[go: up one dir, main page]

DD300786A7 - Fälschungsicheres Papier - Google Patents

Fälschungsicheres Papier Download PDF

Info

Publication number
DD300786A7
DD300786A7 DD29289386A DD29289386A DD300786A7 DD 300786 A7 DD300786 A7 DD 300786A7 DD 29289386 A DD29289386 A DD 29289386A DD 29289386 A DD29289386 A DD 29289386A DD 300786 A7 DD300786 A7 DD 300786A7
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
counterfeit paper
ind
paper
organic acid
item
Prior art date
Application number
DD29289386A
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich Huttenrauch
Horst Viola
Gunther Guthe
Rudolf Laske
Original Assignee
Huettenrauch
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Huettenrauch filed Critical Huettenrauch
Priority to DD29289386A priority Critical patent/DD300786A7/de
Publication of DD300786A7 publication Critical patent/DD300786A7/de

Links

Landscapes

  • Paper (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein fälschungssicheres Papier, das mindestens ein gegen Reduktionsmittel ansprechendes Reagens enthält. Sie hat sich die Aufgabe gestellt, ein Spezialpapier herzustellen, welches die Möglichkeiten nach versuchter bzw. vorgenommener Fälschung weitestgehend einschränkt bzw. unmöglich macht. Die Aufgabe wurde erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Spezialpapier als Reaktivsystem Tetrazoliumverbindungen der allgemeinen Formel enthält, in der die Reste R ind 1, R ind 2 und R ind 3 Aryl und/oder Hetarylreste, gegebenenfalls R ind 1 auch Alkyl, bedeuten und X ein anorganischer oder organischer Säurereste sein kann, wobei der organische Säurerest ein sauer modifiziertes Polymer sein kann. Formel

