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DE1043483B - Als Drehstrom-Asynchronmotor mit Kurzschlusslaeufer ausgebildeter Bremsmotor - Google Patents

Als Drehstrom-Asynchronmotor mit Kurzschlusslaeufer ausgebildeter Bremsmotor

Info

Publication number
DE1043483B
DE1043483B DED25074A DED0025074A DE1043483B DE 1043483 B DE1043483 B DE 1043483B DE D25074 A DED25074 A DE D25074A DE D0025074 A DED0025074 A DE D0025074A DE 1043483 B DE1043483 B DE 1043483B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotor
brake motor
brake
short
deflection part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED25074A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Westphalen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEORG H O DIERKING
Original Assignee
GEORG H O DIERKING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GEORG H O DIERKING filed Critical GEORG H O DIERKING
Priority to DED25074A priority Critical patent/DE1043483B/de
Publication of DE1043483B publication Critical patent/DE1043483B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/10Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters
    • H02K7/102Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with friction brakes
    • H02K7/1021Magnetically influenced friction brakes
    • H02K7/1026Magnetically influenced friction brakes using stray fields
    • H02K7/1028Magnetically influenced friction brakes using stray fields axially attracting the brake armature in the frontal area of the magnetic core

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

  • Als Drehstrom-Asynchronmotor mit Kurzschlußläufer ausgebildeter Bremsmotor Die Erfindung betrifft einen als Drehstrom-Asynchronmotor mit Kurzschlußläufer ausgebildeten Bremsmotor, bei dem ein Teil des Ständerflusses innerhalb des Läufers aus der Radialrichtung in die Axialrichtung umgelenkt und zur Lüftung einer Bremse ausgenutzt wird.
  • Nach diesem Prinzip arbeitende Motoren sind in verschiedenen Ausführungsformen bekanntgeworden, z. B. durch die deutschen Patentschriften 658 834, 666 658, 943 071 und 951024.
  • Der Motor nach der deutschen Patentschrift 658 834 benutzt bereits einen genuteten Umlenkteil, um einen Teil des radial gerichteten Ständerflusses axial umzulenken. Der Umlenkteil ist zwar durch unmagnetische Zwischenlagen räumlich vom Hauptteil getrennt, aber nicht, wie die Erfindung bezweckt, auch magnetisch, da die Käfigwicklung den Umlenkteil mit umschließt und so eine feste transformatorische Kopplung zwischen Hauptteil und Umlenkteil bildet. Besonders nachteilig wirkt sich diese Kopplung im Augenblick des Einschaltens des Motors aus, da zu diesem Zeitpunkt, also bei noch stillstehendem Läufer, bekanntlich nur ein ganz geringer, vom ohmschen Widerstand des Kurzschlußkäfigs abhängiger Teil des Ständerflusses den Läufer durchsetzt, während der weitaus größere Teil sich als Streufluß ausbilden muß. Da die Flußverdrängung auch im Unlenkteil stattfindet, wird nur ein sehr kleiner Teil des Ständerflusses zur Lüftung der Bremse ausgenutzt, so daß gerade in dem Augenblick, in dem die Bremse gelüftet werden soll, nur eine geringe Zugkraft besteht.
  • Bei dem Motor nach der deutschen Patentschrift 666 658 ist zwar die Flußverdrängung infolge des höheren Materialwiderstandes im Umlenkteil erheblich geringer, dafür schließt sich aber ein großer Teil des vom Ständer auf den Magnetanker übertretenden Flusses infolge Fehlens einer Nutung im Magnetanker selbst und geht so für den sich zwischen dem Magnetanker und Umlenkteil bildenden magnetischen Zug verloren.
  • Außerdem ist die Axialkomponente des Flusses wegen des sehr spitzen Winkels des Umlenkteils nur gering, so daß auch bei dieser Ausführung nur kleine Zugkräfte auftreten können.
  • Bei dem Motor nach der deutschen Patentschrift 951024 werden diese Nachteile weitgehend dadurch vermieden, daß der Kurzschlußkäfig den Umlenkteil nicht mit umschließt. Dafür ist die Motorleistung bei gleicher Statorlänge geringer als bei den vorher beschriebenen Anordnungen, denn der für die Lüftung der Bremse ausgenutzte Teil des Flusses dient nicht mit zur Drehmomentbildung.
  • Weiter ist bei dieser Bauart wegen der Halterung einzelner Weicheisensegmente im Verbundguß die Fertigung erheblich komplizierter und teurer als bei den vorher beschriebenen.
  • Besonders nachteilig ist aber bei der Verwendung von Verbundguß in schnell umlaufenden Teilen die Abhängigkeit von der Qualität des Gusses. Kleine Gußfehler können wegen der großen magnetischen Kräfte und Fliehkräfte zur Zerstörung des Umlenkteils und damit des ganzen Motors führen.
  • Bei der Anordnung nach der deutschen Patentschrift 943 071 wird wieder die volle Läuferlänge zur Drehmomentbildung ausgenutzt. Der Nachteil der Flußverdrängung im Augenblick des Einschaltens wird dadurch ausgeglichen, daß das sich um den Kurzschlußring des Läufers ausbildende starke Feld zur Lüftung der Bremse ausgenutzt wird, während nach erfolgtem Hochlauf ein Teil des Ständerfeldes durch einen als Polkörper ausgebildeten Teil des Läufers in die Axialrichtung umgelenkt und zum Festhalten der Bremse ausgenutzt wird.
  • Auch dieser Anordnung haftet der Nachteil an, daß der der Umlenkung dienende Teil des Läufers aus einzelnen Eisensegmenten besteht, die erst durch Vergießen zu einer Einheit zusammengefügt werden.
