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DE1043772B - Verfahren zur Herstellung von Matten aus Stroh, Rohr od. dgl., sowie nach dem Verfahren hergestellte Matte - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Matten aus Stroh, Rohr od. dgl., sowie nach dem Verfahren hergestellte Matte

Info

Publication number
DE1043772B
DE1043772B DEB41837A DEB0041837A DE1043772B DE 1043772 B DE1043772 B DE 1043772B DE B41837 A DEB41837 A DE B41837A DE B0041837 A DEB0041837 A DE B0041837A DE 1043772 B DE1043772 B DE 1043772B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stitch
needle
mats
straw
pipe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB41837A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Bruntner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERMANN BRUNTNER
Original Assignee
HERMANN BRUNTNER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HERMANN BRUNTNER filed Critical HERMANN BRUNTNER
Priority to DEB41837A priority Critical patent/DE1043772B/de
Publication of DE1043772B publication Critical patent/DE1043772B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B23/00Sewing apparatus or machines not otherwise provided for
    • D05B23/003Sewing machines for straw cases, wisps of straw or canvas shoes
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B85/00Needles
    • D05B85/006Hooked needles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Matten aus Stroh, Rohr od. dgl-, sowie nach dem Verfahren hergestellte Matte Bekanntlich können Matten aus Stroh oder Rohr entweder von Hand oder mittels Maschinen hergestellt werden. Eine Anfertigung von Hand ist je- doch viel zu teuer. Die Maschinen zur Herstellung von Matten mit Zweifach-Kettenstichnähten oder mit Zweifadennähten haben sich jedoch nicht bewährt, weil derartige Maschinen viel zu teuer und zu anfällig sind und weil bei Zweinadelsystemen das Rohr beschädigt oder zerfetzt wird. Bei Maschinen mit Greiferschiffchen nehmen die Spulen zu wenig Faden auf, so daß oft ausgewechselt werden muß. Die Herstellung solcher Matten wird daher gleichfalls viel zu teuer.
  • Aus diesen Gründen werden laufend große Mengen von Matten aus Stroh oder Rohr auf Einfach-Kettenstichmaschinen hergestellt. Derartig hergestellte Matten haben aber den Nachteil, daß sie sich leicht lockern und auseinanderfallen, wenn die Nadel bei der Bildung einer Kettenstichnaht einen Fehlstich macht oder die Naht bricht. Die letztere geht schon bei leichtem Zug auf bzw. läßt sich leicht aufziehen. Beim Auflegen oder Zusammenrollen einer Matte ist bekanntlich die Naht Zugbeanspruchungen ausgesetzt. Ist nun eine Naht gerissen, wird die Matte in kurzer Zeit unbrauchbar. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß bei der Herstellung von Matten aus Rohr das letztere teilweise schräg zu liegen kommt und beim Zusammenrollen der fertigen Matte bricht. Ferner beschädigen und zerfetzen die Nadeln das Rohr. Die Lebensdauer einer derartigen Matte ist also gering.
  • Wie die Erfahrung zeigt, eignen sich für Bedeckungszwecke am besten Matten aus Stroh oder Rohr, die mit einer Spannschnur versehen sind. Ein nachträgliches Einbringen einer Spannschnur in eine Matte ist zwar durchführbar, aber dies wäre viel zu teuer und viel zu umständlich. Es ist zwar bekannt, bei handgenähten Matten eine zusätzliche Spannschnur einzulegen. Derartige Matten sind jedoch gleichfalls viel zu teuer. Außerdem ist die Spannschnur nicht immer gleichmäßig eingenäht und gespannt, so daß sie nur ungenügend und nicht zuverlässig genug ihre Aufgabe erfüllen kann, die darin besteht, die Lebensdauer der Matten zu erhöhen, diese zu-fest zu machen und auch dann zusammenzuhalten, wenn eine oder mehrere Nähte gerissen sind.
  • Die vorstehend aufgeführten Nachteile werden gernäß der Erfindung dadurch behoben, daß auf Einfach-Kettenstichmaschinen hergestellte Matten aus Stroh oder Rohr mit einer abwechslungsweise links und rechts durch die Schleifen einer Einfach-Kettenstichnaht hindurchlaufenden Spannschnur versehen sind. Des weiteren ist es vorteilhaft, die Zuführung des 'f\Täligutes, die durch die mit abstehenden Zacken versehenen und in Abständen voneinander angeordneten Zuführungsketten erfolgt, so zu verbessern, daß das am Einlauf mittels Einlegebügel eingelegte Nähgut, insbesondere Rohr, durch die Zackenreihen in einzelne parallel verlaufende Bündel unterteilt wird und bei jedem Stich die einzelnen Nadeln sich durch die durch die Zacken gebildeten kleinen Zwischenräume zwischen den einzelnen Bündeln hindurchbewegen.
