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DD157147A3 - Verfahren zum einbringen von hydrophoben fotografischen zusaetzen - Google Patents

Verfahren zum einbringen von hydrophoben fotografischen zusaetzen Download PDF

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Publication number
DD157147A3
DD157147A3 DD21840480A DD21840480A DD157147A3 DD 157147 A3 DD157147 A3 DD 157147A3 DD 21840480 A DD21840480 A DD 21840480A DD 21840480 A DD21840480 A DD 21840480A DD 157147 A3 DD157147 A3 DD 157147A3
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
phosphoric acid
radical
carbon atoms
radicals
substituents
Prior art date
Application number
DD21840480A
Other languages
English (en)
Inventor
Lothar Kuhnert
Manfred Meisel
Renate Hoppe
Christoph Roth
Walter Kroha
Wolfgang Baumbach
Original Assignee
Lothar Kuhnert
Manfred Meisel
Renate Hoppe
Christoph Roth
Walter Kroha
Wolfgang Baumbach
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Filing date
Publication date
Application filed by Lothar Kuhnert, Manfred Meisel, Renate Hoppe, Christoph Roth, Walter Kroha, Wolfgang Baumbach filed Critical Lothar Kuhnert
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einbringen von wasserunloeslichen fotografischen Zusaetzen, insbesondere von Farbkupplern, in waessrige Medien unter Anwendung von hochsiedenden organischen Loesungsmitteln. Ziel der Erfindung ist die Einbringung von hydrophoben fotografischen Zusaetzen, insbesondere von Farbkupplern, in Gelatine oder andere hydrophile Bindemittel. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein neues, hochsiedendes Loesungsmittel fuer die Dispergierung von hydrophoben fotografischen Zusaetzen anzugeben. Erfindungsgemaess wird das erreicht, indem als hochsiedendes Loesungsmittel Phosphorsaeuretriamide der allgemeinen Formel und/oder weitere Phosphorsaeureester verwendet werden. Der Vorteil des erfindungsgemaessen Verfahrens zum Einbringen von hydrophoben fotografischen Zusaetzen besteht in einer verminderten Kristallisationsneigung der Zusaetze. Es entstehen stabile Dispersionen, die sich durch gute Vertraeglichkeit der neuen hochsiedenden Loesungsmittel mit Gelatine sowie durch keine negative Beeinflussung der fotografischen Eigenschaften auszeichnen.

Description

-Ά-
Verfahren zum Einbringen von hydrophoben fotografischen 'Zusätzen .
Die Erfindung· betrifft ein Verfahren zum Einbringen von wasserunlöslichen fotografischen Zusätzens insbesondere von Farbkupplern, in wäßrige Medien'unter Anwendung von hochsiedenden organischen Lösungsmitteln^
Bei der Herstellung von fotografischen Materialien müssen zahlreiche hydrophobe Hilfsstoffe, insbesondere Farbkuppler, Maskenfarbstoffes Stabilisatoren u. a. in die hydrophilen Materialien eingebracht werden« Bekanntlich geschieht das in der Weise, daß die hydrophoben Substanzen in einem organischen, schwer-flüchtigen Lösungsmittel, in der Literatur oft als Kristalloid bezeichnet, gelöst werden und diese Lösung im wäßrigen Medium dispergiert wird* Oft werden dabei niedrigsiedende Hilfslosungsmittel,
wie Äthylazetat, Chloroform,. Methylenchlorid u- a. mit eingesetzt, die anschließend nach der D.ispergierung wieder entfernt werden» Man erhält ein Dispergat, das die Farbkuppler in Form extrem feiner Tröpfchen in den hydrophilen Bindemitteln der fotografischen Schicht enthält» Als hydrophiles Bindemittel kommt vorzugsweise Gelatine in Frage, jedoch können auch andere polymere kolloide Bindemittel verwendet werden» Es sind zahlreiche hochsiedende organische Lösungsmittel für die 'Dispergierung von fotografischen Zusätzen "bekannt e So werden nach DE-OS-2 129684 Formamide, nach US~2 5335H Mbutyllaurylamid und nach D3-6S-2 629842 Benzoesäureester eingesetzt«
Ebenfalls bekannt ist die Verwendung von Phthalsäureestern, Trikresylphosphat oder nach DE-OS«-2 042581 von Phosphorsäureestern, die neben Arylgruppen auch aliphatisch^ Gruppen enthalten, wie zum Beispiel Di-(n-hexyl)-phenylphosphat oder Tris-(2-äthyl-hexyl)-phosphat. Die üblicherweise verwendeten Lösungsmittel für das Ein» ' bringungsverfahren haben eine Reihe von Nachteilen, So besitzen sie ein "ungenügendes Lösevermögen für die fotografischen Hilfsstoffe«. Beispielsweise enthalten farbfotografische Materialien vor dem Entwickeln als Emulsionsbestandteil dispergierte Farbkuppler* Wach dem Entwickeln enthält dieses Material neben restlichem Farbkuppler in dem gleichen Lösungsmittel auch den bei chromogenen Entwicklung entstehenden Farbstoff» Die Qualität des Colormaterials hängt somit unter anderem .vom Lösevermögen des beim Dispergieren verwendeten Lösungsmittels, sowohl gegenüber dem Farbkuppler als auch gegenüber dem entstandenen Bildfarbstoff ab. Mit abnehmendem Lösevermögen muß man mehr Lösungsmittel verwenden* Dabei werden in vielen Fällen Unverträglichkeiten mit dem hydrophilen Bindemit.tel beobachtet und es kommt zu Ausschwitzerscheinungen* Dies-führt zu geringerer Dispersionsstabilität und Schwierigkeiten bei der weiteren •Verarbeitung. Ein unzureichendes Lösevermögen ist auch der
Λ i Q / 0 £f ta 2 cn
Grund für eine unzureichende Flächenkonzentration des Farbkupplers und damit eine zu geringe Deckkraft des entstehenden Farbbildes»
Ziel der
Ziel der Erfindung ist^ die Entwicklung eines Verfahrens zum Einbringen von hydrophoben fotografischen Zusätzen, insbesondere von Farbkupplern,.in Gelatine oder andere hydrophile Bindemittels, das die Nachteile der bekannten Verfahren, wie z« Be zu_geringe Disperoionsstabilität, Rekristallisation der hydrophoben Zusätze und Entmischungs* erscheinungen in der fotografischen Schicht vermeidet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein neues, hoch= siedendes Lösungsmittel für die Dispergierung von hydropiio<= ben fotografischen Zusätzen anzugeben«»
Darlegung des Wesens der Erfindung Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß als hoch** eiedendes Lösungsmittel Phosphorsäuretriamide der allgemeinen Formel? _ · - —
/ 1
S-P-5v K5 N K2
R4 R3 .· '..
und/oder Phosphorsäuremonoesterdiamide der allgemeinen Formeis
/N-P-OR7
R2R1
und/oder Phosphorsäurediestermonoamide. der allgemeinen Formel? .
Rp 0
/N-P- OR7
~ 4
verwendet werden, wobei R., IL), R*,? R^* Rj-? Rr unabhängig voneinander Wasserstoffatome, Alkyl-, Cyclohexyl», Alkenyl-, Cyclische Reste, Phenyl«, Benzyl» oder substituierte Arylreste, R„ und Rq Alkyl-, Cyclohexyl», Alkenyl«, Alkoxyalkyl«, Carboxyalkyl«, Aryloxyalkyl-, Chlqralkyl», Phenyl-, Benzyl- oder substituierte Aryl» reste bedeuten und die Zahl der Kohlenstoffatome der Substituenten R1, Rp,. R«,» R/» Rn Rg zusammen 10 bis 96 und die Zahl der Kohlenstoffatome der Substituenten R7 und Rg 2 bis 40 beträgt.
Wahlweise und unabhängig voneinander können jeweils zwei ara gleichen Stickstoff befindliche Substituenten R1 bis Rg zusammen mit diesem Stickstoff einen cyclischen Rest bilden^ v?obei dieser Rest Äthylenimid, Piperidin, teil« oder pherhydriertea Chinolin, Isochinolin oder Morpholin ist.
