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DE1043295B - Verfahren zur Gewinnung schwefeldioxydhaltiger Gase durch Wirbelschichtroestung von roestbarem Schwefel neben Arsen und/oder Antimon enthaltenden Materialien - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung schwefeldioxydhaltiger Gase durch Wirbelschichtroestung von roestbarem Schwefel neben Arsen und/oder Antimon enthaltenden Materialien

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DE1043295B
DE1043295B DEB42738A DEB0042738A DE1043295B DE 1043295 B DE1043295 B DE 1043295B DE B42738 A DEB42738 A DE B42738A DE B0042738 A DEB0042738 A DE B0042738A DE 1043295 B DE1043295 B DE 1043295B
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DE
Germany
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gases
roasting
antimony
fluidized bed
arsenic
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DEB42738A
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English (en)
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DE1043295C2 (de
Inventor
Dr Wilhelm Pfannmueller
Dr Adolf Johannsen
Dr Herbert Wolf
Dr Georg Wittmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
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Publication date
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Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
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Priority to CH5239557A priority patent/CH372035A/de
Priority to US698928A priority patent/US2978297A/en
Priority to GB36949/57A priority patent/GB814707A/en
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B1/00Preliminary treatment of ores or scrap
    • C22B1/02Roasting processes
    • C22B1/10Roasting processes in fluidised form
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B17/00Sulfur; Compounds thereof
    • C01B17/48Sulfur dioxide; Sulfurous acid
    • C01B17/50Preparation of sulfur dioxide
    • C01B17/52Preparation of sulfur dioxide by roasting sulfides

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  • Inorganic Compounds Of Heavy Metals (AREA)
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Description

