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DE1041141B - Schutzeinrichtung fuer eine elektrische Blinkanlage, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Schutzeinrichtung fuer eine elektrische Blinkanlage, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1041141B
DE1041141B DEST12450A DEST012450A DE1041141B DE 1041141 B DE1041141 B DE 1041141B DE ST12450 A DEST12450 A DE ST12450A DE ST012450 A DEST012450 A DE ST012450A DE 1041141 B DE1041141 B DE 1041141B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flasher
circuit
current
switching element
parallel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST12450A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Spohn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERMANN STRIBEL FA
Original Assignee
HERMANN STRIBEL FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HERMANN STRIBEL FA filed Critical HERMANN STRIBEL FA
Priority to DEST12450A priority Critical patent/DE1041141B/de
Publication of DE1041141B publication Critical patent/DE1041141B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/34Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction
    • B60Q1/38Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction using immovably-mounted light sources, e.g. fixed flashing lamps
    • B60Q1/387Mechanical temporisation
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H61/00Electrothermal relays
    • H01H61/06Self-interrupters, i.e. with periodic or other repetitive opening and closing of contacts
    • H01H61/063Self-interrupters, i.e. with periodic or other repetitive opening and closing of contacts making use of a bimetallic element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Schutzeinrichtung für eine elektrische Blinkanlage, insbesondere für Kraftfahrzeuge mit Blinklampen und einem diese steuernden Blinkgeber. Diese Einrichtung dient dazu, die besonders empfindlichen Teile des Blinkgebers vor einer Zerstörung bei Überlastung zu schützen. Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art wird der Überlastungsschutz dadurch erreicht, daß in die Stromkreise der Blinklampen temperaturabhängige Widerstände eingebaut sind. Bei diesen Anlagen wird zwar beim Auftreten eines Fehlstromes der Gesamtstrom durch Erhöhung des Widerstandswertes begrenzt, aber das Gerät arbeitet unter der Überlast weiter, wobei der Kontakt zerstört und der gespannte Hitzdraht mechanisch überlastet wird, da durch die Begrenzung des Stromes die Leitungssicherung nicht ansprechen kann. Andererseits muß, um einen wirksamen Schutz zu erreichen, der Widerstandswert verhältnismäßig hoch sein, was auch im normalen Betriebszustand zu einem erheblichen Spannungsabfall im Lampenstromkreis führt, so daß die Lampen nicht mit der vollen Spannung betrieben werden.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Schutzeinrichtung der angeführten Art zu schaffen, bei der der bei einer Überlastung auftretende erhöhte Strom nicht durch die Blinkeinrichtung des Blinkgebers fließt. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß parallel zur Blinkeinrichtung des Blinkgebers in diesem ein Stromweg vorgesehen ist, der bei einer Überlastung des Blinkgebers durch Fehlstellen in der Leitung oder bei einer Überschreitung der Nennbelastung durch die Blinklampen geschlossen wird und den gesamten Fehlstrom aufnimmt.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß die Blinkeinrichtung des Blinkgebers bei Überlastung überbrückt und so in einfacher und zuverlässiger Weise vor Beschädigung geschützt wird. Diese Einrichtung braucht daher in ihren funktioneilen Teilen nur für die Nennstromstärke der Blinklampen bemessen zu sein, nicht aber für die Ansprechwerte der im Kraftfahrzeug vorgesehenen Sicherung für die gesamte Blinkanlage. Durch die Erfindung ergeben sich daher erhebliche Einsparungen an Material, und der Blinkgeber kann in seinen Abmessungen kleiner gehalten werden, als wenn er für die Ansprechwerte der Sicherung bemessen werden müßte.
