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DD229271A3 - Vorrichtung zum perforieren von etiketten - Google Patents

Vorrichtung zum perforieren von etiketten Download PDF

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Publication number
DD229271A3
DD229271A3 DD25149783A DD25149783A DD229271A3 DD 229271 A3 DD229271 A3 DD 229271A3 DD 25149783 A DD25149783 A DD 25149783A DD 25149783 A DD25149783 A DD 25149783A DD 229271 A3 DD229271 A3 DD 229271A3
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
perforating
gripper cylinder
labels
perforation
housing
Prior art date
Application number
DD25149783A
Other languages
English (en)
Inventor
Lutz Koertge
Reiner Israel
Original Assignee
Magdeburg Getraenkemasch
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Magdeburg Getraenkemasch filed Critical Magdeburg Getraenkemasch
Priority to DD25149783A priority Critical patent/DD229271A3/de
Priority to DE19843408038 priority patent/DE3408038A1/de
Priority to BG6490884A priority patent/BG44760A1/xx
Publication of DD229271A3 publication Critical patent/DD229271A3/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C9/00Details of labelling machines or apparatus
    • B65C9/46Applying date marks, code marks, or the like, to the label during labelling

Landscapes

  • Labeling Devices (AREA)

Abstract

Die Erfindung wird angewendet zum Perforieren von Etiketten und Anbringen von Angaben, z. B. Datumsangaben, und betrifft eine Vorrichtung in Etikettiermaschinen, bei denen zur Entnahme der Etiketten aus einem Etikettenbehaelter und zur Uebergabe an die Flaschen beleimte auf einem rotierenden Traeger angeordnete Entnahmesegmente sowie ein rotierender Greiferzylinder vorhanden und zur Perforierung Perforiernadeln und ein Gegenhalter vorgesehen sind. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch eine Vorrichtung Angaben an Etiketten durch eine genaue Perforierung unabhaengig vom Etikettenentnahmeprinzip auch bei Hochleistungsetikettiermaschinen anzubringen, wobei waehrend der Perforierphase keine Relativgeschwindigkeit zwischen den Perforiernadeln des Perforierwerkes und dem am Greiferzylinder befindlichen Gegenhalter auftreten soll. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass die Perforiernadeln an der Stirnseite eines in einem Gehaeuse angeordneten kurvengesteuerten Schiebers angeordnet sind, dessen Schiebeachse im Bereich des Perforierwinkels a die Drehachse des Greiferzylinders schneidet und am Umfang des Greiferzylinders ein elastischer Gegenhalter angebracht ist. Fig. 1

Description

Vorrichtung zum Perforieren von Etiketten
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung wird angewendet zum Perforieren von Etiketten z.uni Anbringen von Angaben, z· B. Datumsangaben, und betrifft eine·Vorrichtung in Etikettiermaschinen, bei denen zur Entnahme der Etiketten aus einem Etikettenbehälter und zur Übergabe an die Flaschen beleimte auf einem rotierenden Träger angeordnete EntnahmeSegmente sowie ein rotierender Greiferzylinder vorhanden und zur Perforierung Perforiernadeln und ein Gegenhalter vorgesehen sind.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bekannt ist eine Vorrichtung (DE 27 08 897) zum Aufbringen von Datumsangaben auf Etiketten in einer Etikettiermaschine für Flaschen während des Transports der Etiketten durch ein Etikettentransportelement von der Etikettenentnahmesteile zur Etikettierstelle. Dabei sind im umlaufenden Etikettentransportelement elastische Flächen vorgesehen. Mit der Umlaufgeschwindigkeit des Etikettentransportelementes läuft synchron ein Tragkörper um, der an seiner Mantelfläche eine mit der elastischen Fläche korrespondierende Vielzahl von Nadeln in Form der geforderten Datumsangabe aufweist. Während des Umlaufes durchstechen die Perforiernadeln, die über die Mantelfläche des Tragkörpers hinausragen, das Etikett.
Der Nachteil dieser Lösung besteht darin, daß die Wälzkreise des Et!kettentransportelementes und des Tragkörpers für die Perforiernadeln aufeinander abrollen, wobei der Wälzpunkt der gemeinsame Berührungspunkt beider Wälzkreise ist. Dieser liegt auf der Mittellinie der Drehpunkte des Etikettentransportelementes und des Tragelementes der Per-, foriernadeln. Die Perforiernadelachse ist zum Mittelpunkt des Tragkörpers gerichtet, die Achse des Gegenhalters zum Mittelpunkt des Etikettentransportelementes. Da die Perforiernadeln das Etikett durchstechen müssen, ragen diese über den Wälzkreis des Tragkprpers hinaus, wodurch sich beim Perforierbeginn und beim Perforierende ein Winkel bildet, der nur im WaIzpunkt Hull ist. Es entsteht ein Schlitz im Etikettenpapier. Beim Einstechvorgang und beim Herausziehen der Nadeln entstehen außerdem tangentiale Kräfte, die den Gegenhalter und die Perforiernadeln, besonders bei hohen Leistungen, stark belasten. Um diese Kräfte abfangen zu können, muß beim Gegenhalter ein sehr großer Aufwand getrieben v/erden. Er muß bei zunehmender Leistung immer elastischer werden, was sich nachteilig auf die Perforierqualität auswirkt.
Weiterhin ist eine Vorrichtung zum Perforieren von Etiketten (DE 29 48 533) bekannt, bei der auf einem rotierenden Träger rotierende oder oszillierende Transρortelemente ftir die Etiketten angeordnet sind. Diese Transportelemente besitzen elastische Kissen, die mit einem Perforierorgan zusammen wirken. Das Perforierorgan ist feststehend angeordnet. Die Transportelemente werden durch eine Steuereinrichtung gegenüber dem Träger so bewegt, daß beim Passieren des Perforierorganges das elastische Kissen dabei beaufschlagt wird.
Der ursächliche Nachteil dieser Lösung besteht darin, daß die feststehenden Perforiernadeln um einen bestimmten Betrag über der Abrollgeraden des segmentförmigen Etikettentransportelementes hinausragen. Dieser Betrag ist zum Durchstechen der Etiketten erforderlich. Während des Abrollens des Etiketts, das sich auf einem Wälzkreis befindet, werden die Perforiernadelzeichen, die sich auf der Wälzgeraden befinden, überrollt,
Durch die Überrοllung der vorstehenden Perforiernadelfläche entsteht ein Perforierwinkel, der eine tangentiale Beanspruchung der Perforiernadeln und eine schlitzmäßige Perforierung zur Polge hat. Da durch das Vorhandensein des Winkels ein Hängenbleiben des Etiketts bei hohen Leistungen nicht ausgeschlossen werden kann, ist als zusätzliche Sicherung auf die Perforiernadeln· ein elastisches Polster aufgesteckt, das als Abstreifer wirken soll, und als elastisches Kissen werden gerichtete Borsten verwendet. Außerdem ist die genannte Perforierung an ein bestimmtes Etikettenentnahmeprinzip mittels beleimter, auf einem rotierenden Träger angeordneter Transportelemente, gebunden.
Dadurch entstehen weitere FachteiIe.
Das Etikett haftet durch den Leim am Transportelement. Bei Perforierung kann es bei hohen Leistungen zum Verschieben des Etiketts auf den Leimsegmenten kommen.
Da die Gegenhalter in den Leimsegmenten untergebracht sind, werden die Spitzen der Borsten ständig beleimt. Dies führt zur Verschmutzung der Bürsten und damit zur Verhärtung des Gegenhalters, was schließlich die Punktion.beeinträchtigt.
Fehlt aus irgendeinem .Grund ein Etikett, wälzt das be leimte Transportelement an den !Tadeltypen ab. Es bleiben Leimtropfen an den Nadeln hängen. Der Itfadeldurchmesser wird durch den verhärteten Leimtropfen größer und beeinträchtigt dann die Punktion.
Die beschriebene Form der Perforierung kann nicht in ein Etikettentransport element, das mit unveränderlicher Drehzahl umläuft, eingebaut werden, z. B. Greiferzylinder. Das ist deshalb ungünstig, weil am Greiferzylinder angebrachte Perforiere inrichtungen nicht der extremen Leimverschmutzung ausgesetzt sind,
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Beseitigung der Mängel des Standes der Technik durch eine genaue Perforierung der Etiketten.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch eine Vorrichtung Angaben an Etiketten durch eine genaue Perforierung unabhängig vom Etikettenentnahmeprinzip auch bei Hochleistungsetikettiermaschinen anzubringen, wobei während der Perforierphase keine Relativgeschwindigkeit zwischen den Perforiernadeln des Perforierwerkes und dem am Greiferzylinder befindlichen Gegenhalter auftreten soll.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Perforiernadeln an der Stirnseite eines in einem Gehäuse angeordneten kurvengesteuerten Schiebers angeordnet sind, dessen Schiebeachse im Bereich des Perforierwinkels «0 die Drehachse des Greiferzylinders schneidet und am Umfang des Greiferzylinders ein elastischer Gegenhalter angebracht ist. Dabei ist das Gehäuse auf einem Rotor drehbar gelagert und am Gehäuse im sich auf einer Kreisbahn bewegenden Drehpunkt ein Winkelhebel mit kurvengeführten Rollen befestigt· Der im Gehäuse angeordnete Schieber ist federbelastet und besitzt gleichfalls eine kurvengesteuerte Rolle. Die Kutkurve für die Rollen des Winkelhebels und die Steuerkurve für die Rolle des Schiebers sind im Bereich der Steuerung durch die Rollen ortsfest und koaxial zur Achse des Greiferzylinders angeordnet, wobei die Verschiebung der Perforiernadeln durch die Steuerkurve erst bei Erreichen des Perforierwinkels «C erfolgt.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung liegt im wesentlichen darin, daß die Perforiernadeln während des gesamten Perforiervorganges zur Drehachse des Greiferzylinders gerichtet sind, d. h. sich kein Winkel zwischen Achse des ,Gegenhalters und Achse der Perforiernadeln vom Perforierbeginn bis Perforierende bildet. Dadurch entsteht während der Perforierphase (Winkel«C ) keine Relativgeschwindigkeit zwischen den Nadeln des Perforierwerkes und den am Greiferzylinder befindlichen Gegenhalter, d. h. die Perforiernadeln werden nicht tangential belastet. Sie werden lediglich
axial beansprucht. Die störenden Biegebeanspruchungen der Perforiernadeln entfallen. Dadurch sind wesentlich höhere Perforierleistungen möglich. Die neue Perforiervorrichtung gewährleistet eine exakte Perforierung. Es entsteht kein Schlitz im Etike'ttenpapier. Außerdem entsteht noch der Vorteil, daß die Vorrichtung am Greiferzylinder angeordnet ist und die Perforierung örtlich getrennt von der Beleimung stattfindet, so daß eine Verschmutzung durch Leim ausgeschlossen wird. Auch ist eine aufwendige Gegenhalterkonstruktion nicht notwendig, da der Gegenhalter nur axial beansprucht wird und deshalb aus verschleißfestem Kunststoff gefertigt werden kann.
An Hand eines Ausführungsbeispieles soll die Erfindung näher erläutert werden.
Die zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Pig. 1: eine schematische Darstellung in Draufsicht;
Fig. 2: eine schematische Schnittdarstellung.
Die Vorrichtung zum Perforieren von Etiketten soll vorzugsweise an einem einteiligen Greiferzylinder dargestellt werden. Bei einem mehrteiligen Greiferzylinder sind die Übersetzung und Platzverhältnisse entsprechend zu variieren.
Die Vorrichtung zum Perforieren von Etiketten 1 ist Bestandteil einer Etikettiermaschine, bei der zur Entnahme der Etiketten 1 aus einem Etikettierbehälter und zur Übergabe an Flaschen beleimte auf einem rotierenden Träger angeordnete Entnahmesegmente sowie ein rotierender Greiferzylinder 2 vorgesehen sind. Am Umfang des Greiferzylinders 2 ist ein Gegenhalter 3 aus verschleißfestem elastischem Material angeordnet. Über diesen Gegenhalter 3 befindet sich das zu perforierende Etikett 1, welches am Greiferzylinder 2 durch einen Greiferfinger 4 gehalten wird.
Die Perforiernadeln 5 sind an der Stirnseite eines Schiebers 6 befestigt, der an einem Gehäuse 7 federbelastet angeordnet ist. Das Gehäuse 7 ist auf einem Rotor 8 drehbar se-
lagert. Im Drehpunkt, der sich durch den Rotor 8 auf einer Kreisbahn bewegt, befindet sich ein Winkelhebel 9, an dessen anderem Ende zwei übereinander angeordnete, in einer Nutkurve 10 geführte Rollen 11, befestigt sind.
Der im Gehäuse 7 geführte Schieber 6 besitzt eine Rolle 12, welche an der Steuerkurve 13 anliegt. Der Schieber 6 ist durch eine Feder in Richtung der Steuerkurve 13 belastet. Die Uutkurve 10 und die Steuerkurve 13 sind ortsfest und im Bereich der zur Steuerung des Gehäuses und des Schiebers durch die Rollen 11; 12 dient, koaxial zur Achse des Greiferzylinders angeordnet. Damit schneidet die Schiebeachse des Schiebers im gesamten Perforierwinkel *C die Drehachse des Greiferzylinders 2. Die Relativgeschwindigkeit zwischen Greiferzylinder mit Gegenhalter 3 und Schieber 6 ist Hull. Der Schieber 6 bewegt sich dabei auf einer Geraden um den Mittelpunkt des Greiferzylinders 2 und wird von der Steuerkurve 13 auf dieser Geraden in Richtung des Gegenhalters 3 verschoben.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Das zu perforierende Etikett wird durch den Greiferfinger 4 von einem beleimten Entnahmesegment abgenommen und befindet sich am Umfang des Greiferzylinders 2 über dem Gegenhalter Die Perforiernadeln 5 beinhalten die anzubringende Angabe, z. B. ein Datum. Mit dem Schieber 6 werden die Perforiernadeln 5 im Gehäuse 7 durch die Hutkurve 10 und Rollen 11 derart geführt, daß sie sich im Bereich des Perforierwinkels *C auf einer Geraden um den Mittelpunkt des Greiferzylinders 2 bewegen. Durch die Steuerkurve 13 und Rolle 12 werden der Schieber 6 mit Perforiernadeln 5 dann nur axial bewegt und durchstechen das Etikett 1. Die Perforiernadeln führen die Einstechbewegung und das Herausziehen nur in einerAxialbewegung durch. Es erfolgt keine Biegebeanspruchung der Perforiernadeln 5- Die Perforierung ist somit qualitätsgerecht. Das Rückführen der Perforiernadeln 5 erfolgt durch das Zurückziehen des Schiebers 6 mittels der Feder. Sollte die direkte Übertragung der Schwenkbewegung von der
Nutkurve 10 zum Gehäuse 7 einen zu großen Hub in der Eutkurve 10 ergeben, besteht die Möglichkeit des Einbaues eines Zahnsegmentes mit Ritzel.

