[go: up one dir, main page]

DE1043509B - Elektrischer Mehrfachkondensator veraenderbarer Kapazitaet - Google Patents

Elektrischer Mehrfachkondensator veraenderbarer Kapazitaet

Info

Publication number
DE1043509B
DE1043509B DES27778A DES0027778A DE1043509B DE 1043509 B DE1043509 B DE 1043509B DE S27778 A DES27778 A DE S27778A DE S0027778 A DES0027778 A DE S0027778A DE 1043509 B DE1043509 B DE 1043509B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capacitor according
electrode
capacitor
face
electrodes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES27778A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Petermann
Hugo Angermaier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES27778A priority Critical patent/DE1043509B/de
Publication of DE1043509B publication Critical patent/DE1043509B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R19/00Electrostatic transducers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description

  • Elektrischer Mehrfachkondensator veränderbarer Kapazität In der modernen Trägerstromtechnik gewinnt der Abgleich von Leitungen, die mit Trägerstromkanälen sehr hoher Frequenz belegt sind, zunehmende Bedeutung. Mit wachsender Frequenz der Träger werden an die Genauigkeit dieses Abgleichs und an seine zeitliche Unveränderlichkeit immer höhere Anforderungen gestellt, die dazu führten, daß man die zum Abgleich notwendigen Schaltmittel, meist Kondensatoren sehr kleiner Kapazitätswerte, an leicht zugänglicher Stelle und in leicht verstellbarer Ausführung gesammelt für eine große Anzahl von Trägerstromkanälen anordnete. Es sind zu diesem Zweck eine große Anzahl sogenannter Ausgleichfelder vorgeschlagen oder bekanntgeworden, das sind Schaltfelder, zu denen die gegeneinander abzugleichenden Leitungen hingeführt und in denen die Abgleichmittel zusammengebaut sind. Meist bestehen sie aus einem System sich überkreuzender Leitungen, die an geeigneten Punkten über die genannten Abgleichmittel, also die Kondensatoren, miteinander gekoppelt werden. Da die modernen Leitungen für Trägerstrombetrieb eine große Anzahl von Nachrichtenkanälen enthalten, sind in einem solchen Schaltfeld eine große Menge Kondensatoren unterzubringen, und zwar muß es sich um verhältnismäßig hochwertige Kondensatoren handeln, die vor allen Dingen jederzeit leicht nachstellbar sind und reproduzierbare, konstante Kapazitätswerte ergeben.
  • Es sind veränderliche Ausgleichkondensatoren bekannt, bei denen die feste Elektrode durch einen Metallüberzug auf einen Porzellanträger aufgebracht ist, während die an einem Ende mit einem Kugelgelenk versehene bewegliche Elektrode als federnder Kolben im Innern der Porzellanröhre gleitet. Desgleichen ist es auch bekannt, die feste Elektrode im Innern eines rohrförmigen Isoliermaterials anzuordnen, mit einem Dielektrikum zu überziehen und in dieser das Dielektrikum bildenden Isolierhülse einen federnd ausgebildeten Kolben als bewegliche Elektrode gleiten zu lassen. In einer weiteren bekannten Ausführung ist der veränderliche Kondensator mit seiner beweglichen Elektrode in einen keramischen Isolierkörper eingehüllt, die eng in den von der festen Belegung umgebenen Hohlraum eingepaßt ist, so daß beim Herausbewegen der Metallbelegung aus der Gegenelektrode der sonst hierdurch freiwerdende Raum nunmehr durch das feste Dielektrikum ausgefüllt wird. Desgleichen ist es auch bekannt, die bewegliche Elektrode eines regelbaren elektrischen Kondensators auf einen keramischen Körper aufzubringen und mit einer Schmelzglasurschicht