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CH696924A5 - Display for use in shop for e.g. presenting book, has stand provided with unit at rear wall for individually connecting and supporting tray, where unit is partially formed and reinforced by support plates and bearing surfaces - Google Patents

Display for use in shop for e.g. presenting book, has stand provided with unit at rear wall for individually connecting and supporting tray, where unit is partially formed and reinforced by support plates and bearing surfaces Download PDF

Info

Publication number
CH696924A5
CH696924A5 CH01574/03A CH15742003A CH696924A5 CH 696924 A5 CH696924 A5 CH 696924A5 CH 01574/03 A CH01574/03 A CH 01574/03A CH 15742003 A CH15742003 A CH 15742003A CH 696924 A5 CH696924 A5 CH 696924A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rear wall
display
trays
stand
unit
Prior art date
Application number
CH01574/03A
Other languages
German (de)
Inventor
Clemens Lembe
Original Assignee
Model Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Model Ag filed Critical Model Ag
Priority to CH01574/03A priority Critical patent/CH696924A5/en
Publication of CH696924A5 publication Critical patent/CH696924A5/en

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/10Adjustable or foldable or dismountable display stands
    • A47F5/11Adjustable or foldable or dismountable display stands made of cardboard, paper or the like
    • A47F5/112Adjustable or foldable or dismountable display stands made of cardboard, paper or the like hand-folded from sheet material
    • A47F5/116Shelving racks

Landscapes

  • Display Racks (AREA)
  • Cartons (AREA)

Abstract

The display has a forwardly open stand and an attached tray for laminar formed bulk goods such as chocolate bars, where the stand and the tray are formed from folded cut or die-cut sheets of corrugated board (28). The stand is provided with a unit at a rear wall for individually connecting and supporting the tray. The unit is partially formed and reinforced by support plates (18) which are formed in a bending resistant manner, corresponding to tray dimensions and bearing surfaces (40).

Description

       

  [0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Display mit einem nach vorne offenen Ständer und eingebrachten Trays für flächig ausgebildete Stückgüter, wobei der Ständer und die Trays aus einem gefalteten Zuschnitt oder Stanzling aus Wellpappe bestehen. Weiter betrifft die Erfindung die Verwendung eines solchen Displays.

[0002] Für flächig ausgebildete Stückgüter werden auch bei kleineren Mengen vermehrt Anstrengungen unternommen, diese Stückgüter nicht nur zu transportieren, zu lagern und in einem Verkaufsgestell anzubieten, sondern sie durch gleichzeitig repräsentative und rationelle Displays in das Blickfeld der Kunden zu rücken.

   Diese kleineren Displays sollen auch zum Transport der flächig ausgebildeten Stückgüter geeignet sein, allenfalls nach einfachen zusätzlichen Massnahmen.

[0003] Schokoladen als Beispiel für flächig ausgebildete Stückgüter werden immer noch häufig in einem üblichen Sortimentskarton angeboten, wobei die Tafeln in Fächern horizontal oder vertikal angeordnet sind. Im einen wie im anderen Fall entnimmt der Kunde das von ihm gewünschte Produkt nach seinem Bedürfnis. So bieten sich die einzelnen Stapel schon nach kurzer Zeit in stark unterschiedlicher Höhe bzw. Tiefe an.

   Das Ladenpersonal muss, sollen der Gesamteindruck und der Kaufanreiz des Kunden positiv sein, laufend für das Nachfüllen und eine geordnete Präsentation sorgen, was mit erheblichen Zusatzkosten verbunden ist.

[0004] Eine bahnbrechende Verbesserung für Displays von flächenförmigen Stückgütern wird in der WO 03/003 881 A1 beschrieben. Die wenigstens im Kantenbereich parallelepipedförmigen Trays zum etwa vertikalen Stapeln und Präsentieren von flächig ausgebildeten Stückgütern haben mindestens einen kleiner als 90 deg. ausgebildeten Winkel. Die Trays bleiben oben offen, deren Stirnwand weist ein Dekolleté auf und/oder diese Stirnwand ist transparent ausgebildet. Die Ständer zum Einschieben der Trays haben Mittel zum schrägen Einbringen und Fixieren der Trays, wobei die Stirnwand und die Seitenflächen der Trays etwa senkrecht verlaufen.

   Dadurch rutschen bei Einnahme eines flächigen Stückgutes die übrigen Stückgüter automatisch nach und bleiben stets in vertikaler Lage. Im schweizerischen Patentgesuch Nr. 01 642/02 werden Lösungen zur Vereinfachung von Ständern mit von vorn nach hinten ansteigenden Trays aufgezeigt. Steckbare Mittel der Trays arretieren diese und stabilisieren gleichzeitig den Ständer.

[0005] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein bei kleineren Mengen vereinfachtes Display der eingangs genannten Art zu schaffen, welches Transport, Präsentation, Entnahme und allenfalls Nachschub von flächig ausgebildeten Stückgütern bezüglich Wirtschaftlichkeit und Präsentation verbessert und für eine breite Anzahl von Stückgütern einsetzbar ist.

[0006] Bezüglich des Displays wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Rückwand des Ständers Mittel zum individuellen,

   selbsttragenden Einhängen und Abstützen von Trays umfasst und wenigstens teilweise verstärkt ausgebildet ist. Spezielle und weiterbildende Ausführungsformen des Displays sind Gegenstand von abhängigen Patentansprüchen.

[0007] Aus einem gefalteten Zuschnitt oder einem Stanzling aus Wellpappe hergestellte Displays mit Ständern und Trays haben den bedeutenden Vorteil, dass sie bis zum Falten bzw. bis zum Beladen mit flächigen Stückgütern auf kleinem Raum gelagert und transportiert werden können. Weiter sind Displays aus Wellpappe leicht, gezielt biegesteif, ohne grossen Aufwand montier- und demontierbar und können mit einfachen Mitteln dekorativ und werbewirksam gestaltet werden.

[0008] In der Regel ist bei Ständern und Trays wenigstens eine umlegbare Klebelasche ausgebildet.

   Das Falten kann manuell oder maschinell erfolgen, Letzteres auch verbunden mit dem automatisierten Verkleben der entsprechenden Laschen.

[0009] Das Falten und allfällige Verkleben kann beim Wellpappe-Produzenten, beim Abfüller oder beim Verkäufer erfolgen. Maschinelle Falt- und Klebeprozesse werden in der Regel beim Wellpappe-Hersteller, das manuelle Falten und Zusammenstecken, insbesondere von Trays, eher beim Abfüller oder Verkäufer erledigt.

[0010] Als Trays werden Modulelemente bezeichnet, welche in den Ständer eingehängt und abgestützt werden können. Bei beladenem, insbesondere bei vollbeladenem Tray mit flächigen Stückgütern, wird durch dessen Rückwand ein erhebliches Drehmoment auf die Rückwand des Ständers ausgeübt. Dies ist beispielsweise bei mit Schokoladetafeln bestückten Trays der Fall.

   Deshalb ist bisher ein derartiges Konzept für Displays mit Ständer und Trays nicht in Erwägung gezogen worden. Mit der erfindungsgemässen Lösung wird der Einsatz von Wellpappe in einfacher, wirtschaftlicher und dauerhafter Weise gelöst.

[0011] Aus fabrikationstechnischen und logistischen Gründen werden für die Trays eine möglichst geringe Anzahl von Standardformen und -massen angestrebt und die Displays entsprechend angepasst.

