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DD230523A3 - Mittel zur hemmung bzw. regelung der nitrifikation von ammoniumstickstoff in kulturboeden - Google Patents

Mittel zur hemmung bzw. regelung der nitrifikation von ammoniumstickstoff in kulturboeden Download PDF

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DD230523A3
DD230523A3 DD83248835A DD24883583A DD230523A3 DD 230523 A3 DD230523 A3 DD 230523A3 DD 83248835 A DD83248835 A DD 83248835A DD 24883583 A DD24883583 A DD 24883583A DD 230523 A3 DD230523 A3 DD 230523A3
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DD
German Democratic Republic
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nitrification
compounds
nitrified
inhibition
ammonium nitrogen
Prior art date
Application number
DD83248835A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Boehland
Klaus Moeckel
Irene Berg
Evelyn Backhaus
Manfred Just
Sieghard Lang
Hans-Juergen Michel
Hans-Joachim Hartbrich
Walter Rudolf
Hermann Thieme
Klaus Jasche
Manfred Oertel
Alfred Jumar
Manfred Klepel
Gerd Kaestner
Original Assignee
Piesteritz Agrochemie
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Publication date
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    • Y02P60/00Technologies relating to agriculture, livestock or agroalimentary industries
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Abstract

Die Erfindung betrifft neue Mittel zur Hemmung bzw. Regelung der Nitrifikation von Ammoniumstickstoff, insbesondere aus mineralischen und organischen Duengemitteln stammend, in Kulturboeden. Ziel und Aufgabe der Erfindung ist es, aufbauend auf bekannten nitrifizid wirkenden Substanzen Verbindungen zu finden, die hinsichtlich Aufwandmengen bzw. Fluechtigkeit bzw. Wasserloeslichkeit verbesserte Eigenschaften aufweisen. Es wurde gefunden, dass Mittel, die als Wirkstoff komplex-chemische Verbindungen vom Kationen-, Anionen-, Neutral- und Mehrkernkomplextyp enthalten, in denen unter anderem Verbindungen mit bereits nitrifizider Potenz (in z. B. 1,3 und/oder 5 Stellung substituierte Pyrazole) als Ligand fixiert wurden, neben einen Synergismus der nitrifiziden Hemmung noch Veraenderungen im lipophilen Verhalten bewirken.

Description

enthalten, in denen
χ gleich oder verschieden sein kann und diverse ein- und mehrwertige anorganische bzw. organische Anionen wie Acetat, Nitrat, Sulfat, Halogenide, Thiocyanat, OH", BF4", SiF6 2" usw. mit q = 0 bis 6 verkörpert, A im Falle von Anionenkomplexen das Gegenkation, vorzugsweise Alkali- und Erdalkalimetall, auch Ammonium oder
Wasserstoff sein kann, wobei b = O bis 4 ist, -
η gleich 1 bis 4 ist und bei Werten größer 1 Mehrkemkomplexe ausweist, E verschiedene Lösungsmittel wie Wasser, niedere Alkohole der allgemeinen Formel CnH2n + 1 OH mit η = 1 bis 5, Aceton u.a.m. mit m = 0 bis 12 charakterisiert,
Me diverse ein- und mehrwertige Metallkationen ausweist und vorzugsweise für Cu, Al, V, Cr, Ca, Mg, Mn, Zn, Ni, Co, Fe und Mo steht,
R unabhängig voneinander für die Atomgruppierungen Z-N-CH=CH mit Z=H, CONH2 oder CSNH2 und R' für H, Methyl und
wobei ρ Werte von 1 bis 8 annehmen kann.
2. Mittel zur Hemmung der Nitrifikation nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkstoffe im Gemisch mit oder gemeinsam mit festen oder flüssigen mineralischen oder organischen Düngemitteln, die Harnstoff und/oder Ammoniak und/oder Ammoniumstickstoff enthalten, in Form eines festen oder flüssigen Konzentrates oder im Gemisch mit einem festen vermahlenen oder granulierten Trägerstoff zur Anwendung kommen.
