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DD253400A1 - Anordnung fuer die farbzonenfernverstellung an druckmaschinen - Google Patents

Anordnung fuer die farbzonenfernverstellung an druckmaschinen Download PDF

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Publication number
DD253400A1
DD253400A1 DD29547186A DD29547186A DD253400A1 DD 253400 A1 DD253400 A1 DD 253400A1 DD 29547186 A DD29547186 A DD 29547186A DD 29547186 A DD29547186 A DD 29547186A DD 253400 A1 DD253400 A1 DD 253400A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
memory
coordinates
module
approximation
input
Prior art date
Application number
DD29547186A
Other languages
English (en)
Inventor
Roland Reichenberger
Karl-Heinz Foerster
Peter Hofmann
Guenter Sickert
Original Assignee
Polygraph Leipzig
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Polygraph Leipzig filed Critical Polygraph Leipzig
Priority to DD29547186A priority Critical patent/DD253400A1/de
Priority to DE19873723328 priority patent/DE3723328C2/de
Priority to JP62197254A priority patent/JPS63111056A/ja
Publication of DD253400A1 publication Critical patent/DD253400A1/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F33/00Indicating, counting, warning, control or safety devices
    • B41F33/0036Devices for scanning or checking the printed matter for quality control
    • B41F33/0045Devices for scanning or checking the printed matter for quality control for automatically regulating the ink supply
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F31/00Inking arrangements or devices
    • B41F31/02Ducts, containers, supply or metering devices
    • B41F31/04Ducts, containers, supply or metering devices with duct-blades or like metering devices
    • B41F31/045Remote control of the duct keys

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
  • Investigating Or Analysing Materials By Optical Means (AREA)
  • Feedback Control In General (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Anordnung fuer die Farbzonenfernverstellung an Druckmaschinen zum Angleich des unstetigen Verlaufs der Position der Farbmesserstuetzelemente an die stetige Funktion der Farbmesserbiegelinie. Ausgehend von der Aufgabe - Schaffung einer Anordnung fuer die Farbzonenfernverstellung an Druckmaschinen, mit der eine Approximation nur in den tatsaechlich notwendigen Faellen bei Gewaehrleistung eines symmetrischen Farbprofils nach der Approximation ermoeglicht wird - ist die Anordnung gekennzeichnet durch- eine eine Summierer/Vergleicherbaugruppe und eine nachgeordnete Berechnungsbaugruppe enthaltende Approximationsbaugruppe-einem der Summierer/Vergleicherbaugruppe und der Berechnungsbaugruppe der Approximationsbaugruppe vorgeordneten mit den Stellungsgebern verbundenen Eingangsspeicher-einem der Approximationsbaugruppe nachgeordneten und mit den Stellsystemen verbundenen Ausgangsspeicher-eine eingangsseitig mit dem Ausgangsspeicher, einer Starteinrichtung und der Summierer/Vergleicherbaugruppe und ausgangsseitig mit dem Eingangsspeicher und der Berechnungsbaugruppe verbundenen Zaehler-einem ausgangsseitig mit der Summierer/Vergleicherbaugruppe und der Berechnungsbaugruppe verbundenen Speicher.

Description

Hierzu 4 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet
Die Erfindung betrifft eine Anordnung für die Farbzonenfernverstellung an Druckmaschinen zum Angleich des unstetigen Verlaufs der Position der Farbmesserstützelemente an die stetige Funktion der Farbmesserbiegelinie.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Farbzonenfernverstellungen werden an Druckmaschinen zur Fernsteuerung der einzelnen Farbwerke, insbesondere der Farbdosiereinrichtungen, verwendet. Farbdosiereinrichtungen bestehen aus einem Farbkasten mit einem Farbmesser, auf welchem aus Stellantrieb und Stellungsgeber bestehende und mit Farbmesserstützelementen verbundene Stellsysteme einwirken. Die Stellwerte für die Stellsysteme werden aus einer densitometrischen Auswertung der Druckbogen gewonnen, bzw. bilden Erfahrungswerte des Druckers.
Die Farbzonenfernverstellungen enthalten Steuereinrichtungen zum Angleich — Approximation — des unstetigen Verlaufs der Position der Farbmesserstützelemente an die stetige Funktion der Farbmesserbiegelinie bei.Überschreitung vorgegebener Grenzwerte.
Es sind Steuereinrichtungen bekannt (FR 2480190), die aus einer mit jeweils zwei benachbarten Stellungsgebern verbundenen Eingangssteuerung und einer mit jeweils zwei benachbarten und sich beidseitig anschließenden Stellantrieben verbundenen Ausgangssteuerung besteht und eine mit einem Zyklusbefehlsauslösegerät verbundene Ablaufsteuerung, einen mit der Eingangssteuerung verbundenen Differenzbildner und eine mit dem Differenzbildner und der Ausgangssteuerung verbundene arithmetische Schaltung enthält.
