DD224197A1 - Laermreduzierte haeckseleinrichtung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine laermreduzierte Haeckseleinrichtung an selbstfahrenden Landmaschinen mit einer einen Auswurfkanal aufweisenden Foerdervorrichtung und einer Schneideinrichtung, insbesondere Haeckseltrommel, auf der Messertraeger und Messer befestigt sind. Ziel der Erfindung ist es, mit einfachen Mitteln die Schallabstrahlung an der Laermquelle zu mindern. Die Aufgabe, die Koerperschall- und Luftschalluebertragung durch geeignete Stoffe zur Schalldaempfung am Entstehungsort zu senken, wird dadurch erreicht, dass die im Trommelkoerper (5) und in den Messertraegern (9) vorhandenen Hohlraeume ausgeschaeumt und die durch den Haeckselgutschnitt und Haeckselgutfoerderung beanspruchten und erregten Bleche und Profile, wie Messertraeger (9), Trommelgehaeuse (3), Wurfwanne (15) und Auswurfschacht (4) mit Stoffen zur Bedaempfung beschichtet sind ohne konstruktive Aenderungen vornehmen zu muessen und somit die qualitativen Anforderungen nach einem gleichmaessigen Haecksellaengengemisch zu erfuellen. Fig. 1
Description
Titel der Erfindung Lär.mreduzierte Häckseleinrichtung Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine lärmreduzierte Hackseieinrichtung an selbstfahrenden Landmaschinen zum Zerkleinern landwirtschaftlicher Erntegüter mit einer einen Auswurfkanal aufweisenden Fördervorrichtung und einer Schneideinrichtung, insbesondere Häckseltrommel, auf der Messerträger und Messer befestigt sind.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Wie bei allen modernen Produktionsmitteln wird auch bei leistungsfähigen Landmaschinen auf die ergonomischen Bedingungen, die Voraussetzung für die Leistungsfähigkeit und Gesunderhaltung der Bedienperson sind, geachtet. Dabei sind die verschiedenen Möglichkeiten gegeben, die in dieser Hinsicht gestellten Forderungen, zu denen auch die Reduzierung der Lärmemission und -Immission gehört, einzuhalten. Es ist dazu eine Vielzahl verschiedener Möglichkeiten bekannt, den Maschinenlärm zu senken bzw. abzuschirmen.
So ist aus der DD-PS 153 380 ein Bedienstand einer Arbeitsmaschine, insbesondere einer selbstfahrenden Landmaschine bekannt, bei dem sich-; unter der Plattform die lärmintensiven Hauptarbeitselemente befinden, deren Geräuschimmission im Bedienstand gesenkt werden soll. Dazu wurde unter die Plattform des Bedienstandes ein zusätzlicher, dicht-
schließender Boden angebracht, der an seiner Innenseite mit einer schallabsorbierenden Schicht ausgekleidet ist und so die Luftschallübertragung in das Kabineninnere dämmen soll. Die in den Fahrerstand eingeleiteten und mit den Bedienelementen verbundenen Betätigungselemente der verschiedenen Maschinenteile werden an einer lärmarmen Seite der Kabine über Ausführöffnungen in den Bedienstand geführt. De.r durch diese AusführÖffnungen noch eindringende Luftschall wird durch Abdecken der Ausführöffnungen oder durch Umkleiden mit einer schalldämmenden Schicht gesenkt.
Die Nachteile derartiger senkundärer Schallschutzmaßnahmen eines Bedienstandes zur Verminderung der Lärmeinwirkung auf die Bedienperson sind in der komplizierten Gestaltung der Bodenbaugruppe und der Verbindung der Bedienelemente mit den Betätigungselementen über zusätzlich zu isolierende Ausführöffnungen zu sehen, wodurch der Luft- und Körperschall nur teilweise an seiner Ausbreitung in den Fahrerstand gehindert wird, die Lärmquelle selbst jedoch nicht beeinflußt wird und sich weiterhin auf die Umgebung, wie z.B. nebenherfahrende Technik, ausbreiten kann.
In einer weiteren bekannten Ausführung, nach DD-PS 87 691, wird die Anordnung der Messer an einer Häckseltrommel, insbesondere für gezogene oder selbstfahrende Landmaschinen beschrieben, mit der der Drehklang der Häckselmesser gesenkt werden soll. Dazu werden die auf der Häckseltrommel befestigten Messer entweder ganz oder nur auf dem halben Umfang des Trommelkörpers zueinander in unterschiedlich großen Teilungswinkeln angeordnet. Durch diese ungleichmäßige Anordnung soll der Drehklang der umlaufenden Häckseltrommel verhindert und der Schalldruckpegel der Gesamtmaschine gesenkt werden.
Der Nachteil dieser Anordnung ist darin zu sehen, daß neben der komplizierten Einstellung der unterschiedlich großen Teilungswinkel durch diese auch gleichzeitig ein ungleichmäßiges Häcksellängengemisch hervorgebracht wird, wodurch den Qualitätsanforderungen der Landwirtschaft nicht mehr entsprochen wird.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung hat das Ziel, eine lärmreduzierte Häckseleinrichtung zu schaffen, die mit einfachen Mitteln, ohne konstruktive Änderungen an der Häckseltrommel vorzunehmen, den Schalldruckpegel an der Lärmquelle mindert und die qualitativen Anforderungen nach einem gleichmäßigen Häcksellängengemisch erfüllt.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine lärmreduzierte Häckseleinrichtung so zu gestalten, daß die durch den Schnittvorgang an Schneide und Gegenschneide erzeugten und durch als Resonanzkörper wirkende Hohlräume verstärkten Geräusche, die sich durch Luft- und Körperschall ausbreiten, durch geeignete dämpfende Materialien am Entstehungsort gemindert werden. Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß die im Trommelkörper und in den Messerträgern vorhandenen Hohlräume mit pastösen Stoffen ausgeschäumt und die durch Häckselschnitt und Häckselgutförderung beanspruchten Bleche und Profile, wie Messerträger, Trommelgehäuse, Wurfwanne und Auswurfschacht mit Schalldämpfungsmaterial beschichtet sind. Dabei werden die im Trommelkörper und den Messerträgern vorhandenen Hohlräume mit PUR-Weichschaum oder PUR-Hartschaum ausgeschäumt. Bei einer möglichen Lagerung des Trommelkörpers auf einer Hohlwelle wird der so im Trommelkörper vorhandene Hohlraum mit Heißkleber oder" einem Gemisch aus Bitumen und Glaswolle ausgefüllt. Dagegen wird bei den glatten, vom Häckselgut durchlaufenen Bauteilen zum Beschichten der erregten Flächen und Profile innerhalb und/ oder außerhalb Kiiiepert-Weichgummi verwendet.
Auf diese Weise werden die beim Schnitt und Trommelumlauf entstehenden Drehklanggeräusche und Luftwirbelfrequenzen in ihrer spektralen Zusammensetzung so verändert, daß bei der arbeitshygienischen Bewertung der Geräusche die
Lärmimmission gesenkt wird
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: eine Häckseleinrichtung mit Häckseltrommel und Auswurfkanal in Schnittdarstellung; Pig. 2: einen offenen Messerträger mit Dämmstoff in
Schnittdarstellung; Fig. 3: einen Schnitt durch einen ausgeschäumten, geschlossenen Messerträger;
Fig. 4: einen Schnitt durch einen Trommelkörper mit beschichteten Trommelscheiben und Achse; Fig. 5: einen Trommelkörper mit Tro.mmeIscheiben und teilweise geschnittener, ausgeschäumter Hohlwelle.
Die ausschnittweise dargestellte Häckseleinrichtung einer nicht näher dargestellten selbstfahrenden Landmaschine, insbesondere Feldhäcksler, besitzt eine auf einem Gestell 1 angeordnete Häckseltrommel 2, die in einem Trommelgehäuse 3, an dem sich tangential ein Auswurfschacht 4 anschließt, untergebracht ist.
Die Häckseltrommel 2 wird von einem Trommelkörper 5, der auf einer horizontal umlaufenden Achse 6 oder einer Hohlwelle gelagert ist und von seitlichen, fest mit der Achse 6 oder Hohlwelle 7 verbundenen Trommelscheiben 8,8f begrenzt wird, an denen im gleichmäßigen Abstand am Umfang Messerträger 9 mit daran befestigten Häckselmessern 10 verteilt sind, die bei Rotation der Häckseltrommel 2 mit einer Gegenschneide in Eingriff stehen.
