[go: up one dir, main page]

CH697137A5 - Vorrichtung an einer Karde für Baumwolle oder Chemiefasern, bei der mindestens ein Deckelstab mit einer Deckelgarnitur vorhanden ist. - Google Patents

Vorrichtung an einer Karde für Baumwolle oder Chemiefasern, bei der mindestens ein Deckelstab mit einer Deckelgarnitur vorhanden ist. Download PDF

Info

Publication number
CH697137A5
CH697137A5 CH01358/04A CH13582004A CH697137A5 CH 697137 A5 CH697137 A5 CH 697137A5 CH 01358/04 A CH01358/04 A CH 01358/04A CH 13582004 A CH13582004 A CH 13582004A CH 697137 A5 CH697137 A5 CH 697137A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
flat
clothing
flat bar
magnetic
magnetic element
Prior art date
Application number
CH01358/04A
Other languages
English (en)
Inventor
Nicole Elsasser
Thomas Landmesser
Original Assignee
Truetzschler Gmbh & Co Kg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE102004033509.5A external-priority patent/DE102004033509B4/de
Application filed by Truetzschler Gmbh & Co Kg filed Critical Truetzschler Gmbh & Co Kg
Publication of CH697137A5 publication Critical patent/CH697137A5/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/84Card clothing; Manufacture thereof not otherwise provided for
    • D01G15/92Attaching card clothing to carding elements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/02Carding machines
    • D01G15/12Details
    • D01G15/14Constructional features of carding elements, e.g. for facilitating attachment of card clothing
    • D01G15/24Flats or like members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • Magnetic Treatment Devices (AREA)

Description


  [0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an einer Karde für Baumwolle oder Chemiefasern, bei der mindestens ein Deckelstab mit einer Deckelgarnitur vorhanden ist, gemäss dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs.

[0002] Bei einer bekannten Vorrichtung (US 3 151 362) besteht der Deckelstab aus einem Rückenteil und einem Tragkörper (Träger) mit einer Fussfläche. An der Fussfläche (Garnituraufnahmeteil) ist in deren Längsrichtung sich erstreckend eine Ganzstahlgarnitur oder ein Garniturstreifen (flexible Garnitur) befestigt. Die Ganzstahlgarnitur besteht aus einer Vielzahl nebeneinander angeordneter Sägezahndrahtabschnitte. Der Garniturstreifen umfasst ein Tragelement aus mehreren Textilschichten, in dem eine Vielzahl von Drahthäkchen (Garniturspitzen) befestigt ist.

   Die jeweils den Spitzen abgewandten Bereiche der Garnituren, die aus Stahl bestehen, sind dem Deckelstab zugeordnet. Der Garniturstreifen ist mittels zweier Klammern (Krampen, Clipse) über die Längsseiten des Tragkörpers befestigt. Die Klammern umfassen mit ihrem einen Ende die längsgerichteten Randbereiche des Garniturstreifens und greifen mit ihrem anderen Ende in Ausnehmungen des Tragkörpers ein. In der Praxis bestehen die Klammern aus einem Blechstreifen, dessen eine Längskante in den Textilstoff eingestochen ist. Der Textilstoff des Garniturstreifens wird bei der Montage unter erheblicher Spannung auf dem Tragkörper des Deckelstabes formschlüssig befestigt.

   Die Klammern üben dabei Zugkräfte derart aus, dass der Textilstoff von der Fussfläche weg ballig verformt wird, so dass auch die Garniturspitzen in unerwünschter Weise nach aussen auf einer konvex geformten Hüllkurve angeordnet sind. Der so hergestellte Deckelsatz hat unbenutzt eine Genauigkeit von 0,05 mm in Höhe und Ebenheit. Durch Benutzung werden die Höhenunterschiede im Satz auf ca. 0,2 mm vergrössert. Durch Nachschärfen der Garnitur auf der Maschine wird die Genauigkeit nur unwesentlich verbessert. Nach ca. 400 t Fasermaterialdurchsatz ist die Deckelgarnitur so verschlissen, dass sie getauscht werden muss. Um die Blechkrampen zu demontieren, wird der Deckelstab eingespannt. Mit Hebel und Kneifzange wird der Formschluss rückgängig gemacht.

   Die erheblichen Kräfte bei der Montage und bei der Demontage wirken sich nachteilig auf die Formstabilität des Deckelstabes aus.

[0003] Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeidet, die insbesondere auf einfache Weise einen formstabilen garnierten Deckelstab ermöglicht und eine einfachere und schnellere Neugarnierung (Garniturwechsel) erlaubt.

[0004] Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs.

[0005] Die Lösung ermöglicht eine vereinfachte Garnituraufnahme des Garniturstreifens (Trägerschicht und zum Setzbild angeordnete Drähte) am Deckelstab, die zusätzlich einem beschädigungsfreien Wechsel dient.

   Z.B. bei Verschleiss der Garnitur kann der zu erneuernde Garniturstreifen leicht entfernt werden und der unbeschädigte Deckelstab mit der erfindungsgemässen Garnituraufnahme für einen neuen Garniturstreifen verwendet werden.

[0006] Die abhängigen Patentansprüche haben vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemässen Vorrichtung zum Gegenstand.

[0007] Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.