Nachteilig ist dabei, daß die Steuereinrichtung auch anspricht, wenn der Farbmesserspalt linear größer oder kleiner wird und die Differenz der Stellungsgeber den maximal zulässigen Wert überschreitet. In diesem Fall liegt aber kein Grund zur Approximation vor. Des weiteren werden, bedingt durch den asymmetrischen Aufbau der Korrekturformel, bei bestimmten Druckaufträgen Farbprofile verzerrt.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Erhöhung der Genauigkeit der Approximation und damit eine Erhöhung der Qualität der Druckprodukte.
Wesen der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Anordnung für die Farbzonenfernverstellung an Druckmaschinen, mit der eine Approximation nur in den tatsächlich notwendigen Fällen bei Gewährleistung eines symmetrischen Farbprofils nach der Approximation ermöglicht wird.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Anordnung für die Farbzonenfernverstellung an Druckmaschinen zum Angleich des unstetigen Verlaufs der Position der mit Stellungsgebers und Stellsystemen verbundenen Farbmesserstützelemente an die stetige Funktion der Farbmesserbiegelinie gekennzeichnet ist, durch
— eine eine Summierer/Vergleicherbaugruppe und eine nachgeordnete Berechnungsbaugruppe enthaltende Approximationsbaugruppe, welche aus jeweils drei im Abstand X1, X0, X2, der dem Abstand der Stellungsgeber entspricht, sich ergebenden Koordinanteny^yo^derStellungderStellungsgeberdieSummeyi + y2 - 2y0bildetund bei unzulässiger Abweichung dieser Summe von den den zulässigen Krümmungsradius einer durch drei Koordinaten bestimmten Kurve repräsentierenden Festwerte A+oder A" eine Approximation der Koordination in neue Koordinaten y/, y0', γ2', unter den Bedingungen
• die neuen Stellungswerte liegen auf einer Kurve mit der zulässigen Krümmung,
• die Berechnung für den mittleren Stellungsgeber erfolgt nur für den zweiten bis (n-1 )ten Stellungsgeber,
• die durch die Koordinaten y·,, y0, y2 im Abstand X1, X0, X2 gebildeten Flächen unter der Kurve links und rechts des mittleren Stellungsgebern sind vor und nach der Approximation gleich,
• der neue Wert für den mittleren Stellungsgeber aus den Berechnungen links und rechts des mittleren Stellungsgebers ist gleich.
vornimmt;
— einen der Summierer/Vergleicherbaugruppe und der Berechnungsbaugruppe der Approximationsbaugruppe vorgeordneten mit den Stellungsgebern verbundenen Eingangsspeicher;
— einen der Approximationsbaugruppe nachgeordneten und mit den Stellsystemen verbundenen Ausgangsspeicher;
— eine eingangsseitig mit dem Ausgangsspeicher, einer Starteinrichtung und der Summierer/Vergleicherbaugruppe der Approximationsbaugruppe und ausgangsseitig mit dem Eingangsspeicher und der Berechnungsbaugruppe der Approximationseinrichtung verbundenen Zähler, welcher jeweils die Übernahme dreier benachbarter Koordinaten γΊ, y0, y2 der Stellung der Stellungsgeber und nach Bearbeitung dieser Koordinaten fortlaufend die Übernahme der nächsten drei benachbarten Koordinten y0, y2, Y3; y2, Y3, y<t in den Eingangsspeicher realisiert;
— einen die Festwerte A+, A~ für den maximal zulässigen Krümmungsradius enthaltenden ausgangsseitig mit der Summierer/ Vergleicherbaugruppe und der Berechnungsbaugruppe der Approximationsbaugruppe verbundenen Speicher.
Dabei enthält die Approximationsbaugruppe eine aus einer der Berechnungsbaugruppe nachgeordneten und ausgangsseitig mit dem Ausgangsspeicher verbundenen Vergleicher/Bestimmungsbaugruppe und einer nachgeordneten eingangsseitig mit dem Eingangsspeicher und dem Speicher und ausgangsseitig mit dem Ausgangsspeicher verbundenen Transformationseinrichtung bestehende Bereichsüberschreitungsbaugruppe, welche die neuen Koordinaten V1', y0', y2' mit den Bereichsgrenzen der Stellsysteme vergleicht, bei Überschreitung der Bereichsgrenzen das Stellsystem bestimmt, bei dem die Bereichsgrenze überschritten ist, diesen Wert auf die nächstliegende Bereichsgrenze festgelegt und eine Neuberechnung der Koordinaten y·/, y0', y2' unter den Bedingungen
• die drei neuen Koordinaten der Stellunggeber liegen auf einer Kurve, deren Krümmung innerhalb der zulässigen Grenzen liegt
• die Fläche unter der Kurve ist vor und nach der Approximation gleich vornimmt.
