DD200166A1 - Rechts/rechts-flachstrickmaschine - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Rechts/Rechts-Flachstrickmaschine mit starre Spreizfedern aufweisenden Uebertragungsnadeln und einem das Stricken und Umhaengen in einem Schlittenzug ermoeglichenden Schloss, dessen Uebergabeteile einen vorlaufenden hoeheren Hoecker zum Spreizen der Maschen und einen nachlaufenden niedrigeren Hoecker zum Uebergeben der Maschen aufweisen, wobei den Uebergabeschlossteilen Uebernahmeschlossteile fuer beide Schlittenlaufrichtungen zugeordnet sind. Die Erfindung bezweckt eine saubere Maschenuebertragung bei kurzem Schlossaufbau. Dazu sind die beiden Hocker waehrend jeder Schlittenumkehr entgegengesetzt zueinander in zwei Positionen hoehenverstellbar, so dass jeweils der beim abgeschlossenen Schlittenhub nachlaufende und beim naechsten Hub vorlaufende Hoecker aus der tieferen in die hoehere Position und der beim abgeschlossenen Schlittenhub vorlaufende Hoecker von der hoeheren in die tiefere Position verstellbar ist. Fig. 1
Description
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Rechts/Rechts-Flachstrickmaschine
Die Erfindung betrifft eine Rechts/Rechts-Flachstrickmaschine mit starre Spreizfedern aufweisenden Übertragungsnadeln und einem das Stricken und Umhängen in einem Schlittenzug ermöglichenden Schloß, dessen Übergabeteile einen vorlaufenden höheren Hocker zum Spreizen der Maschen und einen nachlaufenden niedrigeren Hocker zum Übergeben der Maschen aufweisen, wobei den Übergabeschloßteilen Übernahmeschloßteile für beide Schlittenlaufrichtungen zugeordnet sind.
Bekannt ist ein vollsymetrisch.es, platzsparendes Umhängeschloß (DE-OS 17 85 099) mit dem ein vor- und nachlaufendes Umhängen der Masche möglich ist. Dieses Umhängeschloß weist Übergabeteile mit zwei gleich hohen Höckern auf, wobei in beiden Schlittenlaufrichtungen der jeweils vorlaufende Höcker zum Spreizen der zu übergebenden Maschen und der nachlaufende Höcker zum Übergeben selbst verwendet wird. Derartig aufgebaute ümhängeschlösser haben jedoch den Nachteil, daß ein einwandfreies Spreizen der Maschen bei Verwendung von Nadeln mit Spreizfedern nicht erreicht werden kann. Bei einem Schloß der eingangs erwähnten Art sind sogar drei in Schlittenlaufrichtung aufeinanderfolgende Höcker vorgesehen, von denen der mittlere höher oder niedriger als die beiden anderen ist (DE-AS 24 43 231).
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Dieses Schloß gewährleistet bei Verwendung von Nadeln mit Spreizfedern ein einwandfreies Spreizen der Maschen und eine Maschenübertragung in beiden Schlittenlaufrichtungen. Die Verwendung von drei Höckern verlängert jedoch den Schloßaufbau, was die Arbeitsleistung der Maschine begrenzt, und bringt eine unnötige Belastung des zu verarbeitenden Fadenmaterials mit sich, da der jeweils dem höheren Höcker vorlaufende niedrigere Hocker bzw. der dem niedrigeren Hocker nachlaufende höhere Höcker für die Maschenübertragung ohne Bedeutung ist.
Ziel der Erfindung "
Es ist deshalb das Ziel der Erfindung, die Leistung der Flachstrickmaschine zu erhöhen und Gestricke in hoher Qualität und vielfältiger Musterung zu produzieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Schloß der eingangs erwähnten Art so auszubilden, daß es mit nur zwei Höckern eine saubere Maschenübertragung bei Verwendung von Nadeln mit Spreizfedern gewährleistet. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die beiden Hocker während jeder Schlittenumkehr entgegengesetzt zueinander in zwei Positionen höhenverstellbar ausgebildet sind, so daß jeweils der beim abgeschlossenen Schlittenhub nachlaufende und beim nächsten Hub vorlaufende Höcker aus der tieferen in die höhere Position und der beim abgeschlossenen Schlittenhub vorlaufende und beim nächsten Hub nachlaufende Höcker von der höheren in die tiefere Position verstellbar ist. Gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal sind beide Hocker an einem Schloßteil ausgebildet, welches um eine quer zum jeweiligen· Nadelbett durch die Mittellinie des Schloßteiles verlaufende Achse schwenkbar ausgebildet ist. ..Alternativ dazu kann jeder Hocker auch an einem separaten Schloßteil vorhanden sein, welches schräg zur Richtung des Nadelaustriebes verstellbar ist.
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Dazu ist gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal ein mittig angeordnetes, starres drittes Schloßteil im Übertragungsschloß vorgesehen, das die Form eines symetrischen Trapezes besitzt, wobei die Höckerschloßteile auf den Seitenflächen verschiebbar sind.
Einem letzten Erfindungsmerkmal zufolge sind die Hocker während der Schlittenumkehr formschlüssig verstellbar ausgebildet.
Die vorstehend beschriebene Erfindung soll im folgenden an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen: Pig. 1: ein kombiniertes Umhänge-Stricksystem des vorderen Schlosses der erfindungsgemäßen R/R-Plachstrickmaschine,
Pig. 1a: einen Querschnitt durch ein Nadelbett,
Pig. 2: das Übergabeschloßteil der erfindungsgemäßen R/R-Plachstrickmaschine im Detail in gegenüber Pig. 1 vergrößertem Maßstab,
Pig. 3: eine zu Pig. 2 alternative Ausbildung der Übergabeschloßteile der erfindungsgemäßen R/R-Flachstrickmaschine und ' ' ·
Pig. 4: einen Schnitt IV-IV gemäß Pig. 2.
Das Schloß der erfindungsgemäßen Rechts/Rechts-Plachstrickmaschine besitzt einen dreiteiligen Aufbau, es setzt sich aus dem Schloß I für die Nadeln 1, dem Schloß II für die Nadelstößer 2 und dem Schloß III für die Musterplatinen 3 zusammen. Alle schaltbaren Schloßteile sind in der Zeichnungsfigur 1 schraffiert dargestellt, die mit senkrechter Schraffur versehenen Schloßteile sind richtungsunabhängig schaltbar, die mit schrägen Linien schraffierten, paarweise angeordneten Schloßteile sind jeweils in Abhängigkeit von der Schlittenrichtung wirksam.
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Zur Beeinflussung der Füße 4 der Nadeln 1 sind zwei alternativ zueinander schaltbare Fangheber 5;5', ein symetrisch ausgebildeter Basisnadelheber 6, sowie zwei oberhalb desselben angeordnete, nach außen ansteigende alternativ zueinander schaltbare weitere Nadelheber 7;T' mit nachfolgenden starren Übernahmeschloßteilen 8;8· und ein schaltbares zweihöckriges Übergabeschloßteil 9 sowie zwei beiderseits der Maschenübertragungsschloßteile angeordnete Kulierteile 10;10' vorgesehen (Fig. 1 und 2).
Das Nadelstößerschloß II umfaßt ein symetrisches Austriebsteil 11 zur Realisierung der Fangstellung, ein zuschaltbares Austriebsteil 12 zur Realisierung der Strickstellung und zwei ortsfeste quer zur Austriebsrichtung der Nadeln 1 auf die Nadelstößer 2 wirkende Druckleisten 13;17, sowie schaltbare Musterschloßteile 14;14'; 15 und 15f> während das Musterplatinenschloß III quer zur Austriebsrichtung der Nadeln 1 auf die Nadelstößer 2 wirkende, schaltbare Druckschloßteile 16; 16· und ein ortsfestes Austriebsschloßteil 18 enthält. Zur Beeinflussung der Musterfüße 19 der Musterplatinen 3 sind weiterhin mustergemäß um ihre Achse 20 verstellbare Stellglieder 21 vorgesehen.
