DD154183A3 - Xerographisches kontaktkopiergeraet - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein xerographisches Kontaktkopiergeraet zur Anfertigung vorwiegend transparenter Druckmatrizen fuer einen Zeichnungsdrucktisch sowie zur Anfertigung von Zweitoriginalen. Ziel der Erfindung ist es, ein Rationalisierungsmittel fuer den produktionsvorbereitenden Bereich des Reproduktionsprozesses zu schaffen.Angestrebt wird ein kostenguenstiges, wenig stoeranfaelliges und in der Bedienung einfaches Geraet mit grosser Kopierflaeche. Dies wird erreicht, indem in einem lichtdichten Gehaeuse, das mit einer Haube geschlossen werden kann, eine mit einer Fotoleiterplatte versehene Auflage um einen Drehpunkt M in drei Arbeitsstellungen A, B und C schwenkbar angeordnet ist. Im Bereich jeder dieser Arbeitsstellungen befinden sich loesungsbedingt weitere Vorrichtungen und Einrichtungen. In Arbeitsstellung A befinden sich verfahrbar ein Korotron und eine Wischvorrichtung.Unterhalb der Arbeitsstellung B der Auflage ist ein Lichtkasten vorgesehen. Im Gehaeuse ist weiterhin eine Tonerauftragsvorrichtung mit einem Becherwerk angeordnet, das sich in Ruhestellung ausserhalb des Schwenkbereiches der Auflage befindet und in Funkt. an d. in Arbeitsstellung C befindliche Auflage mit der Fotoleiterplatte anliegt.
Description
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Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein χerοgraphisches Kontaktkopiergerät zur Anfertigung vorwiegend transparenter Druckmatrizen für einen Zeichnungsdrucktisch von transparenten Vorlagen,' Weiterhin kann das Gerät zur Herstellung von Zeichnungen und Graphiken, z," B.' für die Herstellung von Zweitoriginalen, eingesetzt werden.'
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Der derzeitige Stand der Entwicklung xerographyscher Verviolfältiguiagstechnik stellt sich in einer großen Zahl von leistungsfähigen Tronimelvervielfältigungs-« geräten dar.' Derartige Geräte sind für die Herstellung von Kopien in großen Stückzahlen geeignet.' Für die Anfertigung von Druckinatrizen für einen Zeichnungs-
CCi? . , drucktisch gemäß DD-PS 121 oder für Offsetdruckeinrichtungen können Troninielgeräte nicht verwendet werden. Bisher werden die erforderlichen transparenten spiegelbildlichen Druckmatrizen für den Zeichnungsdrucktisch auf handelsüblichen xerographisehen Reproduktionsgeräten, die mit einer komplizierten optischen Einrichtung über Fotoleiterplatten, wie z»' B.' die polnischen xerographischen Kopiergeräte "Pyloris" arbeiten, hergestellt.'
Die Arbeitsweise solcher bekannter Reproduktionsgeräte ist folgendei
Das zu kopierende Original bzw*' die Vorlage der zu übertragenden zeichnerischen Darstellung wird auf die Scheibe der Bildkassette gelegt." Über eine Optik werden die Konturen au_f die im Innern des Gerätes eingeschobene und dadurch elektrostatisch aufgeladene Fotoleiterplatte projeziert»'
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Bekannterweise bleibt die elektrostatische Aufladung nur an den abgebildeten Linien und Konturen bestehen, während an den belichteten Flächen die Spannung zusammenbricht ♦' In einer Kaskade im Innern des Gerätes erfolgt das Auftragen des Toners auf die Fotoleiterplatte.' Die elektrostatisch aufgeladenen Linien und Konturen ziehen den Toner an, wodurch sich das Staubbild bildet.' Im Anschluß daran wird die Fotoleiterplatte ausgefahren und kann entnommen werden." Auf einem zugehörigen Manipulationstisch wird von der Fotoleiterplatte durch Auflegen eines geeigneten Blattes und Überfahren dieses Blattes mit einem .Korotron das Staubbild elektrostatisch von der Fotoleiterplatte auf das Blatt übertragen, so daß dadurch die Druckniatrize für den Zeichnungsdrucktisch entsteht." Die DE-OS 1 597 828 zeigt ein elektrophotographisches Kopiergerät, in dessen D^·ίnkelkammer eine Selenplatte elektrisch aufgeladen, belichtet und entwickelt wird. In der Dunkelkammer ist auf ortsfester Achse ein . schwenkbarer mit zwei gegenüberliegenden Fenstern versehener Kasten zur Aufnahme von elektrophotogra— phischem Entwicklungsraaterial angeordnet.' In einem Fenster wird die Selenplatte sowohl beim Laden als auch beim Belichten und Entwickeln festgehalten.' Im anderen Fenster ist die Vorrichtung zum Laden der Selenplatte so angebracht, daß sie das Schwenken des Kastens nicht behindert.' Die Erzeugung des elektrostatischen Ladungsbildes auf der Selenplatte erfolgt auch hier wie beim voi-beschriebenen Kopiergerät Pyloris mittels Optik.'
Die Gerätetechnik PyloirLs ist in ihrer konkreten Ausbildung mit einer Vielzahl von elektrotechnischen und mechanischen Bauelementen im Dauerbetrieb störanfällig.
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Die Gerätekosten rund ständigen Energiekosten sind verhältnismäßig hoch;'
Für beide Lösungen trifft zu, daß bedingt durch den Einsatz der Optik, an die Foto leiterplatten hinsichtlich ihrer Planebenheit hohe Anforderungen gestellt werden müssen, da sonst verzerrte Linien und Konturen übertragen werden»' Eine optische Übertragung von Darstellungen beinhaltet außerdem die Gefahr von Maßungenauigkeiten.'
Ziel der Brfindiuig.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, ein Rationalisierungsmittel für den produktionsvorbereitenden Bereich des Reproduktionsprozesses zu schaffen,' Für den Zeichnungsdrucktisch gemäß DD~-PS 121068 und zur Anfertigung von Zweitoriginalen ist ein kostengünstiges, wenig störanfälliges und mit großer Kopiernutzfläche notwendigen.Druckmatrizen zu schaffen.' Gegenüber den bekannten Lösitngen ist eine' wesentliche Energieeinsparung beim Betrieb zu erzielen,' Der sehr einfache Geräteaufbau soll die · Möglichkeit des Eigenbaus dieses Rationalisierungsmittels bieten.'
Darlegung des 'Wesens der Erfindung
Die technische Aufgabe, die durch die Erfindung gelöst \tfird
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Kopiergerät zu schaffen, welches oline Optik von transparenten Vorlagen beliebiger Formatgrößen die Herstellung von transparenten Druckmatrizen auf. elektrofoto~ graphiscliem Wege .ermöglicht.1
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Der Aufbau des Gerätes ist so zu gestalten, daß alle Arbeitsgänge bis zur fertigen Druckmatrize im Gerät durchgeführt werden können." Es ist zu sichern, daß der Kopiervorgang von der Vorlage bis zur fertigen Druckmatrize absolut maßhaltig und verzerrungsfrei erfolgt.'
Merkmale der Erfindung
Die Aufgabe wird gelöst, indem in einem lichtdichten Gehäuse, das mit einer ebenfalls lichtdichten Haube verschlossen werden kann, eine Auflage mit einer· Fotoleiterplatte um einen Drehpunkt M in drei Arbeitsstellungen A, B und C schwenkbar angeordnet ist.' Im Bereich jeder dieser Arbeitsstellungen sind entsprechend der Funktion und zur Erfüllung der erfindungsgemäßen Lösung weitere Vorrichtungen und Einrichtungen erforderlich.1 In Arbeitsstellung A befinden sich oberhalb der mit der Fotoleiterplatte versehenen Auflage ein verfahrbarer Korotron und eine ebenfalls verfahrbare Wischvorrichtung.' Unter~ halb der in Arbeitsstellung B geklappten Auflage ist ein Lichtkasten mit einer Mattglasscheibe vorgesehen, Im Gehäuse ist weiterhin eine Tonerauftragsvorrich— . tung mit einem Becherwerk angeordnet, die sich in Ruhestellung außerhalb des Schwenkbereiches der Auflage befindet und in Funktion an die in Arbeitsstellung C befindliche Auflage mit Fotoleiterplatte anliegt.'
