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DE1043021B - Spindellagerung fuer Bohr- und Fraeswerke - Google Patents

Spindellagerung fuer Bohr- und Fraeswerke

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Publication number
DE1043021B
DE1043021B DESCH21927A DESC021927A DE1043021B DE 1043021 B DE1043021 B DE 1043021B DE SCH21927 A DESCH21927 A DE SCH21927A DE SC021927 A DESC021927 A DE SC021927A DE 1043021 B DE1043021 B DE 1043021B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
spindle
drilling
nut
tubular body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH21927A
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Schraub
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Scharmann GmbH and Co
Original Assignee
Scharmann GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DESCH15464A priority Critical patent/DE969992C/de
Application filed by Scharmann GmbH and Co filed Critical Scharmann GmbH and Co
Priority to DESCH21927A priority patent/DE1043021B/de
Publication of DE1043021B publication Critical patent/DE1043021B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/001Arrangements compensating weight or flexion on parts of the machine

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

  • Spindellagerung für Bohr- und Fräswerke Das Patent 969 992 bezieht sich auf eine Spindellagerung für Bohr- und Fräswerke od. dgl., insbesondere für Horizontalbohrwerke, bei denen die Bohrspindel in einer im Spindelkasten drehbar gelagerten, den Antrieb der Bohrspindel vermittelnden Pinole längs verschiebbar geführt ist. Nach dem Hauptpatent ist die Bohrspindel in einer in der Pinole längs verschiebbaren, aber gegenüber letzterer uridrehbaren, eine durchgehende Führungsbohrung aufweisenden Hülse längs verschiebbar, aber relativ zu dieser undrehbar geführt. Die Hülse, die die Bohrspindel mit nur geringem Spiel umschließt, bildet eine zusammen mit ihr umlaufende Verstärkungshülse, die bei Biegungsbeanspruchungen der Bohrspindel gleichfalls auf Biegung beansprucht wird und so etwa entstehende Durchbiegungen ganz erheblich herabsetzt.
  • Nach dem Hauptpatent ist die Hülse an ihrem äußeren Ende auf der Bohrspindel festklemmbar. Auf diese Weise kann die Hülse zugleich mit der Bohrspindel ausgefahren bzw. von dieser beim Ausfahren selbsttätig mitgenommen werden.. Außerdem ist bei der Spindellagerung nach dem Hauptpatent eine Festspannvorrichtung vorgesehen, durch die die Hülse in gewollter Lage festgestellt werden kann, wobei aber die Drehung der Hülse durch die Festspannvorrichtung nicht behindert wird. Unter abwechselnder Benutzung der Klemmvorrichtung und der Festspannvorrichtung kann die Hülse gegenüber der Bohrspindel in Achsrichtung verschoben werden., indem die Bohrspindel zwischen dem Anziehen. der einen und Lösen der anderen Vorrichtung und dem Lösen der einen und Anziehen der anderen Vorrichtung entsprechend vorgeschoben oder zurückgezogen wird. Diese Art der Verschiebung der Hülse ist recht umständlich und erfordert eine Unterbrechung der Bohrarbeit.
  • Durch die Erfindung soll die Spindellagerung nach dem Hauptpatent so verbessert und vervollkommnet werden, daß die Hülse unabhängig von der Verschiebung der Bohrspindel, insbesondere auch während eines Bohrvorganges, vorgeschoben werden kann. Die Erfindung bezieht sich daher auf eine Spindellagerung für Bohr- und Fräswerke od. dgl., insbesondere für Horizontalbohrwerke, bei denen die Bohrspindel in einer im Spindelkasten drehbar gelagerten, den Antrieb der Bohrspindel vermittelnden Pinole längs verschiebbar geführt ist, wobei die Bohrspindel in einer in der Pinole längs verschiebbaren, aber uridrehbaren Hülse längs verschiebbar ist, aber uridrehbar geführt ist, nach Patent 969 992. Gemäß der Erfindung steht die Hülse drehbar, aber axial nicht verschiebbar mit einem Rohrkörper in Verbindung, der im Spindelkasten, vorzugsweise in dessen Ausleger, uridrehbar geführt und durch einen Vorschubantrieb axial verschiebbar ist. Vorteilhaft wird der Vorschubantrieb für den Rohrkörper so ausgeführt, daß sich genau der gleiche Vorschub ergibt, wie er bei -der Bohrspindel vorhanden ist. Eine günstige raumsparende Bauart ergibt sich, wenn der Rohrkörper außen mit Gewinde versehen und für seine Verschiebung eine darauf verschraubbare, ortsfest drehbar gelagerte Mutter vorgesehen wird. Die Muter wird vorteilhaft mit einer Stirnradverzahnung versehen, in die ein Ritzel des Vorschubantriebes eingreift.
