[go: up one dir, main page]

DD236496A1 - Fahrgastraumbelueftung mittels luftkanal und einer fahrgastraumdecke mit luftdurchtrittsoeffnungen - Google Patents

Fahrgastraumbelueftung mittels luftkanal und einer fahrgastraumdecke mit luftdurchtrittsoeffnungen Download PDF

Info

Publication number
DD236496A1
DD236496A1 DD27555785A DD27555785A DD236496A1 DD 236496 A1 DD236496 A1 DD 236496A1 DD 27555785 A DD27555785 A DD 27555785A DD 27555785 A DD27555785 A DD 27555785A DD 236496 A1 DD236496 A1 DD 236496A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
air
ceiling
passenger compartment
compartment
calming
Prior art date
Application number
DD27555785A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernd Domke
Hubert Knofe
Original Assignee
Ammendorf Waggonbau
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ammendorf Waggonbau filed Critical Ammendorf Waggonbau
Priority to DD27555785A priority Critical patent/DD236496A1/de
Publication of DD236496A1 publication Critical patent/DD236496A1/de

Links

Landscapes

  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Belueftung oben genannter Art, bei welcher Mittel zur Luftberuhigung zwischen dem Luftkanal und der Fahrgastraumdecke vorgesehen sind, insbesondere geeignet fuer Schienenfahrzeuge, wie Grossraum- oder Abteilwagen. Ziel der Erfindung ist eine einfachere, material- und zeitsparende Ausfuehrung fuer eine wirksamere, gleichmaessigere, zugfreie Belueftung der Fahrgastraeume. Aufgabe der Erfindung ist, eine Loesung zu finden, die keine zusaetzlichen Luftberuhigungskammern oder -kanaele erfordert, Bauhoehentoleranzen des Luftkanals und der Fahrgastraumdecke zulaesst und sowohl fuer Grossraumfahrzeuge als auch fuer Abteilwagen geeignet ist. Erfindungsgemaess ist der gesamte freie Dachraum ueber der Fahrgastraumdecke zugleich als Luftberuhigungsraum und bei Abteilwagen auch der durchgehende Luftberuhigungsdachraum ueber der Lochdecke durch die Zwischenwaende in einzelne Luftberuhigungsraeume unterteilt, wodurch jedem Fahrgastabteil ueber der Lochdecke je ein einzelner Luftberuhigungsraum zugeordnet ist. Durch Ausblasen mit veraenderbaren Luftdurchtrittsoeffnungen steht der Luftkanal mit den Luftberuhigungsraeumen, bei regelbarer Luftzufuhr, direkt in Wirkverbindung. Fig. 2

Description

Titel der Erfindung
FahrgastraumbelQftung mittels Luftkanal und einer Fahrgastraumdecke mit Luftdurchtrittsöffnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Fahrgastraumbelüftung mittels Luftkanal und einer Fahrgastraumdecke mit Luftdurchtrittsöffnungen, insbesondere für Schienenfahrzeuge, wie Großraum- oder Abteilwagen, bei welcher zwischen dem in Längsrichtung im Dachraum angeordneten Luftkanal und der Fahrgastraumdecke Mittel zur Luftberuhigung vorgesehen sind.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
In der DE-AS Nr. 1 169 479 ist eine Einrichtung zur selbsttätigen Regelung von Heizungsanlagen für Fahrzeuge, insbesondere für Schienenfahrzeuge beschrieben und gezeigt, bei welcher sich ein rohrförmiger Luftkanal vertikal in der Seitenwand befindet, der von der Heizung im Fußbodenbereich nach oben zu einem Vergleichsbehälter im Dachraum führt. Von dort gelangt dann die erwärmte Luft durch ein Abzugsrohr in den Dachraum· Durch diese Lösung erfolgt nur eine Regelung der Heizung und Zuführung von erwärmter Luft in den Dachraum, aber keine Belüftung
eines Fahrgastraumes vom Dachraum aus durch eine Fahrgastraumdecke mit Luftdurchtrittsöffnungen (Lochdecke) und auch keine Luftberuhigung im Dachraum.
Durch die DD-PS Nr. 57 607 ist auch schon eine Belüftungseinrichtung für Innenräume der Aufbauten von Schienenfahrzeugen bekannt geworden, bei der ein zwischen zwei Zuluftgegenstromkanälen liegender Misch- und Beruhigungskanal mit diesen Zuluftgegenstromkanälen durch Oberströmöffnungen in Verbindung steht. Der Misch- und Beruhigungskanal ist unten durch eine Lochdecke abgeschlossen und steht durch diese direkt mit dem Fahrgastraum in Verbindung.
Diese Belüftungseinrichtung hat die Nachteile, daß die Lochdecke zugleich unterer Abschluß des Misch- und Beruhigungskanales ist. Dadurch wirken sich Toleranzen in der Bauhöhe des Misch- und Beruhigungskanales direkt auf die Lochdecke und auch des Fahrgastraumes aus. Eine druckabhängige Regelung der Luftzufuhr in bestimmte Bereiche des Großraumes oder in die Abteile ist nicht möglich.
Die Belüftung erfolgt in erster Linie in Längsmitte des Großraumes oder der Abteile, entsprechend der Breite des Misch- und Beruhigungskanales· Eine druckabhängige Regelung der Luftzufuhr in bestimmte Bereiche des Großraumes oder der Abteile ist ebenfalls nicht möglich.
Die Einrichtung zur Belüftung des Frachtgutes eines Kühlwagens nach der SU-PS Nr. 1 090 605 weist zwar auch einen Zuluftkanal auf, welcher im Dach in Längsrichtung befestigt ist und der seitliche Luftaustrittsöffnungen nach dem Kühlraum des Kühlwagens aufweist. Beiderseits des Zuluftkanals sind Klappen gelenkig an diesem angeordnet, die dem Zweck dienen, die sonst sofort in den Frachtraum abfallende kalte Zuluft zusätzlich zu verwirbeln, um eine Unterkühlung der oberen Schichten des eingelagerten Frachtgutes zu verhindern. Bei dieser Lösung ist anstelle einer Luftberuhigung eine Luftverwirbelung erwünscht.
Die in der DD-PS Nr. 212 704 beschriebene Lösung ist als der Erfindung am naheliegendsten anzusehen, weil hier auch ein durchgehender Zuluftkanal in Dachlängsmitte vorgesehen ist, in dessen Boden Ausblasen für die Zuluft um diese Ausblasen herum Zuluft-
beruhigungskammern angeordnet sind. Diese Zuluftberuhigungskammern stehen mit der als Zwischendecke bezeichneten Abteildecke des Schienenfahrzeuges und dem Zuluftkanal direkt in Wirkverbindung. Um die während des Betriebes des Schienenfahrzeuges auftretenden Schwingungen und Erschütterungen sowie Bautoleranzen zwischen Abteildecke und Dach wirksam ausgleichen zu können, sind die Begrenzungswände der Zuluftberuhigungskammern elastisch ausgebildet.
Nachteilig ist bei dieser Lösung, daß die gesamten Verbindungen zwischen Zuluftkanal und Abteildecke luftdicht sein müssen, damit die gesamte Zuluft nur durch die maximal die Größe der Luftberuhigungskammer aufweisende Lochdecke in das Abteil gelangt. Entsprechend den Dichtigkeitsforderungen ist diese Lösung sehr material- und zeitaufwendig· Durch die relativ kleine Ausblasefläche und die in die Abteile geförderte Zuluftraenge ergeben sich relativ hohe Strömungsgeschwindigkeiten im Bereich der Lochdeckenausblase mit unangenehmen Zugerscheinungen im Abteil. Durch diese Luftberuhigungskammern werden aber auch die Möglichkeiten der Nutzung der Fläche der Abteildecke, beispielsweise für Lampen, Lautsprecher od. dgl. stark eingeschränkt, denn eine Verwendung dieser Abteildeckenfläche im Bereich der Luftberuhigungskammern für andere Installationen würde zu einer weiteren Verringerung des Austrittsquerschnittes und damit noch zu einer weiteren Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit der Zuluft im Bereich der Lochdecke unter der Ausblase führen.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung ist eine Fahrgastraumbelüftung, insbesondere für Schienenfahrzeuge, mit einem im Dach in Längsrichtung angeordneten Luftkanal und einer Luftaustrittsöffnungen aufweisenden Fahrgastraumdecke, beispielsweise Lochdecke, sowie Mitteln zur Luftberuhigung, welche einfacher, mit weniger Material- und Zeitaufwand als bekannte Belüftungseinrichtungen herstellbar ist und darüber hinaus auch noch eine wirksamere, über den gesamten Fahrgastraum gleichmäßig verteilte Belüftung durch die Fahrgastraumdecke ermöglicht.
- 4 Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fahrgastraumbelüftung der vorstehend erwähnten Art zu konzipieren, die keine besonderen Luftberuhigungskammern als zusätzliche Einbauten und keine Gegenstromkanäle mit zwischenliegenden Misch- und Luftberuhigungskanal erfordert und deren Luftkanal sowie Fahrgastraumdecke auch bei größeren Toleranzen in der Bauhöhe problemlos und bequem im Dachraum des Fahrzeuges montierbar ist, unabhängig davon, ob es sich um ein Fahrzeug mit einem Großraum als Fahrgastraum oder um ein Fahrzeug handelt, dessen Innenraum durch vertikale Zwischenwände in mehrere kleinere Fahrgasträume unterteilt ist, beispielsweise um einen sogenannten Abteilwagen. Ferner soll eine druckabhängige Regelung der Luftzufuhr, bei Großraumabteilen mit unterschiedlicher Leistung in verschiedene Bereiche des Fahrgastraumes, oder bei Abteilwagen in jedes Fahrgastabteil gesondert, möglich sein. Besondere luftdichte Verbindungen zwischen dem Luftkanal und der Fahrgastraumdecke, beispielsweise Lochdecke, sollen nicht notwendig sein.und die Belüftung soll unempfindlich gegen Schwingungen und Erschütterungen durch das Fahrzeug sein. Schließlich soll die Flächenausdehnung und der Ort der Anordnung der Lochdecke, bezogen auf die Fläche der Fahrgastraumdecke, unabhängig von den Abmessungen und dem Ort der Luftzuführungseinrichtungen, wie beispielsweise Luftkanal, Misch- und Beruhigungskanal, Luftberuhigungskammern, oder Ausblasen wählbar sein«
Erfindungsgemäß ist nicht nur der Raum unmittelbar zwischen dem Luftkanal und der mit Luftdurchtrittsöffnungen ausgebildeten Fahrgastraumdecke, beispielsweise Lochdecke, sondern auch der gesamte übrige freie Dachraum über der Lochdecke zugleich Luftberuhigungsraum. Es sind also keinerlei durch Wände abgeteilte Luftberuhigungskammern zwischen dem Luftkanal und der Lochdecke, um die Ausblase herum vorhanden, sondern jede Ausblase mündet unmittelbar in den gesamten freien Luftberuhigungsdachraum über der Lochdecke. Bei einem Fahrzeug mit Großraumabteil erstreckt sich also der Luftberuhigungsdachraum über dessen ganze Länge
und Breite, beispielsweise auch beiderseits des Luftkanals und unter dem Luftkanal entlang über die ganze oder nahezu die ganze Großraumabteillänge von der einen Stirnwand oder Vorraumwand des Großraumabteiles bis zur anderen und erforderlichenfalls auch über die ganze Großraumabteilbreite von der einen Seitenwand bis zur anderen.
Der Luftkanal ist fahrgastraumseitig in bekannter Weise durch eine Bodenwand abgeschlossen, in welcher in Längsrichtung in Abständen voneinander die Ausblasen mit verstellbarer Luftaustrittsöffnung angeordnet sind· Diese Verstellbarkeit ermöglicht es, trotz der Benutzung des gesamten freien Dachraumes als Luftberuhigungsdachraum die Luftzufuhr zum Großraumabteil druckabhängig örtlich unterschiedlich zu regeln.
Bei einer Unterteilung des Fahrzeuginnenraumes durch bekannte, bis zum Schienenfahrzeugdach hinaufreichende Trenn- oder Zwischenwände, beispielsweise Abteilwände und eine Gangwand, ist auch der Luftberuhigungsdachraum über der Lochdecke durch die Trenn- oder Zwischenwände in mehrere, der Anzahl der Fahrgastabteile entsprechende einzelne Luftberuhigungsräumen unterteilt, die beispielsweise oben jeweils durch das gekrümmte Dachblech, seitlich durch die beiden Dachvouten und in Fahrzeuglängsrichtung durch die Abteilwände begrenzt sind· Wenn bei Fahrgastabteilen mit Seitengang über dem Seitengang unter der Fahrgastabteildecke ein Gepäckraum vorgesehen ist, der die ganze oder nahezu die ganze Breite des Fahrgastabteiles einnimmt, dann ist die Fahrgastabteildecke vorteilhaft auch über der Seitengangdecke als Lochdecke ausgebildet, so daß die Zuluft auch über der Gangdecke durch den Gepäckraum in das Fahrgastabteil strömen kann·
Schließlich besteht noch ein weiteres Merkmal der Erfindung darin, daß.der Luftkanal durch die Ausblasen direkt mit dem Luft· beruhigungsdachraum oder dem jedem einzelnen Fahrgastabteil im Dachraum zugeordneten einzelnen Luftberuhigungsraum in Wirkverbindüng steht, wobei ebenfalls eine druckabhängige Regelung der
für jedes Fahrgastabteil gewünschten Luftzufuhr gesondert, durch die veränderbaren Luftdurchtnittsöffnungen der Ausblasen, möglich ist. Weil zwischen der Lochdecke und dem Luftkanal keinerlei Verbindungen vorgesehen sind und der gesamte freie Dachraum gleichzeitig Luftberuhigungsraum ist, kann nach der Erfindung die gesamte Fahrgastraumdecke als Lochdecke ausgebildet sein und ist nicht von den Ausmaßen des Luftkanals, insbesondere nicht von dessen Breite und auch nicht von den Abmessungen an sich bekannter Luftberuhigungskammern, insbesondere nicht von deren Begrenzungswänden, abhängig. Durch die jetzt mögliche großflächigere Ausführung der Lochdecke findet aber eine Verringerung der Strömungsgeschwindigkeit und somit eine bessere Luftberuhigung statt, und die Belüftung der Fahrgasträume erfolgt gleichmäßiger sowie ohne Zugerscheinungen.
Hinsichtlich der Brandgefährdung bietet die erfindungsgemäße Fahrgastraumbelüftung außerdem noch den Vorteil, daß in den Luftberuhigungsräumen verlegte elektrische Leitungen,.durch die darin erfolgende Luftumwälzung, weniger verstauben und durch die Trenn- und Zwischenwände die Ausbreitung eines eventuellen Brandes gehemmt wird.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispierls näher erläutert.
In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 - den Querschnitt durch das Großraumabteil mit dem Luftkanal, einer der Ausblasen und der Lochdecke,
Fig. 2 - den Querschnitt durch das Fahrgastabteil eines Abteilwagens mit dem Luftkanal, einer der Ausblasen, der Gangwand und dem Gepäckraum,
Fig. 3 - den Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 2.
In der Fig. l\ist zu sehen, wie der Luftkanal 6 frei in den Luftberuhigungsdachraum 10 ragend, an dem Schienenfahrzeugdach 1 befestigt ist.
Zwischen dem Luftkanal und der mit einem Abstand darunter angeordneten Lochdecke 7 bestehen, wie ersichtlich, keine Verbindungen. Dort sind auch eine der Ausblasen 13 und deren veränderbare Luftdurchtrittsöffnung 14 gezeigt. Die Möglichkeit des freien Austritts der Luft durch die Luftaustrittsöffnungen 14 in den Luftberuhigungsdachraum 10, der außer dem Raum zwischen dem Luftkanal 6 und der Lochdecke 7 auch noch den ganzen übrigen freien Dachraum zwischen Lochdecke, Schienenfahrzeugdach und Luftkanal umfaßt, ist durch Richtungspfeil angedeutet. Weitere Richtungspfeile zeigen, wie die Luft nach der Entspannung und Beruhigung durch die Lochdecke zugfrei in das Großraumabteil 15 gelangt.
Die Figuren 2 und 3 zeigen dieselbe Fahrgastraumbelüftung wie in Fig. 1 dargestellt, jedoch angewendet bei einem Abteilwagen mit den Fahrgastabteilen 8 und 9. In der Fig. 3 sind auch die bis zum Schienenfahrzeugdach hinaufreichenden Abteilwände 2", 3 und 4 sowie in Fig. 2 die Gangwand 5 gut zu erkennen« In Fig. 3 ist weiterhin zu sehen, wie durch die Abteilwände der Luftberuhigungsdachraum 10 (s. Fig. 1) über diesen Fahrgastabteilen 8 und 9 und deren Lochdecke 7 in die einzelnen Luftberuhigungsräume 11 und 12 unterteilt ist und wie somit jedem Fahrgastabteil 8 und 9 je ein einzelner Luftberuhigungsraum 11 und 12 zugeordnet ist.
Die jedem einzelnen Luftberuhigungsraum 11 und 12 zugeordnete Ausblase 13 und 13' mit veränderbarer Luftdurchtrittsöffnung 14 und 14' ist ebenfalls in der Fig. 3 ersichtlich, wie auch der Gepäckraum 16 zwischen der Lochdecke 7 und der Gangdecke. Die Lochdecke erstreckt sich, wie erkennbar, nahezu über den gesamten Gepäckraum(s. Fig. 2).
Schließlich ist den Figuren 1 und 3 noch zu entnehmen, wie der Luftkanal in bekannter Weise dachlängsmittig, über die gesamte Länge des Fahrzeuginnenraumes durchgehend, ausgebildet ist und wie er bei Abteilwagen (Fig. 2 und 3) auch die Abteilwände 2; und 4 durchdringt.
Bei dem Großraumabteil 15 (Fig. 1) steht er mit dem Luftberuhigungsdachraum 10 und bei dem Abteilwagen (Fig· 2 und 3) mit jedem einzelnen Luftberuhigungsraum 11 und 12 durch die Ausblasen 13 und 13* mit den verstellbaren Luftaustrittsöffnungen 14 und 14' direkt und unterschiedlich regelbar in Wirkverbindung.

Claims (3)

  1. - 9 Erfindungsanspruch
    1. FahrgastraumbelDftung mittels Luftkanal und einer Fahrgastraumdecke mit Luftdurchtrittsöffnungen, beispielsweise einer Lochdecke, insbesondere für Schienenfahrzeuge, sowie Mitteln zur Luftberuhigung zwischen dem im Dachraum in Längsrichtung durchgehenden Luftkanal und der Lochdecke, gekennzeichne t dadurch, daß auch der gesamte freie Dachraum über der Lochdecke zugleich Luftberuhigungsraum ist·
  2. 2. FahrgastraumbelDftung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß bei einer Unterteilung des Fahrzeuginnenraumes durch an sich bekannte, bis zum Schienenfahrzeugdach (1) reichende Zwischenwände, beispielsweise Abteilwände (2; 3; 4) und eine Gangwand (5), auch der durchgehende Luftberuhigungsdachraum (10) über der Lochdecke (7) durch die Zwischenwände in einzelne Luftberuhigungsräume (11; 12) unterteilt und jedem Fahrgastabteil (8; 9) über seiner Lochdecke (7) ein solcher einzelner Luftberuhigungsraum (11; 12) zugeordnet ist.
  3. 3. Fahrgastraumbelüftung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß der Luftkanal (6) direkt, beispielsweise durch an sich bekannte Ausblasen (13; 13') mit veränderbaren Luftdurchtrittsöffnungen (14; 14') mit dem Luftberuhigungsdachraum (10) des Großraumabteiles (15) oder mit dem jedem Fahrgastabteil (8; 9) im Dachraum zugeordneten einzelnen Luftberuhigungsraum (11; 12) in Wirkverbindung steht.
    Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
DD27555785A 1985-04-25 1985-04-25 Fahrgastraumbelueftung mittels luftkanal und einer fahrgastraumdecke mit luftdurchtrittsoeffnungen DD236496A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD27555785A DD236496A1 (de) 1985-04-25 1985-04-25 Fahrgastraumbelueftung mittels luftkanal und einer fahrgastraumdecke mit luftdurchtrittsoeffnungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD27555785A DD236496A1 (de) 1985-04-25 1985-04-25 Fahrgastraumbelueftung mittels luftkanal und einer fahrgastraumdecke mit luftdurchtrittsoeffnungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD236496A1 true DD236496A1 (de) 1986-06-11

Family

ID=5567184

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD27555785A DD236496A1 (de) 1985-04-25 1985-04-25 Fahrgastraumbelueftung mittels luftkanal und einer fahrgastraumdecke mit luftdurchtrittsoeffnungen

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD236496A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT394830B (de) * 1987-07-07 1992-06-25 Friedmann Kg Alex Fuehrerstand eines schienenfahrzeuges
DE4103035A1 (de) * 1991-02-01 1992-08-13 Bayerische Motoren Werke Ag Belueftungsanordnung fuer einen fahrzeug-innenraum
DE29506337U1 (de) * 1995-04-12 1995-06-01 Abb Patent Gmbh, 68309 Mannheim Luftkanal innerhalb eines Fahrgastraumes eines Fahrzeuges
WO2003031248A1 (de) * 2001-10-08 2003-04-17 Bombardier Transportation Gmbh Lüftungssystem für fahrzeuge
DE102013222652A1 (de) * 2013-11-07 2015-05-07 Siemens Aktiengesellschaft Luftkanal
DE102018203428B3 (de) 2018-03-07 2019-05-09 Siemens Aktiengesellschaft Fahrzeug mit einer Klimaanordnung

Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT394830B (de) * 1987-07-07 1992-06-25 Friedmann Kg Alex Fuehrerstand eines schienenfahrzeuges
DE4103035A1 (de) * 1991-02-01 1992-08-13 Bayerische Motoren Werke Ag Belueftungsanordnung fuer einen fahrzeug-innenraum
DE29506337U1 (de) * 1995-04-12 1995-06-01 Abb Patent Gmbh, 68309 Mannheim Luftkanal innerhalb eines Fahrgastraumes eines Fahrzeuges
WO2003031248A1 (de) * 2001-10-08 2003-04-17 Bombardier Transportation Gmbh Lüftungssystem für fahrzeuge
CN100366483C (zh) * 2001-10-08 2008-02-06 勃姆巴迪尔运输有限公司 用于车辆的通风系统
DE102013222652A1 (de) * 2013-11-07 2015-05-07 Siemens Aktiengesellschaft Luftkanal
DE102018203428B3 (de) 2018-03-07 2019-05-09 Siemens Aktiengesellschaft Fahrzeug mit einer Klimaanordnung
WO2019170364A1 (de) * 2018-03-07 2019-09-12 Siemens Aktiengesellschaft Fahrzeug mit einer klimaanordnung
RU202060U1 (ru) * 2018-03-07 2021-01-28 Сименс Мобилити Гмбх Транспортное средство с установкой для кондиционирования воздуха

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2614814C3 (de) Sicherheitseinrichtung für Flugzeuge
DE19654633C1 (de) Heizungs- und Lüftungssystem für Fahrgasträume in Schienenfahrzeugen, insbesondere in Nahverkehrsfahrzeugen
EP0832022A1 (de) Personenbeförderungsfahrzeug
WO2019170364A1 (de) Fahrzeug mit einer klimaanordnung
DD236496A1 (de) Fahrgastraumbelueftung mittels luftkanal und einer fahrgastraumdecke mit luftdurchtrittsoeffnungen
DE102016210748A1 (de) Schienenfahrzeug mit einem Führerstand
DE19747646A1 (de) Luftverteileinrichtung für ein Fahrzeug
EP3002173B1 (de) Schienenfahrzeug mit einem dachklimakanal
DE19839994C1 (de) In einem kompakten Isolationsgehäuse angeordnete Eisspeicher-Baueinheit
DE1947399A1 (de) Geraeteschrank
DE2634528B2 (de) Vorrichtung zum Entlüften des Fahrgastraumes eines Kraftfahrzeugs, insbesondere eines Personenkraftwagens
EP0014777B1 (de) Verbesserte Klimaanlage für Autobusse
DE20200246U1 (de) Anordnung zur Erzeugung eines Luftschottes
DE699316C (de) Luftverteiler, insbesondere in Eisenbahnfahrzeugen
EP3736193B1 (de) Fahrzeug zur personenbeförderung mit einer klimatisierungsanordnung
EP1136319B1 (de) Deckensystem für Grossraumfahrzeuge
DE1109549B (de) Be- und Entlueftung fuer den Fahrgastraum von Kraftfahrzeugen
DE2555904C3 (de) Einrichtung zum Zuführen von Luft in den Innenraum von Kraftfahrzeugen, insbesondere Kleinbussen
DE29912546U1 (de) Lackier- und/oder Trocknungskabine
DE4320162C2 (de) Modul für eine Reinraumdecke
EP1477235A2 (de) Kabine zum Ausführen von Arbeiten an Objekten unterschiedlicher Grösse
DE102014208790A1 (de) Klimakanal zum Einbau in einen Dachbereich eines Schienenfahrzeugs
DE2442378A1 (de) Klimaanlage
DD243249A1 (de) Innendecke fuer schienenfahrzeuge, insbesondere fuer grossraumpersonenwagen
DE3840499C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee