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DD255958A5 - Vorrichtung fuer eine kontinuespinnmaschine - Google Patents

Vorrichtung fuer eine kontinuespinnmaschine Download PDF

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Publication number
DD255958A5
DD255958A5 DD30158687A DD30158687A DD255958A5 DD 255958 A5 DD255958 A5 DD 255958A5 DD 30158687 A DD30158687 A DD 30158687A DD 30158687 A DD30158687 A DD 30158687A DD 255958 A5 DD255958 A5 DD 255958A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
rollers
hollow body
drafting
sleeve
forming thread
Prior art date
Application number
DD30158687A
Other languages
English (en)
Inventor
Ugo Mallardi
Ugo R Menicacci
Original Assignee
Mallardi,Ugo,It
Menicacci,Ugo Roberto,It
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mallardi,Ugo,It, Menicacci,Ugo Roberto,It filed Critical Mallardi,Ugo,It
Publication of DD255958A5 publication Critical patent/DD255958A5/de

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Abstract

Vorrichtung fuer eine Kontinuespinnmaschine mit Verzug und gleichzeitiger Vorverzwirnung, wobei die Verzugsbewegung ueber einen Getriebezug von der Vorverzwirnungsbewegung abgeleitet wird, so dass mit nur einem Bewegungsantrieb gearbeitet wird, der um diesen und in dessen Beschickungsrichtung wirksam ist; wobei der Faden durch die Maschine innerhalb einer umlaufenden Muffe weitergefuehrt wird, die sich entweder vor oder hinter dem Verzugselement befindet und mit diesem und in Uebereinstimmung mit dem gebildeten Faden rotiert. Fig. 6

Description

Hierzu 9 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung für den Verzug mit echter Vorverzwirnung für eine Kontinuespinnmaschine, bestehend aus einer Verzugseinheit, die um die vertikale Achse des sich bildenden Fadens rotiert.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Es ist bekannt, daß es zum Spinnen von (insbesondere) kurzen Fasern — mit einer Kontinuespinnmaschine — notwendig ist, dem Vorgarn eine falsche oder echte Vorverzwirnung zu geben. Die gegenwärtig in der Industrie für Kontinuemasch inen verwendeten Ausrüstungen sind ausschließlich für eine falsche Vorverzwirnung ausgelegt, da sie praktischer und zuverlässiger als die für eine echte Vorverzwirnung sind.
Insbesondere werden bei den bekannten Vorrichtungen für eine echte Vorverzwirnung zwei voneinander unabhängige Bewegungsantriebe gebraucht, einer für die Verzwirnung und der andere für den Verzug, was den Einsatz zusätzlicher mechanischer Elemente und die Vergeudung von Antriebsenergie bedeutet. Dadurch werden solche mechanische Probleme wie übermäßige Gesamtabmessungen, starker Lärm, Schwierigkeiten mit der Schmierung und auch Unregelmäßigkeiten beim Verzug und der Anzahl der Verzwirnungen je Meter schon bei kleinen Änderungen in der relativen Geschwindigkeit zwischen den primären Verzwirnungsbewegungselementen und den für den Verzug verantwortlichen Elementen verursacht. Außerdem ist es
bei diesen Vorrichtungen nicht möglich, das Vorgarn automatisch durch die Verzugseinheit einzuführen, wenn die Spinnmaschine im Stillstand oder in Bewegung ist. Schließlich führt ein Reißen des Fadens unterhalb der Verzugseinheit dazu, daß sich der Faden auf die Zylinder der Verzugseinheit wickelt, worauf alle Spindeln abgeschaltet werden müssen, um den Faden wieder'freizugeben.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung bezweckt bei der Vorrichtung für den Verzug mit echter Vorverzwirnung für eine Kontinuespinnmaschine die Kosten für den Antrieb zu senken, bei gleichzeitiger Gebrauchswertsteigerung, besserer Vorgarnqualität und verbesserter Wartungsfreiheit.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung für den Verzug mit echter Vorverzwirnung zu schaffen, die mit nur einem Antrieb für die Elemente der Vorverzwirnung und des Verzuges mit einer automatischen Fadenführung durch die Vorrichtung arbeitet.
