DD227075A1 - Verfahren und einrichtung zur kompensation thermischer verlagerung an zahnflankenschleifmaschinen - Google Patents
Verfahren und einrichtung zur kompensation thermischer verlagerung an zahnflankenschleifmaschinen Download PDFInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zur Kompensation thermischer Verlagerungen an Zahnflankenschleifmaschinen, bei dem unter Benutzung einer Abrichteinrichtung mit NC-Steuerung Abweichungen von der Soll-Lage erfasst und korrigiert werden. Ziel der Erfindung ist, dass sich thermische Verlagerungen, Auffederungen und Verschleiss der Mess- bzw. Abrichtglieder nicht als Fehlergroessen auswirken. Aufgabengemaess soll sich die Signalgebung fuer die Ermittlung der Fehlergroessen unmittelbar aus der Stellung der Abrichtwerkzeuge zur Schleifscheibe ergeben, wobei eine Aufgliederung der Signale in die Anteile Verschleiss und Verlagerung erfolgt. Die Aufgabe wird dadurch geloest, dass die Abrichtwerkzeuge bei Beruehrung der Schleifscheibe als Signalgeber wirken. Die Einrichtungsmerkmale sind durch Halterungen von zwei Flanken-Diamantwerkzeugen und einem Kopflinien-Diamantwerkzeug am Werkzeugtraeger der Abrichteinrichtung gekennzeichnet, die mit dem Werkzeugtraeger ueber auslenkbare Schwingglieder in Verbindung stehen. Fig. 1
Description
Titel der Erfindung
Verfahren und Einrichtung zur Kompensation thermischer Verlagerungen an Zahnflankenschleifmaschinen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Kompensation thermischer Verlagerungen an Zahnflankenschleifmaschinen, bei dem unter Benutzung einer Abrichteinrichtung mit NC-gesteuerten Bewegungsabläufen zur Führung von Abrichtwerkzeugen an den Flankenflächen und der Kopffläche einer rotierenden Schleifscheibe, Abweichungen der Soll-Lage zwischen Werkstück und Schleifscheibe erfaßt und durch Stellvorgänge korrigiert werden, sowie eine Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens, mit einem Abrichtschlitten und einem auf diesem querverschieblichen Werkzeugträger, wobei diesen Teilen Meßsysteme und Stellantriebe zugeordnet sind, die mit der NC-Steuerung verbunden eine Bahnsteuerung der Abrichtwerkzeuge realisieren,
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es ist bekannt, daß infolge interner und externer Wärmequellen an Zahnflankenschleifmaschinen systematische Bauteilverlagerungen auftreten. Beim Zahnflankenschleifen im Einzelteilverfahren sind für die Qualität des geschliffenen Rades Verlagerungen wesentlich, die zwischen Werkstück und Schleifscheibe auftreten und übergangsfehler zwischen der
λ ·» η r. ι η ο η Γι
zuerst und zuletzt geschliffenen Lücke verursachen sowie Verlagerungen zwischen Schleifscheibe und Abrichtwerkzeug, die zu Teilungsfehlern nach dem Zwischenabrichten sowie zu unterschiedlichen Abrichtbeträgen an der rechten und linken Schleifscheibenflanke und somit zu unterschiedlichen Schnittbedingungen führen· Zusätzlich wirken sich als systematische Fehlerquellen der Verschleiß der Schleifscheibeneingriffsflachen und der Abrichtwerkzeuge auf die Teilung bzw. die Lage der Bezugsbasis (Abrichtprofil) aus.
Während es zur Kompensation der Verlagerungen zwischen Schleifscheibe und Werkstück Lösungen gibt, ist eine universelle Kompensation der thermischen Verlagerungen und der Verschleißbeträge bezogen auf die Schleifscheibe und ihre Bezugsbasis (Bahn der Abrichtwerkzeuge) nicht bekannt. Problematisch ist die exakte Lageermittlung des Istprofils der rotierenden Schleifscheibe.
Bekannt ist eine Reihe von Lösungen, bei der mit speziellen Fühlern das Profil der Schleifscheibe abgetastet wird. So wird in /1/ zur Korrektur des Schleifscheibenverschleisses das aktive Profil einer Tellerscheibe in bestimmten Zeitintervallen mit einem speziellen Abtastdiamanten abgefühlt. Bei Überschreiten eines bestimmten Grenzwertes wird der Betrag nach Schließen eines Kontaktes in definierten Schritten durch axiales Verschieben der Schleifscheibe kompensiert«
Eine Kopplung der Abtasteinrichtung mit einem Meßsystem wird in /2/ zur Kontrolle der Planseiten einer Schleifscheibe beim Abrichten beschrieben.
Eine anders aufgebaute Kopplung des Tastsystems mit dem Meßsystem beschreibt /3/ als Meßvorrichtung zur Bestimmung des Verschleißes während des Schleifens. Hierbei wird mit einem speziellen Meßelement während des Vorschubs des Tasters der Augenblick der Berührung mit der Schleifscheibe erfaßt und dieser Impuls zur Ablesung eines Wegmeßsystems und zur Speicherung des Wertes genutzt.
In /4/ ist die Weiterentwicklung von /l/ dargestellt, wobei eine Seite des Abtasthebels über eine Wirkverbindung auf einen Weggeber wirkt, dessen Ausgang mit wenigstens einem
Schaltungszweig zur Auswertung und Verarbeitung der Weggeberausgangssignale verbunden ist.
Beispiele für nichtmechanische bzw. berührungslos arbeitende Abtastsysteme sind in /5-7/ beschrieben; wobei /5/ auf einem optischen und /6/ auf einem hydrodynamischen Wirkprinzip zur Abtastung der Schleifscheibe beruht. /7/ sieht zum Positionieren einer Schleifscheibe ein berührungsloses Tastsystem vor, welches, wenn in ihm eine bestimmte voreingestellte Fluiddruckdifferenz erreicht wird, die einem bestimmten Abstand zwischen der Schleifscheibe und dem Tastsystem entspricht, das Ablesen eines Wegmeßsystems veranlaßt, Dieses Signal wird zum Positionieren verarbeitet. In /8/ wird eine Einrichtung beschrieben, bei der zur Kontrolle des Abrichtvorganges ein Signalgeber mit dem Diamanthalter gekoppelt ist, der bei Berührung zwischen Abrichtdiamanten und Schleifscheibe anspricht und dessen Signal dazu genutzt wird, durch einen Vergleich mit einem Sollwert festzustellen, ob während des gesamten'Abrichtweges ein Eingriff stattgefunden hat.
In /9/ wird der Beginn der Berührung eines rotierenden Abrichtwerkzeugs mit dem Schleifkörper als Änderung des Antriebsdrehmomentes ermittelt und zur Auslösung der Zustellbewegung genutzt.
Dieser technische Stand ergibt sich aus folgenden Druckschriften :
/1/ Information MAAG 25
Neu im MAAG-Programm: Zahnradschleifnaschine 3D - 36 - X
/2/ B 24 B 53/02 DE 2 108 07C
/3/ B 24 B 49/00 DD 96 043
/4/ B 24 B 53/00 DE 3 039 130
/5/ B 24 B 49/12 DD 207 353
/6/ B 24 B 49/08 DE 2 452 727
/7/ B 24 B 49/10 DE 3 105 578
/8/ B 24 B 53/04 DD 92 650
/9/ B 24 B 53/00 DD 104 746
Den in /1/ bis /7/ beschriebenen Lösungen ist gemeinsam, daß sie die Schleifscheibe mit einem separatem, mit dem Abrichtdiamanten nicht identischen Abtastsystem antasten und daraus ein Kontroll- bzw· Meßsignal gewinnen« Lageänderungen zwischen dem Antast- und dem Abrichtdiamanten durch thermisch bedingte Verlagerungen, Auffederung und Verschleiß der Meß- bzw. Abrichtglieder gehen als Fehler ein, Eine Aufgliederung des Signals in die Anteile Verschleiß und Verlagerung, um daraus Informationen für ein erforderliches Abrichten zu gewinnen, wenn der Verschleiß einen Grenzbetrag überschritten hat, ist nicht möglich. In den Quellen /8/ und /9/ wird das Abrichtwerkzeug mit einem Signalgeber gekoppelt, jedoch läßt ein fehlendes Meßsystem keine Lagebestimmung der Schleifscheibe zur Abrichteinrichtung zu. Eine Analyse auf Verschleiß- und Verlagerungsanteil ist damit natürlich auch nicht möglich.
