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DE1040460B - Einrichtung zum veraenderlichen Einstellen der Differenzdrehzahl bei Schneckenzentrifugen - Google Patents

Einrichtung zum veraenderlichen Einstellen der Differenzdrehzahl bei Schneckenzentrifugen

Info

Publication number
DE1040460B
DE1040460B DEW16053A DEW0016053A DE1040460B DE 1040460 B DE1040460 B DE 1040460B DE W16053 A DEW16053 A DE W16053A DE W0016053 A DEW0016053 A DE W0016053A DE 1040460 B DE1040460 B DE 1040460B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
speed
drum
screw
braking
worm shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW16053A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Kaldewey
Otto Lieber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LIEBER WERKZEUGMASCHINENFABRIK
GEA Mechanical Equipment GmbH
Original Assignee
LIEBER WERKZEUGMASCHINENFABRIK
Westfalia Separator GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LIEBER WERKZEUGMASCHINENFABRIK, Westfalia Separator GmbH filed Critical LIEBER WERKZEUGMASCHINENFABRIK
Priority to DEW16053A priority Critical patent/DE1040460B/de
Publication of DE1040460B publication Critical patent/DE1040460B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B1/00Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles
    • B04B1/20Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles discharging solid particles from the bowl by a conveying screw coaxial with the bowl axis and rotating relatively to the bowl
    • B04B1/2016Driving control or mechanisms; Arrangement of transmission gearing

