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CH90017A - Verfahren zum Aufhängen von Elektroden. - Google Patents

Verfahren zum Aufhängen von Elektroden.

Info

Publication number
CH90017A
CH90017A CH90017DA CH90017A CH 90017 A CH90017 A CH 90017A CH 90017D A CH90017D A CH 90017DA CH 90017 A CH90017 A CH 90017A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
electrode
suspension
electrodes
arrangement
suspension arrangement
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Det Nors Industri-Hypotekebank
Original Assignee
Norske Elektrokemisk Ind As
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Norske Elektrokemisk Ind As filed Critical Norske Elektrokemisk Ind As
Publication of CH90017A publication Critical patent/CH90017A/de

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Description


  Verfahren zum Aufhängen von Elektroden.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein  Verfahren zum Aufhängen von solchen Elek  troden, die mindestens zum Teil in dem  elektrischen Ofen gebrannt werden, in wel  chem sie angewendet werden. Gemiätss der  Erfindung wird die Elektrode in ihrem untern,  stark gebrannten und folglich festen Teil  aufgehängt.  



  Beim Brennen von Elektroden in dem  elektrischen Ofen, in welchem dieselben an  gewendet werden, hat man die Elektrode bis  her entweder an einem Eisen- oder andern  Metallkern aufgehängt, um welchen die     Elek-          triodenmasse    gestampft ist, oder man hat die  Elektrode an einem Mantel aufgehängt, der  die ganze Elektrode umschliesst. Bei beiden  Aufhängungsarten gelangt beim Betrieb des  Ofens entsprechend dem Verbrauch der Elek  trode Metall vom Aufhängungskörper in das,  Schmelzbad.  



  Dies lässt sich gemäss vorliegender Erfin  dung vermeiden. Die Aufhängungsanordnung  selbst kann auf verschiedene Weisen befestigt  werden. Gewöhnlich wird es zweckmässig    seit), die Aufhäugungsanordnung auswendig  uni die Elektrode zu befestigen, aber man  kann sie auch inwendig, befestigen. Bei eini  gen Ofentypen kann letzteres vorteilhaft sein,  indem man dann die Aufhängunganordnung  weit unten befestigen kann, eventuell tiefer  unten als das     Ofeiigewölbe.    Auf Grund der  verhältnismässig hohen Temperatur in dem  untern Teil der Elektrode     Lann    es notwendig  sein, eine     Külilung    der Aufhängungsanord  nung anzubringen, entweder in Form von  Wasserkühlung oder auf andere bekannte  Weise. Dies ist besonders notwendig bei in  wendiger Befestigung.  



  Entsprechend dein Verbrauch der Elek  trode kann die Aufhängungsanordnung     los-          gemaulit    und eine passende Strecke hinauf  geschoben werden, jedoch nicht weiter, als       dass    die Elektrode an der neuen Stelle ge  nügende Festigkeit für die Befestigung     be-          .sitzt.    Man findet erfahrungsgemäss in jedem  einzelnen Fall, wie weit die Aufhängungs  anordnung     jedesmal    verschoben werden kann.  Auf Grund der     Hibe    im elektrischen Ofen      wivird die, E, lektrode in einem bestimmten  Abstand vom Schmelzkrater immer eine aus  reichende Festigkeit besitzen.  



  Das hier beschriebene Aufhängungsver  fahren kann benutzt werden, sowohl wenn  die Elektrode kontinuierlich hergestellt wird  durch Aufstampfen von roher Elektroden  masse, als wenn man nur Elektroden von  einer bestimmten Länge benutzt und eine  frische Elektrode einwechselt, wenn die alte  verbraucht ist. Die frische Elektrode muss  darin selbstverständlich vorher in ihrem un  tern Teil gebrannt sein, so     dass    sie genügend  Festigkeit hat für die Aufhängungsanordnting.  Die Stromzufuhr kann entweder durch die  Aufhängungsanordnung stattfinden oder durch  einen besonderen Kontakt.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind zwei  beispielsweise Ausführungsforinen der vor  liegenden Erfindung angegeben.  



