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DD282824A7 - Feuer- und schallhemmende tuer - Google Patents

Feuer- und schallhemmende tuer Download PDF

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DD282824A7
DD282824A7 DD31599588A DD31599588A DD282824A7 DD 282824 A7 DD282824 A7 DD 282824A7 DD 31599588 A DD31599588 A DD 31599588A DD 31599588 A DD31599588 A DD 31599588A DD 282824 A7 DD282824 A7 DD 282824A7
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DD
German Democratic Republic
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frame
door
hinge stop
fire
web
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Application number
DD31599588A
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English (en)
Inventor
Stefan Kasdorf
Michael Jahnke
Klaus Kripfgans
Original Assignee
Industriekooperation Schiffbau
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Publication date
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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
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    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/10Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes
    • E06B5/16Fireproof doors or similar closures; Adaptations of fixed constructions therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B1/04Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
    • E06B1/12Metal frames
    • E06B1/18Metal frames composed of several parts with respect to the cross-section of the frame itself
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B3/82Flush doors, i.e. with completely flat surface
    • E06B3/822Flush doors, i.e. with completely flat surface with an internal foursided frame
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B3/70Door leaves
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine feuer- und schallhemmende Tuer, bestehend aus einem als aus Scharnieranschlagrahmen und Gegenrahmen zusammengesetzten Klemmrahmen ausgebildeten Tuerrahmen und aus einem aus zwei Tuerblatthalbschalen zusammengesetzten Tuerblatt, fuer den Einbau in leichte feuerhemmende Waende, die insbesondere fuer den Einsatz im Wohnbereich von Schiffen geeignet ist. Um die Anforderungen an unterschiedlichen Feuerklassen bei immer gleichem Grundaufbau der Tuer zu erfuellen, wird erfindungsgemaesz der Scharnieranschlagrahmen (4) im wesentlichen ungleichschenklig Z-foermig und der Gegenrahmen (5) im wesentlichen ungleichschenklig U-foermig ausgebildet und beide Klemmrahmenteile (4, 5) jeweils an ihren kuerzeren, in Wandebene abgeknickten, jedoch vorzugsweise auszerhalb der Wandmittenebene liegenden Schenkeln (19, 22) miteinander verbunden und der kuerzere Schenkel (19) des Scharnieranschlagrahmens (4) mit einem abgewinkelten Randsteg 6 versehen, auf den ein Dichtungsprofil 7 aufgeschoben wird, und weiterhin in der einen Tuerblatthalbschale * der Tuerblatthalbschale I, ein vorzugsweise umlaufender, mit den Schenkeln nach auszen weisender U-foermiger Innenrahmen (8) angeordnet, an dessen Schenkelenden der einen Laengsseite Befestigungslaschen (9) fuer die Scharniere angebracht sind und an der vorderen, schloszseitigen Laengsseite, in dessen vorderen aus Tuerblatthalbschalenblech (1) und Innenrahmen (8) gebildeten Hohlraum * ein Gestaenge (11) fuer eine Zusatzverriegelung gefuehrt ist, und weiterhin die Tuerblatthalbschale I (1) um den Innenrahmen (8) bis zum Steg (12) des Innenrahmens (8) herumgefuehrt und fluchtend mit dem Steg (12) des Innenrahmens (8) mit einem abgewinkelten Randsteg (13) abgeschlossen und die Tuerblatthalbschale II (2) an ihrem Rand mit einem zur Tuerinnenflaeche hin abgewinkelten Taschenfalz (14) versehen wird, der mit dem abgewinkelten Randsteg (13) der Tuerblatthalbschale I (1) verbunden wird. Fig. 2{Tuer; Scharnieranschlagrahmen; Gegenrahmen; Klemmrahmen; Tuerblatt; Tuerblatthalbschale; Randsteg; Dichtungsprofil; Zusatzverriegelung; Innenrahmen; Taschenfalz}

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine feuer- und schallhemmende Tür, bestehend aus einem als aus Scharnieranschlagrahmen und Gegenrahmen zusammengesetzten Klemmrahmen ausgebildeten Türrahmen und aus einem aus zwei Türblatthalbschalen zusammengesetzt**! Türblatt, für den Einbau in leichte feuerhemmende Wände, die insbesondere für den Einsatz im Wohnbereich von Schiffen geeignet ist.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Es sind verschiedene technische Lösungen zur Ausbildung von feuerhemmenden und schalldämmenden Türen für leichte, feuerhemmende Wände im Wohnbereich für Schiffe bekannt. Von besonderer Bedeutung ist dabei die feste schall- und brandsichere Verbindung des Türrahmens von möglichst hoher Eigensteifigkeit mit der angrenzenden Wand, sowie die schall- und brandsichere Dichtung des Türblattes gegenüber dsm Türrahmen.
