DE1042065B - Gehaeuse aus Isolierpressstoff fuer elektrische Geraete - Google Patents
Gehaeuse aus Isolierpressstoff fuer elektrische GeraeteInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Gehäuse, welches aus einem Rahmen, einem Deckel und einem Boden besteht,
aus Isolierpreßstoff für elektrische Geräte, insbesondere Abzweigkästen.
Solche Gehäuse sind an sich bekanntgeworden. Die bekannten Gehäuse dieser Art haben Rahmen, welche
in den S ei ten wandungen mehr oder weniger viele runde, ausbrechbar vorgepreßte Wandstücke, allgemein
als Vorpressungen bekannt, besitzen, die zur Aufnahme von Feuchtraumverschraubungen dienen.
Es können aber auch Isolierrohre oder Stahlpanzerrohre eingeführt werden, wenn diese sogenannten
Vorpressungen ausgebrochen sind. Das Anbringen der Vorpressungen geschieht durch kostspielige Preßwerkzeuge,
wobei die Vorpressungen durch in den Preßwerkzeugen angebrachten Seitenschiebern hergestellt
werden. Beim Pressen müssen solche Seitenschieber vor dem Ausheben der Preßlinge aus der
Form genommen werden. Man verwendet auch sogenannte Backenformen, die den Preßvorgang verteuern.
- Es sind außerdem Gehäuse bekannt, die aus einem Rahmen, einem von diesem getrennten Boden sowie
einem Deckel bestehen. Die Rahmen solcher Kästen bestehen aus vielen Einheitsbauteilen, und zwar aus
vier Seitenwänden und vier Ecksäulen. Bei solchen Rahmen können die Vorpressungen auf der Innen-,
auf der Außen- oder auf der Innen- und Außenfläche der Seitenwände je nach Wahl vorgenommen werden.
Durch die Vielzahl solcher Teile und insbesondere durch die komplizierte Gestaltung der Ecksäulen
solcher Gehäuse wird die Herstellung derselben sehr teuer. Insbesondere müssen solche Ecksäulen, da sie
jeweils zwei Seitenteile aufnehmen müssen, mit Hinterpressungen zur Aufnahme von Befestigungsmitteln ausgeführt werden, wozu wiederum teuere
Preßwerkzeuge mit Seitenschiebern erforderlich sind.
Eine große Anzahl von Vorpressungen wird nicht nur bei Gehäusen, welche für Abzweigkästen verwendet
werden, benötigt, sondern auch bei anderen Gehäusen, die z. B. mit Sicherungselementen bestückt
sind. Wünscht man z. B., daß das jeweilige Gehäuse in einem Raum untergebracht werden soll, welches
nach außen hin auch ein gutes Aussehen ergeben muß, dann ist die Anbringung von Vorpressungen auf den
Außenflächen des Rahmens unerwünscht. Die Anbringung einer großen Anzahl von Vorpressungen ist bei
den bisher bekannten einstückigen Rahmen auf den Innenflächen nicht möglich gewesen.
Es sind weiterhin runde Abdeckungen bekanntgeworden, bei welchen der Außenmantel konisch verläuft.
