DE1041589B - Schutzeinrichtung fuer Kontaktstromrichter - Google Patents
Schutzeinrichtung fuer KontaktstromrichterInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02H—EMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
- H02H7/00—Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions
- H02H7/10—Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for converters; for rectifiers
- H02H7/106—Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for converters; for rectifiers for dynamic converters
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Description
DEUTSCHES
Es sind mechanische Stromrichter bekanntgeworden, bei denen eine Kontaktbrücke periodisch zwei feste
Kontaktstücke miteinander metallisch verbindet. Beispielsweise können hierzu die üblichen Druckkontakte
mit Doppelunterbrechung verwendet werden oder auch Wälzkontakte, bei denen sich ein Wälzkörper auf zwei
festen Kontakten abwälzt. Wenn die doppelt unterbrechenden Kontakte derartiger Konstruktionen ordnungsgemäß
arbeiten, so kann in dem Stromkreis, welcher von einem festen Kontaktstück über eine Auslöseeinrichtung
zur Kontaktbrücke führt, weder bei geschlossenem Kontakt noch bei offenem Kontakt
Strom fließen. Denn bei geschlossenem Kontakt ist dieser Stromkreis kurzgeschlossen, bei offenem Kontakt
ist er offen. Nur in dem Fall, daß die sich öffnende Kontaktbrücke einen Lichtbogen hinter sich
herzieht, wie dies beispielsweise bei Rückzündungen der Fall ist, treibt der Spannungsabfall dieses Lichtbogens
einen Strom durch die Auslöseeinrichtung, welcher auf die Schutzeinrichtung des Stromrichters
arbeitet. Man kann auf diese Weise erreichen, daß die Schutzeinrichtung immer dann anspricht, wenn an
den Kontakten Lichtbogen auftreten. Diese Anordnung hat jedoch den Nachteil, daß über die Auslöseeinrichtung
die Kontaktbrücke mit einem der festen Kontaktstücke galvanisch verbunden ist, so daß statt
der Doppelunterbrechung nur noch Einfachunterbrechung vorhanden ist, was die Betriebssicherheit des
mechanischen Stromrichters verringert.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schutzeinrichtung
für Kontaktstromrichter, bei dem die Schaltstrecken aus zwei festen Kontaktstücken und einer
Schaltbrücke bestehen. Bei derartigen Kontaktstromrichtern ist es bekannt, die Kontaktbrücke zum Anschluß
von Meß- bzw. Überwachungskreisen zu benutzen. Erfindungsgemäß werden die eben angedeuteten,
die Betriebssicherheit beeinträchtigenden Umstände dadurch verringert, daß der Spannungsabfall
des in Störungsfällen zwischen dem Kontaktstück und der Kontaktbrücke auftretenden Lichtbogens
über einen Wandler, der keinen größeren Strom als 0,5 A führen kann, dem Steuergitter einer
vorzugsweise nach dem Ruhestromprinzip betriebenen Elektronenröhre zugeführt und dadurch die Schutzeinrichtung
zur Auslösung gebracht wird. In diesem Fall kann nämlich von der Kontaktbrücke her kein
Lichtbogen zu einem der festen Kontaktstücke zünden, da bekanntlich die Mindeststromstärke eines Lichtbogens
zwischen metallischen Kontakten in der Größenordnung von 0,5 bis 1 A ist.
Vorteilhafterweise macht man den Auslösekreis, der an der Kontaktbrücke angeschlossen ist, möglichst
hochohmig, so daß der größtmögliche Strom möglichst noch kleiner als 0,5 A ist. Dies ist dann möglich, wenn
Schutzeinrichtung für Kontaktstromrichter
Anmelder:
LICENTIA Patent-Verwaltungs - G. m. b. H.r
Hamburg 36, Hohe Bleichen 22
Dr.-Ing. Floris Koppelmann, Berlin-Siemensstadt,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
mit dem Auslöseimpuls die Schutzeinrichtung nicht
ao direkt betätigt wird, sondern wenn man den Auslöseimpuls
auf das Gitter eines Vakuumrohres gibt. Statt des Vakuumrohres kann auch ein Transistor, ein
magnetischer Verstärker oder ein empfindliches Relais benutzt werden.
Die Erfindung ist von besonderer Bedeutung bei Stromrichtern, deren Kontakte durch hochwertige
Sperrschichtgleichrichter (Germanium oder Silizium) induktivitätsarm überbrückt sind. In diesem Fall
müssen nämlich nicht nur die Kontakte, sondern auch die Sperrschichtzellen geschützt werden, und man
kann den Schutz der Kontakte und der Sperrschichtzellen durch die gleiche Auslöseeinrichtung bewerkstelligen.
Beispielsweise kann, man in Reihe mit den Sperrschichtgleichrichtern Sicherungen schalten und
die Spannung an diesen Sicherungen, wenn sie in Störungsfällen durchbrennen, auf das Gitter der Elektronenröhre
geben.
Aber noch aus einem anderen Grunde ist die Erfindung bei Stromrichtern' mit Sperrschichtventilen
im Nebenweg von besonderer Bedeutung. Es läßt sich nämlich nicht vermeiden, daß die Kontaktbrücke eines
der festen Kontaktstücke etwas früher berührt als das andere. Wenn nun im Augenblick dieser Berührung
am offenen Kontakt Spannung vorhanden ist, so würde diese Spannung unter Umständen zur Auslösung des
Schutzes führen, ohne daß eine Störung vorliegt, d. h. ohne daß das Ansprechen der Schutzeinrichtung notwendig
ist. Dies tritt nicht auf, wenn induktivitätsarme, hochschluckfähige Sperrschichtzellen parallel zu
den Kontakten liegen, welche bereits vor dem Schließen des Kontaktes stromleitend sind und welche
andererseits nach dem Öffnen des Kontaktes noch stromleitend bleiben, was durch entsprechende Einstellung
der Schließzeit und der Phasenlage der Kon-
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takte erreicht werden kann. In diesem Fall schalten nämlich die Kontakte sowohl beim Einschalten als
auch beim Ausschalten nur den kleinen Spannungsabfall an den stromführenden Sperrschichtzellen,
welcher je nach der Zahl der in Reihe geschalteten Zellen 0,5 bis beispielsweise 5 V beträgt.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Fig. 1 zeigt die Schaltung eines
Gleichrichters nach der Erfindung. Es handelt sich um eine dreiphasige Brückenschaltung mit den Kontakten
1 bis 6 und vor den Kontakten liegenden Schaltdrosseln 7 bis 12. Parallel zu den Kontakten liegen
Sperrschichtgleichrichter 13, welche durch eine schnelle Sicherung 14 geschützt sind. Die Kontaktbrücke 15
ist über einen Gleichrichter 16 an einen Übertrager 17 angeschlossen. Der Übertrager 17 arbeitet über Schutzwiderstände
18, einen Gleichrichter 19, eine Fallklappe 20 auf einen Gitterübertrager 21. Im Anodenkreis des
Elektronenrohres 22 liegt die Auslösespule 23 des Schutzschalters oder Kurzschließers der Anlage.