Der Korotron und die Wischvorrichtung sind mit Hilfe von Bedienungselementen von außen über die Auflage und Fotoleiterplatte verfahrbar.' Der Lichtkasten ist am oberen Rand mit einem Vakuumspannrahmen versehen, mit dessen Hilfe eine Klarsichtfolie gehalten wird«,1
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Die Tonerauftragsvorrichtung besitzt im unteren Bereich einen Sammelkasten für das Toner-Gi^anulat, in dem sich eine Dosierwalze befindet,' Auf der der Fotoleiterplatte zugewandten Seite wird das Becherwerk mit einer Trennwand abgeschlossen.1 Am unteren Ende der Trennwand befindet sich eine Einstellvorrichtung, so daß bei angelegtem Becherwerk zwischen Trennwand und Fotoleiter« platte ein Stauraum für Toner-Granulat entsteht.' Zur Herstellung einer Druckinatrize wird die Haube geöffnete' Die Auflage mit der Fotoleiterplatte befindet sich in Arbeitsstellung A.' Die zu kopierende transparente Vorlage wird mit der darstellerischen Seite nach oben auf die Mattglasscheibe des Lichtkastens gelegt» Eine darübex'gebreitete dünne Klarsichtfolie, die über den Vakuumrahmen, reicht, wird durch diesen angesaugt und hält die Vorlage auf der Mattglasscheibe fest." Nach Schließen der Haube erfolgt das Aufladen der Fotoleiterplatte durch überfahren mit dem Korotron.' Die Auflage wird in Arbeitsstellung B geklappt, so daß die Fotoleiterplatte auf die Vorlage angepreßt ist.' Nun erfolgt über eine Belichtungsuhr gesteuert die Belichtung/ Im Kontaktverfahren entsteht dabei auf der Fotöleiterplatte das elektrostatische Ladungsbild.' Die Auflage mit der belichteten Fotoleiterplatte kann jetzt in die Arbeitsstellung C geklappt werden.' Hier erfolgt das Auftragen des Toners, indem die Tonerauf tx^ags vor richtung an die Foto leiterplatte angelegt und in. Betrieb gesetzt wird.' Das vom Becherwerk nach oben transportierte Toner—Granulat rieselt an der Fotoleiterplatte nach unten.' An den elektrostatisch aufgeladenen Stellen bleibt der Toner haften, so daß das St.aubbild entsteht.' Die Tonerauftragsvorrichtung wird zairückgeschwenkt und die Auflage mit der Foto— leiterplatte wieder in die Arbeitsstellung A geklappt.1 Nach dem Öffnen der Haube kann· die transparente Druckrnatrize auf die Fotoleiterplatte aufgelegt, mit dem
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Korotron überfahren und dadurch das Staubbild auf die Druckmatrize übertragen werden.' Die im Anschluß an diesen Arbeitsgang von der· Fotoleiterplatte abgezogene Druckmatrize ist nun für den Druckvorgang auf dem Zeichnungsdrucktisch vorbereitet.' Die Reste des Toners auf· der Fotoleiterplatte werden durch Überfahren mit der Wischvorrichtung entfernt.' Das Gerät ist nun für einen neuen Arbeitsvorgang vorbereitet,'
Ausführungsbeispie1
Anhand eines A^^sführungsbeispiels soll die Erfindung näher erläutert werden.'
In der zugehörigen Zeichnung zeigen
Fig.' 1 das komplette xerographische Kontaktkopiergerät . in perspektivischer Darstellung;
Fig." 2 Schnitt dux-ch das xerographische Kontakt kopiergerät;
Fig.' 3 Einzelheit "X" nach Fig.' 2, geöffnet dargestellt;
Fig.' h Einzelheit "Y" nach Fig.' 2; Fig.' 5 Tonerauftragsvorrichtung im Schnitt. Der technologische Ablauf zur Herstellung von Staub— bildern auf einer Fotoleiterplatte geschieht unter Abschirmung von Fremdlicht,1 Darum ist das gesamte Gerätesystem in einem Gehäuse 1, das mit einer aufklappbaren Haube 2 versehen ist, angeordnet.' In diesem lichtdichten Gehäuse 1 befindet sich eine Auflage 3 für eine Fotoleiterplatte h, die um einen Drehpunkt M in 3 Arbeitsstellungen A, B, C geklap.pt werden kann.' Im Bereich jeder Arbeitsstellung sind entsprechend der Funktion des Gesamtgerätes weitere Vorrichtungen bzw. Einrichtungen angeordnet.'
In Arbeitsstellung A sind ein verschiebbarer Korotron und eine Wischvorrichtung 10 vorhanden/
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In Arbeitssteilung B befindet sich unterhalb der durch Magnete 9 verspannten Auflage 3 "und der Fotoleiterplatte h ein Lichtkasten 6*.'