Weiterhin enthält die Approximationsbaugruppe eine zwischen der Summierer/Vergleicherbaugruppe und der Berechnungsbaugruppe angeordnete erste Vorrangbaugruppe, bestehend aus einem eingangsseitig mit dem Zähler verbundenen, die Übernahme der vierten Koordinate aus dem Eingangsspeicher realisierenden ersten Zusatzzähler, einem nachgeordneten eingangsseitig mit dem Eingangsspeicher und der Summierer/Vergleicherbaugruppe verbundenen ersten Differenzbildner, einem nachgeordneten eingangsseitig mit einem den Grenzwert B enthaltenden ersten Zusatzsspeicher verbundenen ersten Vergleicher, einem nachgeordneten, ausgangsseitig mit dem Zähler verbundenen ersten Steuerungsbaustein und einem nachgeordneten eingangsseitig mit dem Eingangsspeicher, dem Speicher, dem Zusatzzähler und dem Zähler und ausgangsseitig mit dem Ausgangsspeicher verbundenen speziellen Berechnungsbaugruppe, die bei notwendiger Approximation dereinen und der folgenden Koordinatengruppe Y1, yo,y2; Yo. Y2<y3und bei Überschreitung eines vorgegebenen Grenzwertes B durch den Abstand zwischen den Koordinaten Υι,Υο und der Koordinate y2 und durch den Abstand zwischen den Koordinaten Y1, y2 und der Koordinate y0 eine Neuberechnung der Koordinaten V1', y0', y2' insgesamt vornimmt. Letztendlich enthält die Approximationsbaugruppe eine zwischen der Summierer/Vergleicherbaugruppe und der Berechnungsbaugruppe angeordnete zweite Vorrangbaugruppe, bestehend aus einem eingangsseitig mit dem Zähler verbundenen, die Übernahme der vierten Koordinate aus dem Eingangsspeicher realisierenden zweiten Zusatzzähler, einem nachgeordneten eingangsseitig mit dem Eingangsspeicher und der Summierer/Vergleicherbaugruppe 6 verbundenen zweiten Differenzbildner, einem nachgeordneten eingangsseitig mit einem den Grenzwert enthaltenden Zusatzspeicher verbundenen zweiten Vergleicher und einem nachgeordneten ausgangsseitig mit dem Zähler verbundenen zweiten Steuerungsbaustein, die
• bei Überschreitung eines vorgegebenen Grenzwertes B durch den Abstand zwischen Koordinaten y0 und y3 und der Koordinate eine Vorrangapproximation der Koordinaten y0, y2 Y3 vor den Koordinaten y1( y0, y2
• bei Überschreitung eines vorgegebenen Grenzwertes B durch den Abstand zwischen y0 und y2 eine Vorrangapproximation der Koordinaten y0, y2, y3 vor den Koordinaten y,, y0, y2 vornimmt.
Der Vergleich der durch jeweils drei Koordinaten gebildeten Kurve mit einer den zulässigen Krümmungsradius repräsentierenden Kurve gewährleistet eine Approximation nur in den tatsächlich notwendigen Fällen sowie ein symmetrisches Farbprofil. Die Baugruppen Bereichsüberschreitung und Vorrang gewährleisten eine Approximation hoher Genauigkeit.
Ausführungsbeispiel
Nachfolgend wird die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: Blockschaltbild
Fig.2: Blockschaltbild Approximationsbaugruppe mit Bereichsüberschreitungsbaugruppe
Fig.3: Blockschaltbild Approximationsbaugruppe mit erster Vorrangbaugruppe
Fig.4: Blockschaltbild Approximationsbäugruppe mit zweiter Vorrangbaugruppe
Die Anordnung zur Farbzonenfernverstellung an Druckmaschinen enthält, wie Fig. 1 zeigt, Stellungsgeber 1 und Stellsysteme 2, die mit nicht dargestellten Farbmesserstützelementen und einem Farbmesser verbunden sind.