  • Das Feststellen des Rohrkörpers und damit der Hülse kann gemäß der Erfindung in der Weise durchgeführt werden, daß ein- mit Muttergewinde versehener, auf den Rohrkörper aufgeschraubter Ring über eine Klauenkupplung od. dgl. mit der Mutter-in Verbindung steht und -mit dieser zwecks Feststellung des Rohrkörpers axial verspannbar ist. Für das Verspannen des Ringes gegenüber der Mutter wird vorteilhaft eine auf den Ring wirkende, in einem ortsfesten Gewinde verschraubbare Druckhülse vorgesehen. Wenn die Druckhülse mit einer Verzahnung versehen wird, in die ein von Hand drehbares Stellglied, z. B. ein Ritzel oder eine Schnecke, eingreift, kann die Festspannvorrichtung in einfacher Weise mittels eines Hebels, einer Kurbel oder eines Handrades betätigt werden.
  • Um zu verhindern, daß die Hülse vorgeschoben werden kann, ohne daß die Bohrspindel zugleich vorgeschoben wird bzw. bereits vorgeschoben ist, werden gemäß der Erfindung die Nuten-und Keile der zwischen Bohrspindel und Hülse vorgesehenen Keil-Nut-Verbindung in solcher Lage und- Länge angeordnet, daß die Hülse bei in zurückgezogener Lage befindlicher Bohrspindel nur zusammen mit dieser vorgeschoben werden kann. Auf dieseWeise ist es ausgeschlossen, daß durch alleiniges Ausfahren der Hülse deren Bohrung frei wird und Schmutz und Metallspäne in diese gelangen, die beim späteren Durchfahren der Bohrspindel durch die Hülse zur Bildung von Freßriefen führen könnten.
  • Die Erfindung sei an Hand der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist, näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen Teil einer Spindellagerung eines Horizontalbohrwerkes, während Fig. 2 die Verbindung zwischen der Hülse und dem Rohrkörper sowie den Antrieb für dessen Vorschub in größerem Maßstab im Schnitt wiedergibt.
  • In der Zeichnung ist die Bohrspindel mit 1 bezeichnet. Sie ist in einer Hülse 2 längs verschiebbar, aber undrehbar geführt, die ihrerseits in einer Pinole 3 längs verschiebbar, jedoch undrehbar geführt ist. Zum Antrieb der Bohrspindel 1 dient ein Zahnrad 4, das über in Duschbrechungen der Pinole 3 vorgesehene Keile 5, die in Längsnuten der Hülse 2 eingreifen, mit dieser gekuppelt ist.
  • An ihrem rechten Ende weist die Hülse 2 gemäß der Erfindung einen Ringansatz 2a auf, der in eine entsprechende Ringnut eines Rohrkörpers 6 eingreift. Auf diese Weise ist die Hülse 2 mit dem Rohrkörper 6 drehbar, jedoch nicht axial verschiebbar verbunden. Der Rohrkörper 6 ist außen mit Gewinde versehen und in der Bohrung eines Auslegers 7, der an der Wand 8 des Spindelkastens befestigt ist, längs verschiebbar, aber undrehbar geführt. Der Ausleger 7 weist einen durch die Wand 8 des Spindelkastens hindurchsagenden, rohrartigen Ansatz auf, in dem eine auf dem Gewinde des Rohrkörpers 6 verschraub-bare Mutter mittels zweier Kugellager 10 drehbar gelagert ist. Die Mutter 9 ist als Stirnrad ausgebildet und kann mittels eines (nicht dargestellten) Ritzels durch den Vorschubantrieb der Maschine gedreht werden. Da die Mutter 9 durch die beiden Kugellager 10 ortsfest gelagert ist, ergibt sich bei ihrer Drehung eine Vorschubbewegung des Rohrkörpers 6 und damit der Hülse 2.