Ziel der Erfindung
Als Ziel der Erfindung wird angestrebt, daß sich im Verfahrensverlauf thermische Verlagerungen, Auffederungen und Verschleiß der Meß- bzw. Abrichtglieder nicht als Fehlergrößen auswirken.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Kompensation thermischer Verlagerungen an Zahnflankenschleifmaschinen, bei dem unter Benutzung einer Abrichteinrichtung mit NC-gesteuerten Bewegungsabläufen zur Führung von Abrichtwerkzeugen an den Flankenflächen und den Kopfflächen einer rotierenden Schleifscheibe Abweichungen der Soll-Lage zwischen Werkstück und Schleifscheibe erfaßt und durch Stellvorgänge korrigiert werden, erfinderisch derart weiterzuentwickeln, daß sich die Signalgebung für die Ermittlung der Fehlergrößen unmittelbar aus der Stellung der Abrichtwerkzeuge zur Schleifscheibe ergibt und daß eine Aufgliederung der Signale in die Anteile Verschleiß und Verlagerung erfolgt.
Eine weitere Aufgabe besteht darin, eine Einrichtung mit einem Abrichtschlitten und einem auf diesem querverschieblichen Werkzeugträger, mit Meßsystemen und Stellantrieben, die mit einer NC-Steuerung verbunden eine Bahnsteuerung der Abrichtwerkzeuge realisieren, zur Durchführung des Verfahrens auszugestalten·
Bezüglich des Verfahrens besteht die erfindungsgemäße Lösung darin, daß die Abrichtwerkzeuge bei Berührung mit der rotierenden Schleifscheibe als Signalgeber wirken und aus den Signalen die Lage des Schleifscheibenprofils in zwei Ebenen zu den Abricht-Werkzeugen bestimmt wird.
Als Abrichtwerkzeug im Sinne der Erfindung ist ein rotierendes Diamantwerkzeug geeignet, welches den Konturen des Schleifscheibenprofiles entlang geführt wird. Es können 'auch Einkorn-Diamanten Anwendung finden, die in Form von zwei Flanken-Diamantwerkzeugen und einem Kopflinien-Diamantwerkzeug wirksam sind.
Die Aufgliederung der Signale in Verschleiß- und Verlagerungsanteile erfolgt dadurch, daß die an den Flankenflächen der Schleifscheibe wirksamen Abrichtwerkzeuge von einem Meßbereich, der sich in der Verschleißzone der Schleifscheibenflanken befindet, nach einem Meßbereich verschoben werden, der außerhalb der Eingriffszone der Schleifscheibe mit dem Werkstück liegt und in beiden Meßbereichen Berührungen der Abrichtwerkzeuge mit den Flankenflächen stattfinden.
Bezüglich der Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens besteht die erfindungsgemäße Lösung darin, daß am Werkzeugträger zwei Flanken-Diamantwerkzeuge und ein Kopflinien-Diamantwerkzeug angeordnet sind, deren Halterungen mit dem Werkzeugträger über ein auslenkbares Schwingglied in Verbindung steht dem ein elektrischer Kontaktgeber zugeordnet ist,
Nach einem Ausgestaltungsmerkmal der Erfindung ist jede Halterung im Werkzeugträger in einem spielfreien Schwenklager gelagert, dessen Schwenkachse rechtwinklig zum Drehrichtungsvektor der Schleifscheibe im Berührungspunkt mit der Diamantwerkzeug spitze verläuft und die Halterungen weisen einen Hebelarm auf, dem ein elektrischer Kontaktgeber am Werkzeugträger zugeordnet ist.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles näher erläutert· In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. l: Eingetriebe- und Anordnungsschema der erfindungsgemäßen Einrichtung,
Fig. 2: eine Einzelheit der Lagerung und bevorzugte Gestaltung eines Flanken-Diamantwerkzeuges, im Sereich des Kreises A, gemäß Fig. 1,
Fig. 3: eine Ansicht in Pfeilrichtung B, gemäß Fig. 2.