3. Mittel zur Hemmung der Nitrifikation nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie vor, gleichzeitig mit oder nach der Düngerapplikation zur Anwendung kommen.
4. Mittel zur Hemmung der Nitrifikation nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie gemeinsam mit anderen Agrochemikalien und/oder agrotechnischen Maßnahmen zur Anwendung kommen.
5. Mittel zur Hemmung der Nitrifikation nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer Aufwandmenge von 0,1 bis 100kg Wirkstoff/ha, vorzugsweise 0,5 bis 20kg/ha appliziert werden.
6. Mittel zur Hemmung der Nitrifikation nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie den Düngemitteln in Mengen von 0,1 bis 20 Gewichtsprozenten des Düngemittelstickstoffes, vorzugsweise 0,5 bis 10 Gewichtsprozenten, beigefügt werden.
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft neue Mittel zur Hemmung bzw. Regelung der Nitrifikation von Ammoniumstickstoff, insbesondere aus mineralischen und organischen Düngemitteln stammend, in Kulturböden.
Charakteristik bekannter Lösungen
Ammoniumstickstoff unterliegt im Boden einer relativ raschen mikrowellen Umwandlung über Nitrit- zu Nitratstickstoff. Dieser Prozeß wird maßgeblich von der Temperatur, der Bodenfeuchtigkeit, dem pH-Wert und der biologischen Aktivität des Bodens beeinflußt. Die Umwandlung des Ammonium- und Nitratstickstoff ist mit einer Reihe von Nachteilen verbunden. So wird u.a. Nitrat nicht von den Sorptionsträgern des Bodens sorbiert. Die Folge davon ist, daß der Nitratstickstoff während des Winterhalbjahres sowie bei starken Niederschlagen bzw. intensiver Beregnung auch während der Sommermonate vor allem auf leichten Böden der Auswaschung unterliegt. Der so ausgewaschene Stickstoff geht nicht nur für die Ernährung der Kulturpflanzen verloren, wobei die Auswaschungsverluste jährlich bis zu 20% des Düngemittelstickstoffs betragen können, sondern es kommt darüber hinaus zu einer Anreicherung von Nitrat im Grundwasser.
Das kann im Zusammenhang mit der Trinkwasserversorgung zu gesundheitlichen Schäden bei Mensch und Tier führen. Neben den Auswaschungsverlusten treten jährlich erheblich gasförmige Stickstoffverluste durch Denitrifikation des Nitratstickstoffes auf.
Durch eine Hemmung bzw. Regelung der Nitrifikation kann die Ausnutzung des Düngemittelstickstoffes entscheidend verbessert und somit die Ökonomie der Stickstoffdüngung erhöht werden.
Ef ist bekannt, daß für diesen Zweck 2-Chlor-6-trichlor-methylpyridin (USP 3424754), 4-Amino-1,2,4-triazol (JA 71-94135 und JA 71-94136) und substituierte 1,3,4-Oxadiazole (JA 73-96353 und JA 73-01143) verwendet werden können. Diese Substanzen weisen jedoch Nachteile aus, wie z. B. ungenügende Wasserlöslichkeit, zu geringe Wirksamkeit, zu hohe Flüchtigkeit bzw. aufwendige Herstellungsverfahren, die einer ökonomischen Anwendung entgegenstehen. Ebenfalls bekannt ist, daß hierfür substituierte Pyrazole (USP 3494757, JA-47183, USP 3635696, DDR-WP 131 063 und DDR-WP 133088) eingesetzt werden können.
Des weiteren wurden an eine polymere Matrix gebundene Pyrazolderivate als Nitrifikationsinhibitoren vorgeschlagen, wobei allerdings die biologische Wirksamkeit erst nach erfolgter Abspaltung des Wirkstoffes von der Trägermatrix einsetzt (DD-WP 210025). Dabei ist die Synthese derartig trägerfixierter Nitrifikationsinhibitoren aufwendig und hat den Nachteil, daß die Wirkstoffreisetzung in Abhängigkeit von der Bodenart nicht gleichmäßig erfolgt. Weiterhin bekannt, aber mit anderem Einsatzgebiet sind komplexchemische Verbindungen mit Phosphorsäurephenylesterdiamid als Liganden (DD-WP 215075). Diese Verbindungen verkörpern gleichfalls gute Ureaseinhibitoren ähnlich des Liganden, jedoch konnte zwischenzeitlich ermittelt werden, daß der Ligand als solcher im wäßrigem Medium außerordentlich rasch gegen Wasser oder auch andere Moleküle ausgetauscht wird, wodurch der beabsichtigte Effekt der Stabilisierung des Wirkstoffs Phosphorsäurephenylesterdiamid gegenüber saurer und alkalischer Hydrolyse nicht ausreichend erzielt werden konnte,
Die in einigen der genannten Patente empfohlenen Verbindungen 3(5)-Methylpyrazol bzw. 2-Chlor-6-trichlormethylpyridin erweisen sich zwar als gute Nitrifikationsinhibitoren, verfügen jedoch aufgrund ihrer hohen Flüchtigkeit über einige Nachteile. So muß ihre Anwendung entweder in unverhältnismäßig hohen Aufwandmengen erfolgen oder sie müssen in den Boden eingearbeitet werden, um eine gute Wirkung zu erzielen.
Speziell diese Nachteile stehen einer breiten und einfachen Anwendung der genannten Wirkstoffe entgegen oder machen spezielle Technologien der Ausbringung erforderlich.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, Wirkstoffe zu entwickeln, die über einen höheren Wirkungsgrad und über eine bessere Dauerwirkung verfügen bzw. mit geringeren Aufwandmengen ebenfalls befriedigende Wirkungen erzielen.
Darstellung der erfinderischen Lösungen
Die Erfindung bezieht sich aus den genannten Gründen auf die Anwendung komplexchemischer Verbindungen mit nitrifikationshemmender Wirkung.
Es wurde gefunden, daß Mittel, die als Wirkstoff komplexchemische Verbindungen vom Kationen-, Anionen-, Neutral- und Mehrkernkomplextyp entsprechend Formel 1
Me ( t'
ι 'P q
Em Formel 1
enthalten, in denen
χ gleich oder verschieden sein kann und diverse ein- oder mehrwertige anorganische bzw. organische Anionen wie zum Beispiel Acetat, Nitrat, Sulfat, Halogenid, Thiocyanat, OH", BF4", SiF6 2" usw. mit q = 0 bis 6 verkörpert, A im Falle von Anionenkomp'lexen das Gegenkation, vorzugsweise Alkali- und Erdalkalimetall, auch Ammonium oder Wasserstoff sein kann, wobei b = 0 bis 4 ist,
η = 1 bis 4 ist und bei Werten größer 1 Mehrkernkomplexe ausweist,
E verschiedene Lösungsmittel wie Wasser, niedere.Alkohole der allgemeinen Formel CnH2n + τΟΗ mit η = 1 bis 5, Aceton u.a.m. mit m gleich 0 bis 12charakterisiert,
Me diverse ein- und mehrwertige Metallkationen ausweist und vorzugsweise für Cu, Al, V, Cr, Ca, Mn, Zn, Ni, Co, Mg, Fe und Mo steht,
R unabhängig voneinander für die Atomgruppierungen Z-N-CH=CH mit Z = H, CONH2 oder CSNH2 und R'für H, Methyl steht, und
ρ dabei Werte von 1 bis 8 annehmen kann.
Die vorgeschlagenen Mittel haben den Vorteil, daß die Aufwandmenge erheblich gesenkt werden kann und die dabei gleichzeitig einer optimalen Anwendung bzw. Wirkung entgegenstehende hohe Flüchtigkeit einiger bereits als Nitrifikationsinhibitor bekannten Substanzen ausgeschaltet werden konnte, ohne daß die angestrebte positive Wirkung verloren geht. Diese außerordentlich gute Wirkung der erfindungsgemäßen Komplexe resultiert aus der überraschend großen Stabilität der betrachteten Koordinationsverbindungen. So konnte aus physikalisch-chemischen Messungen (EPR, magnetische Befunde, UV-VIS-, IR-Messungen, Ligandenaustauschuntersuchungen, mephelometrische Beobachtungen, thermische Behandlung usw.) für gelöste und feste Komplexe für einige ausgewählte Koordinationsverbindungen nachgewiesen werden, daß diese
Stoffe auch in wäßriger Lösung über Tage und Wochen stabil sind, d. h. daß der Ligand \ JJ,. nicht unter Bildung
Il y R
der entsprechenden Aquakomplexe ausgetauscht wird und somit die intakte Komplexverbindung den Nitrifikationsinhibitor verkörpert. Diese Stabilität der einzelnen Komplexspezies ist darüber hinaus in Abhängigkeit von der Art des Metallkations, des Lösungsmittels und des Anions gezielt in gewünschter Weise beeinflußbar und kann somit je nach praktischen Erfordernissen variiert werden.
Die erfindungsgemäßen Mittel können gemeinsam mit festen und flüssigen mineralischen oder organischen Düngemitteln, die Harnstoff und/oder Ammoniak und/oder Ammoniumstickstoff enthalten, angewandt werden. Sie können außerdem in Form eines festen oder flüssigen Konzentrates, z. B. in Wasser, oder im Gemisch mit einem festen, vermahlenen oder granulierten Trägerstoff zur Anwendung kommen.
Die erfindungsgemäßen Mittel können gemeinsam mit festen und flüssigen mineralischen oder organischen Düngemitteln, die Harnstoff und/oder Ammoniak und/oder Ammoniumstickstoff enthalten, angewandt werden. Sie können außerdem in Form eines festen oder flüssigen Konzentrates, z. B. in Wasser, oder im Gemisch mit einem festen, vermahlenen oder granulierten Trägerstoff zur Anwendung kommen.
die erfindungsgemäßen Mittel können auch in Kombination mit anderen Agrochemiekalien, wie z.B. Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungs- und Bodenverbesserungsmittel, sowie in Kombination mit anderen agrotechnischen Maßnahmen
appliziertwerden. _.„ _ .,.,.; ...**
Die neuen Mittel werden zweckmäßig kurz vor, gleichzeitig mit oder kurz nach der Ausbringung der Düngemittel mit einer Aufwandmenge von 0,1 bis 100 kg Wirkstoff pro Hektar vorzugsweise 0,5 bis 20 kg pro Hektar ausgebracht. Verwendet man sie zusammen mit einem festen oder flüssigen Dünger, so können sie mit 0,1 bis 20Gew.-% des Düngemittelstickstoffes angewandt werden.
Die erfindungsgemäßen Mittel weisen gegenüber den bisher bekannten Substanzen eine Reihe von Vorteilen auf. Sie sind hinreichend wasserlöslich, nicht flüchtig, zeigen infolge ihrer Stabilität eine gute Dauerwirkung, darüber hinaus einen Spurenelementeffekt und wirken bereits bei niedrigen Konzentrationen, was einer Verminderung der Umweltbelastung gleichkommt.
Sie ermöglichen eine entscheidende Verbesserung der Ausnutzung des Düngemittelstickstoffes und erhöhen somit die Effektivität der Stickstoffdüngung.
Einige der auf ihre erfindungsgemäße Wirkung hin überprüften Substanzen einschließlich ihrer physikalischen Daten sind in Tabelle 1 zusammengestellt, wobei einzelne Vertreter bereits als chemische Verbindung bekannt sind (Reedijk, J., Rec.trav.chim.89 (19791,605-610; Agre, V. M. u. Mitarb., Koordinationaja chimija 1603 (1978).
Die nachfolgenden Beispiele erläutern die Erfindung, ohne sie einzuschränken. Die erfindungsgemäßen Mittel wurden als Harnstoff-Wirkstoffgemisch einem schwarzerdeähnlichen, sandigen Lehmboden zugesetzt und gleichmäßig vermischt. Die Wirkstoffkonzentration lag je nach Versuchsanlage bei 1 und 2ppm (auf Bodenmasse bezogen) bei einer Stickstoffgabe von 20 mg NH4 +-N/100g Boden. Nach Befeuchten des Bodens auf 50% der maximalen Wasserkapazität wurde bei 200C inkubiert und der gebildete Nitrit- bzw. Nitratstickstoff je nach Versuchsdauer nach 14,28,42, 56 und 70 Tagen bestimmt. Als Kontrolle diente die gleiche Harnstoffgabe zum Boden wie in den Prüfvarianten
Die Berechnung der Hemmwirkung in Prozent erfolgte nach der Beziehung
. 100 . « % Hemmung a - c
a = Nitrat- und Nitritgehalt der Kontrolle
b = Nitrat- und Nitritgehalt der Probe mit Wirkstoff
c = Nitrat-und Nitritgehalt des verwendeten Bodens
Beispiel 1 ~
Entsprechend der eben beschriebenen Testmethodik wurde die prozentuale Hemmung der Nitrifikation bei einer Wirkstoffkonzentration von 1 ppm nach 14, 28,42, 56 und 70 Tagen bestimmt.
Die Resultate für einige erfindungsgemäße Mittel, die als Wirkstoff Koordinationsverbindungen verschiedener Metalle mit Pyrazolderivaten enthalten, sind in Tabelle 2 dargestellt.
Beispiel 2
In Tabelle 3 sind die Resultate für solche Mittel dargestellt, die als Wirkstoff Koordinationsverbindungen verschiedener Metalle mit 2-Chlor-6-trichlormethylpyridin enthalten.
Die Testmethodik entspricht der beschriebenen, wobei die Wirkstoffkonzentration 2 ppm betrug.
Beispiel 3
In Tabelle 4 sind die Resultate für solche Mittel dargestellt, die als Wirkstoff Koordinationsverbindungen verschiedener Metalle mit4.-Amino-1,2,4-triazol enthalten. Die Testmethodik entspricht der beschriebenen, wobei die Wirkstoffkonzentration 1 und 2 ppm betrugen.
Die Testergebnisse in den Tabellen 2 bis 4 verdeutlichen, daß durch die komplex-chemisch fixierten Verbindungen gemäß Tabelle 2, die als Ligand substituierte Pyrazole enthalten, die Depotwirkung verstärkt wird.
Beispiel 4
Unter Verwendung desX-Band EPR-Spektrometers E4 (Firma Varian) wurden EPR-Spektren der Verbindung 27 bei verschiedenen Temperaturen (77 K, 296 K, 438 K) aufgenommen, wobei trotz mehrmaligen Erhitzens dieser Verbindung über den Schmelzpunkt und anschließender Vermessung, der erstarrten Schmelze keine spektralen Veränderungen im Bereich ggf. = 2 beobachtet werden konnten, was auf die Thermostabilität dieser Verbindungen schließen läßt.
Beispiel 5
Eine eindeutige Charakterisierung von Komplexen des Typs
Me ( H
a+
R1
wobei a = 2 und 3 und η = 2,4 und 6 sein kann, ist auf der Grundlage des Ligandenfeldmodells aus optischen Spektrum und der daraus resultierenden Größen möglich (H.L.Schäfer u. G.GIiemann, Einführung in die Ligandenfeldtheorie, Leipzig 1967, Akad. Verlagsgesellschaft Geest und Portig). Unter Verwendung des Ouotienten D3, dessen Größe ein Maß für die Stabilität
ß bzw. Unveränderlichkeit von Komplexen ist, konnte nachgewiesen werden, daß die erfindungsgemäßen Koordinationsverbindungen in wäßrigem Medium nichl in die entsprechenden Aquakomplexe übergehen (E.Backhaus, Dissertation, PH Erfurt/Mühlhausen). Einige Ergebnisse hierzu sind in Tabelle 5 dargestellt.
Ein Vergleich der in Tabelle 5 dargestellten Werte für Dq_ mit denen der entsprechende Aquakomplex ([Ni(H2O)6I2+ = 995;
[Co(H2O)6I2+ = 990) bzw. des Dq-Wertes für den korrespondierenden Aquakomplex des Kupfers ([Cu(H2O)6]24" ώ 1260) belegt, daß in keinem Fall durch Ligandenaustausch die aus den erfindungsgemäßen Komplexen vorstellbaren Aquakomplexe entstanden sind. Das entspricht auch den aus EPR-spektroskopischen Messungen erhaltenen Befunden für die Substanzen 27, 29,32 und weiteren in Tabelle 1 nicht aufgeführten Verbindungen. Ein ganz anderes Verhalten hierzu weisen analoge Komplexe des 2-Amino-1,3,4-oxdiazols (L) aus (Singh, Singh, J.inorg.nucl.Chem.40 (1978), 919). Der für die Komplexe [Ni(L)6]SO4 und [CO(L)6]SO4 ermittelte Quotient Dq von 0,96 x 103 bzw. 1,16 x 103 charakterisiert diese Koordinationsverbindungen bereits
T im festen Zustand als wesentlich instabiler.
Beispiel 6
Von den Verbindungen 2, 20, 21, 29, 32, 33, 35,44 und 45 wurde jeweils eine 5,0 χ 10~3 molare wäßrige Lösung hergestellt und diese über 79 Tage stehen gelassen. In keinem der Fälle konnten irgendwelche Trübungs-, noch Fällungseffekte oder Farbänderungen beobachtet werden, die auf einsetzende Solvolyse und des damit verbundenen Ausfalls des entsprechenden Metallhydroxids hingedeutet hätten. Vielmehr ergab die anschließende Isolation der Komplexe aus diesen wäßrigen Lösungen die Identität mit den Ausgangsverbindungen, die allein schon durch den Schmelzpunkt belegt werden konnte. Setzt man die Befunde aus den Beispielen 4, 5 und 6 in Relation zur gleichfalls bestimmten Langzeitinhibitorwirkung (Tab. 2—4) gegenüber ablaufenden Nitrifikationsprozessen, so läßt dies den Schluß zu, daß eine hohe Komplexstabilität der erfindungsgemäßen Verbindungen die außerordentlich gute biologische Effizienz erst bedingt.
Biologische Untersuchungen an 2-Amino-1,2,4-oxadiazol-Komplexen bestätigen diese Aussage eindrucksvoll, wenn man die von Singh und Singh noch dazu an Festkörpern erhaltenen Parameter hierzu in Relation setzt. Durch den außerordentlich raschen Austauschprozeß des nitrifizid gleichfalls wirksamen Liganden geht der Nitrifikationshemmeffekt stark zurück, woraus sich gleichfalls logisch die beschriebenen Wirkungsvorteile der erfindungsgemäßen Mittel erklären lassen. Darüber hinaus nachgewiesene Me-Me-Austauschwechselwirkungen in diesen Komplexen weisen möglicherweise darauf hin, daß diese Verbindungen gegebenenfalls auch in ähnlicher Art und Weise mit Metalloenzyme kooperieren können, ohne andere Effekte damit auszuschließen.
Tabelle 1
Nr. der Verbindung A
Me
1 Ni Z-N-CH=CH CH3 2 Cl 2 155(Z)
2 Zn Z-N-CH=CH CH3 4 Cl 2 125
3 Zn Z-N-CH=CH CH3 4 Br 2 87
4 Zn Z-N-CH=CH CH3 4 SO4 1 180(Z)
5 Co Z-N-CH=CH CH3 4 SO4 1 360
6 Co Z-N-CH=CH CH3 4 Cl 2 140
7 .— Co Z-N-CH=CH CH3 4 Br 2 149
8 Ni Z-N-CH=CH CH3 4 SO4 1 360
9 Ni Z-N-CH=CH CH3 4 CH3COO 2 360
10 Ni Z-N-CH=CH CH3 4 Br 2 194
11 Ni Z-N-CH=CH CH3 6 BF4 2 164
12 Zn Z-N-CH=CH CH3 2 SO4 1 2H2O 260
13 Zn Z-N-CH=CH CH3 3 SO4 1 H2O 260
14 Zn Z-N-CH=CH CH3 1 SO4 1 3H2O 110-12
15 Zn Z-N-CH=CH CH3 2 NCS 2 105-08
16 NH4 1 Zn Z-N-CH=CH CH3 1 NCS 3 H2O 104-06
17 NH4 1 Zn Z-N-CH=CH CH3 2 NCS 3 H2O 98-100
18 NH4 1 Zn Z-N-CH=CH CH3 3 NCS 3 H2O 128-30
19 NH4 2 Zn Z-N-CH=CH CH3 1 NCS 4 H2O 104-06
20 NH4 2 Zn Z-N-CH=CH CH3 ' 2 NCS 4 H2O 114-15
21 Mn Z-N-CH=CH CH3 2 SO4 1 2H2O 260
22 .: Mn Z-N-CH=CH CH3 3 SO4 1 H2O 260
23 H 2 Zn Z-N-CH=CH CH3 1 Cl 2 2H2O 83(Z)
24 Mn Z-N-CH=CH CH3 1 Cl 2 2H2O 83(7)
25 Mn Z-N-CH=CH CH3 2 Cl 2 H2O 128-30
26 Mn Z-N-CH=CH CH3 3 Cl 2 H2O •127
27 Mn Z-N-CH=CH CH3 4 Cl 2 2H2O 127-30(Z)
28 Cu Z-N-CH=CH CH3 2 SO2 1 H2O 192-95
29 Cu Z-N-CH=CH CH3 4 SO4 1 H2O 195-97
30 Cu Z-N-CH=CH CH3 1 Cl 2 3H2O 180-82
31 Cu Z-N-CH=CH CH3 2 Cl 2 2H2O 180-83
32 Cu Z-N-CH=CH CH3 4 Cl 2 H2O 146-48
33 Cu Z-N-CH=CH CH3 4 Cl 2 2H2O 146-48(U)
176
34 Mg Z-N-CH=CH CH3 2 SO4 1 H2O 75(Z)
35 Mg Z-N-CH=CH CH3 2 SO4 1 260
36 Co Z-N-CH=CH CH3 4 CH3COO 2 173
37 Co Z-N-CH=CH CH3 2 F 2 125
38 Co Z-N-CH=CH CH3 4 SiF6 1 87
39 Ni Z-N-CH=CH CH3 6 J 2 180(Z)
40 V "' Z-N-CH=CH CH3 6 Cl 9
41 Ni Z-N-CH=CH CH3 4 SiF6 1 260
42 Ni Z-N-CH=CH CH3 4 J 2 152
43 Co Z-N-CH=CH CH3 6 BF4 2 123
44 Fe Z-N-CH=CH CH3 3 Cl 3 152
45 Mg Z-N-CH=CH CH3 6 Br 2 85
46 . — Ni Z-N-CH=CH CH3 4 SiF6 1 360
47 Ca Z-N-CH=CH CH3 1 C! 2 5H2O 25 .
48 Ca Z-N-CH=CH CH3 2 Cl 2 3H2O 28
Nr. der b Me R R' 2-Chlor-6-trichlor-methylpyridin 28 P X für CONH2. 42 q Em 56 Smp. 70
Verbindung A Ca Z-N-CH=CH CH3 94 4 Cl 0 2 0 136(Z) 71
49 — (Ca,Mg) Z-N-CH=CH CH3 82 4 Cl 22 4 3H2O 3 72
50 — 1 Ca Z-N-CH=CH CH3 75 1 Cl 37 3 4H2O 16 178-80 75
51 H 2 Cu Z-N-CH=CH CH3 99 2 Cl 10 4 0 183-85 78
52 H 1 Cu Z-N-CH=CH CH3 81 1 Cl 3 H2O 80
53 H (KMg) Z-N-CH=CH CH3 100 4 Cl 3 65
54 — Mg Z-N-CH=CH CH3 93 2 NO3 2 65-68 79
55 — Mg CH=CH-CH=C-CCI3 Cl 93 2 SO4 1 2MeOH 110(Z) 78
56 — Mg CH=CH-CH=C-CCI3 Cl 93 4 NCS 2 • 145(Z) 79
57 — ι 1 Zn CH=CH-CH=C-CCI3 Cl 93 1 NCS 3 130(Z) 51
58 NH, 2 Zn CH=CH-CH=C-CCI3 Cl 94 2 NCS 4 150(Z) 71
59 K Cu CH=CH-CH=C-CCI3 Cl 100 4 SO4 1 MeOH 150(Z) 82
60 — Mn CH=CH-CH=C-CCI3 Cl 90 2 Cl 2 65(Z) 75
61 — Fe CH=CH-CH=C-CCI3 Cl 93 4 Cl 3 2MeOH 52-55 76
62 — Fe N=CH-N-NH2 H 90 6 Cl 3 360 75
63 — Fe2 N=CH-N-NH2 H 92 12 ! SO4 3 360 77
64 — Ni N=CH-N-NH2 H 100 6 Cl 2 360 76
65 — Co N=CH-N-NH2 H 100 6 Cl 2 360 58
66 · — Ni N=CH-N-NH2 H 100 4 SO4 1 260 42
67 — Co N=CH-N-NH2 H 100 4 SO4 1 260 58
68 — in den Verbindungen 1-54Z für H, bei Verbindung 55
In Tabelle 1 steht 90- 43
Tabelle 2
Verbindung Hemmung in % bis zu den Tagen 56
14 76 70
2 100 71 0
4 100 80 0
CJI 99 84 0
6 100 42 81 0
9 100 100 68
11 99 100 88
13 94 100 86
20 100 100 78
21 100 100 55
32 100 100 84
34 100 92 87
35 100 96 77
36 83 100 77
37 84 100 78
38 82 100 80
39 82 100 94
41 100 84 81
42 100 84 81
43 100 84 73
44 100 85
1-Benzoyl-3- 100 80
methylpyrazol 95 80
Tabelle 3 Hemmungin% 97
Verbindung 14 80
100
60 86 - 85
61 86
62 87 bis zu den Tagen
28
20
35
36
25
Tabelle
Verbindung
64 65 66 4-Amino-1,2,4-triazol χ HCI
Aufwand Hemmung in % bis zu den Tagen 42 56 " 70
ppm 14 28 10 0 0
1 62 15 15 2 0
2 87 39 12 0 0
1 79 28 50 32 . 4
2 84 77 5 0 0
1 65 17 17 4 0
2 83 40 0 0 0
1 63 17 34 7 0
2 86 53 0 0 0
1 57 9 18 3 0
2 91 56
Tabelle 5 ,
Ermittelte Stabilitätskriterien aus UV-VIS-Messungen nach 28 Tagen in wäßriger Lösung Me = Ni2+ ' Me2+ = Co
Me2+ = Cu
Verbindung ητ- x 1°3
Verbindung -ß~
Verbindung D„/cm V
8 1,14
9 1,10
101 1,15
39 1,15
42 1,12
5 1,35
6 1,44
43 1,38
36 1,37
29 32
1448 1464

Claims (1)

  1. Erfindungsanspruch:
    1. Mittel zur Hemmung bzw. Regelung der Nitrifikation von Ammoniumstickstoff, dadurch gekennzeichnet, daß sie neben üblichen Hilfs- und Trägerstoffen als Wirkstoff Verbindungen der allgemeinen Formel 1
    q η
    Em Formel 1
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