DE1042169B - Vorrichtung zur Erzeugung eines laufmaschensicheren Gewirkes unter Verwendung einer Cotton-Wirkmaschine - Google Patents
Vorrichtung zur Erzeugung eines laufmaschensicheren Gewirkes unter Verwendung einer Cotton-WirkmaschineInfo
- Publication number
- DE1042169B DE1042169B DEG17196A DEG0017196A DE1042169B DE 1042169 B DE1042169 B DE 1042169B DE G17196 A DEG17196 A DE G17196A DE G0017196 A DEG0017196 A DE G0017196A DE 1042169 B DE1042169 B DE 1042169B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- needle
- needles
- chair
- shooter
- knitted fabric
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B1/00—Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
- D04B1/06—Non-run fabrics or articles
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B11/00—Straight-bar knitting machines with fixed needles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Knitting Machines (AREA)
Description
- Vorrichtung zur Erzeugung eines laufmaschensicheren Gewirkes unter Verwendung einer Cotton-Wirkmaschine Durch das Patent 961739 ist eine Strick- oder Wirkware mit durch die Maschen hindurchgeführten Riegelfäden zum Verhindern des Laufens von, Marsehen geschützt, deren. Riegelfäden schräg zu den Maschenreihen. durch die Maschen hindurchgeführt sind..
- Eine solche neuartige Ware bietet wie andere bekannte Ausführungsformen laufmaschens.icherer Waren den Vorteil, das Laufen von, Maschen, zu verhindern. Jedoch ließ sie sich praktisch nur in unwirtschaftlicher Weise von Hand herstellen, während eine maschinelle Erzeugung auf den bisher bekannten Maschinen unausführbar schien..
- Gemäß der Erfindung ist diese schwierige Aufgabe dadurch gelöst, daß jede Stuhlnadel an der Vorderseite des unteren Schaftteiles in gleicher Höhe eine offene, an, den, Enden allmählich in Umlenkbogen auslaufende Längsnut aufweist, vor deren unteren Enden ein - gegebenenfalls endloses - Förderband od. dgl. mit in der 1\adelteilung angeordneten, nach oben offenen Stützlagern zur Aufnahme des unteren Endes ass Schützen dienender, frei beweglicher Nadeln schrittweise entlangläuft, über das eine gestenfeste, kammartige Anlage für die oberen Enden. der Schützennadeln mit den Stützlagern zugeordneten. und gegen die Längsnuten der Stuhlnadeln weisenden Ablenkhurven unter einem in Höhe der oberen Nutenenden der Stuhlnadeln vorgesehenen. und um eine Nadelteilung in Längsrichtung der Stuhlnadelbarre versetzbaren und gegen. die Stuhlnadeln. hin, kippbaren Nadelbett angeordnet ist, das nach oben offene Auffangkanäle für die Schützenn.adedn aufweist, wob-ei ein Antrieb vorgesehen ist, der nach der Bildung einer Maschenreihe von. links nach rechts die Stützla.ger und damit die Schützennadeln hoch, und. in die Nadelauffangkanäle wirft, dann diese zugleich mit dem Nadelbett um eine Nadelteilung nach, rechts versetzt und eine Schützennadel auswirft, daraufhin die Stützlager wieder senkt und nach Bildung einer Maschenreihe von rechts nach links schließlich die Schützennadeln gegen die Stuhlnadeln hin in deren Längsnuten durch Kippen des Nadelbetts hinein-wirft, worauf das Förderband od. dgl. mit den nunmehr darauf liegenden Schützennadeln vor der Wiederholung dieses Arbeitsspieles um eine Nadelteilung nach rechts versetzt wird, wobei wieder eine Schützennadel ausfällt.
- In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 eine, Nadedbairre mit der Vorrichtung in Vorderansicht und Fig. 2 bis 6 im Querschnitt in verschiedenen Arl)ei tsstellungen. Eine Cottori-Wirkmaschine trägt nach Fig.1 in ihrer Nadelbarre a in üblicher Weise die in einer Reihe angeordneten Stuhlnadeln b. Diese weisen gemäß Fig.2 an der Vorderseite des unteren Schaftteiles alle in gleicher Höhe je eine Längsnut c auf, die an ihren Enden in Form von Umlenkbogend, e allmählich ausläuft. Vor den unteren Um,lenkbogen e läuft ein endloses Förderband. f od. dgl. mit in der Nadelteilung angeordneten, nach oben, offenen und beispielsweise durch einen 1'\Tockenantrieb i anhebbaren Stützlagern g. Diese dienen zur Aufnahme der unteren Enden von losen kurzen und beiderseits spitzen Nadeln h, die gewissermaßen als Schützen wirken und mit einer Bohrung, einem Klemmschlitz od. dgl. zur Befestigung des Riegelfadens k versehen sind.
