DD201285A5 - Zeilendrucker,insbesondere fuer elektronische registrierkassen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Zeilendrucker, insbesondere fuer elektronische Registrierkassen, bei welchem die mit einer Typenradwalze (1) zusammenwirkende Druckrolle (8) unter dem Antrieb durch eine Nockenscheibenwelle (2) mittels eines besonders gestalteten Hebelgetriebes gegen den oberen Rand der von der Typenradwalze (1) eingestellten Druckzeile geschwenkt, dann um die Hoehe der Druckzeile an dieser entlang an der Typenradwalze (1) abgerollt und dann von dieser abgehoben und in die Ausgangsstellung zurueckbewegt wird. Fig. 1
Description
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Zeilendrucker,, insbesondere für elektronische Registrierkassen
Die Erfindung betrifft einen Zeilendrucker, insbesondere für elektronische Registrierkassen, mit einer Typenradwalze und einer- mit dieser zusammenwirkenden drehbaren Druckrolle, die an einem, mittels einer antreibbaren Uockenscheibenwelle betätigbaren Hebelgetriebe gelagert ist.
Wenngleich der erfindungsgemäße Zeilendrucker in erster Linie für elektronische !Registrierkassen vorgesehen, ist, kann er auch bei mechanischen Kassen oder sonstigen Datenverarbeitungsanlagen verwendet werden«
Bei einer bekannten Druckvorrichtung (DE-AS 2 414- 023) wird die Druckrolle gegen den Typenträger geschlagen, so daß das zwischen der Druckrolle und dem Typenträger hindurchgeführte Aufzeichnungspapier von der betreffenden Drucktype bedruckt wird. Mittels einer Schaltklinke wird jedesmal um einen bestimmten Drehwinkel verdreht, sobald sie vom Typenträlr wieder abgehoben wurde. ·
3QDEZ.1S81*Ö8Ü889
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Mit der Erfindung soll ein konstruktiv besonders einfacher und sehr betriebssicherer Zeilendrucker bereitgestellt werden.
Mit der Erfindung wird die Aufgabe gelöst:, ..einen-Zeilendrucker der eingangs erwähnten. Art zu schaffen, bei welchem die Druckrolle für den Druckvorgang gegen die Typenradwalze- bewegt, dann an der Typenradwalze über die eingestellte Drucktypenzeile gerollt, und. dann.von der Typenradwalze abgehoben und wieder in ihre Ausgangsstellung zurückbewegt wird.
Dadurch können die Drucktypen auf der Typenradwalze konvex gewölbt oder vorzugsweise im wesentlichen, eben ausgebildet sein., und die Druckrolle wird, durch.ihr Abrollen auf der Typenradwalze bzw, dem zwischen der Druckrolle, und der Typenradwalze gegen diese, angedrückten, zu bedruckenden Papierstreifen bei jedem Druckvorgang um einen, von der Höhe der · Druckzeile bestimmten Drehwinkel verdreht,, so daß sie beim nächstfolgenden Druckvorgang mit einem, anderen. Bereich ihres Umfangs gegen die Typenradwalze gedrückt wird.
