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CH693878A5 - Spindle series with ring spinning machines. - Google Patents

Spindle series with ring spinning machines. Download PDF

Info

Publication number
CH693878A5
CH693878A5 CH199696A CH199696A CH693878A5 CH 693878 A5 CH693878 A5 CH 693878A5 CH 199696 A CH199696 A CH 199696A CH 199696 A CH199696 A CH 199696A CH 693878 A5 CH693878 A5 CH 693878A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
spindle
series according
type series
variants
underwind
Prior art date
Application number
CH199696A
Other languages
German (de)
Inventor
Livio Baldini
Juerg Ott
Original Assignee
Rieter Ag Maschf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19605275A external-priority patent/DE19605275A1/en
Application filed by Rieter Ag Maschf filed Critical Rieter Ag Maschf
Publication of CH693878A5 publication Critical patent/CH693878A5/en

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/02Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
    • D01H7/04Spindles
    • D01H7/22Braking arrangements
    • D01H7/2208Braking arrangements using mechanical means
    • D01H7/2216Braking arrangements using mechanical means with one or two manually actuated shoe-brakes acting on a part of the whorl
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/02Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
    • D01H7/04Spindles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

       

  



   Die Erfindung betrifft eine Spindeltypenreihe für Spinnmaschinen,  insbesondere Ringspinnmaschinen, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs  1. 



   Bei Ringspinnmaschinen werden heutzutage ca. sieben Spindelarten  in ca. 8000 Einzelvarianten verwendet, was ein erhebliches Problem  bei der Ersatzteil-Lagerhaltung mit sich bringt. Da eine so umfangreiche  Lagerhaltung kaum möglich ist, müssen Ersatzteile in vielen Fällen  besonders angefertigt werden, was nicht nur kosten-, sondern auch  zeitaufwändig ist. 



   Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine  Spindeltypenreihe der eingangs genannten Gattung zur Verfügung zu  stellen, mit der die Lagerhaltung von Einzelteilen drastisch reduziert  werden kann, gleichwohl aber praktisch allen Anforderungen an die  Vielfalt von Spindelarten entsprochen werden kann. Insbesondere soll  der Einsatz verschiedener Hülsen bei verschiedenen Drehzahlen ohne  weiteres realisiert werden können. 



   Zur Lösung dieser Aufgabe sind die Merkmale des kennzeichnenden Teils  des Anspruches 1 vorgesehen. 



   Der Erfindungsgedanke ist also darin zu sehen, dass die Spindeln  in mehrere Einzelteile unterteilt werden, von denen ein Teil unveränderlich  und ein anderer Teil variabel ist, wobei auch die Einzelteile unterschiedlicher  Ausbildung miteinander und mit den unveränderlichen Einzelteilen  problemlos zu einer Baueinheit zusammengebaut, insbesondere zusammengesteckt  bzw. zusammengepresst, werden können. 



   Erfindungsgemäss ist das Spindelunterteil ggf. bis auf den eingelegten  Zwischenring unveränderlich. Das Spindeloberteil besteht aus einem  unveränderlichen Spindelschaft, weist    jedoch einen variablen Wirtel  und einen variablen Spindelaufsatz auf. 



   Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind durch die abhängigen  Ansprüche gekennzeichnet. 



   Durch das erfindungsgemässe System gelingt es, eine sehr grosse Anzahl  unterschiedlicher Spindelarten zu realisieren, wobei man mit deutlich  weniger als 100 Einzelbestandteilen auskommt, die zu der grossen  Vielfalt verschiedener Spindelarten wahlweise zusammengebaut werden  können. 



   Die Erfindung wird im Folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung  beschrieben; in dieser zeigt:      Fig. 1 eine teilweise geschnittene  Seitenansicht eines Spindeloberteils,     Fig. 2 eine teilweise  geschnittene Seitenansicht eines zu dem Spindeloberteil nach Fig.  1 passenden Spindelunterteils,     Fig. 3 eine teilweise geschnittene  Seitenansicht des Wirtels mit Unterwindhülse und Unterwindkrone nach  Fig. 1,     Fig. 4 eine erfindungsgemässe Spindel im auseinander  genommenen Zustand der zu einer Baueinheit zusammensetzbaren Einzelteile,     Fig. 5 eine Seitenansicht des Wirtels, der Unterwindhülse,  der Unterwindkrone und des Schaftes einer erfindungsgemässen Spindel  zur Definition der einzelnen Parameter,       Fig. 6 eine Schnittansicht  der auf den Schaft nach Fig. 5 aufsetzbaren Hülse zur Definition  der einzelnen Parameter,     Fig.

   7 eine perspektivische Ansicht  einer am Spindelunterteil einer erfindungsgemässen Spindel anbringbaren  Spindelbremse,     Fig. 8 ein erfindungsgemässes Spindelunter-  und Spindeloberteil im zusammengebauten Zustand und in Anordnung  an einer Spindelbank, und die     Fig. 9a, 9b Draufsichten zweier  unterschiedlicher, jedoch am gleichen Spindelunterteil anbringbarer  Spindelbremsen.  