  • Eine nach der Erfindun- hergestellte Matte besitzt die Vorteile einer von Hand hergestellten Matte mit eingelegter Spannschnur, ohne deren Nachteile aufzuweisen und ohne auch die Nachteile zu besitzen, welche die üblichen Matten mit Einfach-Kettenstichnähten oder Zweifach-Kettenstichnähten haben, Die Herstellung der Matten auf der Einfach-Kettenstiehmaschine geht rasch und wirtschaftlich vor sich. Außerdem lassen sich sowohl Stroh als auch Rohr od.dgl. gleich gut verarbeiten und versteppen, da Beschädigungen des Werkstoffes vermieden werden. Ein Auseinanderfallen der maschinell hergestellten Matten wird unterbunden, denn die eingelegten Spannschnüre machen die Matten zugfest und halten sie auch dann zusammen, wenn die Kettenstichnähte sich lockern oder reißen sollten.
  • Die Spannschnur, die in die Kettenstichnaht einer Matte eingenäht ist, 'kann je nach der Stärke der Matte und des verwendeten Werkstoffes einfach oder mehrfach sein. Dabei ist zu beachten, daß sie nicht unter oder über der Nadelspitze in die Schleifen der Kettenstichnaht eingelegt wird, weil sie sonst durchstochen und beschädigt werden würde. Ganz abgesehen davon ist dies auch unzuträglich für die Nadel. Um diese Nachteile zu vermeiden, wird bei jedem StIch der Nadel die Spannschnur abwechslungsweise links und rechts durch die Schleifen der Kettenstichnaht eingelegt. Dies geschieht in der Weise, daß bei jedem Stich der Nadel die Spannschnur einmal links und einmal rechts in abwechslungsweiser Folge an der Nadel vorbei in die Schleife der Kettenstichnaht einläuft.
  • Um ein richtiges Einnähen der Spannschnur durchführen zu können, ist die Maschine zur Herstellung derartiger Matten mit einer zusätzlichen Steuerstange versehen, die außerhalb der oberen oder der unteren Stichplatte angeordnet ist. Diese Steuerstange führt hin- und hergehende Bewegungen aus, die mit den Bewegungen der Nadel so gekoppelt sind, daß -bei jedem Stich der Nadel sich die Spannschnur abwechslungsweise einmal links und einmal rechts durch die Schleifen der Kettenstichnaht hindurch einlegt.
  • Ferner ist darauf zu achten, daß bei der maschinellen Herstellung des Gegenstandes der Erfindung die Nadel nicht das in die Maschine eingelegte Rohr od. dgl. durchsticht, sondern in zuverlässiger Weise sich zwischen die einzelnen Rohrhalme--hindurchbewegt. Wenn nämlich ein Durchstechen des Rohres oder des Schilfes od. dgl. stattfinden würde, würde dieses brechen und somit eine unvollkommene Matte entstehen. Infolgedessen ist jedes einzelne Glied der in Abständen voneinander angeordneten Zuführungsketten für das aufgelegte Rohr mit nach oben abstehenden Zacken versehen. Diese sind so eingestellt, daß die Nadeln jeweils in Höhe der einzelnen Zacken die zu bildende Matte durchstoßen. Dies ist ohne weiteres möglich, weil durch die einzelnen Zacken kleine Zwischenräume in dem eingelegten Rohr entstehen, durch die sich die Nadeln bewegen, ohne dabei das Rohr zu verletzen. Damit nun das Einlegen rasch und sicher vor sich geht, ist am Einlauf einer j-eden Zuführungskette ein schräg nach der Kette zu verlaufender Einlegebügel angebracht. Dieser bewirkt, daß das Einlegen des Rohres stets zwischen glel:Cchen Zackenreihen der Zuführungsketten geschieht.