zu überziehen, die als Dielektrikum dient und in die feststehende Elektrode ahne Luftzwischenraum beweglich eingeschliffen ist. In einer anderen bekannten Konstruktion.. eines Kondensators sind auf ein im Innern mit Gewinde versehenen Kunstharzröhrchen zwei Metallringe als feste Elektrode aufgebracht, während die bewegliche Elektrode, als Schraubkern ausgebildet, sich im Innern des Kunstharzröhrchens verstellen läßt. Ferner sind auch Mehrfachabgleichkondensatoren bekannt, die aus zwei feststehenden zylindrischen Elektroden und zwei mechanisch miteinander gekuppelten, in diesen verschiebbar gelagerten Elektroden bestehen. Die beweglichen Elektroden sind über eine flexible Leitung angeschlossen. Bei einer anderen Ausführungsform ist um eine feste zylindrische Elektrode eine geschlitzte äußere zylindrische Elektrode gelegt, wobei die Änderung der Kapazität durch Zusammenspannen dieser äußeren Elektrode erfolgt. Weiterhin ist ein veränderbarer Kondensator bekannt, bei dem die eine Elektrode je zur Hälfte ihrer Länge aus einem ganzzylindrischen Mantel und aus einem teilzylindrischen Mantelstück besteht. Um den ganzzylindrischen Teil ist ein diesen nicht berührender geschlitzter Zylinder als die eine Gegenelektrode und um den Teilzylinder eine zweite diesen nur zur Hälfte umfassende Gegenelektrode gelegt. Die Änderung der Kapazität kann also sowohl durch Zusammendrücken des geschlitzten Zylinders als auch durch Drehen der inneren Elektrode erfolgen: Fernerhin ist auch bekannt, bei einem Differentialkondensator auf ein Isolierröhrchen ringförmige feste Elektroden aufzusetzen und die kolbenförmige bewegliehe Elektrode im Innern des Isolierröhrchens ane zuordnen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Mehrfachkondensator veränderbarer Kapazität, bestehend aus einem festen, rohrförmigen, mehr als zwei feststehende Elektroden tragenden Isoliergehäuse, einer im Innern des Isoliergehäuses gleitenden, anschlußlosen, stirnseitig angetriebenen und von den feststehenden Elektroden durch ein festes Dielektrikum getrennten Elektrode.
  • Bei einem solchen bekannten Kondensator; der insbesondere zum Abgleich von Fernmeldeleitungen benutzt werden kann, liegen gemäß der Erfindung Stromzuführungen zu den festen Elektroden innerhalb des Isoliergehäuses bis zu seinen Stirnflächen.
  • Es kann zweckmäßig sein, die Herausführung aller Elektrodenzuleitungen auf einer Stirnseite vorzunehmen. Man kann aber auch weitere, von Stirnseite zu Stirnseite im Gehäusekörper verlaufende Leitungen vorsehen, so daß die Möglichkeit des Anschlusses einer oder mehrerer fester Elektroden auf jeder Stirnseite besteht. Die Herausführung erfolgt zweckmäßig aus Gründen der Erhöhung der Kriechspannung mit Hilfe von auf die Stirnseiten aufgesetzten Augen oder Nasen, wobei eine bevorzugte Ausführung des Kondensators nach der Erfindung auf der sämtliche Elektrodenzuführungen aufweisenden Stirnseite noch eine weitere als Lötstützpunkt ausgebildete Nase aufweist, so daß zwischen dieser und einer die Zuführung zu einer Elektrode enthaltenden Nase noch ein Widerstand od. dgl. eingelötet werden kann.
