DD267008A1 - Vorrichtung zum ein- oder auspacken von flaschen oder aehnlichen gegenstaenden aus oben offenen transportgebinde - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ein- oder Auspacken von Flaschen oder dergleichen von einem Flaschentransportband in Transportgebinde oder umgekehrt. Sie werden in Abfuellanlagen von Brauereien u. ae. eingesetzt. Erfindungsgemaess ist ein senkrechter Schwingarm, in der Ebene des Maschinengestells gelagert, am oberen Ende mit einer Koppel und diese mit einem horizontal gefuehrten Schlitten verbunden. Das untere Ende ist an einem Linearantrieb befestigt, der am Maschinengestell gelagert ist. Durch diese Anordnung wird der bekannte vorteilhafte Geschwindigkeitsverlauf der Uebersetzbewegung mit einer frei programmierbaren Bahnkurve mit beliebigen Endlagen verbunden. Fig. 1
Description
Hierzu 1 Seite Zeichnung
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft nine Vorrichtung zum Einpacken oder Auspacken von Flaschen oder dergle ichen von einom Flaschentransportband in bereitgestellte Behältnisse bzw. umgekehrt. Solche Vorrichtungen weiden vornehmlich in Flaschenkellern von Brauereien und Abfüllanlagen eingesetzt.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Zum Ein- oder Auspacken von Flaschen werden Greiferköpfe verwendet, die eine hakenförmige Bewegung vom Flßichontisch zu den Transportgebindon ausführen. Dabei ist es vorteilhaft, daß die Bewegung von null gleichmäßig beschleunigt und dann wieder gleichmäßig auf null verzögert wird. Da in der ersten Bewegungsphase die Flaschen senkt echt angehoben werden müssen, sind im allgemeinen 2 Antriebe, für die horizontale und vertikale Bewegung, an den Vorrichtungen angeordnet. Für die horizontale Bewegung sind Kurbeltriebe üblich, die den oben aufgeführten Forderungen des Bewegungsablaufes entsprechen und robust im Aufbau sind.
Es sind hierzu verschiedene Anordnungen vorgeschlagen worden, in der OS 2723139 liegt der Kui beiantrieb waagerecht über dem Schlitten für den Greifer. Weitere Varianten sind Geradschubkurbelgetriebe (AS 1611845) für den Vertikalantrieb oder Kurbeltriebe für beide Bewegungsebenon (GM 81090129). Diese und andere Lösungen haben den Nachteil, daß nur eine Bewegungsbahn erzeugt werden kann Verändert sich das Einsatzgebiet, sind zumindest Umbaute ί am Kurbeltrieb notwendig.
Eine jeweils optimale Bahnkurve ist nicht realisierbar.
Es sind auch bereits Packmaschinen bekannt, deren Prinzip darin besteht, daß auf einem Grundrahmen eine Säule schwenkbar und freitragend gelagert ist und sich an dieser Säule ein Ausleger befindet, der ein Hubwerk trägt, welches den Greiferkopf direkt
antreibt. Bei diesem Punktioneprinzip wira eine Überlagerung der Bewegungen von schwenkbarer Säule (horizontal, bewegt) und Hubwerk (vertikal bewegter Greiferkopfträger) erzielt, wobei ein Parcllolführungsgetriebe für das Hubwerk unerläßlich ist (PS 3316479, PS 3420143).
Bei der genannten Anordnung von Säule, Ausleger und Hubwerk müssen alle Beschleunlgungs-, Massen- und Arbeitskräfte durch die bewegten (Betriebeglieder selbst aufgenommen und in den Grundrahmen geleitet werden. Das erfordert eine stabile, masseintensive Ausführung der gesamten Konstruktion, da auch zur Entlastung des Hubwerkos in der schwenkbaren Säule angeordnete Ausgleichsgewichte mitbewegt werden.
Auf Grund dieser hohen bewegten Massen ist die Taktzahl, d. h. die Maximalleistung einer solchen Anlage begrenzt und die benötigte Antriebsleistung relativ hoch.
Die masseintensiven Antriebs- und Übertragungsglieder müssen während der Arbeitszyklen ständig beschleunigt und abgebremst werden, welches sich auch auf den UngleichförmigkeiUgrad der Maschine unvorteilhaft auswirkt.
Ein weiterer Nachteil einer solchen Ausführung besteht darin, daß die Hubendlage nur in vertikaler Richtung frei programmierbar ist, während in horizontaler Richtung der Hub bzw. die Hubendlage mechanisch verstellt werden müßte, da für uiesen Antrieb ein mechanisches Kurbelgetriebe gewählt wurde.