- Über dem Förderband f befindet sich für die oberen Enden der Schützennadeln h eine gestedlfeste, kammartige Anlage m, die mit den Stützlagern g zugeordneten und gegen die Längsnuten, c der Stuhlnadeln b Teeisenden Ablenkkurven zv ausgestattet ist.
- Über dieser Anlage m befindet sich in Höhe der oberen, Nutenenden d der Stuh:lnadelri, b ein um eine Nadelteilung in Längsrichtung der Nadelreihe versetzbares Nadelbett o, das nach oben offene Nadelauf fangkanäle p aufweist und gegen die Stuhlnadeln b hin kippbar ist.
- Am einen Ende der Nadelbarre. a läuft ein im Arbeitstakt der Maschine fortschaltbarer Träger q, der in Form einer endlosen Fördervorrichtung ausgebildet ist und eine der Anzahl der anzuschlagenden Maschenstäbchen entsprechende Anzahl von Spulen r für die Riegelfäden k trägt.
- In der Ausgangsstellung befinden. sich Spulen r in der Maschenaufnahrnestellung, so daß eine Schützennadel mit Riegelfaden auf das Stützlager kommt.
- Der Antrieb der erläuterten Vorrichtung ist nicht gesondert dargestellt. Er arbeitet taktweise, wirft in jeden Aufnahmetakt über die Nocken. i. die Stützlager,- und damit auch die auf diesen abgestützten Schütze.nnad.ein ll mit Riegelfaden hoch. Diese werden dabei mit ihrem oberen Ende durch die Ablenkkurven n. der kammartigen Anlage m gegen die offenen Längsnuten c der Stuhlnadeln b umgelenlLt, wie dies in Fig. 3 angedeutet ist. Die Schützennadeln h werden da-?_n durch diesen Impuls an den Längsnuten c der Stuhlnadeln b hochgeschleudert. Dabei fliegen sie mit ihrem Riegelfaden k hinter dem querlaufenden Fadenteil s der auf den -Nadeln. b hängenden Maschen des Gewirkes vorbei (Fig@4), werden dann von dem oberen Umlenkbogen d der Längsnuten c der Stuhlnadeln b erneut umgelenkt (Fig. 5) und. auf diese Weise in die nach oben offenen Auffangkanäle p des Nadelbetts o geworfen (Fig. 6). Hierauf wird auf den Stuhlnadeln bin der üblichen Weise die nächste Maschenreihe gebildet.
- Danach wird das Nadelbett o um eine Teilung in Längsrichtung der Nadelreihe versetzt, wobei eine Schützennadel h mit Riegelfaden ausfällt. Daraufhin %:: erden die leeren Stützlager g in ihre Ausgangslage gesenkt. Nach Bildung einer neuen Maschenreihe von i-cchts nach links wird das Nadelbett o gegen die Stuhlnadeln b zu gekippt. Dadurch werden die in ihren Auffangkanälen p liegenden Schützennadeln .a gegen die oberen Umlenkkurven d der Stuhlnadeln, b ausgeworfen, dort wiederum umgelenkt, hinter dem querlaufenden Fadenteil _c' der nun auf den Stuhlnadeln 1? hängenden Maschen der neuen Maschenreihe an den Längsnuten c vorbei und schließlich, durch die unteren Umlenkkurv en e in die ihnen zur Verfügung stehenden Stützlager g des Förderbandes f unter Anlage an den Kamm geführt. Nun erst wird das Förderband f um eine Nadelteilung nach rechts versetzt, wobei wieder eine Schützennadel la. ausfällt. Während der Bildung der nächsten Maschenreihe von links nach rechts hat der Träger q zwei neue Spulen r mit Riegelfaden 1z auf das Stützlager g vor die Längsnut c der überzähligen und der ersten Stuhlnadel b gebracht. Nunmehr wiederholt sich das geschilderte Arbeitsspiel von neuem, usf.