Für den Wandanschluß de· Tür haben sich im Schiffbau aus Fertigungs- und Montagegründen für den obengenannten Zweck im überwiegenden Maße zweiteilige Rahmen aus profiliertem Blech durchgesetzt.
Das Türblatt besteht in der Regel aus Deckschichten aus plastbeschichtetem dekorativem Stahlblech mit einer Füllung aus unbrennbarem Dämmstoff, wie z.B. Mineralwolle.
Bei den bekannten zweiteiligen Türrahmenausführungen als Klemmrahmen -vird der Scharnieranschlagrahmen mit dem Gegenrahmen mit Schrauben verbunden, wobei diese häufig in oder durch die Wand geschraubt werden müssen und die Rahmen zusammenziehen. Das Bohren in die Wand erfordert hohen Montageaufwand. Die Schrauben sind darüber 'linaus sichtbar oder müssen durch zusätzliche Bauteile mit hohem Aufwand zusätzlich verdeckt werden.
Das Türblatt wird bisher vielfach einmal überfälzend gegenüber dem Türrahmen ausgeführt und im Türblatt bzw. Türrahmen ist eine einfache Gummidichtung vorhanden. Diese Brand- und Schalldichtung ist ungenügend.
Bei der in der DD-PS 200728 beschriebenen Lösung ist darüber hinaus ein sichtbarer Spalt zwischen Türblatt und Blendrahmen vorhanden, der das Absenken des Türblattes gegenüber dem Türrahmen nach längerer Türbenutzung im Schiffsbetrieb auf beiden Türseiten sichtbar macht.
Weiterhin ist bei den bekannten Lösungen der Türausbildung zumeist die eine Türansicht (Vorderansicht) anders als die andere Türansicht (Rückansicht). Dies ist optisch ungünstig, wenn z. B. auf Gängen von Schiffen bei nebeneinander eingebauten Türen die eine Tür in die Kabine und die andere Tür zu dem Gang hin öffnet.
Bei der in der DD-PS 200728 beschriebenen Tür sind zwar die Türansichten der Vorder- und Rückseite ähnlich, jedoch wurde hier nur eine einfache Türfälzung angegeben und der Türrahmen muß mit Zusatzprofilen mit der Wand verbunden werden.
