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DE1040682B - Gleichstrom-Hochstrom-Watt- oder -Amperestundenzaehler - Google Patents

Gleichstrom-Hochstrom-Watt- oder -Amperestundenzaehler

Info

Publication number
DE1040682B
DE1040682B DES38250A DES0038250A DE1040682B DE 1040682 B DE1040682 B DE 1040682B DE S38250 A DES38250 A DE S38250A DE S0038250 A DES0038250 A DE S0038250A DE 1040682 B DE1040682 B DE 1040682B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
current
hall generator
arrangement according
field
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES38250A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Karl Schmiedel
Dipl-Phys Dr Herbert Weiss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES38250A priority Critical patent/DE1040682B/de
Publication of DE1040682B publication Critical patent/DE1040682B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/30Dynamo-electric motor meters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Instrument Details And Bridges, And Automatic Balancing Devices (AREA)

Description

  • Gleichstrom - Hochstrom -Watt-oder -Amperestundenzähler Die Erfindung bezieht sich auf einen Gleichstrom-Hochstrom-Watt- oder -Amperestundenzähler. Gleichstromanlagen führen in gewissen Fällen so hohe Ströme, daß sie nicht unmittelbar einem Zähler zugeführt werden können, sondern in den Leiter wird ein Nebenwiderstand eingeschaltet, an dessen Klemmen der Stromkreis des Zählers angeschlossen ist.
  • Solche Nebenwiderstände fallen um so größer und um so teuerer aus, je höher der zu messende Strom ist.
  • Auch ergeben sie für die Gleichstromanlage zusatz liche Verluste.
  • Solche und ähnliche Schwierigkeiten werden erfindungsgemäß durch die Anwendung eines an sich bekannten Hallgenerators im Maul eines vom Hochstrom erregten Feldmagneten und durch Anschluß der einen Stromachse des Hallgenerators an die Netzspannung oder eine konstante Spannung und der anderen Stromachse an einen Wattstunden oder Amperestunden anzeigenden Amperestundenzähler oder durch Anschluß der einen Achse an eine konstante Spannungsquelle und der anderen an den Hauptstromkreis eines Gleichstromwattstundenzählers, dessen Spannungskreis an der Netzspannung liegt, überwunden.
  • Insbesondere erhält der Hallgenerator einen Halbleiter mit einer Trägerbeweglichkeit größer als 6000 cm2/Voltsekunde. Dieser Generator ist in der Lage, den hohen Meßstrom in gewünschter Weise umzuformen. Solche Hallgeneratoren sind an sich bekannt. Die Hallspannung ist eine schon lange bekannte physikalische Erscheinung. Sie wird an einem von einem Strom durchflossenen Leiter im Magnetfeld beobachtet, wenn dieser Leiter in der einen Achse von dem Magnetfeld in einer dazu senkrechten Achse von einem Strom durchsetzt wird. Sie entsteht in der dritten zu den beiden ersten senkrecht stehendenAchs und ist dem Produkt aus dem genannten Strom und der magnetischen Feldstärke proportional. Während bei Metallen die Hallspannung sehr klein ist, ergeben sich bei gewissen Halbleitern, wie dies in früheren Vorschlägen auseinandergesetzt wurde, Spannungen solcher Größenordnung, daß sie für den angegebenen Meßzweck geeignet sind. Man hat Halbleiter mit einer Trägerbeweglichkeit größer als 10 000 cm2/Voltsekunde entwickelt, die beispielsweise in einem Feld von 10000 Gauß Spannungen von etwa 0,1 Volt ergeben.
  • Besonders eignen sich halbleitende Verbindungen von der Form AIIIBV des Periodischen Systems, insbesondere Indiumantimonit, InSb, und Indiumacrenit, InAs.
  • Ein solcher Hallgenerator besteht aus einem von dem umzuformenden Strom oder der umzuformenden Spannung erregten Magneten, beispielsweise einem Hufeisenmagneten, in dessen Luftspalt ein Halbleiter, etwa in der Form eines Blättchens mit elektrischen Anschlüssen, in zwei zueinander senkrechten Achsen angebracht ist.
  • Man hat auch schon Hallgeneratoren für die Scheinleistungsmessung in Wechselstromnetzen vorgeschlagen, aber hier liegen die Verhältnisse anders als in Gleichstrom - Hochstrom - Netzen, weil Wechselstrom durch Transformatoren ohne weiteres umgeformt werden kann.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert: Fig. 1 und 2 zeigen im Schaltbild zwei verschiedene Ausführungsformen der Erfindung für Gleichstromwattstundenzähler, Fig. 3 zeigt einen Hallgenerator. Bei 1 ist an ein nicht dargestelltes Gleichstromnetz ein Stromverbraucher 2 angeschlossen, dessen Verbrauch gezählt werden soll. Der eine Anschlußleiter 3 ist durch das Fenster eines Magneten 4 nach Einleiterart hindurchgeführt. In einem Luftspalt des Magneten ist ein Halbleiterblättchen 5 angeordnet, das der Deutlichkeit halber vergrößert dargestellt ist. An die in der einen Achse des Blättchens liegenden Klemmen 6, 7 ist über einen Vorwiderstand 8 die Netzspannung angeschlossen. Die in der anderen Achse liegenden Klemmen 9, 10 sind über einen, gegebenenfalls auch entbehrlichen Verstärker V an die Bürsten 11 eines Gleichstrom-Watt-Stundenzählers angeschlossen und laufen auf einem mit der Ankerwicklung 12 verbundenen Stromwender 13. Der Anker hat Glockenform und läuft in einem zylindrischen Luftspalt zwischen einem Dauermagnetkern 14 und einem aus Weicheisen bestehenden Rückschlußzylinder 15. Auf der Stirnseite des Kerns 14 ist eine sogenannte Wärmelegierung 16 mit negativem Temperaturkoeffizienten der magnetischen Leitfähigkeit angeordnet.
  • Die Anordnung arbeitet folgendermaßen: Da der in der Achse 6, 7 fließende Strom der Netzspannung, das auf den Halbleiter 5 wirkende Feld dem Verbrauchsstrom proportional ist, ist die an der Achse 9, 10 liegende Hallspannung der Leistung, also dem Produkt beider Größen, proportional, und infolgedessen läuft auch der Zähler mit einer der Leistung proportionalen Drehzahl und zählt bei entsprechender Eichung die Kilowattstunden des Verbrauchers 2. Auf die Wirkung der Wärmelegierung 16 wird weiter unten näher eingegangen.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist die Ankerwicklung 120 eines wattmetrischen Gleichstromzählers über einen Vorwiderstand 17 an die Netzspannung gelegt. Der eine Anschlußleiter 3 durchsetzt hier wie in Fig. 1 wieder den Magnetkern 4 eines Hallgenerators. Das Halbleiterblättchen 5 ist jetzt aber in der Achse 6, 7 fremdgespeist. Diese Fremdspeisung ist durch eine Batterie 18 mit Vorwiderstand 19 angedeudet. Ihre Spannung soll zeitlich konstant sein. oder sie kann zwecks Fehlerkompensation, wie weiter unten erläutert wird, in bestimmter Weise variiert werden.
  • Die Achse 9, 10 des Halbleiters ist über einen gegebenenfalls entbehrlichen Verstärker V mit der Ständerwicklung20 des Zählers verbunden. Die Wicklung sitzt auf einem Weicheisenkern 21, an dessen Pole Bleche 26 zur Unterdrückung von Hysteresiseinflüssen od. dgl. angebracht sind. Auch auf diese Kompensationsart soll weiter unten eingegangen werden. 15 ist ein als Rückschluß für den Fluß dienender Weicheisenzylinder.
  • Die Anordnung arbeitet folgendermaßen: Da die Ankerwicklung 120 an Spannung liegt und da die Ständerwicklung 20 von der Achse 9, 10 her eine dem Strom im Leiter 3 proportionale Spannung führt - der Strom in der Achse 6, 7 ist konstant -, ist die Drehzahl des Zählers der Leistung proportional. Der Zähler zeigt also bei entsprechender Eichung die Kilowattstunden des Verbrauchers 2 an.
