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DE1040411B - Diamantschleif- oder -laeppscheibe mit am Umfang vorgesehenem Schleifbelag - Google Patents

Diamantschleif- oder -laeppscheibe mit am Umfang vorgesehenem Schleifbelag

Info

Publication number
DE1040411B
DE1040411B DEW21358A DEW0021358A DE1040411B DE 1040411 B DE1040411 B DE 1040411B DE W21358 A DEW21358 A DE W21358A DE W0021358 A DEW0021358 A DE W0021358A DE 1040411 B DE1040411 B DE 1040411B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding
circumference
layer provided
hub body
membrane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW21358A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Lau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Saint Gobain Diamantwerkzeuge GmbH and Co KG
Original Assignee
Ernst Winter and Sohn Diamantwekzeuge GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ernst Winter and Sohn Diamantwekzeuge GmbH and Co filed Critical Ernst Winter and Sohn Diamantwekzeuge GmbH and Co
Priority to DEW21358A priority Critical patent/DE1040411B/de
Publication of DE1040411B publication Critical patent/DE1040411B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D5/00Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting only by their periphery; Bushings or mountings therefor
    • B24D5/16Bushings; Mountings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

  • Diamantschleif- oder -läppscheibe mit am Umfang vorgesehenem Schleifbelag Um bei zu starkem Schleifdruck ein Ausglühen der Schneide des zu schleifenden Werkzeuges zu verhindern, wodurch neben Schleifrissen gleichzeitig die Schleifleistung erheblich beeinträchtigt wird, da die Schleifkörner, ohne Arbeit zu leisten, ausbrechen, hat man bereits bei Schleifscheiben mit am Umfang wirkender Schleiffläche vorgeschlagen, den Schleifdruck und die beim Schleifen radial auftretenden Stöße durch eine gewellte Tragscheibe bzw. Membran aufzunehmen, die sich mit ihrer äußeren Ringzone gegen eine Eindrehung im Schleifteil abstützt.
  • Von derartigen Schleifscheiben unterscheidet sich der Gegenstand nach der Erfindung dadurch, daß die Membran mit ihrer inneren Ringzone an einer Spannmutter anliegt, die mit dem Nabenkörper verschraubbar ist, und der Schleifteil und der Nabenkörper mit sich gegenüberliegenden Rasten versehen sind, die beiderseits radial ausladende Schrägen aufweisen, in denen je eine Kugel gelagert ist.
  • Dadurch wird gegenüber den bekannten Schleifscheiben dieser Art, bei denen die den Schleifteil haltenden Membranen nicht verstellbar mit dem Nabenteil verspannt sind, der Vorteil erzielt, daß die Elastizität der Scheibe weitgehend einstellbar ist, indem durch mehr oder minder starken Anzug der Spannmutter die nachgiebigen Kugelverbindungen zwischen Schleif- und Nabenteil mehr oder weniger belastet, wenn erforderlich, blockiert werden können, so daß die elastische Scheibe zur starren Scheibe wird, wenn dies gewünscht oder erforderlich ist. Die Einstellbarkeit der Elastizität einer Schleifscheibe ist insofern von besonderer Bedeutung, als es sich z. B. bei Diamantschleifscheiben um verhältnismäßig kostspielige Werkzeuge handelt, deren Lebensdauer weitgehendst vom Bedienungspersonal und der Möglichkeit abhängig ist, eine Scheibe der Handfertigkeit des Schleifers entsprechend anzupassen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Diamantschleifscheibe nach der Erfindung im Querschnitt dargestellt.
  • Mit 6 ist der Schleifteil, der am Umfang den Schleifbelag 6a aufweist, und mit 7 der Nabenkörper der Schleif- bzw. Läppscheibe bezeichnet.
  • Sowohl im Schleifteil 6 als auch in dem Nabenkörper 7 sind mehrere sich gegenüberliegende Rasten 6' und 7' vorgesehen, die beiderseits radial ausladende Schrägen 6a' bzw. 7a' aufweisen. In den Rasten sind Kugeln 8 gelagert, wobei der Schleifteil 6 über eine Membranenscheibe 5 mit dem Nabenkörper 7 mittels Spannmutter 9 in Verbindung steht.
  • Es ist ersichtlich, daß die Regulierbarkeit der Elastizität des Schleifteiles 6 gegenüber dem Nabenkörper 7 durch Lösen oder Anziehen der Spannmutter 9 erzielt wird, und zwar derart, daß bei stärkerem Anzug die gegenseitige elastische Nachgiebigkeit beider Teile völlig aufgehoben werden kann.
  • Die Wirkungsweise der Schleifscheibe nach der Erfindung ist folgendermaßen: Unter Einwirkung eines Schleifdruckes P1 wird die Membran 5 auf Biegung beansprucht, und der Schleifteil 6 wird entgegen der Federwirkung der Membran im Bereich eines Ringspaltes R verschoben. Dabei verlagern, sich die Kugeln 8 in ihren Rasten, um bei Nachlassen des Druckes P1 unter Einwirkung der in ihre Ebene zurückfedernden Memban 5 in die gezeichnete Zentrierlage zurückzukehren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Diamantschleif- oder -läppscheibe mit am Umfang vorgesehenem Schleifbelag, bei welcher zwischen dem Schleifteil und dem Nabenkörper eine elastisch in Achsrichtung ausfedernde Membran vorgesehen ist, die sich mit ihrer äußeren Ringzone gegen eine Eindrehung im Schleifteil abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (5) mit ihrer inneren Ringzone an einer Spannrnutter (9) anliegt, die mit dem Nabenkörper (7) verschraubl)ar ist, und der Schleifteil (6) und der Nabenkörper (7) mit sich gegenüberliegenden Rasten (6' und 7') versehen sind, die beiderseits radial ausladende Schrägen (6a' und 7a') aufweisen, in denen je eine Kugel (8) gelagert ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 423 067; französische Patentschrift Nr. 549 969; USA.-Patentschrift Nr. 1222 032.
DEW21358A 1956-01-26 1956-01-26 Diamantschleif- oder -laeppscheibe mit am Umfang vorgesehenem Schleifbelag Pending DE1040411B (de)

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DEW21358A DE1040411B (de) 1956-01-26 1956-01-26 Diamantschleif- oder -laeppscheibe mit am Umfang vorgesehenem Schleifbelag

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DEW21358A DE1040411B (de) 1956-01-26 1956-01-26 Diamantschleif- oder -laeppscheibe mit am Umfang vorgesehenem Schleifbelag

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1040411B true DE1040411B (de) 1958-10-02

Family

ID=7596988

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW21358A Pending DE1040411B (de) 1956-01-26 1956-01-26 Diamantschleif- oder -laeppscheibe mit am Umfang vorgesehenem Schleifbelag

Country Status (1)

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DE (1) DE1040411B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0037707A1 (de) * 1980-04-02 1981-10-14 De Beers Industrial Diamond Division (Proprietary) Limited Schleifscheibe und Schleifverfahren

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FR549969A (fr) * 1922-04-10 1923-02-23 Meule élastique
DE423067C (de) * 1925-12-22 Robert Hesse Schleif- und Polierscheibe

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