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein fälschungssicheres Papier, Insbesondere ein solches, das mindestens ein gegen Reduktionsmittel ansprechendes Reagens enthält.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Hochwertige Spezial- und Sicherheitspapiere sollen so beschaffen sein, daß ihre Fälschung und/oder Verfälschung sowie ihr Mißbrauch einerseits möglichst schwierig zu bewerkstelligen, andererseits möglichst leicht und schnell zu erkennen sind.
Zum Schutz vor Veränderung und Fälschung sowie vor Mißbrauch von Schriften, Unterschriften und Stempeln und/oder speziellen Informationen auf hand- und/oder maschinengeschriebenen bzw. gedruckten Spezialpapieren und offiziellen Dokumenten im Zahlungsverkehr, Reiseverkehr sowie an Dokumenten der Sicherheitsorgane wurden bereits zahlreiche technische Lösungsvorschläge angegeben.
Diese sind in ihrer spezifischen Art allein betrachtet bedeutend, weisen allerdings auch in Form ihres Einsatzes bzw. ihrer A1.wandung zahlreiche Nachteile auf.
So sind bekannt der signifikant funktioneile Schutz von Spezialpapieren durch Melierung, der Einbau von echten und/oder unechten Wasserzeichen, die Sensibilisierung gegen Oxydationsmittel sowie gegen Alkalien und/oder Säuren, durch spezifische Sicherheitsdrucke, die Sensibilisierung gegen Lösungsmittel durch Einbau fluoreszierender bzw. lumineszierender Substanzen
Die Verwendung und der Einsatz derartiger Reagenzien bzw. Materialien verlangen aber auch die Anwendung spezieller Technologien. Mangel all dieser bisher bekannten Spezialpapiere ist es, daß die informetionstragende Fläche bzw. die Informationen selbst bei Eingriffen mit reduktiv wirkenden Reagenzen gefälscht und/oder verfälscht bzw. nachgeahmt werden können und daß das Spezialpapier weiterhin mißbraucht werden kann.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, ein fälschungssicheres Papier herzustellen, das mindestens ein gegen Reduktionsmittel ansprechendes Reagens enthält und somit gegen Versuche zur Veränderung oder Verfälschung von Schriften und/oder Informationen unter Anwendung von Reduktionsmitteln sensibilisiert ist.
Darlegung des Wesens der Erfindung Die Erfindung hat eich die Aufgabe gestellt, ein Spezialpapier herzustellen, welches die Möglichkeiten nach versuchter bzw.
vorgenommener Fälschung weitestgehend einschränkt bzw. unmöglich macht.
Die Aufgabe konnte erfindungsgemäß dadurch gelöst werden, weil überraschenderweise gefunden wurde, daß die bisher nur
ausschließlich für biologische und biochemische Prozesse als anwendbar beschrieb1 enen und zum Einsatz gebrachten
Tetrazoliumsalze auch zur Sensibilisierung von Spezialpapieren geeignet sind. Durch eigene Versuche konnte nachgewiesen werden, daß die Tetrazoliumsalze mit Lösungen und Dispersionen von in der Papierindustrie zum Einsatz gebrachten speziellen Mitteln zur Papierimprägnierung und/oder Oberflächenleimung verträglich
sind und keine Farbreaktionen eingehen.
Es wurde weiterhin gefunden, daß diese Salze mit bisher zum Einsatz gebrachten Sensibilitätsmitteln gegen Oxidation
verträglich und daher in Kombination einsetzbar sind.
Erfindungsgemäß nt weiterhin, daß durch spezielle Kombinationen mit aufeinander abgestimmten Mischungsverhältnis mit
natürlichen und/odvr synthetischen Polymoren im pH-Bereich von 4,5 bis 6,5 die Tetrazoliumsalze in wäßriger Dispersion zum
Einsatz gebracht werden, die als signifikante Schutzüberzüge bzw. Schutzkolloide dieser Salze gegen Oxidation durch Luftsauerstoff dienen. Hierbei erfolgt der Zusatz der Tetrazoliumsalze in einer Größenordnung von 0,005% bis 0,05%, bezogen auf atro Faserstoff,
und/oder 0,001 % bis 0,06%, bezogen auf Imprägnier- bzw. Oberflächenleimsubstanz.
Zum Schutz der Umkehrung des Prozesses, die allerdings nur unter sehr speziellen Bedingungen möglich ist, wird das Reaktionssystem mit gegen Oxidationsmitteln sensibilisierten Substanzen versetzt in einer Größenordnung von 0,2% bis 1,0%,
bezogen auf atro Faserstoff, bzw. 5% bis 25%, bezogen auf atro Substanz an Imprägnier- bzw. Oberflächenleimbad, die aber mitden Tetrazoliumsalzen verträglich sind und nicht mit diesen reagieren bzw. keine störende oder sichtbare Reaktion eingehen.
Somit wird eine Umkehr dieser Reaktion durch Sichtbarmachung ausgeschlossen. Weiterhin wird durch die signifikante Mischung mit natürlichen und synthetischen Polymeren weitestgehend ausgeschlossen,
daß die Reduktion der Tetrazoliumsalze über die Formazan-Stufe hinausgeht und die N=N-Doppelbindung einer hydrierenden
Azospaltung anheimfällt. Somit kann die in der organischen Chemie seltene und für die Verwendung als Sensibilisierungsmittel
