DD297454A5 - Zuckerzusammensetzung mit loeslicher faser - Google Patents
Zuckerzusammensetzung mit loeslicher faser Download PDFInfo
- Publication number
- DD297454A5 DD297454A5 DD90339255A DD33925590A DD297454A5 DD 297454 A5 DD297454 A5 DD 297454A5 DD 90339255 A DD90339255 A DD 90339255A DD 33925590 A DD33925590 A DD 33925590A DD 297454 A5 DD297454 A5 DD 297454A5
- Authority
- DD
- German Democratic Republic
- Prior art keywords
- sugar
- fiber
- fibers
- soluble
- composition
- Prior art date
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C13—SUGAR INDUSTRY
- C13B—PRODUCTION OF SUCROSE; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
- C13B50/00—Sugar products, e.g. powdered, lump or liquid sugar; Working-up of sugar
- C13B50/002—Addition of chemicals or other foodstuffs
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23L—FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
- A23L27/00—Spices; Flavouring agents or condiments; Artificial sweetening agents; Table salts; Dietetic salt substitutes; Preparation or treatment thereof
- A23L27/30—Artificial sweetening agents
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23L—FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
- A23L33/00—Modifying nutritive qualities of foods; Dietetic products; Preparation or treatment thereof
- A23L33/20—Reducing nutritive value; Dietetic products with reduced nutritive value
- A23L33/21—Addition of substantially indigestible substances, e.g. dietary fibres
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23L—FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
- A23L33/00—Modifying nutritive qualities of foods; Dietetic products; Preparation or treatment thereof
- A23L33/20—Reducing nutritive value; Dietetic products with reduced nutritive value
- A23L33/21—Addition of substantially indigestible substances, e.g. dietary fibres
- A23L33/22—Comminuted fibrous parts of plants, e.g. bagasse or pulp
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61P—SPECIFIC THERAPEUTIC ACTIVITY OF CHEMICAL COMPOUNDS OR MEDICINAL PREPARATIONS
- A61P9/00—Drugs for disorders of the cardiovascular system
- A61P9/10—Drugs for disorders of the cardiovascular system for treating ischaemic or atherosclerotic diseases, e.g. antianginal drugs, coronary vasodilators, drugs for myocardial infarction, retinopathy, cerebrovascula insufficiency, renal arteriosclerosis
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08L—COMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
- C08L99/00—Compositions of natural macromolecular compounds or of derivatives thereof not provided for in groups C08L89/00 - C08L97/00
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S426/00—Food or edible material: processes, compositions, and products
- Y10S426/804—Low calorie, low sodium or hypoallergic
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Nutrition Science (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Mycology (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- Proteomics, Peptides & Aminoacids (AREA)
- Botany (AREA)
- Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- Pharmacology & Pharmacy (AREA)
- Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Heart & Thoracic Surgery (AREA)
- Cardiology (AREA)
- Vascular Medicine (AREA)
- Urology & Nephrology (AREA)
- Coloring Foods And Improving Nutritive Qualities (AREA)
- Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
- Confectionery (AREA)
- Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
- Bakery Products And Manufacturing Methods Therefor (AREA)
- Multicomponent Fibers (AREA)
- Jellies, Jams, And Syrups (AREA)
- Socks And Pantyhose (AREA)
- Artificial Filaments (AREA)
- Medicines Containing Plant Substances (AREA)
- Absorbent Articles And Supports Therefor (AREA)
- Materials For Medical Uses (AREA)
- Seasonings (AREA)
Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Gewinnung einer Zuckerzusammensetzung, die zu 90 bis 99 * aus Zucker und zu 10 bis 1 * aus einer nichtgelierenden wasserloeslichen diaetetischen Faser besteht. Die Zuckerzusammensetzung hat im wesentlichen die Eigenschaften von normalem Zucker, enthaelt jedoch eine bedeutende Menge diaetetischer Fasern, was Vorteile fuer die Gesundheit mit sich bringt. Die Zusammensetzung kann als Konzentrat, Sirup oder in Partikelform bereitgestellt werden, wobei die Partikelform als direkter Zuckerersatz verwendet werden kann. Die Faser wird vorteilhafterweise aus Zuckerrueben gewonnen, die mit chemikalienfreiem Wasser bei Umgebungsdruck und erhoehter Temperatur, beispielsweise zwischen 95 und 98C, behandelt werden.{Zuckerzusammensetzung; loesliche, diabetische Fasern; Zucker; Herstellungsverfahren; Zuckerrueben; Zuckerersatz}
Description
erheblichen Anteil diätetischer Fasern, die sich vorteilhaft auf die Gesundheit auswirken.
vergangenen Jahren ist der Anteil löslicher Fasern an der Ernährung der Bevölkerung zurückgegangen, während der Anteil nichtlöslicher Fasern zugenommen hat.
keiner hat jedoch breiten Anklang gefunden.
sind, ergänzt. Den wenigsten Menschen schmecken solche mit Kleie angereicherten Nahrungsmittel, und es ist kaum anzunehmen, daß die Mehrheit der Bevölkerung derartige Produkte übor einen längeren Zeitraum zu sich nimmt.
wird in der Lebensmittelindustrie üblicherweise als Geliermittel benutzt, beispielsweise bei der Marmeladenhersteilung. Das bei der Marmeladenherstellung verwendete Pektin ist Apfel- oder Zitronenpektin oder das natürlich vorkommende Fruchtpektin.
die zu gleichen Masseteilen aus Apfelpektin, Citronensäure und Puderzucker besteht, hergestellt wird. Das Endprodukt enthält 0,67 Ma.-% Pektin. Auch ein Marmeladenzucker, der Zitronenpektin enthält, ist bekannt. Im allgemeinen enthalten die
-wichtiger noch - die Marmelade zum Gelieren zu bringen. Zusammensetzungen, die als Geliermittel nützliche asorn enthalten (wie Apfel- oder Zitronenpektin), können als Zuckerersatzstoff in Speisen und Getränken keine Verwandung finden.
rohe Fruchtfleisch ist wenig schmackhaft und kann deshalb für die menschliche Ernährung nicht verwendet werden. Von den gereinigten, löslichen Rübenfasern hat das Rübenpektin wahrscheinlich die meiste Aufmerksamkeit erregt. Rübenpektin wird als „Pektin" bezeichnet, da es Galacturonsärue enthält. Doch da an die Polygalacturonsärue Acetatestergruppen gebunden sind,
geliert es nicht bzw. in für die Lebensmittelindustrio nicht ausreichendem Maße. Als Nahrungsmittel hat Rübenpektin daher noch keine wesentliche Anwendung gefunden.
