DD211963A5 - Vorrichtung zur sortierung laenglicher teile - Google Patents
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Abstract
Ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Sortieren laenglicher Teile nach ihrer Laenge werden offenbart. D. Vorrichtung enthaelt ein erstes Foerderband, ein zweites Foerderband, einen Haltemechanismus, der am Entladungsende des ersten Foerderbandes angeordnet ist und einen Greifermechanismus, der sich an einem Einlassende des zweiten Foerderbandes befindet. Der Halte- und Greifermechanismus sind durch einen Zwischenraum voneinander getrennt, durch welchen d. Teile, deren Laenge geringer als eine vorgewaehlte Laenge ist, fallen. D. Haltemechanismus haelt die Teile, welche das Entladungsende des ersten Foerderbandes in einer Linie mit einer ebene durchlaufen, in welcher sich die obere Laufbahn des ersten Foerderbandes bewegt. Der Greifermechanismus ergreift die vorderen Enden der erwuenschten laenglichen Teile, deren Laenge gleich oder groesser als die vorgewaehlte Laenge ist, vor der Freigabe der rueckwaertigen Enden der erwuenschten Teile durch den Haltemechanismus.
Description
Berlin, den 17.1,1984 62 822/13
Verfahren und Vorrichtung zum Sortieren länglicher Teile Anwendungsgebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen eine Vorrichtung, die Teile nach ihrer Größe sortiert. Insbesondere betrifft die Erfindung die Herstellung von Holzerzeugnissen sowie ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Sortieren von Holzfasern nach ihrer Länge.
In der Vergangenheit sind einige Arten von Sortiereinrichtungen verwendet worden, um Gegenstände nach ihrer Größe zu sortieren* Bekannte Sortiereinrichtungen arbeiten im allgemeinen in der Weise, daß Gegenstände von bestimmter Größe aus einer strömenden Bahn sich bewegender Gegenstände herauafallen, Die Trennung von Gegenständen,, die der strömenden Bahn entnommen werden, wird mit verschiedenen Techniken erreicht, beispielsweise durch Sensoren, die die Gegenstände messen und das Öffnen und Schließen von Schleusen und Toren steuern, damit die Gegenstände aus der Bahn fallen, oder die Gegenstände passieren Löcher unterschiedlicher GröQes die derart dimensioniert sind, daß die Gegenstände mit bestimmten Abmessungen aus der strömenden Bahn fallen.
Die US-PS 3 080052 beschreibt ein Beispiel einer Sortiereinrichtung, bei der Sensoren verwendet werden. Die Sensoren sind in einer Sahn angeordnet, in der sich querlie-
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gendes Holz bewegt. Die Sensoren messen sowohl die Breite, die Länge als auch die Qualität des Holzes» Wenn der Sensor ein Stück Holz mit einer bestimmten Dicke* Länge» Breite oder Qualität mißt« das ausgewählt wird * so öffnet dieser Sensor eine Schleuse* welche das bestimmte Stück Holz passiert.
In den US-PS 2 662 640, 3 106 291, 3 150 022 und 3 469 690 werden Sortiereinrichtungen offenbart, wobei die Gegenstände dadurch ausgewählt werden, daß sie durch Löcher auf eine Laufbahn fallen, die nach der Größe geordnet sind» Die ÜS-PS 3 459 690 offenbart ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Sortieren von Gegenständen nach der Länge, insbesondere Holzknüppel, die aus ungeschälten Stamraholzteilen geschnitten sind« Die Vorrichtung befördert die Knüppel über eine Reihe getrennt voneinander angeordneter Förderbänder, Der Zwischenraum zwischen den Förderbändern wird...-, schrittweise zwischen den aufeinanderfolgenden Förderbänderpaaren erhöht, Die Halterollen werden hängend an voneinander getrennten Stellen über den Einlaß- und Entladungsenden jeder Fördereinrichtung angeordnet. Die Halterollen am Entladungsende der Fördereinrichtung unterstützen teilweise die Knüppel, die über das Entladungsende der Fördereinrichtung hinweglaufen; diese Rollen ermöglichen jedoch den Knüppeln ein Herunterfallen aus der Horizontale, Wenn der Knüppel auf ein fortlaufendes Förderband gefallen ist., erhält er. Kontakt mit einer nach oben geneigten Bahn des fortlaufenden Förderbandes, Die nach oben geneigte "3ahn des. Förderbandes trägt den Knüppel in eine horizontale Lage» wobei er dann mit einer Halterolle in Berührung kommt, die
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sich in einem bestimmten Abstand über der horizontalen Bahn des fortlaufenden Forderbandes befindet« Ein solcher Strom von Gegenständen innerhalb eines Sortiersystems, der nicht in der gleichen Höhe verlauft, ist nicht wünschenswert,, besonders dann, wenn eine verhältnismäßig hohe Sortierge— schwindigkeit erforderlich ist. Wenn die Förderungseinrichtungen bei verhältnismäßig hohen Geschwindigkeiten laufen, würden die herabfallenden Gegenstände die nach oben geneigte Bahn der laufenden Fördereinrichtung mit höherer Kraft behindern und dabei möglicherweise eine Beschädigung verursachen oder einen Bandfehler herbeiführen«
Kürzlich ist ein Verfahren zur Herstellung von Bauholzerzeugnissen aus langen, verhältnismäßig dünnen Holzfasern durch Überziehen der Fasern mit einem Klebstoff entwickelt worden, wobei die Fasern in Längsrichtung des Holzerzeugnisses nebeneinander angeordnet sind und diese angeordneten Fasern druckbeansprucht sind. Durch dieses Verfahren kann sin hochfest bemessenes Holzerzeugnis hergestellt werden» Ein Beispiel eines solchen Verfahrens wird in der US-PS 4 061 819 offenbart. Bei dieser Herstellungstechnik sind verhältnismäßig dünne Holzfasern wünschenswert, die nach der Lange sortiert werden, weil die größeren Fasarlängen die Eigenschaften des Endproduktes erhöhen. Da eine große Anzahl von Holzfasern zur Herstellung von Holzerzeugnissan erforderlich ist, besteht die Notwendigkeit für ein Verfahren und eine Vorrichtung, um die Holzfasern nach ihrer Länge schnell zu sortieren.
