DD297106A5 - Vorrichtung zum schneiden von obst, gemuese oder dergleichen in scheiben - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schneiden von Obst, Gemuese oder dergleichen in Scheiben, mit einer Messerhalteplatte, an deren Vorderkante ein V-foermiges Schneidmesser angeordnet ist; zwei im wesentlichen parallel angeordneten Rahmenleisten, die durch die Messerhalteplatte und mindestens einen weiteren Quersteg miteinander verbunden sind; und einer an den Rahmenleisten gefuehrten, parallel zur Messerhalteplatte einschiebbaren Schieberplatte, wobei zwischen der hinteren Kante der Schieberplatte und dem Schneidmesser ein schmaler Spalt verbleibt. Erfindungsgemaesz ist vorgesehen, dasz unterhalb der Schieberplatte (6) eine als geschlossene Flaeche ausgebildete Abstuetzplatte (11) angeordnet ist, um die Stabilitaet der Scheiberplatte insbesondere gegen Durchbiegen beim Aufdruecken des Schneidguts zu erhoehen. Fig. 4{Schneidvorrichtung; Obst; Gemuese; Schneidmesser; Messerhalteplatte; Schieberhalteplatte; Abstuetzplatte; Stabilitaet; Schieberplatte}
Description
angeordneten Rahmonloiston, die durch die Messerhalteplatte und mindeiitens einen weiteren Quersteg miteinander verbundensind; und einer an den Rahmenleisten geführten, parallel zur Messerhalteolatte einschiebbaren Schioberplatte, wobei zwischender hinteren Kante der Schieberplatte und dem Schneidmesser ein schmaler Spalt verbleibt.
herausgezogener Schieberplatte darstellt.
verbunden sind. Im vorderen Teil der Vorrichtung 1 ist eine parallel zur Messerhalteplatte 3 angeordnete Schieberplatte 6einschiebbar (wie in Fig. 1 dargestellt), die in einer seitlichen Nut oder auf einer seitlichen Führungsleiste 7 in oder an den
verbleibt. Die Schieberplatte 6, auf der das Schneidgut geführt wird, weist zusatzlich für diesen Zweck vorgesehene Längsrillen 9auf. Zusätzlich wird die Schieberplatte β beim Einschieben mittels einer mittig angeordneten Längsrille in einer Führungsnut 10(Fig. 2) auf dem Quersteg 4 geführt.
sich dadurch auf Dauer verformt oder im Extremfall sogar brechen kann.
der Schieberplatte beim Aufdrücken den Schneidgutes nicht mehr möglich ist, und so die Funktionsfähigkeit und Lebensdauerder Vorrichtung insgesamt zu verbessern.
ausgebildete Abstützplatte angeordnet ist. Hierdurch erhält die Schieberplatte eine erheblich größere Stabilität gegen
hinter die entsprechenden Ränder der Schieberplatte zurückspringen. Dadurch wird das Herausfallen des geschnittenen
das ein vollflächiger Kontakt zwischen Schieberplatte und Abstützplatte erforderlich wäre, dos das Einschieben der
die in an die Rahmenleisten und die Abstützplatte angrenzenden Führungsleisten ausgebildet sind. Auf diese Weise kann einunbeabsichtigtes Herausrutschen der Schieberplatte vermieden werden, was insbesondere beim Zurückziehen des
dieses Ansatzes und das gleichzeitige Anheben in ihrem vorderen Teil durch das Aufgleiten der Nasen an ihrer Unterseite auf dievorderen Bereiche der Führungsleiste unter Biegespannung kommt, die nach Einrasten besagter Nasen an ihrer Unterseite in die
angeordnete Längsrippe vorgesehen. Dies erleichtert zusätzlich dio Führung der Schieberplatte beim Einlegen und erhöhtinsgesamt deren Stabilität.
stehender Quersteg angeordnet ist, der sich von einer Rahmenseite zur anderen erstreckt, was ebenfalls eine weitere
wenn der Quersteg zum Haltegriff in ergonomisch sinnvollem Abstand für die Finger der an der Vorrichtung angreifenden Handangeordnet ist. Durch diese der HanoTorm angepaßte Haltegriffkonstruktion ist die Vorrichtung fest und sicher zu greifen. Da die
daher mit ihrer gesamten Auflagefläche für den eigentlichen Schneidvorgang nutzen.
mit einer Hand in verschiedenen Positionen sicher halten läßt.
Schließlich schlägt die Erfindung vor, daß die Schieberplatte an ihrem vorderen Ende mit einer Griff kante versehen ist. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn der Haltegriff auf seiner Obersolte eine Griffmulde aufweist, die bevorzugt im wesentlichen symmetrisch ausgebildet und im Haltegriff mittig angeordnet ist. Insgesamt erleichtert diese Anordnung das Herausziehen der Schieberplatte aus der Einrasthalterung.
Zusammenfassend kann damit festgestellt werden, daß durch die erfindungsgemäß vorgeschlagenen Maßnahmen eine gattungsgemäße Vorrichtung zur Verfügung gestellt wird, bei der die Stabilität der Schieberplatte insbesondere gegen Durchbiegen deutlich erhöht worden ist. Seitliche Randverlängerungen der Schieberplatte und entsprechend verlängerte Führungsleisten und -nute an den Rahmenleisten, wie beim bisherigen Schiober erforderlich, werden damit überflüssig, weil ja die Stabilität bereits durch die Auflage des Schiebers auf der Abstützplatte gewährleistet ist. Gleichzeitig wird durcn die erfindungsgemäße Haltegriffkonstruktion erreicht, daß die Vorrichtung fest und sicher zu greifen ist und die Schieberfläche frei von der angreifenden Hand bleibt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert ist. Dabei zeigt
In der schematischen Darstellung von Fig. 3 ist die erfindungsgemäße Vorrichtung insgesamt mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet. Die Vorrichtung 1 umfaßt id. wesentlichen zwei Rahmenleisten 2, die in ihrem hinteren Teil (in der Zeichnung rechts) von einer Messerhalteplatte 3 zusammengehalten sind, an deren V-förmiger Vorderkante ein Schneidmesser 8 befestigt ist. In komplementärer Formgestaltung wird die Vorrichtung durch eine Schieberplatte 6 vervollständigt, die in eingerastetem Zustand so angeordnet ist, daß zwischen ihrer hinteren Kante und dem Schneidmesser 8 ein schmaler Spalt zum Durchfallen des Schnittgutes verbleibt. Am vorderen Ende der Vorrichtung (in der Zeichnung links) ist eine Griffkante 30 der Schieberplatte 6 erkennbar sowie ein darunter angeordneter Haltegriff 32 der Rahmenkonstruktion. Auf der Schieberplatte 6 selbst verlaufen zur Führung des Schneidgutes Längsrillen 9.
Die detailliertere Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 in Fig.4 zeigt insbesondere Einzelheiten einer erfindungsgemäßen Abstützplatte 11. Diese entspricht im wesentlichen in ihrer Form der Schieberplatte 6 mit Ausnahme der hinteren Spitze. Wie bereits oben erwähnt, ist die Abstützplatte 11 an ihrem hinteren Ende mit einer Führungsnut 13zum Eingriff mit einer mittig angeordneten Längsrippe der Schieberplatte 6 versehen und auf einem an den seitlichen Rahmenleisten 2 und der Unterseite der Messerhalteplatte 3 angebrachten Winkelprofil 14 abgestützt. Im vorderen Bereich dor Abstützplatte 11 erkennt man (mit gestrichelten Linien angedeutet) einen zur Stabilitätserhöhung vorgesehenen, senkrecht auf der Abstützplatte auf dessen Unterseite stehenden, gewellten Quersteg 20 in Form eines Winkelprofils, durch den gleichzeitig Griffrillen für die Finger der angreifenden Hand zur Verfügung gestellt werden. Dabei ist der als Griffleiste dienende Quersteg 20 in ergonomisch sinnvollem Abstand zum Haltegriff 32 angeordnet (beispielsweise 4-6cm von dessen Vorderkante). Um das Herausziehen der Schieberplatte aus der Vorr. :htung zu erleichtern, ist in Übereinstimmung mit der Griffkante 30 der Schieberplatte β am Haltegriff 32 der Rahmenkonstruktion eine Griffmulde 34 vorgesehen, die in Fig. 6 noch einmal in anderer Ansicht dargestellt ist.
