DE1043199B - Vorrichtung zum Anbringen von Aufreissstreifen an Einwicklern - Google Patents
Vorrichtung zum Anbringen von Aufreissstreifen an EinwicklernInfo
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Description
DEUTSCHES
Beim Anbringen von Aufreißstreifen an Einwicklern besteht die besondere Aufgabe darin, den im Verhältnis
zu seiner Länge schmalen Aufreißstreifen auf dem Einwickler so zu befestigen, daß ein Ende desselben
ein gewisses Stück über den Einwicklerrand vorsteht, damit der Aufreißstreifen beim Aufreißen
der Packung leicht erfaßbar ist.
Es ist bekannt, die Aufreißstreifen von einem Band mit der Breite gleich der Länge des Aufreißstreifens,
welches quer zur intermittierend vorgeschobenen Einwicklerbahn ebenfalls intermittierend vorgeschoben
wird, abzuschneiden und in Abständen, welche der Länge der abzuschneidenden Einwickler entsprechen,
auf die Einwicklerbahn aufzukleben. Hierbei wird der jeweils abgeschnittene Aufreißstreifen auf ein gleichzeitig
als Messer dienendes Auflager angesaugt, worauf das Auflager den abgeschnittenen Aufreißfaden
gegen die stillstehende Einwicklerbahn bewegt und an diese dadurch aufgeklebt wird, daß ein beheiztes
Widerlager auf die dem Aufreißstreifen gegenüberliegende Seite der Einwicklerbahn gesenkt wird. Bei
einer anderen bekannten Vorrichtung werden die vorher mit Klebstoff versehenen abgeschnittenen Aufreißfadenstreifen
von einer Walze angesaugt und über eine weitere Saugwalze der Einwicklerbahn zugeführt.
Um die Anwendung von Saugluft zu vermeiden, werden bei einer anderen Vorrichtung das Aufreißband
und die Einwicklerbahn durch ein Vorzugswalzenpaar über eine gemeinsame Walze gezogen.
Bevor die Vereinigung der beiden Bänder auf dieser Walze stattfindet, wird durch ein umlaufendes Messerpaar
und ein in einer Mulde der Walze quer zu dem Messerpaar befindliches Messer ein H-förmiger Einschnitt
in der Einwicklerbahn angebracht, wobei die in der Längsrichtung der Einwicklerbahn liegenden
beiden Zungen dieses Einschnittes in die Mulde der Walze eingedrückt werden, so daß das über die Walze
vorgezogene klebfähig gemachte Aufreißband zwar auf die Einwicklerbahn, aber nicht auf die beiden in
der Walzenmulde befindlichen Zungen aufgeklebt wird. Auf einer weiteren Walze wird durch ein umlaufendes
Messer ein zweiter Schnitt ausgeführt, der den fertigen Einwickler von der Bahn abschneidet, und zwar
zu beiden Seiten der Parallelschnitte des H und ein Stück vor dieser Schnittlinie durch den Aufreißfaden.
Es ragen auf diese Weise also eine Zunge des Einwicklers und das andere Ende des Aufreißfadens über den
durch das Einwicklerband geführten Trennschnitt vor.
Es ist weiterhin bekannt, zum Anbringen von Aufreißstreifen mittels eines umlaufenden Messers und
einer Gegenwalze die Einwicklerbahn im Bereich des späteren Trennschnitts einzuschneiden und das gleichzeitig
mit dem Einwickler zugeführte Aufreißband von diesem Messer in eine Aussparung der Gegenwalze
Vorrichtung zum Anbringen
von Aufreißstreifen an Einwicklern
von Aufreißstreifen an Einwicklern
Anmelder:
Fr. Hesser
Maschinenfabrik-Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Bad Cannstatt
Stuttgart-Bad Cannstatt
Alfred Gräfingholt, Stuttgart-Bad Cannstatt,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
einzudrücken, so daß das Aufreißband eine Schlaufe bildet. Der derart gegenüber dem Einwickler verlängerte
Aufreißstreifen wird beim Schneiden der Bahn in einzelne Einwicklerzuschnitte an einem Ende der
Schlaufe mit abgeschnitten. Der auf diese Weise auf dem Zuschnitt angebrachte Aufreißstreifen schließt
mit seinem einen Ende mit der Schnittkante des Zu-Schnitts ab und steht mit seinem anderen Ende um die
Länge der genannten Schlaufe über.