Erfindungsgemäß besteht die Vorrichtung aus einem Hohlkörper, der um einen rohrförmigen Hohlzapfen koaxial zu dem Hohlkörper angeordnet ist und durch einen feststehenden Teil der Spinnmaschine getragen wird, die Verzugseinheit innerhalb des genannten Hohlkörpers untergebracht ist, deren Walzen von dem Hohlkörper über einen Getriebezug angetrieben sind, wobei ein Element durch den genannten Hohlzapfen und die anderen Elemente durch den Hohlkörper getragen sind. Innerhalb des genannten Hohlzapfens befindet sich eine Muffe für den Durchgang des sich bildenden Fadens. Diese genannte Muffe ist an X dem Hohlkörper konzentrisch befestigt und rotiert mit diesem. Innerhalb der Muffe ist ein Luftstrom erzeugbar, der um den Faden und längs der Abzugsrichtung des sich bildenden Fadens sowie um die Walzen der Verzugsvorrichtung in entgegengesetzter Richtung ihrer Bewegung gerichtet ist und schließlich aus der Austrittsöffnung des sich bildenden Fadens austritt.
Dieses Ergebnis wurde nach der Erfindung durch Anwendung der Überlegung erzielt, die Verzugsbewegung für eine Kette von Zahnrädern von der Vorverzwirnungsbewegung abzuleiten, um so mit einem einzigen Bewegungsantrieb arbeiten zu können, und den Faden, der gebildet wird, durch einen Luftstrom zu steuern, der um den Faden und in Richtung seiner Vorwärtsbewegung wirksam ist, innerhalb einer Muffe, die sich entweder vor oder hinter der Verzugseinheit befindet und zusammen mit dieser und in Übereinstimmung mit dem Faden, der gebildet wird, rotiert.
Die Vorteile der Erfindung sind im wesentlichen auf die Tatsache zu rückzuführen, daß die Vorrichtung zur Erzielung des Verzuges und der gleichzeitigen Vorverzwirnung starr miteinander verbunden sind und nur ein Bewegungsantrieb vorhanden ist, daß die Verzwirnungen gleichmäßig über die gesamte Fadenlänge zwischen der Zuführvorrichtung und der Verzugseinheit und zwischen dieser und der den Faden aufnehmenden Spindel verteilt sind; daß das Vorgarnende, das aus der Zuführvorrichtung austritt, automatisch in die Verzugseinheit eingeführt wird, während die Spinnmaschine arbeitet; daß verhindert wird, daß der Faden während des Prozesses seiner Bildung mit dem feststehenden Teil der Spinnmaschine in Kontakt kommt; daß verhindert wird, daß bei einem Fadenbruch sich der Faden auf die Walzen der Verzugseinheit wickelt und senkrecht nach unten gezogen wird, wodurch die zentrifugalen und aerodynamischen Wirkungen des rotierenden Teils des Mechanismus verhindert werden; daß der Luftstrom eine automatische und ständige Reinigung der Verzugsvorrichtung ermöglicht.
Diese und weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung werden Fachleuten aus dem Lesen der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen deutlich werden.
In einer erfindungsgemäßen Ausbildung ist dem Hohlkörper eine feste Struktur zugeordnet, die drehbar auf dem genannten Hohlzapfen angeordnetist und die Walze der Verzugsgruppe sowie den Getriebezug für deren Bewegung trägt, deren Wände in Verbindung mit den Wänden des Hohlkörpers drei miteinander verbundene Kammern begrenzen, die eine Ölmenge, welche für die Schmierung des genannten Getriebezuges und die Lager der entsprechenden Wellen ausreichend ist, aufnehmen, die durch die Zentrifugalwirkung bei der Drehung des Hohlkörpers mit einer Schmiervorrichtung verteilbar ist.
Erfindungsgemäß ist in einer Ausgestaltung die genannte Kammer im oberen Teil offen und mit der oberen Kammer verbunden und die dritte Kammer im oberen Teil geschlossen sowie mit der oberen Kammer durch eine Vielzahl von Bohrungen verbunden.
