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DE1043171B - Zahlenauslosungsgeraet - Google Patents

Zahlenauslosungsgeraet

Info

Publication number
DE1043171B
DE1043171B DEA27934A DEA0027934A DE1043171B DE 1043171 B DE1043171 B DE 1043171B DE A27934 A DEA27934 A DE A27934A DE A0027934 A DEA0027934 A DE A0027934A DE 1043171 B DE1043171 B DE 1043171B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
disk
numbers
disc
shaped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA27934A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Ackersgott
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERICH ACKERSGOTT
Original Assignee
ERICH ACKERSGOTT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERICH ACKERSGOTT filed Critical ERICH ACKERSGOTT
Priority to DEA27934A priority Critical patent/DE1043171B/de
Publication of DE1043171B publication Critical patent/DE1043171B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F5/00Roulette games
    • A63F5/04Disc roulettes; Dial roulettes; Teetotums; Dice-tops

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Zahlenauslosungsgerät, insbesondere für die Zahlen 1 bis 6, mit einer mittels einer Handhabe in Umdrehung versetzbaren, am Rand die Zahlen tragenden und durch eine Einrastvorrichtung festsetzbaren Scheibe, die von einem mit Sichtfenstern versehenen Gehäuse umschlossen ist.
Das Gerät soll im wesentlichen an Stelle der bisher bekannten, in Quaderform oder als Kreisel bei fast allen Gesellschafts- und Unterhaltungsspielen benutzten Würfel treten.
Da diese bekannten Würfel verschiedene Nachteile haben, wie z. B. das Herabfallen vom Tisch, das Umwerfen aufgestellter Spielfiguren, das nicht einwandfreie Ablesen des Resultats von allen Mitspielern und das darauf folgende mögliche Abfälschen des Resultats durch einen Spieler, sind schon Geräte bekanntgeworden, die diese Nachteile beheben sollten.
Es ist eine Würfelvorrichtung mit drehbarer ebener Würfelzeichenscheibe bekannt, die auf ihrer Oberfläche mit Würfelzeichen versehen ist und in einem mit Durchbrechungen versehenen Gehäuse gelagert ist. Nach dem Ansprechen einer Einrastvorrichtung sind die Würfelzeichen durch die Durchbrechungen des Gehäusedeckels hindurch von oben ablesbar. Eine weitere bekannte Anordnung zeigt eine drehbare flache Zahlenscheibe mit zwei am Rande entlanglaufenden Zahlenreihen. An einem feststehenden, mit Zahlen versehenen Teilkreisbogen ist eine Feder angebracht, die durch Einrasten in Kerben die sich drehenden Scheibe zum Stillstand bringt. Das Ablesen des Resultats ist bei dieser Anhäufung von Zahlen recht schwierig und kann keinesfalls von allen am Spiel beteiligten Personen einwandfrei erfolgen.
Ähnlich verhält es sich mit dem bekannten Spielgerät, bei dem auf dem Rand des feststehenden Gehäuses eine Zahlenfolge und auf der im Gehäuse sich drehenden Scheibe eine Markierung angeordnet ist. Da die Scheibe verhältnismäßig tief unter dem Rand des Gehäuses liegt, ist auch hier ein Ablesen des Ergebnisses von allen Seiten unmöglich.
Endlich ist noch ein Gerät bekannt, bei dem Ziffern oder Zeichen auf der Oberfläche einer umlaufenden Scheibe angebracht sind, während sich im feststehenden Gehäuse an einer Stelle eine nach oben gerichtete Fensteröffnung befindet, durch welche das Resultat wiederum nur an einer Seite und von oben her abgelesen werden kann.
Um diese Mangel zu vermeiden und ein sofortiges, einwandfreies Ablesen des Würfelergebnisses von allen Seiten zu erhalten, ist nach der Erfindung vorgesehen, daß die Zahlenscheibe und das sie umschließende Gehäuse topf- oder glockenartig geformt ist und die Zahlenscheibe an ihrem kegelstumpfförmig verlaufenden Rand gleichmäßig verteilt vier Gruppen der Zahlenauslosungsgerät
Anmelder:
Erich Ackersgott,
Bocholt (Westf.), Schwabenstr. 22
Erich Ackersgott, Bocholt (Westf.),
ist als Erfinder genannt worden
Zahlenfolge 1 bis 6 trägt, wobei vier über Kreuz angeordnete Sichtfenster im Gehäuse vorgesehen sind.
Durch die topf- oder glockenförmige Ausbildung der Zahlenscheibe und die Anordnung der Zahlen auf dem kegelstumpfförmig verlaufenden Rand ist die als Resultat abzulesende Zahl in den horizontalen Blickwinkel der Spieler versetzt und kann durch die Anordnung von mehreren Sichtfenstern am Gehäuse und entsprechend der Gruppierung der Zahlen auf der Scheibe von mehreren Seiten, d. h. von allen z. B. um einen Tisch sitzenden Mitspielern gleichzeitig und einwandfrei abgelesen werden.
Das Gerät hat außerdem den Vorteil, daß beim gleichzeitigen und einwandfreien Ablesen des Resultates von dem an einer Stelle des Tisches stehenbleibenden Gerät durch alle Mitspieler jeder Streit um das Ergebnis und jeder Versuch das Ergebnis abzufälschen illusorisch wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Darin zeigt Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Gerätes,
Fig. 2 eine Seitenansicht des senkrecht in der Mitte geschnittenen Gerätes.
In der Mitte des Gehäusebodens 1 ist an dessen Oberfläche eine kegelförmige Aussparung angeordnet, in die ein Kegelansatz 3 der drehbaren Scheibe 2 eingreift. Dieser Kegelansatz ist in der Mitte der Scheibe 2 vorgesehen und dient als Lager der Scheibe im Gehäuseboden. Die Scheibe 2 weist eine schräg nach unten zulaufende Umfangsfläche 4 auf, die viermal mit der Reihenfolge der Zahlen 1 bis 6, auf den Umfang verteilt, wie bei 5 teilweise sichtbar, versehen ist. An der Unterseite der Scheibe, welche noch eine Ringaussparung 6 aufweist, sind jeweils radial zu den Mittellinien der einzelnen Zahlen 5 und in gleichem Abstand von der Mitte der Scheibe kalottenförmige Aussparungen 7 angebracht. Im Gehäuseboden 1 ist in demselben Abstand von der Mitte eine Bohrung 8
«09 677/520
angeordnet, in deren unterem Teil ein Gewinde eingeschnitten ist. In die Bohrung ist eine Kugel 9 und eine Feder 10 eingeschoben, die von der Schraube 11 in der Bohrung gehalten wird. Durch Anziehen der Schraube 11 wird die Feder 10 gespannt und die Kugel 9 nach oben gegen die Unterseite der Scheibe 2 gedrückt. In der Mitte der Scheibe ist ein nach oben ragender, mit einer Rändelung als Handhabe versehener Stift 12 angebracht, der direkt über der Scheibenoberfiäche einen ringförmigen Ansatz 13 aufweist. Über das Ganze, d. h. über die drehbare Scheibe und den Gehäuseboden ist ein Gehäusedeckel 14 so geschoben, daß der Stift 12 aus einer Bohrung 15 desselben herausragt, welche zugleich in Verbindung mit dem Ansatz 13 des Stiftes die obere Zentrierung bzw. Lagerung der Scheibe erzielt. Der Gehäusedeckel wird durch eine in eine Nut des Gehäusebodens eingreifende, nicht dargestellte Nase gegen Mitdrehen gesichert. Der Gehäusedeckel 14 weist in Höhe der schrägen Umfangsfläche der Scheibe 2 eine dieser angepaßten Abschrägungen 16 auf, auf der über Kreuz vier fensterartige Öffnungen 17 angebracht sind. Diese Öffnungen sind in bezug auf die Bohrung 8 des Gehäusebodens so angebracht, daß nach dem Drehen der Scheibe 2 und beim Einrasten der Kugel 9 in eine der Aussparungen 7 der Scheibenunterseite jeweils dieselbe Zahl genau vor den vier Öffnungen steht und ablesbar ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Zahlenauslosungsgerät, insbesondere für die Zahlen 1 bis 6, mit einer mittels einer Handhabe in Umdrehung versetzbaren, am Rand die Zahlen tragenden und durch eine Einrastvorrichtung festsetzbaren Scheibe, die von einem mit Sichtfenstern versehenen Gehäuse umschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahlenscheibe und das sie umschließende Gehäuse topf- oder glockenartig geformt ist und die Zahlenscheibe an ihrem kegelstumpfförmig verlaufenden Rand gleichmäßig verteilt vier Gruppen der Zahlenfolge 1 bis 6 trägt, wobei vier über Kreuz angeordnete Sichtfenster im Gehäuse vorgesehen sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 615:303, 855 212;
    französische Patentschrift Nr. 716 587;
    USA.-Patentschriften Nr. 2 565 557, 1 789 890.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 809 677/52» 10. ES
DEA27934A 1957-09-19 1957-09-19 Zahlenauslosungsgeraet Pending DE1043171B (de)

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DEA27934A DE1043171B (de) 1957-09-19 1957-09-19 Zahlenauslosungsgeraet

Applications Claiming Priority (1)

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DEA27934A DE1043171B (de) 1957-09-19 1957-09-19 Zahlenauslosungsgeraet

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1043171B true DE1043171B (de) 1958-11-06

Family

ID=6926514

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA27934A Pending DE1043171B (de) 1957-09-19 1957-09-19 Zahlenauslosungsgeraet

Country Status (1)

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DE (1) DE1043171B (de)

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