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DE1043199B - Vorrichtung zum Anbringen von Aufreissstreifen an Einwicklern - Google Patents

Vorrichtung zum Anbringen von Aufreissstreifen an Einwicklern

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Publication number
DE1043199B
DE1043199B DEH31694A DEH0031694A DE1043199B DE 1043199 B DE1043199 B DE 1043199B DE H31694 A DEH31694 A DE H31694A DE H0031694 A DEH0031694 A DE H0031694A DE 1043199 B DE1043199 B DE 1043199B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tear
tear tape
knife
einwieklerbahn
roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH31694A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Graefingholt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FR Hesser Maschinenfabrik AG
Original Assignee
FR Hesser Maschinenfabrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FR Hesser Maschinenfabrik AG filed Critical FR Hesser Maschinenfabrik AG
Priority to DEH31694A priority Critical patent/DE1043199B/de
Priority to CH6505258A priority patent/CH367748A/de
Priority to GB34677/58A priority patent/GB849400A/en
Publication of DE1043199B publication Critical patent/DE1043199B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • B31B50/74Auxiliary operations
    • B31B50/81Forming or attaching accessories, e.g. opening devices, closures or tear strings
    • B31B50/812Applying tabs, patches, strips or strings on blanks or webs
    • B31B50/8125Applying strips or strings, e.g. tear strips or strings
    • B31B50/8126Applying strips or strings, e.g. tear strips or strings parallel to the direction of movement of the webs or the blanks

Landscapes

  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)
  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

DEUTSCHES
Beim Anbringen von Aufreißstreifen an Einwicklern besteht die besondere Aufgabe darin, den im Verhältnis zu seiner Länge schmalen Aufreißstreifen auf dem Einwickler so zu befestigen, daß ein Ende desselben ein gewisses Stück über den Einwicklerrand vorsteht, damit der Aufreißstreifen beim Aufreißen der Packung leicht erfaßbar ist.
Es ist bekannt, die Aufreißstreifen von einem Band mit der Breite gleich der Länge des Aufreißstreifens, welches quer zur intermittierend vorgeschobenen Einwicklerbahn ebenfalls intermittierend vorgeschoben wird, abzuschneiden und in Abständen, welche der Länge der abzuschneidenden Einwickler entsprechen, auf die Einwicklerbahn aufzukleben. Hierbei wird der jeweils abgeschnittene Aufreißstreifen auf ein gleichzeitig als Messer dienendes Auflager angesaugt, worauf das Auflager den abgeschnittenen Aufreißfaden gegen die stillstehende Einwicklerbahn bewegt und an diese dadurch aufgeklebt wird, daß ein beheiztes Widerlager auf die dem Aufreißstreifen gegenüberliegende Seite der Einwicklerbahn gesenkt wird. Bei einer anderen bekannten Vorrichtung werden die vorher mit Klebstoff versehenen abgeschnittenen Aufreißfadenstreifen von einer Walze angesaugt und über eine weitere Saugwalze der Einwicklerbahn zugeführt.
Um die Anwendung von Saugluft zu vermeiden, werden bei einer anderen Vorrichtung das Aufreißband und die Einwicklerbahn durch ein Vorzugswalzenpaar über eine gemeinsame Walze gezogen. Bevor die Vereinigung der beiden Bänder auf dieser Walze stattfindet, wird durch ein umlaufendes Messerpaar und ein in einer Mulde der Walze quer zu dem Messerpaar befindliches Messer ein H-förmiger Einschnitt in der Einwicklerbahn angebracht, wobei die in der Längsrichtung der Einwicklerbahn liegenden beiden Zungen dieses Einschnittes in die Mulde der Walze eingedrückt werden, so daß das über die Walze vorgezogene klebfähig gemachte Aufreißband zwar auf die Einwicklerbahn, aber nicht auf die beiden in der Walzenmulde befindlichen Zungen aufgeklebt wird. Auf einer weiteren Walze wird durch ein umlaufendes Messer ein zweiter Schnitt ausgeführt, der den fertigen Einwickler von der Bahn abschneidet, und zwar zu beiden Seiten der Parallelschnitte des H und ein Stück vor dieser Schnittlinie durch den Aufreißfaden. Es ragen auf diese Weise also eine Zunge des Einwicklers und das andere Ende des Aufreißfadens über den durch das Einwicklerband geführten Trennschnitt vor.