Claims (3)

  1. Erf indungsanspruich
    1. Vorrichtung zum Perforieren von Etiketten zum Anbringen von Angaben, z. B. Datumsangaben in Etikettiermaschinen, bei denen zur Entnahme der .Etiketten aus einem Etikettenbehälter und zur Übergabe der Flaschen an beleimte, auf einem rotierenden Träger angeordnete, Entnahmesegmente sowie ein rotierender Greiferzylin der vorhanden und zur Perforierung Perforiernadeln und ein Gegenhalter vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Perforiernadeln (5) an der Stirnseite eines im Gehäuse (7) angeordneten kurvengesteuerten Schiebers (6) angeordnet sind, dessen Schiebeachse im Bereich des PerforierwinkelsoC die Drehachse des Greiferzylinders (2) schneidet und am Umfang des Greiferzylinders (2) ein elastischer Gegenhalter (3) angebracht ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (7) auf einem Rotor (8) drehbar gelagert und am Gehäuse (7) im sich auf einer Kreisbahn bewegenden Drehpunkt ein Winkelhebel (9) mit kurvengeführten Rollen (11) befestigt ist und der im Gehäuse (7) angeordnete Schieber (6) federbelastet ist und gleichfalls eine kurvengesteuerte Rolle (12) besitzt.
  3. 3. Vorrichtung nach Punkt 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nutkurve (10) für die Rollen (11) des Winkelhebels (9) und die Steuerkurve (13) für die Rolle (12) des Schiebers (6) im Bereich der Steuerung durch die Rollen (11; 12) ortsfest und koaxial zur Achse des Greiferzylinders (2) angeordnet sind.
    Hierzu 1 Bl. Zeichnungen
DD25149783A 1983-05-31 1983-05-31 Vorrichtung zum perforieren von etiketten DD229271A3 (de)

Priority Applications (3)

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DD25149783A DD229271A3 (de) 1983-05-31 1983-05-31 Vorrichtung zum perforieren von etiketten
DE19843408038 DE3408038A1 (de) 1983-05-31 1984-03-05 Vorrichtung zum perforieren von etiketten
BG6490884A BG44760A1 (de) 1983-05-31 1984-03-30

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DD229271A3 true DD229271A3 (de) 1985-10-30

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2544277C3 (de) * 1975-10-03 1979-04-12 Jagenberg-Werke Ag, 4000 Duesseldorf Etikettierstation in einer Etikettiermaschine
DE2708897C2 (de) * 1977-03-02 1984-08-23 Fa. Carl Pirzer, 8402 Neutraubling Vorrichtung zum Aufbringen von Merkmalen auf Etiketten
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Also Published As

Publication number Publication date
DE3408038A1 (de) 1984-12-06
BG44760A1 (de) 1989-02-15

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