  • Die Bewegung der anschlußlosen und den angeschlossenen, feststehenden Elektroden gegenüberliegenden beweglichen Elektrode erfolgt zweckmäßig durch ebenfalls auf einer der Stirnseiten vorgesehene Mittel, also beispielsweise eine Schraubspindel od. dgl. Es ist vorteilhaft, diese Mittel so auszubilden, daß sie nur mit Hilfe eines besonderen Werkzeugs, z. B. eines Schraubenziehers, und nicht schon einfach von Hand betätigt werden können, damit ein versehentliches Verstellen möglichst ausgeschlossen wird. Ebenso lassen sich diese Verstellmittel so ausbilden, daß sie gleichzeitig die Ablesung des Standes der beweglichen Elektrode ermöglichen, entweder indem die z. B. als Schraubspindel ausgeführte Verstellvorrichtung einen an einer Skala entlang gleitenden, vorzugsweise mit einer Kante oder Schneide ausgestatteten Bund aufweist oder daß der herausragende Schaft der Verstellvorrichtung mehrere in bestimmten Abständen voneinander angeordnete und gegen die ebene Begrenzungsfläche eines die übrigen Teile der Vorrichtung enthaltenden Auges ablesbare Rillen enthält.
  • Die Kapazitätsänderung erfolgt bei dem Mehrfachkondensator gemäß der Erfindung dadurch, daß die bewegliche und elektrisch nicht angeschlossene Elektrode mehr oder weniger den festen und elektrisch angeschlossenen Elektroden gegenübergestellt wird.
  • Zweckmäßig kann die Grundfläche der Gehäuse der Kondensatoren quadratisch ausgeführt werden. Sie lassen sich dann einer neben dem anderen, ein viereckiges Feld bedeckend, raumsparend und übersichtlich anordnen, so daß ein bestimmter Kondensator sich nach dem gewissermaßen von ihm eingenommenen Koordinatenpunkt leicht finden und einstellen läßt. Eine größere Anzahl solcher Kondensatoren setzt man in weiterer Ausgestaltung der Erfindung zweckmäßig auf eine metallische Grundplatte auf, die eine große Anzahl von Bohrungen zum Durchtritt der die Elektrodenzuleitungen enthaltenden Nasen auf der einen Stirnseite des Gehäusekörpers aufweist. Am besten erfolgt auch die Befestigung auf der Grundplatte von der Seite, auf der an den durch die Grundfläche hindurchragenden Nasen die -Anschlüsse an die abzugleichenden Leitungen vorgenommen werden. Dann liegen die anderen Stirnseiten der Kondensatoren, mit den Verstellvorrichtungen versehen, in einer Ebene nebeneinander. Sie können so ausgeführt werden, beispielsweise durch seitlich angebrachte Nuten, daß zwischen ihnen Bezeichnungsschildchen eingeschoben werden können, auf denen die Leitungen, für deren Ausgleich der betreffende Kondensator bestimmt ist, vermerkt sind.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsformen des Kondensators gemäß der Erfindung als Ausführungsbeispiele dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 den grundsätzlichen mechanischen und elektrischen Aufbau, Fig. 2 den Längsschnitt eines Kondensators gemäß der Erfindung, Fig. 3 in Seitenansicht und Fig. 4 in Draufsicht eine Ablesevorrichtung für den Stand der beweglichen Elektrode, Fig. 5 in Teilansicht eine weitere Ablesevorrichtung und Fig. 6 in Ansicht von unten und Fig. 7 in Seitenansicht schematisch die Anordnung einer größeren Anzahl solcher Kondensatoren in einem Schaltfeld zur Entkopplung von Kabelleitungen.
  • In Fig. 1 bedeutet 1 ein Rohr aus Polystyrol oder ähnlichem Isolierstoff hoher dielektrischer Güte, auf das von außen die festen Elektroden 2, 3 und 4 ringförmig aufgebracht sind. Isolierrohr und Elektroden sind in dem Gehäuse 5 aus einem Stoff hoher Isolierfähigkeit untergebracht. Innerhalb des Rohres 1 gleitet die bewegliche Elektrode 6 kolbenförmig und wird mit Hilfe der in einer Mutter 7 verdrehbaren Schraubspindel 8 bewegt. Die Zuleitungen 9, 10 und 11 zu den festen Elektroden 2, 3 und 4 sind alle an der oberen Stirnseite herausgeführt. Durch Bewegen der kolbenförmigen Elektrode 6 in Richtung der mit den Stromzuführungen 9, 10 und 11 versehenen Kondensatorstirnfläche wird die Kapazität zwischen den Elektroden 2 und 3 vergrößert und zwischen den Elektroden 4 und 3 verkleinert; durch Bewegen der Elektrode 6 in entgegengesetzter Richtung wird dagegen die Kapazität zwischen den Elektroden 4 und 3 vergrößert und zwischen den Elektroden 2 und 3 verkleinert.