Falls die Substituenten R^ bis Rg substituierte Arylreste darstellen, sind darunter Benzoesäureester mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen im Esterrest zu verstehen und bei den Substituenten R- und Rg stellen die Alkoxyalkylreste Gruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen im Alkoxyreet, die Carbocyalkylreste Gruppen mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen im Carboxyrest, die Aryloxyalkylreste Gruppen mit Phenyl- oder Ghlorphenyloxygruppen im Aryloxyrest und die substituierten Arylreste, Alkylphenyl mit 1 bis 15 Kohlenstoff*» atomen im Alkylrest oder Chlorphenyl dar« Die Darstellung der erfindungsgemäßen Verbindungen erfolgt nach bekannten Verfahren, wie sie in Liebigs Anna« len der Chemie Bd. 326 (1909) oder in Houben-Weyl Handbuch der organischen Chemie Bd„ TLl/2 beschrieben sind· Beispiele für die erfindungsgemäßen Verbindungen sind: Phosphorsäure trie«· [dipropylaoiidj Phosphorsäuretris-[di~n»butylamia] Phosphorsäuretris- [propyläraid] Phosphors.äurediphenylester-diäthylamid Phosphor säuremonophenyl'e st er »-dipiper id id Phosphorsäure»diäthylester-dodecylamid
Phosphorsäureäthylester«dipiperidid . Phosphorsäurediphenylester«»tetrahyaiOch.inolid Phosphorsäure «adiäthylester-im-amino-beazoesäureetbyl esterJ^affiid
Phosphorsäure»diphenylester«äthylaiaid Phosphorsäure »diphenylesterrEßorpholid Phosphorsäure «n»butyles ter.«bis~ Cdi»n«»butylamidjf Phosphorsäure*>n=octylester-bis«fdiäthylamidj
Phosphorsäure^nraoctadecylester-bls-rdimethylamid] Phosphorsäure « diäthylaraid-
Phosplioreäure^monopentachlorphenyl&ster^bis^pi^n^butyl·
Phosphorsäure <=tnono(p»dodeeyl phenyl )est*
Ph.osphorsäure»bis»(p»nonylphenylester)»diäthylamid
Je nach der Struktur der zu dispergierenden Farbkuppler oder anderen hydrophoben Zusätzen beträgt die Menge des Phosphorsäuretriamids 25 bis 200 %9 bezogen auf die Men» ge der hydrophoben fotografischen Zusätze© Es ist auch möglich «· und bei bestimmten Anwendungsfällen besonders vorteilhaft » Gemische verschiedener.Phosphorsäure triacd.de 9 Phosphorsäuremonoesterdiamide; oder Phos«» phorsäurediestermonoamide zu verwenden« Alle erfindungs™ gemäß einsetzbaren Lösungsraittel oder ihre Gemische können im Geraisch mit anderen bekannten hochsiedenden Lo= sungsraitteln wie Ph thai säur ee stern oder Trikresyl-phosphat eingesetzt werden«
Gleichfalls können niedrigsiedende Hilfslösungsaittel mit eingesetzt werden, die vor dem Bsguß destillativ oder durch Wässern wieder entfernt werden« >Beispiele hierfür sinds Xthylasetat, Propylazetat, Methylenchlorid, Chloroform oder Methyl« äthylketon»'.Auch Polymere oder Oligomers können der zu dispergierenden Lösung zugesetzt werdene
•21 8 4 O"4 - 6 -.. -
Das Dispergieren erfolgt in bekannter Weise unter Zusatz von grenzflächenaktiven Stoffen,, die sowohl in der organischen oder wäßrigen Phase oder in beiden Phasen eingesetzt ©erden können· Hierfür eignen sich bekannte anionenaktive Tenside, nichtionische Tenside oder Ge« mische derselben«. Beispiele dafür sind; Alkylaulfate, Alkylsulfonate, Alkylarylsulfonate, Di» alkylsulfosuccinate, Polyoxyäthylenalkylether und Sulfatester hiervon, w4^--^θiyΌxy^th^l·β4mlicy4eÄ«-r--ι^^ld Su3rfarteB-^er-feie^voß, wie Polyoxyäthylenlaurylether, Polyoxyäthylenoleylether, Natriumpolyoxyäthylenlaurylethersulfat, Polyoxyäthylenalkylarylether und Sulfatester hiervon, wie Polyoxyäthylennonylphenylether oder Natriurapolyoxyäthylennonylphenylethersulfat, .Polyoxy-1 äthylenalkylester und Sulfatester hiervon, wie Poly« oxyäthylenstearinsäureeeter, Polyoxyäthylenpalmitineäureester oder Natriumpolyoxyäthylenstearinsäureestersul· fat*
Als hydrophiles.schichtbildendes Kolloid wird Vorzugs« weise Gelatine verwendet«, Es können aber auch andere bekannte hydrophile Polymere, wie ze B4, Polyvinylalkohol, Polyvinylpyrrolidon, Polyacrylamid, Cellulosederivate oder deren Gemische mit Gelatine eingesetzt werden· Der Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Einbringen von hydrophoben fotografischen Zusätzen besteht in einer verminderten Kristallisationsneigung der Zusätze, Ea entstehen stabile Dispersionen, die sich durch gute Verträglichkeit der neuen hochsiedenden Lösungsmittel mit Gelatine sowie durch keine negative Beeinflussung der fotografischen Eigenschaften auszeichnen* .
10.g fotografischer Gelbkuppl'er der Formel:
Cl
* NH ~ CO - CH2 ~ CO -@.- NH - CO - C,
werden in einem Gemisch aus 30 ml Äthylazetat und 8 ml Phosphorsäure iris« dipropylamid bei 400C gelöst* Die Lösung wird mit eineoi hochtourigen Schnei!rührwerk bei 5O0G in einer Mischung aus 90 ml 10#iger Gelatinelösung und 20 ml 4%iger Uatriumdoaecylsulfatlösung emulgierto Man erhält ein homogenes Dispergat, aus dem anschließend bei 6O0C das Äthylazetat destillativ unter vermindertem Druck wieder entfernt wird« Nach dem Vergießen des Dispergats auf eine transparente Unterlage erhält man nach Trocknung eine klare Schicht
10 g fotografischer Gelbkuppler der Formel! OCH3
M - CO - CH2 « CO »(g^ ^2H5 C
^ - CO - CH - 0 «<0
werden analog Beispiel 1 mit folgender Rezeptur diaper» giertϊ
40 ml Äthylazetat,
10 ml PhospiioE'säuretrisCdi^n-'butylaGiidJ, 100 ml 5%ige Gelatinelösung,
30 ml 4$?Age latriiimdecylbenzolsulfonatlösung^ Man erhält ein homogenes Dispergat, das nach Abkühlen er starrt«. Das zerkleinerte Dispergat wird anschließend Stunden gewässert, um das Äthylazetat zu entfernen«, lach dem Aufschmelzen b©i 400C und Vergießen auf eine trans* parente Unterlage erhält man nach Trocknung eine klare Schicht«,
piel 3s 15 g eines fotografischen Blau^grün«"Kupplers der Formels
-BH -C16H33 ,
werden analog Beispiel 1 mit folgender Rezeptur dieper
gierts .
. 20 ml Phosphorsäuremonophenylesterdipiperidid, ,120 ml 8%ige Gelatinelösung,.
40 ml 4%ige liatriumdodecylsialfätlösung*
1 8 U
Bei dieseoj Beispiel entfällt die Entfernung des niedrigsiedenden Hilfslösungsaitteleβ Das Dispergat kann sofort nach der I&nulgierung vergossen werden«
10 g eines fotografischen Purpurkupplers der Formel:
(——]j—-HH °» CO - (CHg)7 -CjH- C8H17 0~C N Cl
werden analog Beispiel 1 mit folgender Rezeptur dispergierti ;
30 ml Äthylazetat,
10 ml Phosphorsäure«diathylester°dodecylamid, 100 ml 5%ige Gelatinelösung, 20 ml 8%ige Natriumdihexylsulfosuccinat* Nach destillativer Entfernung.des Äthylazetats unter Vermindertem Druck bei 60°C fällt ein homogenes Dispergat an, das nach dem Vergießen auf eine transparente Unterlage und Trocknung eine klare Schicht bildete
10 g eines fotografischen Purpurkupplers der Formel:
-NH - CO »<0> COH
O=C N NH - CO - CH
CcH11Ct) 0 »cO/« Cr-H4. (
werden analog Beispiel 1 mit folgender Rezeptur disper-.giert;
40 ml Äthylazetat,
12 ml Phosphorsäure»n-octylester"bis» [di»n»butylamidJ 120 ml 6%ige Gelatinelösung
30 ml 5%ige Natriumdiisobutylnaphtahalinsulfonatlösung· Nach der Dispergier-ung erhält man ein homogenes Disper·» gat, das nach Abkühlung erstarrt« Das verkleinerte Dis» pergat wird anschließend 24 Stunden'gewässert, um das Äthylazetat zu entfernen« Nach dem-Aufschmelzen bei
4O°C und Vergießen auf eine transparente Unterlage erhält man nach Trocknung eine klare Schicht«

Claims (4)

ίο Verfahren zum Einbringen von hydrophoben fotografischen Zusätzen in eine hydrophile Kolloidschicht, wobei die Zusätze in einem organiachen, mit Y/aQser nicht völlig mischbaren Lösungsmittel gelöst und _anschließend im wäßrigen Medium dispergiert werden, gekennzeichnet dadurch, daß als hochsiedendes Lösungsmittel ffiindeetans ein Phosphorsäuretriaraid der allgemeinen Formelt Rr 0 R1 i> ti /1 >N - P ~-I\ und/oder Phosphorsäuremonoesterdiamid der allgemei nen Formel? RA0 4 i P «. OR- und/oder Phosphorssurediestermonoamid der allgeraei nen Formels N-P- OR7