nur begrenzt angenommen und sind wenig schmackhaft. Der Anmelder verkauft unter dem Namen Beta-Fibre™ ein aus ganzen
beinhaltet die Behandlung einer Aufschlämmung aus ausgelaugten Rübenschnitzeln mti Calciumoxid bei hohen Temperaturen.
gering gehalten (normalerweise unter 1 Ma.-%, obwohl auch Masseanteile bis zu 1,56% bekannt sind). Rübenmelasse eignet sich als Viehfutter, ist für die menschliche Ernährung jedoch ungeeignet.
wesentlichen das Aussehen und den Geschmack herkömmlichen Zuckers aufweist, dabai aber einen erheblichen Anteil löslicher diätetischer Fasern hat. Die Absicht der vorliegenden Erfindung ist es, daß die erfindungsgemäße Zuckerzusammensetzung
verkauft oder von der Lebensmittelindustrie en gros verarbeitet werden.
erfindungsgemäßen Zusammensetzung) eingearbeiteten Faser zusätzlich auch noch zu einer erfreulichen Senkung des
nach natürlichen, von Zusatzstoffen freien Nahrungsmitteln.
zwischen 90 und 99Ma.-% Zucker und zwischen 10 und 1 Ma.-% nichtgelierende, wasserlösliche diätetische Fasern enthält.
mit reduzierter Viskosität) oder ein Gemisch aus diesen Fasern.
um als traditionelle Geliermittel zum Festwerden von Lebensmitteln Anwendung zu finden. Zu den traditionellen Geliermitteln gehören Substanzen wie Zitronen- oder Apfelpektin und niedrig veresterte Pektine. Eine .nichtgelierende" erfindungsgemäße
wobei es weder zu einer erheb1- sen Zunahme der Viskosität noch zu einem tatsächlichen Gelieren kommt.
aus anderen Arten der Species Beta vulgaris, zum Beispiel der Futterrübe, sowie aus anderen Pflanzen gewonnen werden.
beispielsweise Stärke gelten jedoch nicht als diätetische Fasern.
„lösliche diätetische Faser" ist normalerweise die Faser gemeint, die im Darm löslich ist. Solche „löslichen Fasern" sind in
(die beispielsweise bei Raumtemperatur, also ca. 20°C, in Wasser bei 20-40% Masse/Masse oder mehr eine Lösung bilden können). Zum Zweck der vorliegenden Beschreibung werden Cellulose und Lignin unter dem Begriff „nicht lösliche Fasern" und cellulosefreie Polysaccharide unter dem Begriff „lösliche Fasern" erfaßt. Dia Fasern können ein Gemisch verschiedener Arten von Fasern umfassen, so kann zum Beispie! sin Gemisch verschiedener Zuckerrübenextrakte verwendet werden.
100°C oder bei Siedetemperatur dec Gemischs z. B. zwischen 95 und 1000C, extrahiert we'den.
nämlich aus gewaschenen und in Scheiben geschnittenen Zuckerrüben oder, und das ist üblicher, aus den pflanzlichen
verwendet, kann es erforderlich sein, diesen vor der Extraktion von wasserlöslichen F isern und Zucker zu blanchieren. Die ausgelaugten Riibenschnitzel, die nach der konventionellen Zuckerextraktion übrigbleiben, können zur maximalen
Zuckergewinnung ausgepreßt und anschließend geti ocknet werden. Als Grundstoff für die Extraktion wasserlöslicher Fasern können aber sowohl feuchte Rübenschnitzel vor dem Auspressen, ausgepreßte oder getrocknete Rübenschnitzel verwendet werden.
Der Grundstoff wird mittels eines wäßrigen Mediums, z. B. Wasser, bei einer Temperatur über 70°C, besser noch über 90°C und am besten zwischen 95 und 10O0C extrahiert. Für Temperaturen über 1000C ist ein Drucksystem erforderlich, wobei üblicherweise Drücke zwischen 1 und 5Bar angewandt werden. Die Maximaltemperatur über 1000C liegt bei 1350C.
Alle oder ein Teil der »löslichen Fasern" aus Zuckerrüben oder ausgelaugten Rübenschnitzeln können mit Medien extrahiert und wasserlöslich gemacht werden, deren pH-Wert zwischen 1 und 12 liegen, also ein sehr breites Spektrum aufweisen. Der bevorzugte pH-Wert liegt zwischen 4 und 9, besser noch zwischen 5 und 7. Am besten eignet sich für die Extraktion Wasser mit einem nahezu neutralen pH-Wert ohne Zusatz von Säuren, Alkali oder anderen Reagenzien.
Die Extraktion kann innerhalb von 5 bis 120Minuten, besser noch von 15 bis 60 Minuten, am besten 20 bis 30 Minuten, da das für die Extraktion ausreicht, erfolgen.
Um einen flüssigen Brei herzustellen, wird dem Grundstoff (Rüben oder ausgelaugte Rübenschnitzel) Wasser beigemengt, das wahlweise auch Chemikalien enthalten kann. Das Verhältnis zwischen Wasser und dem Grundstoff kann sich sowohl für Zuckerrüben als auch für ausgelaugte Rübenschnitzel von 1:1 bis 10:1 (Masse/Masse) bewegen. Das Idealverhältnis ist 5:1 (Masse/Masse) für Zuckerrüben, 5:1 (Masse/Masse) für ausgepreßte, ausgelaugte Rübenschnitzel und 2:1 (Masse/Masse) für feuchte, ausgepreßte Rübenschnitzel. Das Wasser kann sowohl Frischwasser als auch Kondensat aus einer Verfahrensstufe sein. Während der gesamten Reaktion wird der Brei in einem Kessel oder einem Mischer oder in einer kontinuierlichen Rührkesselkaskade oder in einem Gleichstrom- oder Gegenstromextraktor gerührt. Nach der Extraktion werden die gelösten wasserlöslichen Fasern mittels Prozessen wie Dekantierung und Auspressen von den nicht löslichen Rückständen getrennt. Die festen Rückstände können in dieser Phase ausgewaschen werden, um die Ausbeute gelöster Fasern noch zu steigern. In Abhängigkeit vom Grundstoff und von den Extraktionsbedingungen entsteht durch die Extraktion eine ganze Reihe von Mischungen aus Zucker und wasserlöslichen Fasern. Die Zusammensetzung der Faser hängt von den Extraktionsbedingungen wie Temperatur und pH-Wert ab, das Verhältnis zwischen neutralem Zucker und Uronsäuren kann zwischen 1:10 und 10:1 (Masse/Masse), normalerweise zwischen 10:90 und 40:60 (Masse/Masse) liegen. Extrahiert man aus Zuckerrüben, beträgt das Verhältnis Zuckenlösliche Fasern zwischen 97:3 und 75:25 (MasWMasse) aus feuchten, ausgelaugten Schnitzeln 80:20 bis 40:60 (Masse/Masse) und aus ausgepreßten, ausgelaugten Schnitzeln 50:50 bis 2:98 (Masse/Masse). Die lösliche Faser ist polydispers mit einer maximalen relativen Molekülmasse von 100000 bis 200000. Oie Uronsäure tritt als Poly-D-Galacturonsäure auf, teilweise verestert mit Methylgruppen an Ce und Acetylgruppen an C2 oder L3. Die neutralen Zucker sind normalerweise etwa 80% L-Arabinose, 15-19% D-Galactose und zu 1-5% L-Rhamnose (in jedem Fall sind die Prozentzahlen als Ma.-% der neutralen Zucker ausgewiesen).
