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DD239022A5 - Vorrichtung zum transportieren von bohrgestaengen zum bohrkopf einer bohreinrichtung - Google Patents

Vorrichtung zum transportieren von bohrgestaengen zum bohrkopf einer bohreinrichtung Download PDF

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DD239022A5
DD239022A5 DD85279460A DD27946085A DD239022A5 DD 239022 A5 DD239022 A5 DD 239022A5 DD 85279460 A DD85279460 A DD 85279460A DD 27946085 A DD27946085 A DD 27946085A DD 239022 A5 DD239022 A5 DD 239022A5
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DD
German Democratic Republic
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container
drill
straight shaft
drilling
drill string
Prior art date
Application number
DD85279460A
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English (en)
Inventor
Romano Mambrini
Original Assignee
�����@�K�K�Kk��
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Publication date
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    • E21B19/14Racks, ramps, troughs or bins, for holding the lengths of rod singly or connected; Handling between storage place and borehole
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Abstract

Die Vorrichtung zum Transportieren von Bohrgestaengen vom Speicher zur Achse des Bohrkopfes einer Bohreinrichtung oder umgekehrt. Es ist Ziel der Erfindung, Zeit fuer den Transport, das Verbinden und Loesen der Bohrgestaenge wesentlich zu verringern. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der ein automatisierter Transport der einzelnen Bohrgestaenge aus dem Speicher der Bohreinrichtung zugefuehrt werden kann. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe dadurch geloest, dass der Behaelter zur Speicherung durch einen nach oben offenen, kastenfoermigen Behaelter gebildet wird, dessen Ausdehnung in Laengsrichtung mindestens gleich der Laenge eines Bohrgestaenges ist, eine Laengsseite der Laengskanten des Behaelter eine Vielzahl von Saetteln aufweist, die zur voruebergehenden Aufnahme und zum Tragen eines Bohrgestaenges dienen, das transportiert werden soll, und das Mittel vorhanden sind, die zur Handhabung und zum Transportieren der Bohrgestaenge dienen, die eine gerade Welle enthalten, ein Paar in der gleichen Ebene angeordnete Arme, die im Abstand voneinander angeordnet sind. Die erfindungsgemaesse Vorrichtung wird zum Transportieren von Bohrgestaengen vom Speicher zum Bohrkopf einer Bohreinrichtung angewandt. Fig. 1

Description

Hierzu 7 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Transportieren von Bohrgestängen von einem Speicher zu der Achse des Bohrkopfes einer Bohreinrichtung oder umgekehrt von der Achse des Bohrkopfes der Bohreinrichtung zu dem Speicher.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es ist bekannt, daß bei Bohreinrichtungen, zum Beispiel zum Suchen nach Wasser, zur geologischen Erkundung oder für allgemeine technische Belange ein beachtlicher Aufwand an Arbeitszeit dafür aufgebracht werden muß, die Bohrgestänge während des Vorganges des Bohrens miteinander zu verbinden oder sie nach dem Vorgang des Bohrens während des Wiederzurückholens voneinander zu lösen.
Es ist bekannt, daß beim Vorgang des Bohrens einzelne Bohrgestänge aus einem Speicher herausgenommen werden müssen, wenn die Arbeit fortschreitet, in Ausrichtung mit dem Bohrkopf der Bohrvorrichtung gebracht werden müssen, in dieser Position festgehalten werden müssen sowie an einem Ende mit der Einspannvorrichtung des Bohrkopfes verbunden werden müssen und an dem anderen Ende des Bohrgestänges mit dem Bohrgestänge verbunden werden müssen, das bereits in den Boden hineingebohrt wurde.
Dieser Vorgang muß dann in umgekehrter Reihenfolge wiederum durchgeführt werden, wenn die Bohrgestänge nach dem Vorgang des Bohrens wieder aus der Erde zurückgeholt werden müssen.
