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DE1043450B - Gasdruckdichte Giessharz-Sperrmuffe fuer vieladrige elektrische Kabel, insbesondere fuer unter Gasinnendruck stehende Fernmeldekabel - Google Patents

Gasdruckdichte Giessharz-Sperrmuffe fuer vieladrige elektrische Kabel, insbesondere fuer unter Gasinnendruck stehende Fernmeldekabel

Info

Publication number
DE1043450B
DE1043450B DES45812A DES0045812A DE1043450B DE 1043450 B DE1043450 B DE 1043450B DE S45812 A DES45812 A DE S45812A DE S0045812 A DES0045812 A DE S0045812A DE 1043450 B DE1043450 B DE 1043450B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cast resin
sleeve according
guide
resin sleeve
gas pressure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES45812A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Mickoleit
Dipl-Ing Georg Werner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES45812A priority Critical patent/DE1043450B/de
Publication of DE1043450B publication Critical patent/DE1043450B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/20Cable fittings for cables filled with or surrounded by gas or oil
    • H02G15/24Cable junctions
    • H02G15/25Stop junctions

Landscapes

  • Cable Accessories (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es sind Gießharzmuffen bekannt, bei denen die axial geführten Leiter bzw. Adern in quer zur Muffenachse angeordneten Abstandhaltern gelagert sind. Dadurch wird beim Ausgießen der Muffe bzw. Muffenform die vorgeschriebene Aderlage bzw. ein gleichmäßiger gegenseitiger Abstand der Adern gesichert. Diese Ausführung ist aber nur bei elektrischen Kabeln mit wenigen Adern, z. B. bei Starkstromkabeln, geeignet. Enthält das Kabel eine große Anzahl von Adern, z. B. bei Fernmeldekabeln, Steuerkabeln usw., so würden sich bei dieser Anordnung große Muffendurchmesser ergeben, da ein bestimmter gegenseitiger Abstand der Adern nicht unterschritten werden darf.
Gemäß der Erfindung werden bei einer gasdruckdichten Gießharz-Sperrmuffe für vieladrige elektrische Kabel, insbesondere für unter Gasinnendruck stehende Fernmeldekabel, bei der die blankgemachten Adern innerhalb der Muffe vom Gießharz umschlossen sind, die blanken Adern in einem dem ankommenden und dem abgehenden Kabel zugeordneten Führungskörper quer zur Kabelachse gelagert. Vorteilhaft erhält der Führungskörper die Form eines Doppel-T-Stückes, dessen Steg zwischen dem ankommenden und dem abgehenden Kabel liegt und in dessen Flansche quer verlaufende Führungskanäle zur Lagerung der miteinander verbundenen blanken Adern eingearbeitet sind. Es ist aber auch möglich, dem ankommenden und abgehenden Kabel getrennte, vorzugsweise plattenförmige Führungskörper zuzuordnen.
Es ist eine Verbindungsmuffe für vieladrige elektrische Kabel oder Leitungen, insbesondere Fernmeldekabel mit einem Gehäuse, das aus zwei aufeinanderlegbaren Teilen besteht, an welche die beiden miteinander zu verbindenden Kabel- oder Leitungslängen angeschlossen sind, bekanntgeworden, bei der die beiden Gehäuseteile mit kammartigen Ausschnitten versehen sind, in welche die Enden der Adern jeder Kabel- oder Leitungslänge eingeführt und welche beim Zusammenlegen der Gehäuseteile in geeignete Richtung gebracht werden, so daß jedes aus einem Ausschnitt eines Gehäuseteiles herausragende Aderende mit dem aus dem entsprechenden Ausschnitt des anderen Gehäuseteiles herausragenden Aderende verbunden werden kann. Vorteilhaft sollen die Kupplungsflächen der aufeinanderlegbaren Gehäuseteile schräg verlaufen. Diese bekannte Verbindungsmuffe verfolgt den Zweck, an der Montagestelle die entsprechenden Adern der beiden aneinanderzuschließenden Kabellängen rasch und sicher, und zwar auch von ungelernten Arbeitskräften miteinander verbinden zu können. Die Verbindung der Adern findet also zwischen zwei getrennten Endverschlüssen statt und nicht —- wie beim Erfindungsgegenstand — innerhalb Gasdruckdichte Gießharz-Sperrmuffe für vieladrige elektrische Kabel,