Es ist weiterhin bekannt, zum Anbringen von Aufreißstreifen mittels eines umlaufenden Messers und einer Gegenwalze die Einwicklerbahn im Bereich des späteren Trennschnitts einzuschneiden und das gleichzeitig mit dem Einwickler zugeführte Aufreißband von diesem Messer in eine Aussparung der Gegenwalze Vorrichtung zum Anbringen
von Aufreißstreifen an Einwicklern
Anmelder:
Fr. Hesser
Maschinenfabrik-Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Bad Cannstatt
Alfred Gräfingholt, Stuttgart-Bad Cannstatt,
ist als Erfinder genannt worden
einzudrücken, so daß das Aufreißband eine Schlaufe bildet. Der derart gegenüber dem Einwickler verlängerte Aufreißstreifen wird beim Schneiden der Bahn in einzelne Einwicklerzuschnitte an einem Ende der Schlaufe mit abgeschnitten. Der auf diese Weise auf dem Zuschnitt angebrachte Aufreißstreifen schließt mit seinem einen Ende mit der Schnittkante des Zu-Schnitts ab und steht mit seinem anderen Ende um die Länge der genannten Schlaufe über.
Bei den beiden letztgenannten Vorrichtungen entsteht für solche Packungen, bei denen die Längsnaht durch Verkleben von Innenseite gegen Innenseite des Einwicklers hergestellt wird, der Nachteil, daß beide Enden des Aufreißstreifens zwischen den beiden Wänden der Längsnaht aufeinanderzuliegen kommen und sich dadurch an den Seiten der Aufreißstreifenenden Kanäle bilden können, durch die Luft und Feuchtigkeit in die Packung gelangen und deren Inhalt beeinträchtigen.
Um diesen Nachteil zu beseitigen, wurde schon vorgeschlagen, daß die Schlaufe des Aufreißbandes nicht in Höhe des Trennschnitts abgeschnitten wird, sondem mittels eines besonderen, ebenfalls umlaufenden Messers, das das Aufreißband bereits ein gewisses Stück vor dem Trennschnitt durchschneidet. Dabei bildet jedoch die Einwicklerbahn die Schneidunterlage, so daß eine äußerst genaue Messereinstellung erforderlich ist, wenn einerseits ein einwandfreier Durchschnitt des Aufreißbandes erzielt und andererseits auch nicht die Einwicklerbahn beschädigt werden soll. Um diese Nachteile zu vermeiden, weist die erfindungsgemäße Vorrichtung ein quer zur Einwicklerbahn im Arbeitstakt der Maschine hin- und herbewegtes Messerstück auf, das bei jedem Arbeitstakt zwischen die in Führungen laufende Einwicklerbahn und das gemeinsam mit dieser Bahn zugeführte Aufreißband geschoben wird und zwei Schneidkanten besitzt,
809 677/611
von denen die eine mit einem gegen den Einwickler geführten Messer zum Einschneiden der Einwicklerbahn in der späteren Schnittlinie und die andere mit einem gegen das Aufreißband geführten Messer zum Abschneiden des Aufreißstreifens zusammenarbeitet, derart, daß der die spätere Schnittlinie markierende Einschnitt in der Einwicklerbahn gegenüber dem Schnitt, der das Aufreißband trennt, um die Breite des Messerstücks versetzt ist und daß die derart durchgetrennten Teile des Aufreißbandes unmittelbar nach dem Schneidvorgang mittels einer beheizten, im Maschinentakt gegen das Aufreißband und die Einwicklerbahn geführten Andrückleiste auf die Einwicklerbahn aufgeklebt werden.