   Nach den Fig. 1 bis 4 und 8 besteht eine erfindungsgemässe Spindel  aus einem Spindelunterteil 11 (Fig. 2, 4 und 8) sowie einem Spindeloberteil  18 (Fig. 1, 4 und 8), welche durch axiales Zusammen-stecken zu einer  Baueinheit verbindbar sind. 



   Das Spindelunterteil 11 weist ein kreiszylindrisches, unten geschlossenes  und oben offenes Lagergehäuse 12 auf, in dem unten ein Fusslager  13 und oben aus dem Lagergehäuse 12 herausragend ein Halslager 14  vorgesehen ist. Im oberen Bereich des Innenraums des Lagergehäuses  12 befindet sich ein Distanzrohr 34. 



   An seinem oberen Ende weist das Lagergehäuse 12 einen Ringflansch  15 auf. Darunter ist eine kreiszylindrische, zur Achse 35 konzentrische  Haltefläche 23 vorgesehen, auf welche von unten passend ein Zwischenring  24 aufgeschoben werden kann, wenn übermässiges Spiel zur Spindelbankbohrung  kompensiert werden muss. Unterhalb der Haltefläche 23 ist ein     Aussengewinde 17 auf dem Lagergehäuse 12 vorgesehen, auf das im unteren  Bereich eine Mutter 16 aufgeschraubt ist, oberhalb der sich eine  Unterlegscheibe 25 befindet. Auf diese Weise ist das Lagergehäuse  12 genau passend in eine Öffnung 37 einer in Fig. 2 und 8 gestrichelt  angedeuteten Spindelbank 36 einsetzbar, wobei der Zwischenring 24  die radiale Distanz zwischen der Haltefläche 23 und der Aussenwand  der Öffnung 37 vermindert, falls übermässiges Spiel vorhanden ist.

                                                               



   Durch Weglassen des Zwischenringes 24 kann das gleiche Spindelunterteil  11 in eine andere Spindelbank mit entsprechend kleinerer Öffnung  37 eingesetzt werden. 



   Das Spindeloberteil besteht nach den Fig. 1, 4 und 8 aus einem für  die Aufnahme von Hülsen ausgebildeten Spindelaufsatz 20, der unten  über eine Ringstufe 31 in einen Halterungszapfen 29 übergeht. Das  Spindeloberteil 18 weist weiter einen separaten Wirtel 21 auf, der  im unteren Bereich eine Bandspur 38 zum Anlegen eines Treibriemens  besitzt und unten mit einer Lagerausnehmung 27 sowie oben mit einer  Spindelaufsatzaufnahmeöffnung 28 versehen ist. Weiter besitzt das  Spindeloberteil 18 unten einen Spindelschaft 22. Der Spindelschaft  22 wird in den Spindelaufsatz 20 eingepresst. Sodann werden der Wirtel  21 und der Spindelaufsatz 20 zusammengepresst oder -geschrumpft. 



   Auf den Wirtel 21 kann nach den Fig. 1, 3 und 4 eine Unterwindhülse  26 sowie eine Unterwindkrone 30 axial aufgepresst werden, welche  in der Zeichnung nicht erkennbare Zacken aufweist und die Aufgabe  hat, den in sehr steilen Windungen nach unten geführten Faden zu  fixieren und umzulenken, sodass er in mehreren Windungen auf der  Unterwindhülse 26 aufgewickelt werden kann. Sodann erfolgt der Doffvorgang,  und der vom Kops nach unten laufende Faden reisst,    insbesondere  an der Umlenkstelle bei der Unterwindkrone 30. Der durch den Läufer  geführte Faden geht nicht verloren, da er in einigen Windungen auf  der Unterwindhülse 26 liegt. Nach dem Aufstecken neuer Hülsen fährt  die in der Zeichnung nicht dargestellte Ringbank wieder nach oben  und windet den Faden auf die Spinnhülse auf.

   Normalerweise wird der  Fadenteil auf der Unterwindhülse 26 während der Fertigstellung des  nächsten Kopses mittels einer in der Zeichnung nicht dargestellten  Abtragschiene von der Unterwindhülse 26 abgetragen. 



   Erfindungsgemäss ist nur ein Typ von Spindelunterteil 11 vorgesehen,  dem jedoch diverse Zwischenringe 24 zugeordnet werden können, deren  Innendurchmesser jeweils komplementär zum Aussendurchmesser der Haltefläche  23 ausgebildet ist. Es können auch mehrere Zwischenringe ineinander  gesteckt und mit der Spindel in der Spindelbank 36 montiert werden.                                                            



   Weiter ist erfindungsgemäss nur ein Typ von Spindelschaft 22 vorgesehen.                                                       



   Es können jedoch mehrere, jeweils die gleichen Ausnehmungen bzw.  Öffnungen 27, 28 aufweisende Wirtel 21 vorgesehen sein, denen auch  mehrere, vorzugsweise aber nur zwei Typen von Unterwindhülsen 26  bzw. Unterwindkronen 30 zugeordnet sind. 