Nach einer erfindungsgemäßen Ausbildung hat die obere Kammer einen größeren Durchmesser als die äußere. Die genannte Schmiervorrichtung ist in einer erfindungsgemäßen Ausgestaltung konzentrisch auf dem Hohlzapfen angebracht und durch mehrere Arme mit doppelter Rechteckbiegung gebildet, wobei deren senkrechte Seite abwechselnd nach oben und unten gerichtet ist. Das Lager der antreibenden Walze der Verzugsgruppe ist gemäß einer erfindungsgemäßen Ausbildung durch einen Deckel geschützt und eine Labyrinthbahn verhindert, daß das im genannten Deckel vorhandene Schmieröl diese Walze erreicht. Die Struktur ist gemäß einer Ausbildung der Erfindung an der unteren Basis mit einer abnehmbaren Gleitbahn versehen, welche dio pressende Walze der Verzugsgruppe trägt und mit einer Stellfeder verriegelt ist. Die Gleitbahn ist in einer weiteren erfindungsgemäßen Ausbildung mit einem Raststift versehen, der ausgerichtet mit der genannten Feder gleitet und dessen Kopf in ein entsprechendes Durchgangsloch der Struktur eingreift. Des weiteren ist die genannte Gleitbahn nach einer erfindungsgemäßen Ausgestaltung mit einem Gegengewicht versehen, das diametral gegenüber der Feder angeordnet ist. Der Hohlzapfen und die Muffe sind erfindungsgemäß oberhalb der Verzugseinheit in der Zuführrichtung des sich bildenden Fadens angeordnet. In abgewandelter Form der vorstehenden Ausbildung sind der Hohlzapfen und die Muffe erfindungsgemäß unterhalb der Verzugseinheit in der Zuführrichtung des sich bildenden Fadens angeordnet. Gemäß einer weiteren erfindungsgemäßen Ausbildung sind die Rotationsgeschwindigkeit des Hohlkörpers, das Übertragungsverhältnis des inneren Getriebezuges und der Durchmesser der Walzen der Verzugseinheit so änderbar, daß in d sich bildenden Faden 10 bis 400 Verzwirnungen erreichbar sind. Der genannte Luftstrom ist in der erfindungsgemäßen Ausbildung innerhalb der Muffe und um die Walzen der Verzugseinheit bis zu der Austrittsöffnung des sich bildenden Fadens durch das Einblasen von Druckluft über eine Düse erzeugt, die sich dicht am unteren Ende des Hohlzapfens unterhalb der
Verzugseinheit befindet und ebenfalls in Zuführrichtung des sich bildenden Fadens gerichtet ist. In einer weiteren erfindungsgemäßen Ausgestaltung ist dem genannten Luftstrom innerhalb der Muffe und um die Walzen eine Druckluftausstoßvorrichtung zugeordnet, die auf einem Arm angebracht ist, der gelenkig an dem feststehenden Teil der Spinnmaschine und unabhängig von dem genannten Hohlkörper angebracht ist. Hierbei befindet sich das Ansaugrohr unterhalb der Verzugsgruppe, so daß der sich bildende Faden, der daraus austritt, aufgenommen und zu der Austrittsöffnung der Vorrichtung geführt werden kann. Die Druckluftausstoßvorrichtung hat in einer erfindungsgemäßen Ausbildung eine Ringkammer, die am Ende des Ausgangsrohres konzentrisch angeordnet ist, so daß die darin eingeführte Druckluft, dessen Öffnung mit einer Neigung von 45° oder weniger überlagert. Eine erfindungsgemäße Weiterbildung kennzeichnet sich dadurch, daß der genannte Getriebezug eine Umkehrvorrichtung mit zylindrischen Zahnrädern mit wenigstens einem Leergang einschließt, sein Eingreifen bzw. Lösen vom Antrieb von der Position abhängig ist, welche das Zahnrad zur Rotationsrichtung des Hohlkörpers einnimmt, wobei letzterer seine Rotationsrichtung umkehren kann, während die Drehrichtung der Walzen der Verzugseinheit unverändert bleibt, wodurch in dem sich bildenden Faden Verzwirnungen Z bzw. S gebildet werden. Erfindungsgemäß ist in einer weiteren Ausbildung dem Getriebezug eine Umkehrvorrichtung mit freien Zahnrädern zugeordnet. Die Walzen der Verzugseinheit sind in einer erfindungsgemäßen Ausbildung nebeneinander angeordnet, wobei ihre Achsen in einer horizontalen Ebene liegen und symmetrisch zur Achse der Muffe angeordnet sind. In einer anderen Ausbildung der Erfindung haben die Walzen der Verzugseinheit ihre Achsen in der selben vertikalen Ebene wie die Achse der Muffe und sind dabei seitlich oder nicht seitlich dieser Achse angeordnet. Schließlich hat in einer letzten Ausbildung der Erfindung der Hohlkörper einen Hohlraum für die Aufnahme der Walzen der Verzugseinheit, welcher mit einer Öffnung für die Einführung des Fadens durch einen Verbindungskanal verbunden ist.