  • Die geschilderten Nachteile werden durch die Erfindung vermieden. Sie besteht in der Anordnung des einen an einem Ende des Läufers angebrachten Kurzschlußringes unmittelbar an der Welle.
  • Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel in Abb. 1 dargestellt.
  • Hierin bedeutet a Ständerblechpaket, b Hauptteil des Läufers, c Umlenkteil des Läufers, d Magnetanker, e und f Kurzschlußringe des Läufers, g Kurzschlußstab des Läufers. Durch die in der Darstellung gezeigte besondere Ausbildung des Läuferkäfigs werden zwei große Vorteile erzielt:
    1. Es wird die ganze Läuferlänge zur Drehmoment-
    bildung ausgenutzt;
    2. wird durch Verdrängung des Flusses im Ein-
    schaltaugenblick aus dem vom Käfig eingeschlos-
    senen Teil des Läufers der Fluß in den verbleiben-
    den Teil des Läufers gedrängt und so gezwungen,
    stirnseitig aus dem Läufer auszutreten und da-
    durch eine besonders hohe Zugkraft auf den Ma-
    gnetanker d auszuüben.
    Bei der eben beschriebenen Ausführung müßte der Umlenkteil in seiner Nutenzahl der jeweiligen Läufernutzahl angepaßt sein. Weil hierdurch die Serienfertigung des Umlenkteils erschwert würde, ist in der Praxis die in Abb.2 dargestellte Ausführungsform gewählt worden.
  • Der Umlenkteil wird für alle Pol- und Nutzahlen gleich ausgeführt. Er erhält auf der dem Kurzschlußläufer zugekehrten Seite eine Ringnut, so daß sich beim gemeinsamen Vergießen des aus Blechen bestehenden Kurzschlußläufers b und des massiven Umlenkteils c in dieser Nut ein Zwischenkurzschlußring h bildet, der gleichsam als Sammelring für die Ströme der einzelnen Kurzschlußstäbe g dient.
  • Von diesem Ring aus fließt der Strom durch den durch Ausgießen der Nuten des Umlenkteiles entstehenden Käfig in der durch i strichpunktiert angedeuteten Richtung und schließt sich endgültig in dem unmittelbar an der Welle befindlichen äußeren Kurzschlußring f.
  • Zur besseren Erläuterung des Wirkungsprinzips sind in Abb. 3 und 4 ein Umlenkteil nach der bisherigen Bauweise, also mit Kurzschlußring am Läuferaußendurchmesser, und ein Umlenkteil nach der Erfindung, also mit Kurzschlußring unmittelbar an der Welle, dargestellt.
  • Bei einem nach Abb. 3 ausgebildeten Läufer (z. B. deutsche Patentschrift 943 071) kann der Ständerfluß infolge der durch den Käfig hervorgerufenen starken Gegenerregung nur zu einem sehr geringen Teil in den vom Käfig umschlossenen Teil und damit in den Umlenkteil eindringen. Deshalb wird hier zur Lüftung der Bremse, durch eine besondere Ausbildung des Umlenkteiles und des Magnetankers, das sich um den Kurzschlußring ausbildende Streufeld ausgenutzt, was aber, da der Ring während des Betriebes vollkommen eisenumschlossen ist, zur Vergrößerung der Streuung und damit zu einer Herabsetzung des Kippmomentes führt. Der vom Ständerfeld hervorgerufene Flußverlauf durch den Magnetkollektor stellt sich erst nach erfolgtem Hochlauf ein.
  • Wie Abb. 4 zeigt, wird gerade die starke Verdrängung des Ständerflusses infolge der im Läuferkäfig im Augenblick der Einschaltung auftretenden starken Gegenerregung ausgenutzt, um eine besonders hohe Zugkraft auf den Magnetanker auszuüben. Der Fluß, der nur zu einem sehr geringen Teil in den vom Läuferstrom umschlossenen Teil eindringen kann und sich bei der bisherigen Ausführung als Streufluß (zur Hauptsache im Ständer) ausbilden mußte, findet einen Weg über den nicht mit umschlossenen Teil des Umlenkkörpers und den Magnetanker der Bremse. Wegen der durch den Kurzschlußstrom bedingten sehr hohen Erregung des Ständers und dem verhältnismäßig kleinen, für die Ausbildung des Flusses zur Verfügung stehenden Querschnitts sind die Induktionswerte im Luftspalt des Bremslüftankers und damit die Zugkräfte sehr hoch. Wie Messungen ergaben, erhöht sich die Zugkraft durch die neue Anordnung gegenüber der alten, bei der der Kurzschlußring zwischen Hauptläufer und Umlenkteil lag, auf etwa 170 %.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Als Drehstrom-Asynchronmotor mit Kurzschlußläufer ausgebildeter Bremsmotor, bei dem ein Teil des Ständerflusses innerhalb des Läufers aus der Radialrichtung in die Axialrichtung umgelenkt und zur Lüftung einer Bremse ausgenutzt wird, gekennzeichnet durch die Anordnung des einen an einem Ende des Läufers angebrachten Kurzschlußringes unmittelbar an der Welle. z. Bremsmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nutzahl im Umlenkteil gleich der Nutzahl im übrigen Teil des Kurzschlußläufers ist und am Läufer nur zwei Kurzschlußringe vorhanden sind. 3. Bremsmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen Haupt- und Umlenkteil des Läufers ein als Sammelring dienender Zwischen-Kurzschlußring befindet, wobei die Nutzahlen des Hauptteils und des Umlenkteils des Läufers verschieden sein können. 4. Bremsmotor nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Haupt- und Umlenkteil in einem Arbeitsgang mit dem Nuten-Füllmaterial vergossen werden und nach dem Vergießen eine mechanische Einheit bilden. 5. Bremsmotor nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Stirnseiten des Hauptteils je ein Umlenkteil vorgesehen ist. 6. Bremsmotor nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, d'aß der Zwischen-Kurzschlußring schwalbenschwanzartig in den Umlenkteil eingreift. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 943 071.
DED25074A 1957-03-04 1957-03-04 Als Drehstrom-Asynchronmotor mit Kurzschlusslaeufer ausgebildeter Bremsmotor Pending DE1043483B (de)