Bei solchen Abdeckungen sind auf der Innenseite torbogenartige Vorpressungen vorhanden. Der
Nachteil dieser bekannten Abdeckungen besteht darin, daß der lichte Innenraum bedingt ist durch die ein-Gehäuse
aus Isolierpreßstoff
für elektrische Geräte
für elektrische Geräte
Anmelder:
Fa. Christian Geyer,
Nürnberg-S, Nimrodstr. 10-18
Nürnberg-S, Nimrodstr. 10-18
Bernhard Hagen, Nürnberg,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
zubauenden elektrischen Geräte und daß eine unnötige Vergrößerung durch die hinzukommende konische
Ausbildung eintritt. Außerdem sind solche Abdeckungen nicht anbaufähig. Auch einstückige Rahmen
aus Stahlblech, die einen besonderen Berührungsschutz bedürfen, sind mit Vorpressungen bekanntgeworden.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, vorgenannte Nachteile an einem Gehäuse, bestehend aus
einem Boden, einem Deckel und einem Rahmen mit parallelen Seitenwänden mit runden, ausbrechbar vorgepreßten
Wandstücken auf der Innen- oder Außenfläche oder auf der Innen- und Außenfläche des Rahmens,
wobei der an dem Wandstück weggepreßte Teil durch eine Vertiefung mit einer zylindrischen Mantelfläche
gebildet ist, aus Isolierpreßstöff, für elektrische Geräte, insbesondere Abzweigkästen, dadurch zu beseitigen,
daß die Vertiefung nur etwa zur Hälfte eine zylindrische Mantelfläche, zur anderen Hälfte dagegen
eine kegelige Mantelfläche besitzt, wobei beide Hälften in Achsenrichtung des Rahmens einander gegenüberliegen
und die Kegelspitze bei den Wandstücken an der Innenfläche nach der Außenseite, bei den Wandstücken
an der Außenfläche nach der Innenseite des Rahmens zeigt.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind in den Ecken des Rahmens in an sich bekannter Weise
Verstärkungen vorgesehen, wobei diese Verstärkungen in an sich bekannter Weise an der Außenkante des
go Rahmens Unterbrechungen aufweisen können.
Die eine übrigbleibende Verstärkung ist vorzugsweise in an sich bekannter Weise zur Befestigung des
Rahmens auf einer Unterlage und die andere übrigbleibende Verstärkung in bekannter Weise vorzugs-
803 660/212
weise zur Aufnahme von bekannten Befestigungsmitteln für den Deckel, wie Einpreßbüchsen, Eindrückbüchsen
oder Einlegewinkel, vorgesehen und wobei in an sich bekannter Weise entweder der Rahmen
den Boden umfaßt oder der Rahmen auf dem Boden liegt. Es ist auch möglich, daß in an sich bekannter
Weise der Deckel entweder auf oder in dem Rahmen liegt oder daß an dem Rahmen ein Teilboden
angepreßt ist.
Das Preßverfahren zur Herstellung des Gehäuses zeichnet sich erfindungsgemäß dadurch aus, daß der
Rahmen in einer Lage von etwa 45° gegen die Preßrichtung geneigt und in an sich bekannter Weise
durch zwei gegeneinanderlaufende Preßstempel oder durch einen in ein Gesenk einlaufenden Preßstempel
gepreßt wird und daß, wenn nur zwei gegenüberliegende Flächen des Rahmens Vorpressungen erhalten,
der Rahmen auf zwei Ecken, wenn dagegen alle vier Flächen Vorpressungen erhalten, nur auf
einer Ecke steht.
Das Gehäuse nach der Erfindung hat gegenüber allen bekannten Gehäusen den sehr großen Vorteil,
daß es bei ihr möglich ist, das Gehäuse mit seitlich ausbrechbar vorgeformten Wandstücken ohne Seitenschieber
herstellen zu können. Hierdurch wird der Preis des Gehäuses stark gesenkt und das Herstellungsverfahren
vereinfacht.
Weitere Einzelheiten des Gehäuses nach der Erfindung sind an einigen Ausführungsbeispielen an Hand
der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Rahmen des Gehäuses im Grundriß V und in der Draufsicht, teilweise aufgeschnitten,
Fig. 2 den linken Teil des Rahmens im Grundriß entsprechend der Fig. 1, jedoch im stark vergrößerten
Maßstab, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 2, -
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen Teil eines Preßwerkzeuges, wobei lediglich das Gesenk eines solchen
dargestellt ist und ein in dem Gesenk eingelegter Rahmen,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 4, jedoch noch mit einem Preßstempel,
Fig. 6 einen an sich bekannten Rahmen im Grundriß und in der Draufsicht,
Fig. 7, 8, 9 und 10 Ausführungsbeispiele von Gehausen
im Grundriß und in der Draufsicht, teilweise aufgeschnitten, wobei entweder der Rahmen den Boden
umfaßt oder der Rahmen auf dem Boden liegt und außerdem der Deckel entweder auf oder in dem Boden
liegt,
Fig. 11b und 12c je eine Draufsicht von dem Rahmen des Gehäuses, und zwar so dargestellt, wie
der Rahmen in der Preßform steht, zum Unterschied der Stellung des Rahmens nach der Fig. 5 nur auf
einer Ecke stehend,
Fig. 11 und 12 je einen Grundriß des Rahmens nach den Fig. 11b und 12 c,
Fig. 11a, 12a und 12b an sich bekannte Befestigungsmittel.
Wie Fig. 1 zeigt, besteht der Rahmen 1 aus einem Stück mit parallelen Seitenwänden 12, welche drei
runde, ausbrechbar vorgepreßte Wandstücke 2 enthalten.
Die Fig. 2 und 3 veranschaulichen die konstruktive Ausbildung einer dieser vorgepreßten Wandstücke 2
deutlich, wobei die Vorpressung aus einer kreisringförmigen Vertiefung 27 solcher Art besteht, daß nur
etwa zur Hälfte je eine zylindrische Mantelfläche 28, zur anderen Hälfte dagegen je eine kegelige Mantelfläche
8 vorhanden ist. Die ineinander übergehenden beiden Hälften 28 und 8 liegen in Achsenrichtung des
Rahmens einander gegenüber. Man kann erkennen, daß die Kegelspitze bei den vorgepreßten Wandstücken
an den Innenflächen 15 nach der Außenseite und bei den vorgepreßten Wandstücken an den Außenflächen
14 nach der Innenseite des Rahmens zeigt. Ein Ausbrechen des vorgepreßten Wandstückes ist
leicht durchführbar. Man kann entweder von innen her leicht gegen die Fläche 29 oder von außen her
gegen die Fläche 29' schlagen, so daß das Wandstück 2 mit einem Durchmesserbereich 31, 31' (in der Fig. 3
gestrichelt eingezeichnet) herausfällt. Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, kann man so beispielsweise je Rahmenseite
drei Wandstücke ausbrechen.
An Hand der Fig. 4 und 5 erkennt man, wie durch Vermeidung von Seitenschiebern der Rahmen in
einem Preßwerkzeug liegt. Das Gesenk ist mit 36, der Preßstempel mit 37 bezeichnet. Letzterer preßt unter
anderem in der in den Fig. 4 und 5 beispielsweise dargestellten Lage des Rahmens die Innenfläche 15 und
die Außenfläche 14 der beiden Seitenwände 12 aus, während die Gesenkteile 38 und 39 unter anderem die
den Flächen 14 und 15 gegenüberliegenden Flächen auspressen. In der Fig. 4 sind die Flächen 14 und 15
in ihrer Projektion in Preßrichtung dargestellt. Die Trennung des Preßstempels und des Gesenks innerhalb
des Rahmens ist durch die Linie 40 veranschaulicht. Durch die gewählte Form der ausbrechbar
vorgeformten Wandstücke ist also nach dem Herausnehmen des Preßstempels 37 ein leichtes
Herausnehmen des Rahmens aus dem Gesenk 36 möglich, wie Fig. 5 deutlich veranschaulicht.
In der Fig. 6 ist ein bekannter Rahmen dargestellt, wobei die vier Seitenteile mit 22, 23, 24 und 25 bezeichnet
sind und die zu einem vollständigen Rahmen gehörenden vier Ecksäulen mit 32, 33, 34 und 35. Die
ausbrechbar zylindrischen Vorpressungen sind mit 26 bezeichnet. Bei diesem bekannten Rahmen sind also
acht Bauteile nötig, während der Erfindungsgegenstand nur ein Bauteil erfordert.
Mögliche Boden- und Deckelkombinationen mit dem Rahmen zeigen die Fig. 7 und 10. In Fig. 7 liegt der
Deckel 3 auf dem Rahmen. Eine Dichtung 17 verhindert den Eintritt von Fremdkörpern und Feuchtigkeit.
