[go: up one dir, main page]

DE1041268B - Teilstrommengenmesser - Google Patents

Teilstrommengenmesser

Info

Publication number
DE1041268B
DE1041268B DEN13052A DEN0013052A DE1041268B DE 1041268 B DE1041268 B DE 1041268B DE N13052 A DEN13052 A DE N13052A DE N0013052 A DEN0013052 A DE N0013052A DE 1041268 B DE1041268 B DE 1041268B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
partial flow
pressure
flow meter
meter according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN13052A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Gustav Neuhaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GUSTAV NEUHAUS DIPL ING
Original Assignee
GUSTAV NEUHAUS DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GUSTAV NEUHAUS DIPL ING filed Critical GUSTAV NEUHAUS DIPL ING
Priority to DEN13052A priority Critical patent/DE1041268B/de
Publication of DE1041268B publication Critical patent/DE1041268B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F5/00Measuring a proportion of the volume flow

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)

Description

  • Teilstrommengenmesser Die Erfindung betrifft Teilstrommengenmesser und bezweckt, diese dahin zu verbessern, daß beim Sinken der Durchfiußmenge und/oder des statischen Druckes in der Hauptleitung unter eine bestimmte Größe, die sich Null nähert oder gleich Null wird, das Strömungsteilerventil keinen Teilstrom zum Mengenmesser (Gaszähler) entweichen läßt, was bisher bis zu einem gewissen Grade nicht verhindert werden konnte.
  • Die Zeichnung bringt in Fig. 1 bis 3 je ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in grundzügiger Darstellung.
  • Beim ersten Ausführungsheispiel (Fig. 1) ist mit 1 die im folgenden Hauptleitung genannte Leitung bezeichnet, deren in Richtung des Pfeiles 2 strömende Durchflußmenge zu messen ist und die zu diesem Zwecke mit einem Wirkdruckgeher, diesfalls mit einer Blende 3. versehen ist. Vor und hinter der Blende 3 geht von der Leitung 1 je eine Zweigleitung 4 oder 5 ab, von denen 4 mit einer Blende 7 versehen ist. Diese Zweigleitungen führen zu den Räumen 8 oder 9 eines durch eine Membran 10 unterteilten Strömungsteilergehäuses 11. An der Membran sitzt ein Ventilkörper 12, dessen zugehöriger Sitz 13 durch die Stirnfläche eines Rohrstückes 14 gebildet wird, dessen Bohrung mit 15 bezeichnet ist. Das Rohrstück 14 schraubt sich in einem am Gehäuse 11 sitzenden Stutzen 16 und kann durch eine Gegenmutter 17 gesichert werden.
  • Von der Bohrung 15 führt eine Leitung 18 zum Einlaßstutzen eines Gaszähl,ers 19, dessen Auslaß ins Freie geht. In der Leitung 18 ist eine Blende 20 vorgesehen, beiderseitig deren die Leitung 18 mit dem einen oder dem anderen Schenket eines mit einer Flüssigkeit gefüllten U-Rohres 21 verbunden ist. Soweit ist die Einrichtung bekannt.
  • Daneben findet sich nun eine Einrichtung, die der beschriebenen zum Teil entspricht, und zwar in den Bezugszeichen 28 bis 37 den Bezugszeichen 8 bis 17.
  • Sie bildet jedoch im Sinne der Erfindung keinen Strömungsteiler, sondern ein durch die Membran 30 gesteuertes Ventil 32, 33. Dabei ist der Raum 28 durch eine Leitung 39 mit der Zweigleitung 4 vor deren Blende 7 un.d der Raum 29 mit dem Raum 9 durch eine Leitung 40 verbunden. Die Bohrung 35 mündet ins Freie. Das Rohrstück 14 ist der Membran 10 gegenüber so eingestellt, daß das Ventil 12, 13 hinsichtlich seines tiffnungs- und Schließdruckes so wirkt wie bei einem gewöhnlichen Strömungsteiler. Dagegen ist das Rohrstück 34 der Membran 30 gegenüber so eingestellt, daß sich das Ventil 32, 33 früher öffnet als das Ventil 12, 13. wenn der Druckunterschied zwischen 28 und 29 einerseits und zwischen 8 und 9 andererseits fast verschwindet. Anders ausgedrückt heißt das: die Vorspannung der Membran 30 ist geringer als die der Membran 10.