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

  • Einrichtung zum veränderlichen Einstellen der Differenzdrehzahl bei Schneckenzentrifugen Zum Abschleudern von Feststoffen aus einer Suspension mit hohem Feststoffgehalt oder zum Abtrennen größerer Feststoffteilchen von einer Trägerflüssigkeit werden im allgemeinen Schneckenzentrifugen verwendet. Diese Zentrifugen bestehen im wesentlichen aus einem Trommelmantel und einer im Innern dieses Mantels angeordneten Schnecke. Der Trommelmantel hat vorwiegend die Form eines Kugelstumpfes, an dessen Innenwand sich die Schneckengänge mit einem geringen Abstand bewegen. Die Schubwirkung der Schnecke wird durch den Unterschied der Drehzahlen von Trommel und Schnecke hervorgerufen.
  • Schneckenzentrifugen sind im allgemeinen waagerecht gelagert. Unter der Einwirkung der Zentrifugalkraft stellt sich die feststoffhaltige Flüssigkeit im Innern der Trommel in Form eines Hohlzylinders ein, wobei die Feststoffe wegen ihres größeren spezifischen Gewichtes gegen die Trommelwand geschleudert werden und somit die äußere Schicht bilden. Durch die Relativbewegung zwischen Trommel und Schnecke werden die Feststoffe zum kleineren Ende der Trommel gefördert und durch Öffnungen im Trommelmantel ausgetragen, während der Auslaß oder die Auslässe für die Flüssigkeit sich am größeren Trommelende befinden. Sie sind in einem größeren Abstand von der Trommelachse angeordnet als die Auslaßöffnungen für die Feststoffe. Dadurch bilden sich im Trommelinnern zwei Zonen. Die Flüssigkeitszone liegt am erweiterten Trommelende und ist von feststoffhaltiger Flüssigkeit ausgefüllt. Die Trockenzone liegt am kleineren Trommelende, und zwar näher zur Trommelachse als die zylindrische Oberfläche der Flüssigkeitszone. Durch radiale Verlegung der Austrittöffnungen für die Flüssigkeit kann die Trockenzone verlängert oder verkürzt werden.
  • Die an der Trommelinnenwand abgelagerten Feststoffe werden von der Schnecke erfaßt und aus der Flüssigkeitszone über die Trockenzone zu ihren Auslässen gefördert. Während des Passierens der Trokkenzone sondert sich die Flüssigkeit weitgehend von den Feststoffen ab, so daß diese verhältnismäßig trocken ausgetragen werden. Die dabei von der Schnecke zu überwindende Reibungskraft hat das Bestreben, die Differenzdrehzahl zwischen Trommel und Schnecke zu vermindern, d h. die Schnecke mit den- Drehzahl der Trommel mitzunehmen. Dieses Moment ist abhängig von der Art des Schleudergutes, seinem Feststoffgehalt und der Länge der Trockenzone.
  • Normalerweise treibt der Motor die Trommel direkt an, während die Drehzahl der Transportschnecke durch ein zwischengeschaltetes Planeten- oder Zyklogetr lebe festgelegt ist. Im allgemeinen liegt die Drehzahl der Schnecke niedriger als die der Trommel. Die Differenzdrehzahl liegt meistens zwischen 20 und 50 U/min.
  • An sich ist es unbedeutend, ob die Drehzahl der Schnecke größer oder kleiner ist als die der Trommel; es muß nur durch die Relativbewegung die Förderung der Feststoffe zum kleineren Trommelende hin erfolgen. Bei einem zweistufigen Planeten- oder Zyklogetriebe wird das das Ritzel tragende Wellenende der ersten Getriebestufe festgehalten, indem es mittels eines Scherstiftes mit einem feststellbaren Momentenhebel verbunden ist. Auf diesen Wellenstumpf wirkt auch bei unbelasteter Schnecke ein gewisses Drehinoment.
  • Trotz der Vervollkommung der Getriebe weist ihre Verwendung bei Schneckenzentrifugen einen großen Nachteil auf. Dieser besteht darin, daß die Differenzdrehzahl durch das Übersetzungsverhältnis festgelegt und während des Betriebes unveränderlich bleibt. Zwar kann man durch Regelung der Antriebsdrehzahl auch die Drehzahl der Schnecke verändern, doch beeinflußt man damit gleichzeitig die Klärleistung der Schleuder. Wenn nun die Zusammensetzung eines Schleudergutes eine Änderung der Schneckendrehzahl erforderlich macht, ist man gezwungen, die Zentrifuge stillzusetzen und das Planetengetriebe in seiner Gesamtheit gegen ein anderes auszuwechseln. Dies ist umständlich, erfordert die Bereithaltung verschiedener Übersetzungsgetriebe und hat dann immer noch den Nachteil, daß nur eine stufenweise Änderung der Drehzahl möglich ist.
  • Um diese Nachteile wenigstens teilweise zu' beheben, hat man versucht, Trommel und Schnecke über Riemenschieben verschiedener Größe getrennt anzutreiben. so daß von vornherein die gewünschte Differenzdrehzahl zustande kommt. Da diese aber nur etwa 1% der Antriebsdrehzahl der Trommel ausmacht, kann sie bei Belastung der Schnecke vom Riementrieb nicht gehalten werden. Es ist dann nicht zu verhindern. daß die Schnecke bezüglich ihrer Drehzahl von der Trommel mitgenommen wird. In diesem Fall gleichen sich die etwa um 1% voneinander abweichenden Drehzahlen durch den Riemenschlupf aus.
  • llan ist deshalb dazu übergegangen, die Drehzahldifferenz der Riemenscheiben auf etwa 500 U/min zu erhöhen und zwischen diese Scheiben einerseits sowie Trommel und Schnecke andererseits ein einstufiges Zyklogetriebe zwischenzuschalten, das die Drehzahl für den Antrieb der Trommel direkt überträgt und die Drehzahl für den Antrieb der Transportschnecke so weit heraufsetzt, daß diese Änderung einer Untersetzung der Differenzdrehzahl von 25 :1 entspricht.
  • Mit dem Zwischenschalten eines einstufigen Zyklogetriebes wird erreicht, daß ein etwaiger Riemenschlupf sich auf die Relativdrehzahl von Trommel und Schnecke nur im Verhältnis von 25 :1 auswirkt.
  • Eine solche Anordnung hat zwar gegenüber dem direkten Antrieb mit einem zweistufigen Getriebe den Vorteil, daß man zur Änderung der Relativdrehzahl nur eine Riemenscheibe anstatt eines vollständigen Getriebes auszuwechseln braucht. Nachteilig ist aber immer noch, daß die Änderung der Schneckendrehzahl nur stufenweise möglich ist und zu diesem Zweck der Schleuderbetrieb unterbrochen werden muß.
  • Es ist auch eine Schneckenzentrifuge bekannt, bei der der Trommelmantel über einen Riementrieb direkt und die Förderschnecke von der gleichen Antriebswelle über einen Variator angetrieben wird. Die Drehzahl der Schneckenwelle kann durch Regelung des Variators stufenlos verändert werden, jedoch besteht auch bei diesem Getriebe der Nachteil, daß sich bei höherer Belastung der Transportschnecke die niedrige Differenzdrehzahl durch Riemenschlupf ausgleichen wird.
  • Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, daß eine freilaufend angeordnete Schnecke bei der Beschickung der Trommel mit Schleudergut auf Grund des durch die Feststoffe hervorgerufenen Reibungswiderstandes mit der gleichen oder annähernd gleichen Drehzahl umläuft wie die Trommel, so daß durch Abbremsen der Schnecke jede beliebige Differenzdrehzahl zwischen Trommel und Schnecke eingestellt werden kann. Dazu können mit Vorteil die an sich bekannten Wirbelstrombremsen, generatorische Bremsen oder ähnliche Einrichtungen verwendet werden.
  • Es ist bereits eine Schneckenzentrifuge bekannt, bei der die langsamer laufende, mittels eines Untersetzungsgetriebes angetriebene Trommelwelle elektrisch gebremst wird, wenn bei höherem Feststoffgehalt der Schleuderflüssigkeit die schneller laufende, direkt angetriebene Förderschnecke auf die Trommel eine mitnehmende Kraft ausübt. Das Abbremsen erfolgt durch Belastungsänderung eines von der Trommelwelle angetriebenen Generators, wobei die Belastung von dem drehbar gelagerten Getriebegehäuse in Abhängigkeit von der mitnehmenden Kraft der Förderschnecke geregelt wird. Bei dieser bekannten Einrichtung bleibt aber die durch das Untersetzungsverhältnis gegebene Differenzdrehzahl erhalten, und die Einrichtung hat ausschließlich den Zweck, die Rückwirkung der mitnehmenden Kraft auf das Getriebe zu vermindern, d. h. das Getriebe zu entlasten.
  • Es ist auch eine Einrichtung bekannt, die eine kontinuierliche Regelung der Differenzdrehzahl von Schneckenzentrifugen ermöglicht. Diese Einrichtung besteht aus einem Doppelmotor mit feststehender Welle und einem zentral angeordneten Stator, der von zwei Rotoren koaxial umgeben ist. Der innere Rotor trägt eine innere und eine äußere Wicklung, von denen die innere als reguläre Rotorwicklung gegenüber dem feststehenden Stator, die äußere Wicklung als Statorwicklung gegenüber dem äußeren Rotor anzusehen ist. Bei Änderung der Betriebsspannung ändert sich der Schlupf, d. h. die Drehzahl des inneren Rotors und damit die Drehzahl der Trommel, und in weitaus höherem Maß auch der Schlupf, d. h. die Drehzahl des äußeren Rotors, und damit die Drehzahl der Förderschnecke. Beide Drehzahlen erfahren also eine Änderung im gleichen Sinn.
  • Neben der notwendigen Verwendung eines teuren Spezialmotors hat diese Einrichtung den Nachteil, daß die Drehzahl des primär angetriebenen Trommelteils nicht konstant bleibt und demzufolge mit der Änderung der Differenzdrehzahl sich auch die Klärleistung der Zentrifuge ändert. Mit zunehmendem Feststoffgehalt einer Schleuderflüssigkeit nimmt die Klärleistung einer Zentrifuge ohnehin ab. Wenn nun zum schnelleren Ausräumen der Feststoffe die Differenzdrehzahl durch Herabsetzen der Betriebsspannung erhöht wird, nimmt die Klärleistung infolge der Verminderung der Drehzahl zusätzlich ab. Hinzu kommt, daß Belastungsschwankungen der Trommel infolge Änderungen im Zulauf und Netzspannungsschwankungen unkontrollierbare Änderungen der Differenzdrehzahl zur Folge haben.
  • Bei der Einrichtung gemäß der Erfindung wird die Trommel von einem Motor üblicher Bauart mit konstanter Drehzahl direkt angetrieben und nur die Drehzahl der Förderschnecke durch Abbremsen verändert.
  • Beim Abbremsen mittels einer Wirbelstrombremse werden zwei Feldspulen symmetrisch zur Schneckenwelle und diametral gegenüberliegend angeordnet. Die Wicklungen werden hintereinandergeschaltet und mit Gleichstrom beschickt. Die Schneckenwelle trägt eine Scheibe aus nichtferromagnetischern Metall, z. B. Aluminium, die bezüglich ihrer Breite und Dicke entsprechend bemessen ist. Infolge Rotation dieser Scheibe in dem von den beiden Feldspulen erzeugten Magnetfeld wird in der Scheibe ein Drehmoment erzeugt, das der Rotation entgegengerichtet ist. Da dieses Gegenmoment von der Stärke des Magnetfeldes abhängig ist, kann durch Regelung des Erregerstromes die Bremswirkung und damit die Differenzdrehzahl geändert werden.
  • Die sich durch besondere Einfachheit auszeichnende Einrichtung ermöglicht es, beim Wechsel des Schleudergutes die Relativdrehzahl zwischen Schnecke und Trommel auf einen anderen zweckmäßigen Wert einzustellen. Es ist selbstverständlich auch möglich, die Drehzahl der Schnecke zu verändern, wenn sich die Zusammensetzung des Schleudergutes während des Betriebes ändert.
  • Die Differenzdrehzahl kann durch ein Meßinstrument angezeigt werden. Zu diesem Zweck werden sowohl auf der Trommelwelle als auch auf der Schnekkenwelle elektrische Drehzahlanzeiger vorgesehen, dies sind Kleinstgeneratoren, deren erzeugte Spannung der Drehzahl proportional ist. Durch Gegeneinanderschaltung der Spannungen erhält man eine Differenzspannung, die der Differenzdrehzahl entspricht. Die Skala des Instrumentes kann in U/min entsprechend der Differenzdrehzahl geeicht werden.
  • Die Differenzspannung kann auch zur Regelung des Bremsstromes benutzt werden, so daß auf diese Weise die Differenzdrehzahl automatisch konstant gehalten werden kann. Die Unterschreitung einer bestimmten Differenzspannung kann auch zur Sperrung des Zulaufes und/oder zum Abschalten des Antriebsmotors benutzt werden. Es ist auch möglich, in die Spannungszuleitung des Motors ein Überstromrelais einzubauen und die erhöhte Stromaufnahme des Motors bei Überlastung für Schaltzwecke auszunutzen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt: Die Zentrifuge besteht im wesentlichen aus der Trommel 1 und der Schnecke 2, die auf einem Hohlkörper 3 angeordnet ist. Das Schleudergut wird durch die Leitung 4 über ein Zulaufventil 4a und durch ein zentrales Rohr 5 in diesen Hohlkörper eingeführt, aus dem es durch Bohrungen 6 in den eigentlichen Schleuderraum zwischen Hohlkörper und Trommelmantel gelangt. Unter der Einwirkung der Zentrifugalkraft werden die Feststoffe an die Trommelwand geschleudert, während sich die Flüssigkeit bis in die Höhe der Auslaßöffnungen 7 anstaut. Die Flüssigkeit wird durch das Ablaufrohr 8 abgeleitet. Die Schnecke 2 fördert die Feststoffe zum kleineren Trommelende hin, wo sie durch Bohrungen 9 austreten und dann bei 10 die Zentrifuge verlassen. Auf der Trommelwelle 11 sitzt die Keilriemenscheibe 12, welche vom Motor 13 angetrieben wird. Die Schneckenwelle 14 trägt einen Ring 15 aus nichtferromagnetischem Material, der mit der Schneckenwelle im Magnetfeld zwischen den Spulen 16 rotiert. Der Erregerstrom für die Spulen 16 kann mit Hilfe eines Regelwiderstandes 17 variiert und damit die Differenzdrehzahl auf verschiedene Werte eingestellt werden. Von der Trommelwelle 11 wird der Drehzahlgeber 18 und von der Schneckenwelle 14 der Drehzahlgeber 19 angetrieben. Die Differenzdrehzahl zeigt das Instrument 20 an. Das Überstrom.rela,is 21 schaltet den Motor 13 ab und schließt das Zulaufventil4a.

