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DE1040850B - Rohrklemme - Google Patents

Rohrklemme

Info

Publication number
DE1040850B
DE1040850B DEE9409A DEE0009409A DE1040850B DE 1040850 B DE1040850 B DE 1040850B DE E9409 A DEE9409 A DE E9409A DE E0009409 A DEE0009409 A DE E0009409A DE 1040850 B DE1040850 B DE 1040850B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cross piece
legs
forked end
wedge
wedges
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE9409A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FABRIEKEN VAN KLINKNAGELS EN S
Original Assignee
FABRIEKEN VAN KLINKNAGELS EN S
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FABRIEKEN VAN KLINKNAGELS EN S filed Critical FABRIEKEN VAN KLINKNAGELS EN S
Publication of DE1040850B publication Critical patent/DE1040850B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G7/00Connections between parts of the scaffold
    • E04G7/02Connections between parts of the scaffold with separate coupling elements
    • E04G7/06Stiff scaffolding clamps for connecting scaffold members of common shape
    • E04G7/12Clamps or clips for crossing members
    • E04G7/14Clamps or clips for crossing members for clamping the members independently

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Rohrklemme Die Erfindung bezieht sich auf eine Klemmverbindung für sich kreuzende Rohre, wie sie hauptsächlich beim Gerüstbau Verwendung finden. Im Gegensatz zu Klemmverbindungen, bei denen die Klemmbügel mittels Schrauben angezogen werden, gehört die Rohrklemme nach der Erfindung zu der Gattung, die die Klemmung durch Keile herstellt. Keile haben gegenüber Schrauben den Vorteil, daß zum Eintreiben kein besonderes Werkzeug verfügbar sein muß. Denn außer einem Hammer kann dazu irgendein Gegenstand, notfalls selbst ein Stein benutzt werden. Während bei Schrauben die Gewinde mit der Zeit abgenutzt oder bei zu starker Anspannung überdreht werden, fallen Abnutzung und Ausfall durch -Überbeanspruchung bei Keilen fort.
  • Mit einer bekannten Bauart hat die Klemmverbindung nach der Erfindung ein Kreuzstück und zwei daran schwenkbar gelagerte, je mit einem gegabelten Ende versehene Klemmbügel gemeinsam, die je mittels eines in einer Querdurchbrechung eines am Kreuzstück gelagerten Teiles unverlierbar geführten, in zwei um 180° gegeneinander versetzt liegenden Richtungen eintreibbaren Keiles verklemmbar sind. Bei der bekannten Bauart ist es nicht immer möglich, die Keile richtig einzutreiben, weil der dazu nötige Platz fehlt, wenn beispielsweise zwei Klemmen nahe beieinander angeordnet werden müssen. Denn die Keile können bei dieser Bauart nur in einer Richtung eingetrieben werden.
  • Bei der Klemmverbindung nach der Erfindung wird das dadurch behoben, daß der mit einer Querdurchbrechttng versehene, am Kreuzstück drehbar gelagerte Teil aus einem an sich bekannten Hammerkopfbolzen besteht, dessen durch den Schlitz des gegabelten Endes des Klemmbügels greifender Kopf nach Drehung des Hammerkopfbolzens um 90° heim Eintreiben des Keiles mit seinen Ansätzen auf den Schenkeln des gegabelten Endes des Klemmbügels aufliegt. Man kann dahei lediglich durch Drehung d 131 es olzens um 180° den Keil unter ungünstigen Umständen stets in eine Stellung bringen, in der das Eintreiben ohne Nlühe möglich ist.
  • Hamtnerkopfbolzen sind bei Rohrklemmen an sich bekannt. Dabei handelt es sich jedoch um Klemmen tnit Schrauben zur Erzeugung der Klemmwirkung, also um eine Gattung von Rohrklemmen, der die Klemmverbindung nach der Erfindung nicht angehört. Demgemäß erfüllt der Hammerkopfbolzen in der Verwendung bei diesen bekannten Klemmen auch nicht die Aufgabe, auf deren Lösung die Erfindung abzielt.
  • Einer älteren Erfindung liegt gleichfalls die Aufgabe zugrunde, eine mit Keilen versehene Rohrkletntne zu schaffen, bei der die Keile von zwei entgegengesetzten Seiten her eingetrieben werden können. Dort wird diese Aufgabe jedoch durch besondere Ausbildung und Anordnung der Keile und nicht durch Verwendung eines um seine Achse drehbaren Hammerkopfes gelöst.
  • Die Zeichnung erläutert die Erfindung durch ein .Ausffltrungsbeispiel Fig. 1 zeigt schematisch eine Rohrklemme gemäß der Erfindung und Fig.2 einen Teil der Klemme nach Fig.1 in Draufsicht.