  • Denkt man sich die Einrichtung 28 bis 40 nicht vorhanden, oder was auf dasselbe hinauskommt, die Bohrung 35 verschlossen, so stellt die Einrichtung einen üblichen Teilstrommengenmesser dar und bedarf ihre Wirkungsweise keine Schilderung. Entsprechendes gilt auch, solange die Durchflußmenge in der Hauptleitung eine bestimmte Größe nicht unterschreitet, denn dann hält der in 28 gegenüber 29 herrschende Überdruck das Ventil 32, 33 geschlossen, obwohl die Federkraft der Membran 30 im Sinne des Öffnens wirkt.
  • Wird nun die Durchflußmenge in der Hauptleitung fast Null, so herrscht in den vier Räumen 8, 9, 28, 29 fast derselbe Druck. Dann ist wie bei den Strömungsteilern üblicher Bauart das Ventil 12, 13 geschlossen, was aber noch nicht besagt, daß es unbedingt dicht ist, daß also kein das Meßergebnis fälschender Teilstrom dem Gaszähler 19 zuströmen könnte. Dagegen hat sich das Ventil 32, 33 geöffnet und es entsteht ein Gleichgewichtszustand, bei dem ein ganz geringer Teilstrom auf dem Wege 4, 7, 9, 40, 29, 35 ins Freie abströmt und wobei in 29 ein Druck herrscht, der, vermehrt um die Federkraft der Membran 9, dem Druck in 28 das Gleichgewicht hält. Der Druck in 29 ist also geringer als in 28. Da nun in 28 und 8 der gleiche Druck herrscht und ebenso in 29 und 9, so ist der Druckunterschied zwischen 8 und 9 gleich dem zwischen 28 und 29. Dieser durch die Einrichtung 28 bis 40 hervorgerufene Druckunterschied bildet dann eine zusätzliche Belastung des Ventils 12, 13, der ein Abströmen von das Meßergehnis fälschendem Teil- strom zum Gaszähler verhindert. Sobald in der Hauptleitung die Durchflußmenge wieder einen bestimmten Betrag überschreitet, spielen sich die geschilderten Vorgänge in umgekehrter Reihenfolge ab.
  • Während bei der beschriebenen Vorrichtung das membrangestenerte Ventil 32, 33 bei sinkender Durchflußmenge Teilstrom vor dem Strömungsteilerventil 12, 13 ins Freie entweichen läßt, sperrt es bei der im folgenden beschriebenen Vorrichtung nach Fig. 2 die Leitung zum Strömungsteiler ah. Die Zweigleitungen 4 und 5 münden dann in die Räume 29 oder 28 des Gehäuses 31. Die Einrichtung in diesem entspricht der des ersten Ausführungsbeispieles; jedoch empfiehlt es sich, die Bohrung 35 etwas größer zu wählen als dort; an sie sohließt sich eine Leitung 51 an, die zum Raum 9 führt, während die Räume 28 und 8 durch eine Leitung 52 verbunden sind. Die Blende 7 könnte auch in der Leitung 51 sitzen. Die Einrichtung am Strömungsteiler und dahinter (Bezugszeichen 8 bis 21) ist dieselbe wie beim ersten Ausführungsbeispiel. Die Rohrstücke34 und 14 sind so eingestellt, daß das Ventil 32, 33 früher schließt als das Ventil 12, 13, und zwar so, daß, wenn die Durchflußmenge Null oder fast Null wird. das Ventil 32, 33 keinen Teilstrom mehr nach dem Ventil 12, 13 zu absickern läßt.
  • Solange die Durchflußmenge in der Hauptleitung 1 einen bestimmten Betrag nicht unterschreitet, ist das Ventil 32, 33 geöffnet und unterscheidet sich dile Wirkungsweise des Strömungsteilers nicht von der eines üblichen. Nähert sich nun die Durchflußmenge in der Hauptleitung dem Wert Null, so herrscht in den vier Räumen 28, 29, 8, 9 derselbe Druck. Das Ventil 32, 33 ist jetzt schon so geschlossen, daß kein Teilstrom mehr dem Ventil 12, 13 zuströmen kann. Ein Durchsickern von Teilstrom durch das Ventil 12, 13 hätte dann die Folge, daß der Druck in 9 absinkt und der sich gleichbleibende Druck in 8 das Ventil 12, 13 noch fester schließt. Die Schließkraft des Ventils 12, 13 bestimmt sich also nach der des Ventils 32, 33.
