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DD226868A1 - Ofen zum schmelzen und laeutern von silikatischen stoffen, insbesondere von glas - Google Patents

Ofen zum schmelzen und laeutern von silikatischen stoffen, insbesondere von glas Download PDF

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Publication number
DD226868A1
DD226868A1 DD26687984A DD26687984A DD226868A1 DD 226868 A1 DD226868 A1 DD 226868A1 DD 26687984 A DD26687984 A DD 26687984A DD 26687984 A DD26687984 A DD 26687984A DD 226868 A1 DD226868 A1 DD 226868A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
furnace
enclosure
melt
melting
oven
Prior art date
Application number
DD26687984A
Other languages
English (en)
Inventor
Lothar Beyerlein
Helmut Gneist
Hans-Joachim Illig
Juergen Unbekannt
Original Assignee
Glasindustrie Waermetech Inst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Glasindustrie Waermetech Inst filed Critical Glasindustrie Waermetech Inst
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Publication of DD226868A1 publication Critical patent/DD226868A1/de

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Abstract

Die Erfindung betrifft einen tiegel- oder schachtfoermigen Ofen mit auf die Schmelzenoberflaeche aufgegebenem Einlegegut und vertikalem Prozessablauf. Es besteht das Ziel, eine gleichbleibend hohe Schmelzenqualitaet zu sichern und die Dosierung der Entnahme zu vereinfachen. Die Aufgabe, eine geeignete Schmelzenfuehrung im Ofen zu erreichen und den hydrostatischen Schmelzendruck zu verringern, wird dadurch geloest, dass sich innerhalb des Ofens eine Einfassung befindet, die einen gleichmaessigen Wandabstand von 5 bis 15% der Ofeninnenabmessung sowie einen Bodenabstand von 5 bis 20% der Schmelzbadhoehe besitzt. Die von ihr eingeschlossene Flaeche ist mit Einlegegut bedeckt, das z. B. von einer Abdeckung innerhalb dieser gehalten wird. Nahe der Schmelzbadoberflaeche ist ein Ueberlauf angeordnet. Die Einfassung besteht z. B. aus Molybdaen. Die Erfindung ist in der Glasindustrie anwendbar. Figur

Description

Titel der Erfindung
Ofen zum Schmelzen und Läutern von silikatischen Stoffen, insbesondere von Glas
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen tiegel— oder schachtförmig? η Ofen zum Schmelzen und Läutern von silikati- schen Stoffen, insbesondere von Glas, in welchem die au schmelzenden Stoffe auf die Oberfläche des Schmelzbades aufgegeben werden und der Schmelz- und Läuterprozeß kontinuierlich in vertikaler Richtung zum Boden' hin verläuft ο
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Tiegel- oder schachtförmige Schmelzofen von rundem, polygonalem und quadratischem Querschnitt, bei denen der Schmelz- und Läuterprozeß in vertikaler -Richtung vom oben aufgegebenen Einlegegut nach dem Ofenboden zu verläuft und" homogenes Glas durchweinen überwiegend zentrisch im. Boden angeordneten Auslaß entnommen wird, werden zur Erzielung hoher Schmelzleistungen und guter Qualität unterschiedlichster Schmelzen auf verschiedene Weise beheizt und es wird in unterschiedlicher Weise die dosierte Entnahme der Schmelze vorgenommene
Aus DE-OS 1 91 β 804 ist ein sich vertikal erstreckender Ofen, mit um die Peripherie des Ofens herum in wenigstens 2 Ebenen angeordneten Elektroden bekannt. Die Entnahme der Schmelze erfolgt an mindestens einer Seite des kegelstumpfartigen, unteren Ofenendes, wobei die Dosierung in eine angeschlossene Rinne durch einen bewegten, in eine Öffnung eingepaßten Stopfen vorgenommen wird bzw. sie erfolgt in einer anderen Variante zentrisch im flachen Ofenboden.
Einer Firmenmitteilung von "Corning Glass Works" zufolge, wird vornehmlich.Borosilikatglas in einem vertikalen Ofen geschmolzen, in den Elektroden von oben durch die Gemengedecke in einstellbare Tiefe eintauchen« Ein über dem Ofenboden, in dessen Zentrum endendes Molybdänrohr, führt die Schmelze nach unten einem waagerechten Vorherd zu. Dem Vorherd vorgelagert, dosiert ein aus Molybdän bestehendes Ventil den Glaszufluß*'
Es ist weiterhin aus DE-AS 2 033 074 ein direkt induktiv beheizter senkrechter Tiegel bekannt, dessen Wand aus elektrisch isolierendem Keramikmaterial der Induktor mit mehreren Windungen oder, mehreren Flachspulen umgibt» Durch eine zentrisch angeordnete, induktiv beheizte Ausflußdüse wird der Tiegel diskontinuierlich entleert.
Des weiteren wurde bereits vorgeschlagen, für die indirekte, induktive Beheizung eines Ofens mit keramischer Wandung mindestens einen Suszeptor, z.B» aus Molybdän, in der Schmelze anzuordnen oder eine derartige Beheizung mit einer elektrischen Beheizung, mittels von unten in die Schmelze eingeführter Elektroden zu kombinieren»
Derartige Öfen haben auf Grund des kurzen Schmelzweges den grundsätzlichen Uachteil einer relativ geringen Homogenität der zur Verarbeitung gelangenden Schmelze.
Dieser Ei achteil wird dadurch, verstärkt, daß Änderungen des Temperaturprofils in der .senkrechten Ofenachse, hervorgerufen z.B. durch Änderung des Durchsatzes, der GemengeZusammensetzung oder Störungen in der Energiezufuhr, die Gefahr der Entnahme inhomogener Schmelze erhöht.
Sin weiterer Nachteil derartiger Schmelzöfen besteht darin, daß der hohe hydrostatische Druck der Schmelze am Bodenauslaß aufwendige Vorrichtungen zur dosierten Entnahme der Schmelze erfordert,
Ziel der Erfindung
Es ist das Ziel der Erfindung, die Entnahme inhomogener oder mit unvollständig geschmolzenem Einlegegut vermischter Schmelze beim kontinuierlichen, vertikal ablaufenden Schmelz- und Läuterprozeß zu vermeiden, um eine gleichbleibend hohe Qualität der daraus hergestellten Erzeugnisse zu gewährleisten und die dosierte Entnähme von Schmelze zu vereinfachen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, einen tiegei- oder schachtförmigen Ofen zum Schmelzen und Läutern silikatischer Stoffe, insbesondere von Glas zu schaffen, in welchem die zu schmelzenden Stoffe auf die Oberfläche des Glasbades aufgegeben werden und- der Schmelz- und Läuterprozeß kontinuierlich in vertikaler Richtung verläuft, bei dem die Schmelze 30 durch den Ofenraum geführt wird, daß weitgehend unabhängig von Störungen des Temperaturprofils in der senkrechten Ofenachse Schmelze gleichbleibender Qualität entnommen wird und bei dem der hydrostatische Druck.der Schmelze gegenüber Bodenauslässen vermindert ist.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß sich innerhalb des Ofens in einem vorzugsweise gleichmäßigen Abstand von der Ofenwand eine am Umfang geschlossene Einfassung, befindet. Ihr Abstand zur Ofenwand beträgt 5 % bis 15 % der Ofeninnenabmessung. Die Einfassung erstreckt sich von der Schmelzbadoberfläche bis zu einem unteren Abstand vom Ofenboden von 5 % bis 20 % der Schmelzbadhöhe. Die von der Einfassung umschlossene Schmelzbadfläche ist weitgehend von Einlegegut bedeckt, das durch Mittel oberhalb der Einfassung innerhalb dieser gehalten wird· Uahe der Schmelzbadoberfläche ist ein Überlauf angeordnet.
Die oberhalb der Einfassung angeordneten Mittel sind nach einem weiteren Merkmal'der Erfindung vorzugsweise Abdeckungen des Schmelabades. Die Einfassung besteht aus einem hochhitze- und korrosionsbeständigem Werkstoff, z.B. Molybdän.
Ausführungsbeispiel
An Hand einer schematischen Zeichnung, die einen Vertikalschnitt durch eine direkt elektrisch beheizte Schmelzwanne zeigt, wird die Erfindung beispielsweise erläutert.
Die Schmelze 1 füllt den vom Boden 3 der Ofenwand 2 und der Abdeckung 5 gebildeten Ofenraum aus. Der Querschnitt des Ofenraumes ist für den Erfindungsgedanken ohne Bedeutung, so daß rechteckige, quadratische, polygonale oder runde Querschnitte ausgeführt werden können. Alle Wandungen sind zwei- oder mehrschichtig ausgeführt, bevorzugt mit einer äußeren Isolierschicht. Innerhalb der Schmelze 1 befindet sich, eine Öffnung in der Abdeckung 5 begrenzend, eine am Umfang geschlossene Einfassung 4. Sie besteht z.B. aus Molybdän und widersteht so hinreichend dem Korrosionsangriff der Schmelze 1, Einfassung 4 und Abdeckung 5 liegen bevorzugt aneinander an.
Die Schmelzbadoberflache in der Öffnung der Abdeckung ist mittels bekannter Ξinlegeorgane weitgehend mit Einlegegut 6 bedeckt.
Die Einfassung 4 reicht so weit in die Schmelze 1 hinein, daß ihr unterer Rand 5 % bis 20 %, bevorzugt 10%, vom Boden 3 entfernt ist. Ihr Abstand zur Innenseite der Ofenwand 2 beträgt 5 % bis 15 % der Ofeninnenabmessung im zugeordneten Ofenquerschnitt, so daß vorzugsweise ein gleichmäßiger Abstand zu allen Ofenwänden eingehalten wird·
Die Beheizung des Ofens erfolgt mittels Joulescher Wärme durch senkrecht von unten eingeführte Elektroden 7· Elektrodenanordnung und Abstände sind so gewählt, daß die Einfassung 4 keine erhebliche Störung des elektrischen Feldes bewirkt. Die Art der Beheizung ist für den Erfindungsgedanken nicht bestimmend. Auch eine induktive Beheizung, bei der die Einfassung 4 als bereits vorgeschlagener Suszeptor wirkt oder auch eine Kombination mit 7/iderstandsheizelementen oder .Brennst off beheizung ist möglich.
Unter dem Einfluß der Beheizung und der Wirkung der Einfassung 4 bilden sich die in der schematischen Zeichnung dargestellten Strömungen in der Schmelze 1 aus. Sie bringen das Einlegegut 6 zum Abschmelzen und läutern die Schmelze 1. Diese Strömungen in der Schmelze 1 bewirken in Verbindung mit dem durch die Einfassung 4 zwangsweise verlängerten Weg der Schmelze 1 durch den Ofen, daß in den Überlauf 8 auch dann keine inhomogene Schmelze 1 oder unvollständig geschmolzenes Einlegegut 6 gelangt, wenn das Temperaturprofil in der senkrechter. Ofenachse Störungen unterworfen ist. Die Verbindung von Einfassung 4 und Abdeckung 5 verhindert eine Entnahme unvollständig geschmolzenen Einlegegutes 6. Diese Verbindung wird gegebenenfalls über metallische oder keramische Verbindungselemente hergestellt. Jedes andere Mittel, welches das Einlegegut 6 innerhalb der Einfassung 4 hält, entspricht dem
— 6 —
Erfindungsgedanken ebenso.
Der Überlauf 8 ist nahe der Schmelzbadoberfläche angesetzt. Daraus ergibt sich zusätzlich der besondere Vor1-teil, daß der hydrostatische Druck am Auslaß vermindert ist und einfache bekannte Dosierorgane eingesetzt werden können.