Ausführungsbeispiel
Anhand von Ausführungsbeispielen soll die Erfindung näher erläutert werden. Die dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung für eine Kontinuespinnmaschine im Betriebszustand;
Fig.2: eine Schnittansicht nach der Linie A-A der Fig. 1; Fig.3: die Frontansicht, teilweise im Schnitt, der Vorrichtung aus Fig. 2; Fig.4: eine Schnittansicht nach der Linie B-B der Fig.3; Fig.5: eine Schnittansicht nach der Linie C-C der Fig.3;
Fig. 6: einen senkrechten Längsschnitteines verbesserten Ausführungsbeispieles der Fig. 2; Fig. 6 A: einen Längsschnitt nach einer Ebene senkrecht zu der Fig. 6; Fig. 7 A: ein Detail, im Längsschnitt, eines modifizierten Ausführungsbeispieles des inneren Getriebezuges der Vorrichtung der
Fig· 2; Fig.7B: ein Detail, im Längsschnitt, eines weiteren modifizierten Ausführungsbeispieles des inneren Getriebezuges der Vorrichtung der Fig.2;
Fig. 7 C: ein teilweise geschnittenes Detail einer Umkehrvorrichtung für die freien Räder der Vorrichtung der Fig. 2; Fig. 8: den Axiallängsschnitt eines modifizierten Ausführungsbeispiels der Vorrichtung der Fig. 2; Fig. 9: den Axiallängsschnitt eines weiteren modifizierten Ausführungsbeispieles der Vorrichtung der Fig. 2.
Reduziert auf den wesentlichen Aufbau und unter Bezugnahme auf die Abbildung 1 bis 5 der beigefügten Zeichnung, besteht eine Vorrichtung für eine Kontinuespinnmaschine nach der Erfindung und nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel aus: einem Körper, der aus zwei Teilen 1; V besteht, mit einem ersten Hohlraum 10, der sich nach oben öffnet und mit einem darunterliegenden zweiten Hohlraum 12 verbunden ist, der unten mit einer Öffnung 15 für den Austritt des sich bildenden Fadens 7 versehen ist. Dabei ist der genannte Körper mittels eines Kugellagers 16 auf einem Hohlzapfen 2 gelagert, der wiederum senkrecht an einem feststehenden Teil 3 der Spinnmaschine befestigt ist. Die Öffnung 13 des Hohlzapfens 2 ist vorteilhaft kegelig gebildet, um die Einführung des gebildeten Fadens 7 zu erleichtern. Die Rotationsbewegung des Körpers 1; 1' erfolgt von einem Antrieb (nicht gezeigt) über einen Rahmen 4 und eine entsprechende Riemenscheibe 14. Der genannte Hohlzapfen 2 ist fest mit einem Schraubenrad 21 verbunden und ist innen mit einer koaxialen Muffe 5 versehen, die an ihren unteren Ende am Teil 1 des Körpers befestigt ist. In der Nähe der Öffnung 13 ist der Hohlzapfen 2 mit einer nach unten geneigten Düse 20 versehen, um Druckluft einführen zu können, die innerhalb der Muffe 5 einen Strom für die Steuerung des Fadens 7, der durch diese hindurchläuft, während der Vorverzwirnungs- und Verzugsphase erzeugen soll.
Innerhalb des genannten Hohlraumes 10 des Teiles 1 des Körpers ist eine Welle 6 mit einem Schrägstirnrad 60 gelagert, welches mit dem genannten Schraubenrad 21 im Eingriff ist.
Innerhalb des Hohlraumes 12 der Teile 1; T sind zwei Weizen 8; 9 der Verzugseinheit untergebracht. Die Walze 8 transportiert und die Walze 9 wirkt pressend. Die horizontalen Achsen der Walzen 8; 9 liegen senkrecht und symmetrisch zur Achse der Muffe 5. Die Rotationsbewegung der Walze 8 wird von der Welle 6 über die Zahnräder 81; 82; 83; 84; 85 ,abgeleitet, wobei das Zahnrad 83 vorzugsweise verschiebbar ist, um aus seiner Antriebsstellung mit dem Zahnrad 84 in eine Antriebsstellung mit dem Zahnrad 85 einzukuppeln, wird die Rotationsrichtung der Teile 1; 1' des Körpers umgekehrt, bleibt damit die Rotationsrichtung der Walzen 8; 9 der Verzugseinheit um ihre eigene Achse unverändert, wodurch Verzwirnungen Z bzw. S auf den Faden 7 übertragen werden. Die Verschiebung des Zahnrades 83 wird automatisch durch die Umkehrung der Teile 1; 1'des Körpers bewirkt. Man kann leicht erkennen, daß anstelle der Baugruppe Schraubenrad 21 und Schrägstirnrad 60 auch eine Baugruppe aus Kegelrädern 21'; 60 verwendet werden kann, wie dies in der Fig. 7 A der beigefügten Zeichnung dargestellt wird. Außerdem kann anstelle des Getriebezugs, bestehend aus den Zahnrädern 21; 60; 81; bis 85 ebenso ein Getriebezug 61; 62 bestehend aus den Zahnrädern der Schnecke 63 und dem Schneckenrad 64 verwendet werden, wie er in der Fig. 7 B der beigefügten Zeichnung gezeigt wird. Ebenso kann anstelle des umkehrenden im Leergang laufenden Zahnrades 84 ein Umkehrelement mit freien Zahnrädern 86; 87 verwendet werden, wie es in der Fig.7C der beigefügten Zeichnung gezeigt wird.
