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DE1042065B - Gehaeuse aus Isolierpressstoff fuer elektrische Geraete - Google Patents

Gehaeuse aus Isolierpressstoff fuer elektrische Geraete

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Publication number
DE1042065B
DE1042065B DEG18078A DEG0018078A DE1042065B DE 1042065 B DE1042065 B DE 1042065B DE G18078 A DEG18078 A DE G18078A DE G0018078 A DEG0018078 A DE G0018078A DE 1042065 B DE1042065 B DE 1042065B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
housing according
pressed
known manner
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG18078A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Hagen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEYER FA CHRISTIAN
Original Assignee
GEYER FA CHRISTIAN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GEYER FA CHRISTIAN filed Critical GEYER FA CHRISTIAN
Priority to DEG18078A priority Critical patent/DE1042065B/de
Publication of DE1042065B publication Critical patent/DE1042065B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/081Bases, casings or covers
    • H02G3/083Inlets
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/14Fastening of cover or lid to box

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Gehäuse, welches aus einem Rahmen, einem Deckel und einem Boden besteht, aus Isolierpreßstoff für elektrische Geräte, insbesondere Abzweigkästen.
Solche Gehäuse sind an sich bekanntgeworden. Die bekannten Gehäuse dieser Art haben Rahmen, welche in den S ei ten wandungen mehr oder weniger viele runde, ausbrechbar vorgepreßte Wandstücke, allgemein als Vorpressungen bekannt, besitzen, die zur Aufnahme von Feuchtraumverschraubungen dienen. Es können aber auch Isolierrohre oder Stahlpanzerrohre eingeführt werden, wenn diese sogenannten Vorpressungen ausgebrochen sind. Das Anbringen der Vorpressungen geschieht durch kostspielige Preßwerkzeuge, wobei die Vorpressungen durch in den Preßwerkzeugen angebrachten Seitenschiebern hergestellt werden. Beim Pressen müssen solche Seitenschieber vor dem Ausheben der Preßlinge aus der Form genommen werden. Man verwendet auch sogenannte Backenformen, die den Preßvorgang verteuern. - Es sind außerdem Gehäuse bekannt, die aus einem Rahmen, einem von diesem getrennten Boden sowie einem Deckel bestehen. Die Rahmen solcher Kästen bestehen aus vielen Einheitsbauteilen, und zwar aus vier Seitenwänden und vier Ecksäulen. Bei solchen Rahmen können die Vorpressungen auf der Innen-, auf der Außen- oder auf der Innen- und Außenfläche der Seitenwände je nach Wahl vorgenommen werden. Durch die Vielzahl solcher Teile und insbesondere durch die komplizierte Gestaltung der Ecksäulen solcher Gehäuse wird die Herstellung derselben sehr teuer. Insbesondere müssen solche Ecksäulen, da sie jeweils zwei Seitenteile aufnehmen müssen, mit Hinterpressungen zur Aufnahme von Befestigungsmitteln ausgeführt werden, wozu wiederum teuere Preßwerkzeuge mit Seitenschiebern erforderlich sind.
Eine große Anzahl von Vorpressungen wird nicht nur bei Gehäusen, welche für Abzweigkästen verwendet werden, benötigt, sondern auch bei anderen Gehäusen, die z. B. mit Sicherungselementen bestückt sind. Wünscht man z. B., daß das jeweilige Gehäuse in einem Raum untergebracht werden soll, welches nach außen hin auch ein gutes Aussehen ergeben muß, dann ist die Anbringung von Vorpressungen auf den Außenflächen des Rahmens unerwünscht. Die Anbringung einer großen Anzahl von Vorpressungen ist bei den bisher bekannten einstückigen Rahmen auf den Innenflächen nicht möglich gewesen.
