[go: up one dir, main page]

DD201952A5 - Vorrichtung zum punktweisen abtasten eines gegenstandes - Google Patents

Vorrichtung zum punktweisen abtasten eines gegenstandes Download PDF

Info

Publication number
DD201952A5
DD201952A5 DD81234161A DD23416181A DD201952A5 DD 201952 A5 DD201952 A5 DD 201952A5 DD 81234161 A DD81234161 A DD 81234161A DD 23416181 A DD23416181 A DD 23416181A DD 201952 A5 DD201952 A5 DD 201952A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
phase
scanning
input stage
detectors
adjustable
Prior art date
Application number
DD81234161A
Other languages
English (en)
Inventor
Gijsbertus Bouwhuis
Josephus J M Braat
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Publication of DD201952A5 publication Critical patent/DD201952A5/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B9/00Recording or reproducing using a method not covered by one of the main groups G11B3/00 - G11B7/00; Record carriers therefor
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B21/00Microscopes
    • G02B21/0004Microscopes specially adapted for specific applications
    • G02B21/002Scanning microscopes
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B7/00Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor
    • G11B7/12Heads, e.g. forming of the optical beam spot or modulation of the optical beam
    • G11B7/13Optical detectors therefor

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optical Recording Or Reproduction (AREA)
  • Analysing Materials By The Use Of Radiation (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Ultrasonic Waves (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)
  • Closed-Circuit Television Systems (AREA)
  • Mechanical Optical Scanning Systems (AREA)
  • X-Ray Techniques (AREA)
  • Investigating Or Analysing Materials By Optical Means (AREA)

Abstract

Beschrieben wird eine Vorrichtung zum punktweisen Abtasten eines Gegenstandes, die mit zwei fuer die verwenddeten Abtaststrahlung, z. B. Licht-, Schall-, Elektronen- oder Roentgenstrahlung, empfindlichen Detektoren versehen ist. Indem in mindestens einer der Verbindungsleitungen zwichen den Detektoren und einer addierenden Eingangsstufe einer Signalverarbeitung ein einstellbarer elektronischer Phasendreher angebracht wird, wird eine universell anwendbare Vorrichtung erhalten,mit der ein phasenbild, ein Amplitudenbild oder eine Kombination eines Phasen- und eines Amplitudenbildes sichtbar gemacht werden kann.