Das Getriebeschema gemäß Fig. 1 zeigt eine NC-gesteuerte Abrichteinrichtung zum Abrichten einer Schleifscheibe 1 mit Zahnstangenprofil, wobei den Flankenflächen 2, 3 je ein Flanken-Diamantwerkzeug 4; 5 und der Kopf-fläche 6 ein Kopflinien-Diamantwerkzeug 7 zugeordnet ist. Die Abrichteinrichtung besteht aus einem Abrichtschlitten 8 und einem auf diesem querverschieblichen Werkzeugträger 9, wobei diesen Teilen nicht dargestellte Meßsysteme und Stellantriebe zugeordnet sind, welche über die Gewindespindeln 10; 11 NC-gesteuerte Bewegungsabläufe in den Richtungen der Koordinaten X, Y bewirken. Die Flanken-Diamantwerkzeuge 4; 5 sowie das Kopflin.ien-Diamantwerkzeug 7 befinden sich am Werkzeugträger 9, wobei die Verbindung der Halterungen 12 aller Diamantwerkzeuge mit dem Werkzeugträger 9 über ein auslenkbares Schwingglied 13 erfolgt, dem im Werkzeugträger ein elektrischer Kontaktgeber 14 zugeordnet ist»
Im Beispiel gemäß Fig. l sind alle Halterungen 12 der Diamant· werkzeuge 4; 5; 7 mit einem gemeinsamen Schwingglied 13 ver-
bunden. Gemäß dem Ausführungsbeispiel der Fig. 2 und 3 ist jede Halterung 12 als Schwingglied ausgebildet. Dazu ist die Halterung 12 in einem Schwenklager 15 spielfrei aufgenommen, wobei die Schwenkachse 16 rechtwinklig zum Drehrichtungsvektor der Schleifscheibe i im Berührungspunkt mit der Diamantwerkzeugspitze verläuft. Um als Schwingglied zu wirken, ist die Halterung 12 mit einem Hebelarm 17 versehen, dem am Werkzeugträger 9 der Kontaktgeber 14 gegenübersteht.
Die abzurichtenden Flankenflächen 2; 3 sind in zwei Meßbereiche a; b untergliedert. Der Meßbereich a erfaßt die Verschleißzone der Schleifscheibe, während der Meßbereich b im Flankenbereich liegt, welcher nicht mit dem Werkstück in Berührung kommt.
Die Wirkungsweise der Einrichtung, sowie die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens sind im folgenden näher beschrieben.
Während des Eingriffes eines Diamantwerkzeuges 4; 5; 7 mit der Schleifscheibe l treten durch das Schneiden und/oder Ausbrechen der Schleifkörner Schwingungen auf, deren Frequenzen ein Vielfaches der Schleifscheibenumdrehung betragen. Diese Schwingungen werden durch das Schwingglied 13 verstärkt und lösen im Kontaktgeber 14 ein Signal aus. Dieses Signal entsteht auch, sobald ein Kontakt eines Diamantwerkzeuges mit Schleifkörnern der Schleifscheibe beginnt. Dieses Signal kann nun dazu genutzt werden, die Berührung zwischen einem Diamantwerkzeug und der Schleifscheibe anzuzeigen bzw. die Istposition der Berührung des Diamantwerkzeuges mit der Schleifscheibe in Verbindung mit der NC-Achse anzugeben.
In Figur 2 ist eine mögliche Variante zur Ermittlung des Berührungspunktes dargestellt. Hierbei ist die Halterung in einem spielfreien Lager 15 aufgenommen, so daß in Vorschubrichtung und in Rückdruckrichtung eine ausreichende Steife- vorliegt. Im Augenblick der Berührung wirkt auf
das Diamantwerkzeug ein Moment, das zu einer Auslage des Hebelarmes 17 führt. Dies kann mit dem Kontaktgeber 14 erfaßt werden.
Verfahrensschritte:
Für den automatischen Abrichtzyklus wird die Schleifscheibe im Regelfall durch eine radiale Bewegung in y-Richtung in die Abrichtposition gebracht. Dort erfolgt das Abrichten der Flankenflächen 2 und 3 sowie der Kopffläche 6 der Schleifscheibe 1. Die Diamantwerkzeuge werden während des Abrichtens in Bahnsteuerung geführt.
Das erstmalige Abrichten der Schleifscheibe 1 vor Schleifbeginn eines Zahnrades ist die Basis für den weiteren Prozeß. Dazu ist die Position der Schleifscheibe 1 zu erfassen* Dies geschieht dadurch, daß z. B. das Kopflinien-Diamantwerkzeug 7 in eine bestimmte x-Position fährt, ohne daß eine Berührung mit der Schleifscheibe 1 stattfindet. In dieser x-Position erfolgt eine y-Zustellung des Kopflinien-Oiamantwerkzeuges 7 bis Berührung mit der Kopffläche 6 der Schleifscheibe 1 auftritt. Das durch das Schwingglied 13 ausgelöste Signal bewirkt das Abspeichern der zugehörigen y7-Position in der CNC-Steuerung.
