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DD213978A5 - Hydrostatische steuereinrichtung, insbesondere lenkeinrichtung - Google Patents

Hydrostatische steuereinrichtung, insbesondere lenkeinrichtung Download PDF

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Publication number
DD213978A5
DD213978A5 DD83256970A DD25697083A DD213978A5 DD 213978 A5 DD213978 A5 DD 213978A5 DD 83256970 A DD83256970 A DD 83256970A DD 25697083 A DD25697083 A DD 25697083A DD 213978 A5 DD213978 A5 DD 213978A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
control device
motor
motor housing
pressure zone
housing
Prior art date
Application number
DD83256970A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Ch Petersen
Erik Kyster
Original Assignee
Danfoss As
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Danfoss As filed Critical Danfoss As
Publication of DD213978A5 publication Critical patent/DD213978A5/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D5/00Power-assisted or power-driven steering
    • B62D5/06Power-assisted or power-driven steering fluid, i.e. using a pressurised fluid for most or all the force required for steering a vehicle
    • B62D5/09Power-assisted or power-driven steering fluid, i.e. using a pressurised fluid for most or all the force required for steering a vehicle characterised by means for actuating valves
    • B62D5/093Telemotor driven by steering wheel movement
    • B62D5/097Telemotor driven by steering wheel movement gerotor type
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
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    • Y10T137/86493Multi-way valve unit
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    • Y10T137/86638Rotary valve

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Abstract

Bei einer hydrostatischen Steuereinrichtung, insbesondere Lenkeinrichtung, gibt es ein Aussengehaeuse (1) und ein Motorgehaeuse (24) eines Messmotors, das stirnseitig eine Schieberflaeche (39) eines Flachschieber-Richtungsventils (37) traegt. Das Motorgehaeuse (24) ist zwischen zwei Stirnflaechen (55;38) des Aussengehaeuses (1) gelagert, von denen die eine als feststehende Schieberflaeche (38) wirkt. Zwischen den beiden Schieberflaechen (38,39) gibt es eine Hochdruckzone (51) und zwischen zwei ihnen entgegengesetzten Stirnflaechen (55,56) eine Zwischendruckzone (57) groesserer Flaeche.Diese ist zwischen einem an die Hochdruckzone angrenzenden ersten Drosselspalt (52) und eine zur Niederdruckseite fuehrende zweite Drossel (58) geschaltet. Dies ergibt einen reibungsarmen Betrieb des Richtungsventils (37).

Description

Berlin, den 15.3.1984 63 175/16
Hydrostatische Steuereinrichtung, insbesondere Lenkeinrichtung
Anwendungsgebiet der Erfindung;
Die Erfindung besieht sich auf eine hydrostatische Steuereinrichtung, insbesondere Lenkeinrichtung, mit einem Meßmotor und einem Plachschieber-Äichtungsventil, bei der ein Außengehäuse Anschlußstutzen und die eine Schieberfläche trägt sowie zwischen zwei Stirnflächen ein relativ dazu drehbares Motorgehäuse aufnimmt, bei der das äußere von zwei relativ zueinander drehbaren und ^erdrängerkammern zwischen sich bildenden Motorteilen mit dem Motorgehäuse fest verbunden ist, bei der eine Steuerwelle mit dem einen Motorteil und die andere Schieberfläche mit dem anderen Motorteil verbunden ist, und bei der die beiden Schieberflächen relativ zueinander über einen durch Drehbegrenzungsmittel festgelegten Winkel gegen die Kraft einer Neutralst ellungsfeder drehbar sind»
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bei einer bekannten hydrostatischen Lenkeinrichtung dieser Art (DE-OS 3 023 775) ist die Lenkwelle mit dem Motorgehäuse verbunden, das zwischen zwei ersten Stirnflächen unter Zwischenschaltung eines die Lenkwelle umgebenden Axiallagers angeordnet ist. Das.innere Motorteil steht über eine Gelenkwelle mit einer zum Flachschieber-Richturigsventil gehörenden Platte, die zwischen "zwei weiteren Stirnflächen des Aüßengehäuses angeordnet ist, in drehfester Verbindung* Die Vielzahl der benötigten Bauteile macht die Konstruktion
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aufwendig· Außerdem ergibt sich ein unruhiges Lenkverhalten·
Ss.ist ferner eine Radialkolbenmaschine mit einem Mehrwege-'Drehventil bekannt (DE-AS 2 544 849), bei der in einer feststehenden, ebenen Schieberfläche auf einer Kreisbahn Steueröffnungen, die mit den Radialzylindern verbunden- sind, zwischen Zufluß-Steueröffnungen und Abfluß-Steueröffnungen angeordnet sind· Sine drehbare Schieberfläche wird durch eine mit der Kurvenbahn der Maschine drehbare Ringscheibe gebildet, die Sackbohrungen aufweist, welche jeweils benachbarte Steueröffnungen verbinden können* Die feste Schieberfläche weist eine Singnut als Hochdruckzone auf, zwischen der und dein äußeren Umfang, der Ringscheibe ein erster Drosselspalt vorgesehen ist* Die gesamte der Schiaberfläche abgewandte Seite der Ringscheibe dient als Zwischendruckzone« Bine einen zentrischen Abflußkanal umgebende, mit der Ringscheibe verbundene B-ingzone bildet zusammen mit einem feststehenden Zapfen einen zweiten Drosselspalt* Aufgrund des Druckgleichgewichts, auf beiden Seiten der Ringscheibe ergibt sich eine .Gleichgewichtslage*