Der aus der Muffe 5 austretende Luftstrom ist auf die Austrittsöffnung 15 gerichtet, gelangt durch einen Raum 91, der die Walzen 8; 9 der Verzugseinheit umgibt, und strömt über deren Oberfläche, die sich entgegengesetzt zur Bewegungsrichtung des genannten Luftstromes bewegen.
Der Antrieb über den Getriebezug zwischen dem Schraubenrad 21 und der Walze 8 der Verzugseinheit ermöglicht es, Verzug und Vorzerzwirnung des gebildeten Fadens 7 nur durch die Drehung der Teile 1; 1'des Körpers zu erreichen. Dabei kann diese Rotation bei hoher Geschwindigkeit und niedrigem Drehmoment erfolgen.
Der Faden 7 wird regelmäßig gebildet aufgrund der Tatsache, daß die Verzugseinheit, bestehend aus den Walzen 8; 9 und der rotierende Körper, bestehend aus den Teilen 1; T starr miteinander verbunden sind, so daß mögliche Unregelmäßigkeiten im Faden 7 auf Grund geringer Veränderungen in der Geschwindigkeit der beiden rotierenden Elemente vermieden werden können.
Man kann erkennen, daß die Anzahl der Umdrehungen des Körpers mit seinen Teilen 1; Y je Minute, das Geschwindigkeitsverhältnis (Übertragungsverhältnis) des inneren Getriebezuges und der Durchmesser des Zylinders der Verzugseinheit mit den Walzen 8; 9 in geeigneter Weise variiert werden können, um 10 bis 400 Verzwirnungen im Faden 7 zu erreichen.
Es wird Bezug auf die Fig.6 bis 6 B der beigefügten Zeichnungen genommen. Ein verbessertes Ausführungsbeispiel der Vorrichtung in der Fig. 2 besteht aus:
(a) einem Hohlkörper mit den Teilen 1; 1'fürdas Halten einer Struktur 100 (Fig. 6; 6A; 6B;),diedurch Kugellager16; 16'auf dem Hohlzapfen 2 angebracht ist, der vertikal mit dem festen Teil 3 der Spinnmaschine verbunden ist. Erträgt die angetriebene Walze 8 der Verzugsgruppe und den Getriebezug mit dem Schrägstirnrad 60, den Zahnrädern (Fig. 6A) 81 bis 82', 85, mit welchem die Rotationsbewegung des Hohlkörpers mit den Teilen 1; 1', die vom Riemen 4 und einer Riemenscheibe 14 abgeleitet wird, auf die genannte Walze 8 im Zusammenwirken mit dem Schraubenrad 21 übertragen werden soll. Das Schraubenrad 21 ist an dem feststehenden Hohlzapfen 2 angebracht. Die Wände der genannten Struktur 100 begrenzen in Verbindung mit denen des Körpers 101 drei miteinander verbundene Kammern 110 bis 112, deren erste, die mit 110 bezeichnet ist, in der Struktur 100 liegt, deren zweite, die mit 111 bezeichnet ist, außerhalb der Struktur 100 liegt, und deren dritte, die mit 112 bezeichnet wird, oben liegt und einen größeren Durchmesser als die Kammer 111 hat. Die genannten Kammern 110 bis 112 sind für die Aufnahme einer entsprechenden Menge an Schmieröl vorgesehen, welches in diese durch eine Öffnung 140 in der oberen Kammer 112 eingeführt wird. Die Abgabe des Öles an den genannten Getriebezug und die Lager der entsprechenden Wellen erfolgt durch die Zentrifugalwirkung, welche durch die Drehung des Hohlkörpers mit den Teilen 1; 1'ausgelöst wird.
In Abstimmung mit der genannten oberen Kammer 112 ist am Hohlzapfen 2 eine Ölvorrichtung angebracht, deren gebogene Arme 150 vorteilhaft das Schmieröl aufsammeln, das während der Drehung des Hohlkörpersauf der Wand der genannten Kammer 112 vorhanden ist, und es entsprechend auf das obere Kugellager 16, das Schraubenrad 21 und Schrägstirnrad 60 verteilen, von wo es auf das untere Kugellager 16'tropft. In der Struktur 100 ist ein Rohr 151 für die Aufnahme und mögliche Ableitung des Schmiermittels zum und vom Wellenlager des Zahnrades 82' vorhanden.