In eigenen, nicht zum Stande der Technik gehörigen Anmeldungen wurde vorgeschlagen, bei der Wirbelschichtröstung von röstbaren Schwefel neben Arsen und/oder Antimon enthaltenden Materialien, insbesondere Pyriten, zwecks Herstellung schwefeldioxydhaltiger Gase unter gleichzeitiger Gewinnung von praktisch arsen- und antimonfreien Röstrückständen, so zu verfahren, daß man das zu röstende Gut in einer ersten Stufe einer Vorröstung unterwirft, bei der Röstgase mit einem Gehalt von 16 bis 20 Volumprozent Schwefeldioxyd und ein Röstprodukt erhalten werden, das neben der Gangart aus Ferrosulfid oder aus Ferrosulfid neben Ferroferrioxyd oder neben Eisendisulfid besteht. Dieses Röstprodukt wird in einer zweiten Stufe fertiggeröstet. Dabei erfolgt sowohl die Zuführung der für die Röstung erforderlichen sauerstoffhaltigen Gase für beide Stufen als auch die Abführung der in den beiden Stufen gebildeten Röstgase getrennt und unabhängig voneinander.
Die aus der Vorröststufe austretenden staubhaltigen Gase werden bei dem genannten Verfahren durch einen Abscheider, normalerweise einen Cyclon, geleitet und anschließend in einer elektrischen Gasreinigung gereinigt. Der im Cyclon abgeschiedene Staub muß, da er noch Arsen und/oder Antimon enthält, in die Vorröststufe zurückgeführt werden. Hält man hingegen den Cyclonabscheider auf einer Temperatur von 600° C und darüber, so fällt der in ihm abgeschiedene Staub bereits so arsen- bzw. antimonarm an, daß er der zweiten Stufe zwecks Nachröstung unmittelbar zugeführt werden kann. Um auch den Staub, der aus dem Cyclonabscheider in die elektrische Gasreinigungsanlage übertritt und im Mittel etwa 6% der gesamten Röstgutmenge ausmacht, arsen- bzw. antimonarm der Nachröstung unmittelbar unterwerfen zu können, muß die elektrische Gasreinigung bei einer Temperatur von 600° C durchgeführt werden.
Nachteilig bei dieser Verfahrensweise ist eine gewisse Kopplung zwischen der Temperatur der Vorröstung und der Temperatur in der elektrischen Gasreinigungsanlage, die durch die Wärmeabstrahlung der Gasleitungen und des Cyclonabscheiders bedingt ist. Hält man beispielsweise die Rösttemperatur in der der Vorröstung dienenden Wirbelschicht auf 750 bis 800° C, so ergeben sich bei der üblichen Bauweise der Apparatur für die elektrische Gasreinigungsanlage Temperaturen, die noch etwa 700° C betragen. Dadurch ist man gezwungen, für den Bau der elektrischen Gasreinigungsanlage besondere Materialien zu verwenden.
Es wurde gefunden, daß sich dieser Nachteil vermeiden läßt und eine Entkopplung der Temperaturverhältnisse in der Wirbelschicht und der elektrischen Gasreinigungsanlage möglich ist, ohne daß der bei der
Verfahren zur Gewinnung
schwefeldioxydhaltiger Gase
durch Wirbelschichtröstung
von röstbarem Schwefel neben Arsen
und/o der Antimon enthaltenden Materialien
Anmelder:
Badische Anilin- & Soda-Fabrik
Aktiengesellschaft,
Ludwigshafen/Rhein
Dr. Wilhelm Pfannmüller, Mannheim,
Dr. Adolf Johannsen, Dr. Herbert Wolf
und Dr. Georg Wittmann, Ludwigshafen/Rhein,
sind als Erfinder genannt worden
elektrischen Gasreinigung anfallende Staub in seinen für die Röstung unmittelbar in einer Nachröststufe unter Bildung eines praktisch arsen- und antimonfreien Abbrandes erforderlichen Eigenschaften eine Einbuße erleidet. Zu diesem Zweck unterwirft man die aus der Wirbelschicht austretenden, arsen- und antimonhaltigen Staub mit sich führenden Röstgase einer Vorentstaubung bei einer Temperatur oberhalb 600° C, verbrennt anschließend den in den Röstgasen noch enthaltenen Anteil an verbrennbarem Staub mit Sauerstoff oder sauerstoffhaltigen Gasen, kühlt die so behandelten Röstgase in einem Wärmeaustauscher auf Temperaturen von etwa 450 bis 350° C ab und führt sie mit dieser Temperatur einer elektrischen Gasreinigung zu.
Zweckmäßig führt man die Vorentstaubung in einem Cyclonabscheider und die Verbrennung des in den Röstgasen danach noch enthaltenen Anteils an brennbarem Staub in einer dem Cyclonabscheider nachgeschalteten Brennkammer durch.
In der Brennkammer, deren Abmessungen zweckmäßig sehr klein gehalten sind, wird der Eisen-, Arsen- und Antimongehalt des aus dem Cyclon austretenden Staubes zu Fe2O8, As2O3 und Sb2O3 oxydiert. Vorteilhaft bemißt man die Menge des Sauerstoffs oder der sauerstoffhaltigen Gase, die in die Brennkammer eingeführt werden, so, daß die durch die Verbrennung bedingte Temperaturerhöhung ein Maximum erreicht. Die Abkühlung der so erhitzten Röstgase kann in
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einem variablen, mit By-pass-Klappen versehenen Dampfkessel erfolgen. Auf diese Weise läßt sich in der elektrischen Gasreinigungsanlage die gewünschte Temperatur von etwa 350 bis 450° C unabhängig von der Temperatur in der Wirbelschicht und vom Staubgehalt der in dieser Wirbelschicht gebildeten Röstgase einstellen.
Die geringe Staubkonzentration in den aus dem Cyclon austretenden Röstgasen und die geringe Verweilzeit des Staubes in der kleinen Brennkammer und dem anschließenden Dampfkessel ermöglichen, den Staub in praktisch arsen- und antimonfreier Form zum Teil aus dem Dampfkessel, zum anderen Teil aus der elektrischen Gasreinigungsanlage abzuziehen, ohne daß es notwendig ist, die elektrische Gasreinigung auf einer Temperatur von über 600° C zu halten.
Das in der Wirbelschicht gebildete, praktisch arsen- und antimonfreie Festprodukt kann in einer zweiten Wirbelschicht mittels frisch zugeführter sauerstoffhaltiger Gase fertiggeröstet werden.
Beispiel
Durch einen auf 650° C gehaltenen Cyclonabscheider werden stündlich 3000 Nm3 Röstgase geleitet, die in einer der Vorröstung von arsen- und antimonhaltigem Pyrit dienenden Wirbelschicht gebildet werden und etwa 20 Volumprozent Schwefeldioxyd enthalten. Nach der Entstaubung im Cyclon sind in den Röstgasen bei 650° C noch 15,2 g Staub mit 30,4% sulfidisch gebundenem Schwefel, 1,8 g Arsen und 0,39 g Antimon je m3 enthalten. Diese Röstgase werden zusammen mit 330 Nm3 Luft je Stunde einer Brennkammer zugeführt, in der sich durch Verbrennung der brennbaren Teile des Staubes eine Temperatur von 740° C einstellt. Mit dieser Temperatur werden die Röstgase anschließend durch einen Dampfkessel geleitet, in dem sie auf etwa 400° C abgeschreckt werden. Die so abgekühlten Gase werden einer Reinigung in einer elektrischen Gasreinigungsanlage unterzogen. Im Dampfkessel und in der elektrischen Gasreinigungsanlage werden stündlich 142 kg Staub niedergeschlagen. Aus der elektrischen Gasreinigungsanlage treten in der Stunde 3300 Nm3 Röstgase mit einem Gehalt von 19,3 Volumprozent Schwefeldioxyd aus.
Aus der USA.-Patentschrift 2 637 629 ist ein Verfahren zur Röstung von Schwefelkiesen bekanntgeworden, bei dem die Röstung stufenweise in Wirbelschichten durchgeführt wird und der ersten Wirbelschicht eine Brennkammer und ein Wärmeaustauscher nachgeschaltet sind. Von der erfindungsgemäßen Arbeitsweise unterscheidet sich dieses Verfahren dadurch grundsätzlich, daß bei ihm in einer ersten Wirbelschicht eine Destillation von freiem Schwefel unter teilweiser Oxydation des Schwefelkieses erfolgt, das teilweise oxydierte Gut anschließend in einer zweiten Wirbelschicht weitgehend abgeröstet wird und in einer dritten Wirbelschicht die letzten Anteile von Schwefel in dem Röstgut verbrannt werden. Der der erfindungsgemäßen Arbeitsweise zugrunde liegende Gedanke spielt hierbei keine Rolle, da bei dem beschriebenen Verfahren die die Verbrennungskammer verlassenden schwefeldioxydhaltigen Gase keiner Reinigung unterzogen und aus dem Prozeß abgeführt werden, sondern zusammen mit dem Röstgut aus der ersten Wirbelschicht der nächsten Wirbelschicht zugeleitet werden. Aus der deutschen Patentschrift 533 232 ist lediglich bekannt, Arsenwasserstoff in Röstgasen durch Verbrennung in As3O3 überzuführen und dieses aus dem Gas in an sich bekannter Weise abzuscheiden, d. h. durch eine Naßreinigung daraus zu entfernen. Demgegenüber handelt es sich beim vorliegenden Verfahren um die Abscheidung praktisch arsen- und antimonfreien Staubes aus den Röstgasen vor ihrer Naßreinigung.