Ziel der Erfindung
Das Siel der Erfindung besteht darin,/die Punktionsqualität zu erhöhen und die Herstellungskosten au reduzieren«
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine hydrostatische Lenkeinrichtung der"eingangs beschriebenen Art anzugeben, die eine sehr genaue Lenkung erlaubt und einen einfachen Aufbau hat.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch, gelöst, daß die Schieberflachen des Riehtungsventils durch die aneinander liegenden Stirnflächen von Außengehäuse und Motorgehäuse gebildet sind, und daß zwischen den beiden Schieberflächen eine Hochdruckzone und zwischen zwei entgegengesetzten Stirnflächen von Außengehäuae und Motorgehäuse eine Zwischendruckzone größerer Fläche gebildet ist, die zwischen einen der Hochdruckzone zugeordneten ersten Drosselspalt und eine zur Niederdruckzone führende zweite Drossel geschaltet,
Die Erfindung geht von der Überlegung aus, daß das unruhige Steuerverhalten bei der bekannten Steuereinrichtung auf folgenden Umständen beruht: Wsnn sich das Richtungsventil in der Ueutralstellung befindet und die Steuerwelle gedreht werden sollte, mußte die Reibung zwischen der Platte des Richtungsventils und den benachbarten Stirnflächen des Außengehäuses sowie zwischen dem Motorgehäuse und den be- · hachbarten Stirnflächen des Aiußengehäuses überwunden werden« Die hierfür aufzubringenden Sräfte führten, sobald die Reibung überwunden war, au einer Übersteuerung und daher insgesamt zu einer unruhigen Steuerung« Wegen der Reibungskräfte und - beim Vorhandensein einer Gelenkwelle oder dergleichen - wegen des zwischen Meßmotor und Richtungsventil auftretenden Spiels war ferner nicht gewährleistet, daß die Platte des Richtungsventils genau in der Neutralste llung zur Ruhe kanu .Um trotzdem, sicher abdichten zu können, ergab sich eine verhältnismäßig große Totzone im leutralstellungsbereich«
Bei der erfindungsgemäßen Konstruktion ist der drehbare Teil des Plachschieber-Richtungsventila mit dem Motorge-
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Muse vereinigt, so daß gegenüber dem Außengehäuse nur noch eine Baueinheit, nämlich das Motorgehäuse verdreht werden muß· Diese Baueinheit wird mit Ausnahme der Zwischendruckzone lediglich auf einer Seite, nämlich an der Schieberfläche, durch hydraulische Kräfte belastet, denn die im Innern des Meßmotore auftretenden Kräfte werden vom Motorgehäuse aufgenommen« Infolgedessen kann man das Motorgehäuse als Ganzes mit Hilfe der Hochdruckzone und der Zwi— schendruckzone in eine Gleichgewichtslage bringen, in der praktisch keine Reibung vorhanden ist» Wenn daher am Steuerhandrad Kräfte aufgebracht werden, beginnt sich das Richtungsventil sofort zu verstellen, so daß keine Übersteuerung auftritt* Auch wird das Riehtungsventil von der Heutralstellungsfeder in die exakte Neutralstellung zurückgeführt» Dies erlaubt es, mit sehr kleinen lotzonen im Bereich der Heutralstellung zu arbeiten. Hinzu kommt, daß — auch bei Verwendung einer Gelenkwelle oder dergleichen - zwischen dem mit dem Motorgehäuse-verbundenen äußeren Motorteil und der zugehörigen Schieberfläche kein Spiel vorhanden ist. All dies verbessert die Steuereigenschaft· Durch die Anbringung der beweglichen Schieberfläche an dem Motorgehäuse werden auch konstruktiv erhebliche Vereinfachungen erreicht* Die Abmessungen der Steuereinrichtungen können sehr gering gehalten werden·
In vielen Fällen genügt es, wenn die zweite Drossel eine feste Drossel ist« Günstiger ist es jedoch, wenn die zweite Drossel durch einen der Zwischendruckzone zugeordneten, sich gegensinnig zum ersten Drosselspalt ändernden, zweiten . Drosselspalt gebildet ist· Da erster und zweiter Drosselspalt sich bei einer Verlagerung des Motorgehäuses, gegensinnig ändern, ist unter allen BetriebsVerhältnissen eine 3ehr ge-
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naue Axiallage der Platte ohne Berührung der angrenzenden Stirnflächen des Außengehäuses sichergestellt»
Empfehlenswert ist es, daß die Schieberflächen auf der der Lenkwelle gegenüber liegenden Seite des Motorgehäuses angeordnet sind· Da die Schieberfläche nicht durch den Lenkwellenquarschnitt beeinträchtigt ist, ergibt 3ioh eine große Pläche, auf der nicht nur die für die Ventilfunktion erforderlichen Steueröffnungen mit ausreichendem Abstand voneinander Platz haben, sondern auch eine definierte Hochdruckzone untergebracht werden kann·
Günstig ist es auch, wenn- die Teile dea Motorgehäuses durch axiale Schrauben zusammengehalten sind und die Schraubenlb'cher vor der Schieberfläche enden* Dies . trägt ebenfalls dazu.bei, die Schieberfläche groß zu halten*
Bei einer bevorzugten Ausführungsform befindet sich die Zwischendruckzone zwischen der der Schieberfläche abgewandten Endfläche des Motorgehäuses- und der angrenzenden Stirnfläche des Außengehäuses· Hier besteht ausreichend Platz sur Unterbringung der Zwischendruckzone, wobei ohnehin vorhandene Flächen ausgenutzt werden.