  • Bei der Anordnung nach Fig. 2 ist 15 wieder das aus einem Stoff hoher Isolierfähigkeit bestehende Gehäuse, das eine Bohrung 16 aufweist, auf deren Innenseite die drei festen Elektroden 17, 18 und 19 angebracht sind. Die bewegliche, abermals in Kolbenform ausgeführte Elektrode 20 ist in bekannter Weise von einem isolierenden Mantel 21 umgeben, der aus einem Stoff hoher dielektrischer Güte, z. B. Polystyrol, besteht. Der Kolben wird mittels der Spindel 22 bewegt. Die Stromzuführungen für die Elektroden 17, 18 und 19 liegen in auf der Antriebsseite gegenüberliegenden Stirnseite herausragenden Nasen, von denen die Nase 23 für die Zuführung zur Elektrode 19 dargestellt ist. Weiterhin ist ein besonderer Leiter 24 eingezeichnet, der von einer Stirnseite zur anderen durchläuft und auf der oberen Stirnseite in der Nase25 austritt. Eine der Elektrodenzuführungen läßt sich also auf der oberen Stirnseite mit diesem Leiter 24 verbinden, so daß ihr Anschluß auf der unteren Stirnseite des Kondensators an der Fahne 26 erfolgen kann. In dem Gehäuse 15 ist noch die Mutter 27 zur Befestigung des Kondensators auf einer Grundplatte 28 vorgesehen.
  • Fig. 3 bis 5 zeigen das Ende eines Kondensators gemäß der Erfindung, an dem die Verstellvorrichtung für die bewegliche Elektrode vorgesehen ist, und zwar zeigt Fig. 3 in Seitenansicht und Fig. 4 in Draufsicht eine Anordnung, bei der die Schraubspindel 31 selbst aus dem Gehäuse 32 des Kondensators herausragt und mit einem Bund 33 versehen ist. Dieser Bund hat eine Schneide, die an Marken 34 vorbeistreicht und gegen diese abgelesen werden kann. Diese Marken sind auf einem schalenförmigen Ansatz 35 angebracht, der auf der Stirnseite des Gehäuses 32 aufsitzt. 36 und 37 sind zwei Lötfahnen zum Anschluß von im Kondensatorgehäuse 32 liegenden festen Elektroden des Kondensators. ach Fig.5 trägt das Gehäuse 38 auf der Stirnfläche einen mit einer ebenen Abschlußfläche 39 versehenen kegelförmigen Ansatz 40, in der die Vorrichtung zur Verstellung der beweglichen Elektrode angeordnet ist. Aus der ebenen Fläche 39 des Ansatzes 40 ragt ein mit einem Schlitz 41 für das Einsetzen eines Schraubenziehers versehener Schaft 42 heraus, der verschiedene rillenförmige Marken 43 trägt, die gegen die Abschlußflächen 39 des Ansatzes 40 abgelesen werden können.
  • Fig.6 zeigt in Ansicht von unten und Fig.7 in Seitenansicht einen Ausschnitt aus einem Schaltfeld mit einer Reihe von eingebauten Kondensatoren gemäß der Erfindung. Das Schaltfeld weist eine Metallplatte 47 als Grundplatte auf, an der die Kondensatoren mit Hilfe von Schrauben 48 befestigt sind. Durch Bohrungen in der Metallplatte 47 ragen die die Elektrodenausführungen verhüllenden Nasen 49, 50 und 51 aus der Unterseite der Grundplatte 47 heraus, wo die aus diesen Nasen herauskommenden Anschlußfahnen mit den entsprechenden Adern der in Viererform verdrallten Kabelleitungen 52 oder mit den senkrecht dazu verlaufenden, an andere Adern solcher Leitungen angeschlossenen Schienen 53 verbunden werden. Das andere Ende der Kondensatoren trägt jeweils einen Ansatz 54, aus dem der Bedienungsschaft 55 für die verstellbare Elektrode herausragt. Seitlich sind in die Ansätze 54 Nuten 56 eingeschnitten, in die von der Seite Bezeichnungsschildchen 57 eingesetzt werden.