  • Während in Fig. 1 die Verbindung zwischen der Hülse 2 und dem Rohrkörper 6 nur schematisch dargestellt ist, zeigt Fig. 2 eine Konstruktion:, bei der das in Fig. 1 dargestellte Prinzip verwirklicht ist. Die Hülse 2 ist an ihrem Ende stufenförmig abgesetzt. Auf ihr rohrartiges Ende sind zwei Plankugellager 11 und ein zwischen diese greifender, mit Außengewinde versehener Ring 12 aufgeschoben. 13 ist ein Zwischenring und 14 eine Ringmutter, mit der die Kugellager 11 und der Ring 12 so verspannt werden können, daß kein axiales Spiel mehr vorhanden ist. Der Ring 12 ist mit seinem Gewinde in das mit entsprechendem Muttergewinde versehene Ende des Rohrkörpers 6 eingeschraubt und in eingeschraubter Lage gesichert.
  • Auf das Gewinde des Rohrkörpers 6 ist in diesem Fall außer einer Mutter 15, die mit einer Stirnrad-%-erzahnung versehen ist, noch ein mit gleichere Muttergewinde versehener Ring 16 aufgeschraubt, der mit der Mutter 15 über Bolzen 17 so gekuppelt ist, daß er sich gegenüber der Mutter 15 nicht drehen, jedoch axial verschieben kann. Die Mutter 15 und der Ring 16 sind mittels zweier Plankugellager 18 in dem durchsagenden Ende des Auslegers 7 drehbar gelagert. Dabei sitzt der äußere Ring des linken Planlagers 18 in einer Druckhülse 19, die mit ihrem linken, mit Gewinde versehenen Ende in eine Ringmutter 20 eingeschraubt ist. Die Ringmutter 20 ist an dem Ausleger 7 undrehbar befestigt, also ortsfest. Die Druckhülse 19, die in der Bohrung des Auslegers 7 drehbar geführt ist, weist eine Stirnradverzahnung 21 auf, in die ein (nicht dargestelltes) Ritzel eingreift, das z. B. mittels eines Handhebels oder Handrades gedreht werden kann.
  • Durch Drehung der Druckhülse 19 kann über das linke Planlager 18 der Ring 16 in Richtung auf die Mutter 15 gedrückt werden. Auf diese Weise kann das Gewinde des Rohrkörpers 6 mittels der Teile 15, 16 so verspannt werden, daß der Rohrkörper 6 in dem Ausleger 7 unverrückbar festgehalten wird. Soll die Hülse 2 vorgeschoben werden, so wird die Verspannung durch Rückdrehung der Druckhülse 19 gelöst und sodann der Vorschubantrieb für die als Stirnrad ausgeführte Mutter 15 eingeschaltet.
  • Die Erfindung bietet die Möglichkeit, die Hülse 2 unabhängig von der Bohrspindel 1 durch den V orschubantrieb vorzuschieben. und zuriickzuziehen. Wird beispielsweise eine große Bohrung mit verhältnismäßig großer Ausladung bearbeitet und zeigt sich dabei, daß die Bohrspindel 1 infolge zu starker Duschbiegung rattert, so ist es möglich, die Hülse 2 während der Bohrarbeit oder bei kurzzeitiger Stillsetzung des Vorschubes der Bohrspindel im Eilgang nachzuschieben und so die Bohrspindel 1 abzustützen, so daß die Bohrung fliegend ohne Rattern weiterbearbeitet werden kann. Ebenso kann, die Traghülse auch durch den Vorschubantrieb wieder zurückgezogen werden.
  • Die Erfindung bietet neben der Möglichkeit, die Hülse 2 durch einen Vorschubantrieb unabhängig von der Bohrspindel vorzuschieben und zurückzuziehen, den Vorteil, daß die Hülse 2 für das Aufsetzen von Bohr- oder Fräswerkzeugen benutzt werden kann. Es ist also beispielsweise möglich, auf die Hülse, deren vorderes Ende mit einer entsprechenden Werkzeugaufnahme versehen werden kann, einen Bohrkopf oder Messerkopf aufzusetzen und die Hülse so zum Bohren oder Fräsen zu verwenden. Auf diese Weise können dann zwei hintereinanderliegende Bohrungen zugleich ausgebohrt oder Bohr- und Fräsarbeiten abwechselnd ausgeführt werden..
  • Da beide Teile, Bohrspindel 1 und Hülse 2, einen unabhängigen Vorschub besitzen, ist es möglich, mit Bohrspindelvorschub allein oder Traghülsenvorschub allein oder mit beiden Vorschüben gleichzeitig zu arbeiten. Bei gleichzeitigem Vorschub von Bohrspindel und Traghülse kann während des Arbeitsprozesses der eine oder der andere Vorschub abgeschaltet werden., so daß dann nur noch der andere Vorschub weiterarbeitet.