Gemäß der Erfindung ist bei einem Zeilendrucker mit den eingangs erwähnten Merkmalen die Druckrolle senkrecht.zur Rollenachse gegen die Kraft einer Rückstellfeder nachgiebig in einem Bügel gelagert, der an dem einen Arm eines ersten zweiarmigen Winkelhebels schwenkbar gelagert ist, dessen anderer Arm mit einer ersten Nockenscheibe der Nockenscheibenwelle für ein Verschwenken des Winkelhebels und des Bügels mit der Druckrolle zu der Typenradwalze hin gegen die Kraft einer Rückstellfeder zusammenwirkt. An dem'Bügel ist eine Zugstange mit ihrem einen Ende angelenkt, die mit ihrem anderen Ende
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an dem einen Arm eines zweiten zweiarmigen Winkelhebels angeienkt ist, dessen anderer Arm mit einer zweiten Nockenscheibe der Nockenscheibenwelle für ein Verschwenken des zweiten Winkelhebels zum Verschwenken des Bügels mit der an die ^penradwalze angedrückten Druckrolle nach unten gegen die Kraft einer Rückstellfeder zusammenwirkt,
Hierbei sind die Nockenscheiben der Nockenscheibenwelle, welche für jeden Druckvorgang eine volle Umdrehung durchführt und. die mit den Nockenscheiben jeweils zusammenwirkenden Winkelhebel derart ausgebildet, daß für jeden Druckvorgang zuerst der erste Winkelhebel mit der Druckrolle gegen die Typenradwalze geschwenkt wird und dann der Bügel mit der Druckrolle über die Zugstange und den zweiten Winkelhebel an der Typenradwalze unter Druck nach unten gezogen wird, wonach der erste Winkelhebel von der zugeordneten Nockenscheibe für ein Zurückschwenken in die Ausgangslage unter der Kraft der ,
ag flach
Rückstellfeder freigegeben wird. Gleichzeitig oder kurz wird der zweite Winkelhebel von der ihm zugeordneten zweiten Nockenscheibe für ein Zurückschwenken des Bügels mit der Druckrolle nach oben unter der Kraft der zugeordneten Rückstellfeder freigegeben, so daß das Hebelgetriebe dann wieder die Ausgangslage einnimmto
Dadurch, daß gemäß der Erfindung die Druckrolle an dem Bügel senkrecht zur Druckrollenachse gegen federkraft nachgiebig gelagert ist, kann sie bei der Schwenkbewegung des Bügels, dessen die Druckrolle abstützendes Ende dabei eine. Kreisbahn beschreibt, gesteuert von der Außenform der Drucktypen federnd ausweichen, an denen sie bei der nach unten gehenden Schwenkbewegung des Bügels abgerollt wird, so daß ihre Achse sich dabei z.B. entlang einer Geraden bewegen kann«, Anschließend wird sie unter Kraft der Rückstellfeder wieder
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in ihre Ausgangslage zurückbewegt. Die nachgiebige Lagerung der Druckrolle im Bügel wird vorzugsweise dadurch erreicht, daß die Druckrolle mit ihren Achszapfen jeweils in einer am Bügel ausgebildeten Lagerausnehmung gelagert ist,, die einen größeren Durchmesser als der Achszapfen hat, die auf einem winkelförmigen zweiarmigen, an dem Bügel schwenkbar abgestützten Haltehebel an dessen einem Arm aufliegen und unter der Kraft der an dem anderen Arm des Haltehebels angreifenden Bückstellfeder gegen den oberen Rand der Lagerausnehmung angedrückt gehalten sind. Bei der Verlagerung der Druckrolle werden somit ihre Achszapfen auf dem oberen Rand der Lagerausnehmung abgewälzt oder an dieser gleitend verschoben, so daß. sie entsprechend der .Kreisbogenform des Randes der Lagerausnehmung etwas nach unten gedruckt- werden, und dadurch der Haltehebel, auf welchen sie aufliegen, gegen die Kraft der Rückstellfeder etwas verschwenkt wird. Bei Beendigung des Druckvorganges werden die Achszapfen mit der Druckrolle unter. der Kraft der Rückstellfeder wieder in die Ausgangslage zarückgehoben« '
Wenngleich es möglich ist, für die genannten drei. Rückstellfedern jeweils gesonderte federn zu verwenden, werden diese in bevorzugter Weiterbildung der Erfindung sämtlich durch die Rückstellfeder gebildet,, die an dem die Druckrolle nachgiebig haltenden Haltehebel angreift.