Das Ubergabeschloßteil 9 ist erfindungsgemäß auf einem die Trägerplatte 22 durchgreifenden Bolzen 23 schwenkbar gelagert. Am anderen Ende des Bolzens 23 ist ein exzentrisch angeordneter Stift 24 vorgesehen, der in die Führungsnut 25 eines Steuerriegele 26 eingreift. Die Trägerplatte 22 für das Ubergabeschloßteil 9 ist mittels eines weiteren Bolzens 27 gegen die Kraft einer Feder 28 in eineStellung schaltbar, in der das Ubergabeschloßteil 9 unwirksam ist.
Beim Schlittenlauf von links nach rechts sind zum Zwecke der Maschenübertragung im Nadelschloß I die Schloßteile 5'»7' und geschalten, die Schloßteile 5 und 7 sind entsprechend außer Tätigkeit, während im Nadelstößerschloß II die Schloßteile 12 und 15 und im Musterplatinenschloß III das Druckschloßteil 16' geschalten sind.
"Vor der Auswahlstelle werden alle Nadelstößer 2 mittels der Druckleiste 17 in ihre Auswahlstellung (Fig. 1a) gebracht, in
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der Ihre Füße 28 aus dem Nadelbett hervorragen. Die Musterplatinen 3 werden vor der Auswahlstelle vermittels des Druckschloßteiles 16' in ihre Auswahlstellung gebracht, in der ihr Austriebsfuß 29 in Eingriff mit dem Austriebsschloßteil 18 steht (Fig. 1a). Die Musterplatinen 3 der zur Maschenübergabe bestimmten Nadeln 1 werden von den mustergemäß aus ihrer waagerechten Stellung verschwenkten Stellgliedern 21 nicht beeinträchtigt und demzufolge vom ortsfesten Austriebsschloßteil ausgetrieben. Damit werden die Füße 28 der betreffenden Nadelstößer 2 über die Unterkante des Austriebsschloßteiles 11 angehoben und durch letzteres ausgetrieben. Nachfolgend wird der Fuß 22 weiter durch das Austriebsschloßteil 12 ausgetrieben, so daß der Fuß 4 der betreffenden Nadel 1 schließlich vom Übergabeschloßteil 9 erfaßt und die Nadel 1 in Übergabestellung vorgebracht wird. Um eine saubere Maschenübertragung bei Verwendung von Nadeln mit Spreizfedern zu gewährleisten, befindet sich das Maschenübergabeteil 9 in der in Fig. 2 mit Vollinien dargestellten Positionen, daß heißt, der vorlaufende rechte Hocker des Maschenübergabeteiles 9 befindet sich in einer etwas höheren Lage als der nachlaufende linke Hocker. Die Füße 29 der Musterplatinen 3 der zur Maschenübernahme vorgesehenen Nadeln 1 werden dagegen von den in ihrer waagerechten Position befindlichen Stellgliedern 21 über den entsprechenden Musterfuß 19 außer Eingriff mit dem Austriebsschloßteil 18 gebracht und demzufolge nicht ausgetrieben. Die Füße 22der zugehörigen Nadelstößer 2 werden jedoch vom Musterschloßteil erfaßt und bis knapp unterhalb der Unterkante des Austriebsschloßteiles 11 angehoben, während die entsprechenden Nadeln durch den Basisnadelheber 6, den Nadelheber 7' und das Übernahmeteil 8' in Übernahmestellung ausgetrieben werden. Die Durchgangslinien der Füße 4;28 und 29, der Nadeln 1, Nadelstößer 2 bzw. Musterplatinen 3 durch das Schloß sind für die Maschenübergabe durch die gestrichelten Linien a;a' und a1' und für die Maschenübernahme durch die.Linien b;b' und b«' in Fig. 1 dargestellt. Im hinteren Nadelbett ist der Durchgang der
durch das Schloß entsprechend, d.h., jeder übergebenden Nadel 1 des vorderen Nadelbettes entspricht eine übernehmende Nadel des hinteren Nadelbettes, soll mustergemäß keine Maschen-
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übertragung stattfinden, werden die betreffenden Nadeln beider Nadelbetten nur in die Masehenübernahmesteilung ausgetrieben.