Dio seitliche Führung der Schieberplatte sowie die für deren Einrasten vorgesehenen erfindungsgemäßen Mittel lassen sich am besten aus Fig. 5 erkennen. In der linken zeichnerischen Aussparung dieser Figur erkennt man eine an der Rahmenleiste 2 und auf der Abstützplatte 14 angeordnete Führungsleiste 22 für die Schieberplatte 6. In ihrem vorderen Bereich und in Übereinstimmung mit entsprechenden (nicht dargestellten) Nasen an der Unterseite der Schieberplatte 6 sind in der Führungsleiste 22 Kerben 16 vorgesehen, in welche besagte Nasen einrasten. Die parallel zu den Rahmenleisten 2 verlaufenden Seitenkanten der Schieberplatte 6 werden dann, wie an der rechten zeichnerischen Aussparung in Fig. 5 erkennbar, nach oben von einem Ansatz 24 an jeder Rahmenleiste 2 geführt, wobei unmittelbar davor die Führungsleiste 22 endet. Der Ansatz 24 ist dabei so angeordnet, daß in dem Moment, in dem die Seitenkante der Schieberplatte 6 mit ihm in Berührung kommt und dabei noch oben hin gehalten wird, besagte Nasen an der Unterseite der Schieberplatte auf die vorderen Bereiche 28 der Führungsleiste 22 aufgleiten. Dadurch kommt die Schieberplatte 6 unter eine leichte Biegespannung, die wieder nachläßt, sobald besagte Nasen endgültig in die Kerben 16 eingerastet sind. Das Einrasten erfolgt somit unter Überwindung eines Druckpunktes und daher mit einem deutlichen Einrastgeräusch, das dem Benutzer den festen Sitz der Schieberplatte 6 anzeigt. Gleichzeitig wird durch diese Anordnung auch ein während der Benutzung der erfindungsgemäßen Vorrichtung fester Sitz der Schieberplatte 6 gewährleistet, da das Herausziehen der Schieberplatte 6 ebenfalls wieder gegen den erwähnten Druckpunkt und die erwähnte Biegespannung erfolgen muß.
In Fig. 5 läßt sich weiterhin besonders gut erkennen, daß der Haltegriff 32 von der Unterkante der Rahmenkonstruktion 2 als nach unten abgesetzte Stufe ausgebildet ist, wobei die Setzstufe 36 vorzugsweise abgeschrägt ist. Rechts neben dem Haltegriff 32 ist die untere Kante des Winkelprofils des Querstegs 20 erkennbar.
Fig. 7 schließlich zeigt eine Auffangschale 40, die infolge der erfindungsgemäßen Haltegriffkonstruktion der Vorrichtung 1 besonders gut zusammen mit dieser verwendbar ist. Die Auffangschale 40 weist in ihrem oberen Randbereich symmetrisch angeordnete Aussparungen 42 und 44 auf. Diese sind wahlweise zum Durchgriff für den Quersteg 20 der Vorrichtung 1 gedacht und entsprechend dimensioniert. Durch den Durchgriff des Querstegs 20 durch eine der Aussparungen 42 oder 44 ist es bei der erfindungsgemäßon Haltegriffkonstruktion möglich, die Auffangschale 40 und die Vorrichtung 1 mit einer Hand zusammen
festzuhalten. Vorzugswelse sind die Randbereiche 46 an ihren Längsenden in demselben Maße abgeschrägt wie die Setzstufe 36 des Haltegriffs 32, um einen möglichst paßgenauen Sitz der Vorrichtung 1 auf der Auffangschale 40 sicherzustellen. Ergänzend sei noch erwähnt, daß die Auffangschale 40 jslbstverständlich zur Aufnahme des mit der Vorrichtung 1 geschnittenen Gutes dient. Schließlich ist unmittelbar am Anschluß an diesen Führungsansatz 24 ein Anschlag 26 für das hintere Ende der parallel zu den Rahmenleisten 2 verlaufenden Kanten der Schieberplatte 6 vorgesehen.