Die Erfindung wird nachstehend anhand einer bevorzugten Ausführungsform näher erläutert, die in ihren Einzelheiten aus den Zeichnungen ersichtlich ist. In den Zeichnungen Zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Gesamtdarstellung eines Zeilendruckers gemäß der Erfindung,
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Pig, 2 in Seitenansicht den die Druckrolle des Zeilendruckers gemäß Fig, 1 aufweisenden !eil desselben in der Ausgangsstellung der Druckrolle vor jedem Druckvorgang,
Pig. 3 in Seitenansicht den Teil des Zeilendruckers gemäß Fig. 2, jedoch in einer Stellung, in welcher die Druckrolle zu Beginn des Druckvorganges gegen die Typenträgerwalze geschwenkt ist.
Bei dem aus Fig« 1 ersichtlichen Zeilendrucker ist eine Typenradwalze 1 aus einer Mehrzahl von gegeneinander verdrehbaren Typenrädern vorgesehen, mit welcher eine im wesentlichen die Breite der Typenradwalze 1 aufweisende. Druckrolle 8 zum zeilenweisen Bedrucken eines Papierstreifens (nicht dargestellt), der zwischen der Typenradwalze 1 und. der Druckrolle 8 gegebenenfalls zusammen mit einem Farbträger hindurchläuft, beim Eintreffen eines Drucksignals zusammenwirkt, das nach dem Verstellen der Typenräder der Typenradwalze 1 auf das gewünschte Zeilenbild gegeben wird. Die Typenräder der Typenradwalze 1 sind vieleckig und weisen eine Mehrzahl von segment förmi ge n Drucktypen auf, von denen einer schematisch bei 21 in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist. Bei dieser Ausführungsform sind., die Drucktypen 21 im Querschnitt im wesentlichen trapezförmig, wobei die kürzere Trapezseite der Druckrolle zugekehrt ist und beim Drucken das Druckbild erzeugt.^
Für jeden Druckvorgang soll die Druckrolle 8 aus der Ausgangsstelle gemäß Fig. 2 gegen die Typenradwalze 1 bis in die Stellung nach Fig. 3 bewegt werden, in welcher sie gegen den oberen Rand der von den eingestellten Typen 21 gebildeten Drucktypenzeile gedrückt wird, um dann nach unten über die Höhe der Drucktypenzeile gerollt zu werden. Für diese Bewegung der Druckrolle 8 wird diese aus der Stellung gemäß Fig. 2 ent-
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sprechend den Pfeilen in Fig. 3 zunächst nach vorn zu den Drucktypen 21 hin geschwenkt und dann nach unten gezogen, woraufhin sie wieder in ihre Ausgangsstellung gemäß Fig. 2 zurückgestellt wird.
Die drehbare Druckrolle 8 ist mit ihrem Achszapfen jeweils in einer kreisbogenförmig, verlaufenden Lagerausnehmung 18 gelagert, deren Durchmesser größer als der Durchmesser der-Achszapfeη 20 ist. Bei der aus den Fig» 2 und. 3 ersichtlichen Ausführungsform, ist der Durchmesser der'Lagerausnehmungen um etwa die Hälfte des Durchmessers der Achszapfen 20 größer als der Durchmesser des Zapfens 20.: Die Lagerausnehmungen sind an dem einen Stirnende eines insgesamt ü-förmigen Bügels 5 ausgebildet« Die Druckrolle. 8 wird in den Lagerausnehmungen mittels zweier ,jeweils an einem der Schenkel des Bügels 5 schwenkbar abgestützter. Haltehebel 6 gehalten, die jeweils als zweiarmiger Winkelhebel ausgebildet sind und auf deren einem Arm 19 die Achszapfen 20 der Druckrolle 8 aufliegen. An dem.anderen Arm des Haltehebels 6 greift eine als Zugfeder ausgebildete Rückstellfeder 7 an, so daß die Achszapfen 20 der Druckrolle 8 von den Armen 1-9 der Haltehebel 6 gegen den oberen Sand der zugeordneten Lagerausnehmung 19 gedruckt werden. Der.Bügel 5 ist an seinem der Druckrolle 8 abgekehrten Ende an zwei gleich.ausgebildeten Winkelhebeln 4 schwenkbar gelagert, die jeweils um. eine ihnen gemeinsame ortsfeste Achse 14 schwenkbar sind und an ihrem anderen,-Hebelarm jeweils eine Rolle 15 tragen. Die Rolle 15 wirken jeweils mit einer Nockenscheibe 3 zusammen. Die Nockenscheiben 3 sitzen auf einer ortsfest gelagerten Nockenscheibenwelle 2, die für jeden Druckvorgang, von einem Antriebsmotors.(nicht dargestellt) um eine volle Umdrehung verdreht wird.