[0012] Die Displays ihrerseits sollen vorzugsweise so dimensioniert sein, dass sie insgesamt bezüglich ihrer Grundfläche ein Mass haben, dass sie mehrfach nebeneinander gestellt eine Normpalette lückenlos füllen.

[0013] Weiter ist von wesentlicher Bedeutung, dass die Trays leer, halb oder ganz gefüllt individuell problemlos aus dem Ständer entfernt und wieder eingesetzt werden können,

   wenn sie nachgefüllt und/oder umchargiert werden müssen. Das Entfernen eines Trays erfolgt mit einer Schwenkbewegung nach oben, das Einsetzen mit einer Schwenkbewegung nach unten. Die verstärkte Rückwand eines Trays wird nach oben abgewinkelt unter eine entsprechende Rückhaltelasche geführt und nach unten geschwenkt, bis sie auf der entsprechenden Auflagefläche aufliegt. Gleichzeitig hintergreift die verstärkte Rückwand des Trays die betreffende Rückhaltelasche. Im hinteren Bereich der Trays liegt deren Boden auf einer Auflagefläche auf, welche sich vorzugsweise 10 bis 30%, insbesondere etwa 20% über die Tiefe des Ständers erstreckt.

[0014] Da die erfindungsgemässen Displays für kleinere Stückzahlen vorgesehen sind, bestehen sie aus zwei Seitenwänden, einer Rückwand und einem allfälligen Deckel, welche einen nach vorne offenen Raum bilden.

   Es sind keine Zwischenwände notwendig oder vorgesehen. Diese Seitenwände bestehen aus mehrmals gefalteter Wellpappe, insbesondere aus drei Schichten, welche so eine genügende Stabilität gewährleisten.

[0015] Die Rückwand des Ständers ist bevorzugt aus einander horizontal überlappenden, individuell nacheinander einsetzbaren und allenfalls entfernbaren Rückwandelementen ausgebildet, welche wenigstens im unteren und oberen Bereich verstärkt ausgebildet sind. Durch die überlappungsbedingte Auflage eines Rückwandelementes auf dem Nächstoberen kann das von dem eingehängten Tray übertragene Drehmoment aufgefangen werden.

[0016] Der obere Bereich ist wie die Seitenwand dreifach umgefaltet.

   Dadurch können in Abstand vom ungefalteten Rückwandelement Rückhaltelaschen zum Einführen der Rückwand der Trays ausgebildet werden, welche insgesamt eine horizontale Hakenleiste bilden. Der Raster der Rückhaltelaschen entspricht den Dimensionen der einzuhängenden Trays in Querrichtung. Der untere Teil des Rückwandelements bildet gleichzeitig eine Verstärkung und eine etwa oberflächenbündige Auflagefläche für den Boden der eingehängten Trays.

   Diese zweckmässig querschnittlich dreieckförmig ausgebildete, beidseits etwas breiter als das übrige Rückwandelement ausgebildete Abstützung mit der Auflagefläche wird in eine entsprechend ausgebildete Aussparung in der inneren Wellpappelage der Seitenwände des Ständers eingelegt und mittels umgelegter Haltelaschen verrastet, was dank einer entsprechenden fensterförmigen Aussparung in der Mittellage der doppelt umgelegten Wellpappe möglich ist.

[0017] Der Mittelteil der Rückwandelemente besteht bevorzugt aus nicht umgelegter Wellpappe mit senkrechter Wellenrichtung und weist damit eine gewisse Flexibilität auf.

   Sobald ein Tray in ein Rückwandelement eingehängt ist, wird dieses wie erwähnt wegen des ausgeübten Drehmoments an das nächstobere Rückwandelement bzw. an einen zuoberst eingesteckten Haltesteg gedrückt.

[0018] Das Display mit dem Ständer und den Trays, wenn vorhanden auch der Sockel und eine sich wenigstens bis zum Sockel erstreckende Haube, Stülper genannt, bestehen aus einem gefalteten Zuschnitt oder Stanzling aus Wellpappe mit an die Erfordernisse adaptierter Steifigkeit, mechanischer und allenfalls chemischer Resistenz. Besonders geeignet sind Wellpappezuschnitte oder -stanzlinge aus einer Doppelwelle mit zwei Deckblättern und einem Trennblatt.

   Die Wellenlänge und -höhe der Doppelwelle ist zweckmässig ungleich, beispielsweise im Verhältnis 2:1.

[0019] Die erfindungsgemässen Displays eignen sich insbesondere zum Transport, Stapeln, Präsentieren und Entnahme von flächig ausgebildeten Stückgütern aller Art, wie Schokoladetafeln, Compact Discs (CD), Büchern und wenigstens halbsteifen Beuteln.

[0020] Neben einer immer angestrebten sehr guten Präsentation der angebotenen flächig ausgebildeten Stückgüter mit werbewirksamer Gestaltung des gesamten Displays weist die Erfindung folgende Vorteile auf.
 Die Entnahme ist einfach und benutzerfreundlich.
 Durch die einfache Handhabung werden auch halbvolle Trays ausgewechselt oder zum Auffüllen entfernt und wieder eingesetzt.
 Vor dem Falten und allfälligen Verkleben des Displays, insbesondere des Ständers und der Trays,

   können die Zuschnitte und Stanzlinge auf kleinem Volumen, d.h. kostensparend gelagert und transportiert werden.
 Die Trays können verschiedenste Grundformen annehmen und so gestaltet werden, dass die flächigen Stückgüter nicht ausrutschen oder nach einer anderen Variante selbsttätig nach vorne rutschen.
 Insbesondere für die Präsentation von flächigen Stückgütern in verhältnismässig kleiner Auflage ist das Display kostengünstig und problemlos herstellbar.

[0021] Die Erfindung wird anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen, welche auch Gegenstand von abhängigen Patentansprüchen sind, näher erläutert. Es zeigen schematisch:
<tb>Fig. 1<sep>eine Ansicht eines ungefalteten Rückwandelements,


  <tb>Fig. 1a<sep>einen Vertikalschnitt l-l durch das Rückwandelement gemäss Fig. 1,


  <tb>Fig. 1b<sep>eine Vergrösserung des oberen Bereichs von Fig. 1a,


  <tb>Fig. 2<sep>eine Ansicht einer ungefalteten Seitenwand,


  <tb>Fig. 3<sep>eine Ansicht eines ungefalteten Haltesteges,


  <tb>Fig. 4<sep>eine Ansicht eines ungefalteten Sockels,


  <tb>Fig. 5<sep>eine Ansicht eines ungefalteten Trays,


  <tb>Fig. 6<sep>eine perspektivische Ansicht eines eingehängten Trays,


  <tb>Fig. 7 <sep>einen Querschnitt durch eine als Doppelwelle ausgebildete Wellpappe,


  <tb>Fig. 8<sep>eine perspektivische Ansicht eines Ständers mit Sockel,


  <tb>Fig. 9<sep>eine perspektivische Ansicht zu Fig. 8 von hinten, und


  <tb>Fig. 10<sep>eine perspektivische Ansicht eines Displays.

[0022] Ein Rückwandelement 12 eines Ständers 160 eines Displays 10 (Fig. 10) mit modulartig aufgebauter Rückwand ist in Fig. 1 ungefaltet dargestellt. Fig. 1a und 1b zeigen einen gefalteten und verklebten Vertikalschnitt durch ein Rückwandelement 12 der Höhe h. Die Wellenrichtung W ist in Fig. 1 angedeutet, sie verläuft von unten nach oben. Die Konturen des das Rückwandelement 12 bildenden Stanzlings sind im Wesentlichen rechteckig ausgebildet. Beidseits sind in je einen Rill 14, auch Faltlinie genannt, zwei umlegbare, stirnseitig aneinanderliegende Haltelaschen 16 ausgebildet, welche der Fixierung des Rückwandelements 12 in den Seitenwänden des Displays 10 dienen. Nach einer nicht dargestellten Ausführungsform können diese auch angeschrägt oder abgerundet sein und nicht mehr stirnseitig aneinanderliegen.