Die verdünnte Lösung aus wasserlöslichen Fasern und Zucker wird filtriert oder zentrifugiert, um feste Rückstände der ausgelaugten Schnitzel zu entfernen. Die Faserlösung kann wahlweise auch geklärt werden, um beispielsweise Geschmack, Geruch oder Farbe ganz oder teilweise zu entfernen. Das geschieht, indem die Lösung durch absorbierende Materialien wie Kohlenstoff oder lonenaustauschharze geleitet wird. Als Harz können von Rohm and Haas unter dem Markennamen AmberliteXAD angebotene Produkte verwendet werden. Ohne diese Schritte unterscheiden sich Geschmack und Geruch erheblich vom typischen unangenehmen Geschmack der Zuckerrübe. Durch konventionelle Verfahren wie Verdampfen oder Trennung mittels semipermeabler Membranen wird die Lösung konzentriert.
Die Konzentrationsstufe kann wünschenswerterweise eine Ultrafiltration umfassen, um unerwünschten Geruch zu beseitigen. So könnte die Konzentration beispielsweise aus Ultrafiltration als erstem und Verdampfung als zweitem Schritt bestehen. Ohne Klärung der Lösung weisen die Fasern normalerweise einen annehmbaren karamellähnlichen Geruch auf, die Klärung selbst kann einen unangenehmen Geruch hinterlassen.
In dieser Phase ist es auch möglich, die wasserlöslichen Fasern vom in der Flüssigkeit vorhandenen Zucker zu trennen. Die Trennung kann mittels Ultrafiltration oder mittels Ausfällen der Fasern mit einem organischen Lösungsmittel, z. B. Isopropylalkohol, erfolgen. Die Fasern können dann, ähnlich wie Araban, als Hydrokolloid genutzt werden, wie in der gleichzeitig anhängigen Internationalen Patentanmeldung PCT/GB89/01452 des Anmelders beschrieben wird, wobei die Nutzungsmöglichkeiter. von den für Araban beschriebenen eingeschlossen, jedoch nicht auf diese beschränkt sind. Die Mischungen aus wasserlöslichen Fasern und Zucker können auf verschiedene Weise weiterverarbeitet werden, damit ein Produkt entsteht, das Zucker und lösliche Fasern im erforderlichen Verhältnis enthält.
Das aus Zucker und wasserlöslichen Fasern bestehende Konzentrat kann mit den Fachleuten bekannten Ausrüstungen wie beispielsweise mittels Sprüh-, Walzen- oder Trornmeltrocknung getrocknet werden. Nach diesen Verfahren erhält man getrocknetes Material, z. B. in Form von Kristallen, Pulver oder Filmen. Meist ist es jedoch notwendig, für die Herstellung des gewünschten Verhältnisses Zucker hinzuzufügen.
Da kann auf verschiedene Weise erfolgen, um de t Produkten unterschiedliches Aussehen zu verleihen und sie unterschiedlich einsetzen zu können.
Wasserlösliche Fasern und Zucker können durch Trockenmischung im gewünschten Verhältnis zusammengebracht werden. Mit Hilfe von Wasser und anschließendes Trocknen können sie auch miteinander verbunden werden. Das gewünschte Verhältnis zwischen löslichen Fasern und Zucker kann auch hergestellt werden, indem Zucker mit dem Konzentrat aus wasserlöslichen Fasern überzogen und getrocknet wird. Eine weitere Möglichkeit der Herstellung bestimmter Verhältnisse besteht im Mischen einer Zuckerlösung und einer Lösung wasserlöslicher Fasern, die dann getrocknet oder zu einem Sirup konzentriert werden.
Dem Konzentrat kann auch Zucker beigegeben werden, um das gewünschte Mischungsverhältnis der rein dargestellten Zusammensetzung zu erhalten, wobei man sich geeigneter Verfahren wie der direkten Trocknung (Sprühtrocknung, Trommeloder Walzentrocknung) oder der Kokristallisierung bedient.
Das Konzentrat kann auch als Zutat bei Lebensmittelformulierungen verwendet werden, ohne ein festes Trockenprodukt rein darstellen zu müssen.
Der getrocknete Faserextrakt kann vor der Verwendung beispielsweise als Granulat oder Pulver gelagert werden. Wird die Form des Granul Jts gewählt, muß dieses vor der Formulierung des gewünschten Produkts pulverisiert werden.
Die bevorzugte Methode der Faserextraktion nutzt als Grundstoff nach der Zuckerextraktion ausgelaugte und ausgepreßte Rübenschnitzel, die ausgepreßt werden. Sie umfaßt folgende Schritte:
1. Wenn erforderlich, Waschen der ausgelaugten Rübenschnitzel.
2. Extraktion der Fasern in einem oder mehreren Rührkesseln, die für die Gegenstrom- oder Gleichstromextraktion bei erhöhter Temperatur (vorzugsweise mehr als 955C) eingerichtet sind.