Außerdem ist es bei der in der DD-PS 200728 gezeigten Konstruktion erforderlich, die Türblatthalbschalen durch Schrauben oder Blindniete miteinander zu verbinden.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer universell einsetzbaren, optisch anspruchsvollen feuerhemmenden Tür mit gute · Schalldichtung und geringem Montageaufwand für leichte feuerhemmende Wände, insbesondere für den Einbau auf Schiflon.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine feuer- und schallhemmende Tür, die die Anforderungen verschiedener „Feuerklassen" bei immer gleichem Grundaufbau erfüllt, mit einem als Klemmrahmen ausgebildeten Türrahmen und einem aus zwei Türblatthalbschalen zusammengesetzten Türblatt zu schaffen, bei der die beiden Teile des Klnrnmrahmens, der Scharnieranschlagrahmen und der Gegenrahmen, aus abgewinkeltem Stahlblech gefertigt und an Bord ohne direkte Schraubenverbindung mit der Wand zusammenfügbar und in den Wandausschnitt montierbar sind und bei der dio Türblatthalbschalen ohne Schraub- oder Nietverbindung miteinander verbunden sind und bei der das Türblatt, in den Türrahmen eingesetzt, sowohl von der einen als auch von der anderen Türseite gleiche Türansichten vermittelt, d. h., sowohl von der einen als auch von der anderen Seite das Türblatt mit der Wand fluchtend verläuft bzw. denselben Versatz zum Türrahmen aufweist und bei der weiterhin durch des Türblatt im geschlossenen Zustand und zusätzlich durch die Dichtungsprofile im tieöffneten Zustand der Tür die Verbindungsstellen bzw. -elemente beir.er Klemmrahmenteile optisch nicht sichtbar sind und bei der außerdem im vorderen Kantenbereich des Türblattes der Mechan!smus einer Zusatzverriegelung angeordnet werden kann. Eine Zusatzverriegelung dor Tür, die vorzugsweise an der oberen und unteren Quorseite der Tür das Türblatt gegenüber dem Türrahmen verriegelt, findet dabei bei feuerhemmenden Türen mit höheren Anforderungen an die „Feuerklasse" Verwendung. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Scharnieranschlagrahmen im wesentlichen ungleichschenklig Z-förmig und der Gegenrahmen im wesentlichen ungloichschenklig U-förmig ausgebildet werden und beide Klemm rahmenteile jeweils an ihren kurzen, in Wandebene abgeknickten, jedoch vorzugsweise außerhalb der Wandmittenebene liegenden Schenkeln miteinander verbunden werden und daß der kurze Schenkel des Scharnieranschlagrahmens mit einem abgewinkelten Randsteg versehen wird, auf den ein Dichtungsprofil aufgeschoben wird und daß in der einen Türblatthalbschale, der Türblatthalbschale I, ein umlaufender, mit den Schenkeln nach außen weisender U-förmiger Innenrahmen angeordnet wird, an dessen Schenkelenden der einen Längsseite des Türblattes die Befestigungslaschen für die Scharniere angebracht werden und an der anderen schloßseitigen Längsseite des Türblattes, in dessen aus Türblatthalbschalenblech und Innenrahmen gebildeten Hohlraum ein Gestänge für eine Zusatzverriegelung angebracht und geführt werden kann und daß die Tür'olatthalbschale I um den Innenrahmen bis zum Steg des Innenrahmens herumgeführt wird und fluchtend in einem abgewinkelten Randsteg endet und daß die Türblatthalbschale Il an ihrem Rand mit einem zur Türinnenfläche hin abgewinkelten Taschenfalz versehen wird, in den der abgewinkelte Randsteg der Türhalbschale I greift. Der abgewinkelte Randsteg der
Türblatthalbschale I besitzt nasenformige Ausstanzungen, an denen sich der Taschenfalz der Türblatthalbschale Il verhakt.
Dadurch entfällt das aufwendige Verschrauben oder Vernieten zur Verbindung der beiden Türblatthalbschalen.
Zweckmäßigerweise werden jeweils der längere Schenkel des Scharnierschlagrahmens und des Gegenrahmens gegen die Wand abgeknickt, um den Wärmedurchgang von der einen zur anderen Seite zu erschweren.
Bedingt durch die minimale Berührungsfläche zwischen den abgewinkelten Randstegen und der Wand, ist die Wärmebrückenbildung gering. Gleichzeitig erhöhen die abgewinkelten Randstege des Scharnieranschlagrahmens und des Gegenrahmens die Eigensteifigkeit des Türrahmens. Dies verringert das Durchbiegen des Türrahmens bei einseitiger Anflammung im Brandfall, welches sonst zu unzulässig großen Spalten zwischen Türblatt und Türrahmen führt.
Der Winkel zwischen dem Mittensteg des Scharnieranschlagrahmens gegenüber seinem zur Wandfläche weisenden Schenkel sowie der Winkel zwischen dem Steg des Gegenrahmens gegenüber seinem längeren Schenkel beträgt dabei vor dem Einbau in die Wand <90°.