Um zu gewährleisten, daß sich beim Lauf des Schlittens von rechts nach links der nunmehr vorlaufende linke Hocker in einer höheren Position als der nachlaufende rechte Höcker befindet, sind zur entsprechenden Umstellung des Maschenübergabetßiles an beiden Enden des Nadelbettes je ein zur Einwirkung auf den Riegel 26 bestimmter fester Anschlag (nicht dargestellt) vorgesehen. Kurz vor Erreichen des rechten Totpunktes der Schlittenbewegung fährt der Riegel 26 auf den rechtsseitigen Anschlag auf, wodurch der Stift 24 durch die Führungsnut 25 verstellt und das Maschenubergabeschloßteil 9 infolge der Drehung des Bolzens 23 in Uhrzeigerrichtung in die für den Linkshub des Schlittens erforderliche Position (gestrichelte Darstellung in Fig. 2) verschwenkt wird. Die Rückstellung des Maschenübergabeschloßteiles in die Ausgangslage (mit Vollinien in Fig. 2 dargestellt) erfolgt in entsprechender Weise kurz vor Erreichen des rechten Totpunktes der Schlittenbewegung. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der Zeichnungsfigur 3 sind zwei verstellbare Höckerschloßteile 3O;31 zu beiden Seiten eines starr auf der Trägerplatte 22 angeordneten Schloßteiles 32 angeordnet, welches die Form eines symetrischen Trapezes aufweist. Zur Schaltung der Schloßteile 3O;31 ist an beiden Enden des Riegels 26 eine Zahnstange 33 ausgebildet, in die jeweils ein Zahnrad 35»36 eingreift, das durch die Schaltstangen 37;38 drehbar 37;38 ist. Die Steuerung der Schaltstangen erfolgt durch je einen Anschlag (nicht dargestellt) an jedem Ende des Nadelbettes derart, daß das jeweils vorlaufende Höckerschloßteil 30 bzw. 31 in höherer Position als das nachlaufende ist.
Claims (4)
- 232329 4Erf i nd ungs ans pr uc h:1. Rechts/Rechts-Flachstrickmaschine mit starre Spreizfedern aufweisenden Übertragungsnadeln und einem das Stricken und Umhängen in einem Schiittenzug ermöglichenden Schloß, dessen Übergabeteile einen vorlaufenden höheren Hocker zum Spreizen der Maschen und einen nachlaufenden niedrigeren Höcker zum Übergeben der Maschen aufweisen, wobei den Übergabeschloßteilen Übernahmeschloßteile für beide Schlittenlaufrichtungen zugeordnet sind, gekennzeichnet dadurch, daß die beiden Hocker während jeder Schlittenumkehr entgegengesetzt zueinander in zwei Positionen höhenverstellbar ausgebildet sind, so daß jeweils der beim abgeschlossenen Schlittenhub nachlaufende und beim nächsten Hub vorlaufende Höcker aus der tieferen in die höhere Position und der beim abgeschlossenen Schlittenhub vorlaufende und beim nächsten Schlittenhub nachlaufende Hocker von der höheren in die tiefere Position verstellbar ist.
- 2. Flachstrickmaschine nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß beide Hocker an einem Schloßteil (9) ausgebildet sind, welches um eine quer zum jeweiligen Nadelbett durch die Mittellinie des- Schloßteils (9) verlaufende Achse (23) schwenkbar ausgebildet ist.
- 3. Flachstrickmaschine nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch,: daß jeder Höcker an einem separaten Schloßteil (3O;31) vorhanden ist, welches schräg zur Richtung des Nadelaustriebs verstellbar ist.
- 4. Flachstrickmaschine nach Punkt 1 und 3, gekennzeichnet dadurch, daß ein mittig angeordnetes starres drittes Schloßteil (32) im Übertragungsschloß vorgesehen ist, das die Form eines symetrischen Trapezes besitzt, und die Höckerschloßteile auf den Seitenflächen dieses Schloßteils (32) verschiebbar sind.« 232329 h5·· Flachstrickmaschine nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Hocker während der Schlittenumkehr formschlüssig verstellbar ausgebildet sind.Hierzu..j3 ...Seiten Zeichnungen
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|---|
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1981
- 1981-08-03 DD DD23232981A patent/DD200166A1/de not_active IP Right Cessation
-
1982
- 1982-03-29 DE DE19823211515 patent/DE3211515A1/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3211515A1 (de) | 1983-02-17 |
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