Außerdem ist an den Armen des Bügels 5 jeweils das eine Ende ·
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von zwei gleich ausgebildeten Zugstangen 12 im Abstand von der Anienkachse des Bügels 5 an den Winke !hebe in 4 angelenkte Das andere Ende der Zugstangen ist jeweils an dem einen Arm. eines Paars von gleich, ausgebildeten zweiten Winkelhebeln 11 angelenkt, die ihrerseits um eine ortsfeste Achse 13 schwenkbar sind, die parallel zur Achse 14 der Winkelhebel 4 im Abstand von dieser verläuft. Die anderen Hebelarme der Winke1-hebel 11 wirken jeweils mit einer zweiten Nockenscheibe 9 auf der Nockenscheibenwelle 2 zusammen. Aufgrund der aus Fig. 1 ersichtlichen Gesamtausbildung des Hebelgetriebes werden von den beiden an den Haltehebeln 6 angreifenden Rückstellfedern,? auch die Winkelhebel· 4 und 11 derart beaufschlagt, daß' sie gegen die Nockenscheiben gedruckt werden und deren Survenform folgen. Gleichzeitig wird mittels der Rückstellfedern 7 auch der Bügel 5 in seine aus Pig. 2 ersichtliche Ausgangsstellung gezogen«
?or jedem Druckvorgang wird somit die Druckrolle 8 in der aus den Pig· 1 und 2 ersichtlichen Stellung gehalten. Bei der Drehung der Nockenscheibenwelle 2 in Pfeilrichtung aufgrund des Drucksignales gelangt zuerst der Nocken der Nockenscheiben 3 in Singriff mit der zugeordneten Rolle 15 der Winkelhebel 4, so daß von diesen der Bügel 5 iait; der Druckrolle 8 nach vorn zur Typenradwalze 1 hin in die aus Fig. 3 ersichtliche Stellung gedruckt wird. In dieser Schwenkstellung werden die Winkelhebel 4 an dem Nocken der Nockenscheiben 3 gehalten, während der Nocken der Nockenscheiben 9 siit dem Winkelhebel 11 in Eingriff gelangt, wodurch dieser um die ortsfeste Achse 13 nach unten schwenkt und daher über die Zugstange 12 der Bügel 5 mit der Druckrolle 8 um die Anienkachse •des Bügels 5 an den Winkelhebeln 4 nach unten verschwenkt wird. Dadurch wird die Druckrolle 8 auf den Drucktypen 21 entsprechend dem in Pig· 3 an der Druckrolle 8 eingetragenen Pfeil
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abgerollt. Wie aus Fig* 2 und 3- aas dem Vergleich, der Stellung des schwarzen Punktes an dem Achszapfen der Druckrolle 8 ersichtlich, ist diese in ihrer Lagerausnehmung am Bügel 5 verlagerbar, so daß sie trotz der Schwenkbewegung des Bügels auf einer Kreisbahn bei ihrer Abrollbewegung, während sie von der Zugstange 12 nach unten gezogen wird, den geradlinigen Flächen der Drucktypen 21 folgen kann.. Bei dieser Ausweichbewegung wird die Achse der Druckrolle 8 relativ zum Bügel 5 entgegen der Kraft der an den Haltehebeln 6 angreifenden Rückstellfedern 7 gesenkt.