Claims (7)

  1. PATE\TANSPRCCHH: 1. Einrichtung zum veränderlichen Einstellen der Differenzdrehzahl bei Schneckenzentrifugen, dadurch gekennzeichnet, daß die in einer direkt angetriebenen, mit konstanter Drehzahl umlaufenden Trommel frei laufend angeordnete Förderschnecke mit Hilfe elektrischer Einrichtungen abgebremst wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremswirkung der elektrischen Einrichtung stufenlos veränderlich ist.
  3. 3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Abbremsen der Schneckenwelle durch Regelung des Erregerstromes der Feldspulen einer Wirbelstrombremse erfolgt.
  4. 4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Abbremsen der Schneckenwelle durch Änderung der Belastung einer generatorischen Bremse erfolgt.
  5. 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Abbremsen der Schneckenwelle eingestellte Differenzdrehzahl von einem Instrument angezeigt wird.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl an der Trommelwelle als auch an der Schneckenwelle je ein Drehzahlgeber angeordnet ist und die Spannungsdifferenz der Drehzahlgeber zur Anzeige der Differenzdrehzahl dient.
  7. 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsdifferenz der Drehzahlgeber zur Konstanthaltung der Drehzahldifferenz benutzt wird. B. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in die Spannungszuleitung des Antriebmotors ein Überstromrelais eingebaut ist, welches bei festgelegter Überlast den Motor abschaltet und/oder die Schleudergutzufuhr absperrt. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften \Tr. 1630 201, 1829547, 1921296.
DEW16053A 1955-02-21 1955-02-21 Einrichtung zum veraenderlichen Einstellen der Differenzdrehzahl bei Schneckenzentrifugen Pending DE1040460B (de)

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DE (1) DE1040460B (de)

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