Gute Erfahrungen wurden gemacht, wenn der erste Drosselspalt zwischen einer die Hochdruckzone· bildenden ümfangsnut. und dem Umfang des Motorgehäuses gebildet ist» Inabesondere ergibt sich längs des Motorgehäuse-Ümfangs eine Verbindung zur Zwischendruckzone, ohne daß zusätzliche Maßnahmen getroffen werden müssen«
Wenn die äußeren Anschlüsse auf der dem JPlachschieber-Eich-
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tungsventil zugewandten Seite des Außengebläses angeordnetaind, kann zweckmäßigerweise ein zur Hiederdruckseite führender Abflußkanal den Meßmotor vollständig etwa, mittig durchsetzen» Gewöhnlich bestehen keine Schwierigkeiten, Durchbrüche in der Mitte des Meßmotors vorzusehen. Auf diese Weise kann Druckflüssigkeit von der Zwischendruckzone abgeführt werden, auch wenn diese sich auf der den Schieberflächen gegenüberliegenden Seite des Motorgehäuses befindet» Wenn eine feste zweite Drossel verwendet wird, kann diese in dem Abflußkanal angeordnet sein,
Für die Aasbildung des zweiten Drosselspalts gibt es verschiedene Möglichkeiten, Insbesondere kann ejjswischen der Zwiachendruckaone und der benachbarten Mündung des Abflußkanals gebildet sein«.
Sine andere Möglichkeit besteht darin, daß die zweite Drosselspalte sich zwischen einem Hingflansch'des Motorgehäuses und einer Hingstufe des Außengehäuses befindet» Hierbei haben die den .ersten und zweiten Drosselspalt, begrenzenden flächen einen verhältnismäßig; geringen Abstand voneinander· "
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß der zweite Drosselspalt sich zwischen radial nach innen ragenden Yorsprüngen am Außengehäuse und einer angrenzenden Stirnfläche des Motorgehäuses befindet·
Bei einer Alternative ist dafür gesorgt, daß der zweite Drosselspalt in der Jäbene des ersten Drosselapalts zwischen einem mit der ersten Schieberfläche verbundenen in eine Aussparung des Motorgehäuses greifenden ersten Einsatz und
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einem., mit der zweiten Schieberfläche verbundenen, in. eine Aussparung des Außengehäuses greifenden zweiten Einsatz gebildet ist·
Besondere Vorteile bietet es, wenn das axiale Spiel des Motorgehäuses im Außengehäuse so gering ist, daß in der Heutralstellung auch.bei fehlendem Druck in der Hochdruck- und Zwischendruckzone die abflußseitigen Steueröffnungen des flachschiebers gegenüber den anderen Steueröffnungen abgedichtet sind. Mir die Praxis genügt..eine solche Dichtheit, daß Arbeitsmotor und/oder Meßmotor nicht in nennenswertem Maße flüssigkeit verlieren» Insbesondere kann das axiale Spiel 5 bis 50 Mikrometer, vorzugsweise etwa 10 Mikrometer, betragen, Bs hat sich gezeigt, daß trotz des so kleinen, im Hotfall die Dichtheit sicherstellenden Spiels im Normalbetrieb eine praktisch reibungsfreie Verstellung des Steuerhandrads möglich ist.
Günstig ist es auch, daß die Hochdruckzone über je ein zu ihr hin öffnendes Rückschlagventil mit dem Pumpen-Anschluß und jedem der beiden Arbeitsmotor-Anschlüsse verbunden ist. Da in Abhängigkeit von den Betriebsverhältnissen der Höchstdruck an unterschiedlichen Stellen der Steuereinrichtung auftreten kann, ist auf di-ese Weise dafür gesorgt, daß üas •Ausbalancieren des Motorgehäuses iiamer mit dem"Höchstdruck erfolgt und. daher immer ausreichend große Kräfte vorhanden sind, um die an den einzelnen Steueröffnungen auftretenden Drücke su kompensieren.
Manchmal empfiehlt es sich auch, zwischen den Schieberflächen definierte Niederdruckzonen vorzusehen-» Auf diese Weise kann man einen Ausgleich schaffen, falls sich das Verhältnis
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der Hochdruckzone und der Zwischend.ruckzone aus konstruktiven Gründen nicht auf den optimalen Wert bringen läßt*.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird nachstellend anhand in der Zeichnung dargestellter,- bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläuterte JSs aeigen:
Fig» 1: einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemsße Steu- ; ereinrichtung;
Fig» 2: einen Schnitt längs der Linie II-II der Pig« 1; Fig. 3: einen Schnitt längs der Linie III-III der Fig» 1;
Pig. 4ί einen Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform;
Fig» 5J einen Längsschnitt durch eine dritte Ausführungsform;
Fig. 6: einen Schnitt längs der Linie Jl-YI der Fig. 5;
Fig. 7i einen Längsschnitt durch ein viertes Ausführungsbeispiel;
Fig. 8: einen Längsschnitt durch ein fünftes Ausführungs-,beispiel.
Bei der Ausführungsform der Fig. 1 bis 3 umfaßt ein Außengehäuse 1 eine Sndwand 2, eine Hülse 3» eine Ventilplatte 4,
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eine Kanalplatte 5, eine Kanalplatte 6, eine Zwischenplatte und eine Anschlußplatte 8, welche durch Spannschrauben 9 zusammengehalten sind ο Sinige der uJeile 4 bis 7, zum Beispiel die Platten 49 5 und 6, können durch Verlöten, Verschweißen oder Verkleben permanent miteinander vereinigt sein» Die Anschlußplatte 8 weist fünf Anschlüsse auf, Ton.: denen ein Pumpen-Anschluß 10, ein Behälter-Anschluß 11 und ein Arbeitsmotor-Anschluß 12 zu sehen sind· Sin zweiter %?beit3motor-Anschluß und ein -wahlweise mit einem- zusätzlichen Arbeitskreis oder mit dem Behälter verbindbarer Anschluß liegen außerhalb der Zeichenebene, Bin Meßmotor 13 weist einen innen verzahnten Zahnring 14 und ein außen verzahntes Zahnrad 15 auf, die.zwischen sich Verdrängerkammern 16 bilden. Das Zahnrad 15 ist über eine Gelenkwelle 17 mit einer Steuerwelle 18 verbunden, die mit einem Steuerhandrad versehen werden kann. Die Steuerwelle 18 ist über ein Axiallager 19 am Außengehäuse 1 abgestützt· Das Zahnrad 15 dreht und kreist mit Bezug auf den Zahnring 14» Letzterer bildet zusammen mit einer JSndwand 20, einer Verteilerventilplatte 21, einer Zwischenplatte 22 und einer Schieberventilplatte 23 ein Motorgehäuse 24» das- durch Schrauben 25 zusammengehalten ist» Auch hier können die Platten 21 bis 23 permanent miteinander vereinigt sein· Die Schiebervent.ilplatte 23 überdeckt die Schraubenlöcher·
Der Behälter-Anschluß 11 ist über einen Abflußkanal 26,. der durch Bohrungen im Meßmotor 13 und den übrigen Teilen der Maschine gebildet ist, mit einer Hündung 27 nahe der ändwand 2 verbunden. Zum Abflußkanal gehört auch eine Vertiefung 28 in den Platten 4 und 5 sowie eine Vertiefung 29 in den Platten 22 und 23· In diese ist eine Anordnung 30 eingesetzt, wie es aus 51Xg* 3 ersichtlich ist» Diese Anordnung weist als Drehbegrenzungsmittel zwei Stütaleisten 31 und
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auf» die in den Ecken einea Rechtecks entsprechende Fortsätze 33 der Vertiefungen eingeschoben sind» Dazwischen befinden sich als leutralstellungsfedern 34 und"35 zwei gewölbte Blattfedern· Zwischen der Verteilerventilplatte 21 und der Stirnseite des Zahnrades 15 wird ein Verteilerventil 36 gebildet. Zwischen den beiden Platten 23 und 4 wird ein Flachschieber-Richtungsventil 37 gebildet-* Weitere Einzelheiten des Aufbaus der in Pig· 1 veranschaulichten Steuereinrichtung sind der gleichlaufend eingereichten Patentanmeldung "Hydrostatische Steuereinrichtung, insbesondere Lenkeinrichtung11 (DA 634) der Anmelderin zu entnehmen» Hieraus ergibt sich insbesondere die Verbindung zwischen den Anschlüssen und der Steueröffnungen in der Schieberfläche 38 der Ventilplatte 4 sowie zwischen den Steueröffnungen in der Schieberfläche 39 ser Schieberventilplatte 23 und im Verteilerventil 36 sowie dessen. Aufbau»