Die Stellungsgeber 1 und die Stellsysteme 2 sind im Abstand χ voneinander angeordnet, die Abstände sind mit X1, X0, X2 bis Xn bezeichnet. Die Stellungswerte der Stellungsgeber 1 sind mit y bezeichnet; zu jedem x-Wert gehört die Koordinate y. Die Koordinaten sind mit y-i, y0, y2 bis yn bezeichnet. Die neuen Koordinaten für die Stellsysteme 2 sind mit y' bezeichnet. Mit den Stellungsgebern 1 ist ein Eingangsspeicher 3 und mit den Stellsystemen 2 ist ein Ausgangsspeicher 4 verbunden. Dem Eingangsspeicher 3 ist eine Approximationsbaugruppe 5 nachgeordnet, die ausgangsseitig mit dem Ausgangsspeicher verbunden ist. Die Approximationsbaugruppe gewährleistet die Anpassung des unstetigen Verlaufs der Farbmesserstützelemente an den stetigen Verlauf der Farbmesserbiegelinie.
Die Approximationsbaugruppe 5 enthält eine Summierer/Vergleicherbaugruppe 6 und eine nachgeordnete Berechnungsbaugruppe 7. Eingangsseitig sind diese Baugruppen jeweils mit dem Eingangsspeicher 3 und einem Speicher 8 verbunden. Der Speicher 8 enthält die Werte A+, A~ für den minimal zulässigen Krümmungsradius, der durch die Koordinaten y1# y0, Y2 bis yy/ yx, yn gebildet wird. Ausgangsseitig ist die Berechnungsbaugruppe 7 mit dem Ausgangsspeicher 4 verbunden. Weiterhin enthält die Anordnung einen Zähler 9. Der Zähler 9 ist eingangsseitig mit einer Starteinrichtung 10 und der Summierer/ Vergleicherbaugruppe 6 verbunden. Ausgangsseitig ist der Zähler 9 mit dem Eingangsspeicher 3, dem Ausgangsspeicher 4 und der Berechnungsbaugruppe 7 verbunden.
Der Zähler gewährleistet, daß jeweils drei nebeneinanderliegende Koordinaten γΊ, y0, Y2 und nach Bearbeitung dieser Koordinaten die nächstfolgenden Koordinaten y0, y2, y3 usw. dem Approximationsbaustein zugeführt werden. Gemäß Fig. 2 enthält die Approximationsbaugruppe 5 eine der Berechnungsbaugruppe 7 nachgeordnete Bereichsüberschreitungsbaugruppe 11. Unter Bereichsüberschreitung wird dabei verstanden, daß die neu berechneten, d. h. approximierten Werte V1', yo', γΐ usw. den maximalen Stellbereich der Stellsysteme 2 überschreiten. Die Bereichsüberschreitungsbaugruppe 11 enthält eine der Berechnungsbaugruppe 7 nachgeordnete Vergleicher/ Bestimmungsbaugruppe 12 und eine nachgeordnete Transformationseinrichtung 13. Die Transformationseinrichtung 13ist eingangsseitig mit dem Speicher 8 und dem Eingangsspeicher 3 verbunden. Ausgangsseitig ist die Vergleicher/ Bestimmungsbaugruppe 12 und die Transformationseinrichtung 13 mit dem Ausgangsspeicher 4 verbunden. Gemäß Fig. 3 enthält die Approximationsbaugruppe 5 eine zwischen der Summierer/Vergleicherbaugruppe 6 und der Berechnungsbaugruppe 7 angeordnete erste Vorrangbaugruppe 14. Die erste Vorrangbaugruppe 14 enthält einen ersten Zusatzzähler 15, welcher zusätzlich zur Übernahme der drei genannten Koordinaten die Übernahme einer vierten Koordinate bewerkstelligt, einen nachgeordneten ersten Differenzbildner 16, einen nachgeordneten ersten Vergleicher 17, einen nachgeordneten ersten Steuerungsbaustein 18 und eine nachgeordnete spezielle Berechnungsbaugruppe 19. Der erste Zusatzzähler 15 ist eingangsseitig, der erste Steuerungsbaustein 18 ist ausgangsseitig und die spezielle Berechnungsbaugruppe 19 ist eingangsseitig mit dem Zähler 9 verbunden. Der erste Differenzbildner 16 ist eingangsseitig mit dem Eingangsspeicher 3 und der Summierer/Vergleicherbaugruppe 6 verbunden. Dem ersten Vergleicher 17 ist eingangsseitig ein erster Zusatzspeicher 20 vorgeordnet, welcher den Grenzwert B enthält. Die spezielle Berechnungsbaugruppe 19 ist eingangsseitig mit dem Eingangsspeicher 3, dem Zusatzzähler 15 und dem Speicher 8 und ausgangsseitig mit dem Ausgangsspeicher 4 verbunden.