Ziel dsr Erfindung
Mit der Erfindung coil die Leistung der Vorrichtung gesteigert werden. Eine Anpassung an unterschiedliche Elneatifälle ist kurzfristig und optimal zu erreichen, wobei der manuelle Aufwand hierfür weiter gesenkt werden soll.
Darlegung des Wwens der Erfindung
Es wird die Aufgabe gelöst, die Masse der zu bewogenden Teil· ^u minimieren und damit die mögliche Übersetzgeschwindigkeit zu erhöhen. Weiterhin soll unter Beibehaltung des Ueschwindigkeitsverlaufes, gleichmäßiges Beschleunigen und Abbremsen, eine frei programmierbare Bewegungskurve In x- und y-Rlchtung (horizontal, vertikal) und eine beliebige Wahl dor Endlagen ohne mechanische bzw. manuelle Umrüstarbeiten möglich sein.
Erfindungsgemäß wird ein senkrechter Schwingarm schwenkbar in der Ebene des Maschinengestells an diesem in einem Gelonkpunkt gelagert. Das obere Ende 1st über eine Koppel gelenkig mit dom horizontal geführten Schlitten verbunden. Arn unteren Ende, an dem kurzen Hebel des Schwingarmes, ist ein Linearantrieb gelenkig befestigt, der am Gelenkpunkt des Grundrahmena oder Maschinengestell angeordnet ist. Der Linearantrieb ist insbesondere ein Elektromotor mit Wälzschraubtrieb, Getrlebospindel bzw. Hydraulikzylinder mit numerischer Wegsteuerung. Die Anordnung von Linearantrieb, Schwingarm mit Koppel und geführten Schlitten ermöglicht bei Beibehaltung des bekannten vorteilhaften Geschwlndlgkeitsvarlaufes eine frei programmierbare) Bahnkurve mit beliebigen Endlagen. Die Elemente zur Übertragung der Bewegung können lelchbaugerecht dimensioniert werden, da nur die Beschleunigungs- und Reibungskräfte zu übertragen sind. Die vertikale Bewegung des Greiferkopfes am Schlitten erfolgt in bekannter Form.
Figur 1 zeigt eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Auf einem Grundrahmen 1 ist senkrecht dazu ein Maschinengestell 2 in Portalbauweise befestigt, auf welchem ein horizontal verfahrbarer Schlitten 3 über Schwinge 4 und Koppel 5 von einem Horizontalantrieb β angetrieben wird.
Auf dem Schlitten 3 (Horizontalverfahreinheit) befindet sich ein In bekannter Weise angetriebenes Hubwerk 9, welches den vertikalen Anteil zur eigentlichen hakenförmigen Bahnkurve realisiert. Die Gelenkpunkte G1 und G 2 werden hierbei vorzugsweise an eine, den Portalbalken tragende Stütze 7 oder 8 gelegt. In anderer Ausführungsform können diese Punkte auch in der, durch das Portal aufqespannten Ebene bzw. auf dem Grundrahmen liegen, so daß die Anforderungen (in den benötigten Geschwlndlgkeits- und Beschleunigungsverlauf der Horizontalverfehrelnhelt, d. h. sanfte» An- und Einfahren nus bzw. in die Eindiagen, bei gleichförmiger Antriebsbewegung, erfüllt werden. Diese qle. chförmige Antriebsbewegung wird vorzugsweise über einen hydraulischen Arbeitszylinder odor über einen Spindelantrieb mit elektronischer Wegmeß- und Vergleichseinrichtung erzeugt, die beido im Punkt ü 2 gelenkig gelagert sind.
Durch Drehung der In Figur 1 ersichtlichen Antriebsspindel 10 mit konstanter Drehzahl in eine.vorher festgelegte Richtung erfolgt eine Verschiebung der Spindelmutter 11 aus der Ausgangstage I über die Mittollage Il in die Endlage III. Über die gelenkige Verbindung von Spindelmutter 11 mit Schwingarm 4, Koppel 5 und Schlitten 3 verfährt dieser selbst aus der Ausgangslage I' über die Mittollage II' in die Endlage III'.