Sobald der Hocken der Nockenscheiben 3 außer Eingriff mit der zugeordneten Rolle 15 gelagert, werden.die Winkelhebel 4 unter dem Zug der an dem Haltehebel· 6 der. Druckrolle 8 angreifenden Rückstellfeder 7 um. ortsfeste Achse 14 zurückgeschwenkt so daß die Druckrolle 8 wieder von der Typenradwaize 1 abgehoben wird. Gleichzeitig wird., die Druckrolle 8 mit ihren Achszapfen 20 unter dem Zug der Rückstellfedern 7 von den Haltehebeln 6 wieder in die aus Fig» 2 ersichtliche Ausgangsstellung relativ zum Bügel 5 angehoben» Dann gelangt der Nocken der Hockenscheiben 9 außer Singriff mit den· Winkelhebeln 11, so daß - ebenfalls unter dem Zug der Rückstellfeder 7 - der Bügel 5 um seine Anlenkstelle an den Winkelhebeln Λ nach oben zurückgeschwenkt wird, so daß dadurch die Druckrolle 8 wieder in die Ausgangsstellung in Fig, 2 nach oben geschwenkt wirdo
Claims (3)
1. Zeileaarucker, insbesondere für elektronische Registrierkassen, mit einer Typenradwalze and einer mit dieser zusammenwirkenden drehbaren Druckrolle, die an einem mittels einer antreibbaren Nockenscheibenwelle betätigbaren Hebelgetriebe gelagert ist, gekennzeichnet dadurch, daß die Druckrolle (8) senkrecht-zur. Rollenachse gegen die Kraft einer Hückste11feder (7) nachgiebig in einem Bügel (5) gelagert ist, der an dem. einen Arm eines ersten zweiarmigen Winielhebels (4·) schwenkbar gelagert ist, dessen anderer Arm mit einer ersten -Nockenscheibe (3) der Nockenscheibenwelle (2) für ein Verschwenken des Winkelhebels (A-) und des Bügels (5) mit der Druckrolle (8) zu der Typenradwalze (1) hin gegen die Kraft einer Rückstellfeder (7) zusammenwirkt, und daß an dem Bügel (5) eine Zugstange (12) mit ihrem einen Ende angelenkt ist, die mit ihrem anderen Ende an dem einen Arm .eines zweiten zweiarmigen Winkelhebels (11) angelenkt ist, dessen anderer Arm mit einer zweiten Nockenscheibe (9) der Nockenscheibenwelle (2) für ein Verschwenken des Bügels (5) mit der an die Typenradwalze (1) angedrückten Druckrolle (8) nach unten gegen die Kraft einer Rückstellfeder (7) zusammenwirkt«
2* Zeilendrucker, nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Druckrolle (8) mit ihren Achszapfen (20) jeweils in einer am Bügel (5) ausgebildeten Lagerausnehmung (18) größeren Durchmessers als der der Achszapfen (20) gelagert ist, die auf einem wikelförmigen zweiarmigen, an dem Bügel (5) schwenkbar abgestützten Haltehebel (6) an dessen einem Arm (19) aufliegen und unter der Kraft der an dem anderen Arm des Haltehebels (6) angreifenden Rückstellfeder (7) gegen den. oberen Rand der Lagerausnehmung (18) angedrückt.gehalten sind.
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3· Zeilendurcker nach Punkt 1 and 2,. gekennzeichnet .dadurch, daß die an dem Haltehebel· (6) angreifende Rückstellfeder (7) gleichzeitig die auf den ersten Winkelhebel (4·) einwirkende Rückstellfeder und die auf den Bügel (5) und..den zweiten Winkelhebel (11) einwirkende Rückstellfeder ist.
- Hierzu 2 Blatt Zeichnungen -
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