Claims (15)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektrischer Mehrfachkondensator veränderbarer Kapazität, insbesondere zum Abgleich von Fernmeldeleitungen, bestehend aus einem festen, rohrförmigen, mehr als zwei feststehende Elektroden tragenden Isoliergehäuse sowie einer im Innern des Isoliergehäuses gleitenden, anschlußlosen, stirnseitig angetriebenen und von den feststehenden-Elektroden durch ein festes Dielektrikum getrennten Elektrode, dadurch gekennzeichnet, daß Stromzuführungen (9, 10, 11, 24, 44) zu den festen Elektroden (2, 3, 4, 17, 18, 19) innerhalb des Isoliergehäuses (5, 15, 23, 25) bis zu seinen Stirnflächen liegen.
  2. 2. Kondensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitungen (9, 10, 11) zu sämtlichen Elektroden (2; 3, 4) auf einer Stirnfläche herausgeführt sind (Fig. 1).
  3. 3. Kondensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von Stirnfläche zu Stirnfläche im Isoliergehäuse zusätzliche Leitungen (24) verlaufen, die den wahlweisen Anschluß fester Elektroden an jeder Stirnfläche ermöglichen (Fig.2).
  4. 4. Kondensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitungen zu den im Weg der beweglichen Elektrode (6,20) außenliegenden festen Elektroden (2, 4, 17, 19) nach der einen Stirnfläche, zu der mittleren festen Elektrode (3, 18) nach der anderen Stirnfläche herausgeführt .sind.
  5. 5. Kondensator nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß aus den Stirnflächen Nasen (23, 25) heraustreten, welche die herausgeführten Elektrodenanschlüsse (24, 44) enthalten (Fig. 2).
  6. 6. Kondensator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine zusätzliche Nase auf einer der Stirnflächen zur Anbringung eines zusätzlichen Lötstützpunktes vorgesehen ist.
  7. 7. Kondensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellvorrichtung (8, 22, 31, 42) der beweglichen Elektrode (6, 20) mit Mitteln zur Anzeige ihres Standes ausgerüstet ist (Fig. 3 und 5). B.
  8. Kondensator nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die als Schraube ausgebildete Verstellvorrichtung (31) einen vorzugsweise mit einer Kante oder Schneide ausgestatteten Bund (33) aufweist, der an einer Skala (34) entlang gleitet (Fig. 3).
  9. 9. Kondensator nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubenschaft (42) in bestimmten Abständen mit Rillen (43) versehen ist (Fig. 5).
  10. 10. Kondensator nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Isoliergehäuse (32) eine viereckige, insbesondere quadratische Grundfläche aufweist (Fig. 4).
  11. 11. Kondensator nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitungen (36, 37) zu den Elektroden in den Ecken des Isoliergehäuses (32) geführt sind (Fig. 4).
  12. 12. Kondensator nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellvorrichtung der beweglichen Elektrode an der einen, die Herausführung der Elektrodenzuleitungen sowie die Befestigungsmittel an der anderen Grundfläche des Isoliergehäuses angeordnet sind (Fig. 7).
  13. 13. Kondensator nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Herausführung der Elektrodenzuleitungen und die Befestigungsmittel derart angeordnet sind, daß die vorzugsweise in nasenartige Vorsprünge (49, 50, 51) der Grundfläche eingebetteten Elektrodenzuleitungen durch Löcher in der Befestigungsplatte (47) nach der Seite dieser Platte durchtreten, von der aus die Befestigung des auf der anderen Seite der Platte liegenden Kondensators vorgenommen ist (Fig. 6 und 7).
  14. 14. Kondensator nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe vorzugsweise des mit der Verstellvorrichtung versehenen Kondensatorendes Nuten (56) zum seitlichen Einschieben von Bezeichnungen tragenden Schildern (57) zwischen eng nebeneinanderliegenden Kondensatoren vorgesehen sind (Fig. 7).
  15. 15. Kondensator nach Anspruch 1 bis 14, gekennzeichnet durch seine Verwendung im Ausgleichfeld für vieladrige Fernmeldeleitungen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 602 270; 704 912, 712 813; französische Patentschrift Nr. 976 251; britische Patentschriften Nr. 496 315, 628 922; USA.-Patentschriften Nr. 2 299 721, 2 305 355, 2 324178, 2 477 688, 2 556 453, 2 567 280, 2 589 092, 2591717.
DES27778A 1952-03-22 1952-03-22 Elektrischer Mehrfachkondensator veraenderbarer Kapazitaet Pending DE1043509B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES27778A DE1043509B (de) 1952-03-22 1952-03-22 Elektrischer Mehrfachkondensator veraenderbarer Kapazitaet