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Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die vorgenannten Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden«
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Sortieren länglicher Teile zur Verfugung zu stellen·
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum
Sortieren länglicher Teile unterschiedlicher Länge in solche erwünschten Teile, deren Länge gleich oder größer als eine vorgewählte Länge ist/ und in unerwünschte Teilen—deren-Länge kleiner als eine vorgewählte Länge ist. Die Vorrichtung enthält eine erste FlieSbandeinrichtung zur Beförderung einer Vielzahl länglicher Teile auf ihrer oberen Laufbahn. Eine Antriebsvorrichtung setzt die Fließbandeinrichtung in einer Richtung in Bewegung, damit sich die obere Laufbahn zum Entladungsende der Fließbandeinrichtung hinbewegt3 um die länglichen Teile zum Entladungsende zu befördern» Eine Halteeinrichtung in der Nähe des Entladungsendes nimrat die länglichen Teile im wesentlichen in einer Ebene auf»; in welcher sich die obere Laufbahn unmittelbar vor dem Entladungsende bewegt* Eine Greifereinrichtung ergreift die vorderen Enden der gewünschten länglichen Teile, nachdem sie am Entladungsende der Fließbandeinrichtung durchgefallen sind und bewegen die gewünschten länglichen Teile in einer zur Halteeinrichtung entgegengesetzten Richtung, nach-
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dem die länglichen Teile von der Halteeinrichtung freigegeben sind. Die Greifereinrichtung befindet sich in einer bestimmten Entfsrnung von der Halteeinrichtung, um darin einen Zwischenraum zu bilden» Der Zwischenraum weist eine derartige Länge auf, daß die gewünschten länglichen Teile von der Greifereinrichtung erfaßt werden, bevor sie die Halteeinrichtung verlassen, und die gewünschten länglichen Teile werden von der Greifereinrichtung nicht erfaßt, wenn sie von der Halteeinrichtung freigegeben werden, so daß sie in den Zwischenraum fallen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung enthält eine Greiferein« richtung mit oberen und unteren Kontaktgliedern für das Berühren und Ergreifen der gewünschten länglichen Teile vor ihrer Freigabe durch die Haltemittel* Die Kontaktglieder enthalten ein Greiferrollenpaar, das eine Klemme für das Ergreifen der gewünschten länglichen Teils bildet', und Mittel für den Antrieb von mindestens einer der Greiferrollen, um die gewünschten Teile von den Haltemitteln wegzubringen,
Die Halteeinrichtung enthält ein Halterollenpaar zur Bildung einer Klemme, um die länglichen Teile festzuhalten,. die die Entladungsstelle der ersten Fließbandeinrichtung passieren. Die Klemme der Greiferrollen und die Klemme der Halterollen bilden eine Linie mit der Ebene, in der sich die Entladungsstelle unmittelbar anschließend an die Entladungs— stelle des ersten Fließbandes bewegt. Die Halterollen und die Greiferr-rollen wirken derart zusammen, daß die vorn befindlichen Enden der gewünschten länglichen Teile von der Klemme der Greiferrolle erfaßt werden, ohne daß sich die gewünschten Teile im wesentlichen außerhalb der Ebene bewegen«
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Eine der Greiferrollen und eine der Halterollen sind vorgespannt. Die Vorrichtung zum Sortieren der länglichen Teile unterschiedlicher Länge in gewünschte Teile enthält ein erstes Förderband für das Aufnehmen einer Vielzahl länglicher Teile mit unterschiedlichen Längen, wobei das erste Förderband mit einer Vielzahl erster TrägerroHen ausgebildet ist und ein Entladungsende mit einer der ersten Trägerrollen aufweist, die an dem Entladungsende angeordnet sind. Auf einer oberen Laufhahn werden die länglichen Teile befördert. Ferner sind Antriebseinrichtungen für den Antrieb des ersten Förderbandes in einer Richtung vorgesehen, um die obere Laufbahn in Richtung auf das Entladungsende zu bewegen und die länglichen Teile über das Entladungsende zu befördern» Die Vorrichtung enthält außerdem eine Halterolle, die über der ersten Trägerrolle an dem Entladungsende angeordnet ist, um eine erste Klemme zwischen den letzten zwei erwünschten Rollen zu bilden und die länglichan Teile zu halten,
die durch die ersts Klemme im wesentlichen in einer Ebene mit der oberen Laufbahn des ersten Förderbandes während des Durchlaufes der länglichen Teile durch die erste Klemme ausgerichtet sind.
Ein zweites Förderband ist mit einer.Vielzahl von zweiten Trägerrollen ausgebildet. Das zweite Förderband weist ein Einlaßende an einer Stelle auf, die sich vom Entladungs— ende des ersten Förderbandes in ainera bestimmten Abstand befindet, um einen Zwischenraum zu bilden* Eine der zweiten Trägerrollan ist an dem Einlaßende angeordnet. Das zweite Förderband weist eine obere Laufbahn auf, die mit dar Ebene der oberen Laufbahn des ersten Förderbandes im Bereich des
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Einlaßendes des zweiten Förderbandes eine Linie bildet. Eine Greiferrolle, die über der zweiten Trägerrolle am Einlaßende davon angeordnet ist, um eine zweite Klemme zwischen den beiden zuletzt erwähnten Rollen für das Greifen der vorderen Enden der länglichen Teile zu bilden, die die erste Klemme durchlaufen* Der Zwischenraum ist so angeordnet, daß die gewünschten länglichen Teile, deren Länge gleich oder größer als eine vorgewählte Länge ist, in der zweiten Klemme erfaßt werden, bevor sie von der ersten Klemme freigegeben werden« Die unerwünscht en Teile, deren Länge kleiner als die vorgewählte Länge ist, fallen durch den Zwischenraum, wobei die Halterolle mit der ersten Trägerrolle, die dem Entladungsende des ersten Förderbandes benachbart ist,' zusammenwirkt, um die gewünschten längelichen Teile in der Ebene im-we-seß-t-l-ichen solange festzuhalten·, bis die gewünschten Teile in der zweiten Klemme erfaßt werden. Die Vorrichtung enthält Antriebseinrichtungen für die Bewegung der oberen Laufbahn des zweiten Förderbandes in einer von dem Zwischenraum entfernten Richtung und für das Umlaufen der zweiten Trägerrolle, die am Einlaßende des zweiten Förderbandes angeordnet ist. Unterhalb des Zwischenraumes zum Sammeln der unerwünschten länglichen Teile befindet sich ein Kollektor. Die Vorrichtung ist weiterhin durch Mittel für das Ablagern der länglichen Teile auf der oberen Laufbahn des ersten Förderbandes bei einem Winkel mit Bezug auf die Bewegungsrichtung des ersten Förderbandes gekennzeichnet.