- Somit sind nach jeder Maschenbildung von links nach rechts und umgekehrt zwei Schützennadeln lt rechts ausgeworfen und zwei Stützlager g links vor der Nadelbarre u frei. Während der nächsten. Maschenreihenbildung von links nach rechts hat der Träger q zwei neue Spulen r mit Riegelfaden k herangeführt.
- Die Nadelba..rre a muß links eine überzählige Stuhlnadel b mit Längsnut c haben, um eine überzählige Schützennadel lt auf dem Stützlager g an die überzählige Stuhlnadel b entlang in den überzähligen N adelbettkanal p zu werfen, damit für die erste Stuhlnadel b mit Masche eine Schützennadel h bereitliegt, nachdem das Nadelbett o versetzt worden ist.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zur Erzeugung eines laufmaschensicheren Gewirkes nach Patent 961739 unter Verwendung einer Cotton-Wirkmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß jede Stuhlnadel (b) an der Vorderseite des unteren Schaftteiles in gleicher Höhe eine offene, an. den Enden allmählich in Umlenkbogen (d, e) auslaufende Längsnut (c) aufweist, vor deren unteren Enden ein - gegebenenfalls endloses - Förderband (f) od. dgl. mit in der Nadelteilung angeordneten, nach oben offenen Stützlagern (g) zur Aufnahme des unteren Endes als Schützen dienender, frei beweglicher Nadeln (k) schrittweise entlang läuft, über das eine Bestellfeste, kammartige Anlage (in) für die oberen, Enden der Schützennadeln (.a) mit den Stützlagern (g) zugeordneten und, gegen die Längsnuten. (c) der Stuhlnadeln: (b) weisenden. Ablenkkurven (n) unter einem in Höhe der oberen. Nutenenden der Stuhlnadeln (b) vorgesehenen und um eine Nadelteilung in Längsrichtung der Stuhlnadelbarre versetzbaren und gegen. die Stuhlnadeln (b) hin kippbaren Nadelbett (o) angeordnet ist, das nach oben offene Auffangkanäle (p) für die Schützennadeln (h) aufweist, wobei ein Antrieb vorgesehen. ist, der nach der Bildung einer Maschenreihe von; links nach rechts die Stützlager (g) und damit die Schützennadeln (.z) hoch und in die Nadelauffangkanäle (p) wirft, dann diese. zugleich mit dem Nadelbett (o) um eine Nadelteilung nach rechts versetzt und eine Schützennadel auswirft, daraufhin die Stützlager (g) wieder senkt und nach Bildung eine Maschenreihe von rechts nach links schließlich die Schützennadeln (.a) gegen die Stuhlnadeln (b) hin in, deren Längsnuten (c) durch Kippen des Nadelbetts (o) hineinwirft, worauf das Förderband (f) od. dgl. mit den nunmehr darauf liegenden Schützennadeln vor der Wiederholung dieses Arbeitsspiels um eine Nadelteilung nach rechts versetzt wird, wobei wieder eine Schützennadel ausfällt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen im Arbeitstakt der Maschine fortschaJtbaren Träger (q) für eine der Anzahl der vorgesehenen Maschenstäbchen des Gewirkes entsprechende Anzahl von Spulen (r) für die Riegelfäden (k) und. von Schützennadeln (h), wobei dieser Träger jeweils eine Schützennadel (h) in den aufeinanderfolgenden Takten nacheinander in die Längsnut der ersten Stuhlnadel. (b) bringt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften. Nr. 606 390, 657 753, 894 891; »Textil-Praxis«, Juli 1951, S. 504 bis 506.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG17196A DE1042169B (de) | 1955-05-20 | 1955-05-20 | Vorrichtung zur Erzeugung eines laufmaschensicheren Gewirkes unter Verwendung einer Cotton-Wirkmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG17196A DE1042169B (de) | 1955-05-20 | 1955-05-20 | Vorrichtung zur Erzeugung eines laufmaschensicheren Gewirkes unter Verwendung einer Cotton-Wirkmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1042169B true DE1042169B (de) | 1958-10-30 |
Family
ID=7120803
