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DD232884A5 - Bremseinrichtung fuer ein schlittenfahrzeug - Google Patents

Bremseinrichtung fuer ein schlittenfahrzeug Download PDF

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Publication number
DD232884A5
DD232884A5 DD85274412A DD27441285A DD232884A5 DD 232884 A5 DD232884 A5 DD 232884A5 DD 85274412 A DD85274412 A DD 85274412A DD 27441285 A DD27441285 A DD 27441285A DD 232884 A5 DD232884 A5 DD 232884A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
lever
bore
braking
comb
carriage
Prior art date
Application number
DD85274412A
Other languages
English (en)
Inventor
Ivars K Yansons
Evgeny T Kisiel
Roland-Albin R Upatniex
Khary V Shvank
Original Assignee
��������@����������������@������������@���@�����@�K�K@������k��
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Publication date
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Publication of DD232884A5 publication Critical patent/DD232884A5/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B17/00Accessories or details of sledges
    • B62B17/08Braking devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B13/00Sledges with runners
    • B62B13/02Sledges with runners characterised by arrangement of runners
    • B62B13/06Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines
    • B62B13/08Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines with steering devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf den Transportmaschinenbau und betrifft eine Bremseinrichtung fuer Schlittenfahrzeuge, insbesondere fuer Bobs. Das Ziel der Erfindung ist die Erhoehung der Bremseffektivitaet und Steigerung der Abfahrtsgeschwindigkeit, wobei die Aufgabe der Erfindung in der Entwicklung einer Konstruktion der Bremseinrichtung fuer Schlittenfahrzeuge besteht, die es ermoeglicht, eine effektive Zusammenwirkung des Bremselementes mit der Bahnoberflaeche auch bei vorhandenen Bahnunebenheiten sicherzustellen, und in der die zum Durchtritt des Bremselementes vorgesehenen Nut entsprechende Ausmasse aufweist. Erfindungsgemaess wird das dadurch geloest, dass die Steuerhebel mit dem Bremskamm mittels Gelenkverbindungen gekoppelt sind. Hierzu sind am Kamm Befestigungselemente mit Bohrungen angebracht, wobei in jeder Bohrung sich das Ende des jeweiligen Hebels befindet. Die Bohrung in dem einen Befestigungselement ist gemaess den Massen des Hebelendes ausgefuehrt, die Bohrung in dem anderen Befestigungselement aber weist Abmessungen auf, die die Querschnittsmasse des Hebelendes uebersteigen. Fig. 1

Description

65 196 23
AP A 62 Β/274 412.7
'04.09.1985
Bremseinrichtung für ein Schlittenfahrzeug
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung "betrifft eine Bremseinrichtung für Schlittenfahrzeuge, die zwei parallele zweiarmige Hebel enthält, welche an einem Rahmen gelenkig montiert sind, der zum Befestigen am Körper des Schlittenfahrzeugs bestimmt ist, und zwar in der V/eise, daß die Schwingungsachsen der Hebel zur Längsachse des Schlittenfahrzeugs senkrecht sind, wobei die einen Enden der Hebel Steuergriffe darstellen, die anderen aber mit einem Bremselement verbunden sind, das die Gestalt eines im Querschnitt I-förmigen Kamms besitzt, der quer zur Längsachse des Schlittenfahrzeugs ausgerichtet ist und kann auf dem Gebiet des Sports zum Bremsen der Bobs -bei der Bahnabfahrt angewendet werden.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bekannt ist eine Bremseinrichtung für Schlittenfahrzeuge, die einen zweiarmigen Hebel enthält, welcher Bremsele-
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r-
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mente steuert, die mit der Gleitfläche zusammenwirken (DB-PS 2901755).
Diese Einrichtung zeichnet sich durch komplizierte Konstruktion und unzureichende Zuverlässigkeit aus.
Bekannt ist ferner eine Bremseinrichtung für Schlittenfahrzeuge, die zwei zweiarmige parallele He"bel enthält, welche am Schlittenrahmen gelenkig befestigt sind. Die einen Hebelenden stellen Steuergriffe dar, die anderen sind mit einem flachen berippten Bremselement verbunden, das mit der Gleitfläche zusammenwirkt (PR-PS 2354911).
Diese Einrichtung gewährleistet keine ausreichende Bremseffektivität, weil das flache berippte Bremselement auf der Bahn unter schwacher Bremswirkung faktisch hingleitet.
Bekannt ist schließlich eine Bremseinrichtung fur Schlittenfahrzeuge, und zwar für die Bobs der italienischen Pirma "Podar".
Die bekannte Bremseinrichtung enthält zwei parallele zweiarmige Hebel, die an einem Rahmen gelenkig montiert sind, welcher zum Befestigen am Bobkörper bestimmt ist, und zwar in der Weise, daß die Schwingungsachsen der Hebel zur Längsachse des Bobs senkrecht sind. Hierbei stellen die einen Hebelenden Steuergriffe dar, die anderen aber sind mit dem Bremselement starr verbunden. Das letztere stellt einen im Querschnitt L-förmigen Kamm dar, der quer zur Längsachse des Bobs ausgerichtet ist. Zur Ermöglichung der Zusammenwirkung des Kamms mit der Bahnoberfläche ist im Bobboden eine Nut eingearbeitet. Die Hut weist erhebliche Ausmaße auf, weil die Bewegungsbahn des Bremskamms relativ zur Bobbahnoberflüche unter einem kleinen Winkel verläuft. .
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Diese Einrichtung gewährleistet ebenfalls keine hinreichend effektive Bremsung, weil bei eventuell vorhandenen Bahnunebenheiten ein Teil des Kamms mit der Bahnoberfläche nicht zusammenwirkt.
Außerdem entstehen infolge erheblicher Ausmaße der im Bobboden zum Kammdurchtritt vorgesehenen Hut in dieser bremsende Luftwirbel während der Abfahrt, die die Abfahrtsgeschwindigkeit herabsetzen.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung ist es, eine Erhöhung der Bremseffektivität und Steigerung der Abfahrtsgeschwindigkeit bei vermindertem Luftwirbel zu gewährleisten.
Wesen der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bremseinrichtung für ein Schlittenfahrzeug, die zwei parallele zweiarmige Hebel enthält, welche, an einem Rahmen gelenkig montiert sind, der zum Befestigen am Körper des Schlittenfahrzeugs bestimmt ist, und zwar in der Weise, daß die Schwingungsachsen der Hebel zur Längsachse des Schlittenfahrzeugs senkrecht sind, wobei die einen Enden der Hebel Steuergriffe darstellen, die anderen aber mit einem Bremselement verbunden sind, das die Gestalt eines im Querschnitt L-förmigen Kamms besitzt, der quer zur Längsachse des Schlittenfahrzeugs ausgerichtet ist, zu entwickeln, die die Möglichkeit einer effektiven Zusammenwirkung des Bremselementes mit der Bahnoberfläche auch bei vorhandenen Bahnunebenheiten sicherstellt, wobei die Hut zu m Durchtritt des Bremselementes dabei geringe Ausmaße zur Verminderung von Geschwindigkeitsverlusten bei der Abfahrt aufweist.
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Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Kopplung des Bremselementes mit den Hebelenden mittels Gelenkverbindungen hergestellt ist. wozu am waagerechten Kammschenkel gegenüber dem Ende eines jeden Hebels ein Befestigungselement mit einer durchgehenden Bohrung angebracht ist, in der sich das Ende des «jeweiligen Hebels befindet, wobei die Bohrung in dem einen Befestigungselement gemäß den Maßen des Endquerschnitts des Hebels ausgeführt und der letztere in der Bohrung relativ zu derselben drehbar ange- l ordnet ist, während die Bohrung in dem anderen Befestigungselement Abmessungen aufweist, die die Querschnittsmaße des entsprechenden Endes des Hebels übersteigen und der letztere in der Bohrung relativ zu derselben drehbar und verschiebbar angeordnet ist.
Zweckmäßigerweise sind zur Bremskrafterhöhung die mit dem Bremselement verbundenen Hebelarme bogenförmig in der Vertikalebene ausgebildet und mit ihrer erhabenen Seite nach oben gerichtet.
Die gemäß der vorliegenden Erfindung ausgeführte Bremseinrichtung von Schlittenfahrzeugen gewährleistet eine effektive Bremsung auch bei vorhandenen Bahnunebenheiten dank Schwenkung des einen Kammendes in bezug auf das andere und einer vollkpmmeneren Zusammenwirkung des Kamms mit der Bahnoberfläche sowie dadurch, daß der Kamm sich in bezug auf die Bahnoberfläche unter einem dem geraden nahekommenden Winkel verschiebt. Der letzte Umstand gestattetea die Ausmaße der im Schlittenboden vorhandenen Hut zu verringern, was es ermöglichte, die bremsenden Luftwirbel dementsprechend zu mindern und hierdurch die Abfahrtsgeschwindigkeit zu steigern.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
— 5 —
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In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Pig. 1: eine Bremseinrichtung für ein Schlittenfahrzeug, Isometrie;
Pig. 2: eine Seitenansicht des Bobs,, der mit der erfindungsgemäßen Bremseinrichtung ausgestattet ist, mit teilweis em Ausbruch;
Pig. 3: eine Draufsicht wie in Pig. 2;
Pig. 4: eine Vorderansicht des Bremskamms und des Bahnquerschnitts.
Die Bremseinrichtung für ein Schlittenfahrzeug enthält zwei zweiarmige Hebel 1; 2, die an einem Rahmen 3 angelenkt sind. Der Rahmen 3 ist am Schlitten in einer solchen V/eise befestigt, daß die Schwingungsachsen 4 der Hebel 1; 2 zur Längsachse des Schlittens senkrecht sind. Die einen Enden der Hebel 1; 2 stellen Steuergriffe 5 dar, die anderen Hebelenden aber sind mit dem Bremselement, einem im Querschnitt L-förmigen Kamm 6, gelenkig verbunden. Am waagerechten Schenkel des letzteren sind gegenüber den Enden der Hebel 1; 2 jeweilige Befestigungselemente 7; 8 angebracht. Jedes Befestigungselement 7; 8 besteht aus zwei Teilen und einer öse und einem Winkelstahl, der am waagerechten Schenkel des Kammes 6 mittels Schraubenbolzen 9 befestigt ist. Die mit dem Kamm 6 verbundenen jeweiligen Arme 10; 11 der Hebel 1; 2 sind in der Vertikalebene bogenförmig ausgebildet und mit ihrer erhabenen Seite nach oben gerichtet. Am freien Ende eines jeden bogenförmigen Armes 10; 11 ist ein horizontal angeordneter Zapfen 12 vorhanden, und in den Befestigungselementen 7; 8 sind entsprechende durchgehende Bohrungen 13; 14 zur Unterbringung der Zapfen 12 ausgeführt. Hierbei sind die Bohrungen 14 im Befestigungselement 8 gemäß den Durch messergrößen des Zapfens 12 ausgeführt, und der letztere ist in bezug auf die Oberfläche der Bohrungen 14 drehbar angeordnet, während die Bohrung 13 im Befestigungselement 7
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eine Größe besitzt, die die Querschnittsmaße des Zapfens übersteigt, und dieser Zapfen 12 in den Bohrungen 13 relativ zu denselben drehbar und verschiebbar angeordnet ist. Die Bohrungen 14 sind gemäß der Form des Zapfens 12 rund, die Bohrungen 13 aber als längliche Ovalnut ausgebildet.
Der Zusammenbau der erfindungsgemäßen Bremseinrichtung geht wie folgt vor sich. Vor dem Zusammenbau sind die Schraubenbolzen 9 abgenommen und der Winkelstahlteil der Befestigungselemente 7; 8 ist von dem waagerechten Schenkel des Kamms 6 entfernt. Der Kamm 6 wird mittels der Ösen der Befestigungselemente 7; 8 auf die Zapfen 12 der Hebel 1; 2 aufgehängt. Danach wird auf die anderen Enden der Zapfen der Winkelstahl mit seinen Bohrungen 13; 14 aufgesteckt und mittels Schraubenbolzen 9 am waagerechten Schenkel des Kamms 6 befestigt. Zum Durchtritt des Kamms 6 beim Bremsen durch den Boden 15 (Fig. 2, 3) des Schlittens bis zur Bahnoberfläche ist im Boden 15 eine Hut 16 vorgesehen.
Die Bremseinrichtung für ein Schlittenfahrzeug arbeitet folgenderweise.
Zur Herbeiführung der Bremsung zieht der Bobfahrer die Griffe 5 der Hebel 1; 2 (Pig. 1, 2. 3) in der durch einen Pfeil "A" angedeuteten Richtung an. Die Hebel 1; 2 v/erden um die Achsen 4 verschwenkt, der Kamm 6 verschiebt sich in Richtung der Bahnoberfläche (entlang einem Pfeil B), tritt durch die Nut 6, berührt die Bahn und bremst die Bobbewegung bis zum vollständigen Anhalten ab. Wenn die eine Seite des Kamms 6 höher als die andere wegen Bahnunebenheiten liegen sollte, wie dies in Pig. 4 dargestellt ist, so senkt sich die andere Seite des Kamms 6 bis zur Berührung der Zähne des Kamms 6. mit der Bahnoberfläche 17 ab. Dies wird durch die Gelenkverbindung des Kamms 6 mit den Enden der Hebel 1, 2 und die Ausführung der Bohrungen 13 in Gestalt
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von Hut en länglicher Form erreicht.
Beim Einsatz der erfindungsgemäßen Bremseinrichtung wird eine hohe Bremseffektivität, beispielsweise eines Bobs, bei der Bahnabfahrt dadurch gewährleistet, daß praktisch sämtliche Zähne des Bremskamms 6 mit der Bahnoberfläche 17 zusammenwirken. Die bogenförmige Ausführung der Arme 10, 11 der Hebel 1, 2 gewährleistet die Verschiebung des Bremskamms 6 zur Bahnoberfläche 17 praktisch unter rechtem Winkel, was den vom Kamm 6 auf die Bahnoberfläche 17 ausgeübten Druck steigert und gleichzeitig die Größe der Hut 16 im Boden 15 des Schlittens verringert.
Dadurch werden die aerodynamischen Eigenschaften des Schlittens verbessert, d. h. die bremsenden Luftwirbel in der Hut vermindert und somit eine Erhöhung der Abfahrtsgeschwindigkeit sichergestellt.