[0008] Es zeigt:
<tb>Fig. 1<sep>schematisch Seitenansicht einer Karde mit der erfindungsgemässen Vorrichtung,


  <tb>Fig. 2<sep>Deckelstäbe mit Ausschnitt jeweils aus einer Gleitführung und aus einem Flexibelbogen,


  <tb>Fig. 3<sep>perspektivische Darstellung eines Garniturstreifens mit Trägerschicht und Drahthäkchen,


  <tb>Fig. 4<sep>Seitenansicht eines Deckelstabes im Detail mit Magnet- und Ganzstahlgarnitur,


  <tb>Fig. 5a<sep>ein Deckelstab wie Fig. 4, jedoch mit Magnet- und Garniturstreifen (Drahthäkchengarnitur) in zusammengesetztem Zustand,


  <tb>Fig. 5b<sep>einen Deckelstab wie Fig. 5a, jedoch mit abgelöstem Garniturstreifen,


  <tb>Fig. 5c<sep>Ausschnitt aus dem Deckelfuss mit zwei Ausnehmungen,


  <tb>Fig. 6<sep>einen Deckelstab mit zusätzlichen Befestigungselementen für die Deckelgarnitur,


  <tb>Fig. 7<sep>einen Deckelstab mit zusätzlicher Blechsohle, z.B. Stahlband und Ausgleichsschicht an der Rückseite der Deckelgarnitur,


  <tb>Fig. 8<sep>Draufsicht auf einen einstückigen Magnetstreifen,


  <tb>Fig. 9<sep>Draufsicht auf ein aus mehreren Einzelmagneten bestehendes magnetisches Element,


  <tb>Fig. 10<sep>einen Deckelstab mit zwei Garniturgruppen mit jeweils einer Fersenzone und mit zwei Magneten,


  <tb>Fig. 11<sep>einen Deckelstab mit einer Vielzahl von Ganzstahlgarniturdrähten, die parallel zur Achse der garnierten Walze angeordnet sind,


  <tb>Fig. 12a<sep>Seitenansicht eines Deckelstabes aus faserverstärktem Kunststoff mit integriertem magnetischem Element und


  <tb>Fig. 12b<sep>Teil des Deckelstabes gemäss Fig. 10 mit an dem Magneten befestigter Deckelgarnitur.

[0009] Fig. 1 zeigt eine Karde, z.B. Trützschler Karde TC 03, mit Speisewalze 1, Speisetisch 2, Vorreissern 3a, 3b, 3c, Trommel 4, Abnehmer 5, Abstreichwalze 6, Quetschwalzen 7, 8, Vliesleitelement 9, Flortrichter 10, Abzugswalzen 11, 12, Wanderdeckel 13 mit Deckelumlenkrollen 13a, 13b und Deckelstäben 14, Kanne 15 und Kannenstock 16. Die Drehrichtungen der Walzen sind mit gebogenen Pfeilen gezeigt. Mit M ist der Mittelpunkt (Achse) der Trommel 4 bezeichnet. 4a gibt die Garnitur und 4b gibt die Drehrichtung der Trommel 4 an.

   Mit C ist die Drehrichtung des Wanderdeckels 13 in Kardierstellung und mit D ist die Rücktransportrichtung der Deckelstäbe 14 bezeichnet.

[0010] Nach Fig. 2 ist auf jeder Seite seitlich am Maschinengestell ein Flexibelbogen 17 mit Schrauben befestigt, der mehrere Einstellschrauben aufweist. Der Flexibelbogen 17 weist eine konvexe Aussenfläche 17a und eine Unterfläche 17b auf. Oberhalb des Flexibelbogens 17 ist eine Gleitführung 20, z.B. aus gleitfähigem Kunststoff, vorhanden, die eine konvexe Aussenfläche 20a und eine konkave Innenfläche 20b aufweist. Die konkave Innenfläche 20b liegt auf der konvexen Aussenfläche 17a auf.

   Die Deckelstäbe 14, die aus Aluminium stranggepresst sind, besitzen einen Tragkörper 14c und weisen an ihren beiden Enden jeweils einen Deckelfuss 14a auf, an dem in axialer Richtung zwei Stahlstifte 18 befestigt sind, die auf der konvexen Aussenfläche 20a der Gleitführung 20 in Richtung des Pfeils C gleiten. An der Unterfläche des Deckelfusses 14a ist die Deckelgarnitur 24 angebracht. Mit 23 ist der Spitzenkreis der Deckelgarnituren 24 bezeichnet. Die Trommel 4 weist an ihrem Umfang eine Trommelgarnitur 4a, z.B. Sägezahngarnitur, auf. Mit 22 ist der Spitzenkreis der Trommelgarnitur 4a bezeichnet. Der Abstand zwischen dem Spitzenkreis 23 und dem Spitzenkreis 22 ist mit a bezeichnet und beträgt z.B. 2/1000 ¾ ¾. Der Abstand zwischen der konvexen Aussenfläche 20a und dem Spitzenkreis 22 ist mit b bezeichnet.

   Der variable Radius der konvexen Aussenfläche 20a ist mit r1 und der konstante Radius des Spitzenkreises 22 ist mit r2 bezeichnet. Der Radius r2 schneidet den Mittelpunkt M (s. Fig. 1) der Trommel 4. Mit 14c ist der Tragkörper bezeichnet. Mit 19 ist ein Klemmelement bezeichnet, das die Deckelstifte 18 umgreift und mit dem (nicht dargestellten) Antriebsriemen für die Deckelstäbe 14 verbunden ist.

[0011] Entsprechend Fig. 3 besteht die Deckelgarnitur 24 aus Garniturspitzen 26 (Drahthäkchen) und einem Tragelement 25 aus einem Textilmaterial. Die Drahthäkchen 26 sind etwa U-förmig ausgebildet und durch die Fläche 25 ¾ hindurchgestochen im Tragelement 25 befestigt. Die Umlenkbereiche 26 ¾ der Drahthäkchen 26 überragen die Fläche 25 ¾. Die Enden der Drahthäkchen 26, die Garniturspitzen, sind frei.

   Die Drahthäkchen 26 bestehen aus Stahldraht.

[0012] Nach Fig. 4 sind am Deckelfuss 14a seitlich in Längsrichtung zwei Stege 14d, 14e angebracht, so dass im Bereich der Fussfläche eine zweistufige Ausnehmung 14f1, 14f2 (s. Fig. 5b, 5c) vorhanden ist. Dadurch wird die Deckelgarnitur 242 gehalten, geschützt und eingebettet. In der oberen Ausnehmung 14f1 ist ein Magnetelement 29, z.B. Magnetband, Magnetstreifen, Magnetstab o.dgl., angeordnet, das mit einer Klebschicht 30 an der Fussfläche 14b1 befestigt ist. In der unteren Ausnehmung 14f2 ist die Deckelgarnitur 242 angeordnet, die aus einer Vielzahl von Sägezahn-Ganzstahlgarniturstreifen 28 besteht, die von einer Stahl-Kassette 27 gehalten sind.

   Die Deckelgarnitur 242 ist mit ihrem den freien Garniturspitzen (Zähnen) abgewandten Bereich am Magnetelement 29 befestigt bzw. gehalten.

[0013] Bei der in den Fig. 5a und 5b dargestellten Ausbildung besteht die Deckelgarnitur 241 aus Drahthäkchen 26 und Tragelement 25 (s. Fig. 3). Fig. 5a zeigt den Deckelstab 14 und die Deckelgarnitur 241 in zusammengebautem Zustand, wobei die Deckelgarnitur bzw. deren Umlenkbereiche 26 ¾ durch den Magneten 29 so fest gehalten ist, dass im Betrieb durch die Karde auf die Deckelgarnitur 241 einwirkende Kräfte die Deckelgarnitur 241 vom Magneten 29 nicht abzulösen vermögen. Nach Fig. 5b ist die Deckelgarnitur 241, z.B. bei Verschleiss, Beschädigung o.dgl. der Garniturhäkchen 26, vom Magneten 29 getrennt und aus der Ausnehmung 14f2 entfernt worden.

   Die Abtrennung vom Magneten 29 kann durch ein geeignetes Werkzeug erfolgen, mit dem die haltende Magnetkraft überwunden wird. Die Abtrennung kann auch bei laufender Karde im Betrieb auf dem Rücktransport der Deckelstäbe 14 (s. Pfeil D in Fig. 1) erfolgen.

[0014] Fig. 5c zeigt einen Teil der zweistufigen Ausnehmung, wobei die Ausnehmung 14f1 eine Fussfläche 14b1 und die Ausnehmung 14f2 eine Fussfläche 14b2 aufweist. Wie den Fig. 4, 5a und 5b, 6 und 7 zu entnehmen ist, ist die Ausdehnung c der Ausnehmung 14f1 kleiner als die Ausdehnung d der Ausnehmung 14f2.

[0015] Gemäss Fig. 6 sind an den Längs-Aussenseiten der Stege 14d und 14e zwei Bleche 31a bzw. 31b, z.B. aus Aluminium, angebracht, deren freie Endbereiche rechtwinklig in unterschiedlicher Richtung (31a ¾entgegen dem und 31b ¾ im Uhrzeigersinn) um den unteren Bereich der Stege 14d, 14e abgebogen sind.

   In der in Fig. 6 dargestellten Position dienen die umgebogenen Bereiche 31a ¾, 31b ¾ zum zusätzlichen Halten des Tragelements 25 der Deckelgarnitur 241. Vor dem Ablösen der Deckelgarnitur 241 vom Magneten 29 werden die Endbereiche um 90 deg. aufgebogen (31a ¾ im und 31b ¾ entgegen dem Uhrzeigersinn). Die Bleche 31a, 31b können auch elastisch als Clipse ausgebildet sein.

[0016] Fig. 7 zeigt eine Ausbildung zur vereinfachten Garnituraufnahme (Magnet 29), die zusätzlich eine Ausgleichsschicht 32 aufweist, mit der höhere Deckelpräzisionen und eine vergrösserte Befestigungsfläche ermöglicht werden. Die Ausgleichsschicht 32 ist zweckmässig eine Klebschicht, an der ein Blech 33 o.dgl., z.B. ein Stahlblech, befestigt ist, das mit dem Magneten 29 in Kontakt steht.

   Der Magnet 29 ist durch seitliche Schrauben 34a, 34b am Deckelfuss 14a befestigt.

[0017] Fig. 8 zeigt einen langgestreckten streifenförmigen Magneten 29. Nach Fig. 9 besteht das magnetische Element aus einer Mehr- oder Vielzahl von Magneten 29a bis 29n.