   Vom Spindelaufsatz 20 stehen sehr viele verschiedene Varianten zur  Verfügung, welche jedoch unten jeweils die gleiche Ringstufe 31 und  den gleichen Halterungszapfen 29 aufweisen, sodass jeder Spindel-aufsatz  20 der Typenreihe mit jedem Wirtel 21 bzw. dem Spindelschaft 22 zu  einer Baueinheit verbindbar ist. 



   Beim Zusammenbau greift das obere Ende des Spindelschaftes 22 durch  den Wirtel 21 hindurch in eine axiale untere Ausneh   mung 39 des  Spindelaufsatzes 20, wo eine Befestigung beispielsweise durch Zusammenpressen  oder durch Schrumpfung erfolgt. Auf diese Weise können die drei Einzelbestandteile  20, 21, 22 zu einer Baueinheit fest miteinander verbunden werden.                                                              



   Anschliessend wird dann der Spindelschaft 22 in das Lagergehäuse  12 axial eingeführt, wobei die Spitze des Spindelschaftes 22 in das  Fusslager 13 (Fig. 2) gelangt und der obere zylindrische Teil des  Spindelschaftes 22 durch das Halslager 14 gehalten wird, welches  vorzugsweise als Wälzlager ausgebildet ist, sodass nunmehr das Spindeloberteil  18 relativ zum Spindelunterteil 11 in der erwünschten Weise drehbar  ist. 



   Nach Fig. 2 befindet sich oberhalb des Flansches 15 des Spindelunterteils  11 im unteren Bereich des Drehlagerkörpers 14 ein radial federnder  Sicherungsring 43, der mit einer entsprechenden Innenumfangsnut 44  (Fig. 3) des Wirtels 21 in der Weise zusammenwirkt, dass beim axialen  Aufsetzen des Wirtels 21 auf das Spindelunterteil 11 der Sicherungsring  43 zunächst radial nach innen nachgibt und dann radial nach aussen  in die Innenumfangsnut 44 einschnappt und dadurch den Wirtel 21 gegen  axiale Abzugskräfte sichert. Bei normalem Betrieb besteht Berührungsfreiheit  zwischen dem Sicherungsring 43 und der Innenumfangsnut 44. 



   In den Fig. 5 und 6 sind die zu variierenden Parameter Dm1, Dm2,  Dm3, Dm4, Dm5, Dm6, Dm7 und Dm8 sowie L1, L2 und L3 definiert. 



   Erfindungsgemäss sind für den Spindelaufsatz 20 und die Hülse 19  vier verschiedene Konizitäten 1:80, 1:64, 1:40 und 1:38    vorgesehen.  Für jede Konizität werden die in den Fig. 5 und 6 gezeigten Parameter  gemäss den folgenden Tabellen variiert, wodurch vorzugsweise 53 verschiedene  Varianten realisiert werden können, mit denen jedoch der gebräuchliche  Bedarf an Spindelvarianten abgedeckt werden kann: 



   
EMI7.1
 



   
EMI7.2
 



   
EMI7.3
 



   
EMI8.1
 



   



   Es sind zwei Hauptvarianten von Wirteln 21 vorgesehen, von denen  die eine Untervariante mit Bandspur-Durchmessern 38 von 21, 22, 5,  und 25 mm und die andere Untervariante mit Bandspur-Durchmessern  38 von 21, 22,5, 23, 25, 27, 30, 32 und 34 mm aufweist. Der ersten  Hauptvariante mit dem kleineren Bandspur-Durchmesserbereich sind  Spindelaufsätze bzw. Hülsen mit Durchmessern Dm1 bzw. Dm5 von 18,  18,5, 20, 21,53, 22, bzw. 22,31 mm, der zweiten Hauptvariante mit  dem grösseren Bandspur-Durchmesserbereich sind Spindelaufsatz- bzw.  Hülsendurchmesser Dm1 bzw. Dm5 von 21,53, 22, 22,31 23,31, 24, 24,31,  27 bzw. 30 mm zugeordnet. 



   Für den kleineren Bandspur-Durchmesserbereich 38 wird eine Unterwindkrone  30 mit einem Durchmesser von 35 mm gewählt, für den grösseren Bandspur-Durchmesserbereich  eine solche mit einem Aussendurchmesser von 41 mm. Entsprechend werden  auch zwei verschiedene Unterwindhülsen 26 vorgesehen. Der für eine  Unterwindkrone 30 mit einem Aussendurchmesser von 35 mm vorgesehene  Wirtel 21 wird als kleiner Wirtel, der für eine Unterwindkrone 30  mit einem Aussendurchmesser von 41 mm vorgesehene Wirtel wird als  grosser Wirtel bezeichnet. 



   Es ergeben sich somit folgende Auswahltabellen, wobei K einen kleinen  Wirtel und G einen grossen Wirtel bedeutet und Bereichsüberschneidungen  bzw. unerwünschte Kombinationen beim grossen Wirtel entsprechend  den mit x bezeichneten Feldern vorzugsweise ausgeschlossen werden:  



   
EMI10.1
 



   
EMI10.2
 



   In Fig. 7 ist perspektivisch eine Spindelbremse 40 mit einer Bremsfläche  41, einem Griff 42 und Halterungszapfen 33 gezeigt, mit denen die  Bremse in Fig. 2 und 8 angedeutete Aufnahmen 32 einhängbar ist. 



   Erfindungsgemäss können in die gleichen Aufnahmen 32 unterschiedliche  Typen von Spindelbremsen eingehängt werden, wie    das in Fig. 9a  und 9b gezeigt ist, wonach vorzugsweise vier Typen von Spindelbremsen  40, 40' vorgesehen sind, die am gleichen Flansch 15 des Spindelunterteils  11 angebracht werden können und sich durch verschieden lange Betätigungsgriffe  42 bzw. 42' und/oder durch unterschiedliche Bremsflächendurchmesser  41 auszeichnen. 



   Fig. 8 zeigt ein Spindelunterteil 11 und ein Spindeloberteil 18 im  zusammengebauten Zustand mit aufgesetzter Hülse 19 und in Anordnung  an einer Spindelbank 36, wobei auch die Anbringung und Funktion der  Spindelbremse angedeutet sind.  Bezugszeichenliste  



   11 Spindelunterteil 



   12 Lagergehäuse 



   13 Fusslager 



   14 Halslager 



   15 Ringflansch 



   16 Mutter 



   17 Aussengewinde 



   18 Spindeloberteil 



   19 Spinnhülse 



   20 Spindelaufsatz 



   21 Wirtel 



   22 Spindelschaft 



   23 Haltefläche 



   24 Zwischenring 



   25 Unterlegscheibe 



   26 Unterwindhülse 



   27 Lagerausnehmung 



   28 Spindelaufsatzaufnahmeöffnung 



   29 Halterungszapfen 



   30 Unterwindkrone 



   31 Ringstufe 



   32 Aufnahme 



   33 Halterungszapfen 



   34 Distanzrohr 



   35 Achse 



   36 Spindelbank 



   37 Öffnung 



   38 Bandspur-Durchmesser 



   39 Ausnehmung 



   40 Spindelbremse 



   41 Bremsfläche 



   42 Griff 



   43 Sicherungsring (Spindelsicherung) 



   44 Innenumfangsnut (Spindelsicherung)



  



   The invention relates to a spindle type series for spinning machines, in particular ring spinning machines, according to the preamble of patent claim 1.



   Around seven spindles in approximately 8000 individual variants are used in ring spinning machines today, which poses a considerable problem in the storage of spare parts. Since such extensive storage is hardly possible, spare parts often have to be specially made, which is not only costly, but also time-consuming.



   The present invention is therefore based on the object of providing a spindle type series of the type mentioned at the outset, with which the storage of individual parts can be drastically reduced, but nevertheless practically all requirements for the variety of spindle types can be met. In particular, the use of different sleeves at different speeds should be possible without any problems.



   To achieve this object, the features of the characterizing part of claim 1 are provided.



   The idea of the invention is therefore to be seen in the fact that the spindles are divided into several individual parts, one part of which is immutable and the other part variable, the individual parts of different design being easily assembled, in particular plugged together or together with the immutable individual parts to form a structural unit can be pressed together.



   According to the invention, the lower spindle part is possibly unchangeable except for the inserted intermediate ring. The upper spindle part consists of an unchangeable spindle shaft, but has a variable whorl and a variable spindle attachment.



   Advantageous developments of the invention are characterized by the dependent claims.



   The system according to the invention makes it possible to realize a very large number of different types of spindles, with far fewer than 100 individual components being required, which can optionally be assembled to form the large variety of different types of spindles.



   The invention is described below, for example with reference to the drawing; 1 shows a partially sectioned side view of an upper spindle part, FIG. 2 shows a partially sectioned side view of a lower spindle part matching the upper spindle part according to FIG. 1, FIG. 3 shows a partially sectioned side view of the whorl with underwind sleeve and underwind crown according to FIG. 1, 4 shows a spindle according to the invention in the disassembled state of the individual parts which can be assembled into a structural unit, FIG. 5 shows a side view of the whorl, the under-wind sleeve, the under-wind crown and the shaft of a spindle according to the invention for defining the individual parameters, FIG. 6 shows a sectional view of the on the 5 insertable sleeve for defining the individual parameters,

   7 shows a perspective view of a spindle brake which can be attached to the lower spindle part of a spindle according to the invention, FIG. 8 shows an upper and lower spindle part according to the invention in the assembled state and arranged on a spindle bench, and FIGS. 9a, 9b are plan views of two different spindle brakes which can, however, be attached to the same lower spindle part.