Gemäß Fig.4 enthält die Approximationsbaugruppe 5 eine zwischen der Summierer/Vergleicherbaugruppe 6 und der Berechnungsbaugruppe 7 angeordnete zweite Vorrangbaugruppe 21. Diese Vorrangbaugruppe 21 enthält einen zweiten Zusatzzähler 22, einen nachgeordneten zweiten Differenzbildner 23, einen zweiten Vergleicher 24 und einen zweiten Steuerungsbaustein 25. Der zweite Zusatzzähler 22 ist eingangsseitig und der zweite Steuerungsbaustein 25 ist ausgangsseitig mit dem Zähler 9 verbunden. Der zweite Differenzbildner 23 ist eingangsseitig mit dem Eingangsspeicher 3 der Summierer/ Vergleicherbaugruppe 6 und der zweite Vergleicher 24 ist eingangsseitig mit dem Zusatzspeicher 20 verbunden. Nachfolgend wird die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung beschrieben.
Gemäß Fig. 1 übernimmt der Eingangsspeicher 3, gesteuert durch den Zähler 9, drei Werte y-,, y0, y2 der Stellungsgeber 1 und übergibt sie der nachfolgend angeordneten Approximationsschaltung 5 zur Auswertung bzw. rechnerischen Verarbeitung. Dabei sorgt die Starteinrichtung so dafür, daß der Zähler mit den Werten des ersten, zweiten und dritten Stellungsgebers beginnt! In der Summierer/Vergleicherbaugruppe 6 werden die Koordinatenwerte yi,yo,y2 aus dem Eingangsspeicher 3 zu der Summe y, + y2 - 2y0 zusammengefaßt und mit den aus Speicher 8 bereitgestellten Grenzwerten A+, A~ gegenübergestellt. Liegt die zu vergleichende Summe innerhalb dieser Grenzwerte A+ > (y, + y2 - 2y0) s A~, so wird eine Unterschreitung des zulässigen Krümmungsradius an der Farbmesservorderkante signalisiert und damit ein Steuerimpuls an die Berechnungsbaugruppe 7 gegeben, der dort eine Korrekturrechnung zur Angleichung des Stellsystems 2 an die Farbmesserbiegelinie veranlaßt. Anderenfalls bleiben die in den Eingangsspeicher übertragenen Werte unverändert und der Zähler 9 erhält ein Signal von der Summierer/Vergleicherbaugruppe 6 zum Aufruf der nächsten drei Werte y0, y2, Y3 der Stellungsgeber 1.
Die Berechnungsbaugruppe 7 rechnet die vom Eingangsspeicher 3 bereitgestellten Werte y-i, y0, y2 der Stellungsgeber 1 unter Zuhilfenahme der Grenzwerte A+, A", die der Speicher 8 vorgibt, in korrigierte (approximierte) Stellwerte um, so daß folgende Bedingungen erfüllt werden:
— die neuen Stellungswerte liegen auf einer Kurve mit der zulässigen Krümmung;
— die Berechnung für den mittleren Stellungsgeber erfolgt nur für den zweiten bis (n-1)ten Stellungsgeber;
— die durch die Koordinaten y-i, y0, y2 im Abstand X1, x0, X2 gebildeten Flächen unter der Kurve links und rechts des mittleren Stellungsgebers sind vor und nach der Approximation gleich;
— der neue Wert für den mittleren Stellungsgeber aus den Berechnungen links und rechts des mittleren Stellungsgebers ist gleich.
Der Zähler 9 liefert zu Beginn und am Ende des Gesamtzyklus (i = 2), (i = n-1) je ein zusätzliches Steuersignal, das in der Berechnungsbaugruppe die Berechnung der neuen Stellwerte so veranlaßt, daß auch für die Randbereiche des betrachteten Stellsystems die Mengenbilanz vor und nach der Approximation exakt gleich ist.
Die neuen Werte y/,yo',y2'gelangen zum Ausgangsspeicher 4, der sie zur Ansteuerung der Stellsysteme 2 bereithält. Gleichzeitig mit der Ausgabe der neuen Werte vom Ausgangsspeicher 4 sendet dieser zum Zähler 9 ein Signal, das diesen um den Betrag 1 erhöht bzw. beim letzten Wertekomplex (n-1) die Berechnung stoppt.