Description

Berlin, den 29,1.1982 59 901/13
Vorrichtung zum punktweiser!. Abtasten eines Gegenstandes Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum punkt^eisen Abtasten eines Gegenstandes, die eine ein Abtastbündel liefernde Strahlungsquelle, ein Obgektivsystem zum Fokussieren des Abtastbundeis zu einem Strahlungsfleck auf dem Gegenstand and ein strahlungsempfindliches Detektionssystem enthält, mit dessen Hilfe das von dem Gegenstand herrührende Abtastbündel in ein elektrisches Signal für eine elektronische Verarbeitungsschaltung umgesetzt vjird, die das Signal für Wiedergabe geeignet macht, Tsobei dieses Detektionssystem mindestens zwei strahlungsempfindliche Detektoren enthält, die in der Abtastrichtung hintereinander angeordnet sind·
Diese Vorrichtung kann sowohl ein optisches Mikroskop oder ein akustisches Mikroskop als auch ein Elektronenmikroskop oder ein Eöntgenmikroskop sein» Das genannte Abtastbündel kann daher sowohl ein Bündel elektromagnetischer Strahlung als auch ein Schallwellenbündel oder ein Teilchenbündel sein. Der Ausdruck "Objektivsystem" ist in weitem Sinne aufzufassen und bezieht sich auf ein System, das ein Bündel einer der genannten Strahlungsarten zu einem sehr kleinen Abtastfleck in der Größenordnung der Wellenlänge der verwendeten Strahlung und der Wellenlänge der zu detektierenden Details des Gegenstandes verschmälert. Das Detektionssystem muß.naturgemäß der verwendeten Strahlungsquelle angepaßt sein,
-äFEä1982*888i7O
-2- . 29.1.1982
59 901/13
Charakteristik der bekannten technischen Losungen
In der offengelegten niederländischen Patentanmeldung Nr. 7 8p3 517 ·(PHN.9083) im Namen der Anmelderin ist eine Vorrichtung beschrieben, mit deren Hilfe mit einem kleinen Auslesefleck ein optischer Aufzeichnungsträger mit einer aus in Spuren angeordneten Informationsgebieten aufgebauten
'.") Informationsstruk%ur abgetastet viird. Die Informationsstruktur weist die Form einer Phasenstruktur auf, und die nebeneinander liegenden Informationsspuren unterscheiden sich dadurch voneinander, daß die Informationsgebiete einer ersten Informationsspur aus Verhältnismäßig tiefen Gruben und die Informationsgebiete einer benachbarten Spur aus verhältnismäßig v^eniger tiefen Gruben bestehen. Um die zwei Arten von Informationsgebieten gut auslesen zu können, müssen zwei verschiedene Ausleseverfahren angewandt werden. Die Aus lesevorrichtung enthält zwei strahlungsempfindliche Detektoren, die im fernen Feld der Informationsstruktur, und.zwar in der Abtastrichtung gesehen, hintereinander liegen. Zum Auslesen der tieferen Phasenstruktur werden die
J Ausgangssignale der zwei Detektoren zueinander addiert, während zum Auslesen der weniger tiefen Phasenstruktur diese Signale voneinander subtrahiert werden. Die Ausleseverfahren sind unter den Bezeichnungen "Integralverfahren" bzw. "Different malverfahren" bekannt.
Da die zwei Ausleseverfahren verschiedene optische Übertragungsfunktionen (M.T.F. = Modulation Transfer Funktion) aufweisen, kann die abwechselnde Anwendung der zwei Ausleseverfahren in dem von der Auslesevorrichtung endgültig abgegebenen Signal vorhanden sein. Wenn auf dem Aufzeichnungsträger ein Videosignal gespeichert ist, ergibt z. B. die
-3- 29.1.1982
59 901/13
eine Übertragungsfunktion andere Grauschattierungen oder eine andere Färbsatt igung in dem endgültigen Fernsehbild als die andere Übertragungsfunktion. Außerdem ist das Bild, das dadurch erhalten wird, daß die Signale der zviei Detektoren voneinander subtrahiert werden, die Differenziation des Gegenstandes, wodurch Strukturen niedrigerer Baumfrequenzen des Gegenstandes nicht optimal wiedergegeben \ierden, Ss ist daher erwünscht, einen optischen Aufzeichnungsträger mit zwei verschiedenen Phasenstrukturen mittels eines einzigen AusIeseverfahrens auslesen zu können, wobei vorzugsweise die Übertragungsfunktion als Funktion der Frequenz einstellbar ist.
Die Informationsgruben, die durch das Integralverfahren ausgelesen werden, · können eine derartige optische Tiefe aufweisen, daß sie einen Phasenunterschied von 180° zwischen dem Bündel nullter Ordnung und einem der Teilbündel erster Ordnung herbeiführen, die bei Projektion des Ausleseflecks auf eine derartige Grube entstehen. Ein derartiger Phasenunterschied würde auch entstehen, wenn der Auslesefleck eine Amplitudenstruktur abtasten würde* Eine Detektoranordnung, die in der Auslesevorrichtung nach der genannten niederländischen Patentanmeldung Nr, 7 803 517 verwendet wird, könnte also in einem optischen Mikroskop verwendet werden, mit dem sowohl Phasen- als auch Amplitudenob^ekte ausgelesen werden können.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die Nachteile bekannter Vorrichtungen zu vermeiden.
29,1.1982 59 901/13
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die vorliegende Erfindung hat zur Aufgabe, eine einstellbare Detektionsfunktion für eine Vorrichtung zum punktrceisen Abtasten eines Gegenstandes zu schaffen, wodurch eine derartige Vorrichtung für die Abtastung von Gegenständen mit verschiedenen Strukturen, d. h. einer Phasenstruktur, einer Amplitudenstruktur oder einer eine Kombination einer Phasenstruktur und einer Amplitudenstruktur bildenden Struktur, geeignet ist.
Die Abtastvorrichtung nach der Erfindung mit mindestens zwei in der Abtastrichtung verschobenen Detektoren"ist dadurch gekennzeichnet, daß in mindestens einer der Verbindungsleitungen zwischen den Detektoren und den Eingangsklemmen einer addierenden Eingangsstufe der Verarbeitungsschaltung ein phasendrehendes Glied mit einer einstellbaren Phasendrehung angeordnet ist. Durch die elektronische Phasendrehung ^ird eine komplexe Detektionsfunktion erhalten, die auf einfache Weise auf elektronischem Wege angepaßt werden kann. Unter der Detektionsfunktion " ist die Übertragungsfunktion des durch die strahlungsempfindlichen Detektoren und die addierende Eingangsstufe der elektronischen Verarbeitungsschaltung gebildeten Systems zu verstehen.
Der Erfindungsgedanke kann in allen denkbaren Arten von Abtastvorrichtungen angewandt werden, nicht nur in optischen Abtastvorrichtungen, sondern auch in den Abtastvorrichtungen, in denen ein akustisches Bündel, ein Elektronenbündel oder ein Höntgenbündel als Abtastbündel verwendet inird.
Es sei bemerkt, daß im Aufsatz: "A Detection Method for Producing Phase- and Amplitude-Images simultaneously in a
-5- 29.1.1982
59 901/13
Scanning Transmission Electron Microscope" in "Philips Technical Review", Band 37, Nr. 1, S, 1 bis 9, ein abtastendes Elektronenmikroskop mit z^ei in der Abtastrichtung verschobenen Detektoren beschrieben ist, mit dem sowohl ein Phasenbild als auch ein Amplitudenbild eines Gegenstandes erhalten werden können. Sin Phasenbild wird dadurch erhalten, daß die Detektorsignale voneinander subtrahiert werden, während ein Amplitudenbild dadurch erhalten tfird, daß diese Signale zueinander addiert werden. In dem bekannten Elektronenmikroskop sind die Detektoren nicht mit einem elektronischen Phasendreher verbunden, wodurch dieses Mikroskop nicht die vielseitige Anwendbarkeit der Abtastvorrichtung nach der Erfindung aufweist.
In der Abtastvorrichtung kann zwischen nur einem Detektor und einer Eingangsklemme der Verarbeitungsschaltung ein phasendrehendes Glied angeordnet sein, Sine bevorzugte Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung ist aus Symmetrieerraägungen reiter dadurch gekennzeichnet, daß in jeder der Verbindungsleitungen zwischen den Detektoren und den zugehörigen Eingangsklemmeη der Eingangsstufe ein einstellbarer Phasendreher angeordnet ist, wobei die von diesen Phasendrehern eingeführten Phasendrehungen gleich groß sind, jeodch ein entgegengesetztes Vorzeichen aufweisen,,