3. Filtrieren oder Zentrifugieren des Extraktionsmediums und wahlweise Rückführung eines Teils davon.
4. Konzentration des Extraktionsmediums (z. B. mit einem Fallfilmverdampfer).
5. Trocknung des Konzentrats mittels Sprülr/erfahren.
6. Formulierung der Zusammensetzung, indem das getrocknete Material mit angefeuchtetem Zucker zusammengebracht wird. Extraktionsschritt 2 findet vorzugsweise bei Umgebungsdruck statt. Des weiteren sollten bei der Extraktion keinerlei Chemikalien verwendet werden.
geeignete Methode der Beschichtung ist das Spritzen, wobei gleichzeitig beschichtet und getrocknet wird.
beispielsweise eine Anzahl Durchflußrührkessel stufenförmig abfallend angeordnet sein. Ausgelaugte Rübenschnitzel und
der Zusammensetzung nicht beeinträchtigen. Die Fasern müssen normalerweise sofort löslich sein, d. h. 20-40%ige (Masse/
sich die Zugabe von Fasern zu Saccharose auf die Eigenschaften des Zuckers in zweifacher Hinsicht auswirkt. Es handelt sich erstens um die Reduzierung der wahrgenommenen Süße und zweitens um das Verhalten der Saccharose beim Kochen. Damit die Zusammensetzung im wesentlichen für alle üblichen Verwendungszwecke als Zuckerersatz eingesetzt werden kann, müssen
beispielsweise für Getränke, eingesetzt werden. Doch bei 10% (Masse/Masse) Faseranteil hat Saccharose auch als
wahrgenommenen Süße und der Einfluß der Fasern auf den Geschmack und die Konsistenz der Getränke normalerweise nicht mehr akzeptabel.
mehr zum Backen eignet, da derToig nicht aufgeht. Bei einem Faseranteil von 7,5% (Masse/Masse) kann die Zusammensetzung nur als Süßstoff, jedoch nicht zum Backen verwendet werden. Bei einem Faseranteil von 5% (Masse/Masse) kann die
vorgesehen, mit dem Faseranteil unter 1 % zu gehen. Praktisch ist ein Faseranteil zwischen 2,5 oder 3% und 5 oder 6%, insbesondere 3 bis 4%, z.B. 3,5%, zu bevorzugen. Es wurde festgestellt, daß ein Faseranteil von 3% zu einer akzeptablen
6Ma.-%, besser 3 bis 5Ma.-%, am besten ca. 3Ma.-%.
freifließend. In ihrer Konsistenz ähnelt sie granuliertem Zucker (d. h. in einem Granulator getrocknetem Kristallzucker) normaler
sollte vorzugsweise zu 90 bis 99Ma.-% aus Zucker und zu 10 bis 1 Ma.-% aus nichtgelierenden wasserlöslichen diätetischen
trockenen Zusammensetzungen können in Wasser gelöst werden, um einen Sirup oder ein Konzentrat zu ergeben, die als ZuUi bei Lebensmittelformulierungen Verwendung finden. Der Sirup kann jedoch auch direkt im Produktionsprozeß gewonnen werden, ohne die Zwischenstufe eines Trockenprodukts zu durchlasen.
und Wasser, vorzugsweise 65 bis 69% Saccharose und meist ungefähr 67% Saccharose, und werden im allgemeinen .flüssiger
oder alternative Zuckerarten. Der Feststoffgehalt im Sirup kann besonders durch die Beigabe von Invertzucker und Saccharose erhöht werden. In diesem Fall ist ein Feststoffgehalt zwischen 75 und 87 Ma.-%, basierend auf der Gesamtmasse von Saccharose,
erfindungsgemäßen Trockenzusammensetzungen. Bei Sirupen jedoch, die aus einem Gemisch aus Saccharose und einer oder mehreren anderen Zuckerarten besteht, ist es eventuell günstiger, den Sirup unter Verwendung einer festen oder flüssigen
zwischen Fasern und Gesamtzucker den bei den festen erfindungsgemäßen Produkten gefundenen Anteilen.
deren Vorstufen verwendet werden.
dafür zur Verfügung gestellt, in dem eine Zusammensetzung des ersten Aspekts der Erfindung oder ein erfindungsgemäßes
beigegeben oder mit diesem kombiniert wird und die daraus entstehende Zubereitung weiterverarbeitet wird, um - wenn nötig - das gewünschte Produkt zu erhalten.
verwendet werden, indem sie als Zutat in den Extrudei kocher gegeben werden. Die erfindungsgemäßen neuen Fasern können in gleicher Weise genutzt werden.
können sie auch geringe Mengen anderer Substanzen enthalten, die keine nennenswerten negativen Auswirkungen auf die
gewonnen wurden. So enthalten beispielsweise die mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens aus Zuckerrüben gewonnenen
beschriebenen Weise modifiziert werden, um den Geruch zu beseitigen.
den bevorzugten Ausführungsformen beträgt der Faseranteil an getrocknetem Zuckerrübenfaserextrakt, gemessen nach der
vorzugsweise 12,5 bis 25Ma.-% der Fasern und meistens 15 bis 20Ma.-% der Fasern (abhängig vom Grundstoff und von den
3 Ma.-% des Extrakts (4 bis 5% der Fasern) betragen. Die Asche enthält potentiell wertvolle mineralische Nährstoffe. Die typischen Zuckerrübenfaseranteile, die durch die Extraktion verschiedener Arten von Ausgangsstoffen gewonnen werden, sind im folgenden beschrieben und deuten die breiten Variationsmöglichkeiten bei der Zusammensetzung des Extrakts an.
verbundenen Substanzen.
gestellt, die in einem Verfahren gewonnen wird, bei dem die Fasern mit Wasser aus ausgelaugte·, Rübenschnitzeln bei einer
extrahiert werden.
Anschluß.
oder als cholesierolsenkendes Mittel verwendet werden. Die Faser kann wie Araban auch als Hydrokolloid verwendet werden, wie in der gleichzeitig anhängigen Internationalen Patentanmeldung PCT/GB89/01452 des Anmelders beschrieben wird, wobei die Nutzungsmöglichkeiten von den für Araban beschriebenen eingeschlossen, jedoch nicht auf diese beschränkt sind.
neuen Faser mit Süßstoff bilden einen sechsten Aspekt der Erfindung. Die neue Faser kann auch für eine solche
die Nutzung zur Senkung des Blutcholesterolspiegels und demzufolge bei der Herstellung eines Medikaments zur Senkung des
besser von 90, am besten 95 bis 1000C oder boim Siedepunkt der Mischung, d. h. bei 95 bis 1000C, extrahiert werden.
Entsprechend einem neunten Aspekt der Erfindung wird eine Methode zur Reduzierung des Cholesterolgehalts des Blutes durch Verabreichung einer wirksamen Menge einer Zuckerzusammensetzung entsprechend dem ersten Aspekt der Erfindung zur Verfügung gestellt
Die Erfindung wird im folgenden aiii.and von Beispielen näher beschrieben.
des Zuckers durch einen Diffuseur geleitet und danach in einer Schneckenpresse ausgepreßt worden sind. Sie werden im folgenden ausgelaugte Zuckerrübenschnitzel genannt.