Die in der vorstehenden Beschreibung, In den Zeichnungen sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch In beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
Claims (15)
1. Vorrichtung zum Schneiden von Obst, Gemüse oder dergleichen in Scheiben, mit einer Messerhalteplatte, an deren Vorderkante ein V-förmiges Schneidmesser angeordnet ist; zwei im wesentlichen parallel angeordneten Rahmenleisten, die durch die Messerhalteplatte und mindestens einen weiteren Quersteg miteinander verbunden sind; und einer an den Rahmenleisten geführten, parallel zur Messerhalteplatte einschiebbaren Schieberplatte, wobei zwischen der hinteren Kante der Schieberplatte und dem Schneidmesser ein schmaler Spalt verbleibt, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Schieberplatte (6) eine als geschlossene Fläche ausgebildete Abstützplatte (11) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützplatte (11) im wesentlichen die gleiche Form aufweist wie die Schieberplatte (6).
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hinteren, parallel zum Schneidmesser (8) verlaufenden Ränder (12) der Abstützplatte (11) leicht hinter die entsprechenden Ränder der Schieberplatte (6) zurückspringen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieberplatte (6) mindestens eine mittig angeordnete Längsrippe auf ihrer Unterseite aufweist, die auf der Abstützplatte (11) aufliegt.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieberplatte (6) mit entsprechenden Nasen an ihrer Unterseite in Kerben (16) einrastet, die in an die Rahmenleisten (2) und die Abstützplatte (11) angrenzenden Führungsleisten (22) ausgebildet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar im Anschluß an das hintere Ende der Führungsleisten (22) zumindest an einer Rahmenleiste (2) ein Ansatz (24) so oberhalb der Ebene der Schieberplatte (6) angeordnet ist, daß die Schieberplatte (6) durch die Führung dieses Ansatzes (24) und das gleichzeitige Anheben in ihrem vorderen Teil durch das Aufgleiten der Nasen an ihrer Unterseite auf die vorderen Bereiche (28) der Führungsleiste (22) unter Biegespannung kommt, die nach Einrasten besagter Nasen an ihrer Unterseite in die Kerben (16) wieder nachläßt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am hinteren Ende der Abstützplatte (11) eine Führungsnut (13) für die mittig angeordnete Längsrippe vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Ende der Abstützplatte (11) sich auf ein an den Rahmenleisten (2) und der Unterseite der Messerhalteplatte (3) angebrachtes Winkelprofil (14) abstützt.
9. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite der Abstützplatte (11) ein darauf senkrecht stehender Quersteg (20) angeordnet ist, der sich von einer Rahmenseite zur anderen erstreckt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß am vorderen Ende des Rahmens ein Haltegriff (32) in Form einer nach unten abgesetzten Stufe zum Abstützen des Ballens der an der Vorrichtung angreifenden Hand angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg (20) zum Haltegriff (32) in ergonomisch sinnvollem Abstand für die Finger der an der Vorrichtung angreifenden Hand angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg (20) in Form eines Winkelprofils mit 3 bis 4 Wellen ausgebildet ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieberplatte (6) an ihrem vorderen Ende mit einer Griffkante (30) versehen ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltegriff (32) auf seiner Oberseite eine Griffmulde (34) aufweist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Griffmulde (34) im wesentlichen symmetrisch ausgebildet und im Haltegriff (32) mittig angeordnet ist.
Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
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