DD231201A3 - Schlittenantrieb einer platinenzufuehreinrichtung fuer pressen - Google Patents
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Abstract
Das Ziel liegt in einem verschleissarmen, servicefreundlichen Schlittenantrieb kleiner Bauweise, mit dem grosse Schlittenhuebe bei hohen Hubzahlen erreichbar sind. Die Aufgabe ist eine verzerrungsfreie und einfache Uebertragung der erforderlichen Bewegungsablaeufe des Schlittens durch Verwendung nur eines Bewegungsuebertragungsgliedes zwischen Kurventrieb und Bandscheibe und ein gleitfreier Lauf des Bandantriebes. Erfindungsgemaess wird das dadurch erreicht, dass ein drehbarer Winkelhebel ueber Rollen mit dem Kurventrieb in Wirkverbindung steht, waehrend das Ende des einen Winkelhebelarmes ein Zahnsegment aufweist, das ein Ritzel einer Bandscheibe antreibt, wobei auf der Bandscheibe gegenlaeufig und gegenseitig versetzt Stahlbaender angeordnet sind, die mit einem Schlitten verbunden sind. Ueber den Zwanglauf des an die angetriebenen Kurvenscheiben angelenkten Winkelhebels fuehrt dieser mit dem Zahnsegment eine oszillierende Drehbewegung aus. Diese Drehbewegung wird auf das Ritzel und die damit verbundene Bandscheibe uebertragen. Dadurch werden die Stahlbaender und der damit verbundene Schlitten in die gewuenschte geradlinige, hin- und hergehende Zufuehrbewegung versetzt. Fig. 1
Description
a) Titel der Erfindung
Schlittenantrieb einer Platinenzuführeinrichtung für Pressen
b) Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Schlittenantrieb einer Platinenzuführeinrichtung für Pressen, wobei der Schlitten S7jei Bewegungsstillstände zur Aufnahme und zur Abgabe der zu transportierenden Teile aufweist*
c) Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Für den Antrieb der Schlitten von Platinenzuführeinrichtungen sind bereits verschiedenartige Antriebskombinationen bekannt*
Haoh dem DD-V/P 123 931 und der DS-AS 12 71 067 sind als Schlittenantriebe Kurven-Zahnstangenantriebskombinationen bekannt. Die ITachteile liegen im groJBen räumlichen Platzbedarf zur Bewegungsrichtung, in Fertigungsproblemen bei großen Hüben durch die zusammengesetzten Zahnstangen, in erheblicher Ritzelbeanspruchung sowie in den hohen Beschleunigungskräften, die den Hub begrenzen» Nach der DE-OS 2 308 539 ist eine Vorrichtung zum Antreiben eines TransportSchlittens in Form eines Koppelgetriebes bekannt. Dabei wird zum Antrieb des auf dem Schlittenträger geführten Vorschubschlittens die Antriebsbewegung vom Getriebe der Presse abgeleitet und über einen Kagsltriab
auf die Antriebskurbel eines Gelenkgetriebes übertragen. Die Koppel dieses Getriebes ist über den Endpunkt der Schwinge hinaus verlängert und insgesamt derart bemessen, daß die von dem Koppelpunkt beschriebene Koppelkurve an zwei mit Abstand zueinander liegenden Stellen Kurvenstrecken gleicher Krümmung aufweist« Die Bewegung des Koppelpunktes wird über einen Lenker, der an dem Schwenkpunkt des Schwinghebels angreift.und über das Gestänge, den Winkelhebel sowie die Lasche auf den Schlitten übertragen»
Gemäß der DE-OS 17 77 355 ist eine Transportvorrichtung zum Transport von Werkstücken zwischen nebeneinanderstehenden Pressen bekannt, bei der der Schlittenantrieb aus einer Kurven-Koppelgetriebekoinbination besteht· Entlang dem Umfang einer über verschiedene Antriebsmechanismen maschinenseitig angetriebenen Kurvenscheibe läuft eine Polgerolle, die an einem nach unten zeigenden Schwingarm gelagert ist, der an seinem oberen Ende an einer horizontalen Achse angelenkt ist. Das untere Ende des Schwenkarmes ist mit einem Joch verbunden, das von einem Paar von Lenkern gebildet wird, die den Transportschlitten umgreifen. Die Polgerolle wird mittels der Kolbenstange eines Pneumatikzylinders an die Kurvenscheibe angedrückt. Wenn die Steuerwelle umläuft, wirkt die Kurvenscheibe auf die Polgerolle und verursacht eine rückwärts und vorwärts gerichtete Schwingbewegung des Schwenkarmes begleitet mit einer entsprechend gerichteten Bewegung des Greiferarmes in Übereinstimmung mit einem bestimmten Programm der horizontalen Bewegung je nach dem Profil der Kurvenscheibe. Die Hachteile dieser beiden Antriebskombinationen liegen in der komplizierten Berechnung zur Konstruktion der Lösungen, in der Verzerrung des Bewegungsablaufes, im großen Pertigungs- und Montageaufwand, im großen räumlichen Platzbedarf sowie in den hohen Beschleunigungskräften, die den Hub begrenzen.
&). Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung liegt in einem verschleißarmen, servicefreundlichen Schlittenantrieb kleiner Bauweise, mit dem große Schlittenhübe bei hohen Hubzahlen erreicht werden können·
e) Darlegung des Wesens der Erfindung Die Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schlittenantrieb konstruktiv so zu gestalten, daß eine verzerrungsfreie und einfache Übertragung der erforderlichen Bewegungsabläufe für den Vor- und Rückhub des Schlittens durch Verwendung nur eines Bewegungsübertragungsgliedes zwischen Kurventrieb und Bandscheibe erreicht wird und der eigentliche Bandantrieb einen gleitfreien Lauf aufweist«
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß ein Winkelhebel in einem am Gestell festgelegten Drehpunkt drehbar gelagert und mit Rollen versehen ist sowie mit dem Kurvengetriebe über die Rollen zwangsläufig in Wirkverbindung steht, während das Ende des einen Winkelhebelarmes ein Zahnsegment aufweist, das wiederum mit einem Ritzel einer Bandscheibe in Wirkverbindung steht sowie auf dem Umfang der Bandscheibe gegenläufig und gegenseitig versetzt Stahlbänder angeordnet sind, die mittels Verbindungselementen mit dem Schlitten verbunden sind und daß mindestens ein Stahlband über eine federnd gelagerte, mit einer Überlastsicherung in Wirkverbindung stehende und separat am Gestell angeordnete Uinlenkrolle geführt wird. Zwecks Havariesicherung ist das Verbindungselement als zangenähnliches Gebilde der Gestalt ausgeführt, daß eine Zange eine Öffnung aufweist, die sich halbkreisförmig schließt und über einen mittig angeordneten Schlitz mit einer anschließenden kreisförmigen Öffnung in Wirkverbindung steht. Der Schlittenhub
ist durch Verändern des Durchmessers der Bandscheibe variabel einstellbar· Weiterhin erfolgt der Vor- ader Rücklauf des Schlittens über eine Umlenkrolle und an die Stelle der zweiten Umlenkrolle tritt die Bandscheibe. Die Spannung des Stahlbandes erfolgt mittels einer aufgehängten Masse und eine Abstützung des Stahlbandes bei Belastung durch einen Anschlag, Das Untersetzungsgetriebe setzt die Kurvenscheiben in Drehbewegung» Über den Zwanglauf des an die Kurvenscheiben angelenkten V/inkelhebels führt dieser mit dem Zahnsegment eine oszillierende Drehbewegung aus. Diese Drehbewegung wird auf das Ritzel und die damit verbundene Bandscheibe übertragen. Damit werden die Stahlbänder und der damit verbundene Schlitten in eine hin- und hergehende Bewegung versetzt und die gewünschte geradlinige Zuführbewegung ist erreicht,
f) Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Die zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig, 1: Seitenansicht des Schlittenantriebes Pig, 2: Draufsicht des Schlittenantriebes Fig, 3i Detailansicht eines Verbindungselementes Fig, 4; Seitenansicht des Schlittenantriebes, der nur
eine umlenkrolle innerhalb des Bandantriebes aufweist.