1 0R8
verwendet werden,
wobei Κ.., R^, R,s R/» Rc* Rg unabhängig voneinander Wasserstoffatomes Alkyl-, Cyclohexyl·», Alkenyl», cyclische Reste, Phenyl», Benzyl- oder substituierte Arylreste, R^ und RQ Alkyl-, Cyclohexyl*», Alke» nyl»s Alkoxyalkjrl-, C ar boxy alkyl», Aryloxyalkyl·», Chloralkyl-, Phenyl», Benzyl« oder substituierte Arylreste bedeuten und die Zahl der Kohlenstoffatom ie der Substituenten R1^Rp,. Ro» R^i Rc> Rg zu sam«» · men 10 bis 96 und die Zahl der Kohlenstoffatome der Substituenten R^ und Rß 2 bis 40 beträgt*
2* Verfahren nach Punkt 1f gekennzeichnet dadurch, daß wahlweise und unabhängig voneinander jeweils an das gleiche Stickstoffatom gebundenen zwei Substituen»
ten IL bis Rg zusammen mit diesem Stickstoffatom
einen cyclischen Rest bilden, wobei dieser Rest
Äthylenimid, Piperidin, teil« oder perhydriertes
Chinolin, Isochinolinin oder Morpholin ist·
3« Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß in den Substituenten EL bia Rr die substituierten
Arylreste Benzoesäureester rait I bis 5 Kohlenstoffatomen im Esterrest, und in den Substituenten R- und Rg die Alkoxyalkylreste Gruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen im Alkoxyrest, die Carboxyalkylreste Grup« pen mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen im Carboxyrest, die Aryloxyalkylreste Gruppen mit Phenyl- oder Chlorphenyloxygruppen im Aryloxyrest und die substituierten Aryl« rests Alkylphenyl mit 1 bis 15 Kohlenstoffatomen im Alkylrest oder Chlorphenyl bedeuten«
4« Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das hochsiedende Lösungsmittel in einer Menge von
25 bis 200 %, bezogen auf den zu dispergierenden Zu» verwendet wirde
Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß Gemische verschiedener Phosphorsäuretriamide,
Phosphorsäuremonoesterdiamide oder Phosphorsäuredi«·· esteroionoamide verwendet v^?erdene
Verfahren nach Funkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Phosphorsauretriaffii.de und/oder Phosphorsäuremo« noesterdiamide und/oder Phoephorsäurediester-monoamide im Gemisch mit anderen hoch» oder niedrigsiedenden Lösungsmitteln verwendet werden»
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2012014955A1 (ja) 2010-07-30 2012-02-02 富士フイルム株式会社 新規なアゾ化合物、水溶液、インク組成物、インクジェット記録用インク、インクジェット記録方法、インクジェット記録用インクカートリッジ、及びインクジェット記録物
WO2012014954A1 (ja) 2010-07-30 2012-02-02 富士フイルム株式会社 新規なアゾ化合物、水溶液、インク組成物、インクジェット記録用インク、インクジェット記録方法、インクジェット記録用インクカートリッジ、及びインクジェット記録物
EP2455431A1 (de) 2003-10-23 2012-05-23 Fujifilm Corporation Tinte und Tintensatz zur Tintenstrahlaufzeichnung
EP2712894A1 (de) 2012-09-26 2014-04-02 Fujifilm Corporation Azoverbindung, wässrige Lösung, Tintenzusammensetzung, Tinte zur Tintenstrahlaufzeichnung, Tintenstrahlaufzeichnungsverfahren, Tintenpatrone zur Tintenstrahlaufzeichnung und tintenstrahlaufzeichnetes Material

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