gegen Reduktion sehr wertvolle Eigenschaft der Tetrazoliumsalze, daß die Oxidationsstufe farblos und die reduzierte Form, diesogenannte „Leuko-Stufe", gefärbt sind, für den Schutz von Spezialpapieren voll genutzt werden. Erfindungsgemäß kannweiterhin die Eigenschaft der Tetrazoliumsalze, vorzugsweise des Triphenyltetrazoliumchlorids genutzt werden, daß beim
Bestrahlen mit Licht unter spezifischen Bedingungen sich ein fluoreszierendes Photoderivat bildet. Beim Belichten von Triphenylformazan unter Zugabe von absolutem Alkohol mit UV-Licht entfärbt sich dieses nahezu unter Bildung eines himmelblau-fluoreszierenden Kations, was ebenfalls für Tiefenprüfungen genutzt werden kann. Von wesentlichem Vorteil des Einsatzes von Tetrazoliumsalzen ist, daß die reduktive Aufspaltung des Tetrazol-Ringes zu den Formazanen leicht und schnell vor sich geht und damit sehr sensibel Ist. Mit Reduktionsmitteln findet unter mildesten Bedingungen Ringaufspaltung statt. Zur weiteren Erhöhung der Lichtstabilität kann das reaktive System signifikant an organische Polymere gebunden werden. Hierbei kommen vorzugsweise sauer modifizierte Polymere zum Einsatz, womit der Einsatz dieser stabilisierenden Substanzen
sowohl in der Masse als auch im Imprägnier- und/oder Oberflächenleimprozeß erfolgen kann.
Eine andere Möglichkeit zur Lichtstabilisierung kann durch Zusatz von bekannten Lichtstabilisatoren realisiert werden, von
denen beispielsweise bis ca. 1 % zum Reaktionssystem zum Einsatz gebracht werden können, die die Kombination einer
Sensibilisierung gegen Oxidationsmittel nicht beeinträchtigen und auch gegenüber anderen den Spezialpapieren arteigenen Zuschlagstoffen keine störenden Reaktionen zeigen. Ausführungsbelspiele Die Erfindung soll nun anhand von 4 Beispielen näher erläutert werden. Beispiel 1 Ein Spezialpapier mit einer Flächenmasse von 90g/m2 wird nach Durchlauf der Vortrocknerpartie einer Papiermaschine durch
ein Oberflächenleimbad geführt, bestehend aus einem aufeinander abgestimmten Mischungsverhältnis von z. B.
62,5% Amylum, 12,5% eines Mischpolymerisates auf der Basis Acrylsäureester frei von Weichmachern und Lösungsmitteln,3% Chlorwasserstoffsäure zur pH-Wert-Einstellung auf pH 4,5 bis 6,5, dem 0,005% Triphenyltetrazoliumchlorid zugesetztwerden und dem zum Schutz des Reaktionssystems gegen chemische Rasur mit Oxidationsmittel 21,995% Reaktionssubstanz,bezogen auf atro Feststoffgehdlt, zugesetzt werden.
Das mit diesem Oberflächenl jim geleimte Papier durchläuft die Nachtrockenpartie der Papiermaschine. Dieses Papier wird
durch Druck mit speziellen Informationen versehen.
Bei versuchter chemischer Radierung mit Reduktions- oder Oxidationsmitteln bleiben an den Stellen des versuchten Eingriffes
deutlich sichtbare Färbungen zurück, die einen vorgenommenen Fälschungs- und/oder Verfälschungsversuch signifikantsichtbar werden lassen und einen weiteren Mißbrauch dieses Spezialpapieres ausschließen.
Beispiel 2 Sauer polymerisiertes Polyacrylnitril, welches 2% Triphenyltetrazoliumsalz gebunden enthält, wird als weißes Pulver in einem Anteil von 0,7% dem Faserstoffbrei zugesetzt. Das mit diesem Oberflächenleim gleeimte Papier durchläuft ein weiteres Imprägnierbad, bestehend aus einer 0,5%igen
wäßrigen Lösung eines Lichtstabilisators.
Die weitere Verarbeitung und der Sensibilisierungsnachweis verlaufen gemäß Ausführungsbeispiel 1. Beispiel 3 Ein Spezialpapier mit einer Flächenmasse von 80g/m2 wird nach erfolgter Blattbildung und Durchlauf der Vortrockonpartio
durch ein Oberflächenleimbad geführt, bestehend aus 52,5% Amylum, 10,2% Mischpolymerisat auf der Basis Acrylsäureester,2,7% Chlorwasserstoffsäure zur pH-Wert-Einstellung auf 4,5-6,5,16,8% Sensibilisierungsmittel gegen Oxidationsmittel,1 % Lichtstabilisator, 16,8% sauer modifiziertes Polyacrylnitrilpulver beladen mit 2% Triphenyltetrazoliumchlorid.
Das mit diesem Oberflächenleim geleimte Papier durchläuft die Nachtrockenpartie der Papiermaschine und wird auf Rolle
gewickelt. Das Par ier wird analog Ausführungsbeispiel 1 bedruckt und ist gegen Fälschung und/oder Verfälschung gesichert.
Beispiel 4
Ein Spezialpapier mit einer Flächenmasse von 100g/m2 wird analog Ausführungsbeispiel 1 und 3 einer Oberflächenleimung unterzogen. Der Oberflächenleim besteht feststoffanteilmäßig aus 55,5% Amylum, 20% Mischpolymerisat, auf der Basis Acrylsäureester, 3% Chlorwasserstoffsäure, 20,4% Sensibilisierungsmittel gegen Oxidation, 0,025% 2,5-Diphenyl-3,4,5-dimethyl-thiazolyl-(2)-tetrazoliumbromid, 0,005% Kobaltnitrat und 1 % Lichtstabilisator. Während in den Ausführungsbeispielen 1-3 bei Einwirkung von Reduktionsmitteln sich eine tiefrote bis schwach rote Färbung durch Bildung von beständigem TriphenylformazoM in Abhängigkeit von der Einsatzmenge bildet, tritt bei Reduktion nach Ausführungsbeispiel 4 eine blauschwarze Färbung durch Bildung eines Kobalt-Formazan-Komplexes auf.