Es sind weiterhin runde Abdeckungen bekanntgeworden, bei welchen der Außenmantel konisch verläuft. Bei solchen Abdeckungen sind auf der Innenseite torbogenartige Vorpressungen vorhanden. Der Nachteil dieser bekannten Abdeckungen besteht darin, daß der lichte Innenraum bedingt ist durch die ein-Gehäuse aus Isolierpreßstoff
für elektrische Geräte
Anmelder:
Fa. Christian Geyer,
Nürnberg-S, Nimrodstr. 10-18
Bernhard Hagen, Nürnberg,
ist als Erfinder genannt worden
zubauenden elektrischen Geräte und daß eine unnötige Vergrößerung durch die hinzukommende konische Ausbildung eintritt. Außerdem sind solche Abdeckungen nicht anbaufähig. Auch einstückige Rahmen aus Stahlblech, die einen besonderen Berührungsschutz bedürfen, sind mit Vorpressungen bekanntgeworden.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, vorgenannte Nachteile an einem Gehäuse, bestehend aus einem Boden, einem Deckel und einem Rahmen mit parallelen Seitenwänden mit runden, ausbrechbar vorgepreßten Wandstücken auf der Innen- oder Außenfläche oder auf der Innen- und Außenfläche des Rahmens, wobei der an dem Wandstück weggepreßte Teil durch eine Vertiefung mit einer zylindrischen Mantelfläche gebildet ist, aus Isolierpreßstöff, für elektrische Geräte, insbesondere Abzweigkästen, dadurch zu beseitigen, daß die Vertiefung nur etwa zur Hälfte eine zylindrische Mantelfläche, zur anderen Hälfte dagegen eine kegelige Mantelfläche besitzt, wobei beide Hälften in Achsenrichtung des Rahmens einander gegenüberliegen und die Kegelspitze bei den Wandstücken an der Innenfläche nach der Außenseite, bei den Wandstücken an der Außenfläche nach der Innenseite des Rahmens zeigt.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind in den Ecken des Rahmens in an sich bekannter Weise Verstärkungen vorgesehen, wobei diese Verstärkungen in an sich bekannter Weise an der Außenkante des
go Rahmens Unterbrechungen aufweisen können.
Die eine übrigbleibende Verstärkung ist vorzugsweise in an sich bekannter Weise zur Befestigung des Rahmens auf einer Unterlage und die andere übrigbleibende Verstärkung in bekannter Weise vorzugs-
803 660/212
weise zur Aufnahme von bekannten Befestigungsmitteln für den Deckel, wie Einpreßbüchsen, Eindrückbüchsen oder Einlegewinkel, vorgesehen und wobei in an sich bekannter Weise entweder der Rahmen den Boden umfaßt oder der Rahmen auf dem Boden liegt. Es ist auch möglich, daß in an sich bekannter Weise der Deckel entweder auf oder in dem Rahmen liegt oder daß an dem Rahmen ein Teilboden angepreßt ist.
Das Preßverfahren zur Herstellung des Gehäuses zeichnet sich erfindungsgemäß dadurch aus, daß der Rahmen in einer Lage von etwa 45° gegen die Preßrichtung geneigt und in an sich bekannter Weise durch zwei gegeneinanderlaufende Preßstempel oder durch einen in ein Gesenk einlaufenden Preßstempel gepreßt wird und daß, wenn nur zwei gegenüberliegende Flächen des Rahmens Vorpressungen erhalten, der Rahmen auf zwei Ecken, wenn dagegen alle vier Flächen Vorpressungen erhalten, nur auf einer Ecke steht.
Das Gehäuse nach der Erfindung hat gegenüber allen bekannten Gehäusen den sehr großen Vorteil, daß es bei ihr möglich ist, das Gehäuse mit seitlich ausbrechbar vorgeformten Wandstücken ohne Seitenschieber herstellen zu können. Hierdurch wird der Preis des Gehäuses stark gesenkt und das Herstellungsverfahren vereinfacht.
Weitere Einzelheiten des Gehäuses nach der Erfindung sind an einigen Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Rahmen des Gehäuses im Grundriß V und in der Draufsicht, teilweise aufgeschnitten,
Fig. 2 den linken Teil des Rahmens im Grundriß entsprechend der Fig. 1, jedoch im stark vergrößerten Maßstab, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 2, -
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen Teil eines Preßwerkzeuges, wobei lediglich das Gesenk eines solchen dargestellt ist und ein in dem Gesenk eingelegter Rahmen,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 4, jedoch noch mit einem Preßstempel,
Fig. 6 einen an sich bekannten Rahmen im Grundriß und in der Draufsicht,
Fig. 7, 8, 9 und 10 Ausführungsbeispiele von Gehausen im Grundriß und in der Draufsicht, teilweise aufgeschnitten, wobei entweder der Rahmen den Boden umfaßt oder der Rahmen auf dem Boden liegt und außerdem der Deckel entweder auf oder in dem Boden liegt,
Fig. 11b und 12c je eine Draufsicht von dem Rahmen des Gehäuses, und zwar so dargestellt, wie der Rahmen in der Preßform steht, zum Unterschied der Stellung des Rahmens nach der Fig. 5 nur auf einer Ecke stehend,
Fig. 11 und 12 je einen Grundriß des Rahmens nach den Fig. 11b und 12 c,
Fig. 11a, 12a und 12b an sich bekannte Befestigungsmittel.
Wie Fig. 1 zeigt, besteht der Rahmen 1 aus einem Stück mit parallelen Seitenwänden 12, welche drei runde, ausbrechbar vorgepreßte Wandstücke 2 enthalten.
Die Fig. 2 und 3 veranschaulichen die konstruktive Ausbildung einer dieser vorgepreßten Wandstücke 2 deutlich, wobei die Vorpressung aus einer kreisringförmigen Vertiefung 27 solcher Art besteht, daß nur etwa zur Hälfte je eine zylindrische Mantelfläche 28, zur anderen Hälfte dagegen je eine kegelige Mantelfläche 8 vorhanden ist. Die ineinander übergehenden beiden Hälften 28 und 8 liegen in Achsenrichtung des Rahmens einander gegenüber. Man kann erkennen, daß die Kegelspitze bei den vorgepreßten Wandstücken an den Innenflächen 15 nach der Außenseite und bei den vorgepreßten Wandstücken an den Außenflächen 14 nach der Innenseite des Rahmens zeigt. Ein Ausbrechen des vorgepreßten Wandstückes ist leicht durchführbar. Man kann entweder von innen her leicht gegen die Fläche 29 oder von außen her gegen die Fläche 29' schlagen, so daß das Wandstück 2 mit einem Durchmesserbereich 31, 31' (in der Fig. 3 gestrichelt eingezeichnet) herausfällt. Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, kann man so beispielsweise je Rahmenseite drei Wandstücke ausbrechen.
An Hand der Fig. 4 und 5 erkennt man, wie durch Vermeidung von Seitenschiebern der Rahmen in einem Preßwerkzeug liegt. Das Gesenk ist mit 36, der Preßstempel mit 37 bezeichnet. Letzterer preßt unter anderem in der in den Fig. 4 und 5 beispielsweise dargestellten Lage des Rahmens die Innenfläche 15 und die Außenfläche 14 der beiden Seitenwände 12 aus, während die Gesenkteile 38 und 39 unter anderem die den Flächen 14 und 15 gegenüberliegenden Flächen auspressen. In der Fig. 4 sind die Flächen 14 und 15 in ihrer Projektion in Preßrichtung dargestellt. Die Trennung des Preßstempels und des Gesenks innerhalb des Rahmens ist durch die Linie 40 veranschaulicht. Durch die gewählte Form der ausbrechbar vorgeformten Wandstücke ist also nach dem Herausnehmen des Preßstempels 37 ein leichtes Herausnehmen des Rahmens aus dem Gesenk 36 möglich, wie Fig. 5 deutlich veranschaulicht.
In der Fig. 6 ist ein bekannter Rahmen dargestellt, wobei die vier Seitenteile mit 22, 23, 24 und 25 bezeichnet sind und die zu einem vollständigen Rahmen gehörenden vier Ecksäulen mit 32, 33, 34 und 35. Die ausbrechbar zylindrischen Vorpressungen sind mit 26 bezeichnet. Bei diesem bekannten Rahmen sind also acht Bauteile nötig, während der Erfindungsgegenstand nur ein Bauteil erfordert.
Mögliche Boden- und Deckelkombinationen mit dem Rahmen zeigen die Fig. 7 und 10. In Fig. 7 liegt der Deckel 3 auf dem Rahmen. Eine Dichtung 17 verhindert den Eintritt von Fremdkörpern und Feuchtigkeit. Die Deckelbefestigungsschrauben sind mit 6 bezeichnet. Ein Boden 4 wird von dem Rahmen 1 umfaßt, so daß also Unterkante Rahmen und Unterkante Boden auf einer Ebene liegen. Die Einpreßmuttern liegen bei diesem Ausführungsbeispiel im Boden 4, und zwar innerhalb der Dichtung 41. In der Fig. 8 liegt der Rahmen auf dem Boden 5, während entsprechend einem weiteren Ausführungsbeispiel nach der Fig. 9 lediglich der Deckel 18 von dem Rahmen umfaßt wird, so daß Oberkante Deckel mit Oberkante Rahmen bündig ist. Damit eine gute Auflage des Bodens 4 (Fig. 7) möglich ist, ist eine Abstufung 42 im Rahmen 1 vorgesehen. Ebenso verhält es sich im Ausführungsbeispiel nach der Fig. 9, wenn der Deckel 18 vom Rahmen umfaßt wird. Auch hier wird zweckmäßig eine Abstufung 19 angebracht.