  • Überschreitet die Durchflußmenge in der Hauptleitung wieder einen bestimmten Betrag. so spielen sich die geschilderten Vorgänge in umgekehrter Reihenfolge ab.
  • Zur Erhöhung der NIeßgenauigkeit wird es beitragen. wenn man die Gehäuse 11 und 31 so anordnet. daß die Ventilkörper 12 und 32 sich in waagerechter Richtung bewegen. Ferner wird sich die gesamte Handhabung von Anfang an und später erleichtern, wenn man die Membranen federnd ausbildet und der Abstand der Ventilkörper von ihrem zugehörigen Sitz von Hand einstellbar ist. und zwar vorzugsweise durch Verschrauben. Die Federkraft der Membran selbst macht dann besondere Federn entbehrlich. Um die Vorrichtung von dem statischen Druck in der Hauptleitung unabhängig zu machen, kann man die Ventilsitze an einer federnden. durch den Druck vor dem Ventil belasteten Platte anordnen, so daß sich mit zunehmendem Druck ihr Abstand vom Ventilkörper vergrößert.
  • Das dritte AusfUhrungsbeispiel (Fig. 3) ist für solche Betriebe bestimmt, die mit längeren Unterbrechungen arbeiten, während deren im allgemeinen der vorgeschriebene statische Druck in der Hauptleitung absinkt. Dieser Umstand führt zu einer vereinfachten Bauart. bei der das Ventil durch den statischen Druck in der Hauptleitung gesteuert wird. Es entfallen hier die mit den Bezugsziffern 28 bis 40 hezifferten Teile des ersten Ausführungsbeispieles und werden durch folgende Vorrichtung ersetzt: Am Gehäuse 11 sitzt ein nach dem Raum 9 hin offenes Rohr 60 mit einer Blende 61 und mit einem Ventilsitz 62 für einen Ventilkörper 63, dessen Durchmesser ein wenig kleiner ist als der Innendurchmesser des Rohres 60 und der sich mit einer Spindel 64 in einer im Rohr 60 sitzenden Hüls,e 65 führt. Gegen die Spindel 64 legt sich eine Druckfeder 66, die ihr Widerlager an einem im Boden des Rohres 60 ein-und ausschraubbaren Stellschräubchen. 67 findet. 68 bezeichnet den Auslaß des Rohres 60 ins Freie.
  • Mit dem Stellschräubchen 67 wird der Ventilkörper 63 über die Feder 66 so eing.estellt, daß das Ventil 62, 63 offen bleibt, wenn bei vorgeschriebenem statischem Betriebsdruck in der Leitung 1 keine Strömung herrscht. Dann strömt auf dem Wege 4, 9, 60, 68 ein Teilstrom ins Freie, und es entsteht, da der Offenquerschnitt des Ventils 62, 63 größer ist als der der Blende 7, in 9 gegenüber 8 ein geringer Unterdruck, der das Ventil 12, 13 geschlossen hält, so daß kein fälschender Teilstrom zum Gaszähler 19 gelangen kann. Das Ventil 62, 63 erfüllt also seine Aufgabe vollkommen, wenn kein Durchfluß durch die Hauptleitung stattfindet, solange der statische Druck nicht oder nicht angenähert seine vorgeschriebene Höhe erreicht. Bei vorgeschriebenem statischem Druck schließt sich das Ventil 62, 63 entgegen dem Druck der Feder 66. Da nur das Ventil 12, 13 so eingestellt ist, daß es bei vorgeschriehenem s.tatischem Druck dicht bleibt, wenn kein Durchfluß in der Hauptleitung stattfindet. so kann auch in diesem Falle kein fälschender Teilstrom zum Gaszähler gelangen.
  • PATETANSPC: 1. Teilstrommengenmesser, gekennzeichnet durch ein selbsttätiges Ventil (z. B. 32, 33), das beim Sinken der Durchflußmenge und/oder des statischen Druckes in der Hauptleitung (1) unter eine bestimmte Größe den Druck vor dem Strömungsteilerventil (12, 13) senkt und im umgekehrten Falle sich wieder ausschaltet.