50016O0C warmes Wasser wurden in einem aus rostfreiem Stahl bestehenden dampfgeheizten unterbrochen arbeitenden
(4501 mit einem pH-Wert von 6 und 1,3%ige Brechung der Trockensubstanz RDS) wurde in einen Behälter aus restfreiem Stahl gefüllt. Die ausgepreßten extrahierten ausgelaugten Zuckerrübenschnitzel (133kg bei 14,6Ma.-%Trockensubstanz) wurde verworfen.
unterVakuumbedingungen auf einen Feststoffgahalt von 40%eingedampft. Um den Feststoffgehelt der Flüssigkeit auf 60Ma.-% zu erhöhen, wurde Zucker beigefügt. In dieser Phase muß d'e Flüssigkeit erhitzt werden. 344g (zweimal 172 g in zwei Portionen beigefügt) dieses zu 6C% aus Feststoffen bestehenden Sirups wurden zu 1293g Saccharose gegeben und dabei zwischen den
Die Extraktion erfolgte in einer Rührkesselkaskade, bestehend aus 4 Behältern aus rostfreiem Stahl, von denen jeder ca. 601 faßt und die so angeordnet sind, daß der Überlauf von einem in den jeweils darunterliegenden Behälter fließt. Der Inhalt der Behälter wurde mittels Dampfeinspritzung auf 950C erhitzt. Pro Stunde wurden 144kg ausgepreßte ausgelaugte Zuckorrübenschnitzel (23% Trockensubstanz) mittels eines stufenlos regelbaren Schneckenförderers in den obersten Behälter des Systems gefüllt. Außerdem wurden pro Stunde 720kg Flüssigkeit bzw. Wasser in den obersten Behälter gegeben (das entspricht einem Verhältnis Wasserausgelaugte Zuckerrübenschnitzel von 5:1). Eine typische Zusammensetzung dieser Flüssigkeit bestand aus 145kg entsalztem Wasser und 575kg rückgeführter Flüssigkeit.
Die Mischung aus ausgelaugten Zuckerrübenschnitteln und Flüssigkeit wurde aus dem vierten Behälter gepumpt und der Großteil der ausgelaugten Schnitzel wurde dadurch abgeschieden, daß er durch ein sackartiges Plastsieb geleitet wurde. Die ausgelaugten Zuckerrübenschnitzel wurden dann in einer Pilot-Schneckenpresse ausgepreßt und in einem Pilot-Trommeltrockner getrocknet. Die Flüssigkeit wurde in zwei Ströme geteilt, und der eine Teil in der oben beschriebenen Weise in die Behälter zurückgeführt. Auch die Flüssigkeit aus der Presse wurde zurückgeleitet. Die weitergeleitete Flüssigkeit hatte einen Feststoffgehalt von 2,5%. Bei einem Durchfluß von 145kg pro Stunde wurde sie in einen Westphalischen Separator (eine Art kontinuierliche Zentrifuge) geleitet, in dem die verblielenen ausgelaugten Zuckerrübenschnitzel als Schlamm mit einem Trockensubstanzgehalt von 10% bei einem Durchfluß von 1,5kg pro Stunde entfernt wurden.
Die Flüssigkeit wurde dann von 2,5% Feststoffgehalt auf 35% Feststoffgehalt eingedampft. Dazu wurde ein Corning QVF-Glas-Vakuumverdampfer benutzt. Der Verdampfer behandelte Mengen von jeweils 751 und arbeitete unter Vakuum bei Temperaturen von 60 bis 8O0C.
Die eingedickte Flüssigkeit wurde in einem Sprühtrockner (Niro Production Minor) bei einer Einlaßtemperatur von 2000C und einer Auslaßtemperatur von 9O0C getrocknet. Pro Stunde wurden 10,4 kg Flüssigkeit zu 4kg Pulver mit einem Trockensubstanzgehalt von 92 % getrocknet.
1. Kristallzucker wurde mittels eines Feinsprühers mit Fasersirup befeuchtet (20 RDS, 2,5% Wasserzugabe), wobei ein geeigneter Mischer, z.B. ein Spiral- oder Paddelrührmischer, verwendet wurdn.
2. Dann wurde in den laufenden Mischer die erforderliche Menge sprühgetrocknetes Faserpulver gegeben.
3. Die feuchte Faser-Zucker-Mischung wurde dann mittels eines Fließbetttrockners oder eines Granulators getrocknet. Spezifisches Beispiel (für eine 2-kg-Portion bei 5% Fasern): Fasersirup 58% Fasern, 13%Zucker-20 RDS.
1. 1877 g Kristallzucker wurden in den Mischer gefüllt.
2. 59g Fasersirup (20 RDS) wurden zur Befeuchtung des Kristallzuckers versprüht.
3. Dann wurden 160g sprühgetrocknetes Faserpulver beigemengt, um den endgültigen Fasergehalt von 5% zu erhalten.
4. Zum Schluß wurde das Produkt mit Hilfe eines Granulators getrocknet.
1. Ein mit Abfluß versehener Fließbetttrockner wurde mit Kristallzucker beschickt.
2. Die Zuckerschicht wurde auf 80°C erhitzt.
3. Auf die vorgeheizte Zuckerschicht wurde Fasersirup (25 RDS) gesprüht. Die Sprühmenge war eingangs niedrig, wurde jedoch nach 15 Minuten verdoppelt. Der ganze Vorgang dauerte 30 Minuten.
Spezifisches Beispiel (für eine 10-kg-Portion bei 5% Fasern)
1. Fasersirup mit 58% Fasern, 13% Zucker- 25 RDS.
Das mit Abfluß versehene Fließbett wurde mit 9,05 kg Kristallzucker beschickt.
2. Der Fasersirup wurde 15 Minuten lang mit oiner Menge von 80ml/min~1 beigegeben, dann weitere 15 Minuten mit einer Menge von 150ml/min~\ Insgesamt wurden 3,45 kg Fasersirup zugegeben.
3. Die Einlaßtemperatur betrug 8O0C, die Auslaßtemperatur 45°C.
Die erfindungsgemäße Zuckerzusammensetzung wurde verwendet, um Zucker in Rezepten mit einem hohen Zuckergehalt direkt zu ersetzen. Die in den Rezepten verwendete Zuckerzusammensetzung enthielt Zucker und ungefähr 3% Masse/Masse wasserlösliche diätetische Zuckerrübenfasern.