Durch die genannte Phasendrehung vsird der Modulus des von der addierenden Bingangsstufe gelieferten Abtastsignals optimiert. Dabei vürd, falls die Phase nur eines der Detektorsignale gedreht ^ird, auch die Phase des Abtastsignals beeinflußt. Die Phase des Abtastsignals kann wiederhergestellt werden, Tienn die Abtastvorrichtung reiter dadurch gekennzeichnet ist, daß der Ausgang der addierenden
is «s? S
-6- 29.1.1982
59 623/17
Eingangsstufe mit einem Phasendreher verbunden ist, der die Phasendrehung - ^- bewirkt, vjobei *f Q die Phasendrehung eines einzigen in einer der Verbindungsleitungen zwischen den Detektoren und den Eingangsklemmen der Eingangsstufe angeordneten Phasendrehers ist.
Wenn die Abtastvorrichtung reiter dadurch gekennzeichnet ist, daß die addierende Eingangsstufe mit einem Phasendreher verbunden ist, der eine Phasendrehung einführt, die von einer Phasenasymmetrie in dem abtastenden Strahlungsfleck abhängig ist, kann für die genannte Asymmetrie ausgeglichen werden, die durch Koma des optischen Systems herbeigeführt werden kann.
Die phasendrehenden Glieder können, je nach der gewünschten Anwendung der Abtastvorrichtung, verschieden ausgebildet sein. Eine erste besonders einfache Ausführungsform der Abtastvorrichtung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die phasendrehenden Glieder zwischen z?jei im wesentlichen festen Werten schaltbar sind, die einem Phasenbild und einem Amplitudenbild des Gegenstandes entsprechen.
Eine zweite Ausführungsform der Abtastvorrichtung, die mehr Möglichkeiten bietet, ist dadurch gekennzeichnet, daß. die phasendrehenden Glieder kontinuierlich einstellbar sind, Mit dieser Abtastvorrichtung können sowohl untiefe Phasengegenstände als auch Amplitudengegenstände, aber auch Gegenstände, deren Struktur eine Kombination einer Phasenstruktur und einer Amplitudenstruktur ist, optimal- wiedergegeben werden. Außerdem bietet diese Vorrichtung die Möglichkeit, diejenigen Details eines Gegenstandes, die eine
-7- 29.1.1982
59 623/17
bestimmte Phasentiefe aufweisen, zu unterdrücken, also die Möglichkeit, eine Phasenfilterung durchzuführen.
Nach einem weiteren Merkmal der Abtastvorrichtung sind die Phasendrehungen der phasendrehenden Glieder eine Funktion der Baumfrequenz im Gegenstand» Dann kann für Asymmetrie in dem Abtastfleck infolge von Fehlern in der Sphärizität des Abtastbündels ausgeblichen werden.
Wenn nach einem weiteren Merkmal der Abtastvorrichtung die Verstärkung der Eingangestufe der Verarbeitungsschaltung eine Funktion der Eaumfrequenz im Gegenstand ist, können bei Wiedergabe Details mit einer bestimmten Eaumfrequenz unterdrückt oder gerade in verstärkter Form wiedergegeben werden.
Bei Anwendung einer auf obenstehende Weise erhaltenen komplexen Detektionsfunktion, deren Amplitude und Phase auf elektronischem Wege als Funktion der Frequenz eingestellt werden können, kann eine räumliche Filterung des Gegenstandes oder eine Bildverbesserung erzielt werden, ohne daß schwer herstellbare optische Filter verwendet zu werden brauchen.
Die Abtastvorrichtung kann weiter dadurch gekennzeichnet sein, daß die Eingangsstufe der Verarbeitungschaltung durch gesonderte Verstärker für Jedes der Detektorsignale und eine Addierschaltung gebildet wird, wobei der Verstärkungsfaktor jedes der Verstärker einstellbar ist« Dann kann für eine Amplitudenasymmetrie in dem Abtastbündel ausgeglichen oder kann ein sogenanntes, linseitenbandprinzip ("single sideband principle") angewandt werden«
-8- 29.1-1982
59 901/13
Ausführungsbeispiel·
Die Erfindung wird numehr beispielsyieise anhand einer, optischen Abtastvorrichtung näher erläutert, die z. B. zum Auslesen eines optischen Aufzeichnungsträgers verwendet werden kann. Dabei v<ird auf die Zeichnung verwiesen. In dieser Zeichnung zeigen:
Fig. 1: eine erste Ausführungsform einer Abtastvorrichtung nach der Erfindung;
Fig. 2: einen Teil der Informationsstruktur eines optischen Aufzeichnungsträgers;
Fig. 3'. die Querschnitte in der Ebene der Detektoren der Beugungsbündel, die beim Abtasten des Aufzeichnungsträgers entstehen;
Fig. 4: ein Verfahren zur Verarbeitung der Detektorsignale;
Fig. das Prinzip eines.Elektronenmikroskop nach der Erfindung;
Fig. 6: das Prinzip eines Eöntgenmikroskops nach der Erfindung, und
Fig. 7: das Prinzip eines akustischen Mikroskops nach der Erfindung.
In Fig. 1 ist das Prinzip der Abtastvorrichtung veranschaulicht. Das von einer Strahlungsquelle S ausgesandte Bündel b wird von einem durch eine einzige Linse Iu schematisch dargestellten Objektivsystem zu einem Strahlungs-
-9- "29.1.1982
59 901/13
fleck V auf dem abzutastenden Gegenstand 0 fokussiertB Dieser Gegenstand spaltet das einfallende Bündel in eine Anzahl von Teilbündeln verschiedener Beugungsördnungen, von denen für die näheren. Betrachtungen das unabgelenkte Teilbündel nullter Ordnung und die in den ersten Ordnungen abgelenkten Teilbündel die nichtigsten sind«,
Der Gegenstand O ist in Fig. 1 sehr schematisch dargestellt. Dieser Gegenstand kann z. B8 ein optischer Aufzeichnungsträger mit. einer Informationsstruktur sein, die aus in Informationsspuren angeordneten Informationsgebieten besteht. In Fig. 2 ist ein kleiner Teil eines derartigen Aufzeichnungsträgers 1 in Draufsicht dargestellt. Die Informationsspuren 2, die hier als gerade Spuren gezeichnet sind, sind im Falle eines runden scheibenförmigen Aufzeichnungsträgers tatsächlich konzentrische Spuren oder' scheinbar konzentrische Spuren, die zusammen eine einzige spiralförmige Spur bilden* Die Informationsspuren enthalten sehr kleine Informationsgebiete 3» deren Längen in der Größenordnung von 1 ,um liegen und deren Breiten kleiner als 1 ,um sind und die sich in der Spurrichtung t mit Z^ischengebieten 4· abwechseln. Ss kann angenommen werden, daß die Informationsstruktur in zwei zueinander senkrechten Richtungen periodisch ist, wobei die Periode in der Spurrichtung oder der tangentialen Richtung t gleich ρ und die Periode quer zu der Spurrichtung oder der radialen Richtung r gleich q ist. Im Falle eines Aufzeichnungsträgers, in dem ein FM-moduliertes Videosignal gespeichert ist, wird die Periode ρ durch das Videosignal bestimmt« Die Periode q ist gleich dem Abstand zwischen den Spuren.
Die Informationsstruktur kann eine reine Phasenstruktur seins wobei die Informationsgebiete aus in die Träger-
-10- · 29.1.1982
59 901/13
oberfläche gepreßten Gruben oder aus über diese Oberfläche hinausragende Buckeln bestehen. Die Informationsstruktur kann auch eine Amplitudenstruktur sein. Dann bestehen die Informationsgebiete z. B. aus nichtreflektierenden Gebieten in einer reflektierenden Flache oder aus strahlungsabsorbierenden oder -reflektierenden Gebieten in einem durchsichtigen Aufzeichnungsträger.
In Fig. 2 ist der Auslesefleck mit T bezeichnet. Die Breite dieses Flecks liegt in der Größenordnung der Abmessungen der Informationsgebiete 2. Die Informationsstruktur verhält sich v?ie ein z-neidimensionales Beugungsraster. Das Auslesebündel b -viird von diesem Easter in ein Teilbündel nullter Ordnung, eine Anzahl von Teilbündeln erster Ordnung und eine Anzahl von Teilbündeln höherer Ordnungen gespaltet. Für die Auslesung der Informationsgebiete 3 selbst sind im wesentlichen das Teilbündel nullter Ordnung b-(0,0) und die z^ei in der tangentialen Sichtung t abgelenkten Teilbündel erster Ordnung b(+1,0) und b(-1,0) von Bedeutung. In Fig. 1 muß an der Stelle des Gegenstandes O der Aufzeichnungsträger gedacht werden, .wobei die tangentiale Eichtung t die senkrechte Sichtung ist. Beim Auslesen τ/ird der Aufzeichnungsträger um eine Achse 7 gedreht.