Die Halterolle kommt mit dem ersten Förderband an einer Stelle über der ersten Trägerrolle, mit der sie ausgerichtet ist, am Entladungsende mit ausreichender Kraft in Berührung, um die gewünschten Teile ständig in der Ebene zu halten.
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Durch die Greiferrolle wird das zweite Förderband an einer Stelle über der zweiten Trägerrolle,, mit der sie ausgerichtet ist, am Entladung sende mit ausreichender Kraft berührt, um
die gewünschten Teile in der Ebene zu halten, nachdem diese
Teile von der ersten Klemme freigegeben sind»
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel befördert eine zweite Fließbandeinrichtung die gewünschten Teile von der Halteeinrichtung weg* Die Greifereinrichtung enthält eine Trägerrolle der zweiten Fließbandeinrichtung und eine Grei-* ferrolle über der Trägerrolle/ die eine Klemme zum Ergreifen der gewünschten Teile bilden* Ein Antriebsmechanismus bewegt die zweite Fließbandeinrichtung und läßt die Trägerrolle rotieren, um die gewünschten länglichen Teile von der Halteeinrichtung wegzubewegen« Die Halteeinrichtung,, die vorzugsweise eine Halterolle enthält";" befindet sich über einer Trägerrolle der Fließbandeinrichtung an ihrem Entladungsende« Die unerwünschten länglichen Teile fallen in einen Sammelbehälter oder dergleichen.
Zum Verständnis der Darstellung wird die Fließbandeinrichtung auf ein Förderband zurückgeführt, welches bei Anwendung dieser Erfindung bevorzugt wird* Es ist jedoch verständlich, daß Becherketten oder dergleichen auch verwendet werden können» Während sich diese Beschreibung auf erwünschte und unerwünschte Teile bezieht, ist es etwa gleichermaßen verständlich, daß beide Teilearten brauchbar sein können»
Die vorliegende Erfindung ist auch auf ein Verfahren zum Sortieren von Holzfasern unterschiedlicher Länge gerichtet,
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und zwar in erwünschte Fasern, deren Länge gleich oder größer als eine vorgewählte Länge ist, und in unerwünschte Fasern, deren Länge geringer als eine vorgewählte Länge ist. Das Verfahren umfaßt folgende ,,Schritte: Ablagern einer Vielzahl von Holzfasern unterschiedlicher Länge auf einer oberen Laufbahn eines sich bewegenden Förderbandes mit der Längsabmessung der Fasern innerhalb eines Winkels von ungefähr 60° der Bewegungsrichtung des Förderbandes; Antrieb des Förderbandes, um die obere Laufbahn des Förderbandes zu dessen Entladungsende zu bewegen und Befördern der Fasern zum Entladungsende des Förderbandes; ständiges Halten der Fasern mit einer Halteeinrichtung, sobald sie das Entladungsende des Förderbandes in der Ebene durchlaufen, in welcher sich die obere Laufbahn des Förderbandes in dem Bereich in der Nähe des Entladungsendes bewegt, bis die Fasern die Halteeinrichtung durchlaufen; Ergreifen der vorderen Enden der erwünschten Fasern mit einer Greifereinrichtung, die sich in einem Abstand von dem Ende des ersten Förderbandes befindet, bevor die rückwärtigen Enden der gewünschten Fasern von der Halteeinrichtung freigegeben werden; Bildung eines Zwischenraumes zwischen der Halteeinrichtung und der Greifereinrichtung; Herausfallen der unerwünschten Fasern in den Zwischenraum zwischen der Haltevorrichtung und der Greifereinrichtung; und Abtransportieren der erwünschten Fasern von der Greifereinrichtung*
Das Verfahren ist weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß der Vorgang des ständigen Haltens der Fasern in der Ebene die Berührung des Förderbandes mit einer Halterolle einschließt, die über und in Längsrichtung mit der Trägerrolle des Förder-
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bandes am Entladungsende angeordnet ist, und zwar mit genügender Kraft» ui^die gewünschten Fasern ständig zu halten, und zwar im wesentlichen in der Ebene, bis die gewünschten Fasern von der Greifereinrichtung erfaßt werden» Das Verfahren zum Sortieren von Holzfasern unterschiedlicher Längen in solche gewünschte Fasern, deren Länge gleich oder größer als die vorgewählte Länge ist, und in unerwünschte Fasern:, deren Länge geringer als die vorgewählte Länge ist, enthält folgende Schritte:
Ablagern einer Vielzahl von Holzfasern mit unterschiedlichen Längen auf einer oberen Laufbahn eines sich bewegenden Förderbandes mit der Längsabmessung der Fasern bei einem Winkel zur Bewegungsrichtung des ersten Förderbandes;
Antreiben des ersten Förderbandes zur Bewegung der oberen Laufbahn zum Entladungsende des Förderbandes und Befördern der Fasern zum Entladungsende des Förderbandes;
ständiges Halten der Fasern, sobald diese ungefähr das Entladungsende in einer ersten Klemme zwischen einer Trägerrolle durchlaufen, welche das erste Förderband am Entladungsende und eine Halterolle über der Tragerrolle in der Ebene passiert1, in welcher die Laufbahn des Förderbandes in einen Bereich kommt., der sich in dar Nähe des Entladungsendes befindet* bis die Fasern durch, die erste Klemme laufen;
Ergreifen der vorderen Enden der gewünschten Fasern, deren Länge gleich oder größer als eine vorgewählte Länge ist, in einer zweiten Klemme·, die zwischen einem Greiferrollenpaar
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gebildet wird, das sich in einer bestimmten Entfernung von der ersten Klemme befindet, bevor die rückwärtigen Enden der gewünschten Fasern die erste Klemme verlassen;
3ildung eines Zwischenraumes zwischen den ersten und zweiten Klemmen ;
Abfallen der unerwünschten Fasern, deren Länge geringer ist als die vorgewählte Länge, in dem Zwischenraum und Befördern der erwünschten Fasern von der ersten Klemme weg.
Der Vorgang der Beförderung der erwünschten Fasern von der ersten Klemme weg schließt das Abführen der gewünschten Fasern auf einem zweiten Förderband ein, wobei eine erste der genannten Greiferrollen eine Trägerrolle des- zweiten Förderbandes ist, die sich am Einlaßende des zweiten Förderbandes befindet« Der ständige Haltevorgang der Fasern schließt die Berührung des ersten Förderbandes am Entladungs— ende mit der Halterolle mit genügender Kraft ein, um die erwünschten Fasern im wesentlichen in der Ebene ständig zu halten, bis die gewünschten Fasern von der zweiten Klemme ergriffen werden.
Die vorliegende Erfindung bietet den Vorteil, daß das Sortieren einer großen Anzahl von Holzfasern bei einer verhältnisraäßig hohen Geschwindigkeit möglich ist. Die Eint ritt s*- kante der benachbarten Fasern braucht nicht ausgerichtet zu sein, auch muß eine beliebige Faser nicht unmittelbar hinter der Faser angeordnet sein, die sich auf der Fördereinrichtung fortbewegt. Die Förderbänder können beispielsweise mit einer linearen Geschwindigkeit zwischen 3,1 und 61Meter pro
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Hinute angetrieben werden, und es können bis zu annähernd 50 Fasern pro Sekunde sortiert werden.
Wenn die Fasern in einem Winkel relativ zur Bewegungsrichtung des ersten Förderbandes geliefert werden, kann die Länge des Zwischenraumes zwischen dem ersten Förderband und den Greiferrollen für eine vorgegebene gewünschte Länge der Fasern verkürzt werden, Durch Ablagerung der Fasern in einem Winkel zur Bewegungsrichtung, beispielsweise 45 , neigen die Fasern dazu, sich auf der Fördereinrichtung zu trennen, und folglich verringert sich die Tendenz für die kürzeren Fasern, daß sie durch die längeren Fasern über den Zwischen raum gelangen*
Die Halterolle und die Trägerrolle am Entladungsende des ersten Förderbandes halten die Fasern im wesentlichen in einer Linie mit der Ebene der oberen Laufbahn des ersten Förderbandes» Die Klemme der Greiferrolle und der Trägerrolle am EinlaSende des zvslten Förderbandes wird auch mit dieser Ebene in einer Linie gehalten. Die gewünschten Fasern folgen auf diese Weise einer geradlinigen 3ahn durch den Zwischenraum, und eine zusätzliche Ab- und Aufwärtsbe— wegung ist nicht erforderlich, um den Zwischenraum zu überqueren.
Verschiedene Vorteile und Merkmale der Neuheit, die die Erfindung charakterisieren, werden erklärt, insbesondere mit den dazu beigefügten Ansprüchen, in denen ein Teil davon dargestellt ist. Für ein' besseres Verstehen der Erfindung,, deren Vorteile und Ziele durch ihre Anwendung erreicht wer-
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den, sollte jedoch auf die Zeichnung Bezug genommen werden, welche einen weiteren Teil hiervon bildet, und auf die sie begleitende Beschreibung, in welcher ein Ausführungsbeispiel dargestellt und beschrieben wird,
Fig. 1 stellt eine perspektivische Ansicht einer Sortiervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung dar.
In Fig. 1 wird eine Sortiereinrichtung gemäß der vorliegenden Erfordung gezeigt, die mit dem Bezugszeichen 10 versehen ist. Die Sortiereinrichtung 10 enthält ein erstes Förderband 12, ein zweites Förderband 14, eine Haltseinrichtung 16, die sich am Entladungsende 18 des Förderbandes 12 be~ findet, und eine Greifereinrichtung 20, die sich in der Nähe eines EinlaSendes 22 des Förderbandes 14 befindet* Ein Ablagemechanismus wird zeichnerisch mit dem Bezugszeichen 24 dargestellt, und zwar an einer Stelle über dem ersten Förderband 12.
Der Ablagemechanismus 24 bringt die länglichen Teile 25 auf eine obere Laufbahn 28 des Förderbandes 12 in einem Winkel relativ zur Bewegungsrichtung der oberen Laufbahn 28. Die Bewegungsrichtung der oberen Laufbahn 28 wird mit dem Pfeil 30 dargestellt. Dis Teile 26 werden vorzugsweise etwa in einem Winkel von ungefähr 30 bis ungefähr 60 abgelegt, vorzugsweise meistens in einem Winkel von ungefähr 45 zur Richtung 30. Der Mechanismus 24 kann eine beliebig geeignete Bandart sein, beispielsweise noch eine Fördereinrichtung oder eine abwärts geneigte Bahn. Bei einem anderen Ausfüh-
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rungsbeispiel können die länglichen Teile auf das Fließband 12 nahezu parallel zur Bewegungsrichtung des Bandes 12 gebracht werden* Wenn gewünscht, können solche länglichen Teile von einer Fördereinrichtung abgelagert werden,, dessen Entladungsende sich vor und zurück über die Breite des Bandes 12 bewegt*
Dia länglichen Teile 26 weisen eine unterschiedliche Länge auf. Die länglichen Teile 25 sind in einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung verhältnismäßig dünne Holzfasern,, die in einem Verfahren zur Herstellung hochfester Holzerzeugnisse verwendet werden. Das Forderband 12 wird durch Trägerrollen 32; 34 bewegt und unterstützt* Die Trägerrolle 32 befindet sich ara Entladungsende 18, Es ist zu erkennen, daß Fig. 1 nur eine zeichnerische Darstellung ist und daß in der tatsächlichen Praxis das Band 12 über mehr Rollen angeordnet sein kann, Außerdem kann die obere Laufbahn der Fördereinrichtung beispielsweise durch deren Lauf über eine planare Oberfläche unterstützt werden. Eine der Rollen, in Fig, 1 als Rolle 34 dargestellt, ist mit einem Antriebsmotor- 36 verbunden, welcher das Förderband 12 in die Richtung 30 bewegt. Auf diese Weise werden die länglichen Teile zum Entladungsende 18 des Fließbandes transportiert.