Gemäß Fig·· 2 gibt es in der Schieberfläche 39 drei in Umfangsrichtung; aufeinanderfolgende Satze von Steueröffnungen, nämlich- eine Behälter-Steueröffnung 40, die über den Abflußkanal 26 und den Behälter-Anschluß 11 mit dem Behälter T verbunden ist, eine Meßmotor-Steueröffnung 41» die mit dem einen Anschluß K1 des Meßmotors 13 verbunden ist, eine Pumpen-Steueröffnung 42, eine als Radialschlitz ausgebildete Keutralstellungs-Steueröffnung. 43 tmd. eine weitere Pumpen-Steueröffnung 44» die untereinander verbunden sind, sowie eine Meßmotor-Steueröffnung 45» die mit dem Anschluß K2 des Meßmotors in Verbindung steht, Ss folgt dann wieder eine Behälter-Steueröffnung 40» In der Schieberfläche 38 gibt es eine Arbeitsmotor-Steueröffnung 46, die über den einen Arbeitsmotor-Anschlußstutzen 12 mit dem Anschluß S1 des die Steuerbewegung hervorrufenden Arbeitsmotors verbunden ist,
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eine Pumpen-SteuerÖffnung 47» die über den Pumpen-Anschluß 10 mit der Pumpe P verbunden ist, eine als Radialachlits mit anschließenden Drosselvertiefungen ausgebildete Neutral— stellungs-SteuerÖffnung 43, die über einen nicht veranschaulichten Anschluß mit dem Behälter T oder einem nachgeschalteten Arbeitskreis verbunden ist, eine weitere Pumpen-Steueröffnung 49 and eine Arbeitsmotor-Steueröffnung· 50, die mit dem Arbeitsmotor in Verbindung steht« Auch diese Steueröffnungen wiederholen sich zyklisch·
Es ist ersichtlich, daß in der Neutralstellung der Pumpen-Anschluß 10.über die Steueröffnungen 4 7, 42 und 49, 44 mit den Neutralstellungs-Steueröffnungen 43 > 43 in Verbindung steht, sich also ein "open-center"-3etriab ergibt. Dagegen sind die Meßmotor-Steüeröffnungen'41 und 45 sowie die Arbeit smotor-St euer öffnungen 46 and 50 verschlossen. Wenn die Steuerwelle 18 im Uhrzeigersinn gedreht wird, folgt das Zahnrad 15 und, da die Verdrangungsicarnmern 16 abgeschlossen sind, auch der Zahnring 14· Infolgedessen dreht sich die Schieberfläche 39 relativ zur Schieberfläche 38„ Uun wird die Verbindung über die Heutralstellungs-Steueröffnungen 43» 48 allmählich gedrosselt* Die Pumpen-Steueröffnung 47'koiamt mit der Meßmotor-Steueröffnung 41 und die Meßmotor-Steueröffnung 45 mit der Arbeitsmotor-Steueröffnung 50 in Verbindung» Außerdem kommt die Arbeitsmotor-Steueröffnung 46 mit der Behälter-Steueröffnung 40 in überdeckung» Bs fließt daher Druckflüssigkeit über den. Meßmotor zum Arbeitsmorot und von diesem zurück zum Behälter. Die im Meßmotor verdrängte Menge entspricht genau dem Drehwinkel der Steuerwelle, so daß der Arbei-tsmotor genau proportional zur Steuerweilendrehung verstellt wird, püjc eine Drehung im Uhrseigergegensinn ergeben sich umgekehrte Verhältnisse»
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Durch eine Hingnut in der Schieberfläche 39 des Motorgehäuses 24 wird eine Hochdruckzone 51 gebildet, weil diese Ringnut über die lieutralstellungs-Steueröffnungen 43 mit dem Pumpendruck versorgt wird. Der anschließende Randbereich 52 bildet zusammen mit der Schieberfläche 38 des Außengehäuses 1 einen ersten Drosselspalt 53» der in einen Eingspalt 54 zwischen Motorgehäuse 24 und. Hülse 3 mündet» Auf der gegenüberliegenden Seite ergibt sich zwischen der Stirnfläche 55 des Außengehäuses 1 und der Stirnfläche 56-des Motorgehäuses 24 eine Zwischendruckzone 57» die am radial inneren Umfang durch einen aweiten Drosselspalt 53 begrenzt wird, der zur Mündung 27 des Abflußkanals 26 überleitet» Das durch die Drosselspalte 53 und 58 ermöglichte axiale Spiel des Motorgehäuses 24 zwischen der Stirnwand 55 des Außengehäuses 1 und der Schieberfläche 38 beträgt in diesem Ausführungsbeispiel lediglich 10 Mikrometer» Das bedeutet, daß beim Pumpenausfall in der .Neutralstellung des Richtungsventils 37 Druckflüssigkeit weder aus dem Arbeitsmotor noch aus dem Meßmotor herausgedrückt werden kann.