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES27778A DE1043509B (de) 1952-03-22 1952-03-22 Elektrischer Mehrfachkondensator veraenderbarer Kapazitaet

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1043509B true DE1043509B (de) 1958-11-13

Family

ID=7479213

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES27778A Pending DE1043509B (de) 1952-03-22 1952-03-22 Elektrischer Mehrfachkondensator veraenderbarer Kapazitaet

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1043509B (de)

Citations (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE602270C (de) * 1934-09-05 Magnaphon Radio G M B H Veraenderlicher Ausgleichkondensator
GB496315A (en) * 1937-09-27 1938-11-29 Sidney George Brown Improvements in or relating to electric condensers
DE704912C (de) * 1934-09-01 1941-04-10 Lorenz Akt Ges C Veraenderlicher Kondensator mit festem Dielektrikum
DE712813C (de) * 1935-11-29 1941-10-25 Lorenz Akt Ges C Regelbarer elektrischer Kondensator
US2299721A (en) * 1939-06-29 1942-10-20 Johns Manville Magnesia composition and method of preparing same
US2305355A (en) * 1937-05-31 1942-12-15 Rca Corp Electrical apparatus
US2324178A (en) * 1940-05-23 1943-07-13 Sprague Specialties Co Electrical condenser
US2477688A (en) * 1945-11-14 1949-08-02 Philco Corp Condenser
GB628922A (en) * 1947-07-30 1949-09-07 Airmec Ltd Improvements in or relating to trimmer condensers
FR976251A (fr) * 1948-10-06 1951-03-15 Condensateur ajustable perfectionné
US2556453A (en) * 1949-10-03 1951-06-12 Globe Union Inc Adjustable tubular capacitor
US2567280A (en) * 1950-07-21 1951-09-11 Ohmega Lab Variable condenser
US2589092A (en) * 1948-11-10 1952-03-11 Rca Corp Variable capacitor
US2591717A (en) * 1945-09-19 1952-04-08 Irving H Page Variable capacitor