Der Schlittenantrieb erfolgt über den Eigen- oder Maschinenantrieb auf das Untersetzungsgetriebe, Diese Drehbewegung geht direkt auf das Kurvengetriebe 4, das aus Arbeits- und Gegenkurve besteht. Mit dem Kurvengetriebe 4 befinden sich Rollen 3.im Zwanglauf, die an einem Winkelhebel 1 angeordnet sind. Der Winkelhebel 1 ist mit seinem Drehpunkt. 2 am Gestell drehbar gelagert, wobei das Ende eines Winkelhebelarmes ein Zahnsegment 5 aufweist. Dieses Zahnsegment 5
steht mit einem Ritzel 6 einer Bandscheibe 7 in Eingriff· Auf dem Umfang der Bandscheibe 7 sind gegenläufig und gegenseitig versetzt Stahlbänder 8 angeordnet, die mittels Verbindungselementen 9 mit dem geführten Schlitten 10 verbunden sind. Diese zwei Stahlbänder 8 werden jeweils über eine Umlenkrolle 12 geführt· Die Umlenkrollen 12 sind separat im; Gestell federnd gelagert und mit einer Überlastsicherung 11 versehen. Zum Verhindern eines unerwünschten Ausweichene sind noch Anschläge 16 angeordnet· Der Schlittenantrieb erfolgt direkt über einen drehzahlsteuerbaren Glechstrommotor oder aber über den Maschinenantrieb. Einer dieser Antriebe treibt ein Untersetzungsgetriebe an· - Durch dieses Untersetzungsgetriebe wird auch der Schleichgang verwirklicht. - ·
Die Arbeits- und Gegenkurve nehmen unmittelbar vom Untersetzungsgetriebeausgang die Drehbewegung ab. Diese wird über die Kurvenlaufflächen und die Rollen 3 auf den Winkelhebel 1 übertragen· Der Winkelhebel 1 übersetzt den Kurvenhub (Hubvergrößerung) und führt mit dem Zahnsegment 5 um den gedachten Radmittelpunkt eine oszillierende Drehbewegung um einen festen Winkelbetrag aus. Diese Drehbewegung wird auf das Ritzel 6 ins Schnelle übertragen, so daß wiederum eine Hubvergrößerung in Form einer Drehwinkelvergrößerung erfolgt. Das in beiden Drehrichtungen oszillierende Ritzel 6 ist fest mit der zentral angeordneten Bandscheibe 7 verbunden, die sich um diesen vorgenannten Winkelbetrag dreht· Auf Grund des Durchmesserunterschiedes zwischen Ritzel 6 und Bandscheibe 7 tritt wiederum eine Hubvergrößerung ein. Durch die Anlenkung des Schlittens 10 an die Stahlbänder 8 wird deren Bewegung nun auf den Schlitten 10 übertragen,und damit die gewünschte geradlinige Zuführbewegung erreicht· Die Arbeits- und Gegenkurve enthalten den Bewegungsablauf , wie Rasten, Vor- und Rückhub, für den Schlitten.
Die Besohleunigungs- und Yerzogerungsbereiche an den Kurven sind nach optimalen Gesichtspunkten (Funktion: beispielsweise fünfte sinoide Potenz) ausgelegt.
Mit dem variablen Durchmesser der Bandscheibe 7 wird bei konstanten Größen für Kurvenscheibenhub, Hebelübersetzung und Übersetzungsverhältnis von Zahnsegment 5/Ritzel 6 der Schlittenhub wählbar.
Die Stahlbänder 8 werden um je eine federnd gelagerte Umlenkrolle 12 herum an den Schlitten 10 geführt. Es stellt sich ein inneres Gleichgewicht zwischen den Anlenkpunkten an der Bandscheibe 7 und am Schlitten 10 ein. Je nach Stellung des Schlittens 10 ist das eine oder das andere Stahlband 8 mehr oder weniger von der Bandscheibe 7 abgewickelt oder auf diese aufgewickelt, so daß ein Pendeln des Schlittens 10 zwischen seinen beiden Endlagen ermöglicht wird. Arbeitsfähig wird das System auf folgende Weise: Tritt bei Schlittenvorlauf oder Rücklauf eine äußere Kraft auf, z.B. die Beschleunigungskraft am Schlitten 10, so sucht das System "Umlenkrolle vorn" oder "Umlenkrolle hinten" gegen die Federkraft auszuweichen. Da Systemgleichgewicht herrscht, weicht die entsprechende zweite Umlenkrolle 12 ebenfalls mittels Federkraft aus, d.h., das System hat einen schwimmenden Zustand. Man hindert nun die Umlenkrollen 12 durch einen einstellbaren Anschlag 16 am Ausweichen. Der Anschlag 16 wird als Überlastsicherung 11 ausgebildet, die einen Bandriß vermeiden hilft, Belastungsschwankungen aber ohne Maschinenhalt ausgleicht.
Zur weiteren Havariesicherung dient die Stahlbandanlenkung am Schlitten 10 mittels Verbindungselement 9 in der Form des Punktes 2 des Erfindungsanspruches. Es öffnet ohne Bruch bei Überlast, die zum Stahlbandriß führen könnte.
ITach Fehlerbeseitigung wird sie am Schlitten 10 angelenkt« Um ein zu großes Ausweichen der Umlenkrollen 12 beim Öffnen des Verbindungselementes 9 zu vermeiden, werden weitere
Anschläge entgegen den Federzugkräften angebracht« Soll ein Band gewechselt werden, so kann es mittels Bandwechselhilfe auf einfache Weise entspannt werden. Zu diesem Zweck wird die entsprechende Umlenkrolle 12 mittels Exzenterwelle gegen die Stahlbandspannfeder ausgelenkt und das Stählband 8 entspannt.
Das Bandgetriebe kann, wie in Figur 4 dargestellt, auch nur mit einer Umlenkrolle 12 für ein Stahlband 8 ausgeführt werden» Die Punktion der zweiten Umlenkrolle 12 wird hierbei von der Bandscheibe 7 mit übernommen. Die Spannung des Stahlbandes 8 erfolgt mittels einer aufgehängten Masse und eine Abstützung des Stahlbandes 8 bei Belastung durch einen Anschlag.
Des weiteren ist zur Havariesicherung das Verbindungselement 9 derart als zangenähnliches Gebilde ausgeführt, daß eine Zange 13 eine Öffnung aufweist, die sich halbkreisförmig schließt und über einen mittig angeordneten Schlitz 14 mit einer anschließenden kreisförmigen Öffnung 15 bzw. Bohrung in Wirkverbindung steht. Bei einer überlast im Falle einer Havarie rutscht, wie bereits dargestellt, die Zange 13 aus dem Halteelement und somit wird ein Zerstören der Einrichtung verhindert.
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Claims (5)
1. Schlittenantrieb einer Platinenzuführeinrichtung für Pressen, wobei der Antrieb eines Kurvengetriebes mit Arbeits- und Gegenkurve über ein Untersetzungsgetriebe erfolgt, das direkt mit dem Maschinenantrieb oder mit einem Eigenantrieb verbunden und der mit Greiferelementen versehene Schlitten in Führungsbahnen horizontal bewegbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Winkelhebel (1) in einem am Gestell festgelegten Drehpunkt (2) drehbar gelagert und mit Rollen (3) versehen ist sowie mit denL Kurvengetriebe (4) über die Rollen (3) zwangläufig in Wirkverbindung steht, während das Ende des einen Winkelhebelarmes ein Zahnsegment (5) aufweist, das wiederum mit einem Ritzel (6) einer Bandscheibe (7) in Wirkverbindung steht sowie auf dem Umfang der Bandscheibe (7) gegenläufig und gegenseitig versetzt Stahlbänder (8) angeordnet sind, die mittels Verbindungselementen (9) mit dem Schlitten (10) verbunden sind und daß mindestens ein Stahlband (8) über eine federnd gelagerte, mit einer Überlastsicherung (11) "in Wirkverbindung stehende und separat am Gestell angeordnete Umlenkrolle (12) geführt wird. '
2« Schlittenantrieb nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet? daß zwecks Havariesicherung das Verbindungselement (9)
als zangenähnliches Gebilde der Gestalt ausgeführt.ist, daß eine Zange (13) eine Öffnung aufweist, die sich halbkreisförmig schließt und über einen mitttg angeordneten Schlitz (14) mit einer anschließenden kreisförmigen öffnung (15) in Wirkverbindung steht,
3. Schlittenantrieb nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlittenhub durch Verändern des Durchmessers der Bandscheibe (7) variabel einstellbar ist.
4. Schlittenantrieb nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vor- oder Rücklauf des Schlittens (10) über eine Umlenkrolle (12) erfolgt und an die Stelle der zweiten Umlenkrolle (12) die Bandscheibe (7) tritt.
5. Schlittenantrieb nach Punkt 1 und 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spannung des Stahlbandes (8) mittels einer aufgehängten Masse und eine Abstützung des Stahlbandes (8) bei Belastung durch einen Anschlag (17) erfolgt.
Hierzu...<2...Seiten Zeichnungen
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