In Fig. 3 sind die Querschnitte der Bündel b(0,0), b(+1,0) und b(-1,0) in der Ebene des Detektors D dargestellt. Die x- und die y-Achse in Fig. 3 entsprechen der tangentialen Eichtung t bzi?u der radialen Eichtung r in Fig. 2. Die von dem Aufzeichnungsträger herrührenden Bündel b(0,0), b(+1,0) und b(-1,0) weisen komplexe Amplituden auf, die dargestellt -werden können durch:
-11- ' 29.1.1982
59 901/13
B(0,0)
Β(+1,0) exp (-i<Jt) Β(-1,0) exp (+icot).
Ss Tiird angenommen, daß der Aufzeichnungsträger sich mit konstanter Winkelgeschwindigkeit bewegt, wodurch der zeitabhängige Phasenfaktor exp (+ itot) entsteht, Darin ist /ja eine Zeitfrequenz, die durch die Winkelgeschwindigkeit und die Kaumfrequenz in der tangentialen Eichtung der Informationsgebiete bestimmt Tiird, Weiter wird angenommen, daß keine Fehler in der Spurverfolgung auftreten,, Wenn die Informationsgebiete zu der radialen Pachtung.und der tangentialen Sichtung symmetrisch sind, ist B(+1,0) gleich B(-1,0),
Zwischen den komplexen Amplituden B(+1,0) und B(-1,0) einerseits und der Amplitude B(O,O) andererseits besteht ein bestimmter Phasenunterschied ^' ^,q. Dieser Phasenunterscbiechvjird im viesentlichen durch die Phasenverzögerung, der von dem Boden einer Informationsgrube herrührenden Strahlung in bezug auf von der Oberfläche der Informationsschicht herrührenden Strahlung unterworfen worden ist, also durch die optische Tiefe von Informationsgruben oder die optische Höhe von InformationsbückeIn bestimmt*
Wie in der niederländischen Patentanmeldung Nr, 7 803 517 (PHN,9O83) beschrieben ist, können die Informationsgebiete eine derartige optische Tiefe aufweisen, daß der genannte Phasenunterschied ^ ^]Q = 180° ist, aber sie können auch eine
derartige optische Tiefe aufweisen, daß ^0 = 9O0 ist. Für
=s 900 sind die Gruben nicht tief, und dadurch sind die Amplituden der abgelenkten Bündel sehr klein. Vorzugsweise
-12- 29.1.1982
59 901/13
«ird daher die optische Tiefe etwas größer gewählt, so daß y.Q zwischen 110° und 120° liegt. Wie bereits im Aufsatz: "Position Sensing in Video-Disk Read-Out" in "Applied Optics", Band 17, Nr. 13, S. 2013 - 2021 beschrieben ist, verhält sich eine Amplitudenstruktur auf gleiche Weise ^ie eine Phasenstruktur, deren Informationsgebiete einen Phasenunterschied, ψaq = 180° einführen.
Wie nachstehend auseinandergesetzt yjerden wird, ist die Abtastvorrichtung nach der Erfindung für die Auslesung sowohl einer Amplitudeninformationsstruktur oder einer tiefen Phaseninformationsstruktur (V-iq = 180°) als auch einer nichttiefen Phaseninformationsstruktur (V^q ~ 9°°^ geeignet. Dazu ist, vsie in Fig. 1 dargestellt ist, der Detektor D in zviei Teildetektoren D^ und D2 geteilt, deren Ausgänge mit den Eingangsklemmen eines Summators 9 verbunden sind, der die Eingangsstufe einer an sich bekannten elektronischen Verbindungsie itung 10 bildet. Eine derartige Schaltung ist z, B, im Aufsatz: "Signal Processing in the Philips 1VLP System" in "Philips Technical P.evie^", Band 33, Nr. 7, S. 178 - 180 beschrieben. In Fig. 3 sind die Teildetektoren D. und D2 durch gestrichelte Halbkreise dargestellt. Nach der Erfindung ist zwischen dem Detektor D2 und dem Summator 9 sin Glied 8 angeordnet, daß die Phase des Signals des Detektors D2 über einen Winkel f dreht*
Die Phasenunterschiede 0(+1,O) und 0(-1,O) zwischen den Bündeln erster Ordnung b(+1,0) und b(-1,0) und dem Bündel nullter Ordnung können dargestellt werden durch:
0(+1,O) = f10 + ω t 0(-1,O) =
-13- 29.1.1982
59 901/13
und die komplexen Amplituden können geschrieben werden als; B(0,0) = /B(0,0)|
exp i B(~1,0) = fB(-1,0)| exp i
Die durch die Interferenzen zwischen den Teilbündeln erster Ordnung und dem Teilbündel nullter Ordnung an den Stellen der Detektoren D- und D2 herbeigeführten Intensitätsänderungen werden von diesen Detektoren in elektrische Signale S- und Sp umgesetzt«
Innerhalb der Detektoroberfläche lassen sich verschiedene Gebiete unterscheiden, und ziar znex mit einer einzigen Schraffierung angegebene Gebiete d, in denen ein Teilbündel erster Ordnung mit dem Teilbündel nullter Ordnung interferiert, und ΖΉθΐ mit einer doppelten Schraffierung eingegebene Gebiete c, in denen außer Interferenz zwischen einem Teilbündel erster Ordnung und dem Teilbündel nullter Ordnung auch Interferenz zwischen den zisei Teilbündeln erster Ordnung auftritt. Die Gebiete c und d können auf die bekannte Modulationsübertragungsfunktion (Modulation Transfer Function: M,T»F.) eines optischen Systems ohne Aberrationen bezogen werden» Die Modulationsübertragungsfunktion, die nachstehend kurz als M bezeichnet isird, kann dem Überlappungsgebiet zweier betreffender Ordnungen gleichgesetzt werden.
An der Stelle, an der ein Teilbündel erster Ordnung mit dem Teilbündel nullter.Ordnung interferiert, also in einem Gebiet mit der Größe von 2,c+d, gilt die übertragungsfunktion M(v) , in der ν die Eaumfx-equenz der Informationsgebiete darstellt, An der Stelle, an der die zvjei Teilbündal erster Ordnung interferieren, also in einem Gebiet mit der Größe
^WI B^ a
-14- 29.1.1982
59 901/13
2c in Pig. 3j gilt die Übertragungsfunktion M(2v). Es läßt sich also sagen, daß
2c+d = M(v) 2c = M(2v), somit d = M(v)-M(2v) und c =1/2 M(v).
Zur Bestimmung der Signale Sx. und S2 müssen die Beiträge der Gebiete c und d zueinander addiert werden. Innerhalb des Gebietes c befinden sich Teile des Teilbündels nullter Ordnung und ^eile der beiden Teilbündel erster Ordnung, Innerhalb des Gebietes d befinden sich ein Teil des Teilbündels nullter Ordnung und ein Teil eines der Teilbündel erster Ordnung, Das Signal S1 kann daher dargestellt werden durch:
S. = |b(0,0)+B(+1,0)+B(-1,0)| I +( B(0,0)+B(+1,0) J %
Yiobei die Indexe c und d angegeben, daß die betreffenden Beiträge mit der Größe der Gebiete c und d gebogen werden müssen. Für das Informationssignal selber sind die Gleichstromkomponenten des Ausdrucks für S1 von weniger Bedeutung, so daß diese Komponenten vernachlässigbar sind» Dann geht das Signal Sx, über in:
S1 s 2Ee £ B(0,0),Bx(+1,0)j Q +2Ee [ B(O, O) .Bx(-1,0) } c+ 2Ee £ B(O1O) Bx(+1,0)3 d#
Ee stellt dabei den reellen Teil der betreffenden Komponente dar. Wenn die Gebiete c und d durch die Modulationsüber-
a a w κ
-15- 29.1.1982
59 901/13
tragungsfunktionen ersetzt werden, vjird S.:
= M(2v). I B(O, O) f / B(+1,0) j a £cos( f ^0+ W t) +
Wt) + 2J B(O5O))I B(+1,0)j [m(v)-M(2v)J IO t).
Dabei \iird angenommen, daß die Informationegebiete symmetrisch sind, so daß gilt:
|b(-1,0)1 = j B(+1,0)( . Das Signal S. ist proportional za (^t) :
[m(v)-M(2v)J. cos (f 10+g0 t)+2M(2v).cöst10.coslöfi.
Auf analoge Weise kann das Signal S^ des Detektors geschrieben werden als:
S2oc2[m(v)-M(2v)] cos (^10-O) t)+2M(2v)cos f 1Qcos
Das Signal Sp ^ird einer Phasendrehung ^f unte2?viorfen;iind dadurch ?iird das Signal S2 1 erhalten. S «2oL2[m(v)-M(2v)J. COs(V10- Wt -fe)-h2M(2v)cosf10.cos
Das Summensignal S isird gegeben durch:
<fe
Ssßt>4^M(v)-M(2v)Jcos Cf1Q - %~ cos (cut + ~ +
4M(v) cos( y 1o).cos(^|-) cos (tUt -f ^|~) , oder
&» V T 1
-16- 29.1.1982
59 901/13
Zum Auslesen einer Amplitudenstruktur oder einer tiefen Phasenstruktur, in der fi0 = 180° ist, wird ^6 = O0 gewählt. Dann ist das Summensignal:
S0 < -4M(v)cos 03 t.