Des weiteren ist der Abstand a zwischen den Enden der nach dem Einbau an der Wand anliegenden abgewinkelten Randstege des Scharnieranschlagrahmens und des Gegenrahmens kleiner als die Wanddicke s.
Dadurch wird erreicht, daß nach dem Einbau des Türrahmens in die Wand die abgewinkelten Randstege des Scharnieranschlagrahinens und des Gegenrahmens die Wand fest einklemmen, wodurch eine gute Brand- und Schalldichtheit des Türrahmens gegenüber der angrenzenden Wand gegeben ist.
Um besonders hohen Anforderungen an die „Feuerklasse" zu genügen, wird der Gegenrahmen mit einem mehrfach abgewinkelten Verstärkungsprofil versehen, das einerseits am längeren Schenkel des Gegenrahmens befestigt wird und andererseits am kurzen Schenkel des Gegenrahmens durch die Verbindungsschrauben zwischen Scharnieranschlagrahmen und Gegenrahmen angeschraubt wird.
Um eine Wärmebrückenunterbrechung zwischen Scharnieranschlagrahmen und Gegenrahmen zu erreichen, kann zwischen dem Schenkel des Scharnieranschlagrahmens, der mit dem Gegenrahmen verschraubt wird und dem kurzen Schenkel des Gegenrahmens eine nichtbrennbare Zwischenlage geringer Wärmeleitfähigkeit eingelagert werden. Bei der Anflammung einer Türseite wird dadurch ein unzulässig hoher Temperaturanstieg des Türrahmens auf der anderen Türseite verhindert.
Um die Brand- und Schalldämmung zu erhöhen, wird erfindungsgemäß der Gegenrahmen zusätzlich mit einer U-förmigen Nase versehen, die die Türblatthalbschale Il im geschlossenen Zustand der Tür überdeckt. Durch diese zusätzliche Nase am Gegenrahmen wird eine 2fache Falzung der Tür erreicht.
Die doppelte Tun'.Izung erhöht die Schalldämmung der Tür gegenüber einer einfachen Türfälzung. Gleichzeitig wird dadurch auf der scharnierabgewandten Türseite der Spalt zwischen Türblatt und Türrahmen verdeckt. Dies ist von Vorteil, wenn die Tür als Kabinentür auf Schiffen Verwendung findet, da Kabinentüren in der Regel in die Kabine hineinöffnen und somit auf dem Gang vor der Kabine ein mögliches Absenken des Türblattes gegenüber dem Türrahmen durch vielfache Türbenutzung im Schiffsbetrieb nicht sichtbar wird. Um auch im Türschwellenbereich, einer Zone äußerst starker Belastung, stets eine gute Abdichtung zu gewährleisten, wird erfindungsgemäß das umlaufende Dichtungsprofil auf dem abgewinkelten Randsteg des Scharnieranschlagrahmens an der kurzen unteren Seite des Gegenrahmens durch eine abgewinkelte Trittschiene überdeckt und damit zusätzlich eingeklemmt.
Das mit dem abgewinkelten Randsteg des Scharnieranschlagrahmens formschlüssig verbundene Dichtungsprofil wird in weiterer Ausbildung der Erfindung mit einer elastischen Fahne versehen oder als Hohlkörper mit einer balligen Dickfläche ausgebildet, so daß einerseits bei geschlossener Tür durch das Anliegen des Dichtungsprofils am Steg der Türblatthalbschale I eine sichere Abdichtung hergestellt wird und andererseits bei geöffneter Tür die Verbindungsschrauben zwischen Scharnieranschlagrahmen und Gegenrahmen von dem Dichtungsprofil überdeckt werden.