   Eine Stufe 17 ermöglicht die Abstützung des Rückwandelements 12 in den Seitenwänden 50 des Ständers 160.

[0023] Im oberen Bereich des Rückwandelements 12 sind Haltelaschen 18 ausgestanzt, mit einem dazwischen- bzw. daneben liegenden Doppelrill 20 mit zwei eng nebeneinanderliegenden Faltlinien. In wenig grösserem Abstand von oben verläuft ein weiterer Doppelrill 22 mit weiter auseinanderliegenden Faltlinien. Wird die Verstärkungsfläche 26 um den Doppelrill 20 gefaltet, verbleiben die Rückhaltelaschen 18 in der Ebene der Verstärkungsfläche 24. Beim Falten werden die Verstärkungsflächen 24, 26 verleimt und nach dem Falten um den Doppelrill 22 so umgelegt, dass die Verstärkungsflächen 26 ebenfalls mit der Rückseite des nichtgefalteten Teils 28 des Rückwandelements 12 verklebt werden.

   Wie aus Fig. 1b erkennbar ist, haben die Rückhaltelaschen 18 einen Abstand a vom nicht gefalteten Teil 28 des Rückwandelements 12, entsprechend der Dicke der den Mittelteil bildenden Verstärkungsfläche 26. Die Rückwandelemente 12 liegen über die Verstärkungsfläche 24 auf dem nächstoberen Rückwandelement auf. Die Rückhaltelaschen 18 bilden in ihrer Gesamtheit eine Hakenleiste 30.

[0024] Auch im unteren Bereich des Rückwandelements 10 sind mehrere parallel verlaufende Faltlinien eingezeichnet. Gefaltet und verklebt bilden diese eine in Fig. 1a dargestellte Verstärkung des Rückwandelements 12, welche im Querschnitt dreieckförmig ausgebildet ist und eine auf die Aussenkonturen bezogene Querschnittfläche Q hat. Der nichtgefaltete Teil des Rückwandelements 12 wird von einer Faltlinie 32, einem Einfachrill, begrenzt.

   Eine anschliessende Stützfläche 34 bildet zusammen mit einer durch die Faltlinien 36 und 38 begrenzten Auflagefläche 40, eine Abstützung 44 für die an den Rückhaltelaschen 18 der Hakenleiste 30 eingehängten Trays 42 (Fig. 6, 7), welche Abstützung 44 über eine Klebelasche 46 am nichtgefalteten Teil des Rückwandelements 12 befestigt ist.

[0025] In der Auflagefläche 40 ist eine weitere Faltlinie 48 zu erkennen, welche der Abstützung 44 die wünschbare Flexibilität für die Montage verleiht, ohne deren Funktion zu beeinträchtigen.

[0026] Fig. 2 zeigt den Stanzling einer Seitenwand 50, vorliegend der rechten, des Ständers 160 des Displays 10. Fig. 2a zeigt einen Horizontalschnitt gemäss der Linie ll-ll von Fig. 2 nach dem Falten und Verkleben.

   Die Seitenwand 50 umfasst im Wesentlichen eine auch für dekorative Aufdrucke geeignete Aussenwand 52, eine Innenlasche 54, eine Mittellasche 56 sowie bezüglich des Displays 10 eine mittlere Klebelasche 58 und eine innere Klebelasche 60. Die Aussenwand 52 (teilweise), die Innenlasche 54 und die Mittellasche 56 sind verlängert ausgebildet, sie können in einen faltbaren Sockel 98 gesteckt werden (Fig. 4). Die Aussenwand 52 geht beidseits über einen breit ausgebildeten Doppelrill 62, 64 in die Innenlasche 54 bzw. mittlere Klebelasche 58 über, welche ihrerseits über einen schmalen Doppelrill 66, 68 in die Mittellasche 56 bzw. innere Klebelasche 60 übergehen. Über einen weiteren breiten Doppelrill 69 ist eine obere Klebelasche 70 an die Aussenwand 52 angelenkt.

   Aus dieser oberen Klebelasche 70 ist eine Umlegelasche 72 ausgestanzt, welche ihrerseits durch einen einfachen Rill 73 abgegrenzt ist.

[0027] Aus der Innenlasche 54 sind entsprechend der Höhe h der Rückwandelemente 12 dreieckförmige Öffnungen mit dem Querschnitt Q ausgestanzt, in welche die Abstützungen 44 (Fig. 1) eingeführt und verrastet werden können. Diese Aussparungen Q haben eine Auflagekante 74, welche die eingeführten Stützflächen 34 der Abstützungen 44 der Rückwandelemente 12 (Fig. 1) tragen. Eine um einen Einfachrill 75 schwenkbare Abdecklasche 76 verschliesst ein aus der darunterliegenden Mittellasche ausgespartes Fenster 78, welches den zum Einführen der Abstützung 44 mit den Haltelaschen 16 notwendigen Freiraum schafft.

   Zur Erleichterung des Öffnens haben die Abdecklaschen 76 für den Eingriff mit einem Finger eine Kerbe 80.

[0028] Die erwähnten Fenster 78 der Mittellasche 56 sind, wie die dreieckförmige Öffnung Q und Abdecklaschen 76 in einem Winkel alpha  von 0 bis 15  , vorzugsweise von 5 bis 10 deg. angeordnet, vorliegend etwa 8  . Der Winkel alpha  wird anhand der anderen Konstruktionsparameter optimiert, insbesondere mit Blick auf die überlappenden Rückwandelemente 12 (Fig. 1). Die erwähnten Aussparungen 74, 78 können senkrecht untereinanderliegen oder von oben nach unten in Richtung der Stirnöffnung des Displays 10 verschoben sein.

[0029] Für das oberste Rückwandelement 12 wird ein Haltesteg 88 (Fig. 3) eingesetzt. Eine entsprechende Öffnung 82 ist aus der Mittellasche 56 ausgespart.

   Der eingesetzte Haltesteg 88 liegt auf der oberen Innenlaschenkante 84 der gefalteten Seitenwände 50 auf. Die im Übergangsbereich zu den in den Sockel 98 (Fig. 4) eingeführten Teil der Aussenwand 52, Innenlasche 54 und Mittellasche 56 angebrachten Schlitze 86 dienen der Aufnahme von Verriegelungslaschen des faltbaren Sockels 98.

[0030] Die Seitenwände 50 können auch ohne die in den Sockel hineinragenden Teile ausgebildet sein und beispielsweise an einer Unterlage fixiert sein.

[0031] Die Wellenrichtung W der Seitenwände 50 verläuft, wie diejenige der Rückwandelemente gemäss Fig. 1, in senkrechter Richtung.

[0032] In Fig. 3 ist ein Haltesteg 88 zum Abstützen des oberen Teils des obersten Rückwandelements 12 dargestellt. Über einen Doppelrill 92 ist eine Klebelasche 94 auf dem Hauptsteg 90 umgelegt und zum hinreichend starken Haltesteg 88 verklebt.

   Zwei seitliche Fixierlaschen 96 werden über die Öffnungen 82 in den Seitenwänden 50 eingeführt, in dem geschaffenen Freiraum nach unten gestossen und durch die Umlegelaschen 72 (Fig. 2) verrastet.

[0033] Fig. 4 zeigt einen Zuschnitt oder Stanzling eines Sockels 98, welcher mit den Seitenwänden 50 des Ständers 160 eines Displays 10 verrastet wird. Der Sockel 98 ist in üblicher Weise gefaltet und über eine Klebelasche 100 in einer quaderförmigen Form stabilisiert. Die vier paarweise gleichen Seitenflächen 102 haben den Sockel 98 oben verschliessende Umlegelaschen 104 und untere kürzere Umlegelaschen 106.

   Aus den oberen Umlegelaschen 104 sind u.a. Öffnungen 108 für das Einführen der Verlängerungen der Seitenwände 50 (Fig. 2) und Verriegelungslaschen 109 ausgespart.

[0034] Fig. 5 zeigt einen Zuschnitt oder Stanzling eines Trays 110 für das Display mit einem geklebten Faltboden mit Auflagekanten 111. Die Rückwand 112 des Trays 110 ist doppelt ausgebildet, die beiden entsprechenden Faltlaschen werden übereinandergeklebt, wodurch die zum Aufhängen erforderliche Steifigkeit erreicht wird. Der gefaltete Tray 110 wird eingehängt, indem die Oberkante 114 hintereine Rückhaltelasche 18 eines Rückwandelements 12 (Fig. 1) geschoben wird. Die Vorderwand 116 ist wesentlich niedriger ausgebildet, die Seitenwände 117, 118 des Trays 110 sind in einem Winkel gamma  angeschrägt.

   Der Winkel gamma  der Abschrägung 146 liegt vorzugsweise im Bereich von 15 bis 30  , insbesondere 10 bis 20  . Dadurch wird der Zugriff zu den eingehängten Trays 110 wesentlich erleichtert und die im Ständer 160 angeordneten flächigen Stückgüter 162 sind besser einsehbar (Fig. 8).

[0035] Eine untere und eine obere Faltlasche 119, 120 mit den jeweiligen Klebelaschen 121, 122 bilden den Faltboden des Trays 110, eine im Winkel delta  schräg von vorn nach hinten abfallende Rampe 121. Der Winkel delta  liegt vorzugsweise im Bereich von 5 bis 10  , vorliegend etwa 8  . Die obere Faltlasche 120 des gefalteten Trays 110 bildet die Auflagefläche für die flächigen Stückgüter 162.

   Die Neigung der Rampe 121 verhindert ein Ausrutschen der schräg an die Rückwand 112 angestellten flächigen Stückgüter.

[0036] Im Bereich der Vorderwand 116 ist eine weitere Umlegelasche 124 ausgebildet, welche mit ihr verklebt ist. Dadurch wird eine Auflagefläche 126 für die Faltlaschen 119 und 120 gebildet. Über eine weitere Klebelasche 128 wird die Auflagefläche 126 auch mit der Umlegelasche 120 verbunden.

[0037] Beim Falten rastet eine Einrastnase 130 der die Auflagefläche der Rampe 121 bildenden oberen Faltlasche 120 in einem Längsschlitz 132 der Seitenwand 117 ein und stabilisiert den Tray 110 in der Faltlage.

[0038] Die Schrägstellung der flächigen Stückgüter wird durch eine an der linken Rückwand 112 angeformte Faltkombination ermöglicht.

   Eine Klebelasche 136 wird nach dem Umlegen mit der Rückwand 112 verklebt, eine zweite Klebelasche 134 mit einer ebenfalls umlegbaren Klebelasche 138 der unteren Faltlasche 119. Eine hintere und eine vordere Faltlasche 140, 142 verlaufen im gefalteten Tray 110 abgewinkelt und bilden so einen Anschlag für die flächigen Stückgüter 162. Die die Auflagefläche der Rampe 121 bildende Faltlasche 120 hat eine entsprechende Aussparung 144.

[0039] Die zahlreichen Faltlinien bzw. Rille des Zuschnitts oder Stanzlings des Trays 110 sind einfachheitshalber nicht einzeln bezeichnet.

[0040] Die Rampe 121 des Trays 110 ist so ausgestaltet, dass die Trays mit eingefüllten tafelförmigen Stückgütern 162 stapelbar sind.

   Alternierend kann auf die Trays 110 ein entsprechend ausgebildeter Deckel aufgesetzt werden, welcher ebenfalls gefaltet und verklebt ist.

[0041] Fig. 6 zeigt eine Variante eines einzeln in ein Rückwandelement 12 eingehängten Trays 110. Auch nach dieser Variante ist eine verstärkte Rückwand 112 ausgebildet, wobei die Oberkante 114 des Trays 110 an einer Rückhaltelasche 18 des ebenfalls verstärkt ausgebildeten Rückwandelements 12 eingehängt ist. Der Tray 110 liegt auf einer Auflagefläche 40 auf und ragt im Übrigen frei in den vorne offenen Innenraum des Ständers 160 einer Tiefe t (Fig. 2).

[0042] Nach dieser Ausführungsform ist der Tray nicht quaderförmig ausgebildet, er weist zwischen der Auflagefläche der Rampe 121 und der Vorderwand 116 einen Winkel beta  von 60 bis 85  , vorzugsweise 65 bis 75  , auf.

   Dadurch rutschen die flächig ausgebildeten Stückgüter automatisch nach vorn, wenn eines entnommen wird.

[0043] Die Ansicht der Vorderwand 116 ist rechteckig ausgebildet, diese verläuft parallel zur Rückwand 112, dadurch stehen alle flächigen Stückgüter des eingehängten Trays 110 ebenfalls etwa senkrecht. Zur leichteren Entnahme und besseren Einsehbarkeit ist in der Vorderwand 116 ein Dekollete 166 ausgebildet. Die Einsehbarkeit wird auch durch die in einem Winkel gamma  von 5 bis 30  , vorzugsweise 10 bis 20  , gegenüber der Abschrägung 146 der Seitenwände 117, 118, weiter verbessert.

[0044] In Fig. 7 ist eine Wellpappe 28 mit einer sogenannten Doppelwelle 154, 156 ausgebildet.

   Die Wellpappe 28 hat zwei Deckblätter 148, 150 und ein Trennblatt 152, welche die grössere Welle 154 mit einer Wellenhöhe von etwa 3 mm und die kleinere Welle 156 mit einer Wellenhöhe von etwa 1,5 mm Wellenhöhe begrenzen.

[0045] Fig. 8 zeigt einen gefalteten und zusammengeklebten Ständer 160, welcher auf einem Sockel 98 angeordnet ist. Damit die Struktur der Rückwand 164 besser erkennbar ist, sind keine Trays eingehängt. Die Rückwand 164 besteht vorliegend aus vier Rückwandelementen 12 mit je einer Hakenleiste 30, welche je fünf Rückhaltelaschen 18 zum Einhängen von Trays umfasst.

   Die Rückwandelemente sind, wie aus Fig. 9 besser erkennbar ist, horizontal überlappend angeordnet.

[0046] Fig. 9 zeigt auch, dass die aus den Rückwandelementen 12 gebildete Rückwand 164 insgesamt um etwa den Winkel alpha  geneigt ist.

[0047] In Fig. 10 ist ein vollständig mit Trays 110 beladenes Display 10 dargestellt. Die Trays 110 sind an den Hakenleisten 30 an den einzelnen Haltelaschen 18 eingehängt. Das Display 10 ist also voll beladen.

[0048] In ein Tray 110 sind flächige Stückgüter 162 gestellt. Sie sind leicht nach hinten geneigt.

   Da die Böden der Trays 110 horizontal oder wenig nach hinten abfallend ausgebildet sind, rutschen die flächigen Stückgüter 162 nicht automatisch nach, wie dies bei der Ausführungsform der Trays 110 gemäss Fig. 6 der Fall ist, dort erfolgt ein automatisches Nachrutschen in etwa vertikaler Lage, mit stehenden oder liegenden Stückgütern 162.

[0049] Der Sockel 98 ist im Prinzip vom Ständer 160 abnehmbar und kann durch jede geeignete Unterlage ersetzt werden.

[0050] Einzelne oder mehrere Trays 110 können aus einem Ständer 160 entnommen und in einen anderen Ständer eingehängt werden, auch wenn sie teilweise oder vollständig mit flächigen Stückgütern, beispielsweise Schokoladetafeln, beladen sind. Rechteckige Stückgüter 162 werden in der Regel stehend angeordnet.



  The invention relates to a display with a forwardly open stand and introduced trays for flat-shaped cargo, wherein the stand and the trays consist of a folded blank or stamped corrugated cardboard. Furthermore, the invention relates to the use of such a display.

For area-trained cargo even with smaller quantities increased efforts to not only transport this piece goods, store and offer in a sales rack, but to move them by simultaneously representative and efficient displays in the field of vision of customers.

   These smaller displays should also be suitable for transporting the flat-shaped piece goods, if necessary after simple additional measures.

Chocolates as an example of flat-shaped piece goods are still often offered in a standard assortment box, the panels are arranged in subjects horizontally or vertically. In one case, as in the other case, the customer takes the desired product from him according to his needs. Thus, the individual stacks offer after a short time in very different height or depth.

   The store staff must, if the overall impression and the purchase incentive of the customer be positive, constantly provide for refilling and an orderly presentation, which is associated with significant additional costs.

A pioneering improvement for displays of sheet-like piece goods is described in WO 03/003 881 A1. The at least in the edge region parallelepiped-shaped trays for about vertical stacking and presenting flat-shaped cargo have at least a smaller than 90 deg. trained angle. The trays remain open at the top, the front wall has a décolleté and / or this end wall is transparent. The stands for inserting the trays have means for obliquely introducing and fixing the trays, wherein the end wall and the side surfaces of the trays are approximately perpendicular.

   As a result, when taking a flat piece goods slip the other cargo automatically and always remain in a vertical position. Swiss Patent Application No. 01 642/02 shows solutions for simplifying stands with front-to-back trays. Pluggable means of the trays lock these and stabilize the stand at the same time.

The present invention has for its object to provide a simplified in smaller quantities display of the type mentioned, which improves transport, presentation, removal and possibly replenishment of flat-shaped cargo with respect to economy and presentation and can be used for a wide number of piece goods is.

With respect to the display, the object is achieved in that the rear wall of the stand means for individual,

   includes self-supporting hooking and supporting trays and is at least partially reinforced trained. Special and further developing embodiments of the display are the subject of dependent claims.

Made of a folded blank or a stamped corrugated cardboard displays with stands and trays have the significant advantage that they can be stored and transported in a small space to folding or until loading with flat piece goods. Furthermore, displays made of corrugated board are lightweight, targeted rigid, assembled and disassembled without much effort and can be designed with simple means decorative and promotional.

As a rule, at least one foldable adhesive flap is formed in uprights and trays.

   The folding can be done manually or mechanically, the latter also associated with the automated bonding of the corresponding tabs.

The wrinkles and any sticking can be done at the corrugated board producers, the bottler or the seller. Automatic folding and gluing processes are usually done by the corrugated board manufacturer, manual folding and pinning, especially of trays, rather at the bottler or seller.

As trays module elements are referred to, which can be hung and supported in the stand. When loaded, especially when fully laden tray with flat cargo, a considerable torque is exerted on the rear wall of the stand by the rear wall. This is the case, for example, with trays loaded with chocolate bars.

   Therefore, such a concept for displays with stands and trays has not previously been considered. With the solution according to the invention, the use of corrugated cardboard is achieved in a simple, economical and durable manner.

For manufacturing and logistical reasons, the smallest possible number of standard shapes and dimensions are sought for the trays and the displays adapted accordingly.

The displays in turn should preferably be dimensioned so that they have a total in terms of their base area a measure that they repeatedly juxtaposed a standard pallet fill completely.

It is also essential that the trays empty, half or full filled individually easily removed from the stand and can be used again,

   if they need to be refilled and / or reloaded. The removal of a tray takes place with a pivoting movement upwards, the insertion with a pivoting movement downwards. The reinforced rear wall of a tray is angled upwards guided under a corresponding retaining tab and swung down until it rests on the corresponding support surface. At the same time, the reinforced rear wall of the tray engages behind the relevant retention tab. In the rear area of the trays, their bottom rests on a bearing surface, which preferably extends 10 to 30%, in particular approximately 20%, over the depth of the stand.

Since the novel displays are intended for smaller numbers, they consist of two side walls, a rear wall and a possible lid, which form a space open to the front.

   There are no intermediate walls necessary or provided. These side walls consist of multiple folded corrugated board, in particular of three layers, which ensure such a sufficient stability.

The rear wall of the stand is preferably formed from each other horizontally overlapping, individually successively usable and possibly removable rear wall elements which are formed reinforced at least in the lower and upper regions. Due to the overlapping condition of a rear wall element on the next upper, the torque transmitted by the suspended tray can be absorbed.

The upper area is folded in triplicate as the side wall.

   As a result, retaining tabs for introducing the rear wall of the trays can be formed at a distance from the unfolded rear wall element, which overall form a horizontal hook strip. The grid of the retaining tabs corresponds to the dimensions of the trays to be suspended in the transverse direction. The lower part of the rear wall element at the same time forms a reinforcement and an approximately surface-flush bearing surface for the bottom of the hinged trays.

   This practical cross-sectionally triangular-shaped, on both sides slightly wider than the rest of the rear wall element formed support with the support surface is inserted into a correspondingly formed recess in the inner Wellpappelage the side walls of the stand and latched by means of folded retaining tabs, which thanks to a corresponding window-shaped recess in the middle position of the double folded corrugated cardboard is possible.

The middle part of the rear wall elements preferably consists of non-folded corrugated cardboard with a vertical shaft direction and thus has a certain flexibility.

   Once a tray is mounted in a rear wall element, this is pressed as mentioned because of the applied torque to the next upper rear wall element or to an uppermost inserted holding web.

The display with the stand and the trays, if available, the base and at least to the base extending hood called Stülper, consist of a folded blank or stamped corrugated board with adapted to the requirements of rigidity, mechanical and chemical at best Resistance. Particularly suitable are corrugated cardboard blanks or blanks from a double shaft with two cover sheets and a release sheet.

   The wavelength and height of the double wave is expediently unequal, for example in the ratio 2: 1.

The inventive displays are particularly suitable for transport, stacking, presentation and removal of flat-shaped cargo of all kinds, such as chocolate bars, compact discs (CD), books and at least semi-rigid bags.

In addition to always desired very good presentation of the offered flat-shaped cargo with promotional design of the entire display, the invention has the following advantages.
 The removal is easy and user-friendly.
 Due to the easy handling also half-full trays are replaced or removed for refilling and used again.
 Before folding and possibly gluing the display, in particular the stand and the trays,

   For example, the blanks and diecuts can be made in a small volume, i. stored and transported cost-saving.
 The trays can take a variety of basic shapes and be designed so that the flat piece goods do not slip or slip on another variant automatically forward.
 In particular, for the presentation of flat piece goods in a relatively small number of the display is inexpensive and easy to produce.