  • In Fig. 3 durchsetzt eine Stromschiene 3 unter Zwischenschaltung von Isolation 22 das Fenster eines hufeisenförmigen Eisenkerns 4, in dessen übergroß gezeichneten Luftspalt 23 ein Halbleiterblättchen 5 mit den Anschlußachsen 6, 7 und 9, 10 angeordnet ist.
  • Durch 24 ist ein zur Beseitigung von Hysteresiswirkungen dienender magnetischer Nebenschluß, durch 25 ein Stück einer Wärmelegierung angedeutet, das ebenfalls einen magnetischen Nebenschluß bildet.
  • Das Ganze stellt einen Hallgenerator dar, wie er bei den Ausführungsformen nach Fig. 1 und 2 vorausgesetzt wird.
  • Im folgenden soll nun näher auf die Fehlerkompensationsmittel 16, 26, 24 und 25 eingegangen werden.
  • Bei den beschriebenen Meßanordnungen haben an sich der Zähler und der Hallgenerator bestimmte Meßfehler. Man kann diese Fehler, wenigstens teilweise, dadurch beseitigen, daß man entweder am Zähler oder am Hallgenerator oder an beiden Teilen entsprechende Kompensationsmittel anbringt. Meist wird es einfacher sein, Zähler und Hallgenerator gemeinsam auf günstigste Meßeigenschaften abzugleichen. Dies ist jedoch nicht möglich, wenn Zähler und Hallgenerator austauschbar sein sollen. Dann muß jedes Gerät für sich entsprechend abgeglichen werden.
  • Eine erste Fehlerart ist durch den Temperaturgang des Hallgenerators bedingt. Die Hall spannung wird mit steigender Temperatur kleiner. Damit nun, unabhängig von der Temperatur, die Hallspannung stets proportional dem Strom in der Schiene 3 der Fig. 3 ist, ist eine Wärmelegierung 25 mit negativem Temperaturkoeffizientenparallel zum Luftspalt 13 angebracht.
  • Bei niedrigen Temperaturen ist sie magnetisch besser leitfähig als bei höheren Temperaturen. Sie entzieht also im kalten Zustand dem Luftspalt 13 einen größeren Fluß anteil als im warmen Zustand, und dieser Anteil ist so abgeglichen, daß durch die Erhöhung des den Halbleiter 5 durchsetzenden Magnetfeldes gerade das durch Temperaturerhöhung bedingte Nachlassen der Hallspannung ausgeglichen wird.
  • Auch wenn für den Eisenkern 4 Speziallegierungen mit besonders kleiner Hysteresis verwendet werden. wie dies bei Gleichstromzählern mit Eisen im Hauptstromfeld üblich ist, macht sich bei höheren Ansprüchen an die Meßgenauigkeit die Remanenz doch störend bemerkbar. Zwecks Beseitigung dieser Störung wird der Luftspalt durch einen magnetischen Leiter 24 überbrückt, der das remanente Feld entweder aufnimmt oder infolge eigener Hysteresis ein das remanente Feld ausgleichendes Gegenfeld erzeugt. Meist wird es nötig sein, die magnetischen Eigenschaften des Teils 24 auf die des Kerns 4 abzustimmen. Ein näheres Eingehen dürfte sich erübrigen, da solche Kompensationsmittel und ihre Wirkungsweise an sich bekannt sind, beispielsweise unter der Bezeichnung »Remanenzbügel« bei elektrischen Maschinen.
  • Die Kompensationsmittel 24, 25 in Fig.3 wirken auf den magnetischen Kreis des Hallgenerators ein.
  • Statt dessen kann man auch Kompensationsmittel in den Stromkreis einschalten, indem man z. B. dem Vorwiderstand 8 in Fig. 1 zwecks Temperaturkompensation eine mit Temperaturzunahme fallende Widerstandscharakteristik gibt. Da auch solche Widerstandsanordnungen, die dabei verwendeten Kunstschaltungen usw. an sich bekannt sind, erübrigt sich ein näheres Eingehen. Genauso könnte man auch dem Verstärker V (Fig. 1) einen entsprechenden Temperaturgang geben, oder man kann auch den Temperaturfehler des Hallgenerators erst im Zähler, beispielsweise durch die Wärmelegierung 16 (Fig. 1) ausgleichen. Im kalten Zustand schwächt der Teil 16 das Luftspaltfeld des Zählers und gleicht dadurch hinsichtlich des Zählerdrehmoments den