Für einen über den ganzen Aufzeichnungsträger konstanten Phasenunterschied ψ ^0 und für eine konstante Winkelgeschwindigkeit des Aufzeichnungsträgers ist das Signal S^ nur von der Kaumfrequenz ν der Informationsgebiete in der Spurrichtung und also von dem gespeicherten Informationssignal abhängig.
Zum Auslesen einer untieferen Phasenstruktur mit <j-? Q = wird für ψ = 180° gewählt. Dann ist: S -oC -4[m(v)+M(2v)J sin UO t.
Auch dieses Signal ist bei konstantem Phasenunterschied und konstanter Winkelgeschwindigkeit nur von der Baumfrequenz ν abhängig. Das Bild der untiefen Phasenstruktur ist die erste Differentiation der Struktur selbst, während das Bild der Amplitudenstruktur auf die übliche undifferenzierte 7/eise erscheint, ·
Statt die Phase eines Detektorsignals über f zn drehen5 wird aus. Symmetrieervjägungeη vorzugsweise die Phase von Sp über + -£-% und die von S. über - -^-I· gedreht, wie in Fig, -4- angegeben ist. Die Signale S^ und SJ 2 werden dann gegeben durch:
1«d2[M(v)-lä(2v)J .cos(yi0+ tot -^|-)+2M(2v)cos ψ cos(to t -
-17- 29.1.1982
59 901/13
9 3-|)+2M(2v)cos(
und das Summensignal S durch:
S oL4[mCv)-MC2v)] .cos( V^o"" "^f-5·003^ t+il-M(2v).cos cosk)t»cos -ί-|· oder
+4M(2V)SIn1H10SiDi ^-f cos
für V10 = 180° und fe = 0° gill;:
S oL -4M(v) cos to t jährend
für f 10 = 90° und fe = 180° gilt:
Ss«3j>M(v)+4M(2v)J cos cOt.
In diesem Falle erscheint auch das Bild der untiefen Phasenstruktur auf die übliche undifferenzierte Weise.
Bei der obigen Beschreibung des Prinzips der Erfindung sind die Teilbündel höherer Ordnungen außer Betracht gelassen. Die 2eilbündel höherer Ordnungen werden größtenteils außerhalb des Detektorsabgelenkt, und die Amplituden dieser Bündel sind erheblich,kleiner als die der Bündel erster Ordnung, so daß der Einfluß von Bündeln höherer Ordnungen in einer ersten Annäherung vernachlässigbar ist.
Eine Informationsstruktur, deren Informationsgebiete einen Phasenunterschied V^q = 90° einführen, ist eine theoretis Struktur, ^ie bereits bemerkt -wurde, weisen die von einer
-18- 29.1.1982
59 901/13
derartigen Struktur herrührenden abgelenkten Bündel eine kleine Amplitude auf, so daß das Signal S sehr schwach ist. In der Praxis wird dann auch furane optische Tiefe gewählt, derart, daß der Phasenwinkel et^as größer als 90°j z. B, °0< 120°, ist. Für ^10 = 120° ist der Term mit
10 10
M(v) im Ausdruck für S0 maximal für Ψ o - 120°. Falls die Phase nur eines der Detektorsignale über 120 gedreht wird, ist die Phase des Signals.S über 30° gegen das Signal S0 bei Y ^q = 90 verschoben.
Die obenbeschriebene Vorrichtung mit einem oder zwei Phasendrehern, die zwischen zwei Lagen geschaltet werden können, viobei diese Vorrichtung als eine Abtastvorrichtung mit einer in zvjei Lagen schaltbaren Detektionsfunktion umschrieben werden kann, ist eine besondere Ausführungsform des allgemeinen Erfindungsgedankens, bei der eine Abtastvorrichtung mit einer komplexen und einstellbaren Detektionsfunktion versehen vjird, die innerhalb der * Detektoroberfläche dargestellt werden kann durch g(x,y) = a für x > 0
g(x, y)= a.exp (ife) für χ £ 0 oder durch
g(x,y) = a. exp (-1 ψQ/2) für χ >0 g(x,y) = a. exp (+i'f Q/2) für χ < 0.
Außerhalb der Detektoroberfläche ist g(x,y) = 0.
Die Abbildungsfunktion einer Abtastvorrichtung nach der Erfindung ist das Produkt der sogenannten optischen Abbildungsfunktion (O,T,F. = Optical Transfer Function) des optischen Systems und einer zusätzlichen Übertragungsfunktion F, deren Modulus und Phase sind:
-19- 29.1.1982
59 901/13
[f| = a[cos(f10 --£-§) + sin ψ
10.ain
f 7 ^e argt Fj = -1—5· für die asymmetrische Situation,
Oi
arg P Fj = O für die symmetrische Situation,
In der asymmetrischen Situation wird die Phase nur eines der Detektorsignale gedreht, und zwar über f , während in der symmetrischen Situation die Phasen beider Detektor-
Φβ Ψθ signale über + -^ bzw. <—g gedreht werden.
Die elektronische Phasendrehung ^f wird dazu benutzt, den Modulus des Signals Si
sin
zu optimieren. In der symmetrischen Situation viird das Argument keine Änderung infolge der Optimierung des Modulus erfahren, line derartige Änderung tritt aber in der asymmetrischen Situation bestimmt auf» Die Änderung des Arguments kann dadurch neutralisiert werden, daß hinter dem Summator 9 si*1 zusätzlicher Phasendreher 11, der eine Phasendrehung über - -*-% einführt, angeordnet ^ird, wie in Fig. 1 dargestellt ist.
Sowohl in der asymmetrischen Situation als auch in der symmetrischen Situation kann die Phase des Signals S von einer Phasenasymmetrie in dem Abtastfleck Y beeinflußt werden. Die nichtigste Ursache einer solchen Asymmetrie ist Koma des optischen Systems, Für diesen Phasenfehler kann dadurch ausgeglichen werden, daß die Phase des Signals S3 über 9 gedreht wird, wobei 0 eine Funktion der genannten
-20- 29.1.1982
59 901/13
Phasenasymmetrie ist. In der bevorzugten Ausrunningsform nach Fig. 4- ist dann ein zusätzlicher Phasendreher 12 hinter dem Summator 9 angeordnet. In der asymmetrischen Situation der Fig. 1 ist dann der Phasendreher 11 derart ausgebildet, daß er eine Phasendrehung über O - -^-§ bewirkt.
Die Phasendrehung ψ ist im allgemeinen zwischen O und 360° einstellbar. Für eine Auslesevorrichtung, die sowohl Aufzeichnungsträger mit einer Phasenstruktur als auch Aufzeichnungsträger mit einer Amplitudenstruktur oder Aufzeichnungsträger mit Phasenstrukturen verschiedener Tiefen gut auslesen können muß, besteht nicht so sehr ein Bedarf an der Möglichkeit, die elektronische Phasendrehung kontinuierlich über einen großen Bereich einstellen zu können. Dies wird aber für ein Lichtmikroskop anders sein, das zur Sichtbarmachung nicht nur untiefer Phasenstrukturen oder Amplitudenstrukturen, sondern auch von allerhand Zwischenstrukturen, d. h. Strukturen, die weder reine Phasenstrukturen noch reine Amplitudenstrukturen sind, benutzt werden soll.
Die Phasentiefe der Gegenstände, z. B, biologische Gewebe oder Organismen, die mit einem derartigen Mikroskop beobachtet werden sollen, braucht nicht vorher bekannt zu seine Der Gegenstand kann einige Male nacheinander mit jeweils einem anderen Wert für <f abgetastet werden, bis die richtige Bildgüte erhalten ist»
Die mit dem dargestellten Mikroskop zu beobachtenden Gegenstände brauchen nicht eine so konstante Phasentiefe wie die obengenannten optischen Aufzeichnungsträger aufzuweisen. Diese Gegenstände dürfen aus Einzelteilen bestehen,
-21- 29.1.1982
59 901/13
die alle eine andere Phasentiefe aufweisen. Der Gegenstand kann dann eine Anzahl Male mit jeweils einem anderen Wert für die elektronische Phasendrehung ψ „ abgetastet -werden.
Während jeder Abtastung -wird eine bestimmte Phasentiefe mit maximalem Kontrast wiedergegeben. Aus der Gesamtanzahl der Teilbilder kann der ursprüngliche Gegenstand rekonstruiert werden.
Die Phasendreher 8 in Fig. 1 und 8* und 8" in Fig. 4- können Vorrichtungen sein, deren Phasendrehung eine Funktion der Zeitfrequenz ist. Bei einer konstanten Abtastgeschwindigkeit entspricht eine bestimmte Kaumfrequenz (v) im Gegenstand einer bestimmten Zeitfrequenz (cc?). Frequenz ab häng ige Phasendreher in Form von Transversal-Digitalfiltern sind an sich für andere Zwecke bekannt, z. B. aus dem Buch "Theory and Application of Digital Signal Processing", Eabiner und Gold, Prentice Hall Inc. 1975, u. a. S. 40. Bei Anwendung derartiger Phasendreher kann dafür gesorgt werden, daß nur für bestimmte Raumfrequenzen die elektronische Phasendrehung den für die Abtastung optimalen Wert aufweist» Dadurch werden nur Teilstrukturen des Gegenstandes mit einer bestimmten Raumfrequenz richtig wiedergegeben, · während Teilstrukturen mit einer anderen Baumfrequenz geschwächt im Bild erscheinen.