Schokoladenkuchen 15 ml Zitronensaft 200ml Milch 125g Margarine 250g Zuckerzusammensetzung 150g Eier
225g Mehl 5 ml Backpulver 50g Kakaopulver Gutes Ergebnis- leicht und feucht
HaferplStzchen 175g Mehl 5 ml Backpulver 175g Zuckerzusammensetzung 175g Margarine 75 g Haferflocken 25g Sirup
Gutes Ergebnis- knusprig, guter Geschmack
Schokoladenplitzchen 75g Margarine 175g Zuckerzusammensetzung 50g Eier
10 Tropfen Vanillearoma 50g gehackte Walnüsse 175g Mehl mit Treibmittel 2,5ml Natron 75g Schokoladenstreusel Mittelmäßiges Ergebnis - etwas zäh
50g Schokolade 125g Margarine 175g Zuckerzusammensetzung 100g Eier
100g Mehl mit Treibmittel 50g gehackte Nüsse Gute Ergebnisse
125 g Margarine 75g Zuckerzusammensetzung 175g Mehl
200g Kondensmilch 125g Margarine 125g Zuckerzusammensetzung bOg Sirup
Für den Boden: Gebet! Sie alle Zutaten in einen Kenwood-Mixer und mischen Sie sie solange, bis eine Teigkugel entsteht. Rollen Sie diese aus und legen sie den ausgerollten Teig auf ein flaches Blech. Backen Sie den Boden 15 bis 20 Minuten bei 18O0C, bis er goldbraun ist.
Belag: Geben Sie alle Zutaten in eine Pfanne. Erwärmen Sie diese solange, bis sich die erfindungsgemäße Zuckerzusammensetzung auflöst. Bringen Sie die Mischung unterständigem Kühren langsam zum Kochen. Kochen Sie sie unter ständigem Rühren 7 Minuten lang. Verteilen Sie die Masse auf dem Boden und lassen Sie das Ganze abkühlen. Zum Schluß kann noch en· Schokoladenüuerzug gemacht werden
Gutes Ergebnis
standardisiert und so wurden verschiedene Techniken, einschließlich Tierversuche und klinische Tests, angewendet.
senken, wurde gemeinsam mit dem Institut für Lebensmittelforschung in Norwich erarbeitet, das bereits verschiedene
daß sie auch beim Menschen den Cholesterolgehalt des Blutes senken, erfolgreich demonstriert.
(Johnson e. a., British Journal of Nutrition, in der Presse) und in klinischen Versuchen mit gesunden Personen (Morgan e. a.,
1989) und mit Diabetikern (Travis e. a., in der Presse) bewiesen wurde (in unveröffentlichten Werken), den Cholesterolgehalt des Blutes.
verwendeten Fasern zu demonstrieren.
Methode
gefüttert wurden. In den ersten vier Tagen der Diät erfolgte die Nahrungsaufnahme nach Belieben und in den folgenden 10 Tagen wurden 80% der vorherigen Nahrungsaufnahme verabreicht, um eine Menge zu erhalten, die in der Testphase regelmäßig eingenommen wird.
das Experiment protokollgemäß weitergeführt.
(halbsynthetisch + Cellulose) Gruppe 2 Behandlung A
(halbsynthetisch + lösliche Zuckerrübenfasern) Gruppe 9 Kontrolle C
(halbsynthetisch mit hohem Cholesterolgehalt + Cellulose) Gruppe 10 Behandlung CA
(halbsynthetisch mit hohem Cholesterolgehalt + lösliche Zuckerrübenfasern)
fressen, und zu Beginn der Untersuchung wurde von jedem Tier in diesem Fastenzustand eine Blutprobe genommen. Na^h 28 Tagen bei gleicher Nahrung wurde von den Tieren im Fastenzustand eine weitere Probe genommen. Anschließend wurden sie getötet.
in Form von Cellulose (eine Kontrollfaser, von der bekannt ist, daß sie keine cholesterolsenkenden Eigenschaften besitzt) oder
gemessen und wenn Blutproben entnommen wurden.
-20°C gelagert, bis es mit der handelsüblichen Versuchsapparatur CHOD-PAP, C-System Boehringer, Großbritannien, auf seinen Cholesterolgehalt analysiert wurde.
mit Hilfe der ungeklärten Varianz errechnet.
des Serums an und bilden die ungeklärte Varianz, die für die Berechnung der UD benutzt wird. Tabelle 1 zeigt die Ergebnisse des
| Nahrung | C, | Veränderungen im | GD | |
| C2 | Cholesterolgehalt | 0,4203 | ||
| C9 | (28.-1. Tag) | |||
| Gruppe 1 | Kontrolle | Cto | -0,1464b | 0,4203 |
| Gruppe 2 | BehandlungA | -0,4729ib | ||
| Gruppe9 | Kontrolle C | 0,6860" | ||
| Gruppe 10 | Kontrolle CA | 0,0773' | ||
den jeweiligen Kontrollgruppen deutlich niedriger war. Im Falle der Kontrolle C war die Differenz auf der 5-%-Ebene statistisch signifikant. In der Grundkontrolle verfehlte die Differenz die statistische Signifikanz um ein geringes.
wurden, ebenso wie ihre Vorstufe (ganze Zuckerrübenfasern) den Cholesterolgehalt des Serums in beträchtlichem Maße
senken, wenn sie der Nahrung von Ratten in geringen Mengen (ca. 8%) beigegeben werden.
beschriebenen, und so kann vorausgesetzt werden, daß lösliche Zuckerrübenfasern auch im klinischen Test zu einer
betrieblichen Senkung des Cholesterolgehalts im Serum führen werden.
der Erfindung möglich sind.
Claims (12)
1. Verfahren zur Gewinnung einer nichtgelierenden, wasserlöslichen Zuckerrübenfaser, gekennzeichnet durch das Extrahieren der Faser aus der Zuckerrübe mit einem wäßrigen Medium bei einer Temperatur zwichen 700C und 135°C.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der pH-Wert des wäßrigen Mediums von pH 4 bis pH 9 ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Extraktionsverfahren über eine Zeitdauer von 5 bis 120 Minuten durchgeführt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis zwischen dem wäßrigen Medium und der Rübe 1:1 bis 10:1 beträgt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammensetzung der extrahierten, wasserlöslichen Rübenfaser neutrale Zucker und Uronsäure in einem Verhältnis von 1:10 bis 10:1 (Gew./Gew.) aufweist.
6. Vorfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Uronsäure als PoIy-D-Galacturonsäure, teilweise verestert mit Methylgruppen an C6 und Acetylgruppen an C2 oder C3 vorhanden ist und der neutrale Zucker eine Zusammensetzung von etwa 80% L-Arabinose, 15-19% D-Galactose und 1-5% L-Rhamnose besitzt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuckerrübe eine Zuckerrübenmaische ist, aus der im wesentlichen der gesamte Zucker extrahiert worden ist.
8. Verfahren zur Herstellung einer Zuckerfaser-Zusammensetzung, gekennzeichnet durch das Zusammenfügen einer nach Anspruch 1 bis 7 erhaltenen Zuckerrübenfaser mit einem Zucker.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuckerfaser-Zusammensetzung 90-99Gew.-%Zucker, 1-10Gew.-% Faserund 0-9Gew.-% andere Materialien enthält.