Zuwachs der Hall spannung bei sinkender Temperatur aus. Analog kann, wenigstens in gewissen Grenzen, ein Hysteresiseinfluß des Hallgenerators durch die Eisenteile 26 (Fig. 2) hinsichtlich des Zählerdrehmoments ausgeglichen werden. Es lassen sich also die für die Fehlerkompensation des Hallgenerators erforderlichen Mittel wenigstens teilweise im Zähler unterbringen, und analog könnten die zur Fehlerkompensation des Zählers dienenden Mittel wenigstens teilweise am Hallgenerator angebracht werden, so z. B. ein Mittel zur Erzeugung eines sogenannten Vortriebes des Zählers, der zur Kompensation der Ankerreibung dient.
  • So kann man z. B. auf den Halbleiter außer dem Elektromagneten 4 noch einen kleinen Dauermagneten einwirken lassen. Es bleibt dann nach dem Verschwinden des Magneterregerstroms noch ein gewisser Rest der Hallspannung bestehen, der auf das Dauermagnetfeld zurückzuführen ist und dieser Rest ist so abgestimmt, daß er gerade die Reibung des Zählerankers ausgleicht.
  • Ist das Feld um den Gleichstromleiter 3 so groß, daß man das Eisenjoch weglassen kann, so fallen die Kompensationsmittel zur Beseitigung des Hysteresiseinflusses weg. Auf die sonstigen, bei Gleichstromzählern bekannten Fehlerkompensationsmittel sei hier nicht näher eingegangen.
  • Da bei der Ausführungsform nach Fig. 1 der Umformer einen der Leistung proportionalen Strom führt, kann der Motorzähler 11 bis 16 auch durch einen Elektrolytzähler, der entsprechend geeicht ist, ersetzt werden. Diese Anordnung ermöglicht es erstmalig, Kilowattstunden auch bei in weiten Grenzen schwankender Spannung mittels eines Elektrolytzählers in einfacher Weise zu zählen.
  • Da man, wie oben erwähnt, auf den Halbleiter außer einem dem Strom proportionalen Feld auch noch ein konstantes Feld einwirken lassen kann und die Richtung und Größe dieses Feldes frei wählbar ist, kann man der dem Meßstrom oder -spannung proportionalen Komponente der Hallspannung auch eine positive oder negative, aber konstante Hallspannungskomponente überlagern und dadurch an Meßgeräten oder Zählern einstellbare und zusätzliche positive oder negative Drehmomente hervorbringen. So läßt sich bei Verwendung von Zählern ein sogenannter Spitzentarif durchführen, bei dem der Zähler erst bei einer bestimmten einstellbaren Leistungsgrenze zu laufen beginnt. Der Anker des Zählers ist dabei durch eine Rücklaufhemmung gegen Rückdrehung gesperrt. Diese Anordnung bietet den Vorteil, daß die sogenannte Anlaufgrenze in weiten Grenzen durch Beeinflussung des konstanten Feldes, also beispielsweise durch Verstellen des Dauermagneten, verlagert werden kann.
  • Natürlich braucht das für solche Zwecke benötigte konstante Magnetfeld nicht auf denselben Halbleiterkörper einzuwirken wie das dem Meßstrom proportionale Feld, sondern man kann dafür einen besonderen Halbleiterkörper verwenden, der je nach den Verhältnissen mit dem ersteren, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von Widerstandskombinationen, in Reihe oder parallel geschaltet ist.
  • Natürlich kann bei wattmetrischer Messung sowohl für den Meßstrom wie auch für die Meßspannung je ein Hallgenerator verwendet werden.
  • Die Erfindung bietet den Vorteil, daß man unter Zuhilfenahme eines Hallgenerators ohne Verzicht auf hohe Meßgenauigkeit mit verhältnismäßig einfachen Mitteln meßtechnisch auch hohe Gleichströme und -spannungen beherrschen kann. Bei Gleichstrom-Hochstrom-Anlagen ergibt sich der besondere Vorteil, daß der Hallgenerator wesentlich kleiner und billiger ausfällt als die bisher gebräuchlichen großen Nebenwiderstände oder die als Magnetverstärker ausgebildeten Gleichstromwandler.