Bei den beiden letztgenannten Vorrichtungen entsteht für solche Packungen, bei denen die Längsnaht
durch Verkleben von Innenseite gegen Innenseite des Einwicklers hergestellt wird, der Nachteil, daß beide
Enden des Aufreißstreifens zwischen den beiden Wänden der Längsnaht aufeinanderzuliegen kommen und
sich dadurch an den Seiten der Aufreißstreifenenden Kanäle bilden können, durch die Luft und Feuchtigkeit
in die Packung gelangen und deren Inhalt beeinträchtigen.
Um diesen Nachteil zu beseitigen, wurde schon vorgeschlagen, daß die Schlaufe des Aufreißbandes nicht
in Höhe des Trennschnitts abgeschnitten wird, sondem mittels eines besonderen, ebenfalls umlaufenden
Messers, das das Aufreißband bereits ein gewisses Stück vor dem Trennschnitt durchschneidet. Dabei
bildet jedoch die Einwicklerbahn die Schneidunterlage, so daß eine äußerst genaue Messereinstellung erforderlich
ist, wenn einerseits ein einwandfreier Durchschnitt des Aufreißbandes erzielt und andererseits
auch nicht die Einwicklerbahn beschädigt werden soll. Um diese Nachteile zu vermeiden, weist die erfindungsgemäße
Vorrichtung ein quer zur Einwicklerbahn im Arbeitstakt der Maschine hin- und herbewegtes
Messerstück auf, das bei jedem Arbeitstakt zwischen die in Führungen laufende Einwicklerbahn und
das gemeinsam mit dieser Bahn zugeführte Aufreißband geschoben wird und zwei Schneidkanten besitzt,
809 677/611
von denen die eine mit einem gegen den Einwickler geführten Messer zum Einschneiden der Einwicklerbahn
in der späteren Schnittlinie und die andere mit einem gegen das Aufreißband geführten Messer zum
Abschneiden des Aufreißstreifens zusammenarbeitet, derart, daß der die spätere Schnittlinie markierende
Einschnitt in der Einwicklerbahn gegenüber dem Schnitt, der das Aufreißband trennt, um die Breite des
Messerstücks versetzt ist und daß die derart durchgetrennten Teile des Aufreißbandes unmittelbar nach
dem Schneidvorgang mittels einer beheizten, im Maschinentakt gegen das Aufreißband und die Einwicklerbahn
geführten Andrückleiste auf die Einwicklerbahn aufgeklebt werden.
Xach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das Messer, das das Aufreißband durchschneidet, in
einer Aussparung der beheizten Andrückleiste befestigt, so daß bei der Zuführbewegung der Leiste
gleichzeitig der Schnitt erfolgt.
Der Gegenstand der Erfindung ist an Hand einer schematischen Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch die Vorrichtung in Förderrichtung,
Fig. 2 einen Schnitt in der Ebene I-I der Fig. 1,
Fig. 3 einen Einwickler mit mittels der Vorrichtung angebrachtem Aufreißstreifen und
Fig. 4 einen Teil einer Packung mit Aufreißstreifen.