Mit dem Ziel, sowohl die Zeit für den Transport, das Verbinden und das Lösen der Bohrgestänge zu verringern als auch diese Vorgänge zu erleichtern, wurde bereits vorgeschlagen, Bohreinrichtungen der oben beschriebenen Art mit einer geeigneten Transportvorrichtung auszurüsten, die im wesentlichen in einem Drehtrommel-Magazin bestand, das an der Seite des Bohrturmes angeordnet war, wobei seine Rotationsachse parallel zu der Längsachse des Bohrturms selbst angeordnet war. An der Peripherie des Drehtrommel-Magazins waren Sitze vorgesehen, die ein entsprechendes Bohrgestänge aufnahmen. Übertragungselemente bewegten das Drehtrommel-Magazin in die Richtung zum Bohrturm und weg vom Bohrturm, derart, daß, in Verbindung mit einer schrittweisen Rotation des Drehtrommel-Magazins um seine Achse, die Sitze entlang der Peripherie des Drehtrommel-Magazins nacheinander mit der Rotationsachse des Bohrkopfes ausgerichtet wurden und ein Bohrgestänge deshalb von dem Sitz in dem Drehtrommel-Magazin an den Bohrkopf der Bohreinrichtung übernommen werden kann oder umgekehrt, in einer im wesentlichen automatischen Weise mit einer sich daraus ergebenden Verringerung der Arbeitszeit. Diese bekannte Vorrichtung ist jedoch nicht vollkommen befriedigend, vor allem deshalb, weil die Anzahl der Bohrgestänge, die um die Peripheri des Drehtrommel-Magazins angeordnet werden können, sehr begrenzt ist und es deshalb erforderlich ist, die Sitze, die während des Vorganges des Bohrens leer geworden sind, der Reihe nach kontinuierlich wieder aufzufüllen oder die Bohrgestänge zu entfernen, wenn die Sitze in dem Drehtrommel-Magazin während des Vorganges des Zurückholens der Bohrgestänge alle durch Bohrgestänge eingenommen sind.
Ziel der Erfindung
Es ist Ziel der Erfindung, eine Vorrichtung zum Transportieren von Bohrgestängen zum Bohrkopf einer Bohreinrichtung zweckentsprechend so zu gestalten, daß die Zeit für den Transport, das Verbinden und Lösen der Bohrgestänge wesentlich verringert werden, Kosten eingespart und die Produktivität der Bohreinrichtung erhöht wird.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist deshalb die Lösung des Problems, eine Vorrichtung zum Transport von Bohrgestängen für eine Bohreinrichtung zu schaffen, welche es gestattet, einen Speicher zu verwenden, der in der Lage ist, eine verhältnismäßig hohe Anzahl von Bohrgestängen aufzunehmen, welche übereinander aufgestapelt sind, derart, daß eine Verlängerung des Bohrvorganges erreicht werden kann, ohne daß ein Wiederauffüllen der Versorgungsvorrichtung für Bohrgestänge für die Bohreinrichtung erforderlich wird und welche gleichzeitig einen im wesentlichen automatisierten Transport der einzelnen Bohrgestänge ermöglicht.
Diese Aufgabe wird entsprechend der vorliegenden Erfindung durch eine Vorrichtung zum Transportieren von Bohrgestängen von einem Speicher für die Bohrgestänge, der eine Vielzahl von Bohrgestängen enthält, zu der wirklichen Rotationsachse des Bohrkopfes einer Bohreinrichtung und umgekehrt gelöst, die einen Speicher aufweist, der eine Vielzahl von Bohrgestängen, die übereinander aufgestapelt sind und Mittel zur Handhabung und zum Transport der Bohrgestänge, die dadurch gekennzeichnet ist, daß der Speicher aus einem oben offenen kastenförmigen Behälter mit einer Längsausdehnung gebildet wird, die mindestens gleich der Länge der Bohrgestänge ist, daß eine der Längsseiten des Behälters eine Vielzahl von Sätteln zur vorübergehenden Aufnahme und zum Tragen eines Bohrgestänges, das transportiert werden soll, aufweist, und daß die Mittel zum Handhaben und zum Transportieren der Bohrgestänge eine gerade Welle einschließen, ein Paar in derselben Ebene liegende Arme aufweist, die in einem Abstand voneinander und fest in radialer Richtung fest an der Welle befestigt sind, wobei jeder Arm ein Greifelement an seinem freien Ende aufweist, das die Bohrgestänge an ihrem Umfang umfassen und wieder loslassen kann, eine Hülse für eine drehbare Aufnahme der Welle um ihre Längsachse, wobei die Hülse an dem Behälter für die Bohrgestänge mit Hilfe eines Bolzens befestigt ist, dereine Rotationsachse aufweist, die senkrecht zu der Längsachse der Welle angeordnet ist und senkrecht zur Längsausdehnung des Behälters selbst, Mittel zum Bewirken einer Winkelbewegung der Welle um ihre Längsachse, Mittel für eine Winkelbewegung derTraghülseumden Bolzen herum, der an der Struktur des Behälters befestigt ist und Zylinder zum Bewirken des Öffnens und des Schließens des Greiferelementes an jedem Arm. Weitere Merkmale der Erfindung bestehen darin, daß der Behälter für die Bohrgestänge in der Draufsicht einen rechteckigen Querschnitt aufweist, und auf der Bohreinrichtung aufgebaut ist. Die radialen Arme, die radial an der genannten geraden Welle befestigt sind, an den entgegengesetzten Enden der geraden Welle angeordnet sind. Die Traghülse für die gerade Welle ist in Übereinstimmung mit einem Ende der geraden Welle angeordnet und mit dem Behälter für die Bohrgestänge mit Hilfe einer Konsole verbunden, die an der senkrechten Seitenwand des Behälters selbst befestigt ist. Das Greiferelement, welches am Ende eines jeden Armes, die fest mit der geraden Welle verbunden sind, ein feststehendes Greiferelement enthält und ein Greiferelement, das eine Winkelbewegung relativ dazu ausführen kann, mit einer Bewegung um einen Bolzen,der fest mit dem Ende des Armes verbunden ist, und daß ein hydraulisch betriebener Zylinder gelenkig zwischen dem bewegbaren Greiferelement und einem Punkt des Armes angeordnet ist. Die Mittel zum Verändern der Stellung der geraden Welle enthalten
winkelmäßig um ihre Längsachse einen hydraulischen Zylinder, der gelenkig zwischen Halterung, die fest mit der Traghülse verbunden ist und einem Arm, der fest mit dem radialen Arm der geraden Welle in der Nähe der Traghülse verbunden ist, daß der hydraulische Zylinder, der durch Winkelveränderungen innerhalb eines Winkels von mindestens 180° betreibbar ist, zwischen einer Stellung, in welcher die radialen Arme, die fest mit der geraden Welle verbunden sind, parallel zu der horizontalen Ebene der Öffnung des Behälters für die Bohrgestänge ausgerichtet sind, und einer Stellung, in welcher ihre freien Enden sich in Ausrichtung mit der Rotationsachse des Bohrkopfes der Bohreinrichtung befinden, betrieben werden kann. Die Mittel der Veränderung der Stellung der Traghülse enthalten für die gerade Welle im Winkel um den Bolzen einen hydraulischen Zylinder, der gelenkig zwischen einer Halterung der fest an der Konsole angeordnet ist, um einen Bolzen, der fest mit der Traghülse verbunden ist, wobei der hydraulische Zylinder durch eine Winkelbewegung innerhalb eines Winkels von mindestens 90° bewegbar ist, zwischen einer Stellung, in welcher die gerade Welle parallel an der Längskante des Behälters für die Bohrgestänge ausgerichtet ist, die sich auf der entgegengesetzten Seite von der Kante befindet, die die Sattel aufweist, und einer Stellung, in welcher sie parallel zu der wirklichen Rotationsachse des Bohrkopfes der Bohreinrichtung ausgerichtet ist. Die Mittel zur Handhabung und zum Transportieren der Bohrgestänge enthalten Hebemittel, bestehend aus Säule, Arm, Winde und Motor zum Heben der Bohrgestänge, die zwischen dem Innenraum des Behälters für die Bohrgestänge und der Längsseite betrieben werden, die mit den Satteln für die vorübergehende Aufnahme eines Bohrgestänges dienen.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispieles näher beschrieben werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: eine schematische perspektivische Ansicht einer Bohreinrichtung in selbstfahrender Ausführung, die zum Suchen von Wasser,zurgeologischen Erkundung und fürallgemeine technische Belange verwendet werden kann und miteiner
Transportvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung ausgerüstet ist; Fig. 2: eine schematische Seitenansicht der Bohreinrichtung, die die Vorrichtung zum Transportieren der Bohrgestänge in einer Stellung zeigt, in welcher ein Bohrgestänge sich in Ausrichtung mit der Achse des Bohrkopfes und mit der Achse
des Bohrgestänges befindet, das bereits in den Boden eingebracht ist; Fig. 3: eineteilweise Querschnittsdarstellung der Vorrichtung zum Transportieren der Bohrgestänge entsprechend der vorliegenden Erfindungen welcher insbesondere auf den Aufbau des Speichers für die Bohrgestänge Bezug genommen wird;
Fig. 4,5 schematisch die Vorrichtung zum Transportieren der Bohrgestänge entsprechend der vorliegenden Erfindung, wobei und 6: die Stellungen dargestellt sind, die sie während des Transports eines Bohrgestänges einnimmt; Fig. 7: eine teilweise perspektivische Ansicht der Vorrichtung zum Transportieren eines Bohrgestänges ist, wobei
insbesondere auf die Mittel zur Verbindung mit dem Speicherfür die Bohrgestänge Bezug genommen wird; Fig. 8: eine teilweise Seitenansicht der Vorrichtung zum Transportieren von Bohrgestängen, wobei sich die Welle in einer
senkrechten Stellung befindet; Fig. 9: eine Draufsicht auf die Vorrichtung zum Transportieren von Bohrgestängen ist, in der gleichen Stellung, wie sie in der Fig. 8 dargestellt ist.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen und insbesondere unter Bezugnahme auf die Fig. 1 ist ersichtlich, daß die Plattform einer selbstfahrenden Bohreinrichtung 1 auf Raupenketten 2 montiert ist.
Auf der Bohreinrichtung 1 ist auf eine vollkommen herkömmliche Weise eine Motoreinheit 3 angeordnet und der Träger 4 für den Bohrturm 5. Der Bohrkopf 6 mit seiner Einspannvorrichtung 7 ist auf dem Bohrturm 5 auf eine vollkommen konventionelle Weise montiert. Der Bohrkopf 6 kann in der Längsrichtung des Bohrturmes 5 durch Mittel, die nicht dargestellt sind, bewegt werden, wenn sich die Einspannvorrichtung 7 dreht. Unterhalb des Bohrturmes 5 selbst ist die Bohrplattform 8 befestigt, welche mit einem Loch 9 versehen ist, durch welches die Bohrgestänge hindurchtreten können, wenn gebohrt wird. Eine Leiter 10 ermöglicht den Zugang zu der Bohreinrichtung 1 und genauer gesagt, zu dem Bereich 11 derselben, der durch ein Geländer 11a geschützt ist. Auf der Bohreinrichtung 1 ist ein Speicher für Bohrgestänge 26 angeordnet. Dieser Speicher wird durch einen Behälter 12 gebildet, der nach oben offen ist und in der Draufsicht rechteckig ausgeführt ist. Entlang der Längsseite 13 des Behälters 12 ist eine Vielzahl von Sätteln 14 vorgesehen. Jeder der Sättel 14 enthält einen Träger 15, der an der Längsseite 13 des Behälters 12 mit Hilfe einer Rolle 16 mit bogenförmigem Profil befestigt ist. An der Seite jedes Sattels 14 sind kurvenförmig ausgebildete Aufbewahrungselemente 17 angeordnet, die verhindern sollen, daß ein Bohrgestänge 26, welches auf einem Sattel 14 abgelegt wurde, sich parallel zu sich selbst bewegt und von der Längsseite 13 des Behälters 12 herunterfällt. An der Seitenwand 18 des Behälters 12 ist eine senkrechte Säule 19 befestigt, und diese besitzt oberhalb der Öffnung des Behälters 12 einen fahnenartigen Arm 20. Der fahnenartige Arm 20 trägt eine Winde 21, die durch einen hydraulischen Motor 22 angetrieben wird. Die Winde 21, deren Seile 23 über dem Behälter 12 hängen, wird dazu verwendet, ein Bohrgestänge 26 aus dem Behälter 12 herauszuheben und es auf den Sätteln 14 abzulegen, auf eine Weise, die in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert wird. An der Säule 19 ist auch eine Konsole 24 befestigt, und sie trägt eine Steuereinheit 25 für den hydraulischen Betrieb der Bohreinrichtung 1 entsprechend der vorliegenden Erfindung, wie es weiter unten ausführlicher beschrieben wird. Insbesondere in bezug auf die Fig. 2 bis 9 ist zu ersehen, daß die Vorrichtung zum Transportieren von Bohrgestängen 26, welche übereinander in dem Behälter 12 des Speichers liegen, eine gerade Welle 27 enthält, die an ihren Enden befestigte Arme 28 und 29 aufweist. Diese Arme 28 und 29 liegen in derselben Ebene und sind radial an der Welle 27 befestigt. An ihren freien Enden weisen die Arme 28 und 29 entsprechende Greiferelemente auf, die durch entsprechende feststehende Kiefer 30 und 31 sowie entsprechende bewegliche Kiefer 32 und 33 durch entsprechende hydraulische Zylinder 34 und 35 (Fig. 2-Fig.8) betrieben werden, die an entsprechenden Armen befestigt sind. Mehr im einzelnen, wie es aus der Fig. 7 ersichtlich ist, wird jeder Arm 28 und 29 durch ein entsprechendes Paar plattenförmiger Elemente 36; 37 und 38; 39 gebildet, die durch entsprechende Querelemente 40 und 41 und durch Bolzen 42 und 43 miteinander verbunden sind, mit denen über die Hebel 44 und 45 die entsprechenden beweglichen Kiefer 32 und 33 verbunden sind. Die letzten sind, im Zusammenwirken mit den festen Kiefern 30 und 31, derart angelegt, daß sie im Betrieb ein Bohrgestänge 26 umfangsmäßig umfassen, das auf den Sätteln 14 liegt. Die Welle 27 ist in der Nähe des Endes, an luolrhain Aar rorlloln Arm OQ knfn^Cnt !„+ in αίι-iar Tren l·.·". lcs /IC Jmkk,, nn|snnr+ ΠΙηκη Tron l-.i"i lon /IC ..,n!«+ nlnnn QnI^n Λ1 „, ,f
derdurch die plattenförmigen Ansätze 48 verläuft, die an derTraghülse 46 befestigt sind, und ist an ihren Enden an Halterungen 49 einer Konsole 50 befestigt, die ihrerseits an der Seitenwand 51 des Behälters 12 für die Bohrgestänge 26 befestigt ist.
Zwischen der Traghülse 46 und der befestigten Tragekonstruktion 50 ist ein hydraulischer Zylinder 52 angeordnet.
Wie noch genauer aus den Fig. 8 und 9 ersehen werden kann, ist der hydraulische Zylinder 42 gelenkähnlich mit Hilfe eines Bolzens 53 an der Halterung 54 der Konsole 50 befestigt. Die Schubstange 55 des Zylinders 52 ist ihrerseits durch einen Bolzen 56 mit den plattenförmigen Elementen 48 verbunden, die fest an der Traghülse 46 befestigt sind. Zwischen den plattenförmigen Elementen 48 und Fortsätzen, die aus dem freien Ende der Welle 27 herausragen, ist eine Halterung 57 vorgesehen. An dieser Halterung 57 ist gelenkartig durch einen Bolzen 58 und Halterungen 59 das Ende eines hydraulischen Zylinders 60 befestigt, dessen Schubstange 61 gelenkartig an einem Bolzen 62 und Halterungen 63 eines Fortsatzes 64 befestigt ist, der seitlich aus dem Arm 29 herausragt. Noch mehr im einzelnen: der Fortsatz 64 ist an dem plattenförmigen Element 39 befestigt, das den Arm 29 bildet.
Wie aus den schematischen Darstellungen in den Fig. 4 bis 6 zu erkennen ist, bewegt der hydraulische Zylinder 52 die Welle 27 in Winkel durch alle Winkelstellungen innerhalb eines Winkels von mindestens 90° hindurch aus einer Stellung (Fig.4), in welcher die Welle sich in einer Stellung parallel zur Längskante des Behälters 12 für die Bohrgestänge 26 befindet zu einer Stellung, die in der Fig.6 gezeigt ist.
Wenn es natürlich gewünscht wird, irgendeine dazwischen liegende geneigte Stellung einzunehmen, kann das Bohrgestänge 26 mit der erforderlichen Neigung positioniert werden, derart, daß es parallel zum Bohrturm 5 angeordnet ist, welcher in einer konventionellen Weise ebenfalls Neigungen im Verhältnis zur horizontalen Ebene annehmen kann, was mit Hilfe der Träger 4 geschieht, die ihn mit der Bohreinrichtung 1 der Maschine verbindet.
Der hydraulische Zylinder 60 bewegt jedoch die Welle 27 um ihre eigene Längsachse durch Winkel innerhalb eines Bogens von im wesentlichen 180°, zwischen einer Stellung, welche die radialen Arme 28 und 29, die fest mit der Welle 27 verbunden sind, über dem Behälter 12 in einer horizontalen Stellung angeordnet sind, wobei ihre Enden der Längsseite 13 zugewandt sind, die mit den Sätteln 14 versehen ist, und einer hinübergedrehten extremen entgegengesetzten Stellung, mit der Möglichkeit, jede dazwischenliegende Winkelstellung einzunehmen.
Durch die Kombination der Bewegungen, die durch den hydraulischen Zylinder 52 ausgeführt werden, mit denen die durch den hydraulischen Zylinder 60 ausgeführt werden, ist die Möglichkeit zu erkennen, daß ein Bohrgestänge 26, das vorübergehend auf den Konsolen 24 angeordnet war, und von den Greifern 30; 31; 32 und 33 der Arme 28 und 29 gegriffen wurde, aufgehoben und gedreht werden kann, bis es in die einwandfreie ausgerichtete Stellung kommt, die notwendig ist, damit es an einem Ende mit der Einspannvorrichtung 7 des Bohrkopfes 6 in Eingriff gebracht werden kann und mit dem anderen Ende mit dem Bohrgestänge 26, das bereits in den Boden hineingebohrt wurde (siehe Fig. 1 und 2).
Mit einer entgegengesetzten Bewegung wird während der Heiausnahme der Bohrgestänge 26 nach der Beendigung des Bohrvorganges ein Bohrgestänge 26, das aus dem Boden durch ein Hochfahren des Bohrkopfes 6 entlang des Bohrturmes 5 herausgezogen wurde, von den Armen 28 und 29 gegriffen und nach der erforderlichen Lösung aus der Einspannvorrichtung 7 und von dem Bohrgestänge 26, das sich noch im Boden befindet, gedreht und über den Behälter 12 zurückgeführt. Durch das Öffnen der beweglichen Greifer 32 und 33 kann das Bohrgestänge 26 direkt in den Behälter 12 zur Speicherung der Bohrgestänge 26 fallen und auf den anderen liegen bleiben, die sich bereits in dem Behälter 12 befinden.
Mit einer Einrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung, wie sie obenstehend beschrieben und zeichnerisch dargestellt wurde, kann erkannt werden, daß die Bohreinrichtung 1 mit einer Versorgungseinrichtung für Bohrgestänge 26 ausgerüstet ist, die für ein Bohrprogramm ausreichend sind und daß sie auch mit einer Vorrichtung ausgestattet ist, die die Bohrgestänge 26 von einem Behälter 12 zu ihrer Speicherung zum Bohrkopf 6 transportiert und umgekehrt, entsprechend der Art des Bohrvorganges, der durchgeführt werden soll.
Es wird nicht nur der Vorteil erreicht, daß es möglich ist, die Bohrgestänge 26 auf eine im wesentlichen automatische Weise zu transportieren, sondern auch der, daß eine direkte Versorgung von Bohrgestängen 26 in einem Behälter 12 zu ihrer Speicherung vorhanden ist, die mit der Bohreinrichtung 1 verbunden ist und für ein vollkommenes Bohrprogramm ausreichend ist.
Die Erfindung kann selbstverständlich auch mit Mitteln realisiert werden, die von denen verschieden sind, die hier speziell in Form eines Beispiels dargestellt wurden, ohne daß dadurch der Bereich derselben entsprechend der nachfolgenden Ansprüche verlassen würde.

Claims (8)

  1. Erfindungsanspruch:
    1. Vorrichtung zum Transportieren von Bohrgestängen aus einem Behälter zur Speicherung derselben, der eine Vielzahl von Bohrgestängen enthält, zu der vorhandenen Achse des Bohrkopfes einer Bohreinrichtung und umgekehrt, enthaltend einen Behälter zur Speicherung, der eine Vielzahl von Bohrgestängen enthält, die übereinander liegen und Mittel zur Handhabung und zum Transportieren der Bohrgestänge, gekennzeichnet dadurch, daß der Behälter (12) zur Speicherung durch einen nach oben offenen, kastenförmigen Behälter (12) gebildet wird, dessen Ausdehnung in Längsrichtung mindestens gleich der Länge eines Bohrgestänges (26) ist, daß eine Längsseite (13) der Längskanten des Behälters (12) eine Vielzahl von Sätteln (14) aufweist, die zur vorübergehenden Aufnahme und zum Tragen eines Bohrgestänges (26) dienen, das transportiert werden soll, und daß Mittel vorhanden sind, die zur Handhabung und zum Transportieren der Bohrgestänge (26) dienen, die eine gerade Welle (27) enthalten, ein Paar in der gleichen Ebene angeordnete radiale Arme (28; 29), die im Abstand voneinander angeordnet sind und fest radial an der geraden Welle (27) befestigt sind, wobei jeder Arm Greiferelemente (30; 31; 32; 33) an seinem freien Ende aufweist, um umfangsmäßig mit einem Bohrgestänge (26) in Eingriff zu kommen und sich wieder zu lösen, eine Traghülse (46), zum Haltendergeraden Welle (27), drehbar um ihre Längsachse, wobei die Traghülse (46) mit dem Behälter (12) für die Bohrgestänge (26) mit Hilfe eines Bolzens (47), mit einer Drehachse rechtwinklig zur Längsachse der geraden Welle (27) und rechtwinklig zur Längsausdehnung des Behälters (12) selbst verbunden ist. Zylinder (60) zum Bewirken einer Winkelbewegung der geraden Welle (27) um ihre Längsachse, Zylinder (52) für eine Winkelbewegung der Traghülse (46) um den Bolzen (47), der an der Konstruktion des Behälters (12) befestigt ist und Zylinder (34; 35) zum Bewirken des Öffnens und Schließens der Greiferelemente (30; 31; 32; 33) eines jeden radialen Armes (28; 29).