   According to FIGS. 1 to 4 and 8, a spindle according to the invention consists of a lower spindle part 11 (FIGS. 2, 4 and 8) and an upper spindle part 18 (FIGS. 1, 4 and 8), which can be connected to form a structural unit by axial connection are.



   The lower spindle part 11 has a circular cylindrical bearing housing 12 which is closed at the bottom and open at the top, in which a foot bearing 13 is provided at the bottom and a neck bearing 14 projecting out of the bearing housing 12 at the top. A spacer tube 34 is located in the upper area of the interior of the bearing housing 12.



   At its upper end, the bearing housing 12 has an annular flange 15. Below this there is a circular cylindrical holding surface 23 concentric with the axis 35, onto which an intermediate ring 24 can be slid on from below if excessive play with the spindle bench bore has to be compensated for. Below the holding surface 23, an external thread 17 is provided on the bearing housing 12, onto which a nut 16 is screwed in the lower region, above which a washer 25 is located. In this way, the bearing housing 12 can be inserted in a precisely fitting manner into an opening 37 of a spindle bench 36 indicated by dashed lines in FIGS. 2 and 8, the intermediate ring 24 reducing the radial distance between the holding surface 23 and the outer wall of the opening 37 if there is excessive play ,

                                                               



   By omitting the intermediate ring 24, the same lower spindle part 11 can be inserted into another spindle bank with a correspondingly smaller opening 37.



   According to FIGS. 1, 4 and 8, the upper spindle part consists of a spindle attachment 20 designed for receiving sleeves, which merges at the bottom via an annular step 31 into a mounting pin 29. The upper spindle part 18 also has a separate whorl 21, which has a band track 38 in the lower region for applying a drive belt and is provided at the bottom with a bearing recess 27 and at the top with a spindle attachment receiving opening 28. Furthermore, the upper spindle part 18 has a spindle shaft 22 at the bottom. The spindle shaft 22 is pressed into the spindle attachment 20. Then the whirl 21 and the spindle attachment 20 are compressed or shrunk.



   1, 3 and 4, an underwind sleeve 26 and an underwind crown 30 can be axially pressed onto the whorl 21, which has spikes not recognizable in the drawing and has the task of fixing the thread which is guided downwards in very steep turns and deflect so that it can be wound in several turns on the underwind sleeve 26. The doffing process then takes place, and the thread running down from the cop breaks, particularly at the deflection point at the underwind crown 30. The thread guided by the rotor is not lost because it lies on the underwind sleeve 26 in a few turns. After attaching new tubes, the ring bench (not shown in the drawing) moves up again and winds the thread onto the spinning tube.

   Normally, the thread part on the downwind sleeve 26 is removed from the downwind sleeve 26 by means of a removal rail (not shown in the drawing) during the completion of the next cop.



   According to the invention, only one type of lower spindle part 11 is provided, but to which various intermediate rings 24 can be assigned, the inner diameter of which is in each case complementary to the outer diameter of the holding surface 23. Several intermediate rings can also be inserted into one another and mounted with the spindle in the spindle bank 36.



   Furthermore, according to the invention only one type of spindle shaft 22 is provided.



   However, several whorls 21 each having the same recesses or openings 27, 28 can be provided, to which several, but preferably only two types of underwind sleeves 26 or underwind crowns 30 are also assigned.



   Many different variants of the spindle attachment 20 are available, but each have the same ring step 31 and the same mounting pin 29 at the bottom, so that each spindle attachment 20 of the type series can be connected to each whirl 21 or the spindle shaft 22 to form a structural unit.



   When assembling, the upper end of the spindle shaft 22 engages through the whorl 21 in an axial lower Ausneh line 39 of the spindle attachment 20, where attachment takes place, for example, by pressing together or by shrinking. In this way, the three individual components 20, 21, 22 can be firmly connected to one another.



   The spindle shaft 22 is then axially inserted into the bearing housing 12, the tip of the spindle shaft 22 reaching the foot bearing 13 (FIG. 2) and the upper cylindrical part of the spindle shaft 22 being held by the neck bearing 14, which is preferably designed as a roller bearing , so that the upper spindle part 18 can now be rotated relative to the lower spindle part 11 in the desired manner.



   2 is located above the flange 15 of the lower spindle part 11 in the lower region of the pivot bearing body 14, a radially resilient locking ring 43 which cooperates with a corresponding inner circumferential groove 44 (FIG. 3) of the whorl 21 in such a way that when the whirl is placed axially 21 on the lower spindle part 11 of the locking ring 43 initially yields radially inwards and then snaps radially outwards into the inner circumferential groove 44 and thereby secures the whorl 21 against axial withdrawal forces. In normal operation there is no contact between the locking ring 43 and the inner circumferential groove 44.



   5 and 6, the parameters to be varied Dm1, Dm2, Dm3, Dm4, Dm5, Dm6, Dm7 and Dm8 as well as L1, L2 and L3 are defined.



   According to the invention, four different conicities 1:80, 1:64, 1:40 and 1:38 are provided for the spindle attachment 20 and the sleeve 19. The parameters shown in FIGS. 5 and 6 are varied for each taper according to the following tables, whereby preferably 53 different variants can be realized, but with which the usual need for spindle variants can be covered:



   
EMI7.1
 



   
EMI7.2
 



   
EMI7.3
 



   
EMI8.1
 



   



   There are two main variants of whorls 21, one of which is a sub-variant with tape track diameters 38 of 21, 22, 5 and 25 mm and the other sub-version with tape track diameters 38 of 21, 22.5, 23, 25, 27 , 30, 32 and 34 mm. The first main variant with the smaller band track diameter range are spindle attachments or sleeves with diameters Dm1 or Dm5 of 18, 18.5, 20, 21.53, 22 or 22.31 mm, the second main variant with the larger band track The diameter range is assigned to the spindle attachment or sleeve diameter Dm1 or Dm5 of 21.53, 22, 22.31, 23.31, 24, 24.31, 27 or 30 mm.



   An underwind crown 30 with a diameter of 35 mm is selected for the smaller band track diameter area 38, and one with an outer diameter of 41 mm for the larger band track diameter area. Correspondingly, two different underwind sleeves 26 are also provided. The vortex 21 provided for an underwind crown 30 with an outside diameter of 35 mm is called a small vortex, the vortex provided for an underwind crown 30 with an outside diameter of 41 mm is called a large vortex.



   This results in the following selection tables, where K is a small vortex and G is a large vortex and overlapping areas or undesirable combinations in the large vortex are preferably excluded according to the fields marked x:



   
EMI10.1
 



   
EMI10.2
 



   In Fig. 7, a spindle brake 40 is shown in perspective with a braking surface 41, a handle 42 and mounting pin 33, with which the brake in Fig. 2 and 8 indicated receptacles 32 can be hung.



   According to the invention, 32 different types of spindle brakes can be hung in the same receptacles, as is shown in FIGS. 9a and 9b, according to which four types of spindle brakes 40, 40 'are preferably provided, which can be attached to the same flange 15 of the spindle lower part 11 and are characterized by actuation handles 42 or 42 'of different lengths and / or by different braking surface diameters 41.



   8 shows a lower spindle part 11 and an upper spindle part 18 in the assembled state with a sleeve 19 attached and in arrangement on a spindle bench 36, the attachment and function of the spindle brake also being indicated. LIST OF REFERENCE NUMBERS



   11 lower spindle part



   12 bearing housings



   13 foot bearings



   14 neck bearings



   15 ring flange



   16 mother



   17 external thread



   18 upper spindle part



   19 spinning sleeve



   20 spindle attachment



   21 whorls



   22 spindle shaft



   23 holding surface



   24 intermediate ring



   25 washer



   26 Downwind sleeve



   27 bearing recess



   28 spindle attachment receiving opening



   29 mounting pins



   30 underwind crown



   31 ring step



   32 recording



   33 mounting pins



   34 spacer tube



   35 axis



   36 spindle bench



   37 opening



   38 tape track diameter



   39 recess



   40 spindle brake



   41 braking surface



   42 handle



   43 circlip (spindle lock)



   44 inner circumferential groove (spindle lock)


    

Claims (15)