  • Die gezeichnete Klemme besteht aus einem Kreuzstück 1, 2 mit zylindrisch begrenzten Ausnehmungen zur Aufnahme senkrecht sich kreuzender Rohre 3 und 4. etwa eines Gerüstes. Die Rohre werden durch Klemmbüge15 und 6 festgeklemmt. Die Klemmbügel sind untereinander gleich. Jeder Bügel hat ein gegabeltes Ende mit Schenkeln 7 und B. Für jeden Bügel ist das Kreuzstück mit einem nach außen abgewinkelten Fortsatz 9 versehen, der den Schenkeln 7, 8 gegenüber liegt und ein Loch 10 aufweist, das mit der öffnung zwischen den Schenkeln in Flucht liegt. Ein Hammerkopf 11 ist mit Spiel zwischen die Schenkel 7, R und das Loch 10 gesteckt. Sein länglicher Kopf 12 greift in Fig.l über die Schenkel 7, B. Am anderen Ende weist er einen durchgehenden Schlitz 13 auf, der in Richtung der Bolzenachse verläuft. Durch diesen Schlitz ist ein Keil 14 gesteckt, dessen schmales Ende derart verstärkt ist, daß es nicht durch den Schlitz gezogen werden kann. Die Verstärkung 15 ist in Fig. 1 am unteren Keil 14 erkennbar. Die Keile sind also unverlierbar mit der Klemme verbunden. In Fig. l ist der Keil 14 eingetrieben, der Bügel 5 also festgezogen. Gleiches gilt für den Klemmbügel 6.
  • lst der Keil 14 losgeschlagen worden, dann kann der Kopf 12 des Hammerkopfholzens 11 und damit der ;len I3olzenschlitz durchsetzende Keil um 90° in die LaLe nach Fig. 2 geschwenkt werden, so daB der Kopf 12 in die Öffnung zwischen den Schenkeln 7 und 8 gelangen kann. Der Klemmbügel kann nun um sein Gelenk ausgeschwenkt und das Rohr gelöst werden. leer Gelenkbolzen 16 ist mit seinen Enden in Schenkeln 17 und 18 einer Gabel gelagert, die an dem von den Schenkeln 7. 8 abgewendeten Ende des Klemmhügels 5 ausgebildet ist. Die Schenkel 17, 18 umgreifen ein Auge 19 am Kreuzstück.
  • Soll eine Klemmverbindung hergestellt werden, dann hat man es in der Hand, den Keil 14 je nach den gegebenen räumlichen Verhältnissen entweder in der Stellung nach Fig.l oder um 180° dazu geschwenkt, also von der entgegengesetzten Richtung einzutreiben, da sich der Kopf 12 des Bolzens 11 in beiden Lagen gegen die Schenkel 7 und 8 abstützt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kiemmverbindung für zwei sich kreuzende Rohre, bestehend aus einem Kreuzstück und zwei daran schwenkbar gelagerten, je mit einem gegabelten Ende versehenen Klemmbügeln, die je mittels eines in einer Querdurchbrechung eines an dem Kreuzstück gelagerten Teiles unverlierbar geführten. in zwei um 180 gegeneinander versetzt liegenden Richtungen eintreihbaren Keiles verklemrnhar sind. dadurch gekennzeichnet, claß der mit einer Ouerdurchbrechung (13) versehene. am Kreuzstück (1, 2) drehbaff- gelagerte Teil aus einem an sich bekannten Hammerkopfbolzen (11, 12) besteht, dessen durch den Schlitz des gegabelten Endes des Klemmbügels (5) greifender Kopf (12) nach Drehung des Hammerkopfbolzens um 90° beim Eintreiben des Keiles (14) mit seinen Ansätzen auf den Schenkeln (7, 8) des gegabelten Endes des Klennnbiigels (5) aufliegt. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 815 099. 978 96-1. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent N r. 931261.
DEE9409A 1953-08-18 1954-08-11 Rohrklemme Pending DE1040850B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL1040850X 1953-08-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1040850B true DE1040850B (de) 1958-10-09

Family

ID=19867627

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE9409A Pending DE1040850B (de) 1953-08-18 1954-08-11 Rohrklemme

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1040850B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR815099A (fr) * 1936-07-03 1937-07-05 Perfectionnements apportés aux manchons d'accouplement pour échafaudages
FR978964A (fr) * 1942-12-29 1951-04-20 Mode de construction rapide d'échafaudage à éléments carrés
DE931261C (de) * 1952-08-18 1955-08-04 Elly Estie Rohrklemme mit kreuzweise angeordneten Lagerstellen, in denen einander senkrecht kreuzende Rohre mittels Klemmstuecken (Klemmbuegeln) und Keilen festklemmbar sind

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR815099A (fr) * 1936-07-03 1937-07-05 Perfectionnements apportés aux manchons d'accouplement pour échafaudages
FR978964A (fr) * 1942-12-29 1951-04-20 Mode de construction rapide d'échafaudage à éléments carrés
DE931261C (de) * 1952-08-18 1955-08-04 Elly Estie Rohrklemme mit kreuzweise angeordneten Lagerstellen, in denen einander senkrecht kreuzende Rohre mittels Klemmstuecken (Klemmbuegeln) und Keilen festklemmbar sind

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