Claims (4)

1. Fälschungssicheres Papier, welches mindestens ein gegen Reduktionsmittel ansprechendes Reagens besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß es als Reaktivsystem Tetrazoliumverbindungen der allgemeinen Formel
N Rn
enthält, in der die Reste R1, R2 und R3 Aryl u .ld/oder Hetarylreste, gegebenenfalls R1 auch Alkyl, bedeuten und X ein anorganischer oder organischer Säurerest sein kann, wobei der organische Säurerest ein sauer modifiziertes Polymer sein kann.
2. Fälschungssicheres Papier nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tetrazoliumsalze in Kombination mit natürlichen und/oder synthetischen Polymeren im pH-Bereich von 4,5 bis 6,5 in wäßriger Dispersion zum Einsatz kommen, wobei der Zusatz der Tetrazoliumsalze in einer Größenordnung von 0,005% bis 0,05%, bezogen auf atro Faserstoff, und/oder 0,001 % bis 0,06%, bezogen auf atro Imprägnier- bzw. Oberflächenleimsubstanz, erfolgt.
3. Fälschungssicheres Papier nach Punkt 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Reaktionssystem zum Schutz der Umkehrung des Prozesses mit gegen Oxidationsmitteln sensibilisierten Substanzen in einer Größenordnung von 0,2% bis 1,0%, bezogen auf atro Faserstoff, bzw. 5% bis 25%, bezogen auf atro Imprägnier- bzw. Oberf lächenleimbad, versetzt wird, die mit den Tetrazoliumsalzen verträglich sind und nicht mit diesen reagieren.
4. Fälschungssicheres Papier nach Punkt 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es Lichtstabilisatoren, vorzugsweise bis 1 %, bezogen auf das Reaktivsystem, enthält.
DD29289386A 1986-07-29 1986-07-29 Fälschungsicheres Papier DD300786A7 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD29289386A DD300786A7 (de) 1986-07-29 1986-07-29 Fälschungsicheres Papier

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD29289386A DD300786A7 (de) 1986-07-29 1986-07-29 Fälschungsicheres Papier

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD300786A7 true DD300786A7 (de) 1992-07-30

Family

ID=5581216

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD29289386A DD300786A7 (de) 1986-07-29 1986-07-29 Fälschungsicheres Papier

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD300786A7 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2747349C2 (de) Fälschungssicheres Papier sowie Verfahren zu dessen Herstellung
EP0066854B1 (de) Sicherheitspapier und Verfahren zur Herstellung desselben
DE69002587T2 (de) Die Verwendung eines beschichteten Papiers zur Herstellung eines Sofortloses.
EP0609493A1 (de) Gegen unbefugtes Kopieren geschützte Substrate und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE102007058601A1 (de) Sicherheitspigment
US5123999A (en) Forgery-proof security paper and aqueous or organic composition especially useful for rendering paper forgery-proof
DE29815121U1 (de) Streichfarbe und gestrichenes Papier mit einer aus der Streichfarbe gebildeten Beschichtung zur Fälschungssicherung von Formularen
DE3829002C2 (de) Träger für Druck und Schrift, der durch Wärme authentifizierbar und durch chemische Mittel nicht fälschbar ist, und seine Herstellung
DE69020402T2 (de) Zusammensetzung zum Beglaubigen eines Sicherheitspapiers.
DE2854318C2 (de)
EP0072481B1 (de) Fälschungssicheres Papier
EP1032498B1 (de) Wärmeempfindliche aufzeichnungsmaterialien und verfahren zur authentizitätsprüfung
DD300786A7 (de) Fälschungsicheres Papier
DE3038178C1 (de) Gegen Radieren geschuetztes Sicherheitspapier
DE69006759T2 (de) Träger für Sicherheitsdokumente mit einer Beschichtung, die durchsichtig werden kann.
EP0587000A1 (de) Verfahren zum Recyclen von silikonbeschichtetem Papier
DE2600781B2 (de) Verfahren zum Herstellen von Fahroder Eintrittskarten oder anderen Belegen von Wert
DE4443660C1 (de) Aufzeichnungsbogen eines Durchschreibesatzes
DE69204946T2 (de) System zum reversiblen Überprüfen eines Sicherheitspapiers auf Echtheit.
DE660599C (de) Verfahren zur Herstellung von Sicherheitspapier
DE2446433A1 (de) Europiumhaltige alkalimetallpolywolframat-leuchtstoffe
DD300550A5 (de) Fälschungssicheres Papier
DE69002997T2 (de) Dem Licht aussetzbare Schicht mit einem Erkennungs- und Sicherheitszeichen und Verwendung einer solchen Schicht.
DE69421965T2 (de) Gegen Einwirkung chemischer Verbindungen fälschungssicheres Blatt und daraus hergestelltes fälschungssicheres Dokument
DE69011816T2 (de) Sicherheitspapier mit einem neuen auf die Fälschung reagierenden Faden.

Legal Events

Date Code Title Description
NAA Public notice for inspection of patent application
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee