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DD250023A3 - Vorrichtung zum gleichzeitigen transportieren, positionieren und bearbeiten von koerpern - Google Patents

Vorrichtung zum gleichzeitigen transportieren, positionieren und bearbeiten von koerpern Download PDF

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Publication number
DD250023A3
DD250023A3 DD27798485A DD27798485A DD250023A3 DD 250023 A3 DD250023 A3 DD 250023A3 DD 27798485 A DD27798485 A DD 27798485A DD 27798485 A DD27798485 A DD 27798485A DD 250023 A3 DD250023 A3 DD 250023A3
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
guide rails
combs
processing
bodies
pinch
Prior art date
Application number
DD27798485A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Boehnisch
Arnd Zeller
Norbert Schott
Original Assignee
Mikroelektronik R Harnau Veb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mikroelektronik R Harnau Veb filed Critical Mikroelektronik R Harnau Veb
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Publication of DD250023A3 publication Critical patent/DD250023A3/de

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum gleichzeitigen Transportieren, Positionieren und Bearbeiten von Koerpern, die vorzugsweise bei der Herstellung von Bauelementen der Elektronik Verwendung findet. Das Ziel der Erfindung besteht in einer einfachen funktionssicheren, taktweise mit hoher Geschwindigkeit und hoher Genauigkeit arbeitenden Vorrichtung zum Bearbeiten von vorzugsweise zylindrischen oder auf unterschiedlichen Durchmesser abgesetzten Koerpern, in der gleichzeitig die Funktionen Vereinzeln, Transportieren, Ausrichten, Positionieren, Bearbeiten zum Beispiel Quetschen und Auswerfen ohne hohen Steuerungsaufwand aufgefuehrt werden. Durch ihren funktionssicheren Bearbeitungsablauf kann die erfindungsgemaesse Vorrichtung in automatisch arbeitenden Bearbeitungslinien ohne hohen Steuerungsaufwand eingesetzt werden. Die erfindungsgemaesse Vorrichtung besteht aus den Fuehrungsleisten, auf denen die zylindrischen Koerper durch quer dazu angeordnete obere und untere gegenueberliegende Kammpaare mit einseitigen keilfoermigen flach ausgebildeten versetzt gegenueberliegenden in gleiche Keilrichtung wirkenden Kammfingern bewegt und positioniert werden. Gleichzeitig erfolgt oberhalb der Kaemme durch eine Richtleiste und eine Richtfeder ein Ausrichten der Koerper, und eine Quetschbearbeitung.

Description

Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung stellt eine Vorrichtung zum taktweisen Vereinzeln, Transportieren, Ausrichten, Positionieren, Bearbeiten und Auswerfen von vorzugsweise zylindrischen oder auf unterschiedliche Durchmesser abgesetzten Metallkörpern zum Zwecke eines rationellen Bearbeitungsablaufes dar.
Die Vorrichtung dient insbesondere zur Herstellung von Bauelementen der Elektronik unter Freisetzung von Arbeitskräften zur weiteren Erhöhung des Mechanisierungsgrades.
Eine Anwendung der Vorrichtung ist in anderen Industriezweigen, in denen Körper mit zylindrischer oder prismatischer Form aus Plaste, Elaste, Gummi, Glas oder Keramik bearbeitet werden, möglich.
Charakteristik der bekannten Lösung .—
Beim Bearbeiten von Körpern, vorzugsweise zylindrischen Bauelementen der Elektronik, wird zur Zeit so vorgegangen, daß diese Teile in einzelnen Teilvorrichtungen den entsprechenden Bearbeitungsvorgängen unterzogen werden.
So sind aus der Literatur eine Vielzahl von Ausführungen bekannt, wo zylindrische Körper senkrecht oder schräg durch Schwerkraft vor dem Zuteilen in Kanalmagazinen bereitgehalten werden.
Bekannt sind auch Ordnungseinrichtungen, Ein- und Ausgabeeinrichtungen, Zuteiler sowie Weitergabeeinrichtungen für zylindrische Körper mit bekannten Maschinenelementen, wie Schieber, Greifer, Schieberpaare, Förderschneckenpaare, Bolzenrad, Sternrad, Reibrad, Drehlöffel, Scheibensegmente, Stiftpaare, Schwenksegmente, Mahnetkraftketten und Rotorzuteiler.
Der Nachteil dieser Zuteiler besteht darin, daß in der gleichen Einrichtung nur ein direktes und genaues Ausrichten und Positionieren erreicht wird, und damit ein zusätzlicher Bearbeitungsschritt nicht bzw. nur mit erheblichem Aufwand realisierbar
So ist eine Vorrichtung für Stückgut bekannten der außerdem Zuteiler noch Magazin, Spanner, Eingeber und Ausgeber in einer Einheit vereint sind, in der runde Teile zum Trennen und weiteren Bearbeiten gehalten werden.
Diese Vorrichtung hat den Nachteil, daß ein Ausrichten und Positionieren von runden Teilen, mit einem in der Mitte größeren zylindrischen Teil sowie ein gleichzeitiges Bearbeiten rechtwinklig zur Symmetrieachse nicht möglich ist.
Bedingt durch die schleusenartig angeordneten Schieberpaare der Vorrichtung kommt es beim Transport von Teilen unterschiedlichen Durchmessers zum Verklemmen.
Weiterhin gibt es Ein- und Ausgabeeinrichtungen für runde Teile mittels Sternrad, Magnetrollen, Schieber, Schwerkraft, Schachtmagazin und Ausstoßer in Schnitt- und Biegewerkzeugen.
Eingesetzt werden auch Weitergabeeinrichtungen für runde Teile mit Schrittwerk, Rechen, Zahnrad und welliger Rollenbahn, stufenfedernden bzw. festen Mitnehmern, Förderschnecke, Strangleiter, auf- und abbewegten Sortierleisten.
Alle die aufgezählten technischen Lösungen und Vorrichtungen haben den Nachteil, daß sie zum größten Teil sowohl nur für eine Funktion ausgelegt, als auch nur für lange runde Teile geeignet sind sowie eine begrenzte bzw. zu geringe Arbeitsgeschwindigkeit besitzen.
Zum Ausführen mehrerer Funktionen in einer Vorrichtung sind zusätzliche Antriebseinheiten und ein großer Steuerungsaufwand notwendig, die eine große Abmessung derselben bedingen.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht in einer einfachen, funktionssicheren Vorrichtung zum Bearbeiten von Körpern, zylindrisch oder auf unterschiedliche Durchmesser abgesetzten Teilen ohne hohen Positionieraufwand.
Diese Vorrichtung soll bei geringer Baugröße taktweise ohne großen Antriebs- und Steuerungsaufwand gleichzeitig die Funktionen Vereinzeln, Transportieren, Ausrichten, Positionieren, Bearbeiten und Auswerfen sicher, ohne Beschädigung der Bauteile, mit höherer Arbeitsgeschwindigkeit und ohne Störungen ausführen.
Der Einsatz ist weiterhin bei vollautomatisch arbeitenden Bearbeitungslinien zur Herstellung von Metalldioden, Elektronikbauelementen und Maschinenbauteilen gegeben.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die es ermöglicht, zylindrische oder auf unterschiedliche Durchmesser abgesetzte Körper, bestehend aus Metall, NE-Metall, Plaste, Elaste, Gummi, Keramik oder Glas, funktionssicher, mit hoher Arbeitsgeschwindigkeit, ohne zusätzlichen Steueraufwand, bei geringer Baugröße der Vorrichtung, taktweise zu arbeiten.
Vorrangig können mit der Erfindung Metalldioden verschiedener Größen bearbeitet werden.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Vorrichtung aus zwei abgewinkelten Leisten zur Führung der darauf stehenden zylindrischen Körper und mehreren quer dazu befindlichen oberen und unteren Kämmen, mit einseitigen keilförmigen Fingern, zum Vorschub der Körper besteht.
Diese Kämme sind beidseitig oder/und unterhalb der Führungsleisten auf einem Schlitten, der sich quer zu den Führungsleisten bewegt, angeordnet.
Die beidseitig angeordneten Führungsleisten bilden eine mittig offene Gleitbahn, in der an der Positionierstelle an beiden Seiten horizontal Rundführungen zur Führung der Quetschbolzen quer zur Gleitbahn angeordnet sind. Diese Quetschbolzen können auch für andere ähnliche Bearbeitungseinrichtungen, wie Schneiden, Stanzen und Punktschweißen ausgelegt werden.
Die Quetschbolzen sind an der Bearbeitungsseite im unteren Teil ausgearbeitet, so daß im oberen Teil die Quetschformspitze direkt über dem größeren zylindrischen Teil des Bauelementes übersteht, und unterhalb der oberen Kämme zum Eingriff kommt.
Die Quetschformspitze kann je nach Aufforderung unterschiedlich ausgebildet sein. Am anderen Ende haben die Quetschbolzen eine Aussparung quer zur Bolzenachse angeordnet, die zum Ausrichten sowie zur Befestigung am Rahmen und am Hebel dient.
Diese Quetschbolzen zur Bearbeitung des oberen kleineren zylindrischen Teils des Bauelementes, sind in der Führungsleiste gegenüberliegend einer als fester Gegenhalter und einer als beweglicher Stempel mit entsprechender Quetschform an der Spitze, angeordnet.
Unterhalb des festen Quetschbolzens ist eine Auswerferfeder angebracht, die die Bauelemente nach dem Quetschvorgang aus dem festen Gegenhalter herausdrückt.
Oberhalb der Kämme sind eine feste Richtleiste und eine bewegliche Richtfeder so angeordnet, daß der obere runde Teil der Bauelemente, der einen flach ausgebildeten Abschluß besitzt, gleichzeitig zur Ausrichtung der durch die Kämme bewegten Bauelemente verwendet wird.
Sowohl der rechte Quetschbolzen, als beweglicher Stempel ausgebildet, und durch den Mitnehmer am Hebel verbunden, als auch der Schlitten mit den aufgebauten Kämmen, durch ein Hebelgetriebe am Hebel mitbefestigt, werden mittels Pneumatik taktweise angetrieben.
Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung liegt darin, daß durch diese Anordnung in einem Takt gleichzeitig mit den Kämmen ein Transport der zylindrischen Körper auf den Führungsleisten und in der Taktendlage ein Bearbeiten ohne zusätzlichen Steueraufwand erreicht wird.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß durch die zwischen den Kämmen befindlichen Führungsleisten, Quetschbolzen und Auswerfer zu den Zwischenräumen der einseitigen keilförmigen Finger eine genaue Zuordnung besteht, die es ermöglicht, daß je Takt gleichzeitig genau positioniert und die Bearbeitung funktionssicher erfolgen
Da mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung gleichzeitig ein Transportsystem und ein Ausricht- und Positioniersystem geschaffen wird, und somit ein zusätzliches Steuersystem nicht erforderlich ist, können sowohl ein funktionssicheres Arbeiten als auch eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit realisiert werden.
Ausführungsbeispiel
Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht nach Fig. 1 (Vorderansicht der gesamten Vorrichtung) aus einem Rahmen 11 und einer Tischplatte 17 zur Aufnahme der gesamten Baugruppen.
Auf diesen Rahmen 11 ist die Quetschvorrichtung, dargestellt in Fig.2 (Ausgangsstellung der Vorrichtung) und Fig.3 (Arbeitsstellung der Vorrichtung), aufgebaut, die aus den Führungsleisten 4, die als Gleitbahn für die senkrecht stehenden Körperl und zur Aufnahme der gegenüberliegenden Quetschbolzen 2 und 3, Auswerferfeder 12, Richtleiste 14 und Richtfeder 13 dienen, und aus der Gleitführung 18 zur Aufnahme des Schlittens 15 mit entsprechender Kammanordnung 6,7,8 und 9 besteht.
In der unteren Hälfte des Rahmens 11 befindet sich der Druckluftarbeitszylinder 19, der die erforderliche Kraft über den Hebel 5 zur Betätigung des rechten beweglichen Quetschbolzens 2 und über ein Hebelgetriebe 16 zur Betätigung des Schlittens 15 mit den Kämmen 6,7, 8 und 9 überträgt.
Das Hebelgetriebe 16 ist am unteren Teil des Hebels 5 und beide sind durch Gelenkpunkte mit dem Rahmen 11 verbunden.
Durch die Halterung 10 wird der linke feste Quetschbolzen 3 mit dem Rahmen starr verbunden und ausgerichtet.
Am oberen Teil des Hebels 5 ist der Bolzenmitnehmer 21 angeordnet, der in den rechten beweglichen Quetschbolzen 2 der Vorrichtung eingreift.
Die Quetsch bolzen 2 und 3 und der Schlitten 15 mit den Kämmen 6,7,8 und 9 sind quer zu den Führungsleisten 4 angeordnet.
Die Kämme 6,7,8 und 9 besitzen einseitig keilförmig ausgebildete Zähne und sind beidseitig oberhalb und unterhalb sowie quer zu den Führungsleisten 4angeordnet, wobei die gegenüberliegenden Kämme um den halben Körperdurchmesserversetztsind.
Durch diese Anordnung wird durch die Bewegung der Kämme 6,7,8 und 9 ein Transport der Körper 1 auf den Führungsleisten 4 erreicht.
Die Vorrichtung ist so ausgelegt, daß Körper, vorzugsweise zylindrische Metalldioden, kontinuierlich bearbeitet werden können.
Nach dem Ordnungs- und Sortiervorgang in einer vorgeschalteten Eingabevorrichtung, vorzugsweise ein Vibrator, gelangende Körper 1 senkrecht stehend über eine Gleitbahn kontinuierlich bis an den Eingang dieser Vorrichtung.
Sobald sich ein Körper 1 am Eingang der Vorrichtung befindet, gibt die Lichtschranke 20 ein Signal, das den Druckluftarbeitszylinder 19 in Betrieb setzt und dieser gleichzeitig über den Hebel 5 mittels Mitnehmer 21 den rechten beweglichen Quetschbolzen 2 und über das dem Hebel 5 verbundene Hebelgetriebe 16 den Schlitten 15 nach rechts bewegt.
Bei dieser Bewegung des Schlittens 15 in der Gleitführung 18 werden die Körperl unterhalb und oberhalb der Zähne der Führungsleisten 4 durch die einseitig keilförmigen linken Kämme 8 und 9 auf den Führungsleisten 4 einzeln in bestimmten Abständen vorwärts bewegt.
Damit erreicht man gleichzeitig, daß die Körper 1, die am oberen Ende eine flach ausgebildete Anschlußfahne besitzen, durch die oberhalb der Kämme 6 und 8 angeordneten Richtfeder 13 und Richtleiste 14 bis zur Bearbeitungsstelle, die sich zwischen den Quetschbolzen 2 und 3 befindet, ausgerichtet werden.
Bei der ersten Takthälfte werden die Schlitten 15 und der Quetschbolzen 2 nach links bewegt, gleichzeitig die Körper 1 zwischen den Zähnen der Kämme 6 und 7 positioniert und ausgerichtet.
Gleichzeitig wird der obere zylindrische Teil des Körpers 1 mittels des rechten beweglichen Quetschbolzens 2 seitlich aus den Führungsleisten 4 gegen den linken festen Quetschbolzen 3 und gegen die Auswerffeder 12 gedrückt.