Priority Applications (1)

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DED25074A DE1043483B (de) 1957-03-04 1957-03-04 Als Drehstrom-Asynchronmotor mit Kurzschlusslaeufer ausgebildeter Bremsmotor

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DED25074A DE1043483B (de) 1957-03-04 1957-03-04 Als Drehstrom-Asynchronmotor mit Kurzschlusslaeufer ausgebildeter Bremsmotor

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1043483B true DE1043483B (de) 1958-11-13

Family

ID=7038402

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED25074A Pending DE1043483B (de) 1957-03-04 1957-03-04 Als Drehstrom-Asynchronmotor mit Kurzschlusslaeufer ausgebildeter Bremsmotor

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1043483B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1180040B (de) * 1963-02-05 1964-10-22 Helin Hagener Elek Zitaets Ind Selbsttaetige Bremseinrichtung an Induktions-motoren mit zylindrischem, ueber die gesamte Statorlaenge aktivem Kurzschlusslaeufer
FR2562348A1 (fr) * 1984-03-27 1985-10-04 Somfy Moteur-frein
DK150873B (da) * 1972-09-25 1987-07-06 Siemens Ag Forskydningsanker-bremsemotor
DE102009014308A1 (de) * 2009-03-25 2010-09-30 Gerhard Geiger Gmbh & Co. Antriebsvorrichtung mit Motorbremse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE943071C (de) * 1952-12-28 1956-05-09 Helin Hagener Elek Zitaets Ind Selbsttaetige Bremseinrichtung an Induktionsmotoren mit zylindrischem Kurzschlusslaeufer

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