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DE1043289B - Turbulenzkammer zur wirksamen Vermischung und Loesung eines Gases in einer Fluessigkeit - Google Patents

Turbulenzkammer zur wirksamen Vermischung und Loesung eines Gases in einer Fluessigkeit

Info

Publication number
DE1043289B
DE1043289B DEK21766A DEK0021766A DE1043289B DE 1043289 B DE1043289 B DE 1043289B DE K21766 A DEK21766 A DE K21766A DE K0021766 A DEK0021766 A DE K0021766A DE 1043289 B DE1043289 B DE 1043289B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
turbulence chamber
liquid
drum
turbulence
gas
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK21766A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Leo Maerky
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KERAG KESSELSCHMIEDE APPARATE
Original Assignee
KERAG KESSELSCHMIEDE APPARATE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KERAG KESSELSCHMIEDE APPARATE filed Critical KERAG KESSELSCHMIEDE APPARATE
Publication of DE1043289B publication Critical patent/DE1043289B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F23/00Mixing according to the phases to be mixed, e.g. dispersing or emulsifying
    • B01F23/20Mixing gases with liquids
    • B01F23/23Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids
    • B01F23/233Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids using driven stirrers with completely immersed stirring elements
    • B01F23/2332Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids using driven stirrers with completely immersed stirring elements the stirrer rotating about a horizontal axis; Stirrers therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/60Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description