Während der Drehung des Körpers 1 kann der zu bildende Faden 7, der in der Muffe 5 läuft, niemals mit dem in der Kammer 110 befindlichen Schmiermittel in Kontakt kommen, da die Basis der genannten Muffe 5 dicht auf der Struktur 100 angebracht ist, um eine Dichtung zu bilden.
Während der statischen Phase (d.h., wenn die Spinnmaschinestill steht) fließt das in der oberen Kammer 112 vorhandene Schmieröl durch die Bohrung 113 nach unten in die äußere Kammer 111, und das darin befindliche Öl fließt nach unten. Die Menge ist so abgestimmt, daß der Pegel nicht den Deckel 130 zum Schutz des Lagers 131 der Walze 8 der Verzugsgruppe übersteigt, so daß die genannte Walze 8 nicht durch das Schmieröl erreicht werden kann. Das ist auch auf das Zusammenwirken mit einer Labyrinthbahn 115 zurückzuführen, die sich unterhalb des genannten Deckels 130 befindet. Der Deckel 130 gestattet in der dynamischen Phase (d.h., wenn die Spinnmaschine arbeitet) nur den Durchgang der geringen Ölmenge, die für die Schmierung des Lagers 131 ausreichend ist. Sollte das Schmiermittel das Lager 131 in einer zu großen Menge erreichen, würde diese überschüssige Ölmenge sofort automatisch in die Kammer 111 durch die Öffnung abgeleitet, welche durch die Seiten vom Deckel 130 und durch das Zahnrad 82' begrenzt wird.
(b) einer G leitbahn 190 (Fig. 6), welche die Walze 9 der Verzugsgruppe und wenigstens eine Feder 191 trägt, mit der der Druck auf die Walze 8 einstellbar ist. Die Gleitbahn 190 ist abnehmbar angebracht an der Basis der Struktur 100 einerseits durch einen Zahn 192, der an einem Ende der Gleitbahn 190 angebracht ist und in einem entsprechenden Hohlraum 193 der Struktur 100 aufgenommen werden kann, und andererseits durch einen Raststift 194, der abgestimmt auf das andere Ende der Gleitbahn 190 gleitfähig untergebracht und mit der oben genannten Feder 191 ausgerichtet ist. Der Kopf 195 des Raststiftes 194 kann in ein entsprechendes Durchgangsloch der Struktur 100 eingreifen.
Auf diese Weise ist es durch Entfernen der Gleitbahn 190 möglich, die beiden Walzen 8; 9 der Verzugsgruppe zu inspizieren und möglicherweise sogar die Walze 9 auszuwechseln. Die genannte Gleitbahn 190 ist auch mit einem Gegengewicht versehen, das sich in einer entsprechenden Öffnung 197 in einer Position befindet, die zur Feder 191 diametral entgegengesetzt ist, so daß ein statischer Ausgleich erfolgt.
(c) einer Druckluftauswurfvorrichtung 141 (Fig. 6), die auf der Spinnmaschine, unabhängig vom Körper mit seinen Teilen 1; 1' getragen wird. Das Ansaugrohr 143 der Druckluftauswurfvorrichtung 141 befindet sich unterhalb der Walzen 8; 9, so daß der von diesen gelieferte, sich bildende Faden 7 aufgenommen und zu der Austrittsöffnung 15 der Vorrichtung geführt werden kann. Die Ansaugdruckluft, die durch den Kanal 144 strömt, gelangt in eine Ringkammer 145, die mit dem genannten Ansaugrohr 143 konzentrisch oder weniger überlappt wird, woran auch die abgeschrägten Kanten des Endes des Ansaugrohres 143 und des darauf ausgerichteten Randes der Druckluftauswurfvorrichtung 141 beteiligt sind. Der genannte Arm 142 ist vorteilhaft gelenkig an der Spinnmaschine angebracht, um durch eine senkrechte Rotationsbewegung das Ansaugrohr 143 von der Verzugsgruppe mit den Walzen 8; 9 weg- bzw. zu dieser hin zu bewegen, damit die genannte Gleitbahn 190 mit der Walze 9 der Verzugsgruppe entfernt werden kann.
Nach einem anderen Ausführungsbeispiel und unter Bezugnahme auf die Fig. 8 der beigefügten Zeichnung wird eine Vorrichtung gezeigt, bei welcher der Körper mit seinen Teilen 1; 1' mit dem Hohlzapfen 2 und der Verzugseinheit mit den Walzen 8; 9 in umgekehrter Anordnung, wie sie in Fig. 2 gezeigt ist, dargestellt ist. Die Düse 20 für die Einleitung der Druckluft, die einen Luftstrom innerhalb der Muffe 5 und um die Walzen 8; 9 der Verzugseinheit bilden soll, ist dicht an der Austrittsöffnung 15 des Fadens 7 angeordnet.
Nach einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung und unter Bezugnahme auf die Fig. 9 der beigefügten Zeichnung wird eine Verzugseinheit dargestellt, bei der die Achsen der Walzen 8; 9 in derselben vertikalen Ebene der Achse der Muffe 5, aber seitlich der Achse Muffe 5 angeordnet sind. Der Hohlraum 12 des Körpers mit seinen Teilen 1; 1' ist mit einem Verbindungskanal 11 mit einer Öffnung 18fürdie Einführung des Fadens 7 versehen.

Claims (21)

  1. Patentanspruch:
    1. Vorrichtung für eine Kontinuespinnmaschine, bestehend aus einer Verzugseinheit, die um die vertikale Achse des sich bildenden Fadens rotiert, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Hohlkörper (1; 1') besteht, der um einen rohrförmigen Hohlzapfen (2) drehbar gelagert ist, wobei der Hohlzapfen (2) koaxial zu dem Hohlkörper (1; 1') angeordnet ist und durch einen feststehenden Teil (3) der Spinnmaschine getragen wird, die Verzugseinheit innerhalb des genannten Hohlkörpers (1; T) untergebracht ist, deren Walzen (8; 9) von dem Hohlkörper (1; T) über einen Getriebezeug (21; 60; 81 bis 85), (2T; 60'; 81 bis 85), (21; 60; 81; 82'; 85), (61 bis 64) angetrieben sind, wobei ein Element (21; 2T; 61) durch den genannten Hohlzapfen (2) und die anderen Elemente (60; 81 bis 85), (60; 81,82', 85) (60', 81 bis 85), (62 bis 64) durch den Hohlkörper (1; T) getragen werden und sich innerhalb des genannten Hohlzapfens (2) eine Muffe (5) für den Durchgang des sich bildenden Fadens (7) befindet, da die genannte Muffe (5) an dem Hohlkörper (1; T) konzentrisch befestigt ist und mit diesem rotiert; daß innerhalb der Muffe (5) ein Luftstrom erzeugbar ist, der um den und längs der Abzugsrichtung des sich bildenden Fadens (7) sowie um die Walzen (8', 9) der Verzugsvorrichtung in entgegengesetzter Richtung ihrer Bewegung gerichtet ist und schließlich aus der Austrittsöffnung (15) des sich bildenden Fadens (7) austritt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem genannten Hohlkörper (1; T) eine feste Struktur (100) zugeordnet ist, die drehbar auf dem genannten Hohlzapfen (2) angeordnet ist und die Walze (8) der Verzugsgruppe sowie den Getriebezug (60'; 8T; 82'; 85) für deren Bewegung trägt, deren Wände in Verbindung mit den Wänden des Hohlkörpers (1; T) drei miteinander verbundene Kammern (110 bis 112) begrenzen, die eine Ölmenge, welche für die Schmierung des genannten Getriebezuges (21; 60; 81; 82'; 85) und die Lager der entsprechenden Wellen ausreichend ist, aufnehmen die durch die Zentrifugalwirkung bei der Drehung des Hohlkörpers (1; T) mit einer Schmiervorrichtung (150) verteilbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Kammer (110) im oberen Teil offen und mit der oberen Kammer (112) verbunden ist, daß die Kammer (111) im oberen Teil geschlossen und mit der oberen Kammer (112) durch eine Vielzahl von Bohrungen (113) verbunden ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Kammer (112) einen größeren Durchmesser als die äußere Kammer (111) hat.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Schmiervorrichtung (150) konzentrisch auf dem Hohlzapfen (2) angebracht und durch mehrere Arme mit doppelter Rechteckbiegung gebildet ist, wobei deren senkrechte Seite abwechselnd nach oben und unten gerichtet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (131) der Walze (8) der Verzugsgruppe durch einen Deckel (130) geschützt ist und eine Labyrinthbahn (115) verhindert, daß das im genannten Deckel (130) vorhandene Schmieröl die Walze (8) erreicht.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Struktur (100) an der unteren Basis mit einer abnehmbaren Gleitbahn (190) versehen ist, welche die Walze (9) der Verzugsgruppe trägt und mit einer Stellfeder (191) verriegelt ist.
