildlicher Darstellung, während Fig. 2 das Übersetzungsgetriebe in größerer Ausführlichkeit und in Längsschnittdarstellung wiedergibt.
  • In Fig. 2 sind verschiedene Lager, Bolzen usw. gezeigt, deren Funktion offenbar ist und deren genaue Ausbildung für das Verständnis der Erfindung keine ausschlaggebende Bedeutung hat. Diese Bauteile sollen daher nicht weiter behandelt werden.
  • Die fluchtenden Antriebs- und Abtriebswellen sind jeweils mit 1 und 2 bezeichnet. Ein relativ feststehendes Gehäuse ist mit 3 bezeichnet.
  • Die Doppelkupplung 4, die an der Eingangswelle 1 sitzt, hat die Abtriebswelle 5 und 6. Sie ist eine Magnetpulverkupplung bekannter Art, wobei der elektrische Strom für ihre Erregerwicklungen 25 und 26 über die Schleifringe 27 zugeführt wird. Der Abtriebsteil 5 sitzt auf der ersten Zwischenwelle 7, die fluchtend mit den Wellen 1 und 2 angeordnet ist und sich konzentrisch durch die hohle zweite Zwischenwelle 8 hindurch erstreckt, deren eines Ende am Abtriebsteil 6 befestigt ist, während ihr anderes Ende ein erstes Sonnenrad 9 trägt. Eine Bremse 10 ist an der Zwischenwelle 8 vorgesehen und kann am Gehäuse 3 vermittels üblicher Bandbremsen 28 festgestellt werden.
  • Ein zweites Sonnenrad 11 sitzt auf dem einen Ende einer dritten Zwischenwelle 21, die größer im Durchmesser als das Sonnenrad 9 ist. Die Welle 21 fluchtet mit den Wellen 1 und 2. Ein Planetenräderträger 12 sitzt an dem einen Ende der Welle 7, wobei er über das Sonnenrad 9 hinausragt und als Lager für gleichartige kurze Wellen 13 dient, von denen jede ein erstes Planetenrad 14 trägt, das mit dem Sonnenrad 9 kämmt, sowie ein zweites Planetenrad 15, das mit dem Sonnenrad 11 kämmt.
  • Eine Freilaufvorrichtung 20 sitzt zwischen dem Planetenräderträger 12 und dem Gehäuse 3 und ist in solcher Weise ausgebildet, daß sie sich frei dreht, wenn sich die Welle in ihrer normalen Richtung dreht und die Kupplung5 eingerückt ist. Der Planetenträger 12 kann am Gehäuse 3 durch eine Sperre 29 verriegelt werden, die in einen gezahnten Ring 30 eingreifen kann, der am Träger 12 sitzt. Ein Ringrad 16 ist konzentrisch zum Sonnenrad 9 und in der gleichen Ebene mit diesem vorgesehen und kämmt mit den Planetenrädern 14. Es wird von einer Hohlwelle 17 gehalten, die die dritte Zwischenwelle 21 umgibt.
  • Die Welle 17 trägt eine Bremse 19 in der Form eines Zylinders, der das Ringrad 16 umgibt, wobei es jedoch in Fig. 1 zwecks Verdeutlichung verschoben dargestellt ist. Die Bremse 19 kann am Gehäuse 3 durch die üblichen Bremsbänder 31 festgestellt werden.
  • Die Abtriebswelle 2 kann entweder mit der dritten Zwischenwelle 21 oder mit der Hohlwelle 17 vermittels einer Klauenwechselkupplung 18 verbunden werden. Die Kupplung 18 weist eine gleitbare Buchse 32 auf, die zwei Sätze von Innenzähnen 33 und 34, voneinander über einen Spalt 35 geschieden, aufweist. Die Zähne 34 sind in dauernder Wirkverbindung mit den Keilen 36, die an der Welle 2 angeformt sind. In der einen Stellung greift die Buchse 32 (Fig. 2) in die Zähne 37 ein, die am Ende der Welle 21 angeformt sind.
  • In der anderen Stellung der Buchse 32 ist die Verbindung der Zähne 34 mit den Zähnen 37 gelöst, während die Zähne 33 mit den Zähnen 38 zusammenwirken, die am Ende der Hohlwelle 17 angeformt sind, wobei dann die Buchse 32 nach rechts relativ zu der Stellung, die in Fig. 2 angedeutet ist, verschoben ist. Die Buchse 32 ist mit einer ringförmigen Außennut 39 versehen, die mit dem einen Ende eines unter Federspannung stehenden angelenkten Winkelhebels 40 in Eingriffsverbindung steht, dessen anderes Ende mit dem Tauchanker 41 eines Topfmagneten 42 in Verbindung steht. Wenn der Topfmagnet nicht erregt ist, hat die Buchse 32 die in Fig. 2 gezeigte Stellung, während sie sich nach rechts bewegt, wenn der Topfmagnet erregt wird. Die Zähne 33 und 38 kommen in Eingriff.
  • Die verschiedenen Übersetzungsverhältnisse des Getriebes werden dadurch eingeschaltet, daß die Erregung der Wicklungen 25 und 26, die Bremsbänder 28 und 31 und die Stellung der Sperre 29 sowie die Erregung des Topfmagneten 42 in entsprechender Weise gesteuert werden. Diese Steuervorgänge können durch beliebige Steuermittel entweder von Hand oder selbsttätig durchgeführt werden.
  • Zweckmäßige Zähnezahlen für die verschiedenen Räder bzw. Zahnräder, welche alle die gleiche Zahnteilung bzw. den gleichen Modul haben, sind die folgenden:
    Sonnenrad 9 ................. 24 Zähne
    Planetenrad 14 ................ 39 Zähne
    Ringrad 16 ................... 102 Zähne
    Sonnenrad 11 ................. 42 Zähne
    Planetenrad 15 ................ 21 Zähne
    Die entsprechenden Übersetzungsverhältnisse (d. h., das Verhältnis der Drehzahl der Welle 1 zur Drehzahl der Welle 2) können dann der folgenden Tabelle entnommen werden
    Kupplungen und Bremsen
    Übersetzungs- Bezugszeichen
    verhältnis
    (zu 1) 5 6 10 18 19 20 29
    1. Gang................................ 3,25 D E D 21 D gesperrt D
    2. Gang................................ 2,28 D E D 21 E frei D
    3. Gang................................ 1,45 E D E 21 D frei D
    Direktgang ............................ 1,00 E E D 21 D frei D
    Schnellgang ............................ 0,81 E D E 17 D frei D
    Rückwärtsgang ......................... 4,25 D E D 17 D gesperrt E
    wo »E« und »D« jeweils die in Betracht kommende Kupplung oder Bremse als eingerückt oder ausgerückt kennzeichnen. Soweit die Klauenwechselkupplung 18 in Betracht kommt, zeigen die Bezugszeichen »21«, »17«; an, ob die Welle 2 mit der Welle 21 oder 17 gekuppelt ist.
  • Es ist auch erwünscht, das Drehmoment zu untersuchen, das durch jede Kupplung oder Bremse hervorgerufen wird, wenn sie betätigt wird. Die verschiedenen Drehmomente können der folgenden Tabelle entnommen werden, die unter der Annahme eines 100 % Wirkungsgrades und der weiteren Unterstellung, daß das der Welle 1 übermittelte Drehmoment gleich 1 ist, aufgestellt wurde:
    5 6 10 18 19 20
    1. Gang ............................. - +1,0 - - - -2,25
    2. Gang ............ . ................ - +1,0 - - -1,28 -
    3. Gang ...... . ................ . ..... +1,0 - -0,45 - - -
    Direktgang .......................... +0,692 +0,308 - - - -
    Schnellgang .......................... +1 - +0,19 - - -

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE; 1. Planetenrädergetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer mit der Eingangswelle verbundenen Doppelkupplung, deren Abtriebsteile jeweils mit einer ersten und zweiten Zwischenwelle verbunden sind, die konzentrisch zueinander angeordnet sind, mit einer Bremse zum Feststellen der zweiten Zwischenwelle, mit einem ersten auf der zweiten Zwischenwelle sitzenden Sonnenrad, mit einem zweiten mit der Abtriebswelle gekuppelten Sonnenrad, dessen Durchmesser von dem des ersten Sonnenrades verschieden ist, mit einem auf der ersten Zwischenwelle sitzenden Planetenräderträger, wobei erste und zweite Planetenräder im Planetenräderträger auf einer gemeinsamen Welle sitzen und mit den Sonnenrädern kämmen, und mit einer Freilaufvorrichtung, die eine Rückdrehung des Planetenräderträgers verhindert, dadurch gekennzeichnet, daß ein um die Abtriebswelle drehbares Ringrad (16) mit dem ersten Planetenrad kämmt und durch eine Kupplung (18) mit der Abtriebswelle (2) kuppelbar ist, wobei das zweite Sonnenrad (11) von der Abtriebswelle entkuppelt wird und der Schnellgang dadurch einschaltbar ist, daß die zweite Zwischenwelle (8) von der Eingangswelle (1) gelöst und durch die Bremse (10) festgestellt wird. 2. Planetenrädergetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (18) zum Kuppeln des Ringrades (16) mit der Abtriebswelle und zum Entkuppeln des zweiten Sonnenrades (11) von der Abtriebswelle eine Klauenwechselkupplung (18) ist. 3. Planetenrädergetriebe nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine zweite Bremse (19), durch die das Ringrad (16) gegen Drehung feststellbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 830 280; britische Patentschrift Nr. 649 553; USA.-Patentschrift Nr. 2 599 559.
DES47782A 1955-03-03 1956-03-03 Planetenraedergetriebe insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Pending DE1043831B (de)

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GB1043831X 1955-03-03

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ID=10870038

Family Applications (1)

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DES47782A Pending DE1043831B (de) 1955-03-03 1956-03-03 Planetenraedergetriebe insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE (1) DE1043831B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1203616B (de) * 1959-10-23 1965-10-21 Axel Charles Wickman Planetenraederwechselgetriebe fuer Kraftfahrzeuge
DE1211077B (de) * 1963-02-04 1966-02-17 Ford Werke Ag Umlaufraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR830280A (fr) * 1936-12-02 1938-07-25 Audi Ag Boîte de vitesses à trains planétaires, notamment pour automobiles
GB649553A (en) * 1947-10-31 1951-01-31 Us Commerce Improvements in or relating to magnetic fluid clutch
US2599559A (en) * 1947-10-23 1952-06-10 Borg Warner Transmission

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