  Fig. 1 zeigyt eine auswendige und Fig. 2  eine inwendige Aufhängung.  



  In Fig. 1 ist a ein offener elektrischer  Ofen,<B>b</B> ist der gebrannte Teil der Elektrode,  <B>c</B> der weniger gebrannte, beziehungsweise  rohe Teil derselben. d ist ein Gehäuse, in  welches die rohe     Elektrodenmasse    gestampft  wird. Dieses Gehäuse folgt der Elektrode  nicht abwärts, sondern wird in derselben  Weise wie die Aufhängungsanordnung nach  oben verschoben. e ist eine Plattforml f ist  die Aufhängtingsanordnung an dem gebrann  ten Teil der Elektrode, die in irgend einer  bekannten Weise befestigt sein kann;     zweck-          m    ässig läflt man die Elektrode durch ihr  eigenes Gewicht sich festklemmen. Dies ist  jedoch nicht in der Zeichnung gezeigt.  



  In Fig. 2 ist li ein geschlossener     elek-          triswher    Ofen; i ist der stärker gebrannte  Teil der Elekurode, k der weniger gebrannte,  beziehungsweise rohe Teil. l ist ein Gehäuse  zum Stampfen der Elektrodenmasge, während  m die Aufhängungsanordnung angibt, die  dureih ein Loch in der Elektrode herabge  führt ist. Sie besteht aus einem Rohr, das  unten durch Lingsschlitze in mehrere Teile  zerteilt ist, die mit Hilfe eines Keiles ti, der    von einer längsverschiebbaren Stange o be  herrscht wird, gespreizt werden können zwecks  Angriffes an der Elektrode; der Keil ni kann  gegen Keile s des Rohres in, wirken.

   Die       Aufhängunganordnung    2n hängt in Zugorganen  p, die tu einer Klemmvorrichtung q bekann  ter Art befestigt sind, an welcher auch die  den elektrischen Betriebsstrom zuführenden  Kabel r befestigt sind. Die Aufhängungs  anordnung könnte eventuell wassergekühlt  sein.  



  Die beschriebenen Aufhängungsanordnun  gen können bei allen gebräuchlichen     Elek-          trodenformen    und Dimensionen angewendet  werden. Sie können auch für Elektroden be  nutzt werden, die mit Löchern oder Kanälen  versehen sind für die Zufuhr oder Abnahme  von Gas oder für die Beschiekung des Ofens.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Aufhängen von Elektroden, die mindestens zum Teil in dem elektrischen Ofen gebrannt werden, in welchem sie an gewendet werden, dadurch gekennzeiebnet, dass die Elektrode in ihrem untern gebrann ten Teil aufgehängt wird, der ausreichend fest ist für die Befestigung der Aufhängungs anordnung.
    UNTERANSPRVCHE: <B>1.</B> Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ,olekennzeichnet, dass die Aufhängungs-- D l" <I>In</I> anordnung an der Elektrode iiiittelst einer äusseren Klemmvorriehtung befestigt wird. 2.
    Verfahren nach Patentansprueb, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhätigungs- anordnung mittelst einer inneren Klemm-- vorrichtung an der Elektrode befestigt wird. <B>3.</B> Verfahren nach Patentarispruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektrode mittelst ihres- eigenen Gewichtes festgeklemmt wird.
CH90017D 1919-01-28 1920-01-27 Verfahren zum Aufhängen von Elektroden. CH90017A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NO90017X 1919-01-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH90017A true CH90017A (de) 1921-07-16

Family

ID=19892788

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH90017D CH90017A (de) 1919-01-28 1920-01-27 Verfahren zum Aufhängen von Elektroden.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH90017A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE894264C (de) * 1948-10-02 1953-10-22 Siemens Ag Anordnung zum Anschliessen mehrerer gleichpoliger Leitungsschienen an Geraete bzw. Maschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE894264C (de) * 1948-10-02 1953-10-22 Siemens Ag Anordnung zum Anschliessen mehrerer gleichpoliger Leitungsschienen an Geraete bzw. Maschinen

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