Eine Halterolle 38 wird drehbar über und parallel mit einer Rolle 32 gehalten. Die Rolle 38 wird in Führungen des obersten Teiles der Trägerrolle 32 gehalten, um so eine erste Klemme 40 zu bilden» Sobald die länglichen Teile 25 das Eratladungseride 18 durchlasen, passieren sie die Klemme 40 und werden zwischen den Rollen 32; 38 im wesentlichen innerhalb
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der gleichen Ebene wie die obere Laufbahn 28 gehalten, die sich unmittelbar am Entladungsende 18 befindet» Die Teile 26 werden ständig in dieser ausgerichteten Lage gehalten, und zwar solange, bis sie von der Klemme 40 freigegeben werden. Die Rollen 32; 38 funktionieren als Einrichtung 15 für das Halten der länglichen Teile 26 und sind mit der Ebene der oberen Laufbahn 28 ausgerichtet,. während sie das Entladungsende 18 durchlaufen. Das Gewicht der Rolle 38 bringt die notwendige Kraft auf, um die Teile 26, die mit der Ebene der oberen Laufbahn 28 ausgerichtet sind, zu halten. Für Holzfasern ist das Gewicht der Rolle 38 im allgemeinen ausreichend. Wenn eine besondere Kraft für bestimmte Teile 25 erforderlich ist, kann ein herkömmlicher Vorspannmechanismus mit der Rolle 38 verbunden werden, um die erforderliche Kraft an der Klemme aufzubringen.
Das zweite Förderband 14, das zeichnerisch dargestellt ist, umläuft ein Trägerrollenpaar 54; 56, Die Rolle wird durch einen Antriebsmotor 58 in Umlauf gebracht, um eine obere Laufbahn des Förderbandes 14 in der Richtung des Pfeiles zu bewegen und die Rolle 54 am Einlaßende 22 des Förderbandes 14 rotieren zu lassen. Eine Greiferrolle 44 wird über und parallel mit der Rolle 54 drehbar gehalten. Die Rolle 44 wird in Führungen gehalten, welche der Rolle 44 einen begrenzten Wert vertikaler Bewegung erlauben, i^ie dargestellt, sind die Führungen so angebracht, daß die Rolle 44 das Förderband 14.berührt und lose darauf liegt, und zwar längs des obersten Teiles des Trägers 44; 54, um so eine zweite Klemme 46 zu bilden. Die Greifereinrichtung 20 wird auf diese Weise durch die Rollen 44; 54 gebildet*
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Das Einlaßende 22 und die Rollen 44; 54 sind in einem Abstand von den Rollen 38; 32 angeordnet, um einen Zwischenraum 50 zwischen sich zu bilden» Die Länge des Zwischenraumes 50 ist so ausgewählt, daß die gewünschten länglichen Teile 25a, deren Länge gleich oder größer als eine vorgewählte Länge ist, an ihren vorderen Enden innerhalb der Klemme 45 ergriffen werden, bevor sie von der Klemme 40 freigegeben werden^ wenn die Teile auf dem Förderband 12 in einem vorbestimmten Winkel befördert werden, beispielsweise 45 ♦ Die unerwünschten länglichen Teile 26b, deren Länge kleiner als eine vorgewählte Länge ist, werden in der Klemme. 46 nicht erfaßt, bevor sie von der Klemme 40 freigegeben sind,, und auf diese Weise fallen sie durch den Zwischenraum 50„. Ein Sammelbehälter 52 ist unter dem Zwischenraum 50 vorgesehen, um die unerwünschten länglichen Teils 26b aufzunehmen, Wenn gewünscht,, kann eine Fördereinrichtung gemeinsam mit oder als Ersatz für einen Behälter 50 verwendet werden, um die Teile 25b von der Sortiereinrichtung 10 abzut ransportieren,
Die Klemme 45 befindet sich mit der Klemme 40 und der Ebene der oberen Laufbahn 28 in einer Linie, Da der Druck der Halterolle 38 .auf die Teile 26 in der Klemme 40 die Teile 25, die sich mit dieser Ebene in einer Richtung befinden, festhält, werden die gewünschten Teile 26a direkt zur Klemme 46 weiter befördert, ohne sich wesentlich aus der Ebene der oberen Laufbahn 28 zu bewegen. Die Rolle 44 kann auf der Oberseite des Förderbandes 14 mit ihrem Gewicht lose verbleiben und stellt somit eine Kraft dar, um die Teile 26a festzuhalten, die sich in einer Richtung mit der Ebene der
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oberen Laufbahn 28 nach der Freigabe der rückwärtigen Enden der Teile 26a aus der Klemme 40 befinden. Wie bei der Rolle 38, kann auf der Rolle 44 ein Vorspann-Mechanismus befestigt werden» wenn eine besondere Kraft erforderlich ist.
Sobald die gewünschten Teile 26a die Klemme 46 verlassen,, verbleiben sie auf der oberen Laufbahn 60 des Förderbandes Die obere Laufbahn 50 wird in der Richtung 62 angetrieben, um die gewünschten Teile von der Klemme 46 abzuführen. Wenn .gewünscht,, können die länglichen Teile, die sich in einem Destimmten Winkel auf dem Förderband 14 befinden, auf ein anderes Band (nicht dargestellt) fallen, das sich in der gleichen Richtung wie das Band 24 bewegt, so daß sich die länglichen Teile im wesentlichen wieder senkrecht zur Bewegungsrichtung eines solchen 3andes befinden. Wenn eine solche Beförderung durchgeführt wird, kann eine Klemmrolle über der Rolle 56 angeordnet werden, um die regelmäßige Teileförderung zu dem zusätzlichen Band zu unterstützen* Während sich die obige Beschreibung auf bewegliche Rollen bezieht, die die gewünschte Klemmkraft erzeugen, können auch fest angeordnete Rollen verwendet werden, die eine komprimierbare Oberflächenschicht (ζ. 3. Gummi) aufweisen* Eine bewegliche Rolle, die eine komprimierbare Oberflächenschicht aufweist, könnte, wenn gewünscht, natürlich auch verwendet werden.
Es ist offensichtlich, dao die Rollen, welche die Klemmen 40 und/oder 46 bilden, sich nicht zu berühren brauchen, wenn kein Teil die Klemme durchläuft. Die Rollen können so angeordnet sein, daß zwischen ihnen innen ein Schlitz bestimmter GröSe vorhanden ist.
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Ein Verfahren zum Sortieren von Holzfasern gemäß der vorliegenden Erfindung wurde wie folgt ablaufen» In der folgenden Beschreibung beziehen sich die länglichen Teile 26 auf Holzfasern, Der Ausdruck Holzfasern scheint für solche Materialien typisch zu sein, welche bei dem Verfahren zur Herstellung von Holzerzeugnissen verwendet werden können, wie es in der US-PS 4 061 819 offenbart wird, deren Offenbarung durch Bezugnahme hierauf eingeschlossen ist.
Die Holzfasern 25 mit ihrer unterschiedlichen Länge wenden auf die obere Laufbahn 28 des ersten Förderbandes 12 in einem Winkel von vorzugsweise 45° relativ zur Bewegungsrichtung 30 durch den Mechanismus 24 abgelegt. Das 3and wird so angetrieben, daß die Fasern 26 durch die obere Laufbahn 28 an das Entladungsende 18 befördert werden» Die Fasern 26 werden nahezu ständig in Richtung mit der Ebene gehalten, in der sich die obere Laufbahn 28 bewegt, und zwar im Bereich in der Nähe des Entladungsendes 18 durch die Rollen. 32; 38, während sie das Entladungsende 18 durchlaufen* Die vorderen Enden der gewünschten Fasern 25a, deren Länge gleich oder größer als eine vorgewählte Länge ist» werden in der Klemme 46 zwischen den Rollen 44; 54 erfaßt, bevor sie von der Klemme 40 der Rollen 32; 33 freigegeben werden* Die Fasern 26a werden danach von dem ersten Förderband 12 zu der oberen Laufbahn 60 des zweiten Förderbandes 14 fur weiteren Verarbeitung fortbewegt. Die unerwünschten Fasern 26b, deren Länge geringer als die vorgewählte Länge ist, werden in der Klemme 46 zwischen den Rollen 44; 54 nicht erfaßt und fallen durch den Zwischenraum 50 in den Sammelbehälter 52,
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Zahlreiche Merkmale und Vorteile der Erfindung sind in der vorhergehenden Beschreibung bekanntgegeben worden, und die Neuheitsmerkmale davon sind in den beigefügten Ansprüchen dargestellt. Die Offenbarung jedoch hat nur erläuternden Charakter, und Abweichungen können im Detail vorgenommen werden, speziell in bezug auf Form, Größe und Anordnung der Teile, im Rahmen des Prinzips der Erfindung bis zum vollen Umfang, der durch die breite allgemeine Bedeutung der Ausdrücke angezeigt wird, in welchen die beigefügten Ansprüche zum Ausdruck kommen»
Claims (17)
17*1.1934
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Erfindungsaηspruch
Vorrichtung zur Sortierung länglicher Teile mit unterschiedlichen Langen in solche gewünschten Teile, deren. Lange gleich oder größer als eine vorgewählte Lange ±s%,_ sowie in unerwünschte Teile, die eine Länge aufweisen,. die geringer ist als die vorgewählte Lange, gekennzeichnet durch eine erste Fließbandeinrichtung zur Beförderung einer Vielzahl länglicher Teile mit unterschiedlichen
Längen, wobei die Fließbandeinrichtung eine obere Laufbahn aufweist, auf welcher die länglichen Teile zum Ent~ ladungsende der Fließbandeinrichtung befördert werden; Antriebsmittel zura Antrieb der genannten Fließbandeinrichtung in eine Richtung, um die obere Laufbahn zur Entladungsstelle zu bringen und die länglichen Teile über die Entladungsstelle zu befördern;
Längen, wobei die Fließbandeinrichtung eine obere Laufbahn aufweist, auf welcher die länglichen Teile zum Ent~ ladungsende der Fließbandeinrichtung befördert werden; Antriebsmittel zura Antrieb der genannten Fließbandeinrichtung in eine Richtung, um die obere Laufbahn zur Entladungsstelle zu bringen und die länglichen Teile über die Entladungsstelle zu befördern;
eine Halteeinrichtung, die an die Entladungsstelle angrenzt, zum ständigen Festhalten der länglichen Teile im wesentlichen in einer Ebene, in welcher sich die obere Laufbahn sofort zur vorhergehenden Entladungsstelle bewegt ;
eine Greifereinrichtung zum Ergreifen der vorderen Enden der länglichen Teile, die die Entladungsstelle der Flisßbandeinrichtung passiert, während die länglichen Teile in der Ebene durch die Haltemittel festgehalten werden und für das Bewegen der länglichen Teile in einer von den Haltemitteln entfernten.Richtung, nachdem die länglichen Teile durch die Haltemittel freigegeben sind» wobei die Greifereinrichtung von den Haltemitteln entfernt angeordnet ist, um dazwischen einen Abstand zu bilden, und der Abstand eine solche Länge aufweist, daß die gewünsch-
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ten länglichen Teile, die eine Länge haben, die gleich oder größer als dia vorgewählte Länge ist, von der Greifereinrichtung erfaßt werden, bevor eine Freigabe durch die Haltemittel erfolgt, und die unerwünschten länglichen Teile, die eine geringere als die vorgewählte Länge aufweisen, von der Greifereinrichtung nicht erfaßt werden, wenn sie von den Halteraitteln freigegeben sind und in den Zwischenraum fallen,
2, Vorrichtung nach Punkt 1/ gekennzeichnet dadurch, daß die Greifereinrichtung obere und untere Kontaktglieder für das Berühren und Ergreifen der gewünschten länglichen Teile vor ihrer Freigabe durch dis Haltemittel enthält»
3. Vorrichtung nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß die genannten Kontaktglieder ein Greiferrollenpaar enthalten, das eine Klemme für das Ergreifen der gewünschten länglichen Teile bildet, und Mittel für den Antrieb von mindestens einer der Greiferrollen, um die gewünschten Teile von den Haltemitteln wegzubringen«
4» Vorrichtung genäS Punkt 3,. gekennzeichnet dadurch, daß das Haltemittel ein Halterollenpaar zur Bildung einer Klemme enthält, um die länglichen Teile festzuhalten, die die Entladungsstelle der genannten ersten Fließbandeinrichtung passieren,
5, Vorrichtung gemäß Punkt 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Klemme der Greiferrollen und die Klemme der Halterollen eine Linie mit der Ebene bilden, in welcher sich die Entladungsstslle unmittelbar anschließend an die Entladungsstelle des ersten Fließbandes bewegt, und die
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Halterollen und die Greiferrollen wirken derart zusammen, daß die vorn befindlichen Enden der gewünschten länglichen Teile von der Klemme der Greiferrolle erfaßt werdenr ohne daß sich die gewünschten Teile im wesentlichen außerhalb der genannten Ebene bewegen*
6* Vorrichtung nach Punkt Z1 gekennzeichnet dadurch, daß eine der Greiferrollen und eine der Halterollen vorgespannt sind*
7. Vorrichtung nach Punkt 3, gekennzeichnet durch eine zweite Fließbandeinrichtung für die Beförderung der gewünschten länglichen Teile von den Greiferrollen.
8. Vorrichtung nach Punkt I1 gekennzeichnet dadurch, daS die zweite Fließbandeinrichtung eine Vielzahl von Trägerrollen aufweist, wobei eine der Trägerrollen eine der Greiferrollen darstellt»
9. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet durch Mittel zum Ablegen der länglichen Teile auf der ersten Fließbandeinrichtung unter einem bestimmten Winkel in bezug auf die Bewegungsrichtung der ersten Fließbandeinrichtung»
10, Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Halteeinrichtung ein Halterollenpaar enthält, das eine Klemme zum Festhalten der länglichen Teile bildet, die das Entladungsende der ersten Fließbandeinrichtung passiert»
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11. Vorrichtung nach Punkt 10, gekennzeichnet dadurch, daß die erste FlieSbandeinrichtung eine Vielzahl von Trägerrollen aufweist, wobei eine der Trägerrollen am Entladungsende angeordnet ist und eine der genannten Halterollen darstellt,
12. Vorrichtung nach Punkt 1, gekannzeichnet durch eine Sammeleinrichtung unterhalb des Zwischenraumes für das Sammeln der ungevvünschten länglichen Teile, die durch den Zwischenraum fallen,
13. Vorrichtung zum Sortieren länglicher Teile unterschiedlicher Länge in gewünschte Teile, wobei jedes eine Länge aufweist, die gleich oder größer als eine vorgewählte Länge ist, und in unanYÜnsc-h-ta^JLeilej deren Länge geringer als die vorgewählte Länge ist, gekennzeichnet durch ein erstes Förderband für das Aufnehmen einer Vielzahl länglicher Teile mit unterschiedlichen Längen,, wobei das erste Förderband mit einer Vielzahl erster Trägerrollen ausgebildet ist und ein Entladungsends mit einem der genannten ersten Tragerrollen aufweist, die an dem Entladungsende angeordnet sind und eine obere Laufbahn, auf welcher die länglichen Teile getragen werden und Antrisbseinrichtungen für den Antrieb des ersten Förderbandes in einer Richtung, um die obere Laufbahn gegen das Entladungsende zu bewegen und die länglichen Teile über das Entladungsende hinaus zu befördern und
eine Halterolle, die über der ersten Trägerrolle an dem Entladungsende angeordnet ist, um eine erste Klemme
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zwischen den letzten zwei erwähnten Rollen zu bilden und die länglichen Teile zu halten, die durch die erste Klemme im wesentlichen in.einer Ebene mit der oberen Laufbahn des ersten Förderbandes während des Durchlaufes der länglichen Teile durch die genannte erste Klemme ausgerichtet sind,
und ein zweites Förderband, das mit einer Vielzahl von zweiten Trägerrollen ausgebildet ist, wobei das zweite Forderband ein Einlaßende an einer Stelle aufweist, die sich vom Entladungsende des ersten Förderbandes in einem bestimmten Abstand befindet, um einen Zwischenraum zu bilden, und eine der zweiten Trägerrollen ist an dem genannten Einlaßende angeordnet, und das zweite Förderband weist eine obere Laufbahn-auf, die mit der Ebene der oberen Laufbahn des ersten Förderbandes im Bereich des Einlaßendes des zweiten Förderbandes eine Linie bildet ;
eine Greiferrolle» die über der zweiten Trägerrolle am Einlaßende davon angeordnet ist, um eine zweite Klemme zwischen den beiden zuletzt erwähnten Rollen für das Greifen der vorderen Enden der länglichen Teile zu bilden, die die erste Klemme durchlaufen, den genannten Zwischenraum, der so vorgesehen ist, daß die gewünschten länglichen Teile, deren Länge gleich oder gröSer als eine vorgewählte Länge ist, in der zweiten Klemme erfaßt werden, bevor sie von der ersten Klemme freigegeben werden, und die unerwünschten Teile, deren Länge kleiner als die vorgewählte Länge ist, fallen durch den Zwischenraum, wobei die Halterolle mit der- ersten Trägerrolle,, die dem Entladungsende des ersten
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Förderbandes benachbart ist, zusammenwirkt, um die ge~ wünschten länglichen Teile in der Ebene im wesentlichen solange festzuhalten, bis die gewünschten Teile in der zweiten Klemme erfaßt werden,
Antriebseinrichtungen für die Bewegung der oberen Laufbahn des zweiten Förderbandes in einer von dem Zwischen« raum entfernten Richtung und für das Umlaufen der zweiten Trägerrolle,, die .am Einlaßende des zweiten' Förderbandes angeordnet ist, und einen Kollektor unterhalb des Zwischenraumes zum Sammeln der unerwünschten länglichen Teile,
14. Vorrichtung nach Punkt 13, gekennzeichnet durch Mittel für das Ablagern der länglichen Teile auf der oberen Laufbahn des ersten Förderbandes bei einem Winkel mit Bezug auf die Bewegungsrichtung des ersten Förderbandes»
15« Vorrichtung nach den Punkten 13 oder 14; gekennzeichnet dadurch, daß die genannte Halterolle mit dem ersten Förderband an einer Stelle über der genannten ersten Trägerrolle, mit der sie ausgerichtet ist, am genannten Entladungsende mit ausreichender Kraft in Berührung kommt-, um die gewünschten Teile ständig in der Ebene zu halten,
16* Vorrichtung nach Punkt 15, gekennzeichnet dadurch, daß die Greiferrolle das zweite Förderband an einer Stelle über der zweiten Trägerrolle, mit der sie ausgerichtet ist, am Entladungsende mit ausreichender Kraft in Berührung kommt, um die gewünschten Teile in der Ebene zu halten, nachdem die gewünschten Teile von der ersten Klemme freigegeben sind,