insbesondere für unter Gasinnendruck
stehende Fernmeldekabel
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München, München 2, Witteisbacherplatz 2
Fritz Mickoleit, Berlin-Spandau,
und Dipl.-Ing. Georg Werner, Berlin-Charlottenburg,
sind als Erfinder genannt worden
ein und derselben Muffe in einem Führungskörper. Abgesehen hiervon liegen bei der bekannten Muffe die miteinander verbundenen Adern mit ihrer Spleißstelle nicht quer zur Kabel- bzw. Muffenachse, sondern seitlich an den gegeneinandergelegten Endverschlüssen. Ferner ist zu beachten, daß die Muffe nicht ausgegossen wird, weil dies dem beabsichtigten Zweck, nämlich ein schnelles Lösen der Verbindung zu ermöglichen, widersprechen würde.
Weiterhin ist eine Kreuzungsmuffe für Fernmeldekabel bekanntgeworden, in der die ankommenden und abgehenden Leitungen an einander gegenüberliegende Lötösenreihen geführt sind und die Kreuzungen zwischen den Lötösen vorgenommen werden. Bei dieser Muffe findet keine unmittelbare Verbindung oder Verspleißung von quer zur Kabel- oder Muffenachse verlaufenden Kabeln statt. Auch diese für Kreuzungszwecke vorgesehene Muffe wird nicht ausgegossen, denn dies würde einerseits Kopplungsänderungen und andererseits eventuell eine störende Beeinflussung der vorgesehenen Federkontakte zur Folge haben.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Die Fig. 1 deutet in perspektivischer Darstellung einen nach der Erfindung hergestellten Gießharzkörper in Muffenform an. Es ist angenommen, daß zwei Fernmeldekabel mit sternverseilten Adergruppen durch eine Gießharzmuffe gasdicht miteinander zu verbinden sind. Es sind 10 und 11 die Kabelseele und der Kabelmantel des ankommenden Kabels und 10'
i09 678/259
und 11' die Kabelseele und der Kabelmantel des abgehenden Kabels. Erfindungsgemäß ist zwischen den Sternvierern 12 des ankommenden und den Sternvierern 12' des abgehenden Kabels das Führungsstück
13 angeordnet, das einen Doppel-T-förmigen Querschnitt hat, wobei der Steg zwischen den ankommenden und abgehenden Sternvierern liegt und in die Flansche quer verlaufende Führungskanäle 14 eingearbeitet sind. Der Deutlichkeit wegen ist in der Figur die Durchverbindung der Adern 15 und 15' nur eines einzigen Sternvierers dargestellt. Es wird gezeigt, daß die Verdrillung der Sternvierer bis kurz vor ihrer Ouerführung aufrechterhalten wird, was zur Erzielung kleiner Kopplungen von Bedeutung ist. Die Adern werden an ihren Enden von der Isolierung befreit und blank miteinander verwürgt und verlötet. Die Verwürgestellen, die mit 16 bezeichnet sind, werden in die Führungskanäle 14 des Führungskörpers eingelegt, um eine gegenseitige Berührung der blanken Adern zu vermeiden. Nach Fertigstellung aller Aderspleiße wird die gesamte Spleißstelle in einer Gießform mit einem Gießharz umgössen, so daß der Gießharzkörper 17 entsteht. Da bei dieser Ausführung einerseits die ankommenden Adern von den abgehenden Adern durch das Führungsstück voneinander getrennt und die blanken Aderverbindungsstellen voneinander in Abstand gehalten und in Gießharz eingebettet sind, ist eine völlige Gewähr für eine gasdruckdichte Verbindung der Kabel gegeben.
Der Führungskörper, der für hochadrige Kabel eine verhältnismäßig große Länge annehmen kann, wird vorteilhaft aus mehreren in Längsrichtung aufeinanderfolgenden gleichartigen Teilkörpern zusammengesetzt. Die Teilkörper können an ihren aneinanderstoßenden Stirnflächen mit ineinandergreifenden Vor-Sprüngen und Vertiefungen, z. B. mit Zapfen und Bohrungen, versehen und gegebenenfalls ferner miteinander verklebt werden, um einen festen Zusammenhalt der Teilkörper zu erzielen. Eine Ausführungsform eines derartigen Teilkörpers ist in der Fig. 2 dargestellt. Hiernach ist der Teilkörper 13 mit den Aderführungskanälen 14 an der einen Stirnfläche mit dem Vorsprung 18 und an der anderen Stirnfläche mit einer diesem Vorsprung angepaßten Vertiefung versehen. Auf diese Weise können die gleichartig ausgebildeten Teilkörper durch Ineinanderstecken miteinander verbunden werden. Die Teilkörper sind im Spritz- oder Preßverfahren in einfacher Weise herstellbar, und es ist möglich, aus den gleichartigen Teilkörpern beliebig lange Führungskörper zu bilden.