Hierbei erfahrt der Schlitten 3 zunächst eine gleichmäßige Beschleunigung von V = 0 bis zur Geschwindigkeit Vmax, um anschließend Übergangslos wieder bis V = 0 verzögert zu werden. Die Endlagen I uii) III können dabei wahlweise über dem F1 jschentransportband oder Kistentransportband liegen. Durch Drehrichtungsumkehr des Motors β erfolgt die Rückkehr des Schlittens 3 in die Ausgangslage Γ. Die Geschwindigkeit im jeweiligen Punkt der Horizontalbewegung wird vor allem durch die Drehzahl der Antriebsspinaol 10 und den Winkeln ßi, ß», ßm festgelegt.
Während sich die Drehzahl der Antriebsspindel 10 über den Motor relativ einfach regeln läßt, werden die genannten Winkel, die für die Güte der Bewegungsübertragung verantwortlich sind, durch die optimale Wahl der Gelenkpunkte G1 und G 2 bestimmt. Diese Winkel müssen in dor; Endlagen vorzugsweise sehr klein gehalten werden, damit es beim Ein- und Ausfahren in die Endlagen keine größeren Geschwir.d<gkeilscprünge (Stöbe) gibt. Diese können el« irch Anlaufsteuerung des Motors 6 bzw. Bremsschaltungen vermieden werden.
Durch die exakte Trennung von Antriebs- und Führungselementen eifolgt eine kurze Krafteinleitutig in die Gestellbaugruppen, die Getriebeglieder können In ihren Abmessungen und Massen minimiert werden und die Antriebsleistung verringert sich, da nur noch Beschleunigungs- und Reibungskräfte und -momente durch den Horizontalantrieb 6 aufgebracht werden müssen. Somit ist die Grundvoraussetzung zur Leistungssteigerung, d. h. zur Takttahlerhöhung gegeben.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Ein- oder Auspacken von Flaschen oder ähnlichen Gegenständen aus oben offenen Transportgebinden mit einem horizontalen Grundrahmen, auf diesem angeordnetem Maschinengestell, einem horizontal auf diesem geführten Schlitten mit einem Hubwerk für die Vertikalbewegung eines Greiferträgers, einem Horizontalantrieb mittels am Sichlitten angreifenden Koppel und einer Antriebssteuerung zur Überlagerung der Horizontal- und Vertikalbewegung, dadurch gekennzolchnei, daß ein senkrechter Schwingarm (4) schwenkbar in der Ebene des Maschinengestells (2) an diesem in einem Gelenkpunkt (G 1) gelagert und über eine Koppel (5) mit dem horizontal geführten Schlitten (3) gelenkig verbunden ist und an dem kurzen Hebe! des Schwingarmes (4) ein Linearantrieb (6) gelenkig befestigt i it, der an einem 'Selenkpunkt (G 2) des Grundrahmens (1) bzw. Maschinengestells (2) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d.iß der Linearantrieb aus einem (Elektromotor mit Wälzschraubtrieb, Getriebespindel oder hydraulischem Arbeitszylinder mit numerischer Wegsteuerung besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelunkpunkte (G 1, G 2) verstellbar befestigt sind bzw. der Schwingarm (4) im Gelonkpunkt (G 1) verstellbar gelagert ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkpunkte (G 1, G 2) etwa mittig unter der horizontalen Bewegungsebene des Schlittens (3) am Grundrahmen (1) bzw. Maschinengestell (2) angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Maschinengestell 2 aus einem Portal (2) mit 2 Stützen (7,8) in der horizontalen Bewegungcobene oder aus einer Stütze (7) mit einer als einseitigen Kragarm ausgebildeten waagerechten Führung für den Schlitten (3) besteht.
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|---|---|---|---|
| DD30969387A DD267008A1 (de) | 1987-12-01 | 1987-12-01 | Vorrichtung zum ein- oder auspacken von flaschen oder aehnlichen gegenstaenden aus oben offenen transportgebinde |
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| DD267008A1 true DD267008A1 (de) | 1989-04-19 |
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ID=5594451
Family Applications (1)
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| DD30969387A DD267008A1 (de) | 1987-12-01 | 1987-12-01 | Vorrichtung zum ein- oder auspacken von flaschen oder aehnlichen gegenstaenden aus oben offenen transportgebinde |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19700150A1 (de) * | 1997-01-06 | 1998-07-09 | Focke & Co | Vorrichtung zum Befüllen von Kartons |
| DE10351567B4 (de) * | 2003-11-03 | 2017-06-22 | Gea Food Solutions Germany Gmbh | Thermoformer mit einem Elektrolinearzylinder |
-
1987
- 1987-12-01 DD DD30969387A patent/DD267008A1/de not_active IP Right Cessation
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