  • Turbulenzkammer zur wirksamen Vermischung und Lösung eines Gases in einer Flüssigkeit Die Erfindung betrifft eine Turbulenzkammer zur wirksamen Vermischung und Lösung eines Gases in einer Flüssigkeit unter Verwendung einer rotierenden, perforierten Trommel, der das Gas von innen zugeführt wird.
  • Einrichtungen zur Vermischung von Gasen mit Flüssigkeiten dieser Art sind bekannt. Es ist auch bekannt, das Gas von außen durch eine mit feinen Öffnungen versehene Gaszuführungsleitung auf einen in der Flüssigkeit rotierenden Zylinder zu leiten, um somit eine günstige Vermischung zu erreichen. Bei allen diesen bekanntgewordenen Vorschlägen war jedoch eine dem Partialdruckgesetz entsprechenden Lösung des Gases in der Flüssigkeit nicht oder nur nach sehr langer Zeit erzielbar.
  • Gemäß der Erfindung hat sich nun herausgestellt, daß bei einer Umfangsgeschwindigkeit der perforierten Trommel von mehr als 5 m/sec und einer die Trommel mit dem 21/e- bis 6fachen Durchmesser mindestens teilweise umgebenden Turbulenzkammer optimale Gasmengen in der Flüssigkeit zufolge der bei diesen Bedingungen günstigen Strömungsverhältnissen gelöst werden können. Unter diesen Voraussetzungen bildet sich durch den Gasdruck an der rotierenden Trommelwandung eine Wirbelschicht der Flüssigkeit, so daß das Gas in dieser schnell gelöst wird und infolge der ständigen Vermischung mit den nur langsam mitgeführten äußeren Flüssigkeitsschichten auch in Lösung bleibt. Infolge des Auftretens dieser Wirbelschicht soll der Reaktionsraum, in welchem der Lösungsvorgang vonstatten geht, als »Turbulenzkammer« bezeichnet werden.
  • Die Erfindung ist nachstehend an einigen beispielsweisen Ausführungen an Hand der Fig. 1 bis 9 näher beschrieben. Hierbei ist Fig. 1 ein Längsschnitt durch eine eründungsgemäße Turbulenzkammer in schematischer Wiedergabe, Fig. 2a, 2b, 3, 4 und 5 verschiedeneAusgestaltungen der Innenwandung der Turbulenzkammer im Querschnitt, Fig. 6 ein Grundriß einer weiteren beispielsweisen Ausführung einer Turbulenzkammer, Fig. 7 eine Abwicklung der Wandungsinnenseite der Turbulenzkammer nach Fig. 6, Fig. 8 ein Querschnitt durch einen Behälter in den die erfindungsgemäße Einrichtung in zwei beispielsweisen Ausführungen eingesetzt ist, Fig. 9 ein Grundriß des Behälters nach Fig. 8.
  • Die Turbulenzkammer 2 gemäß Fig. 1 enthält eine zylindrische Trommel 1 mit Perforationen. Die Turbulenzkammer 2 besteht aus einem konzentrisch zur Trommel 1 angeordneten Behälter 3 von rundem Querschnitt. Die perforierte Trommel 1 wird durch beliebige bekannte Antriebsmittel um ihre Längsachse in Rotation versetzt und besitzt eine weitgehend glatte Außenfläche.
  • Infolge der geringen Reibung zwischen der rotierenden Außenfläche der Trommel 1 und der Flüssigkeit in der Turbulenzkammer 2 wird die Flüssigkeit, abgesehen von einer dünnen Wirbelschicht, nur verhältnismäßig langsam mitgeführt, was ein erwünschter Effekt ist. Diese langsame Rotation der äußeren Flüssigkeitsschichten kann durch geeignete Ausgestaltung der Innenseite der Behälterwand 3 noch merklich verringert werden. Die Fig. 2 bis 5 zeigen einige beispielsweise Ausführungen hierfür. In Fig.2a sind radial gerichtete Randstaubleche 6 a vorgesehen, die eventuell auch gegen die Rotationsrichtung geneigt angebracht sein können, wie in Fig. 2b bei 6b angedeutet ist.
  • An Stelle der Randstaubleche 6 können auch, wie in Fig. 3 und 4, längs gerichtete Rippen 7 bzw. 8 mit dreieckigem bzw. halbkreisförmigem Querschnitt verwendet werden, die sich durch entsprechende Ausbildung der Behälterwand 3 leicht realisieren lassen.
  • Schließlich besteht auch noch, wie in Fig. 5 angedeutet, die Möglichkeit, schmale, axial gerichtete Staubleche 9 in der Nähe der Behälterwand 3 anzubringen und diese um je eine Längsachse 10 verstellbar zu machen, um die Wirkung auf die langsam mitgeführten äußeren Flüssigkeitsschichten verändern zu können. Falls e wünscht, können die Randstaubleche in geeigneter Weise geschlitzt werden.
  • Die in Fig. 2 bis 5 angegebenen Mittel zur Hemmung der langsamen Rotation der äußeren Flüssig keitsschicht dürfen in ihrer Wirkung aber keineswegs einen nachteiligen Einfluß auf die gleichmäßige Ausbildung der Wirbelschicht an der Außenfläche der perforierten Trommel 1 aufweisen. Durch geeignete Wahl des Durchmessers des Behälters 3 zum Durchmesser der Trommel 1 kann dies sichergestellt werden. Untersuchungen haben einen günstigen Behälterdurchmesser vom 2,5- bis 6fachen Wert des Trommeldurchmessers ergeben.
  • Erfindungsgemäß kann die Bewegungsenergie der relativ zur Oberflächengeschwindigkeit der Trommel nur langsam mitgeführten äußeren Flüssigkeitsschichten zur Erzielung einer axial gerichteten Flüssigkeitsströmung ausgenutzt werden. Hierzu wird die Turbulenzkammer, die die Trommel konzentrisch umschließt, auf der Innenseite ihrer Wandung mit Randstaublechen versehen, die angenähert längs einer in Achsrichtung verlaufenden, mindestens eingängigen Schraubenfläche angeordnet sind. Eine solche Ausführung zeigen Fig. 6 und 7 der Zeichnung.
  • Aus Fig. 6 ist ersichtlich, wie in den Innenraum 2 der Turbulenzkammer die Randstaubleche 11 hineinragen, die hier aus einzelnen Schraubengängen bestehen. Die Anbringung der Randstaubleche 11 auf der Innenseite der Wandung 3 zeigt Fig. 7 der Zeichnung, die eine Abwicklung der zylindrischen Wandung 3 darstellt, aufgeschnitten gedacht längs der Mantellinie A. Die einzelnen Teile der Randstaubleche sind auf der Innenseite der Wandung 3, auf dieser weitgehend senkrecht stehend, längs einer Schraubenfläche angeordnet, die in axialer Richtung verläuft und eine Steigung a aufweist. Dabei bildet die Gesamtheit aller Randstaubleche eine mehrgängige Schraube. Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 und 7 sind vier gleich lange Randstaubleche 11 erforderlich, um eine ganze Windung der Schraubenfläche auszuführen, jedoch sind bei gleichbleibender Steigung a auch kürzere oder längere Staubleche verwendbar.
  • Die Steigung a der mindestens eingängigen Schraubenfläche aus Randstaublechen 11 ist weitgehend veränderlich. Es hat sich jedoch als vorteilhaft erwiesen, die Steigung a größer als 450 zu wählen.
  • Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Einrichtung kaum natürlich bei geeigneter Konstruktion auch in vertikaler Stellung verwendet werden. Sie ist aber auch geeignet, um in einen größeren Behälter eingesetzt zu werden, und ist für beliebige Strömungsrichtung verwendbar.
  • Soll die in einem größeren Behälter befindliche Flüssigkeit begast werden, was bei der Abwasserbegasung mit Luftsauerstoff, bei Absorptionsanlagen für Rauch- und Giftgase und bei anderen ähnlichen Prozessen vorkommen kann, so befindet sich in diesem mindestens eine Turbulenzkammer in horizontaler Lage samt der in ihr um eine horizontale Achse rotierenden Trommel. Die Flüssigkeit tritt durch Öffnungen der Turbulenzkammer-Außenwand, vorwiegend in tangentialer Richtung zur Trommel, in die Turbulenzkammer ein und durch andere Öffnungen in deren Außenwand, ebenfalls in vorwiegend tangentialer Richtung, wieder aus. Der Flüssigkeitsstrom entsteht durch die mitführende Wirkung der rotierenden Trommel, bewegt sich mit vorbestimmter Geschwindigkeit durch die Kammer hindurch und hat eine entsprechende Strömung im Flüssigkeitsvolumen außerhalb der Turbulenzkammer zur Folge.
  • In den Fig. 8 und 9 sind zwei beispielsweise Ausführungen der Turbulenzkammer samt rotierender Trommel 1 in einem Behälter 12 bzw. der im Behälter befindlichen, zu begasenden Flüssigkeit 13 dargestellt.
  • Die eine Turbulenzkammer wird durch die langgestreckten, schalenförmigen Begrenzungsflächen 3 und 3a gebildet, die zwei Öffnungen 14 und 15 für den Ein- und Austritt der Flüssigkeit in die Turbulenzkammer frei lassen. Diese Öffnungen erstrecken sich längs der axialen Ausdehnung der Turbulenzkammer.
  • Durch die mitführende Wirkung der rotierenden Trommel 1 entsteht der Flüssigkeitsstrom durch die Öffnungen 14 und 15, dessen Richtung durch Änderung des Drehsinnes des Körpers 1 umgekehrt werden kann.
  • Die äußere Abgrenzung der Turbulenzkammer durch die schalenartig geformten Begrenzungsflächen3, 3 a stellt nur eine beispielsweise Ausführungsform für die Turbulenzkammer-Außenwand dar. Diese kann ebenso eine geschlossene, vorzugsweise zylindrische Trommel mit genügend breiten, axial sich erstreckenden Öffnungen 14, 15 sein. Unabhängig von der Ausführung der Außenwandung der Turbulenzkammer sind erfindungsgemäß die Ein- und Austrittsöffnungen mit festen oder beweglichen Leitmitteln für den Flüssigkeitsstrom versehen, beispielsweise mit Fortsätzen 16 bzw. 17 an den schalenartig geformten Begrenzungsflächen 3 bzw. 3 a. Durch derartige Leitmittel kann dem Flüssigkeitsstrom durch die Turbulenzkammer auch außerhalb derselben eine bestimmte Richtung aufgezwungen werden.
  • Vorzugsweise werden die in dem Behälter 12 horizontal angeordneten Turbulenzkammern in der Nähe der Behälterwand dicht unter der Flüssigkeitsoberfläche angebracht, damit der Flüssigkeitsstrom durch die Turbulenzkammern eine Strömung im gesamten Flüssigkeitsbehälter zur Folge hat. Die niedere Flüssigkeitssäule über der Turbulenzkammer erspart viel Einblasenergie. Ist, wie in Fig. 8 und 9 angedeutet, in einem Behälter mehr als eine Turbulenzkammer vorhanden, so kann eine Strömung im Behälter erzielt werden, die eine wirksame Durchmischung des gesamten Flüssigkeitsvolumens gewährleistet.
  • Die in der Nähe der Behälterwandung angeordneten Turbulenzkammern werden zweckmäßigerweise so angebracht, daß ihre Wandungen mit Teilen der Behälterwand parallel verlaufen. In diesem Falle können Teile der die Turbulenzkammern umschließenden Begrenzungsflächen durch die Behälterwand selbst gebildet werden. In den Fig. 8 und 9 ist dies beispielsweise der Fall für die untengelegene Turbulenzkammer, die hier aus der schalenförmigen Begrenzungsfläche 3 b und dem untersten Teil 18 der Wandung des Behälters 12 gebildet wird. Die Ein- und Austrittsöffnungen 19 und 20 weisen hier als Leitmittel beispielsweise die Flächen 21 und 22 auf.