Claims (2)

  1. ο 65 196 23
    " ö " AP A 62 B/274 412.7
    Erfindungsanspruch.
    1. Bremseinrichtung für ein Schlittenfahrzeug, die zwei parallele zweiarmige Hebel enthält, welche an einem Rahmen gelenkig montiert sind, der zum Befestigen am Körper des Schlittenfahrzeugs bestimmt ist, und zwar in der Weise, daß die Schwingungsachsen der Hebel zur Längsachse des Schlittenfahrzeugs senkrecht sind, wobei die einen Enden der Hebel Steuergriffe darstellen, die anderen aber mit einem Bremselement verbunden sind, das die Gestalt eines im Querschnitt L-förmigen Kamms besitzt, der quer zur Längsachse des Schlittenfahrzeugs ausgerichtet ist, gekennzeichnet dadurch, daß die Kopplung des Bremselementes mit den Enden der Hebel (1; 2) mittels Gelenkverbindungen hergestellt ist, wozu am waagerechten Schenkel des Kamms (b) gegenüber dem Ende eines jeden Hebels (1; 2) ein Befestigungselement (7; 8) mit einer durchgehenden Bohrung (13; 14) angebracht ist, in der sich das Ende des jeweiligen Hebels (1; 2) befindet, wobei die Bohrung (14) in dem einen Befestigungselement (8) gemäß den Querschnittsmaßen des Endes des Hebels (2) ausgeführt und der Hebel (2) in der Bohrung (14) relativ zu dieser Bohrung (14) drehbar angeordnet ist, während die Bohrung (13) in. dem anderen Befestigungselement (7) Abmessungen besitzt, die die Querschnittsmaße des entsprechenden Endes des Hebels (1) übersteigen und der Hebel (1) in dem Befestigungselement (7) relativ zu dieser Bohrung (13) drehbar und verschiebbar angeordnet ist.
  2. 2. Bremseinrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die mit dem Bremselement verbundenen Arme (10; 11) der Hebel (1; 2) in der Vertikalebene bogenförmig ausgebildet und mit ihrer erhabenen Seite nach oben gerichtet sind.
    Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
DD85274412A 1984-03-26 1985-03-25 Bremseinrichtung fuer ein schlittenfahrzeug DD232884A5 (de)

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