In Arbeitsstellung C ist im Gerät eine einschwenkbare Tonerauftragsvorrichtung 7 angeordnet.' Der Korotron 5'und die Wischvorrichtung 10 sind über Bedienungseleraente über die Auflage 3 mit Fotoleiter«. platte h verfahrbar.' Der Lichtkasten 6, mit BeIich~ tungsulir 16 gesteuert, hat als oberen Abschluß eine Mattglasscheibe 15.' Am Außenrand befindet sich ein Vakuumspannrahmen 8 zum Halten der Vorlage 12 mit Hilfe einer Klarsichtfolie 13. Die klappbare Tonerauftragsvorrichtung 7 besteht aus. einem verkleideten Becherwerk 17 für den Transport des Toner-Granulats 23« Zux" gleichmäßigen Zuteilung von Toner-Granulat 23 zum Becherwerk 17 ist im Sammelkasten 19 eine Dosierwalze 20 eingebaut.' Diese Dosierwalze 20 verhindert gleichzeitig, daß das Toner-Granulat 23 beim Klappen der Tonerauf.tragsvorrichtung 7 in die Ruhestellung aus dem Sammelkasten 19 in den Becherwerksbereich rieselt.' In der· Toneraviftragsvorrichtung 7 ist zwischen dem Becherwerk 17 und der Foto leiterplatte h eine Trennwand 21 angeordnet.' Die Trennwand 21 besitzt an der Unterkante eine Einstellvorrichtung 22 für den geregelten Auslauf des Toner-Granulats 23, das sich zwischen Trennwand 21 und Fotoleiterplatte k anstaut.' Das auslaufende Toner-Granulat 23 wird wieder in den Sammelkasten 19 geleitet e' Die Tonerauftragsvorrichtung 7 befindet sich in Rühestellung außerhalb des Schwenkbereiches der Auflage 3 und liegt in Arbeitsstellung an der Auflage 3 mit Fotoleiterplatte k an." Aus Fig.' 1 und Fig.' 2 sind der Auf bat* und die Arbeitsweise der Lösung erkennbar.' Der Kopiervorgang beginnt, indem die transparente Vorlage 12 mit der darstellerischen Seite nach oben auf die Mattglasscheibe 15 des Lichtkastens 6 aufgelegt wird.'
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Über diese Vorlage 12 spannt man mittels Vakuumspann— rahmen 8 eine dünne Klarsichtfolie 13.' Im Anschluß wird die Haube 2 geschlossen.' Die auf der Auflage 3 befestigte Fotoleiterplatte h wird in Stellung A mit dem Korotron 5 überfahren und dabei elektrostatisch aufgeladen.'
Die Auflage 3 mit Fotoleiterplatte. 4 wird mittels Handhebel 14 um 180 in die Stellung B gebracht und durch Magnet 9 verspannt.' Die ¥ahl einer Magnetverspannung ermöglicht auch von einer Vorlage 12, die über das Format der Lichtkastennutzflache weit hinausgeht, ohne Beschädigung der Vorlage 12, Druckraatrizen 18 herzustellen.' Die elastisch gelagerte Fotoleiterplatte h drückt die Klarsichtfolie 13 mit der Vorlage
12 fest g&ßen die Mattglasscheibe 15 des Lichtkastens 6.1 Über die Belichtungsuhr 16 gesteuert, erfolgt die Belichtung.' Dabei entsteht im Kontaktverfahren auf der Fotoleiterplatte h das elektrostatische Ladungsbild. Die Verspannung zwischen Magnete 9 und Auflage 3 wird gelöst und mittels Handhebel lh in die Stellung C gegen das Gegenlager 11 geklappt." Die Klarsichtfolie
13 hält beim Schwenken der Auflage 3 mit Fotoleiterplatte h von Arbeitsstellung B in A die Vorlage 12 auf der Mattglasscheibe 15 des Lichtkastens 6 fest.' Die außerhalb des Schwenkbereiches der Auflage 3 befindliche Tonerauftragsvorrichtung 7 wird nun an die Auflage 3 mit Fötoleiterplatte h angelegt. Das Becherwerk 17 fördert das Toner-Granulat 23 in den Raum 'zwischen·Trennwand 21 und Fotoleiterplatte h, so daß beim HerunterrieseIn des Gemenges der Toner an den elektrostatisch aufgeladenen Linien haften bleibt und ein Staubbild entsteht.' Um eine intensive Abgabe des Toners vom Granulat auf die-elektrostatisch aufgelade~ nen Stellen der Fotoleiterplätte h zu gewährleisten, befindet sich am unteren Ende der Trennwand 21 eine Einstellvorrichtung 22, so daß sich das Toner—Granulat