Claims (4)

"Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung schwefeldioxydhaltiger Gase durch Wirbelschichtröstung von röstbarem. Schwefel neben Arsen und/oder Antimon enthaltenden Materialien, insbesondere Pyriten, unter Gewinnung praktisch arsen- und antimonfreier, fester Röstprodukte, dadurch gekennzeichnet, daß man die aus der Wirbelschicht austretenden, arsen- und antimonhaltigen Staub mit sich führenden Röstgase einer Vorentstaubung bei einer Temperatur oberhalb 600° C unterwirft, anschließend den in den Röstgasen noch enthaltenen Anteil an verbrennbarem Staub mit Sauerstoff oder sauerstoffhaltigen Gasen verbrennt, die so behandelten Röstgase in einem Wärmeaustauscher auf Temperaturen von etwa 450 bis 350° C abkühlt und sie mit dieser Temperatur einer elektrischen Gasreinigung zuführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Vorentstaubung in einem Cyclonabscheider und die Nachverbrennung in einer dem Cyclonabscheider nachgeschalteten Brennkammer durchführt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Abkühlung der Röstgase nach der Nachverbrennung des in ihnen enthaltenen Staubes in einem variablen Dampfkessel vornimmt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man das in der Wirbelschicht gebildete, praktisch arsen- und antimonfreie Festprodukt in einer zweiten Wirbelschicht mittels frisch zugeführter sauerstoffhaltiger Gase fertigröstet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 533 232.
© 80»67«/35* 11.58
DEB42738A 1956-12-07 1956-12-07 Verfahren zur Gewinnung schwefeldioxydhaltiger Gase durch Wirbelschichtroestung von roestbarem Schwefel neben Arsen und/oder Antimon enthaltenden Materialien Granted DE1043295B (de)

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BE563001D BE563001A (de) 1956-12-07
DEB42738A DE1043295B (de) 1956-12-07 1956-12-07 Verfahren zur Gewinnung schwefeldioxydhaltiger Gase durch Wirbelschichtroestung von roestbarem Schwefel neben Arsen und/oder Antimon enthaltenden Materialien
CH5239557A CH372035A (de) 1956-12-07 1957-11-07 Verfahren zur Herstellung schwefeldioxydhaltiger Gase durch Wirbelschichtröstung von Arsen und/oder Antimon enthaltendem Pyrit
US698928A US2978297A (en) 1956-12-07 1957-11-26 Production of gases containing sulfur dioxide and of solid roasted products free from arsenic and antimony by fluidized layer roasting of materials containing roastable sulfur in addition to arsenic and/or antimony
GB36949/57A GB814707A (en) 1956-12-07 1957-11-27 Improvements in the production of gases containing sulphur dioxide and of solid roastng products free from arsenic and antimony by fluidized layer roasting of materials containing roastable sulphur in addition to arsenic and/or antimony

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DEB42738A DE1043295B (de) 1956-12-07 1956-12-07 Verfahren zur Gewinnung schwefeldioxydhaltiger Gase durch Wirbelschichtroestung von roestbarem Schwefel neben Arsen und/oder Antimon enthaltenden Materialien

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DE1043295C2 DE1043295C2 (de) 1959-04-30

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GB (1) GB814707A (de)

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