Xach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das Messer, das das Aufreißband durchschneidet, in einer Aussparung der beheizten Andrückleiste befestigt, so daß bei der Zuführbewegung der Leiste gleichzeitig der Schnitt erfolgt.
Der Gegenstand der Erfindung ist an Hand einer schematischen Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch die Vorrichtung in Förderrichtung,
Fig. 2 einen Schnitt in der Ebene I-I der Fig. 1, Fig. 3 einen Einwickler mit mittels der Vorrichtung angebrachtem Aufreißstreifen und
Fig. 4 einen Teil einer Packung mit Aufreißstreifen. Die Einwicklerbahn E wird zusammen mit dem Aufreißband^ über eine Rolle 2 der Vorrichtung zügeführt, die an eine Einwickelmaschine angebaut ist. Von der Rolle 2 aus gelangt die Einwicklerbahn E zwi schen waagerecht angeordnete Leitbleche 3, 4, während das Aufreißband A über eine Spannrolle 6, die in einem pendelnden Arm 5 gelagert ist, zu einer Führungsrolle7 und wieder unmittelbar unterhalb der Einwicklerbahn E in einem Schlitz 3' im Leitblech 3 zu einem Messerstück 8 geführt wird. Auf einer Seite des unteren Leitbleches 3 ist quer zur Bahnrichtung eine Führung 11 vorgesehen, in der ein Schlitten 12 angeordnet ist. Dieser Schlitten 12 trägt das Messerstück 8, dessen Außenkanten als Schneiden 14,15 ausgebildet sind. Mit diesen Schneiden 14, 15 arbeiten Messer 9 und' 10 zusammen, von denen das eine Messer 9 einen Einschnitt entsprechend der Breite des Aufreißbandes in der Einwicklerbahn E anbringt und das andere Messer 10 das Aufreißband A gegenüber dem Einschnitt um die Breite des Messerstücks 8 versetzt durchschneidet.
Der schwingende Antrieb der Messer 9,10 und des Messerstücks 8 erfolgt von einer nicht dargestellten Kurvenscheibe aus über einen Antriebshebel 20, der auf einer drehbar im Gestell 1 gelagerten Welle 25 befestigt ist. Ein mit dieser Welle 25 verbundener Hebel 16 und ein darüber angeordneter Hebel 17, der auf einer Welle 26 befestigt ist, bilden zusammen mit einem Verbindungsstück 18 eine Parallelogrammführung für eine an diesem Verbindungsstück 18 befestigte heizbare Andrückleiste 13. Oberhalb des Leitblechs 4 ist ein Schwinghebel 28 angeordnet, der das mit der Schneidkante 15 des Messerstücks 8 zusammenwirkende Messer 9 trägt. Der Antrieb des auf einer Welle 27 befestigten Schwinghebels 28 erfolgt über ein aus Hebeln 22, 24 und einer Verbindungsstange 23 bestehendes Gestänge, dessen Hebel 22 mit der Welle 26 fest verbunden ist.
Der Schlitten 12, der das Messerstück 8 trägt, wird über einen im Gestell 1 gelagerten Winkelhebel 30 angetrieben, dessen freies Ende unter Belassung eines einstellbaren Spielraumes von dem gabelförmigen Teil 31' eines auf der Welle 26 befestigten Hebelarmes 31 umfaßt wird.
Das mit der Schneidkante 14 zusammenwirkende Messer 10 ist in einer Aussparung 37 der Andrückleiste 13 befestigt und führt beim Hochgehen derselben den das Aufreißband^ durchtrennenden Schnitt aus. Die mit einem vorzugsweise elektrisch betriebenen Heizelement 32 ausgerüstete Andrückleiste 13 ist so auf dem Verbindungsstück 18 angeordnet, daß sie bei der Endphase ihrer Aufwärtsbewegung in den Schlitz 3' des Leitblechs 3 greift und das Aufreißband A gegen die darüberliegende Einwicklerbahn E drückt.
Die Steuerung der in senkrechter Richtung federnd verschiebbaren und durch Anschlag 38 in ihrem Federweg begrenzten Führungsrolle 7 erfolgt gemeinsam mit der Andrückleiste 13. Zu diesem Zweck ist die Führungshülse 34 der Rolle 7 mittels eines Armes 33 an dem Verbindungsstück 18 befestigt.
Der Arbeitsgang ist folgender: Nachdem die Einwicklerbahn E und das Aufreißband A von Vorzugswalzen 36 um eine Einwicklerlänge vorgezogen worden sind, schwingt der Antriebshebel 20 nach rechts. Dadurch geht die Andrückleiste 13 aus ihrer Mittelstellung nach unten. In dieser Stellung (Fig. 1) bildet das Aufreißband A mit der Einwicklerbahn E einen spitzen Winkel, so daß das gleichzeitig vorgeschobene Messerstück 8 zwischen die Einwicklerbahn E und das Aufreißband^ gelangt. Mit dieser Bewegung zusammen wird durch das Hebelgestänge 22, 23, 24 das obere Messer 9 nach unten bewegt und dabei ein Einschnitt in die Einwicklerbahn E über dem Aufreißband A an gebracht, und zwar an derjenigen Stelle, an der später das Durchtrennen der Bahn E mittels eines nicht dargestellten Messers erfolgt.
In nächster Folge erhält nach dem Einschneiden der Einwicklerbahn E der Antriebshebel 20 eine Bewegung nach links. Dabei bewegen sich das Messer 9, die Andrückleiste 13 mit dem Messer 10 und die Führungsrolle 7 nach oben. Wenn das Messer 10 die Schneidkante 14 des Messerstücks 8 erreicht, wird das zwischen dem Messerstück 8 und dem Messer 10 sich befindende Aufreißband A durchgeschnitten. Gleichzeitig drückt die Führungsrolle7 das Aufreißband^ gegen das Leitblech 4, um zu verhindern, daß das eine Ende des Aufreißbandes A von der Spannrolle 6 zurückgezogen wird. Beim weiteren Hochgehen der beheizten Andrückleiste 13 gegen die Einwicklerbahn E nimmt diese die beiden Teile des Aufreißbandes A mit und klebt sie unter Druck- und Wärmeeinwirkung an der Einwicklerbahn E fest. Gleichzeitig mit dieser Bewegung wird das zwischen dem Aufreißband A und der Einwicklerbahn E eingeschobene Messerstück 8 wieder zurückgezogen. Nach einer gewissen, durch den Maschinentakt bestimmten Andrückzeit werden die einzelnen beweglichen Teile durch Rechtsschwenken des Antriebshebels 20 in die Mittelstellung gebracht, bei der ein weiteres Vorziehen der Einwicklerbahn erfolgt.