10. Verfahren zur Herstellung eines aus Zuckerfaser und Süßstoff bestehenden Präparates, gekennzeichnet durch das Zusammenfügen einer Zuckerrübenfaser nach Anspruch 1 bis 7 mit einem Nichtzucker-Süßstoffpräparat.
11. Verfahren zur Herstellung eines Medikamentes für die Reduzierung des Blutcholesterins, gekennzeichnet durch das Zusammenfügen einer nach Anspruch 1 bis 7 erhaltenen Zuckerrübenfaser mit einem pharmazeutisch annehmbaren TrägerJVerdünnungsmittel oder Bindemittel.
12. Verfahren zur Herstellung eines Lebensmittels, eines Getränkes oder einer Zubereitung hierfür, dadurch gekennzeichnet, daß eine nach Anspruch 1 bis 7 erhaltene Zuckerrübenfaser allein oder kombiniert mit anderen Ingredenzien angewendet wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB898907313A GB8907313D0 (en) | 1989-03-31 | 1989-03-31 | Sweetener composition |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD297454A5 true DD297454A5 (de) | 1992-01-09 |
Family
ID=10654271
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD90339255A DD297454A5 (de) | 1989-03-31 | 1990-03-30 | Zuckerzusammensetzung mit loeslicher faser |
Country Status (19)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5252136A (de) |
| EP (2) | EP0649602A3 (de) |
| JP (2) | JP2542462B2 (de) |
| AT (1) | ATE123316T1 (de) |
| AU (1) | AU639451B2 (de) |
| BG (1) | BG60326B2 (de) |
| CA (1) | CA2049925A1 (de) |
| CZ (1) | CZ281948B6 (de) |
| DD (1) | DD297454A5 (de) |
| DE (1) | DE69019824T2 (de) |
| DK (1) | DK0465520T3 (de) |
| FI (1) | FI914578A7 (de) |
| GB (1) | GB8907313D0 (de) |
| HU (2) | HU210990B (de) |
| IE (1) | IE75216B1 (de) |
| NO (1) | NO913757D0 (de) |
| PL (2) | PL167156B1 (de) |
| RU (1) | RU2074261C1 (de) |
| WO (1) | WO1990012117A2 (de) |
Families Citing this family (27)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AU6728796A (en) * | 1995-08-23 | 1997-03-19 | Clive B. Moss | High fibre, low calorie, dietary composition |
| IT1290817B1 (it) * | 1997-03-25 | 1998-12-11 | Savas S A S Di Alessandro Sene | Composizione edulcorante solubile contenente fibre alimentari sua preparazione ed uso a scopo alimentare |
| US7318374B2 (en) | 2003-01-21 | 2008-01-15 | Victor Guerrero | Wire cloth coffee filtering systems |
| JP2005145866A (ja) * | 2003-11-14 | 2005-06-09 | Japan Science & Technology Agency | 脂質代謝改善剤 |
| US20050158367A1 (en) * | 2004-01-16 | 2005-07-21 | The Procter & Gamble Company | Liquid compositions comprising one or more medicaments |
| US7461587B2 (en) | 2004-01-21 | 2008-12-09 | Victor Guerrero | Beverage container with wire cloth filter |
| AU2005249147B2 (en) * | 2004-06-04 | 2011-03-24 | Poly Gain Pte Ltd | Natural sweetener |
| US20060088639A1 (en) * | 2004-10-25 | 2006-04-27 | Lewis Karen M | Food additive, baked food composition and method for lowering blood cholesterol |
| IL169678A (en) | 2005-07-14 | 2010-11-30 | Innova Sa | Sweetener compositions |
| WO2007041817A1 (en) * | 2005-10-07 | 2007-04-19 | Dulcini S/A | Tood composition, use of an effective amount of sugar and biopolymer, and product |
| RU2321254C2 (ru) * | 2005-12-29 | 2008-04-10 | Парулава Ирина Григорьевна | Печенье песочное и способ приготовления полуфабриката печенья |
| CN101553582A (zh) | 2006-09-19 | 2009-10-07 | 视界科技有限公司 | 从甘蔗中获得的提取物及其生产方法 |
| US8119181B2 (en) * | 2007-03-27 | 2012-02-21 | Frito-Lay North America, Inc. | Process for producing nut-based expandable pellets and nut-based snack chips |
| IL208594A (en) | 2010-10-10 | 2014-11-30 | Innova Sa | The sweet preparations containing an octopus melting mixture from combination cellulose and sweetening sugar and methods for making them |
| US9572852B2 (en) | 2011-02-08 | 2017-02-21 | The Product Makers (Australia) Pty Ltd | Sugar extracts |
| KR101267834B1 (ko) * | 2011-05-19 | 2013-05-27 | 씨제이제일제당 (주) | 고화 방지 감미 소재 조성물 및 그의 제조 방법 |
| JP5877771B2 (ja) * | 2012-08-20 | 2016-03-08 | 日清製粉株式会社 | チョコレート菓子の製造方法 |
| EP2890467B1 (de) | 2012-08-28 | 2019-09-25 | The Product Makers (Australia) Pty Ltd | Extraktionsverfahren |
| AU2014306366B9 (en) | 2013-08-16 | 2020-03-26 | Poly Gain Pte Ltd | Sugar cane derived extracts and methods of treatment |
| US20160242439A1 (en) | 2014-04-04 | 2016-08-25 | Douxmatok Ltd | Method for producing sweetener compositions and sweetener compositions |
| US10207004B2 (en) | 2014-04-04 | 2019-02-19 | Douxmatok Ltd | Method for producing sweetener compositions and sweetener compositions |
| US10231476B2 (en) | 2014-04-04 | 2019-03-19 | Douxmatok Ltd | Sweetener compositions and foods, beverages, and consumable products made thereof |
| CA2982836A1 (en) | 2015-04-28 | 2016-11-03 | Mars, Incorporated | Process of preparing a sterilized wet pet food product |
| RU2629383C1 (ru) * | 2016-06-06 | 2017-08-29 | Виолетта Витальевна Семенова | Сахаросодержащий продукт |
| TR201709936A2 (tr) * | 2017-07-05 | 2019-01-21 | Eti Gida Sanayi Ve Ticaret Anonim Sirketi | Şeker pancarı kurusu ile tatlandırılmış çikolata ve benzeri ürünler. |
| EP4056048A4 (de) | 2019-11-08 | 2023-11-08 | Nippon Beet Sugar Manufacturing Co. Ltd. | Verfahren zur herstellung von wasserlöslichen polysacchariden |
| US20230292801A1 (en) * | 2022-03-18 | 2023-09-21 | Kerry Group Services International Limited | Crystalline sugar composite powder and methods for making the same |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2426076A (en) * | 1943-08-06 | 1947-08-19 | Alexander M Zenzes | Process for treatment of vegetable matter and product obtained |