  • Bei Verwendung eines mit einer durchgehenden zentrischen Bohrung versehenen Messerkopfes auf der Traghülse kann der Bedienungsmann, wenn er eine Fräsarbeit mit dem Messerkopf durchgeführt hat, die Traghülse mit dem Messerkopf zurückfahren und dann die Bohrspindel in Arbeitsstellung bringen, ohne daß der Messerkopf von der Traghülse abgenommen werden muß. Die Erfindung bietet also die Möglichkeit, sehr viel Arbeitszeit einzusparen und so die Fertigung erheblich wirtschaftlicher zu gestalten.
  • Damit nicht etwa beim Einschalten des Vorschubantriebes der Hülse 2, wenn der Rohrkörper 6 noch festgespannt ist, Bruch irgendwelcher Teile entstehen kann, empfiehlt es sich, in den Vorschubantrieb eine Sicherheitskupplung einzubauen. Eine gleiche Kupplung wird zweckmäßig auch in dem Vorschubantrieb der Bohrspindel 1 vorgesehen, damit beim Zurückziehen der Bohrspindel 1 bei noch vorgeschobener Traghülse 2 keine Überbeanspruchungen einzelner Teile auftreten können.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRIUCI3E 1. Spindellagerung für Bohr- und Fräswerke od. dgl., insbesondere für Horizontalbohrwerke, bei denen die Bohrspindel in einer im Spindelkasten drehbar gelagerten, den Antrieb der Bohrspindel vermittelnden Pinole längs verschiebbar geführt ist, wobei die Bohrspindel in einer in der Pinole längs veschiebbaren, aber gegenüber letzterer undrehbaren, eine durchgehende Führungsbohrung aufweisenden Hülse längs verschiebbar, aber relativ zu dieser undrehbar geführt ist, nach Patent 969992, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (2) drehbar, aber axial nicht verschiebbar mit einem Rohrkörper (6) in Verbindung steht, der im Spindelkasten, vorzugsweise in dessen Ausleger (7), undrehbar geführt und durch einen Vorschubantrieb axial verschiebbar ist.
  2. 2. Spindellagerüng nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, däß der Rohrkörper (6) außen mit Gewinde versehen und mittels einer darauf verschraubbaren, ortsfest drehbar gelagerten Mutter (9 bzw. 15) verstellbar ist.
  3. 3. Spindellagerung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, da,ß die Mutter (9 bzw. 15) mit einer Stirnradverzahnung versehen ist, in die ein Ritzel des Vorschubantriebes eingreift.
  4. 4. Spindellagerung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit Muttergewinde versehener, auf den Rohrkörper (6) aufgeschraubter Ring (16) über eine Klauenkupplung (17) od. dgl. mit der Mutter (15) in Verbindung steht und mit dieser zwecks Feststellung des Rohrkörpers (6) axial verspannbar ist.
  5. 5. Spindellagerung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (16) mittels einer in einem ortsfesten Gewinde (Ringmutter 20) verschraubbaren Druckhülse (19) gegenüber der Mutter (15) verspannbar ist.
  6. 6. Spindellagerung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckhülse (19) mit einer Verzahnung (21) versehen ist, in die ein von Hand drehbares Stellglied, z. B. eine Schnecke oder ein Ritzel, eingreift.
  7. 7. Spindellagerung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten und Keile der zwischen Bohrspindel (1) und Hülse (2) vorgesehenen Keil-Nut-Verbindung in solcher Lage und Länge angeordnet sind, daß die Hülse (2) bei in zurückgezogener Lage befindlicher Bohrspindel (1) nur zusammen mit dieser vorgeschoben werden kann.
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DE1043021B true DE1043021B (de) 1958-11-06

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Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4026191A (en) * 1975-11-17 1977-05-31 Sundstrand Corporation Machine tool
CS187058B1 (en) * 1976-09-02 1979-01-31 Stanislav Vanek Milling head of the machine tool,particularly of the horizontal boring and milling machine

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DE98528C (de) *
DE406386C (de) * 1924-01-15 1924-11-22 Heinrich Stein Bohr- und Fraesspindelpatrone fuer Werkzeugmaschinen

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DE969992C (de) 1958-08-07

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