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DE1043243B - Bohrrohrverbindung - Google Patents

Bohrrohrverbindung

Info

Publication number
DE1043243B
DE1043243B DEL23786A DEL0023786A DE1043243B DE 1043243 B DE1043243 B DE 1043243B DE L23786 A DEL23786 A DE L23786A DE L0023786 A DEL0023786 A DE L0023786A DE 1043243 B DE1043243 B DE 1043243B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cams
sleeve
pipe
welded
pipe connection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL23786A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Loeffler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEL23786A priority Critical patent/DE1043243B/de
Publication of DE1043243B publication Critical patent/DE1043243B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/24Couplings of the quick-acting type in which the connection is made by inserting one member axially into the other and rotating it to a limited extent, e.g. with bayonet-action
    • F16L37/244Couplings of the quick-acting type in which the connection is made by inserting one member axially into the other and rotating it to a limited extent, e.g. with bayonet-action the coupling being co-axial with the pipe
    • F16L37/252Couplings of the quick-acting type in which the connection is made by inserting one member axially into the other and rotating it to a limited extent, e.g. with bayonet-action the coupling being co-axial with the pipe the male part having lugs on its periphery penetrating into the corresponding slots provided in the female part
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B17/00Drilling rods or pipes; Flexible drill strings; Kellies; Drill collars; Sucker rods; Cables; Casings; Tubings
    • E21B17/02Couplings; joints
    • E21B17/04Couplings; joints between rod or the like and bit or between rod and rod or the like
    • E21B17/046Couplings; joints between rod or the like and bit or between rod and rod or the like with ribs, pins, or jaws, and complementary grooves or the like, e.g. bayonet catches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
  • Joints That Cut Off Fluids, And Hose Joints (AREA)