Die an den Trommelscheiben 8,8' befestigten Messerträger 9 können in ihrer Form unterschiedlich sein und einmal, wie in Fig." 2 dargestellt, als offenes Profil oder wie in Fig. 3, als geschlossenes Profil ausgebildet sein. Im Betrieb der
Hackse!einrichtung entsteht durch die schnelle Rotation der Häckseltrommel 2 und der gleichmäßigen Folge, mit der sich Häckselmesser 10 und Gegenschneide 11 aneinander vorbeibewegen, ein starker Drehklang, der durch eine Luftwirbelablösung mit konstanter Frequenz verursacht wird. Zur Lärmminderung und Erzielung eines schwingungsarmen Laufes v/erden die im Trommelkörper 5 und in den Messerträgern 9 vorhandenen Hohlräume mit geräusch- und schwingungsdämpfenden Material vollständig ausgefüllt. Dazu wird bei einer Ausführung nach Fig. 3 und Fig. 5 der als Hohlkörper ausgebildete Messerträger 9 und die Hohlwelle 7 über eine Einfüllbohrung 12 mit fließfähigem Schalldämpfungsstoff oder einem fest/flüssigen Schalldämpfungsgemisch gefüllt, wobei die im Inneren der hohlen Profile befindliche Luft über eine Entlüftungsbohrung 13 im Mantel des Messerträgers 9 und der Hohlwelle 7 entweichen kann und danach mit einer Verschlußschraube 14 geschlossen.
Bei Verwendung eines Messerträgers 9 nach Fig. 2 als schaufeiförmiges Profil und eines Trommelkörpers 5 nach Fig. 4 mit auf einer Achse 6 aufgebrachten Trommelscheiben 8,8f werden die Messerträger 9 und Trommelscheiben 8,8f zur Schwingungsdämpfung mit einem festen, biegeweichen Dämpf ungsmaterial beschichtet
Schließlich wird zur Verhinderung der Resonanzwirkung die Wurfwanne 15 und der Auswurfkanal 4 mit einer Lärm und Schwingungen schallabsorbierenden Schalldämpfungsschicht, vorzugsweise Weichgummi innen und/oder außen versehen.
Claims (4)
1. Lärmreduzierte Häckseleinrichtung an selbstfahrenden Landmaschinen mit einer einen Auswurfkanal aufweisenden Fördervorrichtung und einer Schneideinrichtung, insbesondere Häckseltrommel, auf der Messerträger und Messer befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die im Trommelkörper (5) und in den Messerträgern (9) vorhandenen Hohlräume mit pastösen Stoffen ausgeschäumt und die durch Häckselschnitt und Häckselgutförderung beanspruchten Bleche und Profile, wie Messerträger (9) Trommelgehäuse (3), Y/urfwanne (15) und Auswurfschacht (4) mit Schalldämpfungsmaterial beschichtet sind.
2. Lärmreduzierte Häckseleinrichtung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im Trommelkörper (5) und an den Messerträgern (9) vorhandenen Hohlräume mit PUR-Weichschaum oder PUR-Hartschaum ausschäumbar sind.
3· Lärmreduzierte Häckseleinrichtung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß der durch eine Hohlwelle (7) im Trommelkörper (5) gebildete Hohlraum, mit Heißkleber oder einem Gemisch aus Bitumen und Glaswolle ausfüllbar ist.
4· Lärmreduzierte Häckseleinrichtung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Beschichten der erregten Flächen und Profile Kniepert-Weichgummi einsetzbar ist.
- Hierzu 2 Blatt Zeichnungen -
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DD26300284A DD224197A1 (de) | 1984-05-14 | 1984-05-14 | Laermreduzierte haeckseleinrichtung |
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| DD26300284A DD224197A1 (de) | 1984-05-14 | 1984-05-14 | Laermreduzierte haeckseleinrichtung |
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| DD224197A1 true DD224197A1 (de) | 1985-07-03 |
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| Country | Link |
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| US6405954B1 (en) * | 1999-04-23 | 2002-06-18 | Deere & Company | Cutterhead |
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-
1984
- 1984-05-14 DD DD26300284A patent/DD224197A1/de unknown
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| DE102017122165A1 (de) | 2017-09-25 | 2019-03-28 | Claas Selbstfahrende Erntemaschinen Gmbh | Kabine für ein landwirtschaftliches Arbeitsfahrzeug |
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