  2. 2. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Behälter (12) für die Bohrgestänge (26) in der Draufsicht einen rechteckigen Querschnitt aufweist und auf der Bohreinrichtung (1) aufgebaut ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die radialen Arme (28; 29), die radial an der genannten geraden Welle (27) befestigt sind, an den entgegengesetzten Enden der geraden Welle (27) angeordnet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Punkt 1 und 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Traghülse (46) für die gerade Welle (27) in Übereinstimmung mit einem Ende der geraden Welle (27) angeordnet ist und mit dem Behälter (12) für die Bohrgestänge (26) mit Hilfe einer Konsole (50) verbunden ist, die an der senkrechten Seitenwand (51) des Behälters (12) selbst befestigt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Punkt 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß das Greiferelement (30; 31; 32; 33), welches am Ende eines jeden der Arme (28; 29), die fest mit der geraden Welle (27) verbunden sind, ein feststehendes Greiferelement (30; 31) enthält und einem Greiferelement (32; 33), das eine Winkelbewegung relativ dazu ausführen kann, mit der Bewegung um einen Bolzen (42; 43), der fest mit dem Ende des Arms (28; 29) verbunden ist, und daß ein hydraulisch betriebener Zylinder (34; 35) gelenkig zwischen dem bewegbaren Greiferelement (32; 33) und einem Punkt des Arms (28; 29) angeordnet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Punkt 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Mittel zum Verändern der Stellung der geraden Welle (27) winkelmäßig um ihre Längsachse einen hydraulischen Zylinder (60) enthalten, der gelenkig zwischen einer Halterung (57), die fest mit derTraghülse (46) verbunden ist und einem Fortsatz (64), derfest mit dem radialen Arm (29) der geraden Welle (27) in der Nähe derTraghülse (46) verbunden ist, daß der hydraulische Zylinder (60), der durch Winkelveränderungen innerhalb eines Winkels von mindestens 180° betreibbar ist, zwischen einer Stellung, in welcher die radialen Arme (28; 29), die fest mit der geraden Welle (27) verbunden sind, parallel zu der horizontalen Ebene der Öffnung des Behälters (12) für die Bohrgestänge (26) liegen, wobei die Greiferelemente (30; 31; 32; 33) mit den Sätteln (14) für die Bohrgestänge (26) ausgerichtet sind, und einer Stellung, in welcher ihre freien Enden sich in Ausrichtung mit der Rotationsachse des Bohrkopfes (6) der Bohreinrichtung (1) befinden, betrieben werden kann.
  7. 7. Vorrichtung nach Punkt 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß die Mittel der Veränderung der Stellung der Traghülse (46) für die gerade Welle (27) im Winkel um den Bolzen (47) einen hydraulischen Zylinder (52) enthalten, der gelenkig zwischen einer Halterung (54), derfest mit der Konsole (50) angeordnet ist, und einem Bolzen (56), derfest mit derTraghülse (46) verbunden ist, wobei der hydraulische Zylinder (52) durch eine Winkelbewegung innerhalb eines Winkels von mindestens 90° bewegbar ist, zwischen einer Stellung, in welcher die gerade Welle (27) parallel an der Längskante des Behälters (12) für die Bohrgestänge (26) ausgerichtet ist, die sich auf der entgegengesetzten Seite von der Kante befindet, die die Sättel (14) aufweist, und einer Stellung, in welcher sie parallel zu der wirklichen Rotationsachse des Bohrkopfes (6) der Bohreinrichtung (1) ausgerichtet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Punkt 1 bis 7, gekennzeichnet dadurch, daß die Mittel zur Handhabung und zum Transportieren der Bohrgestänge (26) Hebemittel (19) bestehend aus Säule, Arm (20), Winde (21) und Motor (22) zum Heben der Bohrgstänge (26) enthalten, die zwischen dem Innenraum des Behälters (12) für die Bohrgestänge (26) und der Längsseite (13) betrieben werden, die mit den Sätteln (14) für die vorübergehende Aufnahme eines Bohrgestänges (26) dienen.
DD85279460A 1984-08-08 1985-08-07 Vorrichtung zum transportieren von bohrgestaengen zum bohrkopf einer bohreinrichtung DD239022A5 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
IT22266/84A IT1176582B (it) 1984-08-08 1984-08-08 Apparecchiatura per trasferire aste di perforazione tra un magazzino di aste e la testa di rotazione di una macchina perforatrice e viceversa

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