The invention will be explained in more detail with reference to embodiments illustrated in the drawings, which are also the subject of dependent claims. They show schematically:
<Tb> FIG. 1 <sep> is a view of an unfolded back wall element,


  <Tb> FIG. 1a <sep> a vertical section l-l through the rear wall element according to FIG. 1,


  <Tb> FIG. 1b is an enlargement of the upper portion of FIG. 1a, FIG.


  <Tb> FIG. 2 <sep> is a view of an unfolded sidewall,


  <Tb> FIG. 3 <sep> a view of an unfolded retaining bar,


  <Tb> FIG. 4 <sep> a view of an unfolded pedestal,


  <Tb> FIG. 5 <sep> a view of an unfolded tray,


  <Tb> FIG. 6 <sep> is a perspective view of a suspended tray,


  <Tb> FIG. 7 <sep> a cross section through a corrugated cardboard formed as a double shaft,


  <Tb> FIG. 8 <sep> is a perspective view of a pedestal with pedestal,


  <Tb> FIG. 9 <sep> is a perspective view of FIG. 8 from the rear, and


  <Tb> FIG. 10 <sep> is a perspective view of a display.

A rear wall element 12 of a stand 160 of a display 10 (FIG. 10) with a modularly constructed rear wall is shown unfolded in FIG. Fig. 1a and 1b show a folded and glued vertical section through a rear wall element 12 of the height h. The wave direction W is indicated in Fig. 1, it runs from bottom to top. The contours of the rear wall element 12 forming punched are formed substantially rectangular. On both sides in each case a crease 14, also called fold line, two foldable, frontally adjacent retaining tabs 16 are formed, which serve to fix the rear wall element 12 in the side walls of the display 10. According to an embodiment, not shown, these may also be bevelled or rounded and no longer abut the front side.

   A step 17 allows the support of the rear wall element 12 in the side walls 50 of the stator 160th

In the upper region of the rear wall element 12 retaining tabs 18 are punched out, with an intermediate or adjacent double groove 20 with two closely spaced fold lines. At a little greater distance from the top, there is another double rill 22 with folding lines farther apart. When the reinforcing surface 26 is folded around the double groove 20, the retaining tabs 18 remain in the plane of the reinforcing surface 24. During folding, the reinforcing surfaces 24, 26 are glued and folded around the double groove 22 after folding so that the reinforcing surfaces 26 are also connected to the back of the unfolded part 28 of the rear wall element 12 are glued.

   As can be seen from Fig. 1b, the retaining tabs 18 have a distance a from the non-folded portion 28 of the rear wall member 12, corresponding to the thickness of the central part forming reinforcing surface 26. The rear wall elements 12 are on the reinforcing surface 24 on the next upper rear wall element. The retaining tabs 18 in their entirety form a hook strip 30.

Also in the lower region of the rear wall element 10 a plurality of parallel fold lines are located. Folded and glued, these form a reinforcement of the rear wall element 12 shown in FIG. 1a, which is triangular in cross-section and has a cross-sectional area Q related to the outer contours. The unfolded part of the rear wall element 12 is bounded by a fold line 32, a single groove.

   A subsequent support surface 34, together with a limited by the fold lines 36 and 38 support surface 40, a support 44 for the hinged to the retaining tabs 18 of the hook strip 30 trays 42 (Fig. 6, 7), which support 44 via an adhesive tab 46 on the unfolded Part of the rear wall element 12 is attached.

In the support surface 40, a further fold line 48 can be seen, which gives the support 44, the desirable flexibility for assembly, without affecting their function.

Fig. 2 shows the punched a side wall 50, in this case the right, of the stand 160 of the display 10. Fig. 2a shows a horizontal section along the line II-II of Fig. 2 after folding and gluing.

   The side wall 50 essentially comprises an outer wall 52 which is also suitable for decorative imprints, an inner flap 54, a center flap 56 and, with respect to the display 10, a middle adhesive flap 58 and an inner adhesive flap 60. The outer wall 52 (partially), the inner flap 54 and the middle flap 56 are elongated, they can be plugged into a foldable socket 98 (Fig. 4). The outer wall 52 passes on both sides via a wide double groove 62, 64 in the inner flap 54 and middle adhesive flap 58, which in turn pass over a narrow double groove 66, 68 in the middle flap 56 and inner adhesive flap 60. Via a further wide double groove 69, an upper adhesive flap 70 is hinged to the outer wall 52.

   From this upper adhesive flap 70 a bail flap 72 is punched, which in turn is delimited by a simple groove 73.

From the inner flap 54 are corresponding to the height h of the rear wall elements 12 punched triangular openings with the cross-section Q, in which the supports 44 (Fig. 1) can be inserted and locked. These recesses Q have a support edge 74 which support the inserted support surfaces 34 of the supports 44 of the rear wall elements 12 (FIG. 1). A covering tab 76, which can be pivoted about a single groove 75, closes a window 78 which is recessed from the underlying center tab and which creates the space necessary for inserting the support 44 with the retaining tabs 16.

   To facilitate opening, cover tabs 76 have a notch 80 for engagement with a finger.

The mentioned windows 78 of the center lug 56 are, like the triangular opening Q and cover tabs 76, at an angle alpha of 0 to 15, preferably of 5 to 10 deg. arranged, in the present case about 8. The angle alpha is optimized on the basis of the other design parameters, in particular with regard to the overlapping rear wall elements 12 (FIG. 1). The mentioned recesses 74, 78 may be perpendicular to each other or be displaced from top to bottom in the direction of the end opening of the display 10.

For the uppermost rear wall element 12, a holding web 88 (FIG. 3) is used. A corresponding opening 82 is recessed from the center flap 56.

   The inserted holding web 88 rests on the upper inner tab edge 84 of the folded side walls 50. The in the transition region to the inserted into the base 98 (Fig. 4) part of the outer wall 52, inner flap 54 and center flap 56 mounted slots 86 serve to receive locking tabs of the foldable base 98th

The side walls 50 may also be formed without protruding into the base parts and be fixed, for example, to a pad.

The wave direction W of the side walls 50 extends, as that of the rear wall elements according to FIG. 1, in the vertical direction.

In Fig. 3, a holding web 88 for supporting the upper part of the uppermost rear wall element 12 is shown. Via a double groove 92, an adhesive flap 94 is folded over on the main web 90 and bonded to the sufficiently strong retaining web 88.

   Two lateral fixing tabs 96 are inserted through the openings 82 in the side walls 50, pushed down in the created clearance, and latched by the fold tabs 72 (Figure 2).

Fig. 4 shows a blank or punched a pedestal 98, which is locked to the side walls 50 of the stator 160 of a display 10. The base 98 is folded in the usual way and stabilized by a glue flap 100 in a cuboid shape. The four pairs of same side surfaces 102 have the base 98 top closing Umlegelaschen 104 and lower shorter Umlegelaschen 106th

   From the upper baffles 104 are u.a. Openings 108 for the insertion of the extensions of the side walls 50 (Fig. 2) and locking tabs 109 recessed.