Auch die Verstärkung der Addierschaltung 9 kann frequenzabhängig gemacht werden, wodurch die gewünschte Baumfrequenz noch weiter erhöht werden kann und die unerwünschten Frequenzen noch weiter unterdrückt werden können.
Durch die Anwendung frequenzabhängiger Phasendreher und eines frequenzabhängigen Verstärkers kann eine räumliche Filterung des Gegenstandes oder eine Bildverbesserung
-22- 29.1.1982
59 901/13
erzielt werden, ohne daß optische Filter erforderlich sind. Die bisher beim optischen Filtern zu erfüllende schwierige Aufgabe, geeignete optische Filter herzustellen, ist durch die besser hantierbare Aufgabe ersetzt, elektronische Filter mit den gewünschten Phasen- und Amplitudenkennlinien zu entwerfen .
In der Abtastvorrichtung können zwei gesonderte Verstärker für die Detektorsignale S. und Sp vorhanden sein. In Fig. 4-sind diese Verstärker mit 13' und 13" bezeichnet. Die De tekt ions funkt ion einer Abtastvorrichtung mit zYjei gesonderten frequenzabhängigen Verstärkern und frequenzabhängigen Phasendreheifj kann geschrieben werden als:
g(x,y) = a^v). exp (-i ^|) für χ >0 g(x,y) = a2(v). exp (+i ) für χ > 0,
wobei ν die Eaumfrequenz im Gegenstand darstellt. Die zwei gesonderten Verstärker können dazu benutzt werden, für eine etwaige Amplitudenasymmetrie in dem Abtastbündel auszugleichen. Bei Anwendung zweier gesonderter Verstärker ist es möglich, ein Detektorsignal zu verstärken und das. andere zu unterdrücken, so daß ein sogenanntes Binseitenbandprinzip (single sideband principle) angewandt
Zum erfindungsgemäßen Abtasten eines Gegenstandes in zwei z. B, zueinander senkrechten Eichtungen kann man den Abtastfleck zunächst eine Anzahl Zeilen gemäß einer ersten Richtung beschreiben lassen» Die so erhaltenen Daten können in einem Bildspeicher gespeichert werden. Dann kann man den Abtastfleck eine Anzahl Zeilen in der zweiten Richtung
-23- 29.1.1982
59 901/13
beschreiben lassen. Die Daten der Abtastungen in den zwei Eichtungen können schließlich zusammengefügt werden.
Zum.Abtasten in zviei Eichtungen können z^ei Detektoren verwendet werden, -flobei beim Übergang von einer Abtastrichtung zu der anderen die Detektoren und der Gegenstand über 90° gegeneinander gedreht werden. Es können auch vier Detektoren verwendet werden, von denen ein Satz für eine Abtastrichtung und ein Satz für die andere Abtastrichtung bestimmt sind.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Unterteilung eines Detektors in z^ei Teildetektoren und auf die Weise, auf die die von den Teildetektoren gelieferten Signale elektronisch verarbeitet werden. Die Erfindung ist nicht auf eine .bestimmte Art von Abtaststrahlung, -süe Licht, beschränkt. Es ist nur von Bedeutung, daß die Abtaststrahlung in einem kleinen Abtastfleck konzentriert werden kanno Die Erfindung ist außer in einem Lichtmikroskop auch in einem Elektronenmikroskop, einem Eöntgenmikroskop oder einem akustischen Mikroskop anwendbar, vorausgesetzt, daß diese Mikroskope in genügendem Maße frei von Aberrationen sind. Mit diesen Mikroskopen werden Details beobachtet, deren Größe auf der Grenze des Auflösungsvermögens des betreffenden Mikroskops liegt.
In Fig. 5 ist schematisch ein Elektronenmikroskop dargestellt. Die Elektronenquelle IS sendet ein Slektronenbündel b„ aus. Dieses Bündel vjird von einer Elektronenlinse EL in der Ebene des Gegenstandes 0 fokussiert, der z. B, ein Objekt mit schwacher Phase ist. Der Gegenstand spaltet
das Bündel bn in ein Teilbündel nullter Ordnung bQ(0,0) und e θ
in u, a, ζήθΙ Teilbündel erster Ordnung b_(+1,0) und bo(~1,0).
-24- 29.1.1982
59 901/13
Das Bündel nullter Ordnung und Teile der Bündel erster Ordnung werden von zwei Detektoren DEx, und DS2 aufgefangen, die die Slektronenstrahlung in ein elektrisches Signal umsetzen. Der Winkel ßa, über den die Toilbündel erster Ordnung abgelenkt werden, liegt in derselben Größenordnung vjie die numerische Apertur (die gleich sin oL ist) der Elektronenlinse, vjie dies auch bei dem Lichtmikroskop der Fall viar. Die Signale S. und Sp der Detektoren DEL und DE2 werden auf die anhand der Fig. 1 und 4 beschriebene Weise verarbeitet.
In Fig..6 ist sehr schematisch eine Ausführungsform eines Röntgenmikroskops gezeigt. IB bezeichnet die Röntgenquelle, die, -weil sie hell sein muß, vorzugsweise aus einem Synchrotron besteht. Das Röntgenbündel b ,. üiird auf dem Gegenstand, z. B. einem biologischen Spezimen oder einer Kristallstruktur, fokussiert. Das Fokussiersystem XF kann durch eine Zonenplatte, vnie sie in Fig. 6 dargestellt ist, oder durch einen oder mehrere Spiegel gebildet werden. Das von dem Gegenstand stammende Röntgenbündel ?urd von z?»ei Röntgendetektoren DX1 und DX2 aufgefangen. Die Signale S. und S2 dieser Detektoren können wieder auf die anhand der Fig. 1 und 4 beschriebene Weise verarbeitet -werden. Für Einzelheiten über die Röntgenquelle XS, das-Fokussiersystem XF und die Röntgende tektoren DX- und DX2, weiche Teile keinen Gegenstand der vorliegenden Erfindung bilden, sei auf den Aufsatz: "The Scanning X-Ray Microscope", S. 3^5 bis 391 des Baches !lScanned Image Microcopy", E. A, Ash, Academic Press 198O verwiesen.
Fig. 7 zeigt das Prinzip eines akustischen Mikroskops nach der Erfindung. Ein derartiges Mikroskop enthält einen
-25- 29.1.1982.
59 901/13
piezoelektrischen Umsetzer ESG, der eine gleichmäßige Durchlaßkennlinie über seine ganze Oberfläche aufweist. Mit diesem Umsetzer vsird eine Schallwelle erzeugt, die auf den zu untersuchenden Gegenstand, z. B. eine reflektierende Schicht, gerichtet ist. Wenn der Umsetzer flach und die Schallwelle eine flache Welle ist, kann zwischen dem Gegenstand und dem Umsetzer eine akustische Linse angeordnet sein, die die Schallwelle in eine sphärische konvergierende Welle umsetzt. Wie in Fig. 7 gezeigt wird, kann auch der Umsetzer selber gekrümmt sein, so daß die ausgesandte Schallwelle schon konvergierend ist. Die Schallwelle ^ird von dem Gegenstan.d reflektiert und keiKct zu dem Umsetzer zurück, der die Schallwelle in eine elektrische Spannung umsetzt. Dabei Tiird über die ganze Oberfläche des Umsetzers integriert» Der Umsetzer PSC ^irkt also als Quelle und als Detektor, Die Singangsspannung und die Ausgangesρannung sind dadurch voneinander getrennt, daß mit kurzen Impulsen gearbeitet \i ird.
Die Ausgangsspannung ist von der Phase der gesonderten Bündelteile abhängig« Wenn ein Reflektor in der Fokusebene angeordnet ist, durchlaufen alle Bündelteile eine gleiche Weglänge und sind die Bündelteile in den Punkten 15 und 16 gleichphasig. Wenn sich der Reflektor in senkrechter Richtung verschiebt, d. h.^enn sich die zu untersuchende, vertikale Ausreichungen aufweisende O in der x-Richtung verschiebt, durchlaufen die verschiedenen Bündelteile verschiedene Weglängen und weisen die Bündelteile in 15 &nd 16 eine bestimmte Phasenverschiebung auf, wodurch sich die Ausgangespannung ändert.
Für weitere Einzelheiten über das akustische Mikroskop, das
-26- 29.1,1982
59 901/13
an sich keinen Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet, sei auf den Aufsatz: "Scanning Acoustic Microscopy", S. 24- bis 55 des bereits genannten Buches "Scanned Image Microscopy" verwiesen. Nach der Erfindung ist der Umsetzer in zwei Teile DA.,, und DA2 unterteilt, fjobei DA,, unmittelbar und DA2 über ein phasendrehendes Glied 8 mit einem Summator 9 verbunden ist. Die Signalverarbeitung erfolgt auf die anhand der Fig. 1 oder der Fig, 4 beschriebene; Weise,