Die Einwicklerbahn E wird zusammen mit dem Aufreißband^ über eine Rolle 2 der Vorrichtung zügeführt,
die an eine Einwickelmaschine angebaut ist. Von der Rolle 2 aus gelangt die Einwicklerbahn E zwi
schen waagerecht angeordnete Leitbleche 3, 4, während das Aufreißband A über eine Spannrolle 6, die in
einem pendelnden Arm 5 gelagert ist, zu einer Führungsrolle7
und wieder unmittelbar unterhalb der Einwicklerbahn E in einem Schlitz 3' im Leitblech 3
zu einem Messerstück 8 geführt wird. Auf einer Seite des unteren Leitbleches 3 ist quer zur Bahnrichtung
eine Führung 11 vorgesehen, in der ein Schlitten 12 angeordnet ist. Dieser Schlitten 12 trägt das Messerstück
8, dessen Außenkanten als Schneiden 14,15 ausgebildet sind. Mit diesen Schneiden 14, 15 arbeiten
Messer 9 und' 10 zusammen, von denen das eine Messer 9 einen Einschnitt entsprechend der Breite des
Aufreißbandes in der Einwicklerbahn E anbringt und das andere Messer 10 das Aufreißband A gegenüber
dem Einschnitt um die Breite des Messerstücks 8 versetzt durchschneidet.
Der schwingende Antrieb der Messer 9,10 und des Messerstücks 8 erfolgt von einer nicht dargestellten
Kurvenscheibe aus über einen Antriebshebel 20, der auf einer drehbar im Gestell 1 gelagerten Welle 25 befestigt
ist. Ein mit dieser Welle 25 verbundener Hebel 16 und ein darüber angeordneter Hebel 17, der auf
einer Welle 26 befestigt ist, bilden zusammen mit einem Verbindungsstück 18 eine Parallelogrammführung
für eine an diesem Verbindungsstück 18 befestigte heizbare Andrückleiste 13. Oberhalb des Leitblechs 4
ist ein Schwinghebel 28 angeordnet, der das mit der Schneidkante 15 des Messerstücks 8 zusammenwirkende
Messer 9 trägt. Der Antrieb des auf einer Welle 27 befestigten Schwinghebels 28 erfolgt über ein aus
Hebeln 22, 24 und einer Verbindungsstange 23 bestehendes Gestänge, dessen Hebel 22 mit der Welle 26
fest verbunden ist.
Der Schlitten 12, der das Messerstück 8 trägt, wird über einen im Gestell 1 gelagerten Winkelhebel 30 angetrieben,
dessen freies Ende unter Belassung eines einstellbaren Spielraumes von dem gabelförmigen Teil
31' eines auf der Welle 26 befestigten Hebelarmes 31 umfaßt wird.
Das mit der Schneidkante 14 zusammenwirkende
Messer 10 ist in einer Aussparung 37 der Andrückleiste 13 befestigt und führt beim Hochgehen derselben
den das Aufreißband^ durchtrennenden Schnitt aus. Die mit einem vorzugsweise elektrisch betriebenen
Heizelement 32 ausgerüstete Andrückleiste 13 ist so auf dem Verbindungsstück 18 angeordnet, daß sie bei
der Endphase ihrer Aufwärtsbewegung in den Schlitz 3' des Leitblechs 3 greift und das Aufreißband
A gegen die darüberliegende Einwicklerbahn E drückt.
Die Steuerung der in senkrechter Richtung federnd verschiebbaren und durch Anschlag 38 in ihrem Federweg
begrenzten Führungsrolle 7 erfolgt gemeinsam mit der Andrückleiste 13. Zu diesem Zweck ist die
Führungshülse 34 der Rolle 7 mittels eines Armes 33 an dem Verbindungsstück 18 befestigt.
Der Arbeitsgang ist folgender: Nachdem die Einwicklerbahn E und das Aufreißband A von Vorzugswalzen 36 um eine Einwicklerlänge vorgezogen worden
sind, schwingt der Antriebshebel 20 nach rechts. Dadurch geht die Andrückleiste 13 aus ihrer Mittelstellung
nach unten. In dieser Stellung (Fig. 1) bildet das Aufreißband A mit der Einwicklerbahn E einen spitzen
Winkel, so daß das gleichzeitig vorgeschobene Messerstück 8 zwischen die Einwicklerbahn E und das Aufreißband^
gelangt. Mit dieser Bewegung zusammen wird durch das Hebelgestänge 22, 23, 24 das obere
Messer 9 nach unten bewegt und dabei ein Einschnitt in die Einwicklerbahn E über dem Aufreißband A an
gebracht, und zwar an derjenigen Stelle, an der später das Durchtrennen der Bahn E mittels eines nicht dargestellten
Messers erfolgt.