1. Spindeltypenreihe für Spinnmaschinen, insbesondere Ringspinnmaschinen, bestehend aus einer Vielzahl von Spindeltypen mit jeweils einem Spindelunterteil (11), das ein vorzugsweise kreiszylindrisches, unten geschlossenes und oben offenes Lagergehäuse (12) aufweist, in dem unten ein Fusslager (13) vorgesehen ist, aus dem oben ein Halslager (14) axial vorsteht und welches zur Befestigung in einer Bohrung einer Spindelbank unterhalb des Halslager (14) einen Ringflansch (15) und darunter hintereinander eine kreiszylindrische Haltefläche (23) sowie ein mit einer Mutter (16) in Eingriff stehendes Aussengewinde (17) aufweist, sowie mit einem Spindeloberteil (18), das oben einen eine Hülse (19) aufnehmenden Spindel-aufsatz (20) und darunter einen mit einem Antriebsriemen in Eingriff bringbaren Wirtel (21) sowie einen sich nach unten erstreckenden Spindelschaft (22) 1.spindle type series for spinning machines, in particular ring spinning machines, consisting of a multiplicity of spindle types, each with a lower spindle part (11) which has a preferably circular-cylindrical, bottom-closed and top-open bearing housing (12) in which a foot bearing (13) is provided at the bottom, from which a neck bearing (14) protrudes axially and which, for fastening in a bore of a spindle bench below the neck bearing (14), has an annular flange (15) and below it a circular cylindrical holding surface (23) and a nut (16) which engages Has an external thread (17), as well as with an upper spindle part (18) which has a spindle attachment (20) receiving a sleeve (19) at the top and underneath a whorl (21) which can be engaged with a drive belt and a spindle shaft extending downwards ( 22) aufweist, wobei der Spindelschaft (22) oben mit dem Halslager (14) und unten mit dem Fusslager (13) in Dreheingriff bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass - nur ein Typ von Spindelunterteil (11) vorgesehen ist und dass - das Spindeloberteil (18) in mindestens drei zusammensetzbare Einzelteile unterteilt ist, nämlich - einen Spindelschaft (22), - einen Wirtel (21) mit einer unteren Lagerausnehmung und einer oberen Spindelaufsatzaufnahmeöffnung (28) und - einen Spindelaufsatz (20) mit einem unteren Halterungszapfen (29).  The spindle shaft (22) can be brought into rotational engagement with the neck bearing (14) at the top and with the foot bearing (13) at the bottom, characterized in that - only one type of spindle lower part (11) is provided and that - the spindle upper part (18 ) is divided into at least three assembled individual parts, namely - a spindle shaft (22), - a whorl (21) with a lower bearing recess and an upper spindle attachment receiving opening (28) and - a spindle attachment (20) with a lower mounting pin (29). 2. Second Spindeltypenreihe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nur ein Typ von Spindelschaft (22), der in das Fusslager (13) passt, mehrere unterschiedliche Typen von Wirteln (21), welche jedoch alle die gleiche Lagerausnehmung (27) und Spindelaufsatzaufnahmeöffnung (28) aufweisen, deren Spindelschäfte alle in das Halslager (14) bzw. den Halterungszapfen C29) passen, und mehrere Spindelaufsatztypen, die wenigstens teilweiseunterschiedliche Konizitäten haben, vorgesehen sind.  Spindle type series according to claim 1, characterized in that only one type of spindle shaft (22) which fits into the foot bearing (13), several different types of whorls (21), which, however, all have the same bearing recess (27) and spindle attachment receiving opening (28) have, whose spindle shafts all fit into the neck bearing (14) or the mounting pin C29), and several spindle attachment types, which have at least partially different conicity, are provided. 3. Spindeltypenreihe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet das Spindeloberteil (18) weiter in eine Unterwindhülse (26) und eine Unterwindkrone (30) unterteilt werden kann. 3. Spindle type series according to claim 1 or 2, characterized in that the upper spindle part (18) can be further subdivided into an underwind sleeve (26) and an underwind crown (30). 4. 4th Spindeltypenreihe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei und vorzugsweise genau zwei Typen von Unterwindhülsen (26) sowie Unterwindkronen (30) mit unterschiedlichen Aussendurchmessern vorzugsweise von 35 und 41 mm vorgesehen sind.   Spindle type series according to claim 3, characterized in that at least two and preferably exactly two types of underwind sleeves (26) and underwind crowns (30) with different outside diameters, preferably of 35 and 41 mm, are provided. 5. Spindeltypenreihe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der einen minimalen Durchmesser aufweisenden, kreiszylindrischen Haltefläche (23) des Spindelunterteils (11) Zwischenringe (24) zugeordnet werden können, deren Innendurchmesser auf die Haltefläche (23) passt und deren Aussendurchmesser an unterschiedliche Bohrungen von Spindelbänken angepasst werden, wobei der Durchmesser der Mutter (16) bzw. einer zwischen der Mutter (16) und der Spindelbank anzuordnenden Unterlegscheibe (25) grösser als der jeweils verwendete Zwischenring (24) ist bzw. 5. Spindle type series according to one of the preceding claims, characterized in that the minimally cylindrical circular holding surface (23) of the lower spindle part (11) can be assigned intermediate rings (24), the inner diameter of which fits onto the holding surface (23) and the outer diameter of which different bores of spindle banks are adapted, the diameter of the nut (16) or a washer (25) to be arranged between the nut (16) and the spindle bank being larger than the intermediate ring (24) used in each case or der Zwischenring (24) unten einen die Spindelbank (36) übergreifenden Flansch aufweist.   the intermediate ring (24) has a flange overlapping the spindle bank (36) at the bottom. 