Wenn die Pumpe in Betrieb ist, fließt ein geringer Leckstrom von der Hochdruckzone 51 über den.ersten Drosselspalt 53 zur Zwischendruckzone 57 1^d weiter über den zweiten Drosselspalt 58 zum Abflußkanal· Wegen-der beiden Drosselspalten ergibt sich eine Druckteilung, so daß der Zwischendruck in der Zone 57 einen'solchen Wert annimmt, daß den auf die Schieberfläche 39 ausgeübten Kräften, entgegengewirkt wird» ?erschiebt aich das Motorgehäuse 24. aufgrund der an den Steueröffnungen herrschenden hydraulischen Kräften geringfügig nach links, steigt der Zwischendruck, so daß sich das Motorgehäuse 24 nur geringfügig aus der gewünschten Stellung verlagern kann, Bei einer Verschiebung nach rechts sinkt der
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Zwischendruck, so daß wiederum nahezu die Ursprungsstellung beibehalten ist. Die Regelung ist so genau, daß trotz des :ge-·, · ringen axialen Spiels keine Reibung auftritt und zur Drehung des Schieberventil nur die Kraft der Ueutralstellungsfedern überwunden werden muß, nicht aber eine merkliche Reibung»
Bei der Ausführungsform nach.Pig, 4 werden für entsprechende Teile um 100 erhöhte Bezugszeichen verwendet. Unterschiedlich ist, daß zum Außengehäuse 101 ein eine Ringstufe 159 bildender Hing 16O und ein weiterer Ring 161 gehört, dessen Breite um einige Mikrometer größer ist als diejenige der Ventilplatte 123. Sin erster Drosselspalt 153 ist in ähnlicher V/eise wie beim zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel vorgesehen» Leckflüssigkeit kann daher über den Ringspalt 162, Radialkanäle 163 und den Ringspalt 154 zur ZwischendruGkzone 157 gelangen· Zweite Drosselspalten 158 werden zwischen der Ringstufe 159 und einem durch die Ventilplatte 123 gebildeten Ringflansch 164 erzeugt, in welchem sich über, den Umfang verteilt mehrere Bohrungen 165 befinden, die mit dem 3ehälter-•Anächlußatutzen in. Verbindung stehen. Das Motorgehäuse 124 umfaßt, die Endplatte 120, eine weitere Platte I66, den Zahnring TI4, eine Kanalplatte 167, einen Ring 168 und die Ventilplatte 123· Innerhalb des Ringes 16S befindet sich eine Verteilerventilscheibe 169, die von der Gelenkwelle 117 im Gleichlauf mit der Kreisbewegung des Zahnrads 115 mitgenommen wird, Sie besitzt in bekannter Weise zwei halbmondförmige Kuten 170, 171, über die den Verdrängerkammern sinnrichtig Druckflüssigkeit zugeführt wird»
Bei dieser Konstruktion stellt sich in der Zwischendruckzone 157 ein Zwischendruck ein, der aufgrund der beiden Drosselspalten 153 und 153 einen solchen Wert hat, daß das
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Motorgehäuse 124 eine definierte Lage einnimmt,,
Bei der Ausführungaform der Fig, 5 und 6 werden für entsprechende Teile um 200 erhöhte Bezugszeichen benutzt. In diesem Fall ist eine Verteilerventilplatte 269 über Stifte 272 mit dem Zahnrad 215 verbunden, so daß die Verdrängerkammern 216 abwechselnd mit Steueröffnungen 273 für den Zufluß und Steueröffnungen 274 für den Abfluß in der Ventilplatte 223 verbunden werden, wie es an sich bekannt ist.
Das A-ußengehäuse 201 ist topfförmig ausgebildet und hält alle Teile durch eine Ombördelung 275 zusammen* Hierbei wird ein Hing 276 mit nach innen ragenden VorSprüngeη 277 durch einen Zwischenring 273 gegen, eine Stirnfläche 279 des Innengehäuses 201 gedrückt. In den radialen Vorsprüngen 277 befinden sich Bohrungen 230, die von der Stirnfläche 281 der Ventilplatte 223 überdeckt werden, so daß sie zusätzlich zu dem an üblicher Stelle angeordneten ersten Drosselspalt 253 zweite Drosselspalte 258 ergeben· Umgekehrt greifen Radialarme 282 am Ring 268 nach außen, so daß sich zwischen den Teilen 277 und 282 eine Drehwinkelbegrenzung ergibt.
Auch in diesem Fall ist der Zwischendruck im Raum 257 von der Weite des ersten Drosselspaltes 253 und. der Weite der zweiten Drosselspalte 258 abhängig, so daß das Motorgehäuse 224 eine nur wenig von der gewünschten Position abweichende Lage einnimmt»
Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 werden um 3OO erhöhte Bezugszeichen für sntsprechende Teile benatzt. In diesem Pail dient als zweite Drossel 358 eine Bohrung in der Ventilplatte
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323» die zum Behälter-Anschluß 311 führt» Auf diese Weise ist die Zwisohendruckzone 357 über Bohrungen 383 und den Abflußkanal 326 mit der zweiten Drossel 358 und weiter mit dem Behälter T verbunden» Auch die Bohrungen 383 können als zweite Drossel 358 dienen«
Außerdem ist die zur Hochdruckzone 351 führende Leitung über ein erstes Rückschlagventil 385 mit dem Pumpen-Anschluß 310 und über zwei weitere Rückschlagventile 386 und 387 mit den Anschlüssen 312 und 312 a für den Arbeitsmotor 388 verbunden« Auf diese Weise ist sichergestellt, daß jeweils der Höchstdruck in der Hochdruckzone 351 wirkt· Dies gilt auch im Pail der lotsteuerung, also wenn die Pumpe P ausgefallen, ist· Eine schwache Druckfeder 389 hält beim Anlauf die Schieberflächen 338 und 339 aneinander» Sobald der Pumpendruck vorhanden ist, wird das Motorgehäuse 324 gegen die Anschlußplatte 308 gedrückt, weil der Zwischendruck ansteigt, wenn sich das Motorgehäuse 324 nach links bewegt.