In nächster Folge erhält nach dem Einschneiden der Einwicklerbahn E der Antriebshebel 20 eine Bewegung
nach links. Dabei bewegen sich das Messer 9, die Andrückleiste 13 mit dem Messer 10 und die Führungsrolle
7 nach oben. Wenn das Messer 10 die Schneidkante 14 des Messerstücks 8 erreicht, wird das zwischen
dem Messerstück 8 und dem Messer 10 sich befindende Aufreißband A durchgeschnitten. Gleichzeitig
drückt die Führungsrolle7 das Aufreißband^ gegen
das Leitblech 4, um zu verhindern, daß das eine Ende des Aufreißbandes A von der Spannrolle 6 zurückgezogen
wird. Beim weiteren Hochgehen der beheizten Andrückleiste 13 gegen die Einwicklerbahn E nimmt
diese die beiden Teile des Aufreißbandes A mit und
klebt sie unter Druck- und Wärmeeinwirkung an der Einwicklerbahn E fest. Gleichzeitig mit dieser Bewegung
wird das zwischen dem Aufreißband A und der Einwicklerbahn E eingeschobene Messerstück 8 wieder
zurückgezogen. Nach einer gewissen, durch den Maschinentakt bestimmten Andrückzeit werden die
einzelnen beweglichen Teile durch Rechtsschwenken des Antriebshebels 20 in die Mittelstellung gebracht,
bei der ein weiteres Vorziehen der Einwicklerbahn erfolgt.
Bei auftretenden Störungen in der Zuführung des Aufreißbandes A, sei es, daß das Aufreißband A gerissen
oder nicht an der Einwicklerbahn E festgeklebt worden ist, betätigt der die in diesen Fällen nach
unten pendelnde Spannrolle 6 tragende Arm 5 einen Kontakt 35, der die Maschine abstellt.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Anbringen von Aufreißstreifen an Einwicklern, bei.der die Einwicklerbahn
und der Aufreißstreifen gemeinsam vorgezo-
gen und mittels einer beheizten Andrückleiste zusammengeklebt werden, gekennzeichnet durch
ein im Arbeitstakt der Zuführung der Einwicklerbalhn (E) quer zu dieser 'hin- und herbewegbares
Messerstück (8), das bei jedem Arbeitstakt zwisehen
die Einwieklerbahn (E) und das Aufreißband (A) geschoben wird und zwei Schneidkanten
(14,15) besitzt, von denen die eine (15) mit einem gegen den Einwickler geführten Messer (9) zum
Einschneiden der Einwieklerbahn. (B) in der späteren
Schnittlinie und die andere (14) mit einem gegen das Aufreißband (A) geführten Messer (10)
zum Abschneiden des Aufreißbandes (A) zusammenarbeitet, derart, daß der auf der späteren
Schnittlinie liegende Einschnitt in der Einwickler- *5
bahn (E) gegenüber der Schnittlinie, die das Aufreißband (A) durcihtrennt, um die Breite des
Messerstücks (8) versetzt ist und die derart durchgetrennten Teile des Aufreißbandes (A) unmittelbar
nach dem Schneidvorgang mittels der beheizten, im Maschinentakt gegen das Aufreißband (A)
und die Einwieklerbahn (E) geführten Andrückleiste (13) auf die Einwieklerbahn (E) geklebt
werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückleiste (13) eine
Aussparung (37) aufweist, in der das das Aufreißband (A) durchschneidende Messer (10) befestigt
ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Führen der Einwieklerbahn
(E) einer gemeinsam zur Zuführung des Aufreißbandes (A) und der Einwieklerbahn
(E) dienenden Zuführrolle (2) unmittelbar zwei waagerecht übereinander angeordnete Leitbleche
(3, 4) zugeordnet sind, denen ein den Vorzug der Bahn bewirkendes Rollenpaar (36) nachgeschaltet
ist, während für das Aufreißband (A) anschließend an die Zufülhrrolle (2) zunächst eine unterhalb
der Leitbleche (3, 4) pendelnd angeordnete Spannrolle (6) und eine in senkrechter Richtung
federnd verschiebbar eingerichtete, mit der Andrückleäste (13) verbundene Führungs- und Andrückrolle