  • Die Einzelheiten des Gegenstandes der Erfindung sind den in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen zu entnehmen. Hierbei zeigt Abb. 1 einen Querschnitt durch einen Teil einer Maschine zur Herstellung von Matten mit Kettenstichnähten, Abb. 2 den gleichen Querschnitt bei einer anderen Stellung der hindurchsi-echenden Nadel, Abb. 3 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, auf einen Teil einer Maschine zur Herstellung von Matten mit an der einen Seite der Nadel vorbeigeführter, eingelegter Spannschnur, Abb. 4 dasselbe wie Abb. 3, jedoch mit auf der anderen Seite der Nadel befindlicher Spannschnur, Abb. 5 dasselbe wie Abb. 2, jedoch mit von oben her eingelegter Spannschnur, Abb. 6 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, eines Teiles der Einlegevorrichtung, Abb. 7 einen Teilausschnitt der Maschine mit Zuführungskette an der Stelle der durchstechenden Nadel. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 bis 4 führt die Nadel 1 ihre senkrecht nach oben und nach unten gehenden Bewegungen durch Stichlöcher 5 und 4 in der unteren Stichplatte 3 und in der oberen ' Stichplatte 2 aus. Der Kettenstichfaden 7 wird dabei durch die Schubstange 6 zugeführt. Zwischen den beiden Stichplatten 2 und 3 befindet sich das eingelegte Stroh gl. Die Nadel 1 stellt durch ihre Be-oder Rohr 10 od. d,-wegUngen die einzelnen Schleifen des Kettenstichzi fadens 7 um jeweils ein kleines Bündel des eingelegten Strohes oder Rohres 10 od. dgl. her, wobei die Kettenstichseite8 der Schleifen gegen die untere Stichplatte3 zu und die Schleifenseite 9 der einzelnen Schleifen nach der oberen Stichplatte 2 zu zu liegen kommen.
  • Bei einer derartigen bekannten Maschine wird nun gemäß der Erfindung außerhalb der unteren Stichplatte 3 eine Steuerstange 12 angeordnet, durch welche die Spannschnur 11 über das untere Stichloch 5 zwischen die Stichplatten 2 und 3 und damit zwischen das Stroh oder Rohr 10 od. dgl. eingelegt wird.
  • Die Steuerstange 12 führt hin- und hergehende Bewegungen senkrecht zur Zeichenebene aus und ist zu diesem Zweck mit den Bewegungen der Nadel 1 mittels allgemein üblicher Kupplungs- und Übertra 'güngsglieder so gekoppelt, daß bei jedem Stich die Spannschnur 11 abwechslungsweise einmal auf der einen und einmal auf der anderen Seite der Nadel in die Schleifen des Kettenstichfadens 7 eingelegt wird.
  • Die Abb. 2 und 3 zeigen die Stellung der Spannschnur 11 in ihrer Lage vor der Nadel 1. Beim nächsten Stich gemäß Abb. 4 hat sich die Steuerstange 12 so verschoben, daß die Spannschnur 11 hinter der Nadel 1 verläuft. Das Umlegen der Spannschnur 11 mittels der Steuerstange 12 erfolgt- während der Bildung des Kettenstiches durch die Nadel 1 etwa in der Stellung nach Abb. 1. Durch das abwechslungsweise, bei jedem Stich andere Einlegen der Spannschnur 11 wird erreicht, daß diese auch abwechslungsweise einmal links und einmal rechts durch die Schleifen der Kettenstichnaht hindurch eingelegt bzw. eingenäht wird.
  • Die zeichnerische Darstellung ist im übrigen so gewählt, daß die Lage der Spannschnur 11 eindeutig zu verfolgen ist. In Wirklichkeit sind sowohl die Spannschnur 11 als auch der Kettenstichfaden 7 straff gespannt, so daß ein fast geradeso Einlegen der Spannschnur im bereits beschriebenen Sinne entsteht.
  • Bei dem Beispiel nach Abb. 1 bis 4 ist die Steuerstange 12 unterhalb der unteren Stichplatte 3 angeordnet, so daß sich die Spannschnur 11 auf der Kettenstichseite 8 der einzelnen Schleifen einlegt. Es ist jedoch vorteilhaft, die Spannschnur 11 von oben durch das obere Stichloch 4 der oberen Stichplatte 2 einzuführen. Zu diesem Zweck ist die Stenerstange 12 gemäß Abb. 5 oberhalb der oberen Stichplatte2 hinter der Schubstange 6 für den Kettenstichfaden 7 angeordnet. Auch hier wird durch die Stenerstange 12 erreicht, daß die Spannschnur 11 in der vorgeschriebenen Weise eingenäht oder eingesteppt -wird. Der Vorteil besteht darin, daß durch die Lage der eingelegten Spannschnur 11 auf der Schleifenseite 9 der einzelnen Kettenstiche diese 'besonders gerade und stramm verläuft und so eine besonders zu-feste Matte entsteht.