Claims (10)

-27- 29.1.1982 59 901/13 Erfindungsansprach
1. Vorrichtung zum punkt"weisen Abtasten eines Gegenstandes, die eine ein Abtastbündel liefernde Strahlungsquelle ein Objektivsystem zum Fokussieren des Abtastbundeis zu einem Strahlungsfleck auf dem Gegenstand und ein strahlungsempfindliches Detektionssystem enthält, mit dessen Hilfe das von dem G6genstand herrührende Abtastbündel in ein elektrisches Signal für eine elektronische Verarbeitungsschaltung umgesetzt vsird, die das Signal für Wiedergabe geeignet macht, ^iobei dieses Detektionssystem mindestens z^ei strahlungsempfindliche Detektoren enthält, die in der Abtastrichtung hintereinander angeordnet sind, gekennzeichnet dadurch, daß in mindestens einer der Verbindungsleitungen zwischen den Detektoren und den Eingangsklemmen einer addierenden Eingangsstufe der Verarbeitungsschaltung ein phasendrehendes Gli6d mit einer einstellbaren Phasendrehung angeordnet isto
2» Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß in jeder der Verbindungsleitungen zwischen den Detektoren und den zugehörigen Eingangsklemmen der Eingangsstufe ein einstellbarer Phasendreher angeordnet ist, vjobei die von diesen Phasendrehern eingeführten Phasendrehungen gleich groß sind, aber ein entgegengesetztes Vorzeichen aufweisen,
3. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Ausgang der addierenden Eingangsstufe mit einem Phasendreher verbunden ist, der eine Phasendrehung - -Ζ-—· bewirkt, \iobei ψ die Phasendrehung eines einzigen in einer der ^erbindungsleitungen zwischen den Detektoren . und den Eingangsklemme.n der Eingangsstufe angeordneten
-28- 29.1.1982
59 623/17
Phasendreher ist.
4. Vorrichtung nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch5 daß der Ausgang der addierenden Eingangsstufe mit einem Phasendreher verbunden ist, der eine Phasendrehung Q bewirkt, die von einer Asymmetrie in dem abtastenden Strahlungsfleck abhängig ist,
5. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Ausgang der addierenden Eingangsstufe mit einem Phasendreher verbunden ist, der die Phasendrehung
Q - -£-% bewirkt, isobei ^f die Phasendrehung eines einzigen in einer der Verbindungsleitungen zwischen den Detektoren und den Eingangsklemmeη der Eingangsstufe angeordneten Phasendrehers ist, während Q von einer Asymmetrie in dem abtastenden Strahlungsfleck abhängig ist.
6. Vorrichtung nach den Punkten 1, 2, 3, 4- oder 5, gekennzeichnet dadurch, daß die phasendrehenden Glieder zwischen z^iei im wesentlichen festen Werten schaltbar sind, die einem Phasenbild und einem Amplitudenbild des Gegenstandes entsprechen.
7. Vorrichtung nach den Punkten 1, 2, 3> 4 oder 5> gekennzeichnet dadurch, daß die phasendrehenden Glieder kontinuierlich einstellbar sind,
8. Vorrichtung nach den Punkten 1, 2, 3} 4· oder 5» gekennzeichnet dadurch, daß die Phasendrehungen der phasendrehenden Glieder als Funktion der Frequenz einstellbar sind.
-29- 29.1.1982'
59 901/13
9. Vorrichtung nach den Punkten i, 2, 3> 4, 5 oder 8, gekennzeichnet dadurch, daß die Verstärkung der Eingangsstufe der Verarbeit ungeschältung als Funktion der Frequenz einstellbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß die Eingangsstufe der Verarbeitungsschaltung durch gesonderte Verstärker für jedes der Detektorsignale und eine Addierschaltung gebildet ^ird, Yjobei der Verstärkungsfaktor jedes der Verstärker einstellbar ist.
- Hierzu 3 Seiten Zeichnungen -
DD81234161A 1981-07-24 1981-10-16 Vorrichtung zum punktweisen abtasten eines gegenstandes DD201952A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL8103505A NL8103505A (nl) 1981-07-24 1981-07-24 Inrichting voor het puntsgewijs aftasten van een voorwerp.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD201952A5 true DD201952A5 (de) 1983-08-17

