DE1041669B - UEberlastungsschutz fuer Auslegerkrane, insbesondere mit drehbarem Oberteil - Google Patents
UEberlastungsschutz fuer Auslegerkrane, insbesondere mit drehbarem OberteilInfo
- Publication number
- DE1041669B DE1041669B DEM28902A DEM0028902A DE1041669B DE 1041669 B DE1041669 B DE 1041669B DE M28902 A DEM28902 A DE M28902A DE M0028902 A DEM0028902 A DE M0028902A DE 1041669 B DE1041669 B DE 1041669B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- overload protection
- cranes
- load
- protection according
- rotating
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C23/00—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
- B66C23/88—Safety gear
- B66C23/90—Devices for indicating or limiting lifting moment
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Jib Cranes (AREA)
Description
DEUTSCHES
&L.35L· 3/16
INTERNAT. KL. B 66 C
PATENTAMT
M 28902 XI/35L·
ANMEIDEIiG: 28. NOVEMBER 1955
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 23. O KTO B ER 1958
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 23. O KTO B ER 1958
Die Erfindung bezieht sich auf den Überlastungsschutz für Auslegerkrane, insbesondere solche mit
drehbarem Oberteil.
Zur Sicherung von Kranen, insbesondere Auslegerdrehkranen,
gegen Überlastung und die damit verbundene Kippgefahr ist eine Reihe von Mitteln bekanntgeworden.
Im einfachsten Falle wird ein Ende des Lastseiles mit einer Federwaage verbunden und die
Überschreitung eines vorher eingestellten Federweges entsprechend der größten zulässigen Last zum Ausschalten
des Hubwerkes benutzt. Wo dies nicht möglich ist, werden vielfach federbelastete Seilablenkwaagen
benutzt. Bei Auslegerkranen mit veränderlicher Ausladung, insbesondere sogenannten Turmdrehkranen
oder Wippkranen, muß außer der angehängten Last auch die veränderliche Ausladung, also
das Lastmoment gemessen und begrenzt werden. Hierzu werden beispielsweise Überlagerungsgetriebe benutzt,
die die Belastung mit der jeweils zulässigen Ausladung in Beziehung bringen und das Hubwerk
bzw. Wippwerk im Falle der Gefahr abschalten. Solche Getriebeanordnungen sind vielteilig, umständlich und
kostspielig und lassen sich vor allem nachträglich nicht oder nur unter großen Schwierigkeiten einbauen.
Auch ist es vielfach nicht möglich, einen eindeutigen Angriffspunkt für die Messung der Last zu finden.
Zudem vernachlässigen die Messungen das veränderliche Eigengewichtsmoment des Wippauslegers und
der mit dem Ausleger verbundenen beweglichen Teile sowie den Einfluß der Beschleunigungen, insbesondere
der Dreh- und Fahrbeschleunigungen, des Winddruckes, etwaiger Schrägstellungen u. dgl., also die
Gesamtheit der Einflüsse, die für die Kippgefahr maßgebend sind.
Es sind außerdem Einrichtungen bekanntgeworden, bei denen der ganze drehbare Oberteil kippbar an der
Drehsäule aufgehängt ist und sich gegen Federn abstützt, die ein Maß für das Kippmoment bilden. Andere
Konstruktionen lagern das ganze Kranoberteil kippbar auf einer besonderen nachgiebigen Plattform
in Verbindung mit einem gefederten Anschlag oder bilden eine Drehrolle durch eine Abstützung auf
Federn als Meßorgan aus. In allen Fällen handelt es sich um schwere, aufwendige und kostspielige, teilweise
auch gefahrbringende Konstruktionen. Eine nachträgliche Anordnung an einem vorhandenen Bauwerk
ist bei diesen von vornherein ausgeschlossen.
Die Erfindung geht von der an sich bekannten Anordnung zweier korrespondierender Kraftmeßeinrichtungen
an geeigneten, symmetrisch zur senkrechten Mittelebene des drehbaren Teiles gelegenen Angriffspunkten
aus und besteht darüber hinaus darin, daß Bauteile des Kranes selbst als Kraftmeßorgane herangezogen
werden in Verbindung mit an sich bekannten überlastungsschutz für Auslegerkrane,
insbesondere mit drehbarem Oberteil
insbesondere mit drehbarem Oberteil
Anmelder:
Mannheimer Maschinenfabrik
Mohr & Federhaff A. G., Mannheim
Mohr & Federhaff A. G., Mannheim
Dipl.-Ing. Heinz Römmelt, Mannheim,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Mitteln zur Überlagerung (Mittelwertbildung) der Anzeigen beider Kraftmeßeinrichtungen, derart, daß
für die Lastbegrenzung und bzw. oder Kippmomentbegrenzung der Mittelwert der beiden Meßwerte bzw.
ein diesen Mittelwert proportionaler Wert herangezogen wird.
Weitere Erfindungsmerkmale benennen geeignete Glieder für die Kraft- oder Momentenmessung, wie
zwei symmetrische Stäbe desAusIegerfachwerkes, zwei
Drehrollenlager oder Wippen für Drehrollenpaare, zwei korrespondierende Zug- oder Druckfasern in der
Drehsäule.
Als Meßorgan wird zweckmäßig ein an sich bekannter elektrischer Geber benutzt, der die zu messende
Formänderung in einen proportionalen Spannungswert umsetzt und an einem geeigneten Meßgerät
erkennbar bzw. für Schaltvorgänge verwertbar macht. Die Mittelwertbildung aus zwei solchen Spannungsmessungen
erfolgt in an sich bekannter Weise, etwa dadurch, daß beide Geber hintereinandergeschaltet
werden, so daß die beiden Meßspannungen sich addieren und der Summenwert gleich dem doppelten
Mittelwert beider Meßspannungen wird.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise und schematisch veranschaulicht. Es zeigt
Abb. 1 die Anordnung eines Überlastungsschutzes in einem normalen Drehkran mit Fachwerkausleger,
Abb. 2 an einem Turmdrehkran mit veränderlicher Ausladung,
SOS 659/97
Abb. 3 an der Drehrollenlagerung eines solchen ; Kranes,
Abb. 4 an in Wippen gelagerten Drehrollenpaaren und
Abb. 5 an einem Säulenwippdrehkran.
Der nach der Erfindung benutzte elektrische Geber, der etwa induktiver Art sein kann, ist als bekannt
vorausgesetzt und nicht besonders dargestellt, ebenso nicht die zugehörige Schaltanordnung zur Einwirkung
auf das Hubwerk und bzw. oder das Wippwerk. Der normale Auslegerdrehkran in Fachwerkbauweise besitzt
ein drehbares Oberteil mit Maschinenhaus 1, einen Ausleger 2, eine Schnabelrolle 3, über die das
Lastseil 4 läuft und die Last P trägt. Das ganze Kranoberteil dreht sich mit Drehrollen 6 auf dem feststehenden
Schienenring 7. Die Belastung P bzw. das Lastmoment entsprechend Last P mal Ausladung α ist
nun proportional, beispielsweise mit der Spannung der oberen Gurtstäbe 8 und 9. Durch Messung dieser Stabspannungen
kann das Lastmoment bestimmt bzw. begrenzt werden. Solange der Kran in Ruhe ist und die
Last senkrecht hängt, werden die Spannungen der Stäbe 8 und 9 gleich groß sein. Wird jedoch der Kran
durch Drehen in Pfeilrichtung 10 beschleunigt, so wird die Zugspannung in 9 größer, in 8 um denselben Betrag
kleiner als der ruhenden Last entspräche. Mißt man also den Mittelwert beider Spannungen oder
einen diesem Mittelwert proportionalen Wert, etwa die Summe beider Werte 8 und 9, so ist dies wieder ein
Maß für die Größe der Last bzw. des Lastmomentes.
Zur Messung der Spannungen 8 und 9 kann erfindungsgemäß entweder an die Stäbe ein an sich bekannter
Kraftmesser mit elektrischem Geber angeschlossen, oder die Spannung der Stäbe selbst kann
gemessen werden, indem deren elastische Formänderung unier Last durch Dehnungsmesser b und c bestimmt
wird. Hierzu eignen sich die an sich bekannten elektrischen Dehnungsmesser, wie Dehnungsmeßstreifen
u. dgl., besonders aber solche mit induktivem Geber, die die gemessene Formänderung unmittelbar
in eine proportionale Spannung umwandeln. Der Meßwert wird in dem Anzeigegerät in bekannter Weise
durch eine Kontaktanordnung begrenzt und durch diese die Winde im Hubsinn abgeschaltet, so daß ein
Anheben unzulässig großer Last verhindert wird.
Bei der weiteren Anwendung nach Abb. 2, bei einem Turmdrehkran mit veränderlicher Ausladung a, stützt
sich der Ausleger 11 über Drehrollen 12, 13 auf dem Schienenring 14 des feststehenden Turmes 15. Damit
bildet beispielsweise der Druck der Drehrollen 12 ein Maß für das Lastmoment P mal a. Die beiden vorderen
Drehrollen 12, die sich in der Ansicht decken, liegen symmetrisch zur Auslegermittelebene. Bei Drehbeschleunigung,
bei Fahrbeschleunigung senkrecht zur Auslegerrichtung, bei Wind u.dgl. wird die eine Drehrolle
stärker belastet als die andere. Immer aber ist der Mittelwert beider Drehrollendrücke ein Maß für
das jeweilige Lastmoment. Zudem enthält die Messung der Drehrollendrücke den Einfluß des Eigengewichtsmomentes
der wandernden Laufkatze sowie den Einfluß von Beschleunigungs- und Windkräften,
soweit sie in der Momentenebene wirken und zur Erhöhung der Kippgefahr beitragen.
Die Art der Messung des Drehrollendruckes nach Abb. 3 und 4 zeigen in Abb. 3 bei einer Drehrolle 12
deren Abstützung beispielsweise auf einen Biegeträger 16, dessen Durchbiegung Unter Last mit einem elektrischen
Dehnungsmesser ä, wie oben beschrieben, gemessen und zur Lastmomentbegrenzung verwendet
wird. Bei in Wippen gelagerten Doppelrollen 12 nach Abb. 4 dient die Durchbiegung der Wippe YI, gemessen
durch den Formänderungsmesser e, als Maß für die Belastung. Die weitere Summierung beider Meßwerte
und Einwirkung auf Hub- und Wippwerk entspricht dem oben geschilderten Vorgang.
Bei der Anwendung an einem Säulenwippdrehkran nach Abb. 5 ist an der Drehsäule 18, deren Oberteil
beispielsweise in Form zweier Blechträger 19 ausgebildet sein kann, der Wippausleger 20 mit der Schnabelrolle
21 angelenkt. Das Lastseil 22 führt von der nicht gezeichneten Winde über eine Umlenkrolle 23
im Säulenkopf nach einer Umlenkrolle 24 im Ausleger, von da zurück zu einer weiteren Umlenkrolle
23 und schließlich über Schnabelrolle21 zur Last/3.
Hierbei erfährt das Säulenoberteil eine Biegebeanspruchung, deren Größe dem Lastmoment P mal α unmittelbar
proportional ist und darüber hinaus Einflüsse der Schwerpunktsverlagerung der beim Wippen
bewegten Teile, Einflüsse von Beschleunigungen, Windkräfte usw., soweit sie sich in der Kippebene
auswirken, einschließt. Erfindungsgemäß wird diese Durchbiegung ermittelt, indem beispielsweise die Verkürzung
der Druckfasern der beiden Blechträger 19 ermittelt wird. Dies geschieht dadurch, daß an den
Druckgurten korrespondierende Dehnungsmesser / angesetzt werden. Der weitere Vorgang vollzieht sich,
wie bereits geschildert.