Gemäß der Erfindung kann die Blinkanlage zweckmäßig so ausgebildet sein, daß in dem Überbrückungsstromweg ein Schaltglied, z. B. eine Bimetallfeder, vorgesehen ist, das durch die Stromwärme betätigt wird. Dabei kann dieses Schaltglied zweckmäßig dauernd vom Gesamtstrom durchflossen sein. Gegebenenfalls kann zur Erwärmung des Schalt-Schutzeinrictitung für eine elektrische
Blinkanlage, insbesondere
für Kraftfahrzeuge
Anmelder:
ίο Fa. Hermann Stribel, Nürtingen (Württ.)
Karl Spohn, Nürtingen (Württ.),
ist als Erfinder genannt worden
ao gliedes auch eine besondere Heizwicklung vorgesehen sein.
Wenn die erfindungsgemäße Blinkanlage mit einer Kontrolleinrichtung ausgerüstet ist, die in einem zum Blinkstromkreis parallelen Stromkreis liegt, eras geben sich für die Schaltanordnung folgende Möglichkeiten: Entweder kann der Gesamtstrom des Blinkstromkreises das Schaltglied des Blinkgebers und der Strom des zweiten Kreises eine Heizwicklung desselben oder jeder Strom der beiden Kreise je eine Heizwicklung des Schaltgliedes durchfließen. Schließlich können beide Ströme auch gemeinsam eine Heizwicklung des Schaltgliedes durchfließen.
Im folgenden soll die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Überlastungsschutzes an Hand eines Ausführungsbeispiels beschrieben werden.
Fig. 1 zeigt beispielsweise die Prinzipschaltung einer Blinkanlage, wie sie in Kraftfahrzeugen üblich ist. Die Batterie 1 liegt mit einem Pol an Masse; von dem anderen Pol führt die Leitung über einen Hauptschalter 2 zur Sicherung 3. Mit dieser Sicherung können z. B. mehrere Parallelstromkreise 4 gesichert sein. Im Beispiel soll nur der Blinkstromkreis betrachtet werden. Von der Sicherung führt die Leitung zur Klemme 5 des Blinkgebers 6, der als Hitzdrahtgerät dargestellt ist. Die Blinkeinrichtung 7 arbeitet in bekannter Weise mit Elektromagnet, Schaltanker und Hitzdraht. Von einer zweiten Klemme 8 führt die Leitung zum Richtungsschalter 9 und über die Blinklampengruppe 10 bzw. 11 zur Masse. An einer weiteren Klemme 12 ist die Leitung zur Kontrollampe 19 angeschlossen, die mit ihrem anderen Ende ebenfalls an Masse liegt. Mit Klemme 5 verbunden ist der Gegenkontakt 13 einer Bimetallfeder 14, die an ihrem freien Ende den Kontakt 15 trägt. An ihrem eingespannten
809 658/324
Ende ist die Bimetallfeder mit der Klemme 8 verbunden. Von dem freien Ende der Bimetallfeder führt eine Leitung 16 zur Blinkeinrichtung 7.
Der Stromlauf, wenn Hauptschalter 2 und Richtungsschalter 9 geschlossen sind, ist dann folgender: Von der Batterie 1 über Hauptschalter 2, Sicherung 3, Klemme 5, Blinkeinrichtung 7, Leitung 16, Bimetallfeder 14, Klemme 8, Richtungsschalter 9 und Lampengruppe 10 oder 11 zur Masse und zurück zur Batterie. Der Gesamtstrom durchfließt somit die Bimetallfeder 14, die so bemessen ist, daß der normale Arbeitsstrom keine oder keine genügende Durchbiegung derselben bewirkt und die Kontakte 13,15 geöffnet bleiben. Tritt nun in der Leitungsführung von Klemme 8 zu den Blinklampen ein Kurzschluß oder eine Fehlstelle 17 auf, so durchfließt dieser Fehlstrom zusätzlich die Bimetallfeder 14 und die Blinkeinrichtung 7. Die Bimetallfeder 14 ist so bemessen, daß sie bei Überschreiten des Sollstromes sich durchbiegt und damit die Kontakte 13,15 zur Berührung bringt. Damit wird die Blinkeinrichtung 7 kurzgeschlossen, und der Strom fließt von der Klemme 5 über Kontakt 13,15, Bimetallfeder 14, Klemme 8 und die Fehl- oder Kurzschlußstelle 17 zur Masse ab. Durch das Schließen des Kontaktpaares 13, 15 fließt ein Dauerstrom, der bewirkt, daß die Sicherung 3 anspricht. Da nach dem Schließen des Kontaktpaares 13, 15 die Blinkeinrichtung stromlos wird, können Schaden durch Überlastung nicht auftreten. Nach dem Ansprechen der Sicherung bzw. Beseitigung der Fehlstelle 17 wird die Bimetallfeder 14 stromlos oder wird nur noch vom normalen Betriebsstrom durchflossen, erkaltet, kehrt in ihre ursprüngliche Lage zurück und öffnet das Kontaktpaar 13,15. Damit ist die Blinkeinrichtung wieder betriebsbereit.
Im allgemeinen ist noch, wie schon oben erwähnt, eine Kontrolleinrichtung vorgesehen. Diese ist meist als Parallelstromkreis zum Blinkstromkreis geschaltet. Dieser Stromkreis führt von Klemme 5 über einen durch den Elektromagneten der Blinkeinrichtung gesteuerten Kontakt 18, die Klemme 12 und eine Kontrollampe 19 zur Masse. Um auch diesen Stromkreis in den Überlastungsschutz mit einzubeziehen, wird vorgeschlagen, eine Heizwicklung 20 auf der Bimetallfeder 14 vorzusehen, die vom Kontrollstrom durchflossen wird. Damit wäre der Stromlauf für den Kontrollstromkreis im erregten Zustand des Elektromagneten folgender: Batterie 1, Hauptschalter 2, Sicherung 3, Klemme 5, Kontakt 18, Heizwicklung 20, Klemme 12, Kontrollampe 19, Masse und zurück zur Batterie. Tritt nun in der Leitung zwischen Klemme 12 und Kontrollampe 19 eine Fehl- oder Kurzschlußstelle 21 auf, so wird die Heizwicklung der Bimetallfeder vom gesamten Fehlstrom durchflossen und bewirkt durch ihre Wärmeentwicklung eine Durchbiegung der Bimetallfeder 14, die mit dem Kontaktpaar 13, 15 die Blinkeinrichtung 7 kurzschließt. Damit wird aber die Magnetwicklung stromlos, und der Kontakt 18 öffnet und schaltet den Stromkreis der Kontrollampe ab. Da nun die Heizwicklung 20 und die Bimetallfeder 14 erkalten, wird nach einiger Zeit die Überbrückung der Blinkeinrichtung 7 aufgehoben, und der Magnet kann den Kontakt 18 wieder schließen. Der jetzt wieder fließende Fehlstrom erwärmt die Wicklung 2 der Bimetallfeder 14, womit abermals eine Überbrückung der Blinkeinrichtung 7 erfolgt. Damit wird dem Fahrer angezeigt, daß die Anlage nicht mehr in Ordnung ist, da ja auch die Kontrollampe 19 nicht mehr zum Aufleuchten kommt. Durch entsprechende Bemessung des Widerstandes der Heizwicklung 20 kann der Gesamtstrom im Kontrollstromkreis in solchen Grenzen gehalten werden, daß ein Schaden an der Blinkeinrichtung 7 nicht auftreten kann.
Fig. 2 zeigt die gleiche Schaltung wie Fig. 1, jedoch ist hier auf der Bimetallfeder 14 eine Heizwicklung 22 vorgesehen, die vom Strom des Blinklampenkreises und des Kontrollkreises durchflossen wird. Die Wirkungsweise ist die gleiche, wie unter Fig. 1 be-
schrieben.
Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel der räumlichen Anordnung der Schutzeinrichtung bei einem Blinkgerät für Kraftfahrzeuge in einer Ansicht der Seite mit der Kontrolleinrichtung.
Auf einer Grundplatte 23 ist mittels eines Winkels 24, der gleichzeitig die Anschlußklemme 5 bildet, die Geberanordnung 7 aufgebaut. An dem Befestigungswinkel 24 ist der Kontakt 13 eingenietet. An der Geberanordnung 7 sind die erforderlichen Kontakte 18 und ein Haltebügel 25 für die Bimetallfeder 14 zwischen Isolierplatten 26 angeordnet. Die Bimetallfeder selbst ist an dem Bügel 25 befestigt und trägt an ihrem freien Ende den Kontakt 15. Von dem Kontakt 15 führt eine bewegliche Leitung zur Magnetwicklung des Gebers 7. Von der Klemme 8 führt eine Leitung zum Haltebügel 25. Auf der Bimetallfeder 14 ist eine Heizwicklung 20 angebracht, die mit beweglichen Leitungen mit dem Kontakt 18 bzw. der Klemme 12 verbunden ist. Ein dosenförmiges Gehäuse 27 sitzt auf der Grundplatte 23 und umschließt die gesamte Anordnung.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Schutzeinrichtung für eine elektrische Blinkanlage, insbesondere für Kraftfahrzeuge mit Blinklampen und einem diese steuernden Blinkgeber, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur Blinkeinrichtung (7) des Blinkgebers (6) in diesem ein Stromweg vorgesehen ist, der bei einer Überlastung des Blinkgebers durch Fehlstellen (17) in der Leitung oder bei einer Überschreitung der Nennbelastung durch die Blinklampen (11, 12) geschlossen wird und den gesamten Fehlstrom aufnimmt.
2. Blinkanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Überbrückungsstromweg ein Schaltglied, z. B. eine Bimetallfeder (14), vorgesehen ist, das durch die Stromwärme betätigt wird.
3. Blinkanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltglied (14) dauernd vom Gesamtstrom durchflossen ist.
4. Blinkanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erwärmung des Schaltgliedes (14) eine besondere Heizwicklung (22) vorgesehen ist.
5. Blinkanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit einem zum Blinkstromkreis parallelen, insbesondere eine Kontrolleinrichtung speisenden Stromkreis, dadurch gekennzeichnet, daß der Gesamtstrom des Blinkstromkreises das Schaltglied (14) und der Strom des zweiten Kreises eine Heizwicklung (20) desselben durchfließt.
6. Blinkanlage nach einem der Ansprüche
bis 4 mit einem zum Blinkstromkreis parallele
insbesondere eine Kontrolleinrichtung speis
Stromkreis, dadurch gekennzeichnet, daß;·
Strom der beiden Kreise je eine Heizwicklung des Schaltgliedes durchfließt.
7. Blinkanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit einem zum Blinkstromkreis parallelen, insbesondere eine Kontrolleinrichtung speisenden Stromkreis, dadurch gekennzeichnet, daß beide Ströme gemeinsam eine Heizwicklung (22) des Schaltgliedes (14) durchfließen.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 824 812, 828 881, 004.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEST12450A 1957-04-13 1957-04-13 Schutzeinrichtung fuer eine elektrische Blinkanlage, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Pending DE1041141B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE824812C (de) * 1950-05-31 1951-12-13 Friedrich Krauss Schutzvorrichtung fuer elektrische Anlagen gegen Stossueberstroeme
DE828881C (de) * 1948-10-02 1952-01-21 Maria Keunecke Geb Witthaus Trennschutzschaltung mit UEberstromschutz
DE922004C (de) * 1941-01-12 1955-01-07 Siemens Ag Schutzeinrichtung gegen unzulaessige UEbertemperatur von elektrischen stromverbrauchenden Geraeten, insbesondere Trockengleichrichtern

Patent Citations (3)

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DE824812C (de) * 1950-05-31 1951-12-13 Friedrich Krauss Schutzvorrichtung fuer elektrische Anlagen gegen Stossueberstroeme

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