Family

ID=19837846

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD81234161A DD201952A5 (de) 1981-07-24 1981-10-16 Vorrichtung zum punktweisen abtasten eines gegenstandes

Country Status (13)

Country Link
US (1) US4446548A (de)
JP (1) JPS5819845A (de)
AT (1) AT371620B (de)
BE (1) BE890761A (de)
CA (1) CA1179535A (de)
DD (1) DD201952A5 (de)
DE (1) DE3141140A1 (de)
ES (1) ES8207353A1 (de)
FR (1) FR2510292A1 (de)
GB (1) GB2102235B (de)
IT (1) IT1168181B (de)
NL (1) NL8103505A (de)
SE (2) SE8106134L (de)

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5856236A (ja) * 1981-09-28 1983-04-02 Hitachi Ltd 光学的トラック位置検出装置およびそれを用いた光学的記録再生装置
JPH063648B2 (ja) * 1986-01-16 1994-01-12 松下電器産業株式会社 光学的情報再生装置
NL8702071A (nl) * 1987-09-03 1989-04-03 Philips Nv Inrichting voor het puntsgewijs aftasten van een voorwerp.
US5636195A (en) * 1989-03-27 1997-06-03 Nikon Corporation Optical recording method and reproducing method and recording apparatus and reproducing apparatus utilizing stimulated photon echo
US5105415A (en) * 1989-12-11 1992-04-14 International Business Machines Corporation Detecting magnetooptic and intensity-modulated optical signals with the same detector
US5307175A (en) * 1992-03-27 1994-04-26 Xerox Corporation Optical image defocus correction
US5446540A (en) * 1992-10-30 1995-08-29 International Business Machines Corporation Method of inspecting phase shift masks employing phase-error enhancing
US6009054A (en) * 1995-07-10 1999-12-28 Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. Information recording medium and tracking error signal detection apparatus and magnetic recording apparatus and method of adjusting the magnetic recording apparatus
US6728192B1 (en) 1995-07-10 2004-04-27 Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. Tracking error signal detection system for optical recording medium
US8896683B2 (en) * 2009-07-08 2014-11-25 Freescale Semiconductor, Inc. Device for forming a high-resolution image, imaging system, and method for deriving a high-spatial-resolution image
US9962533B2 (en) 2013-02-14 2018-05-08 William Harrison Zurn Module for treatment of medical conditions; system for making module and methods of making module
WO2018089839A1 (en) 2016-11-10 2018-05-17 The Trustees Of Columbia University In The City Of New York Rapid high-resolution imaging methods for large samples

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2280150B1 (fr) * 1974-07-26 1977-01-07 Thomson Brandt Dispositif de detection d'ecart de mise au point d'une tete de lecture optique par rapport a une surface de lecture
JPS5264215A (en) * 1975-11-21 1977-05-27 Pioneer Electronic Corp Optical signal reader
FR2359476A1 (fr) * 1976-07-23 1978-02-17 Thomson Csf Procede de lecture optique d'un support d'information et lecteur optique mettant en oeuvre un tel procede de lecture
NL7803517A (nl) * 1978-04-03 1979-10-05 Philips Nv Registratiedrager met een optisch uitleesbare fase- struktuur en inrichting voor het uitlezen.
NL8000123A (nl) * 1980-01-09 1981-08-03 Philips Nv Inrichting voor het schrijven van digitale informatie in een schijfvormige optisch uitleesbare registratiedrager.
US4349901A (en) * 1980-06-20 1982-09-14 Eastman Kodak Company Apparatus and method for reading optical discs

Also Published As

Publication number Publication date
GB2102235B (en) 1985-01-30
GB2102235A (en) 1983-01-26
BE890761A (fr) 1982-04-16
ES506291A0 (es) 1982-09-01
SE8106134L (sv) 1983-01-25
ATA444781A (de) 1982-11-15
US4446548A (en) 1984-05-01
IT8124540A0 (it) 1981-10-16
DE3141140A1 (de) 1983-02-03
CA1179535A (en) 1984-12-18
JPS5819845A (ja) 1983-02-05
ES8207353A1 (es) 1982-09-01
DE3141140C2 (de) 1990-06-13
FR2510292A1 (fr) 1983-01-28
NL8103505A (nl) 1983-02-16
JPH0234149B2 (de) 1990-08-01
AT371620B (de) 1983-07-11
FR2510292B1 (de) 1984-11-09
IT1168181B (it) 1987-05-20
SE454919B (sv) 1988-06-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2643990C2 (de) Vorrichtung zum optischen Lesen einer Aufzeichnung
DE69219735T2 (de) Optische Abtasteinrichtung und Fokusservoeinrichtung dafür
DE69608750T2 (de) Vorrichtung zum optischen abtasten eines auzeichnungsmediums
DE2734163C2 (de) Automatische Fokussiereinrichtung
DE2627079C3 (de)
DE2746334C2 (de) Vorrichtung zum Lesen von auf einem reflektierenden Aufzeichnungsträger enthaltenen optisch feststellbaren Zeichen
DE2728624C2 (de) Selbstfokussierende Vorrichtung zum Abtasten einer auf einem Aufzeichnungsmedium enthaltenen Informationsspur
DE2810570C2 (de) Vorrichtung zum Auslesen eines strahlungsreflektierenden Aufzeichnungsträgers
DE3546795C2 (de)
DE3687274T2 (de) Spurnachlaufverfahren fuer optische speicherplatte.
DE69423328T2 (de) Höchstauflösender optischer Kopf mit optischem Aufspalter
DE4218642C2 (de) Plattenförmiger Strahlteiler und optisches System zum Abtasten eines optomagnetischen Aufzeichnungsträgers mit diesem Strahlteiler
DE3341589A1 (de) Abtaster fuer eine optische platte
EP0205940B1 (de) Optisches System zum Führen des Lesestrahles bei einem magneto-optischen Speicher
DD201952A5 (de) Vorrichtung zum punktweisen abtasten eines gegenstandes
DE2503952C2 (de) Vorrichtung zum Auslesen eines Aufzeichnungsträgers, auf dem Information in einer optisch auslesbaren Struktur angebracht ist
DE69320841T2 (de) Gerät zur Aufzeichnung und Wiedergabe von optischen Informationen
DE60131828T2 (de) Optische Abtastvorrichtung fähig sphärische Aberration zu detektieren und/oder zu korrigieren
DE3402682A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur wiedergabe optischer informationen
DE3787388T2 (de) Optisches Aufzeichnungsgerät.
EP0309675B1 (de) Verfahren zur Dämpfung des Rauschens für eine optische Abtastvorrichtung
DE2923323C2 (de) Informationsverarbeitungseinrichtung mit einem zwei lasernde Punkte aufweisenden Halbleiterlaser
DE69721150T2 (de) Optische abtasteinrichtung und optisches element dafür
DE3885218T2 (de) Vorrichtung zum punktweisen Abtasten eines Gegenstandes.
DD143832A5 (de) Vorrichtung zur punktweisen abtastung einer datenflaeche