In der gleichen Weise wird mit den Flanken-Oiamantwerkzeugen 4 bzw. 5 verfahren. Damit sind die relativen Positionen zwischen Schleifscheibe 1 und allen Abrichtdiaman-t,en festgelegt.
Das zum Abrichten nachfolgende Abtasten der Schleifscheibe 1 mit den Abrichtdiamanten hat den Zweck, die äußeren Konturen der Schleifscheibe zu erfassen. Bekanntlich werden im Abrichtprozeß Rillen in die Schleifscheibe gedreht, deren Oberdeckung z. B. von der Zustellung, vom Abrichtvorschub und Diamantenform abhängig ist. Die Position des Abricht-Diamanten während des Abrichtens gibt damit nur unzureichend Auskunft über die Maßverkörperung der Außenkonturen der Schleifscheibe. Bei Abtasten mit dem Abrichtdiamant werden jedoch Punkte der Außenkontur der Schleifscheibe exakt erfaßt.
Soll nun nach einer gewissen Bearbeitungszeit des Schleifens eines Zahnrades die Position der Schleifscheibe 1 überprüft werden, dann wird erneut die Schleifscheibe 1 radial in die Abrichtposition gefahren. Diese radiale Position wird dann durch das Antasten der Kopffläche 6 mit Hilfe des Kopflinien-Diamantan 7 überprüft. Die festgestellte Differenz y~ zur vS-Position wird in der Steuerung verrechnet und bei der y4- bzw. y^-Positionierung der Flanken-Diamantwerkzeuge 4; 5 gleichsinnig berücksichtigt. Das Abtasten der Flankenflächen 2 und 3 der Schleifscheibe 1 erfolgt dabei in jenem Meßbereich a, der beim Schleifen des Zahnrades unbenutzt bleibt. Auf diese Weise erhält man die exakte relative Lage zwischen Schleifscheibe und Abrichtdiamant. Die neu gefundenen Positionen der Flanken-Diamantwerkzeuge 4; 5 werden ebenfalls wieder in der Steuerung Verrechnet und für eine neue Zustellung der Abricht-Diamanten zum Abrichten berücksichtigt. Damit wird erreicht, daß die Abrichtbeträge für die linke und rechte Flankenfläche 2; 3 der Schleifscheibe 1 gleich groß gemacht werden können und keine zusätzlichen Teilungsfehler oder ungleiche ,Materialaufteilung beim Schleifen der Links- und Rechtsflanken entstehen.
Fernerhin besteht die Möglichkeit, die Schleifscheibe 1 auch in einem Meßbereich b abzutasten, der am Schleifprozeß des Zahnfades beteiligt ist. Die Differenz der Abtastpositionen zwischen den Meßbereichen a und b ist ein Maß für den Verschleiß der Schleifscheibe 1. Dieser Differenzbetrag kann vorprogrammiert das wiederholte Abrichten einleiten oder/und zur Unterdrückung der sonst entstehenden Teilungsfehler berücksichtigt werden.
Bei wiederholtem Abtasten der Schleifscheibe 1 mit z. B. Flanken-Diamantwerkzeug 4 im Meßbereich a wird die Positionsänderung zwischen Schleifscheibe 1 und Abrichter bestimmt. Diese Positionsänderung führt zu Teilungsfehlern beim Schleifen des Zahnrades, wenn diese Änderungen auf eine absolute Verlagerung der Schleifscheibe 1 zurückzuführen sind.
Dies tritt insbesondere in der Anlaufphase der Maschine auf, in der die Schleifscheibe 1 infolge thermischer Einflüsse eine axiale Verlagerung erfährt· Dann treten z. B. große. Teilungssprünge zwischen dem zuerst und dem zuletzt geschliffenen Zahn auf« Diese Abweichungenverden dadurch beseitigt, daß die gemessene Positionsänderung z· B, x. in der CNC-Steuerung für eine korrigierte Zustellung der Schleifscheibe 1 oder des Werkstückes genutzt wird.