Description

Nach dem heutigen Stand der Technik ist es ohne weiteres möglich, Rohre, welche für die verschiedensten Zwecke Verwendung finden, zu verbinden. Dies kann geschehen durch Gewinde, welche an beiden Rohrenden angebracht sind, oder durch Bajonettver-Schlüsse. Die Anforderungen, welche an Rohrverbindungen gestellt werden, bei denen die Rohre im Bohrverfahren abgeteuft werden müssen, sind jedoch so, daß eine Lösung für eine Rohrverbindung gefunden werden muß, bei welcher die Anordnung der Rohrverbindung den Rohrdurchmesser außen möglichst wenig vergrößert, um das Rohr leicht abteufen zu können und auch im Innern des Rohres möglichst keine vorspringenden Teile vorgesehen werden, um das Ausräumen des Bohrgutes möglichst leicht und einfach zu gestalten. Wenn es also gilt, Rohre von 400 mm Durchmesser und größer so zu verbinden, daß sie bei einer Luftoder Wasserfüllung von etwa 5 Atmosphären dicht sind und auch die mechanischen Kräfte beim Bohren und Ziehen von Rohren einwandfrei aufgenommen werden, so sind die bisher üblichen Verbindungen diesen Bedingungen nicht gewachsen.
Im vorliegenden Falle beruht der Erfindungsgedanke darauf, daß für die Verbindung zweier Rohre die Wirkung zweier Paare gegeneinander konisch ausgebildeter Backen benutzt wird. Der Vorgang beim Verbinden der Rohre wird in zwei Arbeitsgängen aufgeteilt. Die erste Verriegelung der beiden Rohre gibt der Verbindung eine Festigkeit gegen Verwinden, die zweite Verriegelung dient dazu, die Verbindung der Rohre zug- und druckfest zu machen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgedanke näher erläutert. (In der Fig. 1 ist ein Rohrmantelstück in der Abwicklung dargestellt.)
Auf das untere Rohr A soll ein oberes Rohr B so aufgesetzt werden, daß die obengenannten Bedingungen erfüllt sind. Zu diesem Zweck erhalten sowohl das Rohr A als auch das Rohr B an ihren Außenwandungen eine Anzahl von Nocken a, die z. B. aus einzelnen aufgeschweißten Platten aus Stahl oder aus irgendeinem anderen harten Material bestehen können (s. Fig. 1). Diese Nocken sind gleichmäßig am Umfang des Rohres verteilt und von einer Größe, daß der Zwischenraum b zwischen den einzelnen Nocken der Breite dieser aufgeschweißten Platten α entspricht. Wenn also die beiden Rohrenden so aufeinandergesetzt werden, daß Nocken auf Nocken und Zwischenraum auf Zwischenraum sitzen, so müssen in diese Zwischenräume lediglich Platten c aus Stahl oder aus irgendeinem anderen harten Material eingesetzt und festgehalten werden, dann können die Rohre nicht mehr gegeneinander verdreht werden. Dies geschieht durch eine Anzahl Lamellen c, die auf Federbändern d in einem solchen Abstand aufgereiht sind, daß diese Bohrrohrverbindung
Anmelder:
Heinz Löffler,
Frankfurt/M.-Eckenheim, Hügelstr. 30
Heinz Löffler, Frankfurt/M.-Eckenheim,
ist als Erfinder genannt worden
Lamellen die bei beiden Rohren vorhandenen Zwischenräume b zwischen den einzelnen Nocken ausfüllen (s. Fig. 3). Die Federbänder d mit diesen Lamellen sind in einer nachstehend noch näher beschriebenen Hülse e so beweglich eingebaut, daß sie sich horizontal leicht drehen lassen.
Um nun noch die zugfeste Verbindung der beiden Rohre einwandfrei erzielen zu können, werden die an den Rohrenden festgeschweißten Nocken durch die vorerwähnte Hülse e gehalten, welche ihrerseits ebenfalls in gleicher Weise innen Nocken/ eingeschweißt erhält (s. Fig. 2). Das Aufschieben der Hülse e zusammen mit den in der Hülse beweglich in Nuten i eingebauten Federbändern d, z. B. auf das untere Rohrende, erfolgt in der Weise, daß zuvor das Federband so gedreht wird, daß die auf dem Federband aufgereihten Lamellen über- bzw. untereinander mit den in der Hülse innen aufgeschweißten Nocken/ zu stehen kommen. Auf diese Weise liegen andererseits die Zwischenräume zwischen den Nocken der Hülse und denjenigen der Lamellen der Federbänder ebenfalls aufeinander. So kann die Hülse e mit den Federbändern d über das untere Rohrende geschoben werden, wobei die auf dem Rohrende aufgeschweißten Nocken α durch die Zwischenräume im Innern der Hülse hindurchgehen. Nun wird das obere Rohrende ebenfalls in die noch frei stehenden Zwischenräume der Hülse von oben geschoben. Es genügt jetzt nur noch eine kleine Drehung der Hülse e — die Federbänder d drehen sich nicht mit (s. Fig. 4, Schnitt H-II) —, und die zugfeste Verbindung ist dadurch hergestellt, daß die im Innern der Hülse aufgeschweißten Nocken f von oben und unten die Nocken α auf den Rohrenden zusammenhalten (s. Fig. 4 und S). Ein Verdrehen der Rohre gegeneinander ist ebenfalls nicht mehr möglich, weil die Lamellen auf den Federbändern d dies verhindern.
Es ist jetzt nur noch die druckfeste Abdichtung der Rohre erforderlich. Die«e wird in der Weise crrc::!:':..
iOJ 67S/46
daß Gummieinlagen g in den Stirnseiten der Rohrenden eingebaut sind. Diese Gummiringe liegen dicht auf dicht und müssen noch gegeneinandergepreßt werden. Das Pressen erfolgt dadurch, daß die Nocken f der Hülse e eine Schräge erhalten ebenso wie die Nocken α der beiden Rohre, so daß durch das Verdrehen der Hülse e eine Keilwirkung erreicht wird, welche die beiden Gummiringe g aufeinanderpreßt. Es gilt also nur noch, die Hülse e durch einige Feststellschrauben h od. ä. in ihrer Lage zu halten, dann ist die Rohrverbindung verwindungsfest, zug- und druckfest sovvie luftdicht.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Bohrrohrverbindung, die innerhalb der normalen Rohrwandstärke untergebracht werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Rohrenden (A, B) äußere Nocken (a) aufweisen, die durch leichte Drehung einer Hülse {e) mit innen aufgeschweißten Nocken (f) zugfest verbunden sind, wobei zur Erzielung einer Keilwirkung beim Verdrehen der Hülse (e) die aufgeschweißten Nocken (a, f) mit einem leicht konischen Anschlag versehen sind, und daß zur Verhinderung der Verdrehung der Rohre gegeneinander in der Hülse (e) horizontal bewegliche Federbänder (d) mit aufgeschweißten Lamellen (c) eingebaut sind, welche die Zwischenräume zwischen den übereinanderstehenden Nocken der Rohrenden ausfüllen.
2. Bohrrohrverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stirnseiten der Rohre eine Dichtungsgummieinlage enthalten.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 165 163, 2 245 847;
britische Patentschrift Nr. 433 495.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© SO» 678/46 11.SS
DEL23786A 1956-01-03 1956-01-03 Bohrrohrverbindung Pending DE1043243B (de)

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DEL23786A DE1043243B (de) 1956-01-03 1956-01-03 Bohrrohrverbindung

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DEL23786A DE1043243B (de) 1956-01-03 1956-01-03 Bohrrohrverbindung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1043243B true DE1043243B (de) 1958-11-13

Family

ID=7262853

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DEL23786A Pending DE1043243B (de) 1956-01-03 1956-01-03 Bohrrohrverbindung

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DE (1) DE1043243B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1158328B (de) 1962-03-09 1963-11-28 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Loesbare Flanschverbindung mit Spannkeilen
EP0034436A1 (de) * 1980-02-18 1981-08-26 Hunting Oilfield Services (Uk) Limited Rohrverbinder

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB433495A (en) * 1934-06-25 1935-08-15 Henry Percival Lake Improvements in or relating to couplings for machine elements, hose and other purposes
US2165163A (en) * 1938-04-25 1939-07-04 Hanlon Waters Inc Pipe coupling
US2245847A (en) * 1939-06-22 1941-06-17 James F Bagby Pipe or hose coupling

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