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG17196A Pending DE1042169B (de) | 1955-05-20 | 1955-05-20 | Vorrichtung zur Erzeugung eines laufmaschensicheren Gewirkes unter Verwendung einer Cotton-Wirkmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1042169B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE606390C (de) * | 1931-12-25 | 1934-12-06 | Mach Co Inc | Maschenfeste Kulierwirkware und Verfahren zu ihrer Herstellung |
| DE657753C (de) * | 1936-11-21 | 1938-03-12 | Gabriele Dietrich Geb Drechsel | Herstellung einer Verbindungsnaht zwischen maschengerecht aufgestossenen Wirk- oder Strick-warenkanten, Kettelmaschine und Naht zum Verbinden zweier Wirk- oder Strickwarenkanten |
| DE894891C (de) * | 1950-09-23 | 1953-09-19 | Hosemaster Machine Company Limited, Liverpool (Großbritannien) | Maschenfeste Wirkware und Verfahren zu ihrer Herstellung |
-
1955
- 1955-05-20 DE DEG17196A patent/DE1042169B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE606390C (de) * | 1931-12-25 | 1934-12-06 | Mach Co Inc | Maschenfeste Kulierwirkware und Verfahren zu ihrer Herstellung |
| DE657753C (de) * | 1936-11-21 | 1938-03-12 | Gabriele Dietrich Geb Drechsel | Herstellung einer Verbindungsnaht zwischen maschengerecht aufgestossenen Wirk- oder Strick-warenkanten, Kettelmaschine und Naht zum Verbinden zweier Wirk- oder Strickwarenkanten |
| DE894891C (de) * | 1950-09-23 | 1953-09-19 | Hosemaster Machine Company Limited, Liverpool (Großbritannien) | Maschenfeste Wirkware und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69210132T2 (de) | Flachstrickmaschine | |
| DE3827265C2 (de) | ||
| DE2223552A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Strickwaren | |
| DE2435312C2 (de) | Kettenwirkmaschine zur Herstellung von Polware | |
| DE2157947C3 (de) | Maschine zum Herstellen einer Textilware | |
| DE2516224B2 (de) | Rundstickmaschine zur Herstellung von Maschenware mit eingelegten Kett- und Schußfäden | |
| DE1042169B (de) | Vorrichtung zur Erzeugung eines laufmaschensicheren Gewirkes unter Verwendung einer Cotton-Wirkmaschine | |
| DE2264297C3 (de) | Kettenwirkmaschine, insbesondere Häkelgalonmaschine | |
| DE2244096B2 (de) | Kettenwirkmaschine, insbesondere Raschelmaschine | |
| DE1105097B (de) | Handstrickapparat | |
| DE2604930A1 (de) | Mustervorrichtung fuer polwirkmaschinen, insbesondere zur herstellung jacquardgemusterter polschlingengewirke auf haekelgalonmaschinen | |
| DE2259790C3 (de) | Kettenwirkmaschine zur Herstellung eines Reißverschlußstreifens | |
| DE2124215C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Florware auf einer Raschelmaschine | |
| DE603270C (de) | Maschine zur Herstellung von Kettenwirkware oder Maschenstaebchen | |
| DE496259C (de) | Strickmaschine mit Wendeplattiereinrichtung | |
| DE2346383A1 (de) | Strickmaschine zur herstellung von maschenware mit eingelegten faeden | |
| DD248709A3 (de) | Verfahren und flache kettenwirkmaschine zum herstellen eines schusskettengewirkes | |
| DE592451C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines fallmaschensicheren Trikotstoffes auf Rundwirkmaschinen | |
| DE869840C (de) | Kettenwirkverfahren und Kettenwirkmaschine | |
| DE2063696A1 (de) | Wirk- und Webmaschine | |
| DE2316642C3 (de) | Rundstrickmaschine zur Herstellung von Kulierware | |
| AT203344B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Aufnehmen von Maschenreihen auf Nadelfonturen, insbesondere zum Ketteln auf Kettelmaschinen | |
| DE7825247U1 (de) | Fadenzufuehrungsvorrichtung fuer vielsystemige rundstrickmaschinen | |
| AT307863B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Säcken mit einem Einzugsband auf einer Raschelmaschine | |
| DE2332892C3 (de) | Flachstrickmaschine |