Die Fig. 11, 11b, 12 und 12 c zeigen zunächst den Rahmen, wie er in der Preßform liegt, wobei die Preßrichtung durch den Pfeil A gekennzeichnet ist. Die in den Ecken vorhandenen Verstärkungen 16 ermöglichen die Anbringung von Befestigungsmitteln. Die Ecken verstärkung 16 kann auch eine Unterbrechung 9 aufweisen, wodurch die übrigbleibende Verstärkung 11 zur Befestigung des Rahmens auf einer Unterlage und die andere übrigbleibende Verstärkung 10 zur Aufnahme von Befestigungsmitteln
für den Deckel vorgesehen ist. An sich bekannte Befestigungsmittel, wie Einpreßbüchsen (Fig. lla), Eindrückbüchsen (Fig. 12 a) oder Einlegewinkel (Fig. 12 b), sind in einem etwas vergrößerten Maßstab zusammen mit jeweils einer Preßlingecke im Schnitt dargestellt. Die gestrichelten Linien in den Fig. 11 und 11b zeigen, wie ein teilweiser Boden 20 mit angepreßt werden kann, welcher zur Aufnahme von elektrischen Geräten oder bei der Verwendung des Gehäuses als Abzweigkasten zur Aufnahme von Abzweigklemmen dient.
Werden lediglich an zwei gegenüberliegenden Flächen des Rahmens Vorpressungen benötigt, dann wählt man zweckmäßig eine solche Stellung des Rahmens in der Form, daß der Rahmen auf zwei Ecken steht. Eine solche Stellung veranschaulichen die Fig. 4 und 5. Bei Vorpressungen an allen vier Flächen hingegen wird der Rahmen so in die Form gestellt, daß er nur auf einer Ecke steht (Fig. 11, lla, 12 und 12 c).
Das Gehäuse entsprechend der Erfindung kann sowohl für Aufputz- als auch für Unterputzmontage verwendet werden.
Die Befestigung von Deckel, Rahmen und Boden miteinander kann verschieden erfolgen. Entweder wird der Deckel mit dem Rahmen und der Rahmen wieder mit dem Boden befestigt, oder es werden Deckel, Rahmen und Boden durch gemeinsame Befestigungsschrauben 6 zusammengehalten.
30

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Gehäuse, bestehend aus einem Boden, einem Deckel und einem Rahmen mit parallelen Seitenwänden mit runden, ausbrechbar vorgepreßten Wandstücken auf der Innen- oder Außenfläche oder auf der Innen- und Außenfläche des Rahmens, wobei der an dem Wandstück weggepreßte Teil durch eine Vertiefung mit einer zylindrischen Mantelfläche gebildet ist, aus Isolierpreßstoff für elektrische Geräte, insbesondere Abzweigkästen, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung (27) nur etwa zur Hälfte eine zylindrische Mantelfläche (28), zur anderen Hälfte dagegen eine kegelige Mantelfläche (8) besitzt, wobei beide Hälften in Achsenrichtung des Rahmens (1) einander gegenüberliegen und die Kegelspitze bei den Wandstücken an der Innenfläche nach der Außenseite, bei den Wandstücken an der Außenfläche nach der Innenseite des Rahmens zeigt.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise an den Ecken des Rahmens (1) Verstärkungen (16) vorgesehen sind.
3. Gehäuse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung (16) in an sich bekannter Weise teilweise an der Außenkante des Rahmens (1) eine Unterbrechung (9) aufweist.
4. Gehäuse nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die eine übrigbleibende Verstärkung (11) vorzugsweise in an sich bekannter Weise zur Befestigung des Rahmens (1) auf einer Unterlage und die andere übrigbleibende Verstärkung (10) in bekannter Weise vorzugsweise zur Aufnahme von bekannten Befestigungsmitteln für den Deckel, wie Einpreßbüchsen, Eindrückbüchsen oder Einlegewinkeln, vorgesehen sind.
5. Gehäuse nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise entweder der Rahmen (1) den Boden (4) umfaßt (Fig. 7) oder der Rahmen (1) auf dem Boden (5) liegt (Fig. 8).
6. Gehäuse nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise der Deckel (3, 18) entweder auf (Fig. 7 und 8) oder in dem Rahmen (1, 19; Fig. 9) liegt.
7. Gehäuse nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Rahmen (1) ein Teilboden (20) angepreßt ist (Fig. 13).
8. Preßverfahren zur Herstellung eines Gehäuses nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) in einer Lage von etwa 45° gegen die Preßrichtung geneigt und in an sich bekannter Weise durch zwei gegeneinanderlaufende Preßstempel (37) oder durch einen in ein Gesenk (36) einlaufenden Preßstempel (37) gepreßt wird und daß, wenn nur zwei gegenüberliegende Flächen des Rahmens (1) Vorpressungen erhalten, der Rahmen (1) auf zwei Ecken (Fig. 4 und 5), wenn dagegen alle vier Flächen Vorpressungen erhalten, nur auf einer Ecke steht (Fig. 11, 11b, 12 und 12c).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 538 582, 736 704;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 058 187.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 965 512.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© «09 660/212 10.58
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