Durch die beschriebene, im wesentlichen U-förmige Ausbildung des Gegenrahmsns werden des weiteren die Verbindungsschrauben zwischen Scharnieranschlagrahmen und Gegenrahmen auf der scharnierabgewandten Türseite im geschlossenen wie im geöffneten Zustand der Tür verdeckt. Zusätzliche Bauteile zur Verdeckung der Schrauben sind somit nicht erforderlich.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird an Hand von zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: Die Türansicht;
Fig.2: den horizontalen Schnitt A-A nach Fig. 1;
Fig. 3: den vertikalen Schnitt B-B im Türschwellenbereich nach Fig. 1;
Fig.4: die Türansicht für eine zweite Tür;
Fig. 5: den horizontalen Schnitt C-C nach Fig.4;
Fig. 6: den Schnitt durch den zusammengesetzten Klemmrahmen vordem Einbau in die Wand.
Die Variante des ersten Ausführungsbeispiels in den Fig. 1 bis 3 wird hauptsächlich für Türen mit mittleren Anforderungen an die „Feuerklasse" verwendet.
Das Türblatt 3, zusammengesetzt aus den Türblatthalbschalen 11 und Il 2 mit dazwischenliegender Mineralwolle, ist mittels Scharniere an dem Scharnieranschlagrahmen 4 angelenkt, der zusammen mit dem Gagenrahmen 5 den als Klemmrahmen montierten Türrahmen bildet. Der Scharnieranschlagrahmen 4 hat ein im wesentlichen Z-förmiges Profil, der Gegenrahmen 5 ein im wesentlichen ungleichschenklig U-förmiges Profil.
Der in dieTüröffnung weisende Schenkel des Scharnieranschlagrahmons4 wird mit dem kurzen Schenkel dos Gegenrahmens 5 mehrfach mittels Schrauben verbunden. Zwischen beiden Schenkeln kann zur Erhöhung der Wärmedämmung eine nichtbrennbare Zwischenlage geringer Wärmeleitfähigkeit eingelegt sein.
Durch die Variation der Höhe des Steges 20 des Gegenrahmens 5 kann die Klemmdicke des Türrahmens verändert werden.
Dadurch wird der Einsatz der Tür in Wände der verschiedensten Wanddicken möglich.
Die beiden längeren Schenkel 18; 21 des Scharnieranschlagrahmens 4 und des Gegenrahmens 5 sind jeweils gegen die Wand 16
abgewinkelt. Um die Klemmrahmenwirkung zu erreichen, ist der Winkel zwischen dem Mittensteg des Scharnieranschlagrahmens 4 gegenüber seinem zur Wandfläche weisenden Schenkel 18 sowie der Winkel zwischen dem Steg des Gegenrahmens 5 gegenüber seinem längeren Schenket 20 vor dem Einbau in die Wand 16 kleiner 90°. Zusätzlich wird der Abstand a, der die Entfernung zwischan den Enden an der Wand 16 abgewinkelten Randstege des Scharnieranschlagrahmens 4 und des Gegenrahmens 5 im eingebauten Zustand der Tür markiert, kleiner als die Wanddicke s gehalten, wie in der Fig. 6 gezeigt
Der mit dem Gegenrahmen 5 verschraubte Schenkel des Scharnieranschlagrahmens 4 endet in einem abgewinkelten Randsteg 6, auf den ein Dichtungsprofil 7 aufgeschoben ist. Dieses Dichtungsprofils 7 ist mit einer elastischen Fahne versehen, um einerseits im geschlossenen Zustand der Tür eine gute Abdichtung zu gewährleisten und andererseits im geöffneten Zustand der Tür die Verbindungsschrauben zwischen Scharnieranschlagrahmen und Gegenrahmen 5 zu verdecken. Der außen liegende Schenkel des auf dem Randsteg 6 geklemmten Dichtungsprofils 7 ist verlängert ausgeführt, so daß dadurch der Stoß zwischen Scharnieranschlagrahmen 4 und Gegenrahmen 5 überdeckt ist. Weiterhin ist zum Schutz des Dichtungsprofil 7 im Türschwellenbereich das Dichtungsprofil 7 durch eine auf den Gegenrahmen 5 aufgesetzte Trittschiene 23 überdeckt und zusätzlich eingeklemmt.
Innerhalb des aus den zwei Türblatthalbschale 11 und Il 2 zusammengesetzten Türblattes 3 ist ein umlaufendes, mit den Schenkeln nach außen weisendes U-Prof il als Innenrahmen 8 angeordnet. An diesem Innenrahmen 8 sind einerseits Laschen zur Befestigung der Scharniere angeschweißt. Andererseits dient der durch das U-Profil 8 und die Türblatthalbschale 11 gebildete Hohlraum 10 zur Aufnahme und Führung eines Gestänges 11 für eine Zusatzverriegelung. Die Türblatthalbschale 11 ist um den Innenrahmen 8 herumgeführt und in Höhe des Steges des Innenrahmens 8 mit einem abgewinkelten Randsteg 13 versehen.
Die Türblatthalbschale Il 2 entspricht in ihren äußeren Abmaßen dem Abstand des Steges des umlaufenden Innenrahmens 8. Der Rand der Türblatthalbschale Il 2 ist als abgewinkelter Taschenfalz 14 ausgebildet, in den der abgewinkelte Randsteg 13 der Türblatthalbschale 11 greift.
Durch die zur Türinnenebene zeigende Öffnung des Taschenfalzes 14 ist beim Türblatt 3 die Falzverbindung optisch nicht zu erkennen. Weiterhin wird durch die Anordnung des Taschenfalzes 14 auf dem Steg des Innenrahmens 8 ein Verformen der Türblatthalbschale 11 durch den Preßdruck beim Zusammenbau vermieden.
Die Wandstärke des Innen, ahmens 8 kann kloin dimensioniert werden, da an den Enden der Schenkel des Innenrahmens 8 die stärker zu dimensionierenden Befestigungslaschen für die Scharniere angeschweißt werden können.
Die Variante nach dem zweiten Ausführungsbeispiel in den Fig.4 und 5 zeigt eine Tür für erhöhte Anforderungen an die Schalldämmung und die Feuerhemmung. Der Gegenrahmen 5 ist hierbei zusätzlich mit einer U-förmigen Nase 15 versehen, wodurch eine zweifache Falzung der Tür erreicht wird.
Des weiteren kann der Gegenrahmen 5 mit einem im wesentlichen Z-förmigen Verstärkungsprofil 26 versehen werden, dessen einer Schenkel mit dem längeren Schenkel des Gegenrahmens 21 des Gegenrahmens 5 verbunden ist und dessen anderer Schenkel 27 mit dem kürzeren Schenkel 22 des Gegenrahmens 5 und mit dem kürzeren Schenkel 19 des Scharnieranschlagrahmens 4 durch die Verbindungsschrauben zwischen Scharnieranschlagrahmen 4 und Gegenrahmen 5 verschraubt ist.

Claims (8)

1. Feuer- und und schallhemmende Tür, mit einem als aus Scharnieranschlagrahmen und Gegenrahmen zusammengesetzten Klemmrahmen ausgebildeten Türrahmen und mit einem aus zwei Türblatthalbschalen zusammengesetzten Türblatt, insbesondere für den Einbau auf Schiffen, dadurch gekennzeichnet, daß der Scharnieranschlagrahmen (4) im wesentlichen ungleichschenklig Z-förmig und der Gegenrahmen (5) im wesentlichen ungleichschenklig U-förmig ausgebildet sind und beiJa Klemmrahmenteile (4,5) jeweils an ihren kürzeren, in Wandebene abgeknickten, jedoch vorzugsweise außerhalb der Wandmittenebene liegenden Schenkeln (19,22) miteinander verbunden sind und daß der kürzere Schenkel (19) des Scharnieranschlagrahmens (4) mit einem abgewinkelten Randsteg (6) versehen ist, auf den ein Dichtungsprofil (7) aufgeschoben ist und, daß in dereinen Türblatthalbschale (1), der Türblatthall -.ohale I, ein vorzugsweise umlaufender, mit den Schenkeln nach außen weisender U-förmiger Innpr ι ahmen (8) angeordnet ist, an dessen Schenkelenden der einen Längsseite Befestigungsl aschen (9) für die Scharniere angebracht sind und an der anderen, schloßseitigen Längsseite, in dessen, aus Türblatthalbschalenblech (1) und Innenrahmen (8) gebildeten Hohlraum (10), ein Gestänge (11) für eine Zusatzverriegelung geführt ist und daß die Türblatthalbschale I (1) um den Innenrahmen (8) bis zum Steg (12) des Innenrahmans (8) herumgeführt ist und fluchtend mit dem Steg (12) des Innenrahmens (8) in einem abgewinkelten Randsteg (13) endet und daß die Türblatthalbschale Il (2) an ihrem Rand mit einem zur Türinnenfläche hin abgewinkelten Taschenfalz (14) versehen ist, der mit dem abgewinkelten Randsteg ,'13) der Türblatthalbschale I (1) verbunden ist.
2. Feuer- und schallhemmende Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils der längere Schenkel (18,21) des Scharnieranschlagrahmens (4) und des Gegenrahmens (5) gegen die Wand (16) abgeknickt ist.
3. Feuer- und schallhemmende Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vordem Einbau in die Wand (16) der Mittensteg (17) desScharnieranschlagrahmens (4) gegenüber seinem zur Wandfläche weisenden Schenkel (18) sowie der Steg (20) des Gegenrahmens (5) gegenüber seinem längeren Schenkel (21) einen Winkel kleiner 90° bildet und der Abstand a zwischen den Enden der nach dem Einbau an der Wand (16) anliegenden abgewinkelten Randstege (23, 24) des Scharnieranschlagrahmens (4) und des Gegenrahmens (5) kleiner als die Wanddicke s ist.
4. Feuer- und schallhemmende Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenrahmen (5) mit einem im wesentlichen Z-förmigen Verstärkungsprofil (26) versehen ist, dessen einer Schenkel mit dem längeren Schenkel (21) des Gegenrahmens (5) verbunden ist und dessen anderer Schenkel (27), der zusätzlichen nach innen abgewinkelt ist, mit dem kürzeren Schenkel (22) des Gegenrahmens (5) sowie mit dem kürzeren Schenkel (19) des Scharnieranschlagrahmens (4) durch die Verbindungsschrauben zwischen Scharnieranschlagrahmen (4) und Gegenrahmen (5) verschraubt ist.
5. Feuer- und schallhemmende Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen beiden Klemmrahmenteilen (4, 5) an ihrer Verbindungsstelle eine nichtbrennbare Zwischenlage geringer Wärmeleitfähigkeit eingelagert ist.
6. Feuer- und schallhemmende Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenrahmen (5) zusätzlich mit einer die Kante der Türhalbschale Il (2) im geschlossenen Zustand der Tür überdeckenden Nase (15) versehen ist.
7. Feuer- und schallhemmende Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das umlaufende Dichtun$sprofil (7) auf dem abgewinkelten Randsteg (6) des Scharnieranschlagrahmens (4) an der kurzen unteren Seite des Gegenrahmens (5) durch eine abgewinkelte Trittschiene (23) überdeckt und zusätzlich eingeklemmt ist.
8. Feuer- und schallh'emmende Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das umlaufende Dichtungsprofil (7) auf dem abgewinkelten Randsteg (6) des Scharnieranschlagrahmens (4) mit einer elastischen Fahne versehen oder als Hohlkörper mit balliger Dichtfläche ausgebildet ist und die Schrauben zur Verbindung des Scharnieranschlagrahmens (4) mit dem Gegenrahmen (5) von dem Dichtungsprofil (7) überdeckt sind und daß weiterhin das Dichtungsprofil (7) mit einem verlängerten Schenkel versehen ist, wodurch der Stoß zwischen Scharnieranschlagrahmen (4) und Gegenrahmen (5) überdeckt ist.
Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
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