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DE1043785B - Verfahren und Vorrichtung zum Kleben von kunststoffbeschichteten oder folienkaschierten Zuschnitten in Faltschachtelklebemaschinen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Kleben von kunststoffbeschichteten oder folienkaschierten Zuschnitten in Faltschachtelklebemaschinen

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Publication number
DE1043785B
DE1043785B DEJ13024A DEJ0013024A DE1043785B DE 1043785 B DE1043785 B DE 1043785B DE J13024 A DEJ13024 A DE J13024A DE J0013024 A DEJ0013024 A DE J0013024A DE 1043785 B DE1043785 B DE 1043785B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blank
gluing
tool
coated
foil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ13024A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Jagenberg Werke AG
Original Assignee
Jagenberg Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jagenberg Werke AG filed Critical Jagenberg Werke AG
Priority to DEJ13024A priority Critical patent/DE1043785B/de
Publication of DE1043785B publication Critical patent/DE1043785B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • B31B50/60Uniting opposed surfaces or edges; Taping
    • B31B50/62Uniting opposed surfaces or edges; Taping by adhesives
    • B31B50/624Applying glue on blanks

Landscapes

  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Kleben von kunststoffbeschichteten oder folienkaschierten Zuschnitten in Faltschachtelklebemaschinen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Kleben von kunststoffbeschichteten oder folienkaschierten Zuschnitten aus Pappe od. dgl. in Faltschachtelklebemaschinen oder ähnlichen Papierverarbeitungsmaschinen, und weiter bezieht sich die Erfindung auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
  • Bei der Herstellung von Behältern aus Papier, Pappe od. dgl. zur Aufnahme flüssiger, halbflüssiger oder auch trockener und hygroskopischer Füllgüter ist es üblich, die Innenseite des Behälters mit einem flüssigkeitsdichten Überzug in Form einer Kunststoffbeschichtung oder einer Folienkaschierung zu versehen. Es wird dabei im allgemeinen so verfahren, d:aß die Zuschnitte aus bereits imprägnierten oder kaschierten Werkstoffbahnen gefertigt werden und zur Weiterverarbeitung, d. h. zur Erzeugung eines Behältermantels, in den später die Verschlußteile eingesetzt werden, in einer Faltschachtelklebemaschine zu einem schlauchförmigen Behältermantel umgeformt werden. Diese Umformung erfolgt in bekannter Weise durch Falten um vorbereitete Rillinien unter Bildung einer Überlappungslängsnaht, wobei die sich überlappenden Teile zuvor mit einem Bindemittel versehen werden.
  • Bei der Verarbeitung von Zuschnitten aus unbeschichteten Werkstoffen bereitet die Erzeugung der Längsnaht im allgemeinen keine Schwierigkeiten, da der Klebstoff auf Grund der Oberflächenbeschaffenheit ausreichend Möglichkeit hat, sich mit dem Werkstoff zu verbinden, womit die Voraussetzung für eine feste und dichte Klebenaht gegeben ist. Schwierigkeiten bereitet jedoch die Längsnahtklebung von flüssigkeitsdicht beschichteten Zuschnitten, da infolge der Glätte und Undurchlässigkeit der Beschichtung der Klebstoff keine Möglichkeit hat, sich in der Werkstoffoberfläche zu verankern. Die Folge davon ist, daß die Längsnahtklebungen wenig widerstandsfähig sind und keine Gewähr für einen dichten Behälter bilden.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, eine wirksame Haftung dadurch herbeizuführen, d'aß beim Durchlauf durch die Maschine die Imprägnierschicht im Bereich der Klebenaht durch eine mit hoher Drehzahl umlaufende Schleifscheibe abgeschliffen wird. Diese Art der Schichtentfernung bringt naturgemäß eine starke Staubentwicklung mit sich, wobei starke Ablagerungen des feinstverteilten Imprägniermittels auf. den Maschinenteilen nicht zu vermeiden sind. Auch die zusätzliche Anbringung einer Absaugevorrichtung, die außerdem einen erhöhten Aufwand an Konstruktionsmitteln darstellt, hat sich nicht als ausreichender Schutz gegen Staubablagerungen erwiesen. Ein weiterer Nachteil dieses Arbeitsverfahrens ist darin zu erblicken, daß sich die Poren der Schleifscheibe nach verhältnismäßig kurzer Betriebszeit zusetzen und ein Auswechseln bzw. Abrichten der Schleifscheibe erforderlich wird.
  • Es ist weiter bekanntgeworden, eine Haftfähigkeit auf chemischem Wege dadurch herbeizuführen, daß während des Durchlaufs durch die Maschine die Imprägniermittelschicht im Bereich der Klebenaht durch Aufbringen eines ätzenden Lösungsmittels beseitigt wird. Abgesehen davon, daß dieses Verfahren zwangläufig eine Minderung der Arbeitsgeschwindigkeit mit sich bringt, stellt die Vorrichtung zum Aufbringen des Lösungsmittels ein zusätzliches Arbeitsaggregat dar, das die Zugänglichkeit der Maschine nachteilig beeinflußt und das außerdem durch den laufenden Verbrauch des Lösungsmittels die Wirtschaftlichkeit dieses Arbeitsverfahrens in Frage stellt. Erfindungsgemäß wird daher vorgeschlagen derart zu verfahren, vor dem Auftragen des Klebstoffes die Beschichtung des Zuschnittes im Bereich der Klebenaht durch Einschneiden, Rifzen od. dgl. zu unterbrechen. Durch diese Maßnahme wird mit einfachen Mitteln die Voraussetzung 'geschaffen, daß sich der aufgebrachte Klebstoff m_it dem Zuschnittmaterial wirksam verbinden kann.