| US2868646A (en) * | 1953-07-24 | 1959-01-13 | Shasta Water Company | Effervescent drink concentrate and method of making same |
| US2807560A (en) * | 1953-10-14 | 1957-09-24 | Lloyd E Brownell | Processing of sugar beets |
| US2801940A (en) * | 1956-07-11 | 1957-08-06 | John B Stark | Recovery of sugar from sugar beets |
| US3305447A (en) * | 1963-06-12 | 1967-02-21 | American Sugar | Tabletting sugar and method of preparing same |
| DE3009210A1 (de) * | 1980-03-11 | 1981-09-24 | Grünenthal GmbH, 5190 Stolberg | Diaetetische lebensmittel, darin enthaltene polysaccharidformen sowie verfahren zur gewinnung dieser lebensmittel bzw. der polysaccharidformen |
| AU614751B2 (en) * | 1987-06-15 | 1991-09-12 | Sbp Inc. | Use of parenchymal cell cellulose to improve comestibles |
| FR2635951B1 (fr) * | 1988-09-05 | 1991-03-15 | Agronomique Inst Nat Rech | Produits riches en parois vegetales a fraction hydrosoluble accrue, leur obtention, leur utilisation et compositions les contenant |
| US5112638A (en) * | 1989-09-11 | 1992-05-12 | American Crystal Sugar Company | Process for the improvement of edible fiber and product |
| US5137744A (en) * | 1989-09-11 | 1992-08-11 | American Crystal Sugar Company | Process and system for the improvement of edible fiber and product |
-
1989
- 1989-03-31 GB GB898907313A patent/GB8907313D0/en active Pending
-
1990
- 1990-03-26 PL PL90284474A patent/PL167156B1/pl unknown
- 1990-03-26 PL PL90301931A patent/PL167770B1/pl unknown
- 1990-03-29 CA CA002049925A patent/CA2049925A1/en not_active Abandoned
- 1990-03-29 EP EP94203013A patent/EP0649602A3/de not_active Withdrawn
- 1990-03-29 DE DE69019824T patent/DE69019824T2/de not_active Expired - Fee Related
- 1990-03-29 AT AT90905217T patent/ATE123316T1/de not_active IP Right Cessation
- 1990-03-29 JP JP2505181A patent/JP2542462B2/ja not_active Expired - Lifetime
- 1990-03-29 FI FI914578A patent/FI914578A7/fi not_active Application Discontinuation
- 1990-03-29 EP EP90905217A patent/EP0465520B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1990-03-29 DK DK90905217.7T patent/DK0465520T3/da active
- 1990-03-29 HU HU902702A patent/HU210990B/hu not_active IP Right Cessation
- 1990-03-29 RU SU905001994A patent/RU2074261C1/ru active
- 1990-03-29 AU AU53404/90A patent/AU639451B2/en not_active Ceased
- 1990-03-29 US US07/768,646 patent/US5252136A/en not_active Expired - Fee Related
- 1990-03-29 WO PCT/GB1990/000466 patent/WO1990012117A2/en not_active Ceased
- 1990-03-30 IE IE118790A patent/IE75216B1/en not_active IP Right Cessation
- 1990-03-30 DD DD90339255A patent/DD297454A5/de not_active IP Right Cessation
- 1990-04-02 CZ CS901621A patent/CZ281948B6/cs unknown
-
1991
- 1991-09-25 BG BG095171A patent/BG60326B2/xx unknown
- 1991-09-25 NO NO913757A patent/NO913757D0/no unknown
-
1995
- 1995-01-11 HU HU95P/P00064P patent/HU210604A9/hu unknown
- 1995-11-07 JP JP7288258A patent/JPH08256731A/ja not_active Withdrawn
Also Published As
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DD297454A5 (de) | Zuckerzusammensetzung mit loeslicher faser | |
| DE69634832T2 (de) | Diät-faser-gele zur herstellung von nahrungsmitteln mit reduziertem kaloriengehalt | |
| DE3874453T2 (de) | Wasserloesliche fuellmittel. | |
| DE69405716T2 (de) | Verfahren und zusammensetzung für süsse saften aus cucurbitaceae fruchten | |
| DE2844896C2 (de) | ||
| DE68914462T2 (de) | Süssmittel auf basis von früchtekonzentrat und verfahren zur herstellung. | |
| DE69105546T2 (de) | Mischnahrungsmittel zur Regulierung der Dickdarmfunktion. | |
| DE19943188A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Ballaststoffen mit hohem Wasserbindevermögen und deren Anwendung | |
| DE2651791C3 (de) | Verwendung von Kartoffelpülpe | |
| DE69002482T2 (de) | Wasserlösliche diätetische Fasern und Verfahren zu ihrer Herstellung. | |
| DE4123124C2 (de) | Instant-Getränkepulver, -granulat oder -konzentrat aus teeähnlichen Erzeugnissen oder Tee | |
| CH626784A5 (de) | ||
| DE69002561T2 (de) | Essbare Säure enthaltende agglomerierte Psyllium-Spelze. | |
| WO2019114967A1 (de) | Protein-polyuronid-konjugate und ihren verwendung als emulgatoren | |
| DE3409400C2 (de) | ||
| EP2298086A1 (de) | Anreicherung raffinierter Kohlenhydrate mit Mineralstoffen | |
| EP4222177A1 (de) | Niederverestertes, hoch-calciumreaktives pektin und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE69820527T2 (de) | Calciumkanalantagonist mit hemmender Wirkung auf die Freisetzung von Parathyroidhormonen und seine Verwendung | |
| DD275775A3 (de) | Verfahren zur verbesserten verarbeitung von rohsaft aus sanddornbeeren | |
| EP0081798A2 (de) | Verfahren zur Herstellung kalorienarmer Lebensmittel | |
| DE3888976T2 (de) | Makromolekulare complexe pflanzlichen ursprungs, ihre herstellung und verwendung als hypocholesterinämlische verbindung. | |
| DE3006765B1 (de) | Verfahren zur Gewinnung von Bitterstoffen aus Enzianwurzeln und deren Verwendung | |
| DD248242A3 (de) | Verfahren zur herstellung von hochkonzentrierten granulaten fuer nahrungsmittel durch nassgranulation | |
| DE102004050703A1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Calcium-Laktat-Malat Verbindung und Calcium-Laktat-Malat Verbindung | |
| WO2005072539A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer calcium-laktat-malat verbindung und calcium-laktat-malat verbindung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| ENJ | Ceased due to non-payment of renewal fee |