Bei der Ausführungsform nach fig· S werden für entsprechende Teile· um 400 erhöhte Bezugszeichen benutzt·- Hier ist die Hochdruckzone 451 durch eine Ringnut in der gehäusefesten Anschlußplatte 408 gebildet· Der zweite Drosselspalt 458 befindet sich in derselben Ebene wie der erste Drosselspalt 453· Er wird zwischen einem ßingscheiben-Sinsatz 4 90, der in eine "Vertiefung 491 tier Schieberfläche 438 eingesetzt und mittels Schrauben 492 an der Ventilplatte 423 befestigt ist, und einem Einsatz 493 gebildet, der in eine Vertiefung der Schieberfiäche 439 eingesetzt und mittels einer Schraube
495 an der festen Anschlußplatte 408 befestigt ist. Kanäle
496 und 4 97 verbinden die zweite Drossel 458 mit der Zwischendruckzone 457.
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fließt Druckflüssigkeit von der Hochdruckzone 451 über den ersten Drosselspalt 453 in die Zwischendruckzone 457 und von dort über die Kanäle 496 und 4 97 in die Vertiefung 494» alsdann über den zweiten Drosselspalt 453 und die _Vertief ung '491 zum Behält er-Anschluß 411. Jede Vergrößerung des einen Drosselspalts führt zu einer Verkleinerung des anderen Drosselspalts, was die gewünschte Regelung des Zwischendrucks ergibt, wenn sich die Abhebekräfte im Bereich der Schieberflächen ändern·
Der Aufbau der Meßmotoren 13 beschränkt sich nicht auf die veranschaulichten Zahnradmaschinen mit kreisendem Zahnrad» Ss kommen auch Zahnradmaschinsn mit zwei festen, aber exzentrischen Achsen, Plügelradmaschinen, Radialkolbenmaschinen und andere bekannte hydraulische Maschinen in Betracht» Des weiteren können in den Schieberflächen außer der Hochdruckzone 51 auch, ausgeprägte liederdruckzonen 98 ' vorgesehen werden, wie es in Fig· 2 gezeigt ist, um den Bereich, in welchem sich Druck zwischen den Schieberflächen aufbauen kann, au verkleinern*

Claims (6)

  1. -17- 15.3.1984
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    Erf indungsanspruch
    1, Hydrostatische Steuereinrichtung, insbesondere Lenkeinrichtung, mit einem Meßmotor und einem Plachschieber-Richtungsventil, bei der ein Außengehäuae Anschlugstutzen und die eine Schieberfläche trägt sowie zwischen zwei Stirnflächen ein relativ dazu drehbares Motorgehäuse aufnimmt, bei der das äußere von zwei relativ zueinander drehbaren und Verdrängerkammern zwischen sich bildenden Motorteilen mit dem Motorgehäuse fest verbunden ist, bei der eine Steuerwelle mit dem einen Motorteil und die andere Schieberfläche mit dem anderen Motorteil verbunden ist.und bei der die beiden Schieberflächen relativ zueinander über einen durch Drehbegrenzungsmittel· festgelegten Winkel gegen die Kraft, einer Heutralstellungsfeder drehbar sind, gekennzeichnet dadurch, daß die Schieberflächen (38j 39) des Sichtungsventils (37; 137; 237; 337; 437) durch die aneinander liegenden Stirnflächen von Außengehäuse (1; 101 j 201; 301; 401) und Motorgehäuse (24; 124; 224; 324; 424) gebildet sind, und daß zwischen den beiden Schieberflächen eine Hochdruckzone (51; 151; 251; 351; 451) &&& zwischen zwei ihnen entgegengesetzten Stirnflächen von Außengehäuse und Motorgehäuse eine Zwi- schendruckzone (57; 157; 257; 357; 457) größerer Fläche gebildet ist,- die zwischen einem der Hochdruckzone zugeordneten ersten Drosselspalt (53; 153; 253; 353; 453) und eine zur Efiederdruckzone führende zweite Drossel (58; 158; 258; 358; 458) geschaltet ist,
    2· Steuereinrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die zweite Drossel durch einen.der Zwischendruckzone zugeordneten, sich gegensinnig zum ersten Drosselspalt (53; 153; 253; 453) ändernden, zweiten Drosselspalt
    -18- 15.3.1984
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    (53; 158; 258; 453) gebildet ist.