Der Vorteil der Anordnung gegenüber dem Bekannten besteht in der außerordentlichen Einfachheit
der Anbringung, die auch an vorhandenen Anlagen jederzeit nachträglich möglich ist, sowie in der hohen
Genauigkeit, da die Einflüsse der senkrecht zur Momentenebene gerichteten Dreh- und Fahrbeschleunigung
sowie des einseitigen Winddruckes ausgeschaltet werden. Umgekehrt werden aber auch alle Einflüsse,
die zur Erhöhung der Kippgefahr beitragen, wie etwa Verschiebung des Schwerpunktes der beweglichen
Teile, Wind oder Beschleunigungskräfte in der Momentenebene-sowie
Neigung des ganzen Krans in der Ebene infolge ungleicher Fahrbahnhöhe u. dgl., in
ihrer Größe eindeutig erfaßt und zur Kippmomentbegrenzung mit herangezogen.
Claims (5)
1. Überlastungsschutz für Auslegerkrane, insbesondere solche mit drehbarem Oberteil, bei denen
zwei Kraftmeß einrichtungen an geeigneten symmetrisch zur senkrechten Mittelebene des drehbaren
Teils gelegenen Angriffspunkten angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftmeßeinrichtungen
der Bauteile des Krans selbst in Verbindung mit Mitteln zu deren Formänderungsmessung und an sich bekannten Mitteln zur Überlagerung
(Mittelwertbildung) der Anzeigen beider Meßeinrichtungen gebildet sind, derart, daß für
die Lastbegrenzung und bzw. oder Kippmomentbegrenzung der Mittelwert der beiden Meßwerte
bzw. ein diesem Mittelwert proportionaler Wert herangezogen wird.
2. Überlastungsschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Kranen in Fachwerkbauweise
zwei symmetrisch angeordnete Fachwerkstäbe mit Dehnungsmessern versehen werden.
3. Überlastungsschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Drehkranen die Mittel
zur Formänderungsmessung an den Stützorganen zweier symmetrisch angeordneter Drehrollen oder
Drehrollenpaare angebracht sind.
4. Überlastungsschutz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anwendung von in
Wippen gelagerten Drehrollenpaaren die Mittel zur Formänderungsmessung an zwei symmetrisch
angeordneten Wippen angebracht sind.
5. Überlastungsschutz nach Anspruch 1, insbesondere für Säulendrehkrane, gekennzeichnet
durch die Anordnung zweier korrespondierender Dehnungsmesser an den Zug-Druckgurten
der Drehsäule.
und bzw. oder
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 678 797, 573 743;
französische Patentschrift Nr. 1 086 700; britische Patentschrift Nr. 233 158.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM28902A DE1041669B (de) | 1955-11-28 | 1955-11-28 | UEberlastungsschutz fuer Auslegerkrane, insbesondere mit drehbarem Oberteil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM28902A DE1041669B (de) | 1955-11-28 | 1955-11-28 | UEberlastungsschutz fuer Auslegerkrane, insbesondere mit drehbarem Oberteil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1041669B true DE1041669B (de) | 1958-10-23 |
Family
ID=7300541
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM28902A Pending DE1041669B (de) | 1955-11-28 | 1955-11-28 | UEberlastungsschutz fuer Auslegerkrane, insbesondere mit drehbarem Oberteil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1041669B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0583816A1 (de) * | 1992-08-04 | 1994-02-23 | FINMECCANICA S.p.A. AZIENDA ANSALDO | Verfahren zur Neigungswinkelbestimmung eines Seils und Vorrichtung zum Verhindern von Pendelschwingungen durch das Regeln dieses Winkels in einer Hebeeinrichtung |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB233158A (de) * | 1900-01-01 | |||