Die Fig. 3 zeigt eine weitere zweckmäßige Ausführungsform für einen Führungskörper mit Doppel-T-förmigem Querschnitt. Hiernach ist der Führungskörper an seinen Flanschen mit parallel zum Steg verlaufenden vorspringenden Rippen 19 versehen, so daß zwischen je zwei Rippen ein freier Kanal 21 entsteht, um die an den Enden von der Isolierung befreiten Adern 15 und 15' an der Stelle 16 in freier Lage miteinander verspleißen zu können. Zur Führung der Adern dienen die Durchführungslöcher 20 in den Seitenrändern der Flansche und die Führungskanäle
14 in den Rippen 19. Zur Erleichterung der Herstellung ist der Führungskörper zweiteilig ausgeführt, wobei beide Teile durch Verkleben oder andere Maßnahmen, z. B. durch Anordnung von Vorsprüngen und Vertiefungen, wie Zapfen und Bohrungen, an den Teilungsflächen, miteinander verbunden werden können.
Nach der Fig. 4, in der die Querschnittfläche im Bereich der Aderführungskanäle 14 angedeutet ist, befinden sich zwischen den Führungskanälen und an den Enden des Führungskörpers besondere Stege bzw. Querwände 22, um die Sicherheit gegen Aderberührungen zu erhöhen. Ferner sind in den Aderführungskanälen die Vorsprünge 23 vorgesehen, so daß die Aderverspleißungen 16 frei liegen. Auch dieser Führungskörper kann zweiteilig ausgeführt werden, wobei eine Teilung quer zum Steg vorteilhaft sein kann.
Bei dem in der Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel sind dem ankommenden und dem abgehenden Kabel getrennte plattenförmige Führungskörper zugeordnet. Diese Anordnung ist entsprechend dem dargestellten Beispiel mit Vorteil für solche Fälle anwendbar, in denen das ankommende und abgehende Kabel in senkrechter Lage vom gleichen Ende her in die Gießharzmuffe eingeführt werden. Die Kabelseele und der Kabelmantel des ankommenden und des abgehenden Kabels sind in Übereinstimmung mit der Fig. 1 mit 10 und 11 bzw. mit 10' und 11' bezeichnet. Die Kabel sind durch die Grundplatte 24, die vorteilhaft aus Messing od. dgl. besteht, gasdicht hindurchgeführt. Dem ankommenden Kabel 10/11 ist die Isolierstofrplatte 25 und dem abgehenden Kabel 10711' die IsoHerstoffplatte 25' zugeordnet. Die beiden durch Isolierstoffbolzen 26 fest miteinander verbundenen Platten sind mit Führungslöchern 27 und 27' zum Hindurchführen der Adern 15 und 15' versehen. Die Figur deutet die Verspleißung von vier Adern an. Danach werden die Adern 15 und 15' in dem zwischen den beiden Platten gebildeten Raum von innen her durch die Führungslöcher 27 und 27' nach außen geführt und die blankgemachten Adern im Bereich zwischen den Platten an den Stellen 16 in freier Lage miteinander verspleißt. Nach Fertigstellung der Aderverspleißungen wird über die Spleißstelle die gestrichelt dargestellte Haube 28 aus Messing od. dgl. gestülpt, die mit der Grundplatte 24 dicht verlötet wird. Die Haube hat oben zwei Öffnungen 29, durch die der durch die Platte 24 und Haube 28 gebildete Raum mit einem Gießharz ausgegossen wird. Die frei liegenden Spleißstellen 16 werden dabei einzeln mit dem Gießharz umgössen, so daß die gasdichte Verbindung der beiden Kabel garantiert ist.
Die Erfindung ist nicht auf die angegebenen Ausführungsmöglichkeiten beschränkt. So können die Führungskörper eine andere zweckentsprechende Gestalt erhalten. Das gilt auch hinsichtlich der Vorsprünge 18 und der dazugehörigen Vertiefungen. Die im Führungskörper 13 vorgesehenen Aderführungskanäle können auch schräg zur Achse des Führungskörpers verlaufen. Der Führungskörper kann aus einem spritzfähigen thermoplastischen Material, aus einem Kunstharzpreßstoff oder auch aus einem anderen Isolierstoff, wie Glas oder Porzellan, bestehen.