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17» Verfahren zum Sortieren von Holzfasern unterschiedlicher Länge in solche gewünschte Fasern, deren Länge gleich ode,r größer als eine vorgewählte Länge liegt"," und in unerwünschte Fasern, deren Länge geringer als die vor- __ gewählte Länge ist, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
Ablagern einer Vielzahl von Holzfasern,, die verschiedene Längen aufweisen, auf einer oberen Laufbahn eines sich bewegenden Förderbandes mit der Längsabsnessung der Fasern bei einem Winkel innerhalb von ungefähr 60 der Bewegungsrichtung des Förderbandes; Antrieb des Förderbandes, um die obere Laufbahn gegen das Entladungsende des Förderbandes zu bewegen und das Befördern der Fasern zum Entladungsende des Förderbandes;
ständiges Halten der Fasern mit einer Halteeinrichtung, sobald sie das Entladungsende des Förderbandes in einer Ebene durchlaufen, in welcher sich die obere Laufbahn des Förderbandes in dsra Bereich bewegt, der sich in der Mähe des Entladungsendes befindet, bis die Fasern durch die Halteeinrichtung freigegeben werden; Ergreifen der vorderen Enden der gewünschten Fasern, deren Länge gleich oder größer als die vorgewählte Länge ist,, mit einer Greifereinrichtung, die in einer bestimmten Entfernung vom Ende des ersten Förderbandes angeordnet ist, bevor die rückwärtigen Enden der gewünschten Fasern durch die Halteeinrichtung freigegeben werden;
Bildung eines Zwischenraumes zwischen der Halteeinrichtung und der Greifereinrichtung;
Abtrennen der unerwünschten Fasern, deren Länge geringer
Abtrennen der unerwünschten Fasern, deren Länge geringer
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ist als die vorgewählte Länge, in den Zwischenraum zwisehen der Halteeinrichtung und der Greifereinrichtung und Beförderung der erwünschten Fasern aus dam Bereich der Halteeinrichtung,
18, Verfahren nach Punkt 17, gekennzeichnet dadurch, daß der Vorgang des ständigen Haltens der Fasern in der Ebene die Berührung des Förderbandes mit einer Halterolle einschließt, die über und in Längsrichtung mit der Trägerrolle des Förderbandes am Entladungsende angeordnet ist, und zwar mit genügender Kraft, um die gewünschten Fasern ständig zu halten, und zwar im wesentlichen in der genannten Ebene, bis die gewünschten Fasern von der Greifereinrichtung erfaßt werden.
19» Verfahren zum Sortieren von Holzfasern unterschiedlicher Längen in solche gewünschte Fasern, deren Länge gleich oder größer als eine vorgewählte Länge ist, und in unerwünschte Fasern, deren Länge geringer als die vorgewählte Längeist, das durch folgende Schritte gekennzeichnet ist:
Ablagern einer Vielzahl von Holzfasern mit unterschiedlichen Längen auf einer oberen Laufbahn eines sich bewegenden Förderbandes mit der Längsabmessung der Fasern bei einem Winkel zur Bewegungsrichtung des ersten Förderbandes ;
Antreiben des ersten Förderbandes zur 3ewegung der oberen Laufbahn zum Entladungsende des Förderbandes und Befördern der Fasern zum Entladungsende des Förderbandes;
S0 C : Ί
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ständiges Halten der Fasern,; sobald diese ungefähr das Entladungsende in einer ersten Klemme zwischen einer Trägerrolle durchlaufen, welche das erste Förderband am Entladungsende und eine Halterolle über der Trägerrolle in der Ebene passiert, in welcher die Laufbahn des Förderbandes in einen Bereich kommt, der sich in der Nähe des Entladungsendes befindet t bis die Fasern durch die erste Klemme laufen;
Ergreifen der vorderen Enden der gewünschten Fasern, deren Länge gleich oder größer als eine vorgewählte Länge isty in einer zweiten Klemme, die zwischen einem Greiferrollenpaar gebildet wird, das sich in einer bestimmten Entfernung von der ersten Klemme befindet/ bevor die rückwärtigen Enden der gewünschten Fasern die erste Klemme verlassen;
Bildung eines Zwischenraumes zwischen den ersten und zweiten Klemmen;
Abfallen der unerwünschten Fasern, deren Länge geringer ist als die vorgewählte Länge', in dem Zwischenraum; und Befördern der erwünschten Fasern von der ersten Klemme weg,
20/Verfahren nach Punkt 19', gekennzeichnet dadurch, daß der Vorgang der Beförderung der erwünschten Fasern von der ersten Klemme weg das Abführen der gewünschten Fasern auf einem zweiten Förderband einschließt, wobei eine erste der Greiferrollsn eine Trägerrolls des zweiten Förderbandes ist, die sich am Einlaßende des zweiten Förderbandes befindet«
21, Verfahren nach Punkt 20, gekennzeichnet dadurch, daß
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der ständige Haltevorgang der Fasern die Berührung des ersten Förderbandes am Entladungsende mit der Halterolle mit genügender Kraft einschließt, um die erwünschten Fasern im wesentlichen in der Ebene ständig zu halten, bis die gewünschten Fasern in der zweiten Klemme ergriffen werden.
Hierzu 1 Seite Zeichnungen
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