Solange der Übertrager 21 spannungslos ist, ist das Gitter des Elektronenrohres 22 positiv, so daß der
Anodenstrom fließen kann. Zündet zwischen 1 und 15 ein Lichtbogen, so liefert der Übertrager 17 einen
Spannungsimpuls, welcher sich auf den Übertrager 21 fortpflanzt und das Gitter des Elektronenrohres 22
negativ macht, so daß der Strom in 23 kurzzeitig so stark vermindert wird, daß die Spule 23 die Schutzeinrichtung
auslöst. Durch einen Kondensator 24 kann der Strom, welcher von der Brücke 15 zum Kontakt 1
fließt, auf kleinen Werten, beispielsweise kleiner als 0,5 A, gehalten werden. Wie Fig. 1 zeigt, kann auf die
Anschlüsse 25 und 26 des Übertragers 21 gleichzeitig der Auslöseimpuls von allen sechs Kontakten gegeben
werden. Fig. 1 zeigt weiter, daß außerdem auch die beim Durchbrennen der Schutzsicherung 14 an den
Übertragern 27 anspringende Spannung auf das Gitter des Elektronenrohres 22 gegeben werden kann. Die
Übertrager 27 haben sekundärseitig zwei Wicklungshälften, damit sowohl bei Überlastung der Sperrschichtzellen
13 als auch bei Durchschlagen in Rückwärtsrichtung das Elektronenrohr 22 gesperrt wird. Die
Gleichrichter 19 sind erforderlich, um die vielen gleichzeitig auf die Leitungen 25 und 26 arbeitenden
Auslösekreise gegeneinander abzusperren. In Fig. 2 ist angedeutet, wie die Spannung an den sich öffnenden
Hauptkontakten verläuft. Sowohl beim Ausschalten als auch beim Einschalten der Kontakte ist eine
Zeitlang, nämlich während der Entsättigungszeit der Schaltdrosseln 7 bis 12, die Spannung A11 am Kontakt
sehr klein, beispielsweise 1 V. Diese kleine Spannung kann auch in dem Fall, daß die Kontaktbrücke 15 den
unteren Klotz des Kontaktes 1 früher berührt als den oberen, keine genügend starken Impulse auf das Gitter
von 22 geben. Man kann die Spannung A u noch weiter verringern, indem man in den Nebenweg mit Hilfe induktivitätsarmer
Übertrager kleine negative Spannungen induziert. In Fig. 2 ist durch die gestrichelten
Linien α angedeutet, wie die Spannung an den Kontakten 1 bis 6 verlaufen würde, wenn keine hochwertigen
Sperrschichtnebenwege vorhanden wären. Beim Ausschalten würde in diesem Fall eine induktive
Spannungsspitze entstehen, beim Einschalten könnte der Kontakt etwas vor oder etwas hinter dem
Nulldurchgang der Sperrspannung schließen. In beiden Fällen würde er im Schließzeitpunkt nicht
spannungsfrei sein,
Im Anodenkreis des Elektronenrohres 22 kann statt der Gleichstrombatterie ein Hilfsgleichrichter die
Stromversorgung übernehmen, wobei dieser Gleichrichter von der gleichen Spannung gespeist werden
kann wie der Hauptgleichrichter. Dies hat den Vorteil, daß beim Ausbleiben oder Absinken der Wechselspannung
die Schutzeinrichtung 23 anspricht, weil der Anodenstrom zu klein wird, und zwar erfolgt dieses
Ansprechen in manchen Fällen so frühzeitig, daß noch keine Rückzündung an den Kontakten auftritt.
Wenn die Kontakte 1 bis 6 versehentlich bereits öffnen, bevor der Anodenstrom auf Null abgesunken
ist, so können die Sperrschichtventile 13 diesen Strom bis zu einer gewissen Größe kurzzeitig übernehmen,
ohne daß Feuer an den Kontakten auftritt. Wird der Strom in 13 zu groß, so spricht die Sicherung 14 an,
und der Übertrager 27 gibt einen Impuls auf das Gitter von 22, so daß der Umformer auslöst, ohne daß am
Kontakt 15 Lichtbogen aufgetreten sind. Man sieht, daß die Anordnung der Fig. 1 einen recht vollkommenen
Schutz des Gleichrichters darstellt, daß insbesondere manche Störungen ohne Verbrennungen an den
Kontakten abgeschaltet werden können.
Da mechanische Gleichrichter in der Regel in Betrieben eingesetzt werden, deren Stromversorgung
nicht längere Zeit unterbrochen werden darf, ist es zweckmäßig, die Schutzeinrichtung nach der Erfindung
sehr sorgfältig auszuführen, unter Umständen die verschiedenen Elemente der Schutzschaltung doppelt zu
bestücken, so daß bei Versagen eines Elementes noch kein Versagen der Funktion der Schutzeinrichtung
auftritt bzw. schnell von dem gestörten Element auf ein zweites Reserveelement umgeschaltet-werden kann.
Insbesondere ist die Schutzschaltung in bekannter Weise gegen magnetische und elektrostatische Felder
abzuschirmen, was durch die gestrichelten Linien in den Übertragern 17, 21 und 27 angedeutet ist. Die
Fallklappen 20 dienen dem Zweck, nach der Störung festzustellen, welcher Kontakt die Ursache der Störung
war und welche Störung an diesem Kontakt vorgelegen hat.
Die Anordnung nach der Erfindung kann immer dann benutzt werden, wenn je Phase mindestens zwei
Unterbrechungsstellen vorhanden sind. Der Gleichrichter 16 im Auslösekreis der Kontaktbrücke kann
unter Umständen fortfallen. Er ist jedoch dann notwendig, wenn an die Kontaktbrücke 15 noch andere
Kreise angeschlossen werden, beispielsweise der bekannte Überwachungskreis für die Kontaktschließzeiten.
Dieser Überwachungskreis wird dann in gleieher Weise durch einen Gleichrichter abgeriegelt und
ebenfalls so hochohmig ausgeführt, daß von ihm her nur Ströme kleiner als 0,5 A zur Kontaktbrücke
fließen können.
Claims (3)
1. Schutzeinrichtung für Kontaktstromrichter, bei dem die Kontakte aus zwei festen Kontaktstücken
bestehen, auf denen eine Kontaktbrücke periodisch Kontakt macht, vorzugsweise für solche,
bei denen die Kontakte durch hochwertige Sperrschichtgleichrichter
induktivitätsarm überbrückt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsabfall
des in Störungsfällen zwischen dem Kontaktstück und der Kontaktbrücke auftretenden
Lichtbogens über einen Wandler, der keinen größeren
Strom als 0,5 A führen kann, dem Steuergitter einer vorzugsweise nach dem Ruhestromprinzip betriebenen
Elektronenröhre zugeführt und dadurch die Schutzeinrichtung zur Auslösung gebracht wird.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß statt der Elektronenröhre ein
Transistor, magnetischer Verstärker, Relais usw. mit kleiner Ansprechleistung vorgesehen ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Gitter der Elektronenröhre
gleichzeitig ein Auslöseimpuls gegeben wird, wenn die Sperrschichtgleichrichter überlastet sind!
oder durchschlagen.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 735 368.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL27235A DE1041589B (de) | 1957-03-27 | 1957-03-27 | Schutzeinrichtung fuer Kontaktstromrichter |
| CH5680658A CH365443A (de) | 1957-03-27 | 1958-03-07 | Elektrische Schutzeinrichtung an einem Kontaktstromrichter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL27235A DE1041589B (de) | 1957-03-27 | 1957-03-27 | Schutzeinrichtung fuer Kontaktstromrichter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1041589B true DE1041589B (de) | 1958-10-23 |
Family
ID=7264110
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL27235A Pending DE1041589B (de) | 1957-03-27 | 1957-03-27 | Schutzeinrichtung fuer Kontaktstromrichter |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH365443A (de) |
| DE (1) | DE1041589B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE735368C (de) * | 1940-09-14 | 1943-05-13 | Siemens Ag | Anordnung und Verfahren zum UEberwachen von Kontaktumformern |
-
1957
- 1957-03-27 DE DEL27235A patent/DE1041589B/de active Pending
-
1958
- 1958-03-07 CH CH5680658A patent/CH365443A/de unknown
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE735368C (de) * | 1940-09-14 | 1943-05-13 | Siemens Ag | Anordnung und Verfahren zum UEberwachen von Kontaktumformern |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH365443A (de) | 1962-11-15 |
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