Die Oo a. Lösung schließt selbstverständlich ein, daß auch nur die relative Lagenänderung zwischen Schleifscheibe 1 und Abrichter kompensiert wird· Dann genügt es, die Position der Diamantwerkzeuge 4; 5; 7 vor dem Abrichten zu kontrollieren.
Weiterhin hat die o. a· Lösung den Vorteil, daß das radiale Einfahren der Schleifscheibe 1 in Abrichtposition durch Antasten der Schleifscheibe 1 mit Kopflinien-Oiamantwerkzeug 7 überprüft wird· Dadurch ist eine Kontrolle der Wegbegrenzung gegeben, die z. B. durch einen Festanschlag realisiert werden kann, der in der Regel auch thermischen Einflüssen ausgesetzt ist·
Zusammenfassung des Verfahrensablaufes:
- Schleifscheibe 1 in Abrichtposition
- Abrichten der Flankenflächen 2: 3 und der Kopffläche 6 der Schleifscheibe 1
- Erfassen der x- und y-Positionen dar Schleifscheibe 1 bezogen auf die Flächenteile 2a, 2b, 3a, 3b, 6
- Abspeicherung der entsprechenden Positionen X4, X5 und y., y5, γ-, in der Steuerung
- Schleifen von Flanken des Zahnrades
- Fahren der Schleifscheibe 1 in Abrichtposition
- Erfassen der neuen Position y7 der Schleifscheibe 1 mit Kopflinien-Diamantwerkzeug 7
- Verrechnen des Differenzbetrages y7 in der Steuerung mit der Ausgangsposition y-
- Positionieren der Flanken-Diamantwerkzeuge 4 und 5 auf y = y5 unter Berücksichtigung von y_,
- Abtasten der Flankenflächen 2 und 3 mit den Flanken-Diamantwerkzeugen 4 und 5 in den Meßbereichen 2a und 3a
- Berechnung der Differenzbeträge x/ und X5 in der Steuerung bezogen auf die Ausgangspositionen X4 und x_ der Meßbereiche a
- Abtasten der Flankenflächen 2 und 3 mit den Flanken-Diamantwerkzeugen 4 und 5 in den Meßbereichen 2b und 3b
- Berechnen der Differenzbeträge χ . und x_ in der Steuerung bezogen auf die Ausgangspositionen x. und χ der Meßbereiche b
- Ga/nein-Entscheidung für das Einleiten eines Abrichtvorganges gemäß Differenz der Abtastbeträge in den Meßbereichen a und b.
- Bei ja-Entscheidung: Berechnung der Position der Flanken-Diamantwerkzeuge 4; 5 zum Erzielen gleicher Abrichtbeträge fürbeide Flankenflächen sowie Berechnung der Position des Kopflinien-Diamantwerkzeuges 7
- Abrichten der Schleifscheibe 1
- Fahren der Schleifscheibe 1 in Schleifposition mit Kompensation der Abrichtbeträge bezogen auf die Meßbereiche 2b und 3b
- Schleifen der Flanken des Zahnrades mit schrittweiser radialer Zustellung der Schleifscheibe 1 von Flanke zu Flanke bis die auf die Meßbereiche 2a und 3a bezogenen Abrichtbeträge und die Differenzbeträge x. und xg kompensiert sind.
Bei vorhandener CNC-Steuerung für die Werkstückbewegung bzw. Positionierung kann dieser Kompensationsbetrag auch dem Werkstück erteilt werden. Diese Zustellung erfolgt dann tangential zum Werkstück.
- Bei nein-Entscheidung: Fahren der Schleifscheibe 1 in Schleifposition
- Schleifen der Flanken des Zahnrades mit schrittweiser Zustellung der Schleifscheibe 1 bzw. Werkstückes von Flanke zu Flanke bis die Differenzbeträge xA und χς kompensiert sind»
Der technisch-ökonomische Effekt der Erfindung ist darin begründet, daß die Istposition der Schleifscheibe unmittelbar durch die Diamantwerkzeuge erfaßt werden und nicht durch einen weiteren Meßtaster, dessen Lage zu den Schneiden des Diamanten Veränderung unterworfen ist. So können z, B« zwischen Meßtaster und Diamant thermische Verlagerungen auftreten·
Aber auch Verschleißerscheinungen der Diamanten haben Auswirkungen, die beim Einsatz eines Meßtasters entweder gar nicht oder nur mit erheblichem Zusatzaufwand erfaßbar sind. Wird jedoch das Diamantwerkzeug unmittelbar zur Positionsbestimmung verwendet, dann werden solche thermischen Einflüsse nicht wirksam bzw. wird ein Diamantverschleiß zwangsläufig berücksichtigt.