  • Zur Durchführung dieses Verfahrens findet ein mehrschneidiges umlaufendes Werkzeug Verwendung, das im Zusammenwirken mit einer den Zuschnitt abstützenden Gegendruckwalze die Beschichtung durch Einschneiden unterbricht. Die den Zuschnitt abstützende Unterlage ist dabei zweckmäßig als frei drehbar gelagerte Gegenwalze ausgebildet, auf deren Scheitelpunkt der Zuschnitt aufliegt und oberhalb der das Werkzeug in seiner Höhenlage verstellbar angeordnet ist. Dieses Werkzeug wird vorteilhaft aus mehreren nebeneinander auf einer gemeinsamen Achse angeordneten Schneidscheiben gebildet, die entweder mit geraden Schneidkanten oder auch mit wellenförmig oder anders geformten Schneidkanten versehen sind. Die Ausführung der Werkzeuge kann auch so getroffen sein, daß sich durch entsprechende Anordnung einer \-ielzahl von Schneiden am Umfang eines rotierenden Werkzeugträgers im wesentlichen senkrecht zur Vorbeiv egung des Zuschnittes gerichtete Einschnitte ergeben.
  • Zur Erzielung einer Fräswirkung gegenüber einer mit einer glatten Schneidkante erzielbaren Kerbwirkung ist es weiterhin zweckmäßig, die Schneidkanten des Werkzeuges sägezahnartig auszubilden. Das Werkzeug kann vorteilhaft auch entgegen der Vorbewegungsrichtung des Zuschnittes umlaufen.
  • Im folgenden wird das Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens an Hand eines Ausführungsbeispiels erläutert.
  • Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung; Fig. 2 zeigt eine Vorderansicht der Vorrichtung; Fig. 3 stellt einen Querschnitt durch die Längsnahtklebung in stark vergrößertem Maßstab dar.
  • Als Anwendungs- und Ausführungsbeispiel wird das erfindungsgemäße Verfahren und die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens in Verbindung mit einer Faltschachtelklebemaschine beschrieben, bei der die Zuschnitte im kontinuierlichen Durchlauf an den Werkzeugen zum Vorbrechen der Rillinien, zum Auftragen des Bindemittels und zur Schlauchfaltung unter Bildung der Längsnaht vorbeibewegt werden. In einer derartigen Maschine, die im allgemeinen aus einem Vorbrechteil und einem Teil zum Beleimen und Falten der Zuschnitte gebildet wird, wird nun, wie insbesondere Fig. 1 erkennen läßt, der Zuschnitt 1 durch eine das Einschneiden der Beschichtung vornehmende Vorrichtung hindurchgeführt, die zweckmäßig zwischen der letzten Förderbandwalze 2 des Vorbrechteiles und der ersten Förderbandwalze 3 des Beleim- und Faltteiles der Maschine angeordnet ist.
  • Zilrischen den Walzen 2 und 3 befindet sich eine glatte Gegendruckwalze 4, die ,zweckmäßig frei drehbar gelagert ist und deren Scheitelpunkt in der Bewegungsebene der 7,uschnittunterseite liegt. Oberhalb dieser Gegendruckwalze 4 ist in einem Bügel 5 ein urilaufendes Schneidwerkzeug 6 drehbar gelagert. Dieses Schneidwerkzeug besteht aus mehreren Schneidscheiben, die auf einer gemeinsamen Achse 7 befestigt sind. Auf dieser Achse 7 ist weiterhin eine Antriebsscheibe 8 befestigt, durch die das Schneidwerkzeug 6i in Umdrehung versetzt wird. Der das Schneidwerkzeug 6 tragende Bügel 5 ist in seiner Höhenlage verstellbar an dem Halter 9 befestigt. Durch entsprechende Einstellung des Bügels 5 wird der Abstand zwischen dem Scheitelpunkt der Gegendruckwalze 4 und dem wirksamen Durchmesser Lies Schneidwerkzeuges 6 so bemessen, daß beire Durchlauf des Zuschnittes 1 lediglich die auf der Oberseite des Zuschnittes befindliche Imprägnierschicht durchschnitten wird, Zur Erzielung von Einschnitten, die auch ein Hindurchtreten des Klebstoffes durch die Imprägnierschicht und die Verankerung des Klebstoffes mit dem Grundwerkstoff des Zuschnittes gestatten, sind die Schneiden der Schneidscbeihen sägezahnartig gestaltet, so daß durch die damit erzielte Fräswirkung ausreichend breite Zwischenräume zwischen den stehengebliebenen Imprägniermittelstreifen entstehen. Zur Unterstützung des Einschneidevorganges ist es zweckmäßig, einen ziehenden Schnitt dadurch zu erzeugen, daß die Umfangsgeschwindigkeit des Schneidwerkzeuges entweder größer oder aber auch kleiner ist als die Vorbewegungsgeschwindigkeit des Zuschnittes. Es wurde weiter gefunden, daß eine besonders wirksame Trennung der Imprägnierschicht dann erreicht wird, wenn, wie im Falle des Ausführungsbeispiels, unter Verwendung von verzahnten Schneidkanten dem Schneidwerkzeug eine zur Vorbewegung des Zuschnittes gegenläufige Bewegung bei hohen Drehzahlen erteilt wird.
  • _ Mit Fig.3 ist in stark vergrößertem Maßstab ein Querschnitt der Überlappungslängsnaht des zu einem Schlauch umgeformten Zuschnittes gezeigt, mit dem veranschaulicht wird, wie durch die auf vorerwähnte Weise- erzeugten Einschnitte 10 dem auf der unbeschichteten Seite des Zuschnittes aufgebrachten Klebstoff 11 die Möglichkeit gegeben wird, durch die Imprägnierschicht 12 hindurchzutreten, um sich mit dem Grundwerkstoff des Zuschnittes zu verbinden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Kleben von kunststoffbeschichteten oder foliekaschierten Zuschnitten aus Karton od. dgl., insbesondere in Faltschachtelklebemaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Bildung der Klebenaht die Beschichtung des Zuschnittes im Bereich der Klebenaht durch Erzeugung von Einschnitten unterbrochen wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein mehrschneidiges umlaufendes Werkzeug (6), das im Zusammenwirken mit eine- den Zuschnitt (1) abstützenden Gegendruckwalze (4) die Beschichtung (12) durch Einschneiden unterbricht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug (6) aus mehreren nebeneinander auf einer gemeinsamen Achse (7) angeordneten Sclmeidscheiben mit geraden, wellenförmig oder anders geformten Schneidkanten gebildet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidkanten des Werkzeuges (6) sägezahnartig ausgebildet sind.
  5. 5, Vorrichtung nach den-Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug (6) entgegen- der Vorbewegungsrichtung des Zuschnittes (1) umläuft, In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 49 638.
DEJ13024A 1957-03-27 1957-03-27 Verfahren und Vorrichtung zum Kleben von kunststoffbeschichteten oder folienkaschierten Zuschnitten in Faltschachtelklebemaschinen Pending DE1043785B (de)

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DEJ13024A DE1043785B (de) 1957-03-27 1957-03-27 Verfahren und Vorrichtung zum Kleben von kunststoffbeschichteten oder folienkaschierten Zuschnitten in Faltschachtelklebemaschinen

Publications (1)

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DE1043785B true DE1043785B (de) 1958-11-13

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ID=7199182

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DEJ13024A Pending DE1043785B (de) 1957-03-27 1957-03-27 Verfahren und Vorrichtung zum Kleben von kunststoffbeschichteten oder folienkaschierten Zuschnitten in Faltschachtelklebemaschinen

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DE (1) DE1043785B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4490131A (en) * 1982-06-01 1984-12-25 Emanuel S. Kardon Method of making bags
US4941865A (en) * 1988-10-24 1990-07-17 Packaging Concepts, Inc. Method and apparatus for forming metallized packaging material
EP0380942A3 (de) * 1989-02-03 1992-01-08 H.F. & Ph.F. Reemtsma GmbH & Co Verfahren zum Verkleben eines mit Kunststoffolie laminierten Kartonzuschnittes, insbesondere für Klappdeckelschachteln für Cigaretten
WO1998043804A1 (fr) * 1997-03-27 1998-10-08 Alain Pasco Dispositif pour la fabrication en continu de flans composites, flans ainsi realises et emballages obtenus a partir desdits flans

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE49638C (de) * J. J. sullivan und TH. W. graydon, Arzt in Cincinnati, Ohio, V. St. A Maschine zum Buchbinden

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