Patent Citations (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE602270C (de) * 1934-09-05 Magnaphon Radio G M B H Veraenderlicher Ausgleichkondensator
DE704912C (de) * 1934-09-01 1941-04-10 Lorenz Akt Ges C Veraenderlicher Kondensator mit festem Dielektrikum
DE712813C (de) * 1935-11-29 1941-10-25 Lorenz Akt Ges C Regelbarer elektrischer Kondensator
US2305355A (en) * 1937-05-31 1942-12-15 Rca Corp Electrical apparatus
GB496315A (en) * 1937-09-27 1938-11-29 Sidney George Brown Improvements in or relating to electric condensers
US2299721A (en) * 1939-06-29 1942-10-20 Johns Manville Magnesia composition and method of preparing same
US2324178A (en) * 1940-05-23 1943-07-13 Sprague Specialties Co Electrical condenser
US2591717A (en) * 1945-09-19 1952-04-08 Irving H Page Variable capacitor
US2477688A (en) * 1945-11-14 1949-08-02 Philco Corp Condenser
GB628922A (en) * 1947-07-30 1949-09-07 Airmec Ltd Improvements in or relating to trimmer condensers
FR976251A (fr) * 1948-10-06 1951-03-15 Condensateur ajustable perfectionné
US2589092A (en) * 1948-11-10 1952-03-11 Rca Corp Variable capacitor
US2556453A (en) * 1949-10-03 1951-06-12 Globe Union Inc Adjustable tubular capacitor
US2567280A (en) * 1950-07-21 1951-09-11 Ohmega Lab Variable condenser

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0263244B1 (de) Vorrichtung zum elektronischen Prüfen von Leiterplatten mit Kontaktpunkten in extrem feinem Raster (1/20 bis 1/10 Zoll)
DE2724939B2 (de) Schaltgerät, insbesondere elektronisches, berührungslos arbeitendes Schaltgerät
DE2325449B2 (de) Spannungswandler für eine vollisolierte Hochspannungsschaltanlage
DE2322622C3 (de) Prüfvorrichtung zur Messung des Leistungsfaktors bzw. des Verlustfaktors einer Ölprobe
DE1043509B (de) Elektrischer Mehrfachkondensator veraenderbarer Kapazitaet
DE3121398A1 (de) Einrichtung zur messung hoher wechselspannungen in hochspannungsschaltanlagen
WO2001080254A1 (de) Baugruppe mit überspannungsableiter für eine hochspannungsanlage
DE2303969C3 (de) Anordnung zum elektrischen und mechanischen Verbinden von Pfosten an Steckverbindern mit Metallplatten
DE3513474C2 (de) Zuggehänge
DE3709943C2 (de) Kabelendverschluß
DE1463144A1 (de) Schutzfunkenstrecker
DE3527021C1 (en) Remote voltage tester
DE1073614B (de) Transformator für hohe Spannung mit Schirmanordnung für die Potentialsteuerung
DE1638626C3 (de) Gießharzisolierter Meßwandler, Transformator o.dgl. induktives Gerät mit kapazitiver Spannungssteuerung
DE10260402B4 (de) Einrichtung zur Herstellung einer unter Kontaktkraft gehaltenen stromleitenden Überbrückung und elektrisches Erdungsgerät mit einer derartigen Einrichtung
DE3445905A1 (de) Kupplung
DE3431852C2 (de)
DE2325446B2 (de) Spannungswandler fuer eine mehrere leiter fuehrende hochspannungsschaltanlage mit einer metallkapselung
DE2326434A1 (de) System zum darstellen und vorfuehren von elektrischen kreisen und bauteilen
DE29610403U1 (de) Shunt-Widerstand
DE2061428B2 (de) Halterung für ein Halbleiterbauelement
DE69609439T2 (de) Hochspannungs-Lastschalter
DE1591273B1 (de) Kapazitaetsdiodenanordnung
DE8005594U1 (de) Leiterverbindung in Knotenpunkten von metallgekapselten, druckgasisolierten Hochspannungsanlagen
DE1591522C (de) Anordnung fur Einrichtungen der elektrischen Nachrichten und Meßtechnik