    3» Steuereinrichtung nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Schieberflächen (38; 39) auf der der Lenkwelle (18) gegenüberliegenden Seite des Motorgehäuses (24) angeorxinet sind*·
    4· Steuereinrichtung nach einem der Punkte 1 bis 3» gekennzeichnet dadurch, daß die Teile des Motorgehäuses (24) durch aziale Schrauben (25) zusammengehalten sind, "und die Schraubenlöcher vor "der Schieberfläche (39) endene
    5ο Steuereinrichtung nach einem der Punkte 1 bis 4» gekennzeichnet dadurch, daß die Zwischendruckzone (57; 157; 257; 357; 457) sich zwischen der der Schieberfläche (38; 39) abgewandten Endfläche (56) des Motorgehäuses (24'; '124; 224; 324; 424) und der angrenzenden Stirnfläche (55) des Außen-. gehäuses (1; 101; 201; 301; 401) befindet«
    6, Steuereinrichtung nach einem der Punkte 1 bis 5> gekennzeichnet dadurch, daß der erste Drosselspalt (53) zwischen einer die Hochdruckzone (51) bildenden Umfangsnut und dem Umfang des Motorgehäuses'(24) gebildet ist·
    7· Steuereinrichtung, bei der die äußeren Anschlüsse auf der dem Plachschieber-Richtungsventil zugewandten Seite des Außengehäuses aageordnet sind, nach einem der Punkte 2 bis 6, gekennzeichnet- dadurch., daß ein zur liederdruckseite führender Abflußkanal (26; 326) den Meßmotor (13; 313) vollständig etwa mittig durchsetzt,
    3. Steuereinrichtung nach Punkt 7, gekennzeichnet dadurch, daß in dem Abflußkanal (326) die zweite Drossel (358)
    -19- 15.3.1984
    63 175/16 angeordnet ist.
    9» Steuereinrichtung nach Punkt 7» gekennzeichnet dadurchf daß der aweite Drosselspalt (58) zwischen der Zwischendruckzone (57) und der benachbarten Mündung (27) dea Abflußkanals (26) gebildet ist·
  2. 10. Steuereinrichtung nach einem der Punkte 1 bis 7» gekennzeichnet dadurch, daß der aweite Drosselspait (158) sich zwischen einem Ringflansch (-I64) des Motorgehäuses "(124) und einer Ringstufe (159) des .Außengehäusea (101) be'findet.
  3. 11. Steuere inrichtungiiach einem der Punkte 1 bis 7, gekennzeichnet dadurch, daß der aweite Drosselspalt (258) sich zwischen radial nach innen ragenden Yorsprüngen (277) am Außengehäuse (201) und einer angrenzenden Stirnfläche (231) des Motorgehäuses (224) befindet.
  4. 12. Steuereinrichtung nach einem der Punkte 2 bis 11, gekennzeichnet dadurch, daß der zweite Drosselspalt (458) in der ^bene des ersten Drosselspalts (453) zwischen einem iait der ersten Schieberfläche (438) 'verbundenen, in eine Aussparung (494) des Motorgehäuses (424) greifenden ersten Einsatz (493) 'and einem mit der zweiten Schieberfläche (439) verbundenen, in eine Aussparung (491) des Außengehäuses (401) greifenden zweiten Einsätz (490) gebildet ist.
  5. 13. Steuereinrichtung nach einem der Punkte 1 bis 12, gekennzeichnet dadurch, daß das axiale Spiel des Motorgehäuses (24; 124; 224) im -ä-ußengehäuse (1; 101; 201) so gering "ist, daß in der ISieutralstellung auch bei fehlendem Druck in der Hochdruck- und ZwiSGhendruckzone die abflußseitigen Steueröffnungen des Flachschiebers
    -20- 15.3.1984
    63 175/16
    (37; 137; 237) gegenüber den anderen Steueröffnungen . abgedientet sind.
    14· Steuereinrichtung nach Punkt 13» gekennzeichnet dadurch, daß das axiale Spiel etwa 5 bis 50 Mikrometer, vorzugsweise etwa 10 Mikrometer, beträgt.
    15« Steuereinrichtung nach einem der Punkte 1 bis 14, gekennzeichnet dadurch, daß die Hochdruckzone (351) über je ein au ihr hin öffnendes Rückschlagventil'(385;.386; 387) mit- dein Pump en-Anschluß (310) und jedem der beiden Arbeitsaotor-Anschlüsse (312;'312 a) verbunden ist.
  6. 16. Steuereinrichtung nach einem der Punkte 1 bis 15, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen dan Schieberflächen (38; 33) definierte Hiederdruckzonen vorgesehen sind»
    - Hierzu 4 Seiten Zeichnungen -
DD83256970A 1982-11-24 1983-11-22 Hydrostatische steuereinrichtung, insbesondere lenkeinrichtung DD213978A5 (de)

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