Die Fig. 2 zeigt eine mögliche Erweiterung der Approximationsschaltung gemäß Fig. 1. In den hier dargestellten Beispiel gelangen die neuen (approximierten) Werte y/, y0', yi aber nicht sofort zum Augangsspeicher 4, sondern werden in einer Bereichsüberschreitungbaugruppe 11 hinsichtlich der Einhaltung der zulässigen Bereichsgrenzen überprüft. Die Vergleicherund Bestimmungsbaugruppe 12 kontrolliert dabei, ob einer der drei in der Berechnungsbaugruppe 7 berechneten y'-Werte die Bereichsgrenzen (0 Prozent; 100 Prozent) überschritten hat und wenn ja, für weichen Wert an welcher Grenze eine solche Überschreitung vorliegt. Wird in der Vergleicher-Bestimmungsbaugruppe 12 von der Vergleicherschaltung keine Bereichsüberschreitung festgestellt, gelangen die von der Berechnungsbaugruppe 7 übergebenen approximierten Werte zum Ausgangsspeicher 4. Anderenfalls erhält die Transformationsbaugruppe 13 ein codiertes Steuersignal vom Bestimmungsbaustein der Vergleicher-Bestimmungsbaugruppe 12, das gezielt diejenige Datentransformationsschaltung in der Baugruppe 13 ansteuert, die die signalisierte Bereichsüberschreitung vermeidet. Dazu erhält die Transformationsbaugruppe 13 für jeden möglichen Datenfall spezielle Berechnungsschaltungen, die das jeweilige den Bereich überschreitende Stellsystem auf die nächstliegende Bereichsgrenze festlegt und für die anderen beiden Stellsysteme auf der Grundlage der vom Eingangsspeicher 3 gelieferten Ursprungswerte y1# y0, y2 und der im Speicher 8 festgelegten Grenzwerte A+, A" eine Neuberechnung der Stellwerte vornimmt, wobei die Bedingungen
— die drei neuen Koordinaten der Stellungsgeber liegen auf einer Kurve, deren Krümmung innerhalb der zulässigen Grenzen liegt;
— die Fläche unter der Kurve ist vor und nach der Approximation gleich; erfüllt werden.
Die nunmehr endgültig neuen Stellwerte yi', Yo',72 verlassen die Bereichsüberschreitungsbaugruppe 13 und werden im Ausgangsspeicher 4 zur Korrektur der Stellsysteme bereitgestellt.
Die Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel zur Verbesserung der Approximationsgenauigkeit für solche Anwendungsfälle, bei denen die Stellungsgeber 1 wechselseitig hohe und niedrige Stellungswerte liefern. Die Summierer/Vergleicherbaugruppe 6 prüft dabei in bereits beschriebener Form, ob die Summe yi-2y0 + y2 innerhalb der zulässigen Grenzwerte A+, A~ liegt. In gleicher Weise wird, gesteuert durch den ersten Zusatzzähler 15 geprüft, ob auch die Folgegruppe y0, y2, Y3 mit der Summe Υο~2γ2 + Y3 dis Grenzwerte A+, A" überschreitet. Erkennt die Summierer/Vergleicherbaugruppe 6 für beide Wertegruppen die Notwendigkeit einer Approximation (Überschreitung der Grenzwerte A+, A~), so gelangt ein Steuerimpuls zum ersten Differenzbildner 16, der für beide Wertegruppen die Differenz des jeweils mittleren Stellungsgebers yo, Y2 zu den beiden, benachbarten Stellungsgebern y1f y2 bzw. y0, Y3 ermittelt. Die vier entstehenden Differenzwerte und ein vom Zusatzspeicher 20 bereitgestellter zulässiger Grenzwert gelangen zum ersten Vergleicher 17. Liegt der Wert des jeweils mittleren Stellungsgebers um mindestens den vom Zusatzspeicher 20 gelieferten zulässigen Grenzwert B von den Werten der beiden benachbarten Stellungsgeber entfernt und haben die beiden Differenzen in jeweils einer Wertegruppe (yi-Vo), (Υ2~Υο) bzw. (γο-Υ2>/ (Υ3-Υ2> gleiches Vorzeichen, so löst der erste Steuerungsbaustein 18 die komplexe Approximation der vom Eingangsspeicher 3 gelieferten Wertein der speziellen Berechnungsbaugruppe 19 aus. Der erste Zusatzzähler 15 sorgt dabei für die Übernahme des Wertes y3. Die neuen (approximierten) Werte y,', yo', Y21, Y31 gelangen zum Ausgangsspeicher 4, der nach Ausgabe dieser Werte den Zähler 9 fortschaltet.
Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig.4 zeigt eine Schaltung zur Verbesserung der Approximationsgenauigkeit bei symmetrisch aufgebauten Stellwertprofilen. Die Summierer/Vergleicherbaugruppe 6 prüft dabei in bereits beschriebener Form/ob die Summe yi + 2y0 + y2 innerhalb der zulässigen Grenzwerte A+, A" liegt. In gleicher Weise wird, gesteuert durch den zweiten Zusatzzähler 22, geprüft, ob auch die Folgegruppe γο,Υ2<Υ3 mit der Summe yo - 2y2 + Y3 die Grenzwerte A+, A" überschreitet. Erkennt die Summierer/Vergleicherbaugruppe 6 nur für die zweite Wertegruppe yo, y2/ Y3 die Notwendigkeit einer Approximation, so gelangt ein Steuerimpuls zum zweiten Differenzbildner 23, der zusammen mit dem zweiten Vergleicher 24 die Konstellation der Stellungsgeber y0; Υ2ί Y3 zueinander analysiert. Im zweiten Differenzbildner 23 werden die Werte (yo-y2) und (y3-y2) ermittelt und im zweiten Vergleicher 24 dem vom Zusatzspeicher 20 gelieferten Grenzwert B gegenübergestellt. Liegt der Wert des mittleren Stellungsgebers y2 um mindestens den zulässigen Grenzwert B in gleicher Richtung von den Werten der beiden benachbarten Stellungsgeber entfernt oder weist der linke Stellungsgeber y0 einen um mindestens den Grenzwert B geringeren Wert auf als die beiden folgenden Stellungsgeber y2,Y3, so gibt der zweite Steuerungsbaustein 25 einen Schaltimpuls zum Zähler 9 und zur Berechnungsbaugruppe 7. Dieses Steuersignal veranlaßt die Approximation zuerst die Wertegruppe y0, y2, Y3 und danach die der Wertegruppe yi, yo, Y2 in der Berechnungsbaugruppe 7. Die y'-Werte der zweiten Wertegruppe yo', Y2', Y3 gelangen zuerst zum Ausgangsspeicher 4. Danach liefert der Eingangsspeicher 3, gesteuert vom Zähler 9 die aktuellen Werte der Stellungsgeber 1 direkt zur Berechnungsbaugruppe 7. Bei dieser zweiten Approximation werden die Summierer/ Vergleicherbaugruppe 6 und die zweite Vorrangbaugruppe 21 übergangen.

Claims (4)

1. Anordnung für die Farbzonenfernverstellung an Druckmaschinen zum Angleich des unstetigen Verlaufs der Position der mit Stellungsgebern und Stellsystemen verbundenen Farbmesserstützelemente an die stetige Funktion der Farbmesserbiegelinie, gekennzeichnet durch
— eine eine Summierer/Vergleicherbaugruppe (6) und eine nachgeordnete Berechnungsbaugruppe (7) enthaltende Approximationsbaugruppe (5), welche aus jeweils drei im Abstand X1, X0, Xz, der dem Abstand der Stellungsgeber (1) entspricht, sich ergebenden Koordinaten V1, y0, y2 der Stellung der Stellungsgeber die Summe yi + y2 - 2y0 bildet und bei unzulässiger Abweichung dieser Summe von den den maximal zulässigen Krümmungsradius einer durch drei Koordinaten bestimmten Kurve repräsentierenden Festwerte A+ oder A~ eine Approximation der Koordinaten in neue Koordinaten y/, y0', y^ unter den Bedingungen
• die neuen Stellungswerte liegen auf einer Kurve mit der zulässigen Krümmung,
• die Berechnung für den mittleren Stellungsgeber erfolgt nur für den zweiten bis (n-1)ten Stellungsgeber,
• die durch die Koordinaten Y1, y0, y2 im Abstand x-i, x0, X2 gebildeten Flächen unter der Kurve links und rechts des mittleren Stellungsgebers sind vor und nach der Approximation gleich,
• der neue Wert für den mittleren Stellungsgeber aus den Berechnungen links und rechts des mittleren Stellungsgebers ist gleich,
vornimmt;
— einen der Summierer/Vergleicherbaugruppe (6) und der Berechnungsbaugruppe (7) der Approximationsbaugruppe (5) vorgeordneten mit den Stellungsgebern (1) verbundenen Eingangsspeicher (3);
— einen der Approximationsbaugruppe (5) nachgeordneten und mit den Stellsystemen (2) verbundenen Ausgangsspeicher (4);
— eineeingangsseitig mit dem Ausgangsspeicher (4), einer Starteinrichtung (10) und der Summierer/Vergleicherbaugruppe (6) der Approximationsbaugruppe (5) und ausgangsseitig mit dem Eingangsspeicher (3) und der Berechnungsbaugruppe (7) der
Approximationseinrichtung (5) verbundenen Zähler (9), welcher jeweils die Übernahme dreier benachbarter Koordinaten y1f y0, y2 der Stellung der Stellungsgeber (1) und nach Bearbeitung dieser Koordinaten fortlaufend die Übernahme der nächsten drei benachbarten Koordinaten y0, Ίι· Y3; Υ2ι Vz, Y4 in den Eingangsspeicher (3) realisiert;
— einen die Festwerte A+, A~ für den zulässigen Krümmungsradius enthaltenden ausgangsseitig mit der Summierer/Vergleicherbaugruppe (6) und der Berechnungsbaugruppe (7) der Approximationsbaugruppe (5) verbundenen Speicher (8).