Claims (6)
1· Verfahren zur Kompensation thermischer Verlagerungen an Zahnflankenschleifmaschinen, bei dem unter Benutzung einer Abrichteinrichtung mit NC-gesteuerten Bewegungsabläufen zur Führung von Abrichtwerkzeugen an den Flankenflächen und der Kopffläche einer rotierenden Schleifscheibe Abweichungen der Soll-Lage zwischen Werkstück und Schleifscheibe erfaßt und durch Stellvorgänge korrigiert werden,
gekennzeichnet dadurch,
gekennzeichnet dadurch,
daß die Abrichtwerkzeuge bei Berührung mit der Schleifscheibe (1) als Signalgeber wirken und aus den Signaisn die Lage des Schleifscheibenprofiles in zwei Ebenen zu den Abrichtwerkzeugen bestimmt wird.
2. Verfahren nach Punkt 1,
gekennzeichnet dadurch,
gekennzeichnet dadurch,
daß als Abrichtwerkzeug ein rotierendes Diamantwerkzeug den Konturen des Schleifscheibenprofiles entlang geführt wird ·
3. Verfahren nach Punkt 1,
gekennzeichnet dadurch,
gekennzeichnet dadurch,
daß als Abrichtwerkzeuge Einkorn-Diamanten verwendet werden, die in Form von zwei Flanken-Diamantwerkzeugen (4; 5) und einem Kopflinien-Diamantwerkzeug (7) wirksam sind.
4. Verfahren nach Punkt 1 oder 1 und 2 oder 1 und 3, gekennzeichnet dadurch,
daß die an den Flankenflächen (2; 3) der Schleifscheibe (1) wirksamen Abrichtwerkzeuge zur Ermittlung des Verschleißes von einem Meßbereich (a), der sich in der Verschleißzone der Flankenflächen (2; 3) befindet,nach einem Meßbereich (b) verschoben werden, der außerhalb
der Eingriffszone der Schleifscheibe (l) mit dem Werkstück liegt und in beiden Meßbereichen (a; b) signalgebende Berührungen der Abrichtwerkzeuge mit den Flankenflächen (2; 3) stattfinden«
5· Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens, gemäß Punkt 1 oder 1,2 und 4 oder 1,3 und 4 mit einem Abrichtschlitten und einem auf diesem querverschieblichen Werkzeugträger, wobei diesen Teilen Meßsysteme und Stellantriebe zugeordnet sind, die mit einer NC-Steuerung verbunden eine Bahnsteuerung der Abrichtwerkzeuge realisieren,
gekennzeichnet dadurch,
gekennzeichnet dadurch,
daß am Werkzeugträger (9) zwei Flanken-Diamantwerkzeuge (4; 5) und ein Kopflinien-Diamantwerkzeug (7) angeordnet sind, deren Halterungen (12) mit dem Werkzeugträger (9) über ein auslenkbares Schwingglied (13) in Verbindung steht, dem ein elektrischer Kontaktgeber (14) zugeordnet ist.
6· Einrichtung nach Punkt 5,
gekennzeichnet dadurch,
gekennzeichnet dadurch,
daß jede Halterung (12) im Werkzeugträger (9) in einem spielfreien Schwenklager (15) gelagert ist, dessen Schwenkachse (16) rechtwinklig zum Drehrichtungsvektor der Schleifscheibe (l)ein Berührungspunkt mit der Diamantwerkzsugspitze verläuft und daß die Halterung (12) einen Hebelarm (17) aufweist, dem ein elektrischer Kontaktgeber (14) am Werkzeugträger (9) zugeordnet ist.
- Hierzu 2 Blatt Zeichnungen -
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Publications (1)
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| EP1083028A3 (de) * | 1999-09-08 | 2003-09-17 | Riegger Diamantwerkzeuge GmbH | Abrichtvorrichtung |
| CN111633482A (zh) * | 2020-05-12 | 2020-09-08 | 云南昆船烟草设备有限公司 | 一种切丝机刀片磨削装置及方法 |
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1984
- 1984-09-27 DD DD26769484A patent/DD227075A1/de not_active IP Right Cessation
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