[0018] Nach Fig. 10 sind die Spitzen der Garnitur 26 in zwei Gruppen 261, 262 mit zwei Tragelementen 251 bzw. 252 aufgeteilt. Die so gebildeten zwei Deckelgarniturstreifen sind an einem jeweils zugehörigen magnetischen Element 291 bzw. 292 befestigt. Die Spitzen der Gruppen 261, 262 sind gegenüber einer jeweiligen Tangente an die Garnitur 4a der Trommel 4 unter einem Winkel alpha  bzw. beta  angeordnet. Auf diese Weise weist jede Gruppe eine Fersenzone (engste Stelle zwischen Deckel- und Trommelgarnitur) auf. Die Deckelgarnitur kann an den engsten Stelle einen (nicht dargestellten), an sich bekannten Fersenschliff aufweisen.

   Die Fersenzone und der Fersenschliff können in gleicher Weise bei den anderen Ausführungsformen der Erfindung vorhanden sein.

[0019] Gemäss Fig. 11 ist eine Vielzahl von Ganzstahlgarniturdrähten parallel zur Axialrichtung z.B. der Trommel 4 angeordnet und von dem Magneten gehalten.

[0020] Die Fig. 12a, 12b zeigen einen Deckelstab 14, der aus faserverstärktem Kunststoff, z.B. kohlefaserverstärktem Kunststoff (CFK), besteht. In der Ausnehmung 14f1 (s. Fig. 5c) ist ein Magnetband 29 vorhanden, das bei der Herstellung des Deckelstabes 14 zugleich eingearbeitet und auf diese Weise integraler Bestandteil des Deckelstabes 14 ist. Der Deckelstab 14 kann z.B. durch Pressen, Ziehen, Spritzgiessen o. dgl. hergestellt werden. Sofern eine Form (Matrize) verwandt wird, kann der Magnetstreifen 29 mit in die Form eingelegt und mit vergossen oder verpresst werden.

   In der weiteren Ausnehmung 14f2 (s. Fig. 5c) ist nach Fig. 12b Deckelgarnitur 241 angeordnet, die vom Magnetband 29 gehalten und fixiert ist.

[0021] Mit der Erfindung ist eine vereinfachte Garnituraufnahme am Deckelstab 14 geschaffen, die zusätzlich einen beschädigungsfreien Wechsel des Streifens ermöglicht. Die Erfindung ermöglicht eine vereinfachte Garnituraufnahme des Garniturstreifens (Trägerschicht und zum Setzbild angeordnete Drähte) am Deckelstab 14, die zusätzlich einem beschädigungsfreien Wechsel dient. Z.B. bei Verschleiss der Garnitur kann der zu erneuernde Garniturstreifen leicht entfernt werden und der unbeschädigte Deckelstab 14 mit der Garnituraufnahme für einen neuen Garniturstreifen verwendet werden.

   Mittels eines am Deckelstab 14 fixierten Magneten 29 wird die Unterseite des Garniturstreifens, an dem sich die Rücken der gebogenen Drähte befinden, gehalten und somit der Garniturstreifen am Deckelstab 14 fixiert (Fig. 5a, 5b). Der Garniturstreifen kann zusätzlich an den Seitenflächen der Trägerschicht durch z.B. am Deckelstab 14 angebrachte Stege seitlich fixiert werden, so dass in horizontaler Bewegungsebene eine zusätzliche Fixierung/Führung des Garniturstreifens erfolgt. Es sind flexibel alle Garniturstreifen (z.B. unabhängig vom Setzbild) mit einem Magneten aufnehmbar, wodurch die Anbindung an den Deckelstab gegeben ist. Die Anbindung wird bei Bedarf mechanisch, z.B. durch Bleche, die am Deckelstab befestigt sind, unterstützt (Fig. 6).

   Zweckmässig ist eine zusätzliche Fixierung/Führung des Garniturstreifens in horizontaler Ebene ermöglicht, indem z.B. die Garniturstreifen mechanisch über Stege gehalten werden (z.B. zwei an den Längsseiten und optional zwei an den Querseiten). Mit Vorteil kann neben der Aufnahme der im Stand der Technik bekannten Garniturstreifen ebenfalls ein modifizierter Garniturstreifen aufgenommen werden, an dem zusätzlich über eine ausgleichende Klebeschicht ein Blech befestigt ist, welches in Verbindung mit dem Magneten des Deckelstabes gebracht wird. Vorteile dieser Ausgleichs- und Befestigungsschicht sowie des zusätzlichen Bleches sind, dass Deckel mit höherer Genauigkeit gefertigt werden können und die Fläche des magnetischen Kontaktes vergrössert ist. Auch bei dieser Variante kann optional die vertikale Anbindung mechanisch unterstützt werden (nach Fig. 6).

   Vorzugsweise ist der Garniturstreifen bei Bedarf an seinen Aussenkanten, an denen sich nur Trägerschicht und keine in diese eingebrachte Drähte befinden, zusätzlich z.B. mit Drahtkrallen versehen, damit die Fixierung des Garniturstreifens erhöht wird.

Claims (48)

1. Vorrichtung an einer Karde für Baumwolle oder Chemiefasern, bei der mindestens ein Deckelstab (14) mit einer Deckelgarnitur (24; 241, 242) vorhanden ist, wobei die Deckelgarnitur (24; 241, 242) am Deckelstab (14) befestigt ist und der Garnitur (4a) einer Walze, z.B. der Trommel (4), gegenüberliegt, und wobei mindestens die dem Deckelstab (14) zugewandten Bereiche der Deckelgarnitur (24; 241, 242) aus einem Eisenwerkstoff bestehen, insbesondere aus Stahl, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Deckelstab (14) und den dem Deckelstab (14) zugewandten Bereichen (26 ¾) der Deckelgarnitur (24; 241, 242) mindestens ein magnetisches Element (29; 29a bis 29n; 291, 292) vorhanden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das magnetische Element (29; 29a bis 29n; 291, 292) am Deckelstab (14) befestigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das magnetische Element (29; 29a bis 29n; 291, 292) durch eine Klebschicht (30; 301, 302) am Deckelstab (14) befestigt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das magnetische Element (29) durch eine Schraubverbindung am Deckelstab (14) befestigt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das magnetische Element (29; 29a bis 29n; 291, 292) aus einem dauermagnetischen Werkstoff besteht.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das magnetische Element (29; 29a bis 29n; 291, 292) so ausgebildet ist, dass seine Magnetkraft grösser ist als die auf die Deckelgarnitur (24; 241, 242,) im Betrieb der Karde einwirkenden Kräfte, z.B. die Kardierkraft oder die Kraft einer rotierenden Putzwalze.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckelgarnitur (24; 241, 242) von dem magnetischen Element (29; 29a bis 29n; 291, 292) abnehmbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckelgarnitur (24; 241, 242) durch das magnetische Element (29; 29a bis 29n; 291, 292) als Befestigungselement mit dem Deckelstab (14) verbunden ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckelgarnitur (24; 241, 242) von dem magnetischen Element (29; 29a bis 29n; 291, 292) reversibel lösbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckelgarnitur (24; 241, 242) in ein Tragelement (25; 251, 252), z.B. in ein Gewebe, eingesetzte Drähte (26; 261, 262) umfasst, die etwa U-förmig gebogen sind, und die so in das Tragelement (25; 251, 252) eingesetzt sind, dass der Umlenkbereich (26 ¾) der U-förmigen Drähte (26; 261, 262) auf der Rückseite des Tragelements (25; 251, 252) verläuft.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Deckelstab (14) und der Deckelgarnitur (241) eine Ausgleichsschicht (32) vorhanden ist, die unterschiedliche Abstände zwischen dem Deckelstab und der Deckelgarnitur (241) auszugleichen vermag.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgleichsschicht (32) unterschiedliche Abstände zwischen der Rückfläche der Deckelgarnitur (241) und der Fussfläche des Deckelstabes (14) auszugleichen vermag.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgleichsschicht (32) örtlich unterschiedliche Abstände zwischen der Rückfläche der Deckelgarnitur (241) und der Fussfläche des Deckelstabs (14) auszugleichen vermag.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckelstab (14) Teil eines Wanderdeckels (13) ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckelstab (14) ein ortsfestes Kardierelement ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckelgarnitur als flexible Deckelgarnitur (241) ausgebildet ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die flexible Deckelgarnitur (241) ein Tragelement (25, 251, 252) und Garniturspitzen, Drähte oder Häkchen (26, 261, 262) umfasst.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckelgarnitur (24; 241, 242) ein streifenförmiges Tragelement (25; 251, 252; 27) umfasst.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15 oder nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckelgarnitur (242) Sägezahndrahtstreifen, z.B. Ganzstahlgarniturstreifen, umfasst.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckelgarnitur (24; 241, 242) im Bereich der Fussfläche des Deckelstabs (14) am Deckelstab (14) angebracht ist.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgleichsschicht (32) aus Kunststoff oder einem Kunstharz, z.B. einem Epoxydharz, besteht.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckelstab (14) ein Strangpressprofil aus einem Leichtmetall, z.B. aus Aluminium, ist.
23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass das Strangpressprofil ein Hohlprofil ist.
24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckelstab (14) einen Tragkörper (14c) aufweist, welchem ein Deckelfuss (14a) zugeordnet ist, an dem zwei Stahlstifte (18) befestigt sind.
25. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Stahlstifte aus gehärtetem Stahl sind.
26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 oder 13 und nach einem der Ansprüche 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (25) der Deckelgarnitur (241) und die Ausgleichsschicht (32) in einer Ausnehmung des Deckelfusses (14a) angeordnet sind.
27. Vorrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung im Deckelfuss (14a) durch mindestens zwei seitliche Stege (14d, 14e) an den Längsseiten des Tragkörpers (14c) begrenzt ist.
28. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass das magnetische Element (29; 29a bis 29n; 291, 292) am Deckelstab (14) fixiert ist, und dass die Rückseite des Tragelements (25) der Deckelgarnitur (241), an dem sich die Umlenkbereiche der gebogenen Drähte befinden, mittels des am Deckelstab fixierten magnetischen Elements (29; 29a bis 29n; 291, 292) gehalten ist.
29. Vorrichtung nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (25) zusätzlich an seinen Seitenflächen seitlich fixiert ist.
30. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung der Deckelgarnitur (24; 241, 242) am Deckelstab (14) mittels des magnetischen Elements (29; 29a bis 29n; 291, 292) zusätzlich noch mechanisch, z.B. durch Bleche, die am Deckelstab (14) befestigt sind, unterstützt ist.
31. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgleichsschicht (32) als Klebeschicht ausgebildet ist, an welcher ein Blech (33) befestigt ist, welches in Verbindung mit dem im Deckelstab (14) angeordneten magnetischen Element (29) gebracht ist.
32. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (25; 251, 252) an seinen Aussenkanten, an denen sich keine in das Tragelement eingebrachte Drähte (26; 261, 262) befinden, zusätzlich mit Drahtkrallen versehen ist.
33. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass sich das magnetische Element (29; 29a bis 29n; 291, 292), z.B. ein Magnetband, ein Magnetstreifen oder ein Magnetstab, in Längsrichtung des Deckelstabes (14) erstreckt.
34. Vorrichtung nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass in Längsrichtung des Deckelstabes (14) betrachtet eine Mehrzahl von magnetischen Elementen (29; 29a bis 29n; 291, 292) vorhanden sind.
35. Vorrichtung nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass die magnetischen Elemente (29; 29a bis 29n; 291, 292) in einem Abstand zueinander angeordnet sind.
36. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 34 oder 35, dadurch gekennzeichnet, dass die magnetischen Elemente (29; 29a bis 29n; 291, 292) versetzt zueinander angeordnet sind.
37. Vorrichtung nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, dass der Versatz der magnetischen Elemente in Arbeitsrichtung verläuft.
38. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 37, dadurch gekennzeichnet, dass an der Rückseite der Deckelgarnitur (24; 241, 242) eine Sohle aus einem magnetischen Werkstoff angeordnet ist.
39. Vorrichtung nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, dass die Sohle ein Stahlband oder ein Blech ist.
40. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 38 oder 39, dadurch gekennzeichnet, dass die Sohle seitlich in einem Winkel abgebogene Ansätze oder Stege aufweist.
41. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 40, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckelgarnitur mindestens zwei Garniturgruppen aufweist, die jeweils von einem magnetischen Element (291, 292) gehalten sind.
42. Vorrichtung nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens zwei Garniturgruppen jeweils eine Fersenzone gegenüber der Walzengarnitur (4a) aufweisen.
43. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 42, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckelstab (14) aus faserverstärktem Kunststoff besteht.
44. Vorrichtung nach Anspruch 43, dadurch gekennzeichnet, dass der faserverstärkte Kunststoff ein glasfaserverstärkter Kunststoff ist.
45. Vorrichtung nach Anspruch 43, dadurch gekennzeichnet, dass der faserverstärkte Kunststoff ein kohlenfaserverstärkter Kunststoff ist.
46. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 43 bis 45, dadurch gekennzeichnet, dass das magnetische Element in den faserverstärkten Kunststoff integriert ist.
47. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 43 bis 45, dadurch gekennzeichnet, dass das magnetische Element an den Deckelstab (14) aus Kunststoff angegossen ist.
48. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 43 bis 46, dadurch gekennzeichnet, dass das magnetische Element in den Deckelstab (14) aus Kunststoff eingegossen oder eingepresst ist.
CH01358/04A 2003-08-25 2004-08-18 Vorrichtung an einer Karde für Baumwolle oder Chemiefasern, bei der mindestens ein Deckelstab mit einer Deckelgarnitur vorhanden ist. CH697137A5 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10338947 2003-08-25
DE102004033509.5A DE102004033509B4 (de) 2003-08-25 2004-07-10 Vorrichtung an einer Karde für Baumwolle, Chemiefasern u. dgl., bei der mindestens ein Deckelstab mit einer Deckelgarnitur vorhanden ist

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH697137A5 true CH697137A5 (de) 2008-05-15

Family

ID=34219275

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH01358/04A CH697137A5 (de) 2003-08-25 2004-08-18 Vorrichtung an einer Karde für Baumwolle oder Chemiefasern, bei der mindestens ein Deckelstab mit einer Deckelgarnitur vorhanden ist.

Country Status (7)

Country Link
US (1) US7318253B2 (de)
JP (1) JP5073918B2 (de)
CN (1) CN100540766C (de)
BR (1) BRPI0403469B8 (de)
CH (1) CH697137A5 (de)
FR (1) FR2860807B1 (de)
GB (1) GB2405877B (de)

Families Citing this family (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006005605A1 (de) 2005-06-24 2007-01-04 TRüTZSCHLER GMBH & CO. KG Vorrichtung an einer Karde für Baumwolle, Chemiefasern u. dgl., bei der mindestens ein Deckelstab mit einer Deckelgarnitur vorhanden ist.
DE102006006944A1 (de) * 2006-02-14 2007-08-23 TRüTZSCHLER GMBH & CO. KG Vorrichtung an einer Karde für Baumwolle, Chemiefasern u. dgl., bei der mindestens ein Deckelstab mit einer Deckelgarnitur vorhanden ist.
DE102006016832B4 (de) * 2006-04-07 2021-04-15 Trützschler GmbH & Co Kommanditgesellschaft Garniturträger für einen Kardendeckelbelag
DE102006049341A1 (de) * 2006-10-19 2008-04-24 Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg Wanderdeckelaggregat für eine Karde
CN101104965B (zh) * 2007-08-03 2010-09-29 青岛东佳纺机(集团)有限公司 半精纺制条机
DE102007060982A1 (de) * 2007-12-14 2009-06-18 TRüTZSCHLER GMBH & CO. KG Vorrichtung an einer Karde für Baumwolle, Chemiefasern u. dgl., bei der mindestens ein Deckelstab mit einer Deckelgarnitur vorhanden ist
DE102008025359A1 (de) * 2008-05-20 2009-11-26 Graf + Cie Ag Deckelstab für eine Karde
DE102009013412A1 (de) * 2009-03-18 2010-09-23 TRüTZSCHLER GMBH & CO. KG Vorrichtung an einer Karde für Baumwolle, Chemiefasern o. dgl., bei der mindestens ein Deckelstab mit einer Deckelgarnitur vorhanden ist
DE102009018058A1 (de) * 2009-04-21 2010-11-04 Staedtler + Uhl Kg Kreiskamm
CH705071A2 (de) * 2011-06-06 2012-12-14 Rieter Ag Maschf Zangenaggregat einer Kämmmaschine.
CN102409439B (zh) * 2011-09-13 2013-06-05 无锡立达纺织机械器材有限公司 一种包盖板针布机床
CN104105824B (zh) * 2012-06-01 2017-10-17 特吕茨施勒有限及两合公司 用于纺织加工机的针布和盖板杆
DE102014008403A1 (de) * 2014-06-13 2015-12-17 TRüTZSCHLER GMBH & CO. KG Vorrichtung an einer Spinnereivorbereitungsmaschine, z.B. Karde, Krempel, Reiniger, Kämmmaschine o. dgl., bei der mindestens ein Kardierelement einer garnierten Walze gegenüber angeordnet ist
CN107142564B (zh) * 2017-05-06 2020-06-02 青岛源泉机械有限公司 能够分离杂质的锡林及平梳机

Family Cites Families (23)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3151362A (en) * 1959-06-18 1964-10-06 Lemahieu Antoinette M Cornelie Clothings for flats of carding machines
JPS443229Y1 (de) * 1966-02-17 1969-02-05
DE1685600A1 (de) * 1967-05-12 1971-10-21 Schubert & Salzer Maschinen Kardendeckel
US3737953A (en) * 1970-09-11 1973-06-12 Ashworth Bros Inc Card clothing
DE2544517A1 (de) * 1975-10-04 1977-04-14 Krupp Gmbh Deckel fuer krempeln oder karden und verfahren zur herstellung des deckels
DE2656246C2 (de) * 1976-12-11 1979-01-04 Drei-S-Werk Praezisionswerkzeuge Gmbh & Co Fertigungs Kg, 8540 Schwabach Vorrichtung für Nadelstabstrecken zum Befestigen von Nadeln an Nadelleisten
DE3505254C2 (de) * 1985-02-15 1987-05-07 Schubert & Salzer Maschinenfabrik Ag, 8070 Ingolstadt Deckelstab
GB2233008B (en) * 1989-06-14 1993-03-31 Carclo Eng Group Plc Flats for carding machines
SU1747553A1 (ru) * 1990-03-11 1992-07-15 Ивановский энергетический институт им.В.И.Ленина Способ изготовлени чешущей гарнитуры шл пки чесальной машины
JPH06200422A (ja) * 1992-12-28 1994-07-19 Kanai Hiroyuki トップ針布
JPH07197328A (ja) * 1993-12-28 1995-08-01 Kanai Hiroyuki 紡機用針布
DE59804953D1 (de) * 1997-02-24 2002-09-05 Rieter Ag Maschf Hochleistungskarde
DE59806797D1 (de) * 1997-09-12 2003-02-06 Rieter Ag Maschf Kardendeckel
DE19826542C2 (de) * 1998-06-15 2001-05-31 Graf & Co Ag Kratzenbeschlag für Karden und/oder Krempelmaschinen
JP2000355833A (ja) * 1999-06-11 2000-12-26 Kanai Hiroaki カード用トップ針布
DE10007268C2 (de) * 2000-02-17 2002-01-17 Gerhard Wurst Karde
DE10037710A1 (de) * 2000-08-02 2002-02-14 Rieter Ag Maschf Vorrichtung zum Einstellen des Arbeitsspaltes zwischen den Spitzen von Deckelgarnituren und den Spitzen der Trommelgarnitur einer Karde
DE10140304B4 (de) * 2001-08-16 2014-02-06 Trützschler GmbH & Co Kommanditgesellschaft Vorrichtung an einer Karde für Baumwolle, Chemiefasern u. dgl. bei der mindestens ein Deckelstab mit einer Deckelgarnitur vorhanden ist und Verfahren zur Herstellung eines Deckelstabes
DE10214391A1 (de) * 2001-09-21 2003-04-17 Truetzschler Gmbh & Co Kg Vorrichtung an einer Karde für Baumwolle, Chemiefasern und dergleichen, bei der mindestens ein Deckelstab mit einer Deckelgarnitur vorhanden ist
DE10203853C5 (de) * 2002-01-31 2010-10-14 Graf + Cie Ag Deckelgarnitur für einen Kardendeckel
CN101109116B (zh) * 2002-03-30 2011-10-05 特鲁菲舍尔股份有限公司及两合公司 装在梳理机上的装置
DE10229172B4 (de) * 2002-06-28 2017-02-16 Trützschler GmbH & Co Kommanditgesellschaft Deckelstab für eine Karde, der einen Tragkörper und einen lösbaren Garniturteil aufweist
DE102006005605A1 (de) * 2005-06-24 2007-01-04 TRüTZSCHLER GMBH & CO. KG Vorrichtung an einer Karde für Baumwolle, Chemiefasern u. dgl., bei der mindestens ein Deckelstab mit einer Deckelgarnitur vorhanden ist.

Also Published As

Publication number Publication date
FR2860807B1 (fr) 2006-12-29
GB2405877A (en) 2005-03-16
BRPI0403469B1 (pt) 2015-03-03
JP2005068634A (ja) 2005-03-17
GB2405877B (en) 2007-03-21
US20050044667A1 (en) 2005-03-03
GB0418993D0 (en) 2004-09-29
BRPI0403469B8 (pt) 2022-07-05
CN100540766C (zh) 2009-09-16
BRPI0403469A (pt) 2005-05-31
JP5073918B2 (ja) 2012-11-14
FR2860807A1 (fr) 2005-04-15
CN1590612A (zh) 2005-03-09
US7318253B2 (en) 2008-01-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH697137A5 (de) Vorrichtung an einer Karde für Baumwolle oder Chemiefasern, bei der mindestens ein Deckelstab mit einer Deckelgarnitur vorhanden ist.
CH700597A2 (de) Vorrichtung an einer Karde für Baumwolle, Chemiefasern o. dgl., bei der mindestens ein Deckelstab mit einer Deckelgarnitur vorhanden ist.
DE102004033509B4 (de) Vorrichtung an einer Karde für Baumwolle, Chemiefasern u. dgl., bei der mindestens ein Deckelstab mit einer Deckelgarnitur vorhanden ist
DE10007268C2 (de) Karde
CH700201B1 (de) Vorrichtung an einer Karde für Baumwolle oder Chemiefasern, welche mindestens einen Deckelstab mit einer Deckelgarnitur aufweist.
DE10140304B4 (de) Vorrichtung an einer Karde für Baumwolle, Chemiefasern u. dgl. bei der mindestens ein Deckelstab mit einer Deckelgarnitur vorhanden ist und Verfahren zur Herstellung eines Deckelstabes
CH699365B1 (de) Vorrichtung an einer Karde für Baumwolle oder Chemiefasern, bei der mindestens ein Deckelstab mit einer Deckelgarnitur vorhanden ist.
DE102010053178B4 (de) Vorrichtung an einer Karde oder Krempel, bei der mindestens ein Arbeits- und/oder Funktionselement vorhanden ist, z. B. Festkardierelement, Wanderdeckel
DE20320538U1 (de) Vorrichtung an einer Karde für Baumwolle, Chemiefasern u.dgl., bei der mindestens ein Deckelstab mit einer Deckelgarnitur vorhanden ist
CH702908A2 (de) Vorrichtung an einer Karde oder Krempel, bei der mindestens ein Arbeits- und/oder Funktionselement vorhanden ist.
CH698224B1 (de) Vorrichtung an einer Karde für Baumwolle oder Chemiefasern.
CH696147A5 (de) Vorrichtung an einer Karde für Baumwolle oder Chemiefasern, bei der mindestens ein Deckelstab mit einem Garniturstreifen aus Tragelement und Deckelgarnitur vorhanden ist.
EP3155149B1 (de) Vorrichtung an einer spinnereivorbereitungsmaschine, z. b. karde, krempel, reiniger, kämmmaschine o. dgl., bei der mindestens ein kardierelement einer garnierten walze gegenüber angeordnet ist
DE10229172B4 (de) Deckelstab für eine Karde, der einen Tragkörper und einen lösbaren Garniturteil aufweist
DE10214390B4 (de) Vorrichtung an einer Karde für Baumwolle, Chemiefasern und dergleichen, bei der mindestens ein Deckelstab mit einer Deckelgarnitur vorhanden ist
CH695893A5 (de) Vorrichtung an einer Karde zur Bearbeitung von Fasermaterial, insbesondere Baumwolle oder Chemiefasern.
DE19825316B4 (de) Vorrichtung an einer Karde mit wanderndem Deckel (Wanderdeckel) aus mit Garnitur versehenen Deckelstäben
CH697989B1 (de) Deckelstab für eine Karde, der einen Tragkörper mit einem Tragelement zur Aufnahme einer Deckelgarnitur aufweist.
DE10203853C5 (de) Deckelgarnitur für einen Kardendeckel
EP1004692B1 (de) Verfahren zum Betreiben einer Karde und Deckel zur Durchführung derartiger Verfahren
DE20121337U1 (de) Vorrichtung an einer Karde für Baumwolle, Chemiefasern u.dgl. bei der mindestens ein Deckelstab mit einer Deckelgarnitur vorhanden ist
DE102005034799A1 (de) Wanderdeckel für eine Karde
EP3662098A1 (de) Deckelstabsystem
DE202005020583U1 (de) Vorrichtung an einer Karde für Baumwolle, Chemiefasern u.dgl., bei der mindestens ein Deckelstab mit einer Deckelgarnitur vorhanden ist
DE2418516B2 (de) Nadelwalze zum zufuehren eines faserbandes zum kaemmorgan einer offenend-spinnvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
PFA Name/firm changed

Owner name: TRUETZSCHLER GMBH & CO. KG

Free format text: TRUETZSCHLER GMBH & CO. KG#DUVENSTRASSE 82-92#D-41199 MOENCHENGLADBACH 3 (DE) -TRANSFER TO- TRUETZSCHLER GMBH & CO. KG#DUVENSTRASSE 82-92#D-41199 MOENCHENGLADBACH 3 (DE)

PCAR Change of the address of the representative

Free format text: NEW ADDRESS: HOLBEINSTRASSE 36-38, 4051 BASEL (CH)

PL Patent ceased