Claims (7)

  1. PATENTANspRÜcHE: 1. Gleichstrom-Hochstrom-Watt- oder -Amperestundenzähler, gekennzeichnet durch die Anwendung eines an sich bekannten Hallgenerators (5; Fig. 1 bis 3) im Maul (23; Fig.3) eines vom Hoch- strom erregten Feldmagneten (4) und durch Anschluß der einen Stromachse (6, 7; Fig. 1) des Hallgenerators (5) an die Netzspannung oder eine konstante Spannung und der anderen Stromachse (9, 10) an einen Wattstunden oder Amperestunden anzeigenden Amperestundenzähler (11 bis 15) oder durch Anschluß der einen Achse (6, 7; Fig. 2) an eine konstante Spannungsquelle (18) und der anderen (9, 10) an den Hauptstromkreis (20) eines Gleichstromwattstundenzählers, dessen Spannungskreis (120) an der Netzspannung liegt.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für den Hallgenerator eine halbleitende Verbindung der Form AIIIBV, insbesondere InSb und InAs, verwendet ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Fehlerkompensation der Meßanordnung dienende Mittel wenigstens teilweise am Hallgenerator oder am Zähler oder auf beiden Geräten angebracht sind.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen magnetischen Nebenschlußteil (24; Fig. 3) für den Luftspalt (23) des Feldmagneten zur Unterdrückung von Hysteresiswirkungen.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Wärmelegierungsteil (25) am Luftspalt des Feldmagneten zur Kompensation der Temperaturfehler.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Halbleiter des Hallgenerators oder auf einen mit ihm in Reihe oder parallel geschalteten Halbleiterkörper außer einem dem Strom proportionalen Feld auch noch ein konstantes Feld, insbesondere ein Dauermagnetfeld, einwirkt zwecks Erzielung eines zusätzlichen Drehmoments für das angeschlossene Meßgerät, insbesondere zwecks Erzielung eines Vor- oder Rücktriebes für den Zähler.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Meßstromleiter (3; Fig. 3) nach Einleiterart durch den Feldmagneten (4) hindurchgeführt ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 585 707; britische Patentschrift Nr. 705 248; Zeitschrift für Naturforschung, 1952, Heft 11, S. 744 ff.
DES38250A 1954-03-20 1954-03-20 Gleichstrom-Hochstrom-Watt- oder -Amperestundenzaehler Pending DE1040682B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1128036B (de) * 1958-05-23 1962-04-19 Siemens Ag Verfahren und Anordnung zur Ermittlung des Effektivstromes von mit Gleichstrom im Aussetzbetrieb arbeitenden Verbrauchern
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US3199026A (en) * 1961-05-01 1965-08-03 Gen Precision Inc D.-c. clamp-on meter including a hall plate flux detector

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GB705248A (en) * 1951-11-29 1954-03-10 Gen Electric Improvements in and relating to hall effect devices

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