  • Ferner ist insbesondere bei der Herstellung von Matten aus Rohr od.,dgl. #darauf zu achten, daß die Nadeln 1 keine Halme des- Rohres durchstechen, da sonst einzelne Rohre zerbrechen oder so stark beschädigt werden, daß eine unvollkommene Matte entsteht. Um dies zu vermeiden, ist gemäß der weiteren Ausbildung des Gegenstandes der Erfindung jedes einzelne Glied der hintereinander- und in Abständen voneinanderliegenden Zuführungsketten 13 mit nach oben abstehenden Zacken oder Zähnen 14 versehen. Die Einstellung der Maschine geschieht dabei so, daß sich die Nadeln 1 bei jedem.Stich jeweils in Höhe der einzelnen Zacken 14 bewegen. Dabei können sie kein eingelegtes Rohr 10 od. dgl. durchstechen, weil durch die Zacken 14 ein kleiner Zwischenraum in Höhe derselben entsteht, durch den' die Nadeln 1 ihre Bewegungen ausführen. In Abb. 6 und 7 ist eine derartige zi Anordnung schematisch dargestellt.
  • Schließlich ist auch darauf zu achten, daß da-s Einlegen auf möglichst einfache und schnelle Weise zuverlässig durchgeführt wird. Hierbei genügt das übliche Anbringen von Anlegebügeln 16 auf der Einlegeseite einer Maschine nicht, sondern es sind noch zusätzliche Einlegebügel 15 angeordnet, die schräg nach ihrer zugehörigen Zuführungskette 13 zu verlaufen und im Abstand der einzelnen Zacken 14 zu den gegenüberliegenden Aniegebüggeln 16 angeordnet sind; vgl. Abb. 6. Dies hat zur Folge, daß beim Einlegen des Rohres 10 od. dgl. jeweils nur der Zwischenraum zwischen zwei Zackenreihen gefüllt wird und die einzelnen Rohre nicht schräg verlaufen können, sondern parallel zueinander liegen.
  • An die Anlegebügel 16 können im übrigen noch besondere Beschwerungsschienen 17 auf übliche Weise angelenkt werden, so daß das in jedem Zwischenraum zwischenden einzelnen Zackenreihen eingelegte Rohr 10 od. dgl. in zuverlässiger Weise, parallel in einzelnen Bündeln nebeneinanderliegend, den Nadeln 1 zugeführt wird und das Nähen der Kettenstichnähte bei jedem Stich in Höhe der jeweils hintereinanderliegenden Zackenreihen geschieht, wie aus Abb. 7 ersichtlich ist, bei welcher der Übersichtlichkeit halber der Kettenstichfaden 7 und die Spannschnur 11 usw. nicht mit eingezeichnet sind.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHF# 1. Verfahren zur mechanischen Herstellung von Matten aus Stroh, Rohr od. dgl. für Bedeckungszwecke mittels einer Einfach-Kettenstichmaschine, bei der die Zuführung des Nähgutes durch in Ab- ständen voneinander angeordnete Zuführungsketten mit nach oben abstehenden Zacken erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß in die Einfach-Kettenstichnah#t eine z. B. durch eine hin- und hergehende Steuerstange (12) geführte Spannschnur (11) selbsttätig so eingelegt wird, daß sie bei jedem Stich der Nadel (1) abwechselnd links und rechts durch die Schleifen der Kettenstichnaht hindurch verläuft.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das am Einlauf mittels Einlegebügeln (15) zugeführte Nähgut, insbesondere Rohr, durch die in Abständen voneinander angeordneten Zacken (14) der Zuführungsketten (13) so in einzelne parallel verlaufende Bündel unterteilt wird, daß bei jedem Stich die Nadel (1) durch die durch die Zacken (14) gebildeten kleinen Zwischenräume zwischen den einzelnen Bündeln hindurch bewegt wird. 3. Matte aus Stroh, Rohr od. dgl. für Bedekkungszwecke, hergestellt nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer abwechslungsweise links und rechts durch die Schleifen einer Einfach-Kettenstichnaht hindurch verlaufenden Spannschnur (11) versehen ist.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 601291, 497 168, 365 649, 54 503; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1699 828; USA.-Patentschrift Nr. 2 642 021; französische Patentschrift Nr. 370 600.
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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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