Fig. 5 shows a blank or diecut of a tray 110 for the display with a glued Faltboden with support edges 111. The rear wall 112 of the tray 110 is formed double, the two corresponding folding tabs are glued together, whereby the necessary rigidity for hanging is achieved , The folded tray 110 is hung by sliding the top edge 114 rearward of a retention tab 18 of a back panel member 12 (Figure 1). The front wall 116 is formed substantially lower, the side walls 117, 118 of the tray 110 are bevelled at an angle gamma.

   The angle gamma of the bevel 146 is preferably in the range of 15 to 30, in particular 10 to 20. As a result, the access to the suspended trays 110 is substantially facilitated and arranged in the stand 160 flat piece goods 162 are better visible (Fig. 8).

A lower and an upper folding tab 119, 120 with the respective adhesive tabs 121, 122 form the folding bottom of the tray 110, an angle delta inclined obliquely from front to rear ramp 121. The angle delta is preferably in the range of 5 to 10 , in this case about 8. The upper folding tab 120 of the folded tray 110 forms the bearing surface for the flat piece goods 162.

   The inclination of the ramp 121 prevents slipping obliquely against the rear wall 112 employed flat cargo.

In the area of the front wall 116, a further fold-over tab 124 is formed, which is glued to it. As a result, a contact surface 126 for the folding tabs 119 and 120 is formed. Via a further adhesive tab 128, the support surface 126 is also connected to the fold-over tab 120.

When folding engages a latching lug 130 of the support surface of the ramp 121 forming upper folding tab 120 in a longitudinal slot 132 of the side wall 117 and stabilizes the tray 110 in the folded position.

The inclination of the flat piece goods is made possible by an integrally formed on the left rear wall 112 folding combination.

   An adhesive flap 136 is glued to the rear wall 112 after folding, a second adhesive flap 134 with a likewise foldable adhesive flap 138 of the lower folding tab 119. A rear and a front folding tab 140, 142 extend in the folded tray 110 angled so as to form a stop for the flat piece goods 162. The folding surface 120 forming the support surface of the ramp 120 has a corresponding recess 144th

The numerous fold lines or groove of the blank or punched of the tray 110 are not designated individually for the sake of simplicity.

The ramp 121 of the tray 110 is designed so that the trays with filled tabular piece goods 162 are stackable.

   Alternately, a suitably formed lid can be placed on the trays 110, which is also folded and glued.

Fig. 6 shows a variant of a hinged individually in a rear wall element 12 tray 110. Also in this variant, a reinforced rear wall 112 is formed, wherein the upper edge 114 of the tray 110 is mounted on a retaining tab 18 of the likewise reinforced trained rear wall element 12. The tray 110 rests on a bearing surface 40 and protrudes, moreover, freely into the open-front interior of the stand 160 of a depth t (FIG. 2).

According to this embodiment, the tray is not parallelepiped-shaped, it has between the bearing surface of the ramp 121 and the front wall 116 an angle beta of 60 to 85, preferably 65 to 75, on.

   As a result, the flat-shaped cargo automatically slide forward when one is removed.

The view of the front wall 116 is rectangular, this is parallel to the rear wall 112, thereby all flat cargo of the suspended tray 110 are also approximately perpendicular. For easier removal and better visibility, a neckline 166 is formed in the front wall 116. The visibility is also further improved by the angle gamma of 5 to 30, preferably 10 to 20, with respect to the bevel 146 of the side walls 117, 118.

In Fig. 7, a corrugated cardboard 28 with a so-called double shaft 154, 156 is formed.

   The corrugated board 28 has two cover sheets 148, 150 and a separator sheet 152, which define the larger shaft 154 with a wave height of about 3 mm and the smaller shaft 156 with a wave height of about 1.5 mm wave height.

Fig. 8 shows a folded and glued stand 160, which is arranged on a base 98. So that the structure of the rear wall 164 is better recognizable, no trays are mounted. The rear wall 164 consists in the present case of four rear wall elements 12, each with a hook strip 30, which each includes five retaining tabs 18 for hanging trays.

   The rear wall elements are, as is better recognizable from FIG. 9, arranged horizontally overlapping.

Fig. 9 also shows that the rear wall 164 formed from the rear wall elements 12 is inclined in total by about the angle alpha.

In Fig. 10, a fully loaded with trays 110 display 10 is shown. The trays 110 are hooked to the hook strips 30 on the individual retaining tabs 18. The display 10 is thus fully loaded.

In a tray 110 flat piece goods 162 are provided. They are slightly tilted backwards.

   Since the bottoms of the trays 110 are horizontal or slightly sloping backwards, the flat piece goods 162 do not slip automatically, as is the case with the embodiment of the trays 110 according to FIG. 6, where automatic slipping takes place in an approximately vertical position. with standing or lying piece goods 162.

The pedestal 98 is, in principle, detachable from the pedestal 160 and can be replaced by any suitable support.

Individual or multiple trays 110 can be removed from a stand 160 and hung in another stand, even if they are partially or completely loaded with flat piece goods, such as chocolate bars. Rectangular piece goods 162 are usually arranged upright.


    

Claims (13)