Bei auftretenden Störungen in der Zuführung des Aufreißbandes A, sei es, daß das Aufreißband A gerissen oder nicht an der Einwicklerbahn E festgeklebt worden ist, betätigt der die in diesen Fällen nach unten pendelnde Spannrolle 6 tragende Arm 5 einen Kontakt 35, der die Maschine abstellt.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Anbringen von Aufreißstreifen an Einwicklern, bei.der die Einwicklerbahn und der Aufreißstreifen gemeinsam vorgezo-
gen und mittels einer beheizten Andrückleiste zusammengeklebt werden, gekennzeichnet durch ein im Arbeitstakt der Zuführung der Einwicklerbalhn (E) quer zu dieser 'hin- und herbewegbares Messerstück (8), das bei jedem Arbeitstakt zwisehen die Einwieklerbahn (E) und das Aufreißband (A) geschoben wird und zwei Schneidkanten (14,15) besitzt, von denen die eine (15) mit einem gegen den Einwickler geführten Messer (9) zum Einschneiden der Einwieklerbahn. (B) in der späteren Schnittlinie und die andere (14) mit einem gegen das Aufreißband (A) geführten Messer (10) zum Abschneiden des Aufreißbandes (A) zusammenarbeitet, derart, daß der auf der späteren Schnittlinie liegende Einschnitt in der Einwickler- *5 bahn (E) gegenüber der Schnittlinie, die das Aufreißband (A) durcihtrennt, um die Breite des Messerstücks (8) versetzt ist und die derart durchgetrennten Teile des Aufreißbandes (A) unmittelbar nach dem Schneidvorgang mittels der beheizten, im Maschinentakt gegen das Aufreißband (A) und die Einwieklerbahn (E) geführten Andrückleiste (13) auf die Einwieklerbahn (E) geklebt werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückleiste (13) eine Aussparung (37) aufweist, in der das das Aufreißband (A) durchschneidende Messer (10) befestigt ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Führen der Einwieklerbahn (E) einer gemeinsam zur Zuführung des Aufreißbandes (A) und der Einwieklerbahn (E) dienenden Zuführrolle (2) unmittelbar zwei waagerecht übereinander angeordnete Leitbleche (3, 4) zugeordnet sind, denen ein den Vorzug der Bahn bewirkendes Rollenpaar (36) nachgeschaltet ist, während für das Aufreißband (A) anschließend an die Zufülhrrolle (2) zunächst eine unterhalb der Leitbleche (3, 4) pendelnd angeordnete Spannrolle (6) und eine in senkrechter Richtung federnd verschiebbar eingerichtete, mit der Andrückleäste (13) verbundene Führungs- und Andrückrolle (7) vorgesehen ist und es dann in einem Schlitz (3') des Leitbleches (3) zum Rollenpaar (36) geführt wird, so daß bei nach unten bewegter Andrückleiste (13) das Aufreißband (A) einen spitzen Winkel mit der Einwieklerbahn (E) bildet und bei nach oben geführter Andrückleiste (13) die Führungs- und Andrückrolle (7) das Aufreißband (A) gegen die am oberen Leitblech (4) anliegende Einwieklerbahn (E) drückt.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das gegen die Einwieklerbahn (E) geführte Messer (9) an einem oberhalb der Leitbleche (3, 4) gelagerten Hebelarm (28) befestigt ist und mittels eines Hebelgestänges (22,23,24) mit den vorzugsweise in bekannter Weise in Form eines Parallelogramms angeordneten Antriebshebeln (16,17,18) der Andrückleiste (13) in Verbindung steht.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Messerstück (8) an einem Schlitten (12) befestigt ist, der in einer am Leitblech (3) vorgesehenen Ouerführung (11) gelagert ist und mit einem Winkelhebel (30) in Verbindung steht, dessen freier Hebelarm von einem gabelförmigen Hebelarm (31), der mit dem Antriebsgestänge (16,17,18) verbunden ist, unter Belassung eines gewissen einstellbaren Spiels umfaßt wird.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis S. dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb- der Spannrolle (6) ein das Abschalten der Maschine bewirkender Sicherungskontakt (35) vorgesehen, ist, der beim Herabfallen der Spannrolle (6) betätigt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 012 558;
britische Patentschrift Nr. 593 192;
USA.-Patentschriften Nr. 2 144 265, 2 334 030, 334 381.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 677/&11 10. 58i
DEH31694A 1957-11-19 1957-11-19 Vorrichtung zum Anbringen von Aufreissstreifen an Einwicklern Pending DE1043199B (de)

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CH6505258A CH367748A (de) 1957-11-19 1958-10-15 Vorrichtung zum Anbringen von Aufreisstreifen an Einwickelfolien
GB34677/58A GB849400A (en) 1957-11-19 1958-10-29 Mechanism for applying tear strips to wrappings

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