| DE573743C (de) * | 1931-04-08 | 1933-04-05 | Neubert & Co | Sicherheitsvorrichtung gegen Kippen an Saeulendrehkranen |
| DE678797C (de) * | 1937-07-21 | 1939-07-22 | Ardeltwerke | Kippsicherung fuer einen Drehkran |
| FR1086700A (fr) * | 1953-11-09 | 1955-02-15 | Auxiliaire De L Entpr Auxen So | Dispositif de sécurité limitant les charges à soulever par une grue |
-
1955
- 1955-11-28 DE DEM28902A patent/DE1041669B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB233158A (de) * | 1900-01-01 | |||
| DE573743C (de) * | 1931-04-08 | 1933-04-05 | Neubert & Co | Sicherheitsvorrichtung gegen Kippen an Saeulendrehkranen |
| DE678797C (de) * | 1937-07-21 | 1939-07-22 | Ardeltwerke | Kippsicherung fuer einen Drehkran |
| FR1086700A (fr) * | 1953-11-09 | 1955-02-15 | Auxiliaire De L Entpr Auxen So | Dispositif de sécurité limitant les charges à soulever par une grue |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0583816A1 (de) * | 1992-08-04 | 1994-02-23 | FINMECCANICA S.p.A. AZIENDA ANSALDO | Verfahren zur Neigungswinkelbestimmung eines Seils und Vorrichtung zum Verhindern von Pendelschwingungen durch das Regeln dieses Winkels in einer Hebeeinrichtung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69018941T2 (de) | Aufzugslastwägung. | |
| DE2232536C3 (de) | Überlastsicherung für Auslegerkrane, insbesondere Teleskopkrane | |
| DE2027119A1 (de) | Elektrische Waage | |
| DE1041669B (de) | UEberlastungsschutz fuer Auslegerkrane, insbesondere mit drehbarem Oberteil | |
| DE2117967B2 (de) | Vorrichtung zum erfassen der zugspannung von faeden beim ablaufen von einem rotierenden garn- bzw. kettbaum | |
| DE2746346A1 (de) | Vorrichtung zur ermittlung des schwerpunktes und der standsicherheitsgrenzwinkel von arbeitsmaschinen | |
| DE2230546B2 (de) | Einrichtung zur Ermittlung bzw. Anzeige der Belastung einer anziehbaren Drehleiter | |
| DE2616951A1 (de) | Lastmomentbegrenzer fuer auslegerkrane | |
| DE1204420B (de) | Grob- und Feinwaage | |
| DE2434181A1 (de) | Pruefeinrichtung zur ueberpruefung der lasthuborgane eines hubladers | |
| DE2104108C3 (de) | Vorrichtung zur Ist-Wert-Ermittlung einer Lastmomentbegrenzungs-Einrichtung | |
| DE2730435A1 (de) | Verfahren zur bestimmung der von einem gabelstapler gehobenen last und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens | |
| DD278766A1 (de) | Kraftmesseinrichtung fuer auslegerkrane | |
| DE1139289B (de) | Anordnung zum Wiegen von Gegenstaenden grosser Laengenabmessungen | |
| AT379895B (de) | Lastmesseinrichtung fuer an seilen haengende lasten | |
| DE188198C (de) | ||
| DE2057290C3 (de) | Kran-Überlastsicherungseinrichtung | |
| DE615902C (de) | Kranwaage mit elektrischer Fernuebertragung | |
| DE2004041B2 (de) | Ueberlastsicherung fuer auslegekrane, insbesondere teleskopkrane | |
| DE2065006C (de) | Überlastsicherung für Auslegerkrane, insbesondere Teleskopkrane. Ausscheidung aus: 2004041 | |
| DE2237661A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur kraftmessung | |
| DE571336C (de) | Schwerlast-Wippkran | |
| DE913345C (de) | Verladebruecke | |
| DE1108930B (de) | Seilzugwaage, insbesondere fuer einen Kran mit beweglichem Ausleger | |
| DE641842C (de) | Kranwaage mit elektrischer Fernuebertragung |