Während der nachfolgenden zweiten Takthälfte erfolgt ein Zurückziehen des rechten beweglichen Quetschbolzens 2 und des Schlittens 15 mit den Kämmen 6,7,8 und 9 nach rechts, wobei durch die Auswerferfeder 12 die Körperl in die Mitte zwischen den Führungsleisten 4 gedrückt und gleichzeitig eine Vorwärtsbewegung der Körper 1 um den halben Körperdurchmesser erreicht wird.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung, die in hoher Arbeitsgeschwindigkeit gleichzeitig in einem Takt die Funktionen Vereinzeln, Transportieren, Ausrichten, Positionieren und Auswerfen bei geringen Baugrößen realisiert, können je nach Auslegung verschiedene Körper unterschiedlicher Größe funktionssicher und genau bearbeitet werden.

Claims (5)

1. Vorrichtung zum gleichzeitigen Transportieren, Positionieren und Bearbeiten von Körpern, gekennzeichnet dadurch, daß die Vorrichtung aus den Führungsleisten (4) als Gleitbahn für Körper, vorzugsweise zylindrische und prismatische mit einem in der Mitte größeren Teil, und zwei Paar gegenüberliegenden oberhalb und unterhalb der Führungsleisten (4) quer dazu angeordneten Kämmen (6), (7), (8) und (9) mit einseitigen keilförmigen flach ausgebildeten Kammfingern besteht, die auf einen Schlitten (15) angeordnet sind, wobei sich dieser gleichzeitig mit den beweglichen Quetsch bolzen (2) in gleicher Richtung bewegt, sowohl quer zu den als auch in den Führungsleisten
2. Vorrichtung gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß an Stelle der Quetschbolzen (2) und (3) in den Führungsleisten (4) zwischen oder ober- und unterhalb der Kämme (6), (7), (8) und (9) andere Bearbeitungsrichtungen, zum Beispiel Stanz-, Schnitt- und Drückwerkzeuge, Punktschweißeinrichtungen und ähnliches eingesetzt werden können.
3. Vorrichtung gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Spitzen der einseitig, keilförmig und flach ausgebildeten Kammfinger an den sich gegenüberliegenden Kämmen (6), (7), (8) und (9) um die Länge des halben Körperdurchmessers versetzt und in gleicher Keilrichtung angeordnet sind, wodurch bei hin- und hergehendem Schlitten (15) ein Transport der Körper (1) auf den Führungsleisten (4) erreicht wird.
4. Vorrichtung gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Richtfeder (13) und die Richtleiste (14) oberhalb oder unterhalb der Quetschbolzen (2) und (3) und oberhalb oder unterhalb der Kämme (6), (8) und (7), (9) und die Auswerferfeder (12) zwischen linken festen Quetschbolzen (3) und unterem linken Kamm (9) angeordnet sind.
(4) geführt, und gleichzeitig mit dem Schlitten (15), der über das Hebelgetriebe (16) mit dem Hebel
(5) verbunden ist, vom Hebel (5) durch einen Druckluftzylinder (19) angetrieben wird und bei hin- und hergehendem Schlitten (15) durch die Kämme (6), (7), (8) und (9) ein Transport der Körper (1) auf den Führungsleisten (4) erfolgt.
5. Vorrichtung gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der linke feste Quetsch bolzen (3) und der rechte bewegliche Quetschbolzen (2) gegenüberliegend in gleicher Höhe, zwischen den Kämmen (6), (7), (8) und (9) sowohl quer zur, als auch in den Führungsleisten (4) angeordnet sind.
DD27798485A 1985-07-01 1985-07-01 Vorrichtung zum gleichzeitigen transportieren, positionieren und bearbeiten von koerpern DD250023A3 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2011012775A1 (fr) * 2009-07-30 2011-02-03 Sidel Participations Procede de groupage de produits, en vue de leur encaissage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2011012775A1 (fr) * 2009-07-30 2011-02-03 Sidel Participations Procede de groupage de produits, en vue de leur encaissage
US9132970B2 (en) 2009-07-30 2015-09-15 C.E.R.M.E.X. Constructions Etudes Et Recherches De Materiels Pour L'emballage D'expedition Method for grouping products together with a view to case packing same

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