Die Deckelbefestigungsschrauben sind mit 6 bezeichnet. Ein Boden 4 wird von dem Rahmen 1 umfaßt,
so daß also Unterkante Rahmen und Unterkante Boden auf einer Ebene liegen. Die Einpreßmuttern
liegen bei diesem Ausführungsbeispiel im Boden 4,
und zwar innerhalb der Dichtung 41. In der Fig. 8 liegt der Rahmen auf dem Boden 5, während entsprechend
einem weiteren Ausführungsbeispiel nach der Fig. 9 lediglich der Deckel 18 von dem Rahmen
umfaßt wird, so daß Oberkante Deckel mit Oberkante Rahmen bündig ist. Damit eine gute Auflage des
Bodens 4 (Fig. 7) möglich ist, ist eine Abstufung 42 im Rahmen 1 vorgesehen. Ebenso verhält es sich im
Ausführungsbeispiel nach der Fig. 9, wenn der Deckel 18 vom Rahmen umfaßt wird. Auch hier wird zweckmäßig
eine Abstufung 19 angebracht.
Die Fig. 11, 11b, 12 und 12 c zeigen zunächst den
Rahmen, wie er in der Preßform liegt, wobei die Preßrichtung durch den Pfeil A gekennzeichnet ist.
Die in den Ecken vorhandenen Verstärkungen 16 ermöglichen die Anbringung von Befestigungsmitteln.
Die Ecken verstärkung 16 kann auch eine Unterbrechung 9 aufweisen, wodurch die übrigbleibende
Verstärkung 11 zur Befestigung des Rahmens auf einer Unterlage und die andere übrigbleibende Verstärkung
10 zur Aufnahme von Befestigungsmitteln
für den Deckel vorgesehen ist. An sich bekannte Befestigungsmittel,
wie Einpreßbüchsen (Fig. lla), Eindrückbüchsen (Fig. 12 a) oder Einlegewinkel
(Fig. 12 b), sind in einem etwas vergrößerten Maßstab zusammen mit jeweils einer Preßlingecke im
Schnitt dargestellt. Die gestrichelten Linien in den Fig. 11 und 11b zeigen, wie ein teilweiser Boden 20
mit angepreßt werden kann, welcher zur Aufnahme von elektrischen Geräten oder bei der Verwendung
des Gehäuses als Abzweigkasten zur Aufnahme von Abzweigklemmen dient.
Werden lediglich an zwei gegenüberliegenden Flächen des Rahmens Vorpressungen benötigt, dann
wählt man zweckmäßig eine solche Stellung des Rahmens in der Form, daß der Rahmen auf zwei
Ecken steht. Eine solche Stellung veranschaulichen die Fig. 4 und 5. Bei Vorpressungen an allen vier
Flächen hingegen wird der Rahmen so in die Form gestellt, daß er nur auf einer Ecke steht (Fig. 11, lla,
12 und 12 c).
Das Gehäuse entsprechend der Erfindung kann sowohl für Aufputz- als auch für Unterputzmontage
verwendet werden.
Die Befestigung von Deckel, Rahmen und Boden miteinander kann verschieden erfolgen. Entweder wird
der Deckel mit dem Rahmen und der Rahmen wieder mit dem Boden befestigt, oder es werden Deckel,
Rahmen und Boden durch gemeinsame Befestigungsschrauben 6 zusammengehalten.
30
Claims (8)
1. Gehäuse, bestehend aus einem Boden, einem Deckel und einem Rahmen mit parallelen Seitenwänden
mit runden, ausbrechbar vorgepreßten Wandstücken auf der Innen- oder Außenfläche
oder auf der Innen- und Außenfläche des Rahmens, wobei der an dem Wandstück weggepreßte Teil
durch eine Vertiefung mit einer zylindrischen Mantelfläche gebildet ist, aus Isolierpreßstoff
für elektrische Geräte, insbesondere Abzweigkästen, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung
(27) nur etwa zur Hälfte eine zylindrische Mantelfläche (28), zur anderen Hälfte
dagegen eine kegelige Mantelfläche (8) besitzt, wobei beide Hälften in Achsenrichtung des Rahmens
(1) einander gegenüberliegen und die Kegelspitze bei den Wandstücken an der Innenfläche
nach der Außenseite, bei den Wandstücken an der Außenfläche nach der Innenseite des Rahmens
zeigt.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise an den
Ecken des Rahmens (1) Verstärkungen (16) vorgesehen sind.
3. Gehäuse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung (16) in an sich
bekannter Weise teilweise an der Außenkante des Rahmens (1) eine Unterbrechung (9) aufweist.
4. Gehäuse nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die eine übrigbleibende Verstärkung
(11) vorzugsweise in an sich bekannter Weise zur Befestigung des Rahmens (1) auf einer
Unterlage und die andere übrigbleibende Verstärkung (10) in bekannter Weise vorzugsweise zur
Aufnahme von bekannten Befestigungsmitteln für den Deckel, wie Einpreßbüchsen, Eindrückbüchsen
oder Einlegewinkeln, vorgesehen sind.
5. Gehäuse nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise entweder
der Rahmen (1) den Boden (4) umfaßt (Fig. 7) oder der Rahmen (1) auf dem Boden (5)
liegt (Fig. 8).
6. Gehäuse nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise der
Deckel (3, 18) entweder auf (Fig. 7 und 8) oder in dem Rahmen (1, 19; Fig. 9) liegt.
7. Gehäuse nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Rahmen (1) ein Teilboden
(20) angepreßt ist (Fig. 13).
8. Preßverfahren zur Herstellung eines Gehäuses nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen (1) in einer Lage von etwa 45° gegen die Preßrichtung geneigt und in an sich
bekannter Weise durch zwei gegeneinanderlaufende Preßstempel (37) oder durch einen in ein
Gesenk (36) einlaufenden Preßstempel (37) gepreßt wird und daß, wenn nur zwei gegenüberliegende
Flächen des Rahmens (1) Vorpressungen erhalten, der Rahmen (1) auf zwei Ecken (Fig. 4
und 5), wenn dagegen alle vier Flächen Vorpressungen erhalten, nur auf einer Ecke steht (Fig. 11,
11b, 12 und 12c).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 538 582, 736 704;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 058 187.
Deutsche Patentschriften Nr. 538 582, 736 704;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 058 187.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 965 512.
Deutsches Patent Nr. 965 512.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© «09 660/212 10.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG18078A DE1042065B (de) | 1955-10-01 | 1955-10-01 | Gehaeuse aus Isolierpressstoff fuer elektrische Geraete |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG18078A DE1042065B (de) | 1955-10-01 | 1955-10-01 | Gehaeuse aus Isolierpressstoff fuer elektrische Geraete |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1042065B true DE1042065B (de) | 1958-10-30 |
Family
ID=7120964
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG18078A Pending DE1042065B (de) | 1955-10-01 | 1955-10-01 | Gehaeuse aus Isolierpressstoff fuer elektrische Geraete |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1042065B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3168613A (en) * | 1963-05-08 | 1965-02-02 | Union Insulating Co | Insulated wiring box made of selectively useable molded sections of thermoplastic material united by solvent welding to form a unitary box |
| US4266683A (en) | 1978-09-18 | 1981-05-12 | Keene Corporation | Outdoor junction box |
| USD286768S (en) | 1983-07-29 | 1986-11-18 | Tbg Inc. | Electrical outlet box |
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| DE538582C (de) * | 1930-11-13 | 1931-11-16 | Roemmler Akt Ges H | Zweiteilige Pressform fuer Isolierstoffe |
| DE736704C (de) * | 1939-11-15 | 1943-06-25 | Berker Geb | UEbergangsdose fuer elektrische Leitungen, insbesondere zum UEbergang von fest verlegten Leitungen auf biegsame Kabel |
| DE965512C (de) * | 1953-02-10 | 1957-06-13 | Berker Geb | Gestaltung ausbrechbar vorgeformter Wandstuecke, insbesondere Rohreinfuehrungen bei Kappen oder Gehaeusen elektrotechnischer Installationsapparate, deren Seitenwaende in Richtung zur Befestigungswand konisch verlaufen |
-
1955
- 1955-10-01 DE DEG18078A patent/DE1042065B/de active Pending
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