1. Display (10) mit einem nach vorne offenen Ständer (160) und eingebrachten Trays (110) für flächig ausgebildete Stückgüter (162), wobei der Ständer (160) und die Trays (110) aus einem gefalteten Zuschnitt oder Stanzling aus Wellpappe (28) bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand (164) des Ständers (160) Mittel (18, 40) zum individuellen, selbsttragenden Einhängen und Abstützen von Trays (110) umfasst und wenigstens teilweise verstärkt ausgebildet ist. 1. display (10) with a forwardly open stand (160) and introduced trays (110) for flat-shaped piece goods (162), wherein the stand (160) and the trays (110) of a folded blank or punched corrugated cardboard ( 28), characterized in that the rear wall (164) of the stand (160) comprises means (18, 40) for individual, self-supporting hooking and supporting trays (110) and is at least partially reinforced. 2. Display (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der oberste Bereich der Rückwand (112) der eingehängten Trays (110) von unten eine Hakenleiste (30) mit biegesteif ausgebildeten, den Traydimensionen entsprechenden Rückhaltelaschen (18) hintergreift, und der Faltboden der eingehängten Trays (110) in ihrem hinteren Bereich auf einer Auflagefläche (40) abstützt, welche sich vorzugsweise über 10 bis 30%, insbesondere etwa 20%, über die Tiefe (t) des Ständers (160) erstreckt. 2. Display (10) according to claim 1, characterized in that the uppermost portion of the rear wall (112) of the hinged trays (110) from below a hook strip (30) with rigid trained, the Traydimensionen corresponding retaining tabs (18) engages behind, and the Folded bottom of the hinged trays (110) in its rear region on a support surface (40) is supported, which preferably extends over 10 to 30%, in particular about 20%, over the depth (t) of the stator (160). 3. Display (10) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand (164) modulartig aus horizontal überlappenden, individuell einsetzbaren und entfernbaren Rückwandelementen (12) aufgebaut ist, welche oben vorzugsweise eine dreifach gefaltete und verklebte Hakenleiste (30) mit im Abstand (a) vom ungefalteten Teil (28) des Rückwandelements (12) parallel verlaufenden Rückhaltelaschen (18) für die eingehängten Trays (110) umfasst, und unten eine im Querschnitt (Q) dreieckförmige Abstützung (44) mit einer bevorzugt etwa flächig bündigen Auflagefläche (40) für die Trays (110), einer angewinkelten Stützfläche (34) und einer mit dem ungefalteten Teil (28) des Rückwandelements (12) verklebten Umlagelasche (46), wobei die Wellenrichtung (W) der Wellpappe vertikal verläuft. 3. Display (10) according to claim 1 or 2, characterized in that the rear wall (164) is modularly constructed of horizontally overlapping, individually usable and removable rear wall elements (12), which preferably above a trifold folded and glued hook strip (30) at the distance (a) from the unfolded part (28) of the rear wall element (12) parallel retaining tabs (18) for the hinged trays (110), and below a cross-section (Q) triangular support (44) with a preferably approximately flat flush Support surface (40) for the trays (110), an angled support surface (34) and a with the unfolded portion (28) of the rear wall member (12) bonded Umlagelasche (46), wherein the wave direction (W) of the corrugated board is vertical. 4. Display (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass aus einer Innenlasche (54) der Seitenwände (50) des Ständers (160) mit vertikaler Wellenrichtung (W) dem Querschnitt (Q) der Abstützung (44) des Rückwandelements (12) entsprechende Dreiecke ausgespart und darüberliegende, schwenkbare Fixierlaschen (76) für die Abstützung (44), und aus einer Mittellasche (56) der Seitenwände (50) Fenster (78) zum Einführen und Fixieren von umlegbaren Haltelaschen (16) der Rückwandelemente (12), wonach die abgewinkelte Stützfläche (44) auf einer Auflagekante (74) der aus den Seitenwänden (50) ausgesparten Dreiecke eines Querschnitts (Q) liegt. 4. display (10) according to one of claims 1 to 3, characterized in that from an inner flap (54) of the side walls (50) of the stator (160) with a vertical shaft direction (W) the cross-section (Q) of the support (44) of the rear wall element (12) corresponding triangles recessed and overlying, pivotable fixing tabs (76) for the support (44), and from a middle tab (56) of the side walls (50) window (78) for inserting and fixing foldable retaining tabs (16) Rear wall elements (12), according to which the angled support surface (44) on a support edge (74) of the side walls (50) recessed triangles of a cross section (Q). 5. Display (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die überlappenden Rückwandelemente (12) bezüglich der Vertikalen einen Winkel (alpha ) von 0 bis 15 , vorzugsweise 5 bis 10 , haben. 5. Display (10) according to one of claims 1 to 4, characterized in that the overlapping rear wall elements (12) with respect to the vertical an angle (alpha) of 0 to 15, preferably 5 to 10, have. 6. Display (10) nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hakenleiste (30) der überlappenden Rückwandelemente (12) von aussen im Bereich der vorzugsweise querschnittlich dreieckförmigen Abstützung (44) frei aufliegt und bei eingehängten Trays (110) ein Drehmoment auf diese ausübt, wobei im Bereich des obersten Rückwandelements (12) die Halteleiste (30) auf einem den Anschlag bildenden Haltesteg (88) aufliegt. 6. Display (10) according to one of claims 2 to 5, characterized in that the hook strip (30) of the overlapping rear wall elements (12) from the outside in the region of the preferably cross-sectionally triangular support (44) rests freely and hinged trays (110). exerts a torque on this, wherein in the region of the uppermost rear wall element (12) the retaining strip (30) rests on a holding web (88) forming the stop. 7. Display (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die parallelepipedförmig ausgebildeten Trays (110) mit vertikaler Wellenrichtung (W) eine verstärkt ausgebildete Rückwand (112) mit horizontaler Oberkante (114) und vorzugsweise zwei vollflächige, verklebte Rückwandlaschen haben. 7. Display (10) according to any one of claims 1 to 6, characterized in that the parallelepiped-shaped trays (110) with vertical wave direction (W) an intensively formed rear wall (112) with a horizontal upper edge (114) and preferably two full-surface, glued Have back panels. 8. Display (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Trays (110) entweder im Wesentlichen quaderförmig mit einer in Richtung der Vorderwand (116) nach unten verlaufenden Abschrägung (146), bevorzugt bezüglich der Auflagefläche der Rampe (121) in einem Winkel (gamma ) von 5 bis 30 , insbesondere 10 bis 20 , und/oder mit einem Winkel (beta ) von 60 bis 85 , vorzugsweise 65 bis 75 , zwischen der Auflagefläche der Rampe (121) und der Vorderwand (116) ausgebildet sind. 8. display (10) according to one of claims 1 to 6, characterized in that the trays (110) either substantially cuboid with a in the direction of the front wall (116) downwardly extending bevel (146), preferably with respect to the support surface of the ramp (121) at an angle (gamma) of 5 to 30, in particular 10 to 20, and / or with an angle (beta) of 60 to 85, preferably 65 to 75, between the support surface of the ramp (121) and the front wall ( 116) are formed. 9. Display (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine als Rampe (121) ausgebildete obere Faltlasche (120) der im Wesentlichen quaderförmigen Trays (110) in Richtung der Rückwand (112) abgeschrägt nach unten verläuft, vorzugsweise in einem Winkel (delta ) von 5 bis 10 , wo vorzugsweise im Bereich des Traybodens ein von einer hinteren und einer vorderen Faltlasche (140, 142) gebildeter Anschlag zum Schrägstellen der flächig ausgebildeten Stückgüter (162) ausgebildet ist. 9. display (10) according to one of claims 1 to 8, characterized in that as a ramp (121) formed upper folding tab (120) of the substantially cuboidal trays (110) in the direction of the rear wall (112) slopes downwards, preferably at an angle (delta) of 5 to 10, where preferably in the region of the Traybodens formed by a rear and a front folding tab (140, 142) stop for tilting the flat-shaped cargo (162) is formed. 10. Display (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass biegesteife Verlängerungen der Seitenwände (50) in einen Sockel (98) aus einem ebenfalls gefalteten Zuschnitt oder Stanzling aus Wellpappe (28) gesteckt und dort verankert sind. 10. Display (10) according to any one of claims 1 to 9, characterized in that rigid extensions of the side walls (50) in a base (98) from a likewise folded blank or punched corrugated cardboard (28) inserted and anchored there. 11. Display (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Haube aus einem ebenfalls gefalteten Zuschnitt oder Stanzling aus Wellpappe (28) über den Ständer (160) gestülpt ist, wobei der Stülper mindestens bis zum Sockel (98) reicht. 11. Display (10) according to any one of claims 1 to 10, characterized in that a hood of a likewise folded blank or punched corrugated cardboard (28) is slipped over the stand (160), wherein the stülper at least up to the base (98 ) enough. 12. Display (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellpappe (28) eine Doppelwelle (154, 156) mit zwei Deckblättern (148, 150) und einem Trennblatt (152) umfasst, vorzugsweise mit unterschiedlicher Wellenlänge und -höhe. 12. Display (10) according to any one of claims 1 to 11, characterized in that the corrugated cardboard (28) comprises a double shaft (154, 156) with two cover sheets (148, 150) and a separating blade (152), preferably with different wavelengths and height. 13. Verwendung eines Displays (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 12 zum Transport, Stapeln, Präsentieren und Entnehmen von Schokoladetafeln, Compact Discs, Büchern und/oder Beuteln. 13. Use of a display (10) according to one of claims 1 to 12 for the transport, stacking, presentation and removal of chocolate bars, compact discs, books and / or bags.
CH01574/03A 2003-09-16 2003-09-16 Display for use in shop for e.g. presenting book, has stand provided with unit at rear wall for individually connecting and supporting tray, where unit is partially formed and reinforced by support plates and bearing surfaces CH696924A5 (en)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH164202A (en) 1931-11-25 1933-09-30 Ig Farbenindustrie Ag Colored mass.
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WO2003003881A1 (en) 2001-07-02 2003-01-16 Model Ag Shelf box-type modular element and display

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