Claims (13)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Gasdruckdichte Gießharz-Sperrmuffe für vieladrige elektrische Kabel, insbesondere für unter Gasinnendruck stehende Fernmeldekabel, bei der die blankgemachten Adern innerhalb der Muffe vom Gießharz umschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die blanken Adern in einem dem ankommenden und dem abgehenden Kabel zugeordneten Führungskörper quer zur Kabel- bzw. Muffenachse verlaufen.
2. Gießharzmuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskörper die Form eines Doppel-T-Stückes hat, dessen Steg zwischen
dem ankommenden und abgehenden Kabel liegt und in dessen Flansche quer verlaufende Führungskanäle (14) zur Lagerung der miteinander verbundenen blanken Adern eingearbeitet sind.
3. Gießharzmuffe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskörper an seinen Flanschen mit parallel zum Steg verlaufenden vorspringenden Rippen (19) versehen ist, so daß zwischen je zwei Rippen ein freier Kanal (21) entsteht, um die blankgemachten Adern in freier Lage miteinander verspleißen zu können.
4. Gießharzmuffe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Seitenrändern der Flansche Durchführungslöcher (20) und in den Rippen (19) Führungskanäle (14) zur Führung der Adern vorgesehen sind.
5. Gießharzmuffe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Aderführungskanälen (14) und an den Enden des Führungskörpers besondere Stege bzw. Querwände (22) zur Erhöhung der Sicherheit gegen Aderberührungen vorgesehen sind.
6. Gießharzmuffe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den Aderführungskanälen beiderseits der Aderspleißstelle Vorsprünge (23) vorgesehen sind, so daß die Aderverspleißungen frei liegen.
7. Gießharzmuffe nach den Ansprüchen 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskörper aus mehreren in der Längsrichtung aufeinanderfolgenden gleichartigen Teilkörpern zusammengesetzt ist.
8. Gießharzmuffe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilkörper an ihren aneinanderstoßenden Stirnflächen mit ineinandergreifenden Vorsprüngen (18) und diesen Vorsprüngen angepaßten Vertiefungen versehen sind.
9. Gießharzmuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem ankommenden und abgehenden Kabel getrennte, vorzugsweise plattenförmige Führungskörper (25, 25') für die Adern zugeordnet sind.
10. Gießharzmuffe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das ankommende und abgehende Kabel vom gleichen Ende her in die vorzugsweise stehend angeordnete Gießharzmuffe eingeführt sind und die den beiden Kabeln zugeordneten Führungsplatten in paralleler Lage zueinander und mit einander zugekehrten Breitflächen angeordnet sind.
11. Gießharzmuffe nach Anspruch 10', dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsplatten durch Bolzen (26) od. dgl. fest miteinander verbunden sind.
12. Gießharzmuffe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabeladern in dem zwischen den beiden Führungsplatten gebildeten Raum von innen her durch Führungslöcher (27, 27') nach außen geführt und die blankgemachten Adern im Bereich zwischen den beiden Platten in freier Lage miteinander verspleißt sind.
13. Gießharzmuffe nach Anspruch 1 für Fernmeldekabel mit verdrillten Adergruppen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrillung der Adergruppen bis kurz vor der Ouerführung der blanken Adern bzw. Aderspleißstellen aufrechterhalten wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 761 226, 842 666.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 805 &7&/259> 11.58,
DES45812A 1955-09-30 1955-09-30 Gasdruckdichte Giessharz-Sperrmuffe fuer vieladrige elektrische Kabel, insbesondere fuer unter Gasinnendruck stehende Fernmeldekabel Pending DE1043450B (de)

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