  8. 8. Vorrichtung für eine Kontinuespinnmaschine nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitbahn (190) mit einem Raststift (194) versehen ist, der ausgerichtet mit der genannten Feder (191) gleitet, und dessen Kopf (195) in ein entsprechendes Durchgangsloch der Struktur (100) eingreift.
  9. 9. Vorrichtung für eine Kontinuespinnmaschine nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitbahn (190) mit einem Gegengewicht versehen ist, das diametral gegenüber der Feder (191) angeordnet ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlzapfen (2) und die Muffe (5) oberhalb der Verzugseinheit (8; 9) in der Zuführrichtung des sich bildenden Fadens (7) angeordnet sind.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlzapfen (2) und die Muffe (5) unterhalb der Verzugseinheit (8; 9) in der Zuführrichtung des sich bildenden Fadens (7) angeordnet sind.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotationsgeschwindigkeit des Hohlkörpers (1; T), das Übertragungsverhältnis des inneren Getriebezuges (21; 60; 81 bis 85), (2T, 60', 81 bis 85), (21; 60; 81; 82'; 85), (61 bis 64) und der Durchmesser der Walzen (8; 9) der Verzugseinheit so änderbar sind, daß in dem sich bildenden Faden (7) 10 bis 400 Verzwirnungen erreichbar sind.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftstrom innerhalb der Muffe (5) und um die Walzen (8; 9) der Verzugseinheit bis zu der Austrittsöffnung (15) des sich bildenden Fadens (7) durch das Einblasen von Druckluft über eine Düse (20) erzeugt ist, die sich dicht am oberen Ende des Hohlzapfens (2) oberhalb der Walzen (8; 9) der Verzugseinheit befindet, und ebenfalls in Zuführrichtung des sich bildenden Fadens (7) gerichtet ist.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftstrom innerhalb der Muffe (5) und um die Walzen (8; 9) der Verzugseinheit bis zu der Austrittsöffnung (15) des sich bildenden Fadens (7) durch das Einblasen von Druckluft über eine Düse (20) erzeugbar ist, die sich dicht am unteren Ende des Hohlzapfens (2) unterhalb der Verzugseinheit (8; 9) befindet und ebenfalls in Zuführrichtung des sich bildenden Fadens (7) gerichtet ist.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Luftstrom innerhalb der Muffe (5) und um die Walzen (8; 9) eine Druckluftausstoßvorrichtung (141) zugeordnet ist, die auf einem Arm (142) angebracht ist, welcher gelenkig an dem feststehenden Teil der Spinnmaschine und unabhängig von dem genannten Hohlkörper (1; 1') angebracht ist; wobei sich das Ansaugrohr (143) unterhalb der Verzugsgruppe (8; 9) befindet, so daß der sich bildende Faden (7), der daraus austritt, aufgenommen und zu der Austrittsöffnung (15) der Vorrichtung führbar ist.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluftausstoßvorrichtung (141) eine Ringkammer (145) aufweist, die am Ende des Ansaugrohres (143) konzentrisch angeordnet ist, so daß die darin eingeführte Druckluft dessen Öffnung mit einer Neigung von 45° oder weniger überlagert.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Getriebezug (81 bis 85), eine Umkehrvorrichtung mit zylindrischen Zahnrädern mit wenigstens einem Leergang (84) einschließt, sein Eingreifen beziehungsweise Lösen vom Antrieb von der Position abhängig ist, welche das Zahnrad (83) zur Rotationsrichtung des Hohlkörpers (1; 1') einnimmt, wobei letzterer seine Rotationsrichtung umkehren kann, während die Drehrichtung der Walzen (8; 9) der Verzugseinheit unverändert bleibt, wodurch in dem sich bildenden Faden (7) Verzwirnungen Z bzw. S bildbar sind.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Getriebezug (81 bis 83) eine Umkehrvorrichtung mit freien Zahnrädern (86; 87) zugeordnet ist.
  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen (8; 9) der Verzugseinheit nebeneinander angeordnet sind, wobei ihre Achsen in einer horizontalen Ebene liegen und symmetrisch zur Achse der Muffe (5) angeordnet sind.
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen (8; 9) der Verzugseinheit ihre Achsen in derselben vertikalen Ebene haben wie die Achse der Muffe (5) und dabei seitlich oder nicht seitlich dieser angeordnet sind.
  21. 21. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Hohlkörper (1; 1') einen Hohlraum (12) für die Aufnahme der Walzen (8; 9) der Verzugseinheit hat, welcher mit einer Öffnung (18) für die Einführung des Fadens* (7) durch einen Verbindungskanal (11) verbunden ist.
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