Claims (1)

  1. 2. Teilstrommengenmesser nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (32, 33) durch den Druckunterschied am Wirkdruckgcher (3), und zwar vorzugsweise mittels einer Membran (30), so gesteuert wird, daß es bei sinkendem Wirkdruck Teilstrom vor dem Strömungsteilerventil (12, 13) ins Freie entweichen läßt (Fig. 1).
    3. Teilstrommengenmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (32, 33) durch den Druckunterschied am Wirkdruckgeber (3), und zwar vorzugsweise mittels einer Membran (30), so gesteuert wird, daß es bei sinkendem Wirkdruck die Leitung (51) zum Strömungsteiler (8 bis 17) absperrt (Fig. 2).
    4. Teilstrommengenmesser nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilkörper (12, 32) sich in waagerechter Richtung bewegen.
    5. Teilstrommengenmesser nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Membranen (10, 30) federnd ausgebildet sind und der Abstand der Ventilkörper (12, 32) von ihrem zugehörigen Sitz (13 oder 33) von Hand einstellbar ist, und zwar vorzugsweise durch. Verschrauben.
    6. Teilstrommengenmesser nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilsitze (13, 33) an einer federnden, durch den Druck vor dem Ventil (12, 13 oder 32, 33) belasteten Platte angeordnet sind, so daß sich mit zunehmendem Druck ihr Abstand vom Ventilkörper (12 oder 32) vergrößert.
    7. Teilstrommengenmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Teil- stromblende (7) und dem Strömungsteilerventil (12, 13) ein Ventil (62, 63) vorgesehen ist, das Teilstrom ins Freie entweichen läßt, wenn der Druck vor dem Strömungsteilerventil (12, 13) eine bestimmte Grenze unterschreitet.
DEN13052A 1956-12-05 1956-12-05 Teilstrommengenmesser Pending DE1041268B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN13052A DE1041268B (de) 1956-12-05 1956-12-05 Teilstrommengenmesser

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN13052A DE1041268B (de) 1956-12-05 1956-12-05 Teilstrommengenmesser

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1041268B true DE1041268B (de) 1958-10-16

Family

ID=7339677

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN13052A Pending DE1041268B (de) 1956-12-05 1956-12-05 Teilstrommengenmesser

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1041268B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3103814A (en) * 1960-02-29 1963-09-17 Stamicarbon Process and apparatus for producing an auxiliary fluid flow which is proportional to a main fluid flow

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3103814A (en) * 1960-02-29 1963-09-17 Stamicarbon Process and apparatus for producing an auxiliary fluid flow which is proportional to a main fluid flow

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1041268B (de) Teilstrommengenmesser
DE720527C (de) Drosselgeraet fuer Stroemungsmesser
DE883662C (de) Mischvorrichtung fuer Fluessigkeiten
DE825174C (de) Teilstrommesser mit Haupt- und Nebendrossel
DE1146271B (de) Geraet zum Messen der Durchflussmenge nach dem Teilstrom-Messverfahren
DE824114C (de) Vorrichtung zur Durchflussregelung fuer stroemende Fluessigkeiten, Gase oder Daempfe
DE922019C (de) Vorrichtung zur Ermittlung der Abmessungen von Koerpern mittels stroemender Gase
DE1883583U (de) Geraet zum messen der durchflussmenge nach dem teilstrom-messverfahren.
DE3918308C2 (de) Strömungsanzeiger
DE833861C (de) Gasdruckwellendaempfer
DE671337C (de) Vorrichtung zum Anzeigen von Undichtheiten in Fluessigkeitsleitungen
DE812119C (de) Mengenmessanlage nach dem Druckunterschiedsmessverfahren fuer Heberleitungen und Saugleitungen von Zentrifugalpumpen
DE944632C (de) Durchflussmesser
DE803491C (de) Stroemungsmessvorrichtung
DE1201076B (de) Gasmessverhueter fuer Tankanlagen zur Ausgabe fluessiger Treibstoffe
DE569759C (de) Gashaupthahn
AT159589B (de) Sicherheitsvorrichtung gegen starken Druckabfall in Gasleitungen.
DE2524506C2 (de) Drosselorgan einer Luftmengen-Meßeinrichtung
EP0141030A1 (de) Dosiereinrichtung für ein Gerät zum Ueberprüfen der Ansprechempfindlichkeit von Gasmeldern
AT203746B (de) Gerät zum Messen des Volumens strömender Flüssigkeiten
DE1192415B (de)
DE1029170B (de) Durchflussregler
DE1071362B (de)
DE1803374U (de) Ueberdrucksicherheits- oder ueberstroemventil, insbesondere fuer pumpendruckleitungen fuer kraftstoffumfuellanlagen.
DE1548896B2 (de) Durchfluss einstellorgan fuer grosswasserzaehler pruef staende