Claims (3)

Patentansprüche
1· Ofen zum Schmelzen und Läutern von silikatischen Stoffen, insbesondere von Glas, in welchem die zu schmelzenden Stoffe auf die Oberfläche des Schmelz- bades aufgegeben werden und der Schmelz- und Läuterprozeß kontinuierlich in vertikaler Richtung zum Boden des tiegel- oder schacht'förmigen Ofens hin verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß sich innerhalb des Ofens in einem vorzugsweise .gleichmäßigen Abstand von der Ofenwand (2) von 5 % bis 15 % der Ofeninnenabmessung eine am Umfang geschlossene Einfassung (4) befindet, die sich von der Schmelzbadobe-rflache in die Schmelze (1) erstreckt und deren unterer Rand einen Abstand vom Boden (3) hat, der 5 % bis 20 % der Schmelzbadhöhe beträgt, die von der Einfassung (4) umschlossene Schmelzbadfläche weitgehend von Einlegegut (6) bedeckt ist und oberhalb der Einfassung (4) Mittel angeordnet sind, die das Einlegegut (6) innerhalb der Einfassung (4) halten und daß nahe der Schmelzbadoberfläche ein überlauf (8) angeordnet ist»
2» Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oberhalb der Einfassung (4) angeordneten Mittel vorzugsweise eine Abdeckung (5) des Schmelzbades sind.
,3« Ofen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfassung (4) aus einem hochhitze- und korrosionsbeständigem Werkstoff, Z3B, Molybdän, besteht,
Hierzu 1 Seite Zeichnung
DD26687984A 1984-09-03 1984-09-03 Ofen zum schmelzen und laeutern von silikatischen stoffen, insbesondere von glas DD226868A1 (de)

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