2. Anordnung für die Farbzonenfernverstellung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Approximationsbaugruppe (5) eine aus einer der Berechnungsbaugruppe (7) nachgeordneten und ausgangsseitig mit dem Ausgangsspeicher (4) verbundenen Vergleicher/Bestimmungsbaugruppe (12) und einer nachgeordneten eingangsseitig mit dem Eingangsspeicher (3) und dem Speicher (8) und ausgangsseitig mit dem Ausgangsspeicher (4) verbundenen Transformierungseinrichtung (13) bestehende Bereichsüberschreitungsbaugruppe (11), welche die neuen Koordinaten V1', y0', y2f mit den Bereichsgrenzen der Stellsysteme vergleicht, bei Überschreitung der Bereichsgrenzen, das Stellsystem bestimmt, bei dem die Bereichsgrenze überschritten ist, diesen Wert auf die nächstliegende Bereichsgrenze festgelegt und eine Neuberechnung der Koordinaten y/, y0', y2f unter den Bedingungen
• die drei neuen Koordinaten der Stellungsgeber liegen auf einer Kurve, deren Krümmung innerhalb der zulässigen Grenzen liegt,
• die Fläche unter der Kurve ist vor und nach der Approximation gleich vornimmt, enthält.
3. Anordnung für die Farbzonenfernverstellung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Approximationsbaugruppe (5) eine zwischen der Summierer/Vergleicherbaugruppe (6) und der Berechnungsbaugruppe (7) angeordnete erste Vorrangbaugruppe (14), bestehend aus einem
eingangsseitig mit dem Zähler (9) verbundenen, die Übernahme der vierten Koordinate aus dem Eingangsspeicher (3) realisierenden ersten Zusatzzähler (15), einem nachgeordneten eingangsseitig mit dem Eingangsspeicher (3) und der Summierer/Vergleicherbaugruppe (6) verbundenen ersten Differenzbildner (16), einem nachgeordneten eingangsseitig mit einem den Grenzwert B enthaltenden ersten Zusatzspeicher (20) verbundenen ersten Vergleicher (17), einem nachgeordneten, ausgangsseitig mit dem Zähler (9) verbundenen ersten Steuerungsbaustein (18) und einem nachgeordneten eingangsseitig mit dem Eingangsspeicher (3), dem Speicher (8), dem Zusatzzähler (15) und dem Zähler (9) und ausgangsseitig mit dem Ausgangsspeicher (4) verbundenen speziellen Berechnungsbaugruppe (19), die bei notwendiger Approximation der einen und der folgenden Koordinatengruppe y-i, y0, y2; yo, Y2, Y3 und bei Überschreitung eines vorgegebenen Grenzwertes B durch den Abstand zwischen den Koordinaten y·,; y0 und der Koordinate y2 und durch den Abstand zwischen den Koordinaten Y1; y2 und der Koordinate y0 eine Neuberechnung der Koordinaten y·,', y0', y2' insgesamt vornimmt, enthält.
4. Anordnung für die Farbzonenfernverstellung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Approximationsbaugruppe (5) eine zwischen der Summierer/Vergleicherbaugruppe (6) und der Berechnungsbaugruppe (7) angeordnete zweite Vorrangbaugruppe (21), bestehend aus einem eingangsseitig mit dem Zähler (5) verbundenen, die Übernahme der vierten Koordinate aus dem Eingangsspeicher (3) realisierenden zweiten Zusatzzähler (22), einem nachgeordneten eingangsseitig mit dem Eingangsspeicher (3) und der Summierer/Vergleicherbaugruppe (6) verbundenen zweiten Differenzbildner (23), einem nachgeordneten eingangsseitig mit einem den Grenzwert enthaltenden Zusatzspeicher (20) verbundenen zweiten Vergleicher (24) und einem nachgeordneten ausgangsseitig mit dem Zähler (9) verbundenen zweiten Steuerungsbaustein (25), die
• bei Überschreitung eines vorgegebenen Grenzwertes B durch den Abstand zwischen den Koordinaten yo.und y3 und der Koordinate eine Vorrangapproximation der Koordinaten y0, y2, y3 vor den Koordinaten y1f y0, y2;
• bei Überschreitung eines vorgegebenen Grenzwertes B durch den Abstand zwischen y0 und y2 eine Vorrangapproximation der Koordinaten y0, y2, y3 vor den Koordinaten y,, y0, y2
vornimmt, enthält.
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