Claims (7)

  1. PATENTANSPR8CHE: 1. Turbulenzkammer zur wirksamen Vermischung und Lösung eines Gases in einer Flüssigkeit unter Verwendung einer rotierenden, perforierten Trommel, der das Gas von innen zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der gegebenenfalls in einem Behälter untergebrachten Turbulenzkammer die Trommel mit mehr als 5 m/sec Geschwindigkeit umläuft, wobei die Turbulenzkammer die Trommel ganz oder auf einem Teil ihres Umfanges umschließt und ihr Durchmesser den 2t/2- bis 6fachen Wert des Durchmessers der Trommel besitzt.
  2. 2. Turbulenzkammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an oder in der Nähe der Innenseite der Turbulenzkammer Stau- und Führungsbleche vorgesehen sind.
  3. 3. Turbulenzkammer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse der Trommel horizontal liegt.
  4. 4. Turbulenzkammer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stau- und Führungsbleche schraubenlinienförmig angeordnet sind.
  5. 5. Turbulenzkammer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stau- und Führungs- bleche mehrgängige Schraubenflächen bilden, deren jede eine Steigung von mehr als 450 besitzt.
  6. 6. Turbulenzkammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei teilweiser Umschließung der Turbulenzkammer diese an oder in der Nähe der Behälterwandung angeordnet ist.
  7. 7. Turbulenzkammer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Turbulenzkammer teilweise aus der Behälterwandung besteht.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 676270.
DEK21766A 1953-04-10 1954-04-06 Turbulenzkammer zur wirksamen Vermischung und Loesung eines Gases in einer Fluessigkeit Pending DE1043289B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1043289X 1953-04-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1043289B true DE1043289B (de) 1958-11-13

Family

ID=4554430

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK21766A Pending DE1043289B (de) 1953-04-10 1954-04-06 Turbulenzkammer zur wirksamen Vermischung und Loesung eines Gases in einer Fluessigkeit

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1043289B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1239665B (de) 1962-02-28 1967-05-03 Kerag Kesselschmiede App Und M Verfahren und Vorrichtung zum Dosieren der Gasmenge, die beim kontinuierlichen Begasen von unter Druck stehenden Fluessigkeiten zur Loesung gelangt

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE676270C (de) * 1935-12-05 1939-05-31 Aeg Vorrichtung zum Zerteilen von Gasen in Fluessigkeiten

Patent Citations (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE676270C (de) * 1935-12-05 1939-05-31 Aeg Vorrichtung zum Zerteilen von Gasen in Fluessigkeiten

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DE1239665B (de) 1962-02-28 1967-05-03 Kerag Kesselschmiede App Und M Verfahren und Vorrichtung zum Dosieren der Gasmenge, die beim kontinuierlichen Begasen von unter Druck stehenden Fluessigkeiten zur Loesung gelangt

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