(7) vorgesehen ist und es dann in einem Schlitz (3') des Leitbleches (3) zum Rollenpaar
(36) geführt wird, so daß bei nach unten bewegter Andrückleiste (13) das Aufreißband (A)
einen spitzen Winkel mit der Einwieklerbahn (E) bildet und bei nach oben geführter Andrückleiste
(13) die Führungs- und Andrückrolle (7) das Aufreißband (A) gegen die am oberen Leitblech
(4) anliegende Einwieklerbahn (E) drückt.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das gegen die Einwieklerbahn
(E) geführte Messer (9) an einem oberhalb der Leitbleche (3, 4) gelagerten Hebelarm
(28) befestigt ist und mittels eines Hebelgestänges (22,23,24) mit den vorzugsweise in
bekannter Weise in Form eines Parallelogramms angeordneten Antriebshebeln (16,17,18) der Andrückleiste
(13) in Verbindung steht.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Messerstück (8)
an einem Schlitten (12) befestigt ist, der in einer am Leitblech (3) vorgesehenen Ouerführung (11)
gelagert ist und mit einem Winkelhebel (30) in Verbindung steht, dessen freier Hebelarm von
einem gabelförmigen Hebelarm (31), der mit dem Antriebsgestänge (16,17,18) verbunden ist, unter
Belassung eines gewissen einstellbaren Spiels umfaßt wird.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis S. dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb- der Spannrolle
(6) ein das Abschalten der Maschine bewirkender Sicherungskontakt (35) vorgesehen, ist, der
beim Herabfallen der Spannrolle (6) betätigt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 012 558;
britische Patentschrift Nr. 593 192;
USA.-Patentschriften Nr. 2 144 265, 2 334 030, 334 381.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 012 558;
britische Patentschrift Nr. 593 192;
USA.-Patentschriften Nr. 2 144 265, 2 334 030, 334 381.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 677/&11 10. 58i
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH31694A DE1043199B (de) | 1957-11-19 | 1957-11-19 | Vorrichtung zum Anbringen von Aufreissstreifen an Einwicklern |
| CH6505258A CH367748A (de) | 1957-11-19 | 1958-10-15 | Vorrichtung zum Anbringen von Aufreisstreifen an Einwickelfolien |
| GB34677/58A GB849400A (en) | 1957-11-19 | 1958-10-29 | Mechanism for applying tear strips to wrappings |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH31694A DE1043199B (de) | 1957-11-19 | 1957-11-19 | Vorrichtung zum Anbringen von Aufreissstreifen an Einwicklern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1043199B true DE1043199B (de) | 1958-11-06 |
Family
ID=7151683
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH31694A Pending DE1043199B (de) | 1957-11-19 | 1957-11-19 | Vorrichtung zum Anbringen von Aufreissstreifen an Einwicklern |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH367748A (de) |
| DE (1) | DE1043199B (de) |
| GB (1) | GB849400A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1283142B (de) * | 1964-05-08 | 1968-11-14 | Molins Organisation Ltd | Vorrichtung zum Herstellen von Einschlagblaettern mit einem ueberlappend aufgeklebten Streifen gleicher Laenge |
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1957
- 1957-11-19 DE DEH31694A patent/DE1043199B/de active Pending
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1958
- 1958-10-15 CH CH6505258A patent/CH367748A/de unknown
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH367748A (de) | 1963-02-28 |
| GB849400A (en) | 1960-09-28 |
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