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23 zwischen Trennwand 21 und Fotoleiterplatte h anstaut und nur langsam in den Vorratsraum Zh ausrieseln kann.' Die Menge des zu fördernden Toner-Granulats 23 wird dem Becherwerk 17 mit einer Dosierwalze 20 aus dem Vorratsraum 24 zugeführt.' Nach Abschluß des Tonerauftragens kann das Becherwerk 17 und die Dosierwalze 20 stillgesetzt werden.' Die Tonerauftragsvorrichtung 7 kann nun wieder in ihre Ruhestellung geschwenkt werden.5 Die Dosierwalze 20 sichert den Verbleib des Toner-Gra-•nulats 23 im Vorratsraum 24.' Jetzt erfolgt das Hochschwenken der Auflage 3 niit Fotoleitearplatte h in die Arbeitsstellung A und eine Arretierung in dieser Stellung«' Da die mit dem Staubbild versehene Fotoleiterplatte h jetzt lichtunenrpfindlich ist, erfolgt zur Durchführung der weiteren Arbeitsgänge die Öffnung der Haube 2.' Auf die Fotoleiterplatte k erfolgt das Auflegen der transparenten Druekmatrize 18/ Sie wird im Anschluß vom Korotron 5 überfahren, wodurch das auf der Fotoleiterplatte h befindliche Staubbild elektrostatisch auf die Druckniatrize 18 übertragen wird. Die abgezogene Druckmatrize 18 ist nun für den Zeichnungsdrucktisch vorbereitet.' Je nach Ausführung der Vorlage 12 erhält man auf diesem liege seitengleiche oder spiegelbildliche Darstellungen.' Nach Bedarf ist ein Umkopieren von der,Druckmatrize 19 auf eine weitere Druckmatrize möglich.'
Die auf der Fotoleiterplatte h verbliebenen Tonerreste werden mittels, einer· Wischvorrichtung 10 entfernt.' Damit ist das Gerät für einen neuen Arbeitsgang vorbereitet,'
Claims (4)
- 22 1 9 29Erfindungsansprüehe:1.'. Xerographisch.es Kontaktkopiergerät zur Anfertigung vorwiegend transparenter Druckmatrizen von transparenten Vorlagen für einen Zeichnungsdrucktisch, dadurch- gekennzeichnet, daß in einem mit einer klappbaren Haube (2) - versehenen lichtdichten Gehäuse (1) eine um einen Drehpunkt M in drei Arbeitsstellungen A, B und C schwenkbare, mit einer Fotoleiterplatte (4) bestückten Auflage (3) angeordnet ist und daß im Bereich der Arbeitsstellung A oberhalb der Auflage (3) ein verfahrbarer Korotron (5) und eine ebenfalls verfahrbare Mischvorrichtung (10) vorhanden sind,.während sich unterhalb des Bereiches der Arbeitsstellung B ein mit einer Mattglasscheibe (15) versehener Lichtkasten (6) befindet und daß im Gehäuse (1) eine Tonerauftragsvorid.chtung (7) darauf schwenkbar angeordnet ist, daß sie sich in Punktion an die in Arbeitsstellung C befindliche Auflage (3) mit Fotoleiterplatte (h) anlegt, während sie in Ruhestellung außerhalb des _Schwenkbereiches der Auflage (3) liegt.
- 2.' Xerographisches Kontaktkopiergerät nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtkasten (6) einen Vakuumsparinrahraen (δ) besitzt, in dessen neich oben gerichteten Rand ein durchgehender Saugschlitz vorhanden iste'
- 3.' Xerographiscb.es Kontaktkopiergerät nach Punkt 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tonerauftragsvorrichtung (7) an ihrer der Fotoleiterplatte (h) zugewandten Seite eine Trennwand (21) mit einer2 2 19 2 9 Λ1am unteren Ende angeordneten Einstellvorrichtung (22) besitzt, so daß zwischen der Ln Arbeitsstellung C befindlichen Auflage (3) mit der Fotoleiterplatte (k) und dei* in Funktionsstellung befindlichen Tonerauftragsvorrichtung (7) ©in Stauraum für das Toner-Granulat (28) vorhanden ist.'.ht Xerographisches Kontaktkopiergerät nach Punkt 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Becherwerk (17) der Tonerauftragsvorrichtung (7) mit einer Dosierwalze (.20) im Vorratsraura (29) gekoppelt und die Dosierwalze gleichzeitig Verschluß zwischen Becherwerksraum und Vorratsraura (29) ist.'
- 5. Xerographisches Kontaktkopiergerät nach Punkt 1 bis ht dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage (3) mit der Fotoleiterplatte (h) in Arbeitsstellung B durch Magnete (9) verspannt ist«'Hlerzu__4L_>SeIten Zeichnungen
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