6. Spindeltypenreihe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise zwei Hauptvarianten von Zwischenringen (24) mit unterschiedlichen Aussendurchmessern vorgesehen sind. 6. Spindle type series according to claim 5, characterized in that preferably two main variants of intermediate rings (24) are provided with different outside diameters. 7. Spindeltypenreihe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise zwei Hauptvarianten von Wirteln (21) vorgesehen sind. 7. Spindle type series according to one of the preceding claims, characterized in that preferably two main variants of whorls (21) are provided. 8. Spindeltypenreihe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Bandspur-Durchmesserbereich (38) der ersten Hauptvariante von Wirteln (21) 21 bis 25 mm und der Bandspur-Durchmesserbereich (38) der zweiten Hauptvariante von Wirteln (21) 21 bis 34 mm beträgt. 8. Spindle type series according to claim 7, characterized in that the tape track diameter range (38) of the first main variant of whorls (21) 21 to 25 mm and the tape track diameter range (38) of the second main variant of whorls (21) 21 to 34 mm is. 9. 9th Spindeltypenreihe nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Hauptvariante von Wirteln (21) ein Typ von Unterwindkrone (30) und Unterwindhülse (26) zugeordnet ist, welche vorzugsweise Aussendurchmesser von 35 bzw. 41 mm aufweisen.  Spindle type series according to claim 7 or 8, characterized in that each main variant of whorls (21) is assigned a type of underwind crown (30) and underwind sleeve (26), which preferably have outer diameters of 35 or 41 mm. 10. Spindeltypenreihe nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass zu jeder Hauptvariante von Wirteln (21) 4 bis 8 Untervarianten vorgesehen sind, welche vorzugsweise Durchmesser von 21, 22,5, 23 und 25 mm bzw. 21, 22,5, 23, 25, 27, 30, 32 und 34 mm aufweisen. 10. Spindle type series according to claim 8 or 9, characterized in that 4 to 8 sub-variants are provided for each main variant of whorls (21), which preferably have diameters of 21, 22.5, 23 and 25 mm or 21, 22.5, 23, 25, 27, 30, 32 and 34 mm. 11. Spindeltypenreihe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise vier Hauptvarianten von Spindelaufsätzen (20) mit unterschiedlicher Konizität von 1:80, 1:64; 1:40 und 1:38 vorgesehen sind. 11. Spindle type series according to one of the preceding claims, characterized in that preferably four main variants of spindle attachments (20) with different taper of 1:80, 1:64; 1:40 and 1:38 are provided. 12. 12th Spindeltypenreihe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise bis zu 53 Untervarianten von Spindelaufsätzen (20) vorgesehen sind, und zwar 11 Untervarianten für die Konizität 1:80, 15 Untervarianten für die Konizität 1:64, 19 Untervarianten für die Konizität 1:40 und 8 Untervarianten für die Konizität 1:38.   Spindle type series according to claim 11, characterized in that preferably up to 53 sub-variants of spindle attachments (20) are provided, namely 11 sub-variants for the taper 1:80, 15 sub-variants for the taper 1:64, 19 sub-variants for the taper 1:40 and 8 sub-variants for the taper 1:38. 13. 13th Spindeltypenreihe nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass bei den Spindelaufsätzen (20) ausser der Konizität variiert sind: - der Durchmesser (Dm1) in Höhe der Unterwindkrone (30) und/oder - der Durchmesser (Dm2) unmittelbar über der Unterwindkrone (30) und vorzugsweise 6 mm darüber, und/oder - der Durchmesser (Dm3) 35 mm über dem Durchmesser (Dm1) bzw. im Abstand (L1) von der Unterwindkrone (30), und/oder - der Durchmesser (Dm4) am oberen Ende des konischen Teils des Spindelaufsatzes (20) und/oder - der Abstand (L1) der Unterwindkrone (30) vom oberen Durchmesser (Dm3)und/oder - die Länge (L2) der Spindelaufsatzspitze und/oder - der Abstand (L3) der Spindelaufsatzspitze von der Unterwindkrone (30).  Spindle type series according to claim 11 or 12, characterized in that in the spindle attachments (20), in addition to the taper, the following are varied: - the diameter (Dm1) at the height of the underwind crown (30) and / or - the diameter (Dm2) directly above the underwind crown ( 30) and preferably 6 mm above, and / or - the diameter (Dm3) 35 mm above the diameter (Dm1) or at a distance (L1) from the underwind crown (30), and / or - the diameter (Dm4) at the top End of the conical part of the spindle attachment (20) and / or - the distance (L1) of the underwind crown (30) from the upper diameter (Dm3) and / or - the length (L2) of the spindle attachment tip and / or - the distance (L3) the Spindle attachment tip from the underwind crown (30). 14. 14th Spindeltypenreihe nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Spindelaufsatz (20) passend zu einer Hülse (19) gemäss einem oder mehrerer der in den folgenden Tabellen erwähnten Parameter variiert werden, wobei die Toleranzbereiche um bis zu 50% grösser gewählt werden können: EMI19.1 EMI19.2 EMI20.1 EMI20.2  Spindle type series according to claim 13, characterized in that the spindle attachment (20) is varied to match a sleeve (19) according to one or more of the parameters mentioned in the following tables, the tolerance ranges being able to be selected up to 50% larger: EMI19.1   EMI19.2    EMI20.1   EMI20.2         15. Spindeltypenreihe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Ringflansch (15) ein einheitliches Paar von Aufnahmen (32) vorgesehen ist, in welche verschiedene Varianten von Spindelbremsen (40) mit deren Halterungszapfen (33) einsetzbar sind. 15. Spindle type series according to one of the preceding claims, characterized in that a uniform pair of receptacles (